Die Insel Kap. 06

„Tobias, kommst du mal bitte mit,“ bat mich meine Mutter Anna, „ich habe einen kleinen Anschlag auf dich vor. „

„Okay, worum geht's denn?“ fragte ich, während ich schon neben ihr her lief.

„Siehst du gleich. „

Wir gingen ein paar Meter, bis wir etwas abseits von unserer kleinen Siedlung an eine freie Stelle kamen, auf der mein Sohn bereits wartete. Adam wirkte sehr entspannt und ich fragte mich, was hier gerade los war.

„Na, was habt ihr denn vor?“ fragte ich, als wir uns zu Adam gesellten.

„Ich habe ein bisschen den Lehrplan geändert, Tobi,“ erzählte meine Mutter grinsend. „Adam hat mir erzählt, wie geil es war, als ihr Eva und ihm neulich gezeigt hat, wie man richtig fickt. Er hat mir auch erzählt, dass du deine Schwester anschließend in den Arsch gefickt hast. „

„Das war so geil, Papa! Ich wollte das auch unbedingt ausprobieren, aber Eva wollte nicht.

Ich glaube, sie hat sich nicht getraut. Sie hat mir erzählt, dass sie sich mal zwei Finger in den Po gesteckt hat, als sie es sich selber gemacht hat und selbst da war es schon total eng,“ ergänzte Adam.

„Und jetzt willst du, dass ich meinem Sohn zeige, wie ich seine Oma in den Arsch ficke, damit er es auch lernt?“ mutmaßte ich. Das war doch die logische Schlussfolgerung, oder?

„Knapp daneben, mein Schatz,“ meinte meine Mutter.

„Dafür bist du ein bisschen spät dran. Adam hat mich vor 20 Minuten ganz hervorragend in den Arsch gefickt. “ Meine Mutter lachte laut auf, als sie meine herunterfallende Kinnlade sah.

„Nun sei mal nicht so schockiert. Dein Junge hat sich echt gut angestellt. Kannst wirklich stolz auf ihn sein. Ich bin's jedenfalls! Adam hat mich super vorbereitet mit seiner Zunge und seinen Fingern. Als er mir seinen Schwanz reingeschoben hat, war er nicht zu gierig, sondern hat gut aufgepasst, dass es auch für mich schön ist.

Das hat er echt gut gemacht. „

„Danke Oma. Ich fand es auch richtig geil. Aber jetzt sag doch mal, warum du Papa geholt hast. „

Ich ahnte, dass Adam auch nicht wusste, was meine Mutter im Schilde führte. Gespannt und erwartungsvoll sahen wir sie beide an.

„Naja, ich fand es echt schön, dass ich die erste Frau sein durfte, mit der du Analsex hast.

Meiner war damals übrigens auch der erste Arsch, den dein Vater jemals gefickt hat. Mein Arsch ist ein richtiger Analsexjungfrