Die Handwerker kommen

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Die Firma Lehmann hatte den Auftrag zur Sanierung des Badezimmers in der Tannenstraße 17 erhalten. Es zeigte sich mal wieder, wie nützlich es war, einen guten Draht zu den Vermietern zu haben. Oftmals machte Oskar Lehmann in der Kneipe Geschäfte, die im Laufe der nächsten Woche realisiert wurden. Auch dieses Mal hatte er einen Auftrag erhalten, der seiner Firma mehrere Tage lang Beschäftigung versprach.

Es sollte das Badezimmer in einer der Wohnungen in der Tannenstraße 17 komplett renoviert werden.

Neue Fliesen, neuer Fußboden, neue Keramiken und einige neue Installationen versprachen ordentliche Einnahmen. Die besagte Wohnung wurde von einer allein stehenden Frau bewohnt und der Vermieter fühlte sich dazu berufen, Oskar Lehmann über seine Mieterin zu informieren.

Frau Braun, eine etwa 40-jährige Frau wohnte dort schon eine Weile. Nach Kenntnis des Vermieters war sie arbeitslos und hatte offenbar auch ein leichtes Alkoholproblem. Dem Grunde nach spielte es keine Rolle, wer der Mieter war, doch der Vermieter fand, dass Oskar Lehmann und sein Team Bescheid wissen sollten.

Am Montag Morgen traten zwei Mitarbeiter der Firma Lehmann die angekündigte Arbeit in der zu renovierenden Wohnung an. Hannes Schneider, ein erfahrener Handwerker, kam in Begleitung eines Lehrlings, Patrick Lehmann, seines Zeichens Sohn des Firmenchef.

Beide blickten die Frau an, die ihnen verschlafen die Tür öffnete und sie skeptisch anschaute. Die Haare der Mieterin waren durcheinander und ließen annehmen, dass sie gerade erst aufgestanden war. Sie trug einen dunkelroten Morgenmantel, den sie nicht geschlossen hatte, sodass man ihr langes blaues Nachthemd sehen konnte.

Sie machte sich nicht die Mühe den Morgenmantel zu schließen und trat stumm zur Seite. Die Handwerker fassten dies als Aufforderung auf die Wohnung zu betreten und beförderten ihre mitgebrachten Utensilien in den Wohnungsflur.

„Wann soll es denn losgehen?“, erkundigte sich Frau Braun.

„Wir wollten uns eigentlich sofort an die Arbeit machen. „, gab Hannes zu verstehen.

„Ist das nicht noch ein wenig früh?“, zeigte sich die Mieterin wenig begeistert.

„Ich war ja noch nicht mal im Bad. „

Als Hannes demonstrativ auf seine Armbanduhr schaute und erkannte, dass es bereits neun Uhr war, bat sie die beiden Handwerker herein. Sie beorderte die Männer in ihre Küche, wo die beiden Handwerker sich an den Küchentisch niederließen und jeweils eine Tasse Kaffee gereicht bekamen. Dann lies die Mieterin die Handwerker sitzen und machte sich auf den Weg ins Bad, um zu duschen.

Hannes und Patrick tranken von dem schwarzen Gebräu, dass alles andere als gut schmeckte und sahen sich in der Küche ihrer Gastgeberin um. Patrick entdeckte die leeren Weinflaschen, die an der Spüle standen. Es waren insgesamt zwei leere Flaschen, die auf den Alkoholkonsum von Frau Braun hindeuteten. Es war natürlich nicht klar, innerhalb welcher Zeit sie die Flaschen geleert hatte, doch da Oskar Lehmann ihnen von dem Ruf der Mieterin als Alkoholikerin berichtet hatte, nahmen Hannes und Patrick an, dass die Flaschen am letzten Abend geleert wurden.

