Die große Seereise Teil 03

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Wir lebten mittlerweile schon drei Wochen auf unserer Insel und hatten eine Menge geschafft. Unser Unterstand entwickelte sich zu einer gemütlichen Hütte, in der wir schlafen und kochen konnten. Sie bestand aus zwei Räumen und einer Kochecke. Der eine war unser Schlafraum, in dem wir mit den Mitteln die uns zur Verfügung standen ein großes Bett gebaut hatten, in dem wir alle vier zusammen schlafen konnten. Der zweite Raum war unser so genanntes Wohnzimmer, in dem wir aßen und uns an den Regentagen aufhielten.

Das Dach deckten wir mit Palmblättern und spannten zum Schutz unser Ersatzsegel darüber.

Etwas Primitiv, aber ungemein gemütlich.

Für unsere großen Geschäfte hatte Tim in einiger Entfernung ein Sitzgestell über eine Felskante gebaut. Die kleinen Geschäfte erledigten wir nach wie vor direkt vorne im Meer.

Das Boot war auch wieder flott. Tim hatte den Mast repariert. Zur Probe umsegelten wir einmal die Insel.

Der Mast hielt, als wenn er nie kaputt war, trotz starken Windes. Somit stand einer Weiterfahrt nichts mehr im Wege.

Wir diskutierten in den vergangenen Tagen lange über das für und wieder unserer Insel. Dabei waren wir uns einig, dass wir solange hier bleiben wollten, bis wir uns gegenseitig auf die Nerven gingen. Erst dann würden wir weiterreisen.

Wir wollten nur zum Einkaufen von dringend benötigten Dingen und Lebensmitteln eine bewohnte Gegend aufsuchen.

Danach aber wieder hierher kommen. Morgen sollte es losgehen. Alles war dafür vorbereitet.

Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass mein Herz mal irgendwann an so einem primitiven Leben ohne fließend Wasser und Strom hängen würde.

Aber es war so.

Wir waren noch nicht einmal losgesegelt und trotzdem hoffte ich, dass wir schnell wieder zurückkehren konnten.

In den vergangenen drei Wochen wurden wir nahtlos braun, da wir nur nackt herumliefen.

Als Frau brachte das natürlich einen enormen Vorteil… Wir brauchten keine Wäsche waschen… ,-)

Es war eine total neue Erfahrung, über so lange Zeit sich nicht ein einziges Mal irgendwas anziehen zu müssen.

Das verrückte daran war, dass ich auf dieser Insel unheimlich leicht erregbar war. Der kleinste sexuelle Reiz machte mich willig und bereit. Früher reichte es mir, wenn ich zwei bis dreimal in der Woche mit Peter schlief.

Manchmal hatten wir sogar nur am Wochenende für einmal Zeit.

Hier war es total anders. Es konnte durchaus passieren, dass ich zwei bis dreimal am Tag ran genommen wurde.

Anja erging es genauso. Seitdem Peter und Tim sie vögeln durften, war ihre Pflaume ständig nass. Sie liebte es besonders, wenn wir beide uns miteinander beschäftigten und die Männer zuerst nur zusahen.

Wir experimentierten regelrecht herum.

Immer wieder probierten wir was Neues aus. Dabei gab es schon Mal das eine oder andere, was uns nicht so gefiel. Dann machten wir es eben nicht wieder.

Über eines war ich mir aber völlig klar. Ich habe noch nie in meinem Leben so guten Sex gehabt, wie auf dieser Insel. Jeden Tag genoss ich das aufs Neue.

Wir waren fertig mit dem Abendessen, was wir heute früher einnahmen.

So hatten wir etwas länger von diesem schönen Abend. Stöhnend streckte ich mich und sagte: „Ich glaube, dieser Tag war doch ganz schön anstrengend. Meine Schultern sind total verspannt. Wir hätten das ein und umräumen doch lieber auf zwei Tage verteilen sollen. „

Im nächsten Augenblick stand Tim hinter mir und ich spürte seine massierenden Hände auf meinen Schultern. „Mmmhh… jaaa… das tut gut, mein Junge. So kannst du gerne weitermachen“, forderte ich Tim auf.

„Kannst du gerne haben. Wenn du dich auf die Decke legst, dann werde ich dich richtig massieren. Wir müssen dich doch für morgen wieder fit bekommen“, bot Tim an.

„Das Angebot nehme ich gerne an“, sagte ich und legte mich auf den Bauch. „Ein Glas Wein würde den Wellnesabend perfekt machen“, stichelte ich und sah Peter an.

„Ja, ja… die gnädige Frau ist erschöpft und schon muss das gemeine Volk ackern“, lachte Peter und stand auf.

Während er vom Boot den Wein holte, begann Tim mich zu massieren. Er machte es ausgesprochen gut und meine Verspannungen lösten sich langsam.

Als Peter zurückkam, füllte er unsere Gläser und prostete uns zu. „Auf unsere Insel und noch viel schöne Tage hier. “

Wir tranken alle einen Schluck und dann gab er Tim ein kleines Fläschchen. „Hier mein Junge… nimm das Massageöl… das ist wesentlich angenehmer für deine Hände und Svenjas Rücken.

Tim gab reichlich Öl auf meinen Rücken und machte dann weiter. „Du hast Recht. Jetzt ist es nicht mehr so anstrengend an den Fingern. „

Für mich war es so auch wesentlich angenehmer. Er massierte mich von den Schultern bis runter zum Po, den er ebenso ordentlich durchknetete.

Ich schnurrte wie eine Katze und ließ mich träge daliegend verwöhnen. Irgendwie hatte Tim überall seine Hände.

Als wenn er vier davon hätte.

Vier???

Ich öffnete die Augen und sah Anja, die ihrem Bruder half. Dann waren es mit einmal sechs Hände. Peter hatte sich zu den Kindern gesellt und half ihnen.

Die drei verteilten das Öl so großzügig auf meinem Körper, dass es mir an den Seiten wieder herunter lief.

Mit geschlossenen Augen genoss ich das Spiel der Hände, die keine Stelle an meinem rückwärtigen Körper ausließen.

Vom Hals, über den Rücken, vorbei an meinen Brustansätzen, bis hin zum Po, wurde ich gestreichelt, während sich ein anderes Paar Hände von meinen Füßen über meine Beine hocharbeitete, um sich mit den anderen am Hintern zu treffen.

Nach einiger Zeit waren immer öfters einige Finger an meiner Spalte am streicheln. Als ich automatisch die Beine etwas spreizte, wurde mir nochmals ordentlich Öl auf den Po gegossen und auf meiner Muschi verteilt.

Wenn dabei über meinen Kitzler gerieben wurde, konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Dann schoben sich zwei Finger in mein Innerstes und begannen mich ganz sachte zu ficken, während zwei andere Hände sich unter meinen Oberkörper schoben und meine Brustwarzen zwirbelten.

Ich war geil bis zum abwinken und lief unten regelrecht aus. Mein Höhepunkt kam immer näher.

Als die Finger immer schneller wurden und auch noch meinen Kitzler rieben, schrie ich auf.

Mein ganzer Körper begann zu zittern und zu krampfen und ich bekam einen mächtigen Orgasmus. Immer wieder zuckte ich zusammen. In dem Augenblick des intensivsten Gefühls, wurden mir zusätzlich zwei Finger in den Po geschoben. Durch das viele Öl und meinem Orgasmus rutschten sie ungehindert komplett rein.

Ich bekam aber keine Zeit mich an das neue Gefühl zu gewöhnen. Ohne Unterbrechung wurde ich mit den Fingern heftig in beiden Löcher gefickt, während immer noch meine Brustwarzen und mein Kitzler bearbeitet wurden.

Immer wieder kam ich, und es fühlte sich so an, als wenn es ein Orgasmus wäre, der überhaupt nicht enden wollte.

Dann ging bei mir nichts mehr und die drei ließen von mir ab. Schwer atmend lag ich kraftlos auf der Decke.

Als mein Atem sich etwas beruhigte, wurde ich am Rücken und Hals wieder zärtlich gestreichelt.

„Oh man, Leute… macht langsam… ihr habt mich völlig geschafft… ich kann nicht mehr“, stöhnte ich.

Fast zehn Minuten wurde ich nur noch ganz leicht am Körper gestreichelt, ohne dass meine unteren Regionen berührt wurden. Das gab mir Zeit, mich langsam wieder zu erholen.

Plötzlich wurde ich etwas unsanft hochgehoben, sodass ich auf den Knien hockte. Tim schob sich unter mich und ehe ich mich versah, steckte sein Schwanz tief in meiner Fotze. Durch das Öl und meiner inneren Nässe flutschte er ganz leicht rein.

Ich ließ mich vorn rüber fallen und stöhnte: „Was macht ihr nur mit mir? Ich kann nicht mehr… ich bin völlig fertig. „

„Entspann dich Svenja… Wir wollen, dass du diesen Abend nie vergisst“, sagte Peter leise in mein Ohr flüsternd.

Als ich hochsah, bemerkte ich Anja, die sich genau vor mir mit weit gespreizten Beinen hinsetzte und sich einen eingeschalteten Vibrator in ihre Pflaume schob.

Das war sogar für mich als Frau ein heißer Anblick.

Tim begann mich mit heftigen Stößen zu ficken. Ich lag immer noch auf ihn und genoss mit wieder aufkeimender Geilheit seinen Schwanz. Dabei beobachtete ich genauestens Anja, wie sie sich mit dem Dildo vergnügte.

Es war absolut unglaublich, aber ich trieb schon wieder einem Höhepunkt entgegen.

Nochmals bekam ich einen Finger in den Hintern geschoben.

Zu meiner eigenen Überraschung gefiel es mir sogar ungemein gut. Nie hätte ich gedacht, dass ich darauf reagieren würde. Ich stöhnte sogar enttäuscht auf, als Peter ihn wieder herauszog.

