Die Hütte am See Teil 03

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4 — Familienbande

Als ich erwachte war ich allein. Ich hörte, wie meine Eltern sich unterhielten, konnte aber keine Einzelheiten verstehen. Ich reckte mich und stand auf. Mein Gesicht spannte und ich ertastete das verklebte Sperma meines Vaters, das sich auch gleich in den Haaren verteilt hatte und es verklebte.

Ich überlegte, ob ich duschen sollte, entschied mich aber dagegen, weil es ein berauschendes Gefühl war, vom Saft des eigenen Vaters gezeichnet zu sein und in mir verbreitete sich darüber ein wenig Stolz.

Als ich aufstand schwankte ich kurz, ob ich mir etwas anziehen sollte, doch auch hier entschied ich mich dagegen. Was sollte ich vor wem noch verbergen?

Ich ging die Treppe hinunter und traf auf meine Eltern in die Küche. „Oh, schön, dass du da bist, Schatz“, umarmte mich meine Mutter und zu meinem Erstaunen waren meine Eltern ebenfalls nackt. Auch meine Eltern schienen nicht geduscht zu haben.

„Wie ich sehe, habt ihr euch auch nichts übergezogen“, bemerkte ich.

„Es ist warm genug und warum sollten wir verhüllen, was wir eh alle kennen“, warf mein Vater grinsend ein.

„Mein reden!“ erwiderte ich und grinste ebenfalls. „Worüber habt ihr eigentlich gerade gesprochen?“

Meine Mutter sah mich an und ihr Gesichtsausdruck wurde ernster. „Wir haben über zwei Dinge gesprochen.

Erstens kommt dein Bruder Thomas morgen wieder und ich wollte von deinem Vater wissen, wie er sich das Zusammenleben von nun an vorstellt. „

„Das würde mich auch interessieren“, warf ich ein und schaute meinen Vater erwartungsvoll an.

Er trat näher, küsste mich zärtlich auf den Mund und streichelte mir durch mein Haar. „Ich möchte den Sex mit dir auf keinen Fall missen“, erläuterte er. „Dein Bruder wird auch mit dir ficken wollen — vorausgesetzt, du bist dazu bereit.

„Das bin ich“, sagte ich mit fester Stimme und erntete ein freundliches Nicken meiner Mutter.

„Und nun ging es darum“, fuhr mein Vater fort, „wie wir in Zukunft miteinander umgehen. Auch deine Mutter möchte Sex mit beiden Männern. Sie will weder auf mich noch auf Thomas verzichten. „

„Aber das müssen wir doch auch nicht, oder?“ fragte ich irritiert nach.

„Nein“, antwortete meine Mutter und fügte hinzu: „schön, dass du das auch so siehst.

„Heute Abend kommt Thomas zurück, nicht wahr?“ wollte ich wissen. Meine Eltern nickten.

„Dann machen wir es vielleicht am besten so, dass Papa bei mir ist und wir Mama und Thomas freie Bahn lassen“, schlug ich vor. „Es gibt bestimmt eine Wiedersehensfreude bei Thomas und Mama. „

„Ach, du bist immer so hübsch praktisch veranlagt“, seufzte meine Mutter und streichelte mir den Kopf.

„Und später kommt ihr dann dazu, wenn ihr wollt. „

Ich zögerte kurz, denn der Gedanke, mit meinem Bruder zu schlafen schreckte mich nicht ab, doch ihn womöglich zu sehen, wie er gerade meine Mutter fickt, das war schon eine Situation von der ich nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte. Ich erklärte das meinen Eltern und beide lächelten mich aufmunternd an.

„Was meinst du, wie seltsam das für mich war, als ich zum ersten mal meinen Sohn gesehen habe, wie er mit meiner Frau, seiner Mutter, fickt!“ meinte mein Vater.