Nach knapp zehn Minuten kehrte Frau Braun in die Küche zurück. Sie trug immer noch den roten Morgenmantel, nur schien sie nunmehr kein Nachthemd mehr darunter zu tragen. Der 18-jährige Patrick starrte auf den Bereich zwischen den Seiten des Morgenmantels, die relativ locker unter dem Gürtel des Mantels zusammen gehalten wurden. Er konnte die Brustansätze der Frau gut sehen und es kam ihm so vor, als ob sie auch keinen BH angelegt hatte.

Ob sie wenigstens ein Höschen trug war nicht zu erkennen.

Offenbar schien Frau Braun sich keine Sorgen darüber zu machen, dass man einen derart guten Einblick unter ihre Verhüllung nehmen konnte. Sie gesellte sich zu den Handwerkern und goss sich eine Tasse Kaffee ein. Sie nahm ebenfalls am Tisch platz und erklärte „Ich bin jetzt mit Duschen fertig. Wenn sie wollen, können sie jetzt. „

Ihr Haar war noch nass vom Duschen und sie hatte es sich nach hinten gekämmt.

Frau Braun hatte mittellanges dunkles Haar, bei dem man nicht sagen konnte, wie die Frisur üblicherweise aussah, wenn sie nicht strubbelig oder nass war.

„Wir fangen an, wenn wir unseren Kaffee ausgetrunken haben. „, gab Hannes zu verstehen. „Sie werden leider ein paar Unannehmlichkeiten haben, weil wir das Badezimmer ja komplett sanieren müssen. Also auch für eine gewisse Zeit auch das Wasser abstellen. „

Die Mieterin nahm dies kommentarlos hin und nippte an ihrer Kaffeetasse.

Patrick schwieg während der Zeit und versuchte immer wieder verstohlene Blicke zwischen die Seiten des Morgenmantels zu werfen. Es fehlte nicht viel und er hätte beinahe sogar die Brustwarzen der Mieterin zu Gesicht bekommen, denn ihr offenbar einziges Bekleidungsstück saß alles andere als eng am Körper.

Er musterte sie unauffällig und kam zu der Erkenntnis, dass sie trotz ihrer dunklen Rändern unter den Augen recht attraktiv war.

Sie hatte ein ansehnliches Gesicht, dass mit ein wenig mehr Schlaf und Schminke sicherlich gut ausstaffiert werden könnte. Patrick vermutete unter dem Morgenmantel einen relativ schlanken Körper. Zumindest wirkte sie nicht korpulent. Alles in Allem würde er sie trotz ihres Alters und ihres Alkoholproblems als attraktiv bezeichnen.

Schließlich begannen die Männer dann mit ihrer Arbeit und legten zunächst ihr Werkzeug bereit. Zunächst einmal mussten die Möbelstücke aus dem Bad entfernt werden und als Patrick die Mieterin fragte, wies sie ihn an, die Schränke in ihr Schlafzimmer zu stellen.

Da Frau Braun sich nicht die Mühe machte ihm das Schlafzimmer zu zeigen, machte er sich selber auf den Weg und öffnete schließlich die richtige Tür.

Patrick realisierte das nicht gemachte Bett und die Klamotten, die auf einem Haufen in einer Ecke des Schlafzimmers lagen. Es entstand deutlich der Eindruck, dass ihre Kundin keinen Wert auf Ordnung und Sauberkeit legte. Patrick vermutete, dass dies bei Alkoholikern wohl auch nicht anders zu erwarten wäre.

Er stellte einen Schrank nach dem anderen auf einen freien Platz des Fußbodens und sah sich dabei immer wieder im Schlafzimmer um. Ihm fiel die Staubschicht auf den Möbeln auf, die ebenfalls darauf hinwiesen, dass die Mieterin sich offenbar nicht viel Mühe bei der Hausarbeit gab.

In einer Ecke des Raumes lag offenbar die Schmutzwäsche herum und anhand der Menge an Kleidungsstücken war anzunehmen, dass Frau Braun auch nicht gerne ihre Waschmaschine fütterte.