Der rieb unterdessen seinen Schwanz mit Öl ein, setzte ihn an meinem Hintereingang an und bevor ich begriff was er vorhatte, war er auch schon bis zum Anschlag in mir. Peter gönnte mir einen Augenblick, mich daran zu gewöhnen, bevor er loslegte.

Schnell passte er sich Tims Rhythmus an und beide trieben mich immer höher. Es war der absolute Hammer, so benutzt zu werden. Ich wurde immer lauter und feuerte die beiden an. „Na los ihr geilen Stecher… fickt mich… stoßt mir die Seele aus dem Leib. „

Mein Körper fing wieder an zu beben und zu zittern. Als ich dann spürte, wie ich in beiden Löchern voll gespritzt wurde, kam auch ich mit voller Intensität.

Es war ein Orgasmus, der sich in seiner Geilheit einfach nicht beschreiben ließ.

Ich spürte, dass die schrumpfenden Schwänze langsam aus mir rausrutschten, als Anja aufschrie. Sie hatte es sich, durch unseren Anblick aufgegeilt, selber besorgt und kam nun auch voll auf ihre Kosten.

Völlig fertig lagen wir alle nebeneinander und versuchten wieder einigermaßen zu uns zukommen. Ich fühlte mich, wie nach einem zwanzig Kilometer Marathon.

Nur dass der Weg zu dieser Erschöpfung angenehmer war. „Kinder, … ich liebe euch“, stöhnte ich.

„Und was ist mit mir?“ beschwerte sich Peter. t

So wie wir es auf der Insel gewohnt waren, blieben wir auch an Bord. Erst als wir Land durch unser Fernglas sahen, zogen wir uns wieder sittsam an. So verrückt wie es klingt, gefiel es mir ohne Klamotten wesentlich besser. Es ist erstaunlich, wie schnell man sich an einen anderen Lebensstiel gewöhnen kann.

Am späten Abend kamen wir in einer Hafenstadt an. Wir ließen uns einen Platz im Jachthafen zuweisen und beschlossen an Bord zu übernachten um erst am nächsten Tag die Stadt zu erkunden.

Man konnte also sagen, dass unsere Insel eine Tagesreise von der Zivilisation entfernt war.

Am nächsten Morgen erkundigten wir uns, wo wir unsere Vorräte auffrischen und die zusätzlichen Sachen, die wir für unsere Insel haben wollten, kaufen konnten.

Der Hafenmeister erklärte uns in einem gerade noch verständlichen Englisch: „Da brauchen sie nicht weit laufen. Alles was sie suchen, finden sie bei den zwei K's. Das ist ungefähr einen Kilometer von hier entfernt. „

„Zwei K's? Was bedeutet das denn? Heißt das Geschäft so?“ fragte Peter nach.

„Zweimal K steht für Karin und Klaus“, erklärte er uns.

„Wie…? Sind das etwa auch Deutsche?“ fragte ich überrascht.

„Sind sie nicht. Sind beide hier geboren“, bekamen wir zur Antwort, bevor der Hafenmeister sich einem anderen Ankömmling zuwandte.

Wir verließen das Gebäude und machten uns auf den beschriebenen Weg.

Draußen sagte ich: „Ist ja wirklich eigenartig. Wie kommt man zu typisch deutschen Vornamen, wenn man hier geboren wurde. „

„Keine Ahnung. Aber vielleicht erzählen die Leute es uns“, meinte Peter.

Dann standen wir auch schon vor dem Geschäft. Es war ein ziemlich großer Laden, der anscheinend alles führte, was die Touristen auf ihren Booten brauchten.

In anbetracht des großen Sportboothafens und der Menge Leute die hier rum liefen, war es echt verwunderlich dass wir die ganze Zeit auf unserer Insel noch keinen Besuch bekamen. Wir hofften dass es auch lange so bleiben würde.

Zu dieser frühen Stunde war noch nicht allzu viel los, als wir in das Geschäft gingen.

Ein Verkäufer kam auf uns zu und begrüßte uns, während Peter ihm unsere Liste gab. Der junge Mann überflog die Liste, die Peter ganz in Gedanken auf Deutsch geschrieben hatte. Trotzdem lächelte er uns an und sagte in einem fast akzentfreien deutsch: „Die meisten Sachen sind kein Problem. Die haben wir auf Lager. Aber sie wollen sehr selten georderte Geräte haben, die wir erst bestellen müssten. „

„Das habe ich mir fast gedacht und ist für uns kein Problem.

Wir wollen sowieso länger in dieser Gegend bleiben“, meinte Peter. „Wir möchten es nur nicht unbedingt alle Leute wissen lassen. „

„Keine Angst… wir reden hier nicht über unsere Kunden“, sagte der junge Mann und ließ dabei bewundernd seinen Blick über Anja schweifen.

„Sagen sie doch… sind sie der Klaus von den ‚Zwei K's‘? Sie sprechen ein sehr gutes deutsch. Fast so, als wenn sie aus Deutschland kommen würden“, konnte Anja sich nicht verkneifen zu fragen.

Nun fing er an zu lachen und sagte: „Das werde ich ständig von ihren Landsleuten gefragt. Keine Angst. Ich bin hier geboren, aufgewachsen und noch nie in Europa gewesen. Mein Vater war ein Deutscher und hat meine Mutter hier geheiratet. Bei ihm habe ich Deutsch und Englisch gelernt. „

Verlegen sagte Anja: „Entschuldigen sie meine Neugier. Ich habe mich nur gewundert…. „

„Ist schon OK.

Mir macht es nichts aus. Aber wenn ihr wollt, können wir uns auch gerne duzen“, schlug Klaus vor.

Ich hatte den Eindruck, dass er es uns hauptsächlich wegen Anja anbot. Er schien nur noch Augen für sie zu haben und wir waren Nebensache. Nun sah ich mir ihn mal etwas genauer an. Er hatte genau wie Tim einen sportlich durchtrainierten Körper, war so dunkelhäutig wie seine Landsleute und hatte pechschwarzes Haar.

Seine gleichmäßigen Gesichtszüge ließen ihn unheimlich gut aussehen und sein freundliches Lächeln machte ihn sofort sympathisch.

Anja übernahm es nun, uns vorzustellen und erzählte ihm, aus welcher Stadt wir kamen.

„Wir sollten in mein Büro gehen. Wenn ich mir nämlich eure Liste so betrachte, dann habe ich den Eindruck ihr wollt eine Insel bewohnbar machen, was bestimmt nicht für fremde Ohren bestimmt ist. Oder täusche ich mich?“ durchschaute uns Klaus.

„Da könntest du recht haben“, grinste ich ihn an.

In dem Büro angekommen sagte Klaus: „Ist schon OK so. Ich finde es toll, wenn Leute das Abenteuer suchen und von unserer ursprünglichen Welt fasziniert sind. Ich will euch ja nicht eure Illusionen rauben, aber es werden immer wieder Touristen bei euch vorbeikommen. Das einsame Paradies gibt es hier kaum noch. „

„Wir waren jetzt drei Wochen dort und haben in dieser Zeit nicht eine weitere Menschenseele gesehen.

Und sollte sich doch mal jemand dahin verirren, hätten wir auch kein Problem damit“, meinte Peter, um von uns abzulenken.

„Ich kann mir schon fast denken, wo ihr gestrandet seid. Ihr habt Glück gehabt. Die Insel, die ich vermute liegt weit abseits der normalen und gängigen Routen“, meinte Klaus und nannte Peter genau den Längen und Breitengrad unserer Insel. Erstaunt sahen wir ihn an.

„Keine Angst.

Von mir erfährt es keiner. Mir ist nämlich auch daran gelegen, dass so wenig Leute wie möglich dahin kommen, weil wir dort hinsegeln, wenn wir von diesem Trubel hier die Nase voll haben“, lachte er.

„Wer ist dann wir?“ fragte Anja mit leicht enttäuschtem Gesicht, als ein wunderhübsches Mädchen ins Büro kam. Sie war genau wie Anja hellblond und hatte auch so lange Haare. Sie war genauso dunkelhäutig wie Klaus, hatte aber im Gegensatz zu ihm leuchtend blaue Augen

Tim starrte sie mit offenem Mund an.

Dieses Mädchen schlug nicht nur ihn in ihren Bann, sondern uns auch.

„Da kommt sie ja wie gerufen. Darf ich vorstellen? Meine Schwester Karin“, sagte Klaus und nahm sie lachend in den Arm. „Sie meinte ich mit wir. „

Erleichtert hellte sich Anjas Miene auf, während Tim immer noch Karin anstarrte. Unauffällig stieß ich ihm den Ellenbogen in die Rippen und holte ihn damit wieder auf den Boden zurück.

„Wir haben hier sehr gute Angestellte und flüchten uns manchmal für ein paar Tage auf die Insel um unseren Eltern zu gedenken, die in der Nähe in einem Sturm umgekommen sind“, erklärte Klaus.

Angeregt unterhielten wir uns noch eine ganze Weile über unser Aussteigerleben und dem Leben von Klaus und Karin, bevor wir uns wieder dem Geschäftlichen widmeten.

„Also… wie gesagt… ihr könnt fast alles mitbekommen, bis auf den Generator und den anderen Dingen, die ich angekreuzt habe.

Die muss ich erst bestellen. Wenn sie da sind, kann ich sie euch gerne anliefern“, bot Klaus an.

„Wir können dann auch wiederkommen. Eine Meldung über Funk reicht. Wir wollen euch keine Umstände machen“, meinte Peter.

„Das sind keine Umstände. Wenn es euch nicht stört, dann würden wir uns freuen, wenn wir euch besuchen können“, sagte Klaus und sah dabei Anja mit festem Blick an.

„Kommt Karin dann auch mit?“, rutschte es Tim heraus.