„Und meinst du, für mich war das anders, als dein Vater, mein Mann, vorhin seinen Schwanz in deine Fotze geschoben hat und ich sah, wie vergnügt ihr beiden zu Werke gegangen seid?“ ergänzte meine Mutter. „Da muss man erst einmal ein Fünkchen Eifersucht herunterschlucken. „

„Das verstehe ich“, teilte ich meiner Mutter mit. „Aber du musst keine Angst haben, ich werde dir Papa nicht wegnehmen. Wenn ich nur ab und zu mal mit ihm ficken darf…“

„Das kommt auf das ‚ab und zu‘ an“, erwiderte meine Mutter und wir drei mussten lachen.

Plötzlich fiel mir etwas ein und ich wollte von meiner Mutter etwas wissen. „Du hast vorhin etwas von zwei Dingen gesagt. Was war denn das andere?“

Meine Mutter druckste etwas herum und sah hilfesuchend zu ihrem Mann.

„Onkel Werner und Tanta Barbara wollen mit uns allen gemeinsam Urlaub in ihrem Ferienhaus am Comer See machen. „

Aber das war doch toll! Was machten denn die beiden für bedrückte Gesichter? „Und, wo ist das Problem?“

„Die beiden sind fanatische FKK-Anhänger und erlauben in ihrem Ferienhaus keine Kleidung“, klärte mich meine Mutter auf.

„Ähhh… ja, ich erinnere mich. Als ich das letzte mal so mit acht da war, da waren wir alle nackt. Ich hatte damals damit kein Problem. „

„Ja, damals! Da warst du auch noch keine erwachsene Frau!“

Langsam dämmerte mir, worauf sie hinauswollten. „Ach, und nun meint ihr, das könnte mich stören, dass Werner und Barbara mich nackt sehen?“

Der Gesichtsausdruck meiner Mutter wurde noch undurchsichtiger und wieder blickte sie hilfesuchen zu meinem Vater, der sichtlich nach Worten rang.

„Sie sind nicht nur fanatische FKK-Anhänger, sondern auch begeisterte… Swinger“, druckste er mühsam heraus. Ich sah meine Eltern nur fragend an. Was hatte das zu bedeuten?

So langsam dämmerte mir etwas. „Ihr meint, als wir gemeinsam in Urlaub waren, da sind wir nicht nur nackt herum gelaufen, sondern die beiden haben auch mit euch… nachts…“

Meine Eltern nickten gleichzeitig mit dem Kopf, als wären sie zwei Marionetten eines Spielers, weshalb ich lachen musste.

Schließlich gewann aber doch eine Überlegung die Oberhand.

„Moment mal, wenn Werner, Barbara und ihr beide… Sex hattet… mit wechselnden Partnern… dann hat ja Mama… mit ihrem Bruder…“

Meine Mutter senkte den Kopf. Nun hatte ich des Pudels Kern endlich gefunden.

„Seit wann?“ Nur diese zwei Worte hielt ich meiner Mutter entgegen.

„Ich war zwanzig und er dreiundzwanzig“, sagte meine Mutter mit leiser Stimme.

„Wir haben einen Kanuurlaub gemacht und gemeinsam in einem Zelt übernachtet. Ich war noch sehr unbedarft und als ich sah, wie mein Bruder sich nachts einen herunterholte, weil er meinte, dass ich schlief, gewann die Neugier die Oberhand und ich lernte von ihm, was eine Frau von einem Mann lernen muss. „

„Und wie oft habt ihr es getan… und macht es immer noch?“ beharrte ich.

„Wir treffen uns in jedem Jahr mehrmals.

Ich fahre zu den beiden und wir haben Sex zusammen. „

Ich erinnerte mich, dass meine Mutter seit ich denken konnte fast jedes Jahr ein verlängertes Wochenende zu ihrem Bruder und deren Frau fuhr. Mein Vater bekam dann immer einen besonders schmallippigen Gesichtsausdruck. Als wir Kinder älter wurden, hörten auch die schönen, gemeinsamen Urlaube am Comer See auf. Nun wusste ich auch warum, denn irgendwann hätten wir Kinder unweigerlich mitbekommen, was unsere Eltern und unsere Verwandten nachts so trieben.

Ich hatte aber noch tausend Fragen.