Dann fiel Patrick ein, dass sie ja ohnehin nur im Morgenmantel umher lief, weswegen sie wohl auch wenig Klamotten benötigen würde. Auf einem der beiden Nachttische lag schwarze BHs und auf dem Fußboden fanden sich die passenden Höschen. Patrick fragte sich, wie sich Frau Braun wohlfühlen konnte, wenn sie ihre Wohnung so vernachlässigte.

Nachdem die Schränke aus dem Bad entfernt waren machten sich Hannes und Patrick daran die alten Fliesen von den Wänden zu hauen.

Hannes bat Patrick dann nach einer Weile bei der Mieterin nach einem Lappen und einem Eimer zu fragen, weswegen Patrick sich dann auf die Suche nach ihr machte. Er fand sie im Wohnzimmer, wo sie lang gestreckt auf der Couch lag und auf den Fernseher starrte. Dort lief irgend eine Talkshow, die Patrick nicht kannte. Vor ihr auf dem Tisch stand ein halb gefülltes Glas mit roter Flüssigkeit, von dem Patrick annahm, dass er Wein war.

Ein kurzer Blick auf seine Uhr verriet ihm, dass er kurz vor zehn Uhr war. Er baute sich vor der Couch auf und sprach sie leise an. „Hätten sie wohl einen Eimer und einen Lappen für uns?“

Sie bemerkte ihn und richtete sich auf ihrem Platz auf. Während sie auf der Couch gelegen hatte, hatte sich ihr Morgenmantel noch weiter geöffnet und gab nun den Blick zwischen die Seiten des Mantels frei.

Patrick konnte für einen Augenblick die inneren Hälften ihrer Brüste sehen. Zudem bekam Patrick bestätigt, dass Frau Braun auf das Tragen von Unterwäsche komplett verzichtet hatte. Der Anblick des entblößten Intimbereichs prägte sich augenblicklich bei ihm ein. Auch der starke Bewuchs in ihrem Schambereich blieb ihm nicht verborgen.

Frau Braun bemerkte dann, dass ihr Outfit nicht optimal saß und korrigierte den Sitz des Morgenmantels. Dadurch entzog sie sich des neugierigen Blicks des Handwerkerlehrlings und fragte „Was denn für einen Eimer?“

„Einen Normalen….

denke ich. „, brachte er leicht stammelnd vor, da er immer noch an den unverhofften Anblick ihres Körper dachte. Frau Braun verließ das Wohnzimmer und kehrte kurz darauf mit den gewünschten Dingen zurück. Dann machte sie es sich wieder auf der Couch bequem und Patrick kehrte zu Hannes ins Bad zurück.

Während sie Beide arbeiteten, fragte Patrick seinen Kollegen, was er von der Mieterin halten würde. „Was hältst du eigentlich von der Dame des Hauses?“

„Sie ist eine Schnapsdrossel.

„, erklärte Hannes direkt. „Wer so früh an der Flasche hängt, der hat echt ein Problem. „

„Außerdem guckt sie wohl den ganzen Tag über Fernsehen. „, ergänzte Patrick.

„Sieh dir doch mal an, wie sie herum läuft. „, forderte Hannes ihn auf. „Obwohl Handwerker bei ihr sind, rennt sie rum, als ob sie gleich ins Bett gehen wollte. „

„Ist dir eigentlich aufgefallen, dass sie unter dem Morgenmantel nichts drunter hat?“, wollte Patrick wissen.

Hannes sah ihn verwundert an. „Nein. ist mir nicht…. Aber du achtest ja auf so etwas, oder?“

„Das war ja auch nicht zu übersehen. „, versuchte Patrick seine Neugier runter zu spielen.

Hannes lächelte süffisant und sagte dann „Nimm dich vor der Schachtel in Acht…. Nicht, dass sie sich irgendwann auf dich stürzt und dich verführen will. „

Patrick grinste, fragte sich aber innerlich, ob er etwas dagegen hätte, sollte es tatsächlich so kommen.

Eine weitere halbe Stunde später klingelte Hannes Handy. Patrick hörte ihn zuhören und dann fluchen. Nachdem er aufgelegt hatte gab er Patrick zu verstehen, dass er dringend einen Wasseranschluss in einer Wohnung überprüfen müsste, den sie in der Woche zuvor gelegt hatten. Er erklärte, zurück zu kommen, sobald er dort fertig war. Patrick sollte solange hier die Stellung halten und mit dem Abhauen der Fliesen weitermachen.

Bevor Hannes die Wohnung verließ, erklärte er der Mieterin, dass er kurz weg wäre und der Lehrling die Arbeit fortsetzen würde.

Frau Braun störte dies nicht, da sie sich ohnehin mit ihrem Wein und dem Fernseher beschäftigte. Patrick schmeckte es gar nicht, nun die ganze Arbeit selber zu machen, doch es blieb ihm nichts anderes übrig.

Nach einer Weile öffnete sich die Badezimmertür und die Mieterin betrat die Baustelle. Ihre

Haare waren mittlerweile trocken und standen wild vom Kopf ab. Den Morgenmantel hatte sie züchtig um ihren Körper gelegt und zeigte dadurch nicht mehr nackte Haut als notwendig.

Patrick vermutete, dass sie sich offenbar überhaupt nicht vernünftig anziehen wollte. Sie gab dann zu verstehen, dass sie mal pinkeln müsste und erkundigte sich, ob das noch möglich wäre.

Patrick erklärte, dass sie den Wasseranschluss noch nicht abgedreht hatten und es daher möglich wäre. Natürlich war im Badezimmer Alles verdreckt, weswegen es wohl nicht so angenehm sein würde. Die Mieterin steuerte zielstrebig die Toilette an und signalisierte, dass sie diese benutzen wollte.

Patrick fragte sich, ob sie es in seinem Beisein tun würde, doch als sie den Deckel hoch geklappt hatte, sah sie ihn fragend an. Er entschuldigte sich und verließ dann den Raum. Hinter der geschlossenen Tür hörte er dann, wie ihr Urin in die Toilette plätscherte.

Anschließend vernahm er das Wasser im Waschbecken. Als sie kurz darauf heraus kam, gab sie zu verstehen, dass er seine Arbeit fortsetzen könnte. Als Patrick wieder alleine war benutzte er selber die Toilette und setzte danach seine Arbeit an den Wänden fort.

Es war anstrengend und kostete ihm viel Kraft. Er war zwar recht muskulös und langsam aber sicher harte Arbeit gewohnt, doch so locker und leicht wie Hannes fiel ihm die Arbeit nicht.

Etwas später steckte Frau Braun erneut ihren Kopf durch die Tür. Sie hatte ein Weinglas mit Inhalt in einer Hand und fragte „Kann ich dir was zu trinken anbieten?“

Patrick fiel auf, dass sie ihn geduzt hatte.

„Nein…. Danke aber. „

„Nicht mal ein Schluck Wein zur Stärkung?“, hakte sie nach.

„Das wäre bei der Arbeit wohl nicht so gut. „, fand Patrick.

„Dann mach halt mal eine Pause und leiste mir Gesellschaft. „, bat sie ihn. Patrick erinnerte sich spontan an Hannes Warnung und überlegte, wie er sich verhalten sollte. „Haben Sie vielleicht eine Cola für mich?“

„Ich denke schon.

„, sagte sie und verließ das Bad.

Patrick wusch sich die dreckigen Hände und wischte diese dann an dem geliehenen Lappen ab. Er zog sich seine Arbeitsschuhe aus und betrat das Wohnzimmer, wo die Frau im Morgenmantel mit einem Glas schwarzer Flüssigkeit in einem Glas auf ihn wartete. Er nahm es entgegen und trank einen großen Schluck. Die Mieterin setzte sich auf die Couch und sagte „Setzt dich doch zu mir.