Die lächelte aber und sagte zu seiner Überraschung: „Natürlich komme ich gerne mit, wenn du möchtest. „

„Ich freue mich schon darauf“, lächelte Tim.

„So langsam wird der Laden voll. Leider müssen wir draußen helfen. Ich lass eure Sachen zusammenpacken und bringe sie euch am Nachmittag zum Boot. In der Zwischenzeit solltet ihr unsere Stadt kennen lernen. Es gibt einige Ecken, die sich lohnen zu besuchen….

Und wenn ihr mögt, dann laden wir euch heute Abend zum Essen ein. Wir würden uns freuen, wenn ihr kommt“, lud uns Klaus ein.

Dankend nahmen wir an und machten uns auf den Weg, die Stadt zu erkunden.

„Man oh man Tim, … die Karin hast du angestarrt, dass es schon richtig peinlich war“, lachte Anja, als wir auf der Straße waren.

„Du spinnst doch… du schiebst wohl von dir auf andere.

Den Klaus hättest du doch am liebsten gleich vernascht“, schlug Tim zurück.

„Bist du etwa eifersüchtig?“ lachte Anja.

„Ganz bestimmt nicht. Du kannst von mir aus gerne zwischendurch mal auswärts essen, damit du merkst, wie gut es zuhause schmeckt“, ulkte Tim rum.

Ich sah zu Peter und wusste, dass er genauso froh war wie ich, dass es keine Besitzansprüche unter den Kindern gab.

Wir verbrachten einen schönen Tag und ehe wir uns versahen war der Nachmittag gekommen. Unser Eingekauftes brachte ein Angestellter des Ladens vorbei und war schnell an Bord verstaut. Es wurde recht eng in der Kajüte, was uns aber egal war, da es ja nur für einen Tag sein sollte. Als wir in der Stadt waren hatte Klaus von einem Werftarbeiter den Mast kontrollieren lassen. Der bestätigte uns, dass die Reparatur so gut war, dass wir zuerst einmal bedenkenlos damit weiter segeln konnten.

Also brauchten wir deswegen nicht länger hier zu bleiben.

So langsam sehnte ich mich nach unserer Einsamkeit zurück. Es war zwar schön mal wieder unter Menschen zu sein und etwas Trubel um sich zuhaben, aber unser zwangloses Miteinander in der Einsamkeit gefiel mir zurzeit einfach besser. Den anderen erging es genauso. Wie lange noch, musste eben die Zeit bringen.

Am Abend wurden wir von Karin und Klaus abgeholt.

Karin hatte sich zurecht gemacht und trug ein enges, sehr kurzes Kleid. Sie sah einfach traumhaft aus. Tim himmelte sie staunend an. Selbst Peter war gefangen von diesem Mädchen. Ich war ihm aber nicht böse. Klaus gefiel mir auch ausnehmend gut und seine angenehme Art der Konservation zog mich an. Anja hingegen machte aus ihrer Bewunderung keinen Hehl und begann mit ihm zu flirten.

So wurde es ein angenehmer Abend, der viel zu schnell zu Ende ging.

Karin und Klaus versprachen uns in einer Woche mit den fehlenden Sachen bei uns vorbei zukommen, was uns den Abschied erleichterte. Obwohl ich damit gerechnet hatte, passierte zwischen den Kindern und den heimischen Geschwistern nichts. Sie flirteten zwar heftig miteinander, aber kamen sich nicht näher. Wir verabschiedeten uns und bedankten uns für den netten Abend.

Als wir am nächsten Morgen die Leinen los machten, kamen Klaus und Karin noch zu uns an den Steg um uns eine gute Fahrt zu wünschen.

Sie versicherten den Kindern, dass sie beide uns besuchen würden. Wir freuten uns schon darauf, auch wenn wir dadurch ein paar Tage wieder züchtig bekleidet rumlaufen mussten.

Als wir außer Sichtweite waren, entledigten wir uns unserer Klamotten. Sofort fühlte ich mich wesentlich wohler. Ich war glücklich wie nie, dass wir uns so ein Leben leisten konnten.

Spät abends liefen wir wieder in unserer kleinen Bucht ein. Wir gingen an Land, waren aber so müde, dass wir uns ins Bett legten, ohne dass es zu übergriffen kam.

Am nächsten morgen wurde ich als erste wach. Leise stand ich auf, kochte den Kaffee und ging dann eine Runde schwimmen. Es war ein wohliges Gefühl, sich mit nacktem Hintern im Wasser zu bewegen. Die Strömung streichelte meine Muschi und machte mich etwas scharf. Zwei Tage Enthaltsamkeit machten sich eigenartiger Weise bemerkbar. Zu Hause hätte mir sogar eine Woche nichts ausgemacht. Hier war es anders. Ich war eigentlich ständig geil.

Als ich aus dem Wasser stieg, kam mir Peter mit zwei Tassen Kaffee in der Hand entgegen. Sein Glied war voll erregiert. Für uns war dieses mittlerweile völlig normal. Ich freute mich über die Standhaftigkeit meines Mannes.

Wir setzten uns dicht an die Brandung und tranken unseren Kaffee, während das Wasser unsere Hintern umspülte. Am liebsten hätte ich mich von Peter jetzt vernaschen lassen, aber er schien lieber reden zu wollen, obwohl sein großer Freund anders dachte.

„Na, mein Schatz… gut geschlafen?“ fragte er.

„Wie immer, seit wir hier sind. Tief und fest. „

Irgendwas schien Peter zu beschäftigen. Er war irgendwie abwesend.

Nach reichlichen Schlucken aus der Tasse fragte er: „Sag mal Svenja… was hältst du von Klaus und Karin?“

Daher wehte also der Wind. „Sind ganz nette Leute. Unheimlich sympathisch. Die Karin hat es dir wohl angetan.

Würdest sie wohl gerne auch mal vernaschen“, sagte ich direkt heraus.

„Nicht unbedingt… obwohl… naja… nur mit den Augen… ich hab ja dich und Anja. Nee… was ich meine sind die Twins. Ist dir nicht aufgefallen, wie Anja dem Klaus schöne Augen gemacht hat? … und erst der Tim… sein Interesse für Karin war nun wirklich nicht zu übersehen“, kam Peter mit dem heraus, was ihn bewegte.

„Und nun hast du Angst, dass du zu kurz kommst?“ lachte ich.

„Quatsch… ich habe doch dich… ich frage mich, ob daraus was werden könnte mit Tim und Anja und wie es mit unserer Insel und unserer Familie weitergehen würde“, überlegte Peter.

„Warum denn nicht. Wir dürfen uns nur nicht verplappern wenn sie hier sind. Außerdem sollten wir dann in vernünftigen Sachen rumlaufen. Und wenn es zwischen den vieren funkt, dann sollte es so sein. Hauptsache sie erfahren nichts von dem, was wir hier getrieben haben oder noch treiben“, nahm ich es auf die leichte Schulter.

Nie durften Klaus und Karin hinter unser Geheimnis kommen. Sie würden uns bestimmt verurteilen und es wäre aus, bevor es überhaupt begonnen hatte.

Aber das waren sowieso nur fiktive Gedanken. Es wäre schon ein verrückter Zufall, wenn die Zwillinge ausgerechnet hier ihre Partner finden. Und dann auch noch beide gleichzeitig. Die beiden K's lernten bestimmt täglich so viele neue Leute kennen, dass sie uns bestimmt nicht mehr auf der Rechnung hatten.

Dass es dann doch ganz anders kam, hätte ich nie gedacht.

Ich nahm Peter die Tasse aus der Hand, stellte sie ab und meine daneben. Dann drückte ich ihn sachte nach hinten, sodass er auf den Rücken lag. Ehe Peter zum nachdenken kam, saß ich auch schon auf ihm drauf und hatte sein Glied tief in mir drinnen.

„So mein lieber Ehemann. Jetzt werde ich dir den Gedanken an die schöne Karin austreiben“, sagte ich grinsend und begann mit einem höllischen Ritt.

Ohne Rücksicht stieß ich mir immer härter sein bestes Stück in meinen brennenden Unterleib. Peter stöhnte laut auf und pumpte mich auch schon voll. Durch meine angestaute Geilheit, kam ich ebenso schnell wie er. Ich blieb nun einfach auf ihn sitzen und genoss das innige Gefühl, was uns beide verband. Bis Peters Freund langsam schrumpfte.

Ich wollte ihn ein wenig auf den Arm nehmen und sagte: „Oh man… dein kleiner Freund scheint heute aber nicht gut drauf zu sein, sowie er jetzt schon nachlässt.

Würde jetzt diese heiße dunkelhäutige Schönheit auf dir sitzen, wäre es bestimmt anders. „

„Dummes Zeug…. Was du immer hast“, brummte Peter, konnte es aber nicht verhindern, dass sein Glied wieder in mir zu wachsen begann.

„Ja, ja… was seid ihr Männer doch einfach gestrickt. Eure Gedanken sind sofort am Freudenspender abzulesen“, lachte ich.

„Hör doch auf… du weißt doch, das ich nur dich liebe“, versuchte Peter abzulenken.

„Das weiß ich… aber den geilen Feger würdest du auch nicht von der Bettkante stoßen, wenn sie dich ließe“, gab ich keine Ruhe.

„… kann schon sein… sah wirklich heiß aus die Braut“, gab er kleinlaut zu.

„Na also… wusste ich es doch. „

„Und du???? Du hast doch auch den Klaus angehimmelt“, versuchte Peter sich zu verteidigen.

„Klar doch… ich habe auch darüber nachgedacht wie es mit so einem fremden jungen Mann wäre.

Aber es waren nur Gedanken. In diesem Fall müssen wir ganz kleine Brötchen backen und dürfen den Kindern nicht im Wege stehen“, sagte ich.

„Eben… und deswegen wirst du noch mal herhalten müssen“, sagte Peter, schmiss mich auf den Rücken und begann nun seinerseits mich kräftig zu vögeln.

Aus den Augenwinkeln sah ich Tim mit einem Becher in der Hand auf uns zukommen. Bei uns angekommen setzte er sich einfach neben uns und sagte verschlafen: „Oh man… wo bin ich hier nur gelandet.

Nur Sodom und Gomorra. Und das am frühen Morgen. Könnt ihr euch denn nicht wenigstens vor euren Kindern zusammen reißen?“ Dann begann er herzhaft zu lachen und steckte uns damit an.

Peter ließ aber trotzdem nicht nach, mich kräftig durchzuvögeln. Tims steifen Schwanz vor Augen trieb ich wieder einem Höhepunkt entgegen, als Anja ebenfalls mit einem Becher Kaffee bei uns auftauchte.

„Müsst ihr immer so laut vögeln? Dabei kann ja kein Mensch schlafen“, feixte sie ebenfalls rum.

„Verdammt noch mal… müsst ihr frechen Gören denn immer stören?“ lachte Peter.

„Klar doch… Schichtwechsel“, sagte Tim und schob seinen Vater mit Hilfe von Anja von mir herunter, aber nur um mir dann seinen Schwanz rein zuschieben. Anja zog ihren Vater zu sich und sagte: „Auf geht's Paps, mach mich glücklich. „

Peter ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen. Er nahm seine Tochter hart ran und es dauerte nicht lange, bis wir alle vier erschöpft von dem Frühsport nebeneinander lagen.

Einige Zeit später rappelten wir uns auf und frühstückten ausgiebig. Danach entschlossen wir uns, die gekauften Sachen vernünftig einzulagern und unser neues Heim mit den neuen Dingen komfortabler und gemütlicher zu gestalten. Damit waren wir den Rest des Tages ausreichend beschäftigt, sodass an diesem Tag nicht mehr allzu viel passierte.

Auch die nächsten Tage bauten wir unser Heim weiter aus. Tim verlegte uns sogar aus mitgebrachten Rohren eine kleine Pipeline von unserm Bach bis zur Hütte.

Es war zwar etwas primitiv, aber wir hatten damit fließend Wasser vor der Küche.

So verging die Zeit und es war mittlerweile schon über eine Woche her, wo wir einkaufen waren. Wir erwarteten jetzt täglich einen Funkruf von Klaus, dass er den Rest vorbeibringen würde. Trotz der Arbeit fanden wir natürlich noch genügend Zeit, unserer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen. Weder Anja noch ich kamen zu kurz.

Unterdessen kam unsere bestellte Ware bei Klaus an und er überlegte, wann er sie uns bringen könnte.

„Du Karin… die Sachen für die H…'s sind jetzt komplett. Ich dachte, dass ich mich morgen damit auf den Weg mache“, schlug Klaus seiner Schwester vor.

„Wieso nur du? Ich dachte wir wollten zusammen dahin?“ fragte Karin.

„Können wir auch. Möchtest wohl den Tim gerne wieder sehen“, stichelte Klaus.

„Na und…. “ Sagte Karin schnippisch. „Du hast doch auch ein Auge auf Anja geworfen.

Dann darf ich mich ja wohl für ihren Bruder interessieren. „

„Ist ja schon gut… nur keine Eifersucht… wollte dich doch nur auf den Arm nehmen“, lachte Klaus.

„Ja .. ja.. früher hast du mich mal auf Händen getragen… heute nimmst du mich nur noch auf den Arm… soweit ist es also mit deiner Bruderliebe gekommen“, sagte Karin, meinte es aber nicht böse.

Klaus gab ihr lachend einen Kuss und sagte: „Ok.

Ich sage dann unseren Leuten bescheid, dass wir für ein paar Tage weg sind. Zum Glück läuft es auch ohne uns gut weiter. Ich lasse die Sachen verladen und dann fahren wir morgen los. „

„Prima… ich freue mich schon drauf. Ein paar Tage Urlaub wird uns bestimmt gut tun“, erwiderte Karin und ging nach oben auf ihr Zimmer, um ihre Sachen zu packen.

Am nächsten Morgen brachen sie früh auf.

Gegen Mittag fragte Karin: „Willst du sie nicht mal langsam über Funk rufen? Wer weiß, wann sie uns hören. „

„Ach… das hat noch Zeit. Ich überlege sogar, ob wir sie einfach überraschen“, meinte Klaus.

„Warum das denn? Ich finde es irgendwie unhöflich, ohne Anmeldung über die Familie herzufallen“, wies Karin ihren Bruder zurecht.

„Das will ich ja gar nicht. Ich bin nur neugierig, wie sie leben wenn sie mit keinem Besuch rechnen.

Was hältst du davon, wenn wir in unsere Bucht einfahren und uns dann zu Fuß auf den Weg machen?“

„Was soll das denn bringen? Was willst du damit erreichen? Denk doch mal nach… es waren echt nette Leute… was ist, wenn sie uns erwischen?“

„Dann fällt mir schon eine Ausrede ein. Ich habe nur so ein komisches Gefühl… weiß auch nicht genau was es ist… aber irgendwas sagt mir, dass wir es so tun sollten“, erklärte Klaus nachdenklich.

„Wenn das man gut geht… irgendwie mag ich die Familie“, sagte Karin leise.

„Eben… vor allen Dingen den Tim… das habe ich schon gemerkt… mir gefällt Anja doch auch. Gerade deswegen möchte ich gerne ein wenig spannen“, bohrte Klaus weiter.

„Na gut… aber wehe es geht schief… dann rede ich kein Wort mehr mit dir“, gab Karin nach.

Am späten Nachmittag liefen die beiden in unserer ersten Bucht ein.

Karin hatte einen Bikini an, der ihre Figur voll zur Geltung brachte und von der recht wenig verbarg. Klaus trug einfache Badeshorts und sprang gefolgt von seiner Schwester ins Wasser, um an Land zu schwimmen.

Da Peter ihnen im Laden genau beschrieb, wo wir uns niedergelassen hatten und da die beiden sich hier auskannten, war es für sie ein leichtes sich ungesehen unserer Bucht zu nähern. Sie nahmen eine kleinen Umweg in kauf, um ständig vom Palmenhain vor direkter Sicht geschützt zu sein.

An diesem Tag faulenzten wir einfach nur rum. Peter und ich gingen ausgiebig spazieren um uns dann mit den Kindern, die zwischenzeitlich das Abendbrot vorbereitet hatten, zu essen.

Zu diesem Zeitpunkt waren Karin und Klaus schon in unserer Nähe angekommen und konnten uns aus einem sicheren Versteckt beobachten.

„Sie dir das mal an“, sagte Klaus leise, „die laufen tatsächlich alle vier nackt herum.

„Warum denn nicht… sind doch ganz alleine hier. Viele Familien machen FKK. Das ist doch völlig normal“, erwiderte Karin. Sie war erstaunt, warum ihr Bruder das so seltsam fand.

„Sieh doch mal genau hin. Hier nimm das Fernglas. Kannste sehen dass Peter und Tim ungeniert mit einem Steifen herumlaufen?“

„Na und… da kenne ich noch jemanden, der das sehr gut kann“, meinte Karin und sah ihren Bruder demonstrativ auf die Beule, die sich in seiner Hose bildete.

Wir ahnten natürlich nichts von unseren heimlichen Besuchern und fühlten uns völlig sicher und unbeobachtet.

Die Kinder waren mit dem Küchendienst dran und während sie ihrer Arbeit nachgingen legten Peter und ich uns vor unserer Hütte ins kühle Gras und tranken gemütlich einen Schluck Wein.

„Weißt du wonach mir jetzt wäre?“ fragte Peter.

„Ich kann es mir fast denken“, sagte ich grinsend.

Im nächsten Augenblick beugte sich Peter zu mir rüber und begann liebevoll an meiner Brust zu spielen. Mit der einen Hand umspielte er meine Brustansätze, während er mit der Zunge meine Brustwarzen verwöhnte. Dann wanderte seine Hand nach unten und umkreiste meinen Kitzler. Ich spürte, wie ich schon wieder nass da unten wurde und genoss das zärtliche Spiel. Dabei kam Peter nicht zu kurz, denn meine Hand umschloss seinen großen Lümmel und brachte ihn auf Touren.

Überrascht stieß Klaus seiner Schwester den Ellenbogen in die Seite. „Sie mal Karin… was Peter und Svenja da machen. Das sieht so aus, als wenn sie gleich vögeln wollen. „

„Scheint so… warum denn nicht… sie sind doch verheiratet“, sagte Karin. „Ist doch normal, wenn sie's machen. “ Unbewusst hoffte sie, dass die beiden gleich richtig loslegen würden. Sie spürte, dass sie im Schritt langsam aber sicher nass wurde, hätte es aber nie zugegeben.

„Mensch Schwesterherz… denk doch mal nach… die sind doch nicht alleine. Anja und Tim können jederzeit wieder aus der Hütte kommen“, versuchte Klaus Karin seine Gedankengänge klarzumachen.

„Stimmt… du hast recht. Haben die etwa eine Abmachung? Oder…“, vollendete Karin nicht den Satz.

„Genau. Es scheint ihnen egal zu sein, ob ihre Kinder sie dabei sehen“, brachte es Klaus auf den Punkt.

„Wahnsinn…“, entfuhr es Karin, „fast unvorstellbar.

“ Unbewusst fasste sie sich an die Brust und begann ihre Brustwarzen zu zwirbeln. Klaus‘ Hand verschwand in seiner Hose und spielte fünf gegen Willy.

Unterdessen war ich mal wieder auf Tempo hundert. Ohne umschweife setzte ich mich auf Peter und gewährte seinem Freudenspender einlass. Ich bewegte mich nicht und genoss es, sein Glied in voller Größe in meinem Innersten zu spüren. Peter und ich liebten es,

uns in dieser Form nah zu sein.

Wenig später kamen Anja und Tim aus der Hütte. Tim stellte sich ohne was zu sagen direkt vor mir hin. Ich nahm das Angebot an und begann seinen Schwanz mit der Zunge zu umfahren, während Anja sich über das Gesicht ihres Vaters nieder hockte und sich ebenfalls von seiner Zunge lecken ließ. So konnten wir uns gegenseitig langsam immer höher treiben, ohne dass es zu schnell zum Ende kam.

„Ich werd verrückt“, stieß Karin hervor.

„Die treiben es jetzt tatsächlich alle zusammen. „

Bei diesen Worten faste Karin hinter sich und schob ihre Hand in die Hose von Klaus. Der zog sie sich einfach aus und stand nun nackt hinter ihr. Als er seinen Finger in ihren Schritt steckte, stöhnte Karin geil auf. Zu stark erregte sie das, was sich gerade vor ihren Augen abspielte.

Klaus drückte Karin, die vor ihm hockte am Oberkörper etwas herunter, öffnete die Schleifen, die ihren Bikinislip hielten und ließ ihn zu Boden fallen.

Das gleiche geschah mit ihrem Oberteil. dann steckte er ihr sein Glied in die nasse Pflaume. Geil stöhnte Karin auf und drückte sich ihrem Bruder entgegen.

Die Selbstverständlichkeit mit der diese Vereinigung vor sich ging zeigte, dass es für die Geschwister nicht das Erste Mal war, dass sie zusammen vögelten.

Unterdessen näherten wir vier uns dem Höhepunkt. Tim war der erste, der mir seine Sahne zu schmecken gab.

Als ich Peters zucken spürte kam es auch mir und ich durchlebte mit Anja, die sich an mich klammerte unseren gemeinsamen Höhepunkt. Glücklich und geschafft ließen wir voneinander ab und legten uns schwer atmend hin. Es war immer wieder ein wunderbares Erlebnis, sich ohne Vorbehalte so einander hinzugeben.

Klaus stieß immer heftiger in seine Schwester, die sich auf den Unterarm biss, um ihre Lustschreie zu unterdrücken, als es ihr kam.

Schon lange hatte sie nicht mehr so einen heftigen Orgasmus, wie in diesem Moment. Sie spürte, dass Klaus sie bis zum Überlaufen voll pumpte. Es war für beide ein absolut geiles Erlebnis, andere beim vögeln zu beobachten, während sie es selber trieben. Noch nie hatten sie solch eine Gelegenheit. Bis jetzt trieben sie es immer aus Angst vor Entdeckung heimlich in ihrer Wohnung. Bis auf die seltenen Momente, wo sie auf dieser Insel verweilten.

„Oh… Klaus… war das geil. So stark bin ich noch nie gekommen“, stöhnte Karin.

„Das stimmt… das war supergeil“, kam es stockend von dem nach Atem ringenden Klaus.

„Was machen wir denn nun? Wir können doch jetzt nicht einfach rüber gehen“, überlegte Karin.

„Ne… normaler weise nicht. Wir sollten zurückgehen und uns dann von Bord aus anmelden“, meinte Klaus.

„Und wie soll es dann weitergehen? Ich weiß nicht, ob ich ihnen noch gerade in die Augen sehen kann, nachdem ich das gesehen habe“, zögerte Karin.

„Wieso?? Hast du ein Problem, mit dem was sie treiben?“ wunderte sich Klaus.

„Blödsinn… damit nicht. Wir ficken doch auch zusammen, obwohl wir Geschwister sind. Es ist ja nur… Kinder und Eltern… auf den Gedanken wäre ich nie gekommen“, sagte Karin.

„Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, obwohl ich irgendwie von Anfang an ein komisches Gefühl hatte“, meinte Klaus.

„Du schon wieder… hast wohl alles vorher gewusst… wie???“

„Blödsinn! Das natürlich nicht… aber an unser zusammenkommen gedacht und das irgendwie auch Tim und Anja zugetraut, sowie sie sich heimlich ansahen. Damit dass es alle vier zusammen treiben, hätte ich nicht gerechnet“, gab Klaus zu.

„Nichtsdestotrotz… was machen wir nun? Melden wir uns jetzt über Funk an…???“ fragte Karin, die sich etwas unwohl in ihrer Haut fühlte.

„Ach was… wir schleichen uns wieder ein gutes Stück zurück und gehen dann ganz auffällig am Strand entlang, als wenn wir sie suchen. Wenn wir bei ihnen sind, dann erzählen wir einfach, dass wir nicht gewusst haben, dass man in dieser Bucht auch einfahren kann“.

schlug Klaus vor.

„Hört sich plausibel an. Wir müssen uns aber so früh zeigen, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, dass wir was gesehen haben könnten“, stimmte Karin zu, die immer noch ein etwas schlechtes Gewissen hatte, dass sie sich als Spannerin betätigte. Obwohl… wenn sie sich selber gegenüber ehrlich war… würde sie liebend gerne nochmals zusehen. Alleine der Gedanke daran, ließ sie wieder heiß werden.

In Gedanken versunken machten sich die zwei auf den Weg und gingen außer Sichtweise zurück an den Strand.

Dort spazierten sie dann wieder in unsere Richtung. Beiden fiel nicht auf, dass sie ihre Badesachen bei den Palmen vergessen hatten. Ohne sich bewusst zu sein, dass sie vollkommen nackt waren, kamen sie um eine Kehre und somit in unserem Sichtfeld.

Tim war der erste, der die beiden entdeckte. „Hey Leute… seht mal … wir bekommen Besuch“, machte er uns auf unsere Lieferanten aufmerksam.

„Los… ab in die Hütte und Badesachen anziehen“, befahl Peter hektisch.

Anja und Tim liefen auch schon in die Hütte, als ich durch unser Fernglas, das in meiner Nähe lag, genauer zum Strand hinsah. „Stopp… bleibt hier. Seht doch mal richtig hin. Die beiden haben auch nichts an. Wir können so bleiben, wie wir sind“, holte ich alle wieder zurück.

„Das geht doch nicht…“ meinte Anja, „was sollen die denn von uns denken?“

„Dasselbe, was wir von ihnen denken.

Immerhin haben sie ja auch nichts an“, tat ich die Bedenken ab.

Nachdem sie auf Rufweite heran waren, rief ich: „Hallo Karin… hallo Klaus… schön dass ihr uns besuchen kommt. “ Dabei winkte ich mit beiden Armen.

Karin winkte zurück und rief: „Na endlich haben wir euch gefunden. Wir dachten schon ihr wäret weiter gefahren. „

Peter und ich gingen den beiden entgegen und freuten uns aufrichtig über ihren Besuch.

Anja und Tim kamen uns zögernd hinterher. Noch war ihnen es nicht ganz geheuer vor anderen so frei rum zulaufen.

Da die beiden wie wir nackt waren, hatte ich kein Problem ihnen so gegenüber zutreten. Es war halt so, wie eine Begegnung am FKK Strand.

„Ich hoffe wir stören nicht. Wir haben vergessen euch anzufunken und als wir euer Boot nicht sahen dachten wir, dass ihr irgendwo am segeln wäret.

Wir wussten nicht, dass man in dieser Bucht soweit an den Strand fahren kann, dass man euch nicht sieht“, versuchte Klaus sich für den Überfall zu entschuldigen.

„Ist schon OK. Wir freuen uns wirklich, dass ihr hier seid“, nahm ich die Entschuldigung an.

Nun besah ich mir unauffällig die beiden näher, während Peter nach den bestellten Dingen fragte.

Klaus hatte kein Gramm zuviel am Körper und seine dunkle Haut zog mich irgendwie an.

Natürlich interessierte ich mich auch für das, was sich unter der Gürtellinie befand. Was ich dort zu sehen bekam, beeindruckte mich noch mehr. Sein Glied war halb erregiert und in diesem Zustand schon fast genauso groß wie Peters Teil, wenn er spitz wie Lumpi war.

Ich konnte nicht anders und überlegte, wie der sich wohl in mir drinnen anfühlen würde, wenn er seine volle Größe erreichte.

Dann sah ich mir Karin näher an.

Sie hatte eine absolute Spitzenfigur. Sie war recht groß gewachsen und superschlank, ohne dass sie mager wirkte. Ihre Brüste waren relativ klein, aber fest und rund. Sie passten zu ihr. Ihre Muschi war bis auf einen kleinen Busch, der sich nur über ihren Schlitz befand, rasiert. Das Schamhaar war wie ihr Kopfhaar blond und stand im völligen Gegensatz zu ihrer dunklen Haut. Aber gerade das war es, was sie ungeheuer erotisch wirken ließ.

Karin unterbrach meine Gedanken und sagte: „Wir wollten euch wirklich nicht so einfach überfallen.

Wir wussten ja nicht, dass ihr hier so freizügig rumlauft. Ich hoffe, dass es euch nicht unangenehm ist, dass wir euch nackt sehen. „

„Warum sollte es uns unangenehm sein? Ihr habt doch beide auch nichts an“, sagte ich verwundert.

Erschrocken sah Karin an sich herunter und wurde schlagartig rot, was trotz ihres dunklen Teints zu erkennen war. Ich hatte den Eindruck, dass es ihr bis zu diesem Augenblick überhaupt nicht bewusst war, wie sie rum liefen, was mir nun doch etwas merkwürdig vorkam.

Ich konnte es nur nicht so richtig einordnen.

Einer Antwort wurde ich aber enthoben, da Anja und Tim jetzt ebenfalls da waren und unsere neuen Freunde begrüßten.

Tim konnte es absolut nicht verhindern, dass sich beim Anblick von Karin sein kleiner Freund bemerkbar machte und vorwitzig seinen Kopf erhob. Karin tat zum Glück so, als wenn sie es nicht bemerkte.

Das gleiche spielte sich bei Klaus ab, als er Anja begrüßte.

Nur dass sein Freund relativ lang und dick war. Ich merkte, dass es den Jungs peinlich war, dass sie ihre Regungen nicht kontrollieren konnten.

Um den entgegenzuwirken sagte ich: „Nun mal los Kinder. Wir wollen hier doch keine Wurzeln schlagen. Lasst uns zur Hütte gehen und dort gemütlich mit einem Glas Wein auf unser Treffen anstoßen. “

Peter nahm dankbar die Vorlage auf und ging voraus zu unserer Hütte.

Er hatte genau wie die Jungs beim Anblick von Karin unzüchtige Gedanken, die sich an seinem Unterleib abspiegelten.

Dort angekommen holte er Gläser hervor und schenkte uns allen vom Rotwein ein. Wir setzten uns an unseren Tisch vor der Hütte und prosteten uns zu.

„Auf unseren lieben Besuch“, sagte Peter.

„Auf unsere tollen Gastgeber“, kam es von Klaus zurück.

Wir unterhielten uns eine Zeitlang über die Sachen, die abholbereit auf ihrem Schiff waren.

Dabei drückten unsere Gäste ihre Bewunderung darüber aus, wie wir es uns hier heimisch gemacht und trotzdem alles so weit wie möglich Naturbelassen hatten. Wir zeigten ihnen stolz das innere unserer Hütte ohne darüber nachzudenken, wie eigenartig es auf Fremde wirken musste, dass im so genannten Schlafzimmer Matratzen auf einem Gestell lagen, die ein großes Bett bildeten. Es war nicht zu verbergen, dass wir alle vier hier schliefen.

Dass sich Karin und Klaus schnelle, wissende Blicke zuwarfen, bemerkten wir nicht.

Wieder draußen am Tisch prosteten wir uns nochmals zu. Mittlerweile wurden wir alle lockerer und es kam uns so vor, als wenn wir uns schon ewig kennen würden.

Schließlich war es Anja, die zur vorgerückten Stunde das Gespräch unbewusst in eine andere Bahn lenkte. „Sag mal Karin… wie kommt es, dass ihr nichts anhattet, als ihr zu uns kamt? Ihr habt sogar nichts dabei, was ihr euch überziehen konntet, als ihr uns gesehen habt? Ihr wusstet doch vorher nicht, dass wir hier auch so rumlaufen.

„Ja also… das war… weil…“, stotterte Karin und überlegte was sie sagen sollte.

Ihr Bruder kam ihr zur Hilfe: „Ach… das ist ganz einfach zu erklären. Wir dachten ja, dass ihr nicht da wäret und wir sind ja öfters hier, wenn wir mal ein paar Tage vom ganzen Stress ausspannen wollen. Dabei haben wir uns im laufe der Zeit angewöhnt, uns ohne Zwang vollkommen frei zu bewegen.

Bisher hat sich ja auch niemand hierher verirrt. „

Das war für mich eine völlig plausible Erklärung, die auch Anja so akzeptierte. Aber trotzdem machte ich mir so meine Gedanken, weil ich vorhin etwas gesehen hatte, was ich nicht so richtig zuordnen konnte… Oder vielleicht noch nicht wollte, weil ich mir nicht sicher war.

Als wir die Hütte zeigten, war es mir, als wenn an Karins Beinen getrocknetes Sperma haftete.

Auch als sie sich einmal bückte, um den befestigten Boden zu bewundern, sah es so aus, als wenn ihre Muschi noch Reste davon innehatte. Dann wurde ich aber abgelenkt und stellte meine Beobachtung fürs erste hinten an.

Karin atmete befreit auf und sagte: „Ich finde es aber toll, dass ihr genauso denkt. Es gibt einfach nichts schöneres, als so ungezwungen am Strand zu laufen und zu baden. „

„Das sehe ich genauso“, antwortete ich.

Wir prosteten uns einvernehmlich nochmals zu und tranken unsere Gläser leer, die Peter gleich wieder füllte.

„Entschuldigt bitte, aber ich habe ein dringendes Problem. Der Wein treibt etwas. Wo geht ihr immer hin?“ fragte Karin.

„Komm mit… ich zeige es dir“, bot ich an. „Ich muss nämlich auch mal. „

Ich stand auf und ging mit Karin zum Strand.

Dort waren ein paar Palmen direkt in Wassernähe und schützen uns vor Blicken von der Hütte.

„Wir gehen hier immer ein Stück ins seichte Wasser und lassen es laufen. Die Reinigung übernimmt das Meer“, erklärte ich ihr.

„Eine gute Idee“, meinte Karin und hockte sich hin, als ich mich dezent wegdrehte.

Als sie fertig war, ging ich ins Wasser und stellte mich einfach hin, sowie wir es meistens taten.

Zuerst drehte sich Karin auch um, als sie aber aus den Augenwinkeln sah, dass ich stehen blieb, sah sie überrascht zu mir hin und beobachtete mich. Als ich fertig war, spülte ich mich im Wasser sauber und kam wieder zu ihr hin.

Schweigend stand Karin da und sah übers weite Meer, als wenn sie da draußen in der Ferne etwas suchen würde. Ohne etwas zu sagen stellte ich mich dazu, legte meinen Arm um ihre Schultern und zog sie zu mir ran.

Karin legte ihren Kopf auf meine Schulter und hing ihren Gedanken nach.

„Ein Königreich für deine Gedanken“, unterbrach ich die Stille nach einer ganzen Zeit.

„Das könntest du billiger haben… aber ich kann sie dir nicht verraten, sonst wärest du bestimmt böse über uns und würdest uns die neue Freundschaft kündigen““, sagte Karin leise, fast flüsternd.

Ich drängte Karin rüber, wo etwas Gras wuchs und zog sie mit herunter, als ich mich dort hinsetzte.

„Keine Angst… so schlimm können deine Gedanken gar nicht sein, dass ich dir böse wäre. Wir mögen euch, und legen viel Wert auf eure Freundschaft. Ich glaube kaum, dass du die gefährdest“, sagte ich und dachte dabei an Anja und Tim, die die Geschwister regelrecht anhimmelten.

Plötzlich spürte ich, wie mir Tränen auf die Schulter tropften. „Na, na… was ist denn los mein Mädchen? Du musst doch nicht weinen.

„Ach Svenja… ich fühle mich irgendwie beschissen… ihr seid so lieb und nett zu uns… und wir…? … wir haben euch irgendwie hintergangen“, kam es stockend von Karin.

„Hintergangen? Etwa mit den gelieferten Waren?“

„Nein, nein… so nicht… anders. Also… wir waren schon etwas länger auf der Insel… bevor wir uns zeigten…. „, sagte Karin und unterbrach sich selber. Sie vermochte einfach nicht zu sagen, was sie gesehen hatte.

Mir ging aber langsam ein ganzer Kronleuchter auf.

„Ich verstehe… ihr habt uns beobachtet…?!“

Ein stummes Nicken bestätigte meine Vermutung.

„Ihr habt uns zufällig beobachtet und alles gesehen. Und nun verurteilt ihr uns und du weißt nicht, wie du es sagen sollst“, hakte ich nach.

Mit großen Augen sah mich Karin an. „Gesehen ja… aber verurteilen? … NEIN. Es war nur so… Wir waren nur überrascht, dass ihr ….

Das hat uns so wahnsinnig gei… tschuldigung“, unterbrach sich Karin.

Ich zog Karin wieder an mich ran und gab ihr eine Kuss auf die Stirn. „Es hat euch also geil gemacht und dann habt ihr uns weiter zugesehen und dabei selber zusammen gevögelt. War es so?“

„Jaaaa… es tut mir Leid…“

„Was tut dir Leid? Dass es euch geil gemacht hat, oder dass ihr zusammen gevögelt habt?“

„Nein… das wir zugesehen haben… das war irgendwie gemein… aber wir konnten einfach nicht wegsehen.

„Dann ist doch alles OK. Wie lange lässt du dich denn schon von deinem Bruder ficken?“ fragte ich nun sehr direkt nach. Ich wollte ihr damit das schlechte Gewissen nehmen.

Wo jetzt alles raus war, wirkte Karin befreit und antwortete ohne zu zögern. „Nachdem unsere Eltern tot waren. Wir fuhren so ungefähr einen Monat nach dem Unfall hierher und da passierte es irgendwie. Wahrscheinlich, weil wir uns so einsam fühlten.

„Habt ihr es jemals bereut?“

„Nein nie… außer wie wir euch kennen lernten… da waren wir am überlegen, damit aufzuhören, weil sich Klaus unsterblich in Anja verliebt hatte. Und mir gefällt der Tim auch sehr gut. Uns war klar, dass das mit uns nie rauskommen dürfte, wenn wir die beiden näher kennen lernen wollten. „

„Na prima… dann ist ja alles klar. Aber eine Frage hätte ich noch… könntet ihr denn damit leben, wenn du mit Tim zusammen wärest oder Klaus mit Anja, dass die Zwillinge trotzdem noch untereinander weitermachen?“

„Aber klar doch… ich würde doch genauso gerne mit Klaus… … aber…“

„Was aber? Doch bedenken?“

„Nein, nein!!! Ich würde es nur schön finden, wenn ihr auch….. es war unheimlich geil… euch bei eurem zusammen sein zuzusehen.

„Und jetzt meinst du, es wäre noch geiler, wenn du mitmachen und zusehen könntest“, lachte ich. Ein schüchternes Nicken war Antwort genug.

„OK… Nun ist alles gesagt und geklärt. Wir sollten wieder zu den anderen gehen, bevor sie uns noch suchen. Aber bitte noch kein Wort über unser Gespräch. Ich möchte alle ein wenig überraschen“, bat ich Karin.

„Abgemacht… Was hast du denn vor?“ fragte Karin befreit auflachend.