„Und du Paps, warum hast du so leicht auf Mama verzichtet?“

„Es war nicht leicht“, erklärte mein Vater mit fester Stimme. „Aber Werner hatte ein Vorrecht und mir von Mann zu Mann klar gemacht, dass er weiterhin darauf bestand, mit meiner Frau, seiner Schwester, zu schlafen. Das einzig gute war, dass wir anfangs, wenn wir im Urlaub das Bett teilten, ich auch etwas davon hatte, weil Barbara ein echt heißer Hingucker und im Bett eine echte Kanone ist.

Ich verstand und setzte seine Gedanken fort: „aber davon hattest du natürlich nichts, als wir keine gemeinsamen Urlaube mehr machten und Mama allein zu ihnen fuhr. „

„Genau!“ bestätigte mein Vater meine Vermutungen.

Es gab schon eine Menge, was ich in kurzer Zeit in dieser Familie verdauen musste. Sex mit meinem Vater, mit meiner Mutter, vermutlich bald mit meinem Bruder und nun auch noch ein inzestuöses Swingerverhältnis meiner Eltern mit Mamas Bruder.

„Mann, mann, was für eine verkommene Familie“, seufzte ich gespielt und meine Eltern mussten unwillkürlich grinsen. „Ich kann nur sagen, ich habe kein Problem damit, mit Werner und Barbara in Urlaub zu fahren. Ihr Haus am Comer See liegt fantastisch! Man kann unglaublich tolle Sachen machen und wenn ihr nachts gemischt in die Betten hüpft, soll mir das recht sein. „

Über die Gesichter meiner Eltern ging ein erleichterter Gesichtszug, doch gleich darauf wurde meine Mutter wieder ernst.

„Schatz, das ist es nicht alleine. “ Aus ihrem Gesicht sprach ernsthafte Besorgnis.

„Ich kenne meinen Bruder. Er wird nichts unversucht lassen, die nachzusteigen und nicht eher nachgeben, bis er dich auch in seinem Bett hatte. Und seine Frau Barbara, diese nymphomane Schlange, wird ebenfalls keine Sekunde zögern sich Thomas zu angeln. „

Oh, das ließ das Ganze tatsächlich in etwas anderem Licht erscheinen. Andererseits, ich musste ja nicht mit Onkel Werner ins Bett gehen, wenn ich nicht wollte, oder? Aber warum nicht? Es konnte doch auch interessant sein, einen anderen erwachsenen Mann kennen zu lernen und mit ihm zu ficken.

„Onkel Werner ist ein ganz sympathischer Kerl“, überlegte ich laut, „ich hätte bestimmt nichts dagegen, mit ihm in Bett zu gehen. Wenn es dem lieben Familienfrieden dient… Was sagt denn Thomas dazu oder weiß er noch nichts davon?“

Nun war es an meinem Vater das Wort zu ergreifen. „Ich finde das cool, wie locker du mit dem Thema umgehst. Dass du kein Problem damit hättest mit Werner ins Bett zu gehen, überrascht mich.

Und um auf deine Frage zurückzukommen: Thomas hat gesagt, er nimmt Rücksicht auf dich. Du sollst entscheiden. Er hat keine Probleme damit, mit Tanta Barbara zu ficken. Er steht total auf ihre große Oberweite. „

In der Tat nannte Tante Barbara einen mächtigen Busen ihr eigen und ich konnte mir bildlich vorstellen, wie mein Bruder es genoss die dicken Dinger in seinen Händen zu halten.

Ich musste grinsen.

„So, so, mein kleiner Bruder liebt als dicke Titten. “ Dabei hob ich meine eigenen bescheidenen 75B-Brüste an und erntete von meinen Eltern ein fröhliches Lachen.

„Ich fürchte, da kannst du nicht mithalten“, stieß mein Vater hervor und auch meine Mutter kommentierte: „da können wir beiden zusammen nicht so viel auf die Waage bringen. „

Mein Entschluss stand fest und ich sah meinen Eltern abwechselnd in die Augen.

„Wenn ihr bereit seid, ich bin es!“.

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