„Meine Klamotten sind total staubig und verdreckt. „, sagte Patrick. „Ich will ja nicht die Couch versauen. „

„Dann zieh die Hose doch aus. „, schlug sie grinsend vor. Als Patrick nichts erwiderte sagte sie „Ich kann auch ein Handtuch drunter legen. „

„Das wäre wohl ganz gut. „, sagte Patrick erleichtert.

Wenig später saß er auf einem knittrigen Trockentuch und trank erneut von seiner Cola.

Er hatte auf dem Sessel Platz genommen, der der Couch gegenüber stand.

Frau Braun lächelte. „Ich heiße übrigens Heidi. „

Patrick nahm dies zur Kenntnis, erwiderte aber nichts.

„Bist du eigentlich gerne Handwerker?“, wollte sie wissen.

„Ich bin es erst seit ein paar Wochen. „, erklärte Patrick. „Bisher finde ich es noch ganz gut. „

„Willst du später mal selber einen Betrieb führen?“, fragte sie.

Obwohl sie etwas getrunken hatte und auch während ihres Gesprächs an ihrem Weinglas nippte, hatte sie eine klare Aussprache. Sie sah zwar immer noch übermüdet aus, doch schien sie bei klarem Verstand zu sein. „Ich weis noch nicht…. Vielleicht übernehme ich irgendwann das Geschäft von meinem Vater. Oder ich mache was ganz anderes. „

Es folgte ein weiterer Schluck aus dem Weinglas bevor sie fragte „Wie alt bist du eigentlich?“

„Ich bin 18.

„, gab er zu verstehen.

„Ich hätte gedacht, dass du älter bist. „, erwiderte Heidi lächelnd. Patrick fühlte sich ein wenig geschmeichelt und versuchte ihrem direkten Blick auszuweichen.

Sie hatte eine sehr direkte Art an sich, mit der er ein wenig überfordert war. Er realisierte, dass ihr Morgenmantel nicht mehr ganz so straff an ihrem Körper anlag und er daher erneut Einblick in ihr Dekolte erlangen konnte.

„Hast du eine Freundin?“, wollte sie dann wissen.

„Nein, im Moment nicht. „, antwortete er verlegen.

„Du bist doch ein gut aussehender junger Mann. „, gab sie zu verstehen und zeigte damit ihr Unverständnis, warum er denn nicht ein süßes Mädchen an seiner Seite hatte. Patrick fiel keine sinnvolle Antwort ein, deshalb trank er erneut von seiner Cola.

Die Frau ihm gegenüber beugte sich dann nach vorne, um an die Weinflasche zu kommen.

Sie füllte dann erneut ihr Glas bis zum Rand und nahm es an sich. Dann lehnte sie sich auf der Couch zurück und legte ein Bein über das andere. Ihre Beine traten unter dem Morgenmantel hervor und präsentierten sich dem jungen Handwerker. Gleichzeitig hatte sich der Morgenmantel auch oben herum gelockert, sodass Patrick erneut die Ansätze ihrer beiden Busen erblicken konnte.

Sie trank dann ganz lasziv einen großen Schluck von ihrem Getränk und blickte Patrick neugierig an.

„Hattest du denn schon mal eine Freundin?“

Patrick fühlte sich von der Frage überrumpelt und er fühlte sich wie auf dem Präsentierteller. „Oh, so richtig was Festes nicht…. Aber ich kenne einige Mädchen. „

Langsam aber sicher wollte er wieder an seine Arbeit zurück. Wenn Hannes ihn beim Cola trinken erwischen würde, würde es Ärger hageln. Aber die laszive und unaufgeregte Art der Frau vor ihm zog ihn in seinen Bann.