„Weiß ich auch noch nicht so richtig. Mir wird noch was einfallen. „

Wir gingen Arm in Arm wieder zu den anderen. „Da seit ihr ja endlich. Wir wollten euch schon suchen“, sagte Peter.

„Wir haben uns nur ein wenig unterhalten. Mehr nicht“, erwiderte ich und setzte mich hin.

„Ich denke wir sollten langsam aufbrechen und wieder an Bord gehen“, meinte Klaus.

„Morgen früh fahren wir dann her und laden aus. „

„Kommt gar nicht in frage. Ihr übernachtet hier. Wir haben noch zwei Schlafsäcke, die wir euch leihen können“, bestimmte ich.

„Oh ja… die Einladung nehmen wir gerne an“, sagte Karin, bevor ihr Bruder etwas dagegen sagen konnte.

„Ich weiß nicht so recht“, meinte Klaus, „wir wollen nicht stören. Es langt schon, dass wir euch so einfach überfallen haben.

„Ach was… ihr stört doch nicht. Wir würden uns freuen, wenn ihr hier bleibt. So können wir diesen schönen Abend noch länger genießen“, schlug sich Peter auf meine Seite.

„Na gut… wenn es euch nichts ausmacht, dann bleiben wir natürlich gerne hier“, gab Klaus nach.

Somit wurde unsere Unterhaltung weitergeführt. Dabei erfuhren wir die näheren Umstände vom Tod ihrer Eltern, die vor vier Jahren in der Nähe umkamen.

Klaus war da gerade sechzehn und Karin fünfzehn Jahre alt. Somit sind sie jetzt zwanzig und neunzehn. Karin war also ein Jahr älter als Tim. Auch wir erzählten ihnen, wie es zu dieser Reise kam und was wir für die nächste Zeit planten.

Während der ganzen Zeit schmachtete Tim Karin an und machte ihr laufend Komplimente. Karin schien es zu gefallen, denn sie ließ ganz offen durchblicken, dass ihr Tim sehr gut gefiel.

Bei Anja und Klaus lief es ähnlich. Auch die beiden flirteten heftig miteinander.

Wir waren schon ein eigenartiges Grüppchen. Saßen hier und lernten uns an diesem Abend erst richtig kennen, waren aber so vertraut miteinander als wenn es schon Jahre wären. Und obwohl wir uns seit der ersten Minute auf dieser Insel nackt gegenüber standen, machte sich erst jetzt eine knisternde erotische Spannung zwischen uns bemerkbar.

Alle drei Männer hatten Probleme ihren Anhang im Zaum zu halten.

Es war ein ständiges auf und ab, was wir Frauen zwar interessiert beobachteten, aber absolut nicht kommentierten. Gerade das war es, was eine noch größere Vertrautheit zwischen uns allen schuf.

In dieser fortgeschrittenen Stunde und nach einigen Gläser Wein, wurden wir immer lockerer und lachten sehr viel.

Unsere Gesprächsthemen wurden ohne dass es uns bewusst wurde intimer und Klaus fragte, ohne weiter darüber nachzudenken, dass er weit in unsere Privatsphäre vordrang: „Sag mal Peter… findet ihr es als normal, dass ihr nur ein Schlafzimmer mit einem großen Bett habt?“

Erschrocken über den Ausrutscher ihres Bruders sah Karin ihn mit großen Augen an und trat ihm kräftig gegen sein Schienbein.

„Aua… warum trittst du mich?“ fragte er und im nächsten Augenblick wurde es ihm bewusst.

„Oh scheiße… entschuldigt bitte… es steht mir nicht zu, solch eine Frage zu stellen. Tut mir Leid… ich habe mich vergessen. „

„Ist schon gut… ich kann deine Frage ja verstehen“, lenkte ich ein. Schaffte sie mir doch endlich den gewünschten Übergang zu meinen eigenen Plänen. „So was muss schon eigenartig auf Außenstehende wirken.

Aber wir haben uns so eine Menge Arbeit erspart. Immerhin hätten wir dann drei Zimmer bauen und einrichten müssen. Aber der größte Vorteil ist, dass man sich auf dieser Art und Weise sehr nahe ist. „

Eine Antwort ersparte sich Klaus. Ich sah nun sehr direkt auf seine Erektion und meinte trocken: „Also Klaus… wenn ich mir so deine untere Region ansehe, dann hast du dir doch schon ein Urteil über unser Leben im gemeinsamen Schlafzimmer gebildet.

Vier Augenpaare starrten mich eigenartig an. Nur Karin, die genau dasselbe wusste wie ich, grinste in sich rein.

„Wie… was… aber nicht doch…“, stotterte Klaus und versuchte seinen großen Sittenstrolch zu bändigen.

„Du brauchst ihn nicht zu verstecken“, stichelte ich weiter. „Oder meinst du etwa Anja und mir würde er nicht genauso gefallen wie deiner Schwester. „

So langsam wurde ihm bewusst, dass ich alles wusste und er wurde tatsächlich rot.

Nur meine Familie sah mich etwas begriffsstutzig an.

Jetzt meldete sich Karin zu Wort. „Ich denke, ich muss euch einiges erklären. Svenja habe ich es schon gebeichtet. “ Und dann erzählte sie allen, was ich ja schon wusste.

Als nun alles heraus war, sahen sich alle überrascht und etwas verlegen an, bis ich anfing laut los zu lachen. Da fielen die anderen in das Lachen an, was befreiend auf alle wirkte.

Nachdem wir uns wieder beruhigten war es Anja, die sich sofort auf die neue Situation einstellte.

„Sag mal Karin… wenn ich das richtig verstanden habe, kennst du das Prachtexemplar von deinem Bruder ja recht gut. Erzähl mal, wie sich das anfühlt so ein gewaltiges Teil in sich zu spüren. „

„Zu Anfang hatte ich schon ein Problem ihn in mich aufzunehmen. Immerhin war er der Erste.

Aber dann habe ich mich dran gewöhnt. Obwohl… manchmal hätte ich es gerne etwas kleiner, aber dafür fleißiger“, lachte Karin, ging voll auf Anja ein und machte daraus ein Spiel unter uns Frauen, obwohl sie Tim schmachtend ansah.

„Das stimmt… fleißig hat schon was für sich“, mischte ich mich ein. „Aber abwechselnd groß und fleißig wäre mal ganz was neues. “

Den Männern kam es wohl komisch vor, dass wir Frauen so taten, als wären wir alleine und sie dabei nur auf ihr liebstes Anhängsel degradierten.

Karin schien zu merken, was ich vorhatte. Als ich Anja ansah wusste ich, dass sie auch begriff.

„Was soll's. Ist zwar schön mit den Dingern… aber die Kerle, die da dran hängen, können schon anstrengend sein“, schlug Anja in dieselbe Kerbe.

„Ihr habt recht… eigentlich brauchen wir sie nicht wirklich. Gute Vibratoren erfüllen denselben Zweck“, alberte ich weiter rum.

„Da sollten wir ernsthaft drüber nachdenken.

Die Dinger können immer… sind nie müde… und stellen keine Ansprüche, also nur Vorteile“, machte Anja weiter.

„Obwohl… einen Nachteil haben die Dinger aber doch“, lachte Karin. „Sie können keinen Müll raus bringen und nicht den Rasen mähen. „

Wir drei gackerten los wie die Hühner. Bestimmt lag es auch ein wenig am Alkohol, dass wir so albern waren.

„Übrigens schmecken die Naturdinger auch besser, wenn man daran lutscht“, fand ich noch einen Pluspunkt für die Männer, die noch immer dachten, dass sie im falschen Film wären.

„Das würde ich gerne mal probieren“, überlegte Karin.

Jedem war klar wen sie damit meinte, denn sie sah nun direkt auf Tims Teil.

„Tu dir keinen Zwang an“, sagte Anja, kniete sich ihren Gefühlen nachgebend vor Klaus hin, der sie überrascht ansah und versuchte sein großes Ding in den Mund zu nehmen. Als seine Eichel von ihren Lippen umschlossen wurde, stöhnte er vor Geilheit auf.

Karin verlor nun alle Scheu und bescherte Tim ebenfalls tolle Gefühle, als sie seinen Schwanz voller Hingabe blies.

As ich das sah, stand ich auf und ging auf Peter zu. „Na los alter Mann… jetzt zeigen wir dem Jungvolk mal, dass wir es auch noch können“, ulkte ich rum und machte es den beiden Mädels nach. Peter war so aufgegeilt, dass ich schon nach wenigen Augenblicken aufhören musste, damit er nicht sofort kommen würde.

Tim und Klaus kämpften mit demselben Problem, als Peter mich auf den Rücken schmiss und seinen Schwanz in meine überreife Pflaume stieß.

Dadurch animiert machten sie es ihm nach. Klaus stieß ohne Anja großartig vorzubereiten seinen Schwanz komplett in ihr triefendes Loch. Sie schrie kurz auf und bockte sich dann seinen Stößen entgegen.

Karins heftiges stöhnen ließ erahnen, dass sie vollauf mit der Leistung von Tim zufrieden war.

Sie war auch die erste, die laut ihren Orgasmus herausschrie, als Tim seinen Erguss in sie pumpte.

Anja und Klaus waren ebenfalls übererregt und schrieen genauso laut auf, als es ihnen kam.

Für mich war es einfach irre. Nie hätte ich gedacht, dass ich mich vor Familienfremden so gehen lassen könnte. Ich kam noch vor allen anderen und genoss es, bei jeder Welle die fickenden Körper zu beobachten.

Danach lagen wir erschöpft im Gras und sahen uns alle an. „Hab ich das nun geträumt, oder war es die Wirklichkeit?“ fragte Klaus schwer atmend.

Ohne Kommentar nahmen Anja und Karin gleichzeitig Klaus‘ Schwanz in die Hand und begannen ihn leicht zu wichsen.

„Oohhh… schon gut… zum Glück kein Traum… absolut geile Wirklichkeit. “ Allgemeines Gelächter war die Antwort.

„Sagt mal Leute… geht es etwa immer so geil bei euch zu?“ konnte Karin sich nicht verkneifen zu fragen.

„Na ja… immer so wie wir drauf sind und Lust aufeinander haben“, gestand Tim.

„Und das etwa jeder mit jedem, ohne Einschränkung?“ ließ Karin nicht locker.

„Klar…, das macht doch den Reiz aus. Mittlerweile gibt es bei uns untereinander keine Hemmungen oder Tabus mehr“, erklärte ich den Geschwistern.

„Ist ja abgefahren… Wäret ihr bereit noch zwei Not leidende Kinder für einige Zeit in eurer Mitte aufzunehmen?“ kam es spontan von Karin.

„Karin!! Du kannst dich doch nicht so aufdrängen“, rügte sie ihr Bruder.

„Schon gut Klaus. Ich bin froh, dass Karin die Frage gestellt hat. Wir würden uns alle freuen, wenn ihr bei uns bleiben könntet. Ihr seid herzlich willkommen und in unserer Familie aufgenommen. Wie ihr das aber mit eurem Geschäft hinbekommt, müsst ihr selber entscheiden“, nahm ich Karin in Schutz.

„Das Geschäft läuft auch ohne uns.

Das hat auch funktioniert, wie wir noch zu geschockt und unerfahren waren. Wir haben einen ausgezeichneten und ehrlichen Geschäftsführer. Also könnten wir uns ohne Probleme eine Auszeit nehmen“, war auch Klaus bereit ein so ungezwungenes Leben zu führen. „Ich bin mir nur nicht sicher, ob euch die Karin nicht irgendwann zuviel wird. „

Wieso sollte sie uns zuviel werden?“ fragte ich erstaunt als Karin auch schon losschimpfte.

„Klaus!!!!… Bitte sei ruhig… du musst ja nicht gleich alles verraten.

“ Ihre Augen schossen regelrecht Blitze auf ihren Bruder.

„Ach komm Karin… hier sind doch auch alle offen und ehrlich zu uns. Deswegen sollten wir es auch sein“, ließ sich Klaus nicht beirren.

„Wenn du meinst“, kam es kleinlaut von Karin.

Was sollte das wohl sein, was Karin so ungern von sich preisgeben wollte?

„Also… es ist so… wir hatten ja die ganze Zeit nur uns.

Wir waren auch nicht bereit irgendwas mit anderen in unserem Alter in unserer Stadt anzufangen. Wir waren nur auf uns fixiert… und das war für mich manchmal ein Problem“, erzählte Klaus und erzählte uns nach dieser Vorrede von Karins Geheimnis.

„Karin ist irgendwie so was wie sexsüchtig. Nachdem wir es das erste Mal hier getrieben haben, hatte sie Blut geleckt. Sie kann und will fast immer. Je öfter und je härter, umso lieber.

Sie hat aber trotzdem noch nie jemand anderes an sich rangelassen. Tim war heute die erste Ausnahme in der ganzen Zeit. Das kann manchmal ganz schön anstrengend sein“, erfuhren wir, was ihn zu schaffen machte.

„Willkommen im Club. Seit wir hier sind, bin ich auch ständig geil“, lachte ich. „Muss wohl an dieser Insel liegen. Die Männer entwickeln sich hier zu waren Hengsten. Also dürftest du hier bestimmt nicht zu kurz kommen.

„Ich denke, ihr habt mich überzeugt. Wenn es Anja recht ist, dann würde ich sie gerne hier noch ein paar Wochen lang näher kennen lernen“, war auch Klaus begeistert.

„Prima… und wenn wir euch auf den Nerv gehen, dann sagt es einfach und wir verschwinden wieder. Aber vorher würde ich Tim auch gerne etwas besser kennen lernen“, sagte Karin voller Freude.

Jetzt meldete sich Peter nach seinem langen Schweigen auch wieder zu Wort.

„Prima Kinder… jetzt ist alles gesagt und abgemacht. Ihr bleibt also solange es euch gefällt und darauf stoßen wir mit einem Gläschen vom feinsten Champagner aus dem Lagerbestand der zwei K's an. „

Während wir hier uns alle outeten, hatte er die Flasche geöffnet und für alle ein Gläschen eingeschenkt.

Wir prosteten uns zu, gaben uns allen einen innigen Kuss, (die Männer einen festen Handschlag) und besiegelten unsere neue Freundschaft.

Dann begann ein allgemeines Frage und Antwortspiel, während dessen Verlauf wir sehr viel voneinander erfuhren.

„Wie kam es eigentlich, dass ihr überhaupt nicht bemerkt habt, dass ihr eure Badesachen vergessen habt“, fragte Tim.

„Wir waren so gefangen, von dem was wir gesehen haben, dass es uns überhaupt nicht bewusst wurde“, sagte Karin und lachte. „Es war für mich extrem geil jemand anderes beim vögeln zuzusehen.

Hättet ihr nicht aufgehört, dann wäre ich Stundenlang so stehen geblieben. „

„Das kannst du jetzt immer haben. Wenn dich so was geil macht, darfst du das jederzeit aus nächster Nähe betrachten und nicht nur aus so weiter Entfernung“, bot ihr Peter sofort an.

„Angebot angenommen. Wenn Tim wieder seine Mutter fickt, dann bin ich aus nächster Nähe dabei“, sagte Karin lüstern und betonte das Wort Mutter besonders.

„Da brauchst du nicht lange drauf zu warten. Das Gerede und eure geilen Körper haben mich unheimlich heiß gemacht. Los Tim… leg dich hin“, sagte ich.

Ich hatte gesehen, dass Tims Glied wieder in seiner ganzen Pracht abstand, was bestimmt an Karins geilen Körper lag, den er in seiner ganzen Pracht ungehemmt beobachten konnte.

Als Tim im Gras auf dem Rücken lag, zog ich Karin zu uns ran und ließ mich ganz langsam auf seinem Stab nieder.

Mit großen Augen beobachtete Karin aus nächster Nähe, wie Tim mich aufspießte. Als er ganz in mir verschwunden war, beugte ich mich weit zu ihm runter und begann langsam, mich auf und ab zu bewegen. Fasziniert sah Karin uns zu und begann sich selbst an der Muschi zu spielen.

Peter stand auf und brachte sich mit ins Spiel ein. Er flüsterte Klaus etwas ins Ohr, der ihn ungläubig ansah, befeuchtete seinen Schwanz und mein Poloch mit Spucke und trieb mir seinen harten Knüppel bis zum Anschlag in meinen Po.

Überrascht und vor Geilheit schrie ich auf und bekam im nächsten Moment den riesigen Prügel von Klaus in den Mund geschoben.

Dass ich so was mal erleben würde, hätte ich nie gedacht. Ich wurde in allen drei Körperöffnungen gleichzeitig gefickt. So schnell bin ich noch keinem Orgasmus entgegen getrieben. Als es mir kam, wurde mein Schrei von Klaus‘ Schwanz erstickt, der meinen Mund komplett ausfüllte. Immer wieder explodierte es in mir und als ich spürte, dass Tim und Peter sich in mir entleerten, konnte ich nicht mehr.

Peter und Tim entzogen sich mir. Ich blieb aber immer noch über Tim gebeugt auf den Knien hocken und versuchte mich etwas zu erholen. Zu meiner Verwunderung kam Klaus noch nicht und ließ mich wieder voll durchatmen.

Die Luft brauchte ich auch dringend für meinen nächsten Schrei, den ich vor Schreck ausstieß, als er mir sein dickes Teil in meine gefüllte Pflaume stieß. Hemmungslos und ohne Rücksicht wurde ich hart durchgefickt.

So wurde ich noch nie in meinem Leben ran genommen.

Peter schob mir seinen langsam wieder erwachenden Schwanz in den Mund. Er schmeckte nach frischem Samen. Anja und Karin blieben auch nicht untätig. In 69er Stellung leckten sie sich gegenseitig die Pflaumen und rieben ihre Kitzler. Tim hockte neben ihnen und fingerte beide gleichzeitig.

In diesem Augenblick waren sämtliche eventuell noch vorhandenen Vorbehalte verschwunden. Wir vögelten einer Zukunft entgegen, in der jeder von uns sechs mit Sicherheit seine heimlichen Träume ausleben konnte.

Als Klaus mein innerstes mit seinem Liebessaft überschwemmte, kam es mir nochmals. In mir verkrampfte sich alles und löste sich erst wieder, als ich meine Lust laut herausschrie.

Anja und Karin lösten sich auch voneinander, nachdem sie mit Tims Hilfe mehrmals hintereinander kamen.

Erschöpft lagen wir im Gras, bis ich mich aufrappelte. „Mensch bin ich fertig. Ich gehe jetzt ins Bett. Wer will, kann mitkommen.

Aus Gewohnheit standen Peter und die Kinder auf. Als wir uns umsahen, standen Klaus und Karin unschlüssig da. „Was ist mit euch? Wollt ihr etwa hier draußen alleine bleiben? Na los… kommt jetzt… ab ins Bett. Wir haben genug Platz da passen wir auch zu sechst rein. „

In diesem Augenblick wurde ihnen klar, dass sie vollkommen zu uns gehörten und liefen sofort hinter uns her.

Im Schlafzimmer bildete sich ohne große Umschweife eine neue Schlafordnung.

Anja schmiegte sich bei Klaus in die Arme und Karin kuschelte sich bei Tim ein. Ich legte mich in die starken Arme meines Angetrauten und schlief auch schon im nächsten Moment ein.

Kommentare

Onsche 3. Juli 2022 um 20:26

Vielen Dank für diese saugeile Geschichte. Kam vom wichsen und spritzen gar nicht mehr runter.

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