Er fragte sich, worauf sie es bei ihm anlegte. Hatte sie wirklich vor ihn zu verführen oder bildete er sich etwas ein? Immerhin zeigte sie ihm Teile ihrer nackten Beine und auch oben rum machte sie kein Geheimnis aus ihren körperlichen Vorzügen.

Erneut beugte sie sich nach vorne und kippte den Rest des Weins in ihr Glas. Als sie nach vorne gebeugt war, konnte Patrick ihr direkt auf die prallen Brüste schauen, die locker unter dem Morgenmantel hin und her schwangen.

Darüber hinaus hatte sich dieser noch weiter gelockert, sodass immer mehr Einsicht darunter möglich war. Der Gürtel des Mantels hing nur noch provisorisch um ihrer Taille und Patrick nahm an, dass er sich bald ganz lösen würde, sollte sich Heidi noch weiter bewegen.

Auch wenn er im Umgang mit Frauen kaum Erfahrungen hatte war ihm klar, dass sie ihn anzubaggern versuchte. Erneut lehnte sie sich gegen die Rückwand der Couch und sah ihren Besucher mit dem Weinglas in ihrer rechten Hand an.

Ihr linkes Bein lag wieder auf ihrem rechten und inzwischen zeigte sie noch mehr nackte Haut als zuvor. Sie sahen sich schweigend an wobei Patrick seinen Blick immer zwischen Heidis Gesicht, ihren nackten Beinen und ihrem freizügigen Ausschnitt wandern lies.

„Ganz schön warm hier, oder?“, fragte sie plötzlich.

Patrick war der Meinung, dass es angenehm warm, aber nicht zu warm war. „Ja, kann schon sein. „

„Wenn das so warm ist, dann sollte man so wenig wie möglich anziehen.

„, stellte Heidi fest. Weil Patrick nicht antwortete, sagte sie „Deshalb mache ich es mir so bequem und luftig wie möglich. „

Patrick nahm die Begründung für ihren offenen Morgenmantel zur Kenntnis und sagte „Keine schlechte Idee. „

„Findest du, dass ich mehr anhaben sollte, wenn Handwerker in meiner Wohnung sind?“, fragte sie ihn neugierig.

„Es ist Ihre Wohnung. „, sagte Patrick knapp, dem nun immer heißer wurde.

Unter seiner Arbeitshose hatte sich bereits eine stattliche Erregung gebildet und er konnte nicht verhindern, dass er immer geiler wurde. „Mich stört es aber auch nicht. „

Heidi lächelte ihn an und schlug nun das andere Bein über. Hierdurch lockerte sich der Morgenmantel noch weiter und der Gürtel hing nur nach am bildlichen Faden.

„Wie viel verdienst du eigentlich als Lehrling?“, wollte die Mieterin wissen.

„So etwa 500 Euro. „, gab Patrick mit belegter Stimme zu.

„Das ist ja nicht viel, oder…?“, fand sie. „Und dafür musst du so hart arbeiten?“

„Es ist schon in Ordnung. „, merkte Patrick an.

„Wie wäre es denn mit einer zusätzlichen Belohnung für deine Arbeit?“, fragte Heidi direkt.

Patrick zog stumm die Schultern hoch und wusste nicht, was er erwidern sollte.

„Möchtest du eine Belohnung für deine Arbeit haben?“, fragte sie lächelnd.

„Ja, OK. „, antwortete Patrick und wurde immer nervöser.

Heidi griff sich an den lose sitzenden Gürtel ihres Morgenmantels und löste ihn. Sogleich fielen die beiden Seiten des Mantels auseinander und gaben den Blick frei auf ihre darunter befindliche Nacktheit. Patricks Blick fiel spontan auf ihren haarigen Bär, der von ihrer

nackten Haut umrandet war.

Jetzt sah er auch endlich vollständig ihre prallen Titten, die mehr als üppig waren. Das Heidi einen leichten Bauchansatz hafte, störte ihn keinesfalls, denn das Gesamtpaket stimmte.

Diese Frau war einfach nur direkt, verdorben und wusste, was sie wollte. Sie wollte offenbar den jungen Handwerkerlehrling verführen und setzte ihre Waffen ein, um ihren Willen zu bekommen. Patrick sah sich an dem nacktem Körper satt und spürte, wie er gleichzeitig einen trockenen Mund sowie eine noch härtere Erregung bekam.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte Heidi leise, während sie gleichzeitig eine Hand in ihren Schoß führte und sich kurz über die Schamhaare streichelte. Patrick nickte nur stumm.

„Hast du schon mal eine Frau nackt gesehen?“, fragte sie.

„So nahe noch nicht. „, gab Patrick leise zu.

„Wenn du möchtest, darfst du es dir auch aus der Nähe ansehen.

„, schlug Heidi vor. Patrick saß keine zwei Meter von ihr entfernt und hatte eigentlich Alles gut im Blick. Ihre Aufforderung konnte er nur als Einladung verstehen, es nicht nur beim Gucken zu belassen.

„Komm ruhig zu mir rüber. „, bat sie ihn. Patrick erhob sich langsam und realisierte im nächsten Augenblick, dass er ein ordentliches Zelt in der Hose hatte, das die Frau unmöglich übersehen konnte. Doch Heidi sprach ihn darauf nicht an.

„Komm mal her zu mir…. Hier, vor mich. „

Patrick folgte der Aufforderung und begab sich vor die Couch, wo die Mieterin breitbeinig saß und ihn erwartete. Sie gab ihm zu verstehen, dass er sich vor sie knien sollte, genau zwischen ihre gespreizten Beine. Patrick kniete sich wie befohlen hin und befand sich nun in unmittelbarer Nähe zu dem nackten Frauenkörper. Er zitterte vor Aufregung und war sich sicher, noch nie in seinem Leben so geil gewesen zu sein.

Jetzt beugte sich Heidi nach vorne und legte ihre rechte Hand an Patricks Hinterkopf. Dann zog sie ihn langsam zu sich heran und Patrick lies sich widerstandslos führen. Als er realisierte, dass sie seinen Kopf auf ihren Schoß zu führte, reagierte er nicht. Im nächsten Moment steckte sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und plötzlich berührte seine Nase die krausen dunklen Schamhaare.

Er fühlte sich hilflos und ratlos und fragte sich, was sie von ihm erwartete.

Jetzt kam ihm die Frau zur Hilfe indem sie sagte „Zeig mir doch mal, was du Alles mit deiner Zunge anstellen kannst. „

Es war das erste Mal, dass er seine Zunge einsetzte, um einem anderen Menschen angenehme Gefühle zu bereiten. Etwas unbeholfen suchte er mit seiner Zunge die hinter den Haaren verborgene Spalte, doch er erreichte lediglich die haarige Lockenpracht, die er mit der Spucke auf seiner Zunge benetzte.

Offenbar erwartete die Mieterin, dass er sich nun endlich ihre Muschi vornehmen würde, weswegen sie mit ihren Händen ihre Schamlippen auseinander zog und dem jungen Mann dadurch den Weg aufzeigte.

„Leck meine Muschi jetzt. „

Patrick platzierte seine Zunge innerhalb des rosafarbenen Areals und begann sie dann rhythmisch hin und her zu bewegen. Die Lustlaute seiner Kundin bestätigten ihm, dass er es grundsätzlich nicht falsch machte. Er gab sich alle Mühe und leckte so gut er konnte. Obwohl er selber nicht von Streicheleinheiten begünstigt war, erhöhte sich seine Erregung noch und die gesamte Szene entwickelte sich zu einem niemals da gewesenem Erlebnis für ihn.

Je länger er sie liebkoste, umso intensiver leckte er in ihrer Spalte und an den darum liegenden Schamlippen. Die Schamhaare der Frau kitzelten immer wieder an seiner Nase, doch er versuchte dies so gut es ging zu verdrängen. Spontan fragte er sich, ob sie sich gleich bei ihm revanchieren würde, was ihm den ersten Blowjob seines Lebens einbringen würde. Doch er traute sich nicht, aufzuhören, da er Heidi auch nicht enttäuschen wollte.

So wie sie vor sich hin stöhnte, war anzunehmen, dass es ihr gut ging und sie auf gutem Weg war, ein sehr angenehmes Gefühl zu erleben.

„Ja, leck meine heiße Fotze. „, forderte Heidi und zog erneut seinen Kopf noch näher an ihren Intimbereich heran. Patrick blieb kurz die Luft weg, doch dann war er wieder in der Lage, zu atmen und zu lecken. Er wusste gar nicht, wie lange er schon leckte, denn er hatte jedes Zeitgefühl verloren.

Doch dann nahm er wahr, wie sich die Oberschenkel von der Mieterin fester an seinen Kopf pressten und gleichzeitig die Lautstärke ihrer Freudenlaute zunahm. Er spürte sie zittern und wenig später durchbrach ein lauter Freudenschrei die Stille des Raumes.

Heidi wandte sich hin und her und schrie ihre Lust heraus. Dabei drückte sie Patrick immer wieder ihr Becken entgegen oder presste ihre Beine gegen seinen Kopf. Patrick fiel nichts besseres ein, als einfach weiter zu lecken und nahm an, dass sie ihn schon bremsen würde, wenn er aufhören sollte.

Nach einer Weile schien sich die Frau vor ihm beruhigt zu haben, denn ihre Seufzer verebbten ebenso wie die Heftigkeit ihrer Bewegungen. Als sie sich gar nicht mehr rührte und sich gegen die Rückwand der Couch gelehnt hatte, wagte es Patrick, sich aufzurichten. Seine Zunge verließ den durchnässten Intimbereich und er betrachtete die nackte Frau im Morgenmantel, die mit geschlossenen Augen die letzten Züge ihres Höhepunktes auszukosten schien.

Ratlos und unsicher, aber immer noch so geil wie nie zuvor kniete er vor ihr und wusste nicht, wie es weiter gehen sollte.

Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür und Patrick sah die Gelegenheit, selber in den Genuss von etwas Schönem zu kommen gefährdet. Er erhob sich und blieb unschlüssig vor der Couch stehen. Die Mieterin, die er bis gerade beglückt hatte, stand von ihrem Platz auf, schloss ihren Morgenmantel um ihren nackten Körper und begab sich zur Wohnungstür.

Kurz darauf betrat Hannes die Wohnung. Als er sah, dass der Lehrling nicht bei der Arbeit war sah er Patrick fragend an.

Heidi bemerkte dies und sagte „Ich habe ihn zu einer kurzen Pause überredet. „

Hannes blickte die Auftraggeberin und dann Patrick an. Es sah aus, als wollte er etwas sagen, doch dann hielt er sich zurück. „Lass uns mal weiter machen…. Umso eher können wir Feierabend machen. „

Bevor Patrick wieder ins Bad ging, warf er Heidi einen flüchtigen Blick zu. Diese lächelte ihn an und formte mit ihren Lippen das Wort Danke.

Dann begab sie sich zur Couch, legte sich auf diese und griff zur Fernbedienung des Fernsehers. Patrick fühlte sich wie bestellt und nicht abgeholt. Seine Erregung hatte noch immer nicht vollständig nachgelassen und er fragte sich, ob er nochmals die Gelegenheit erhalten würde, dieser ungewöhnlichen Frau näher zu kommen. Dann beschloss er, sich bei der Arbeit mit dem Vorschlaghammer abzureagieren.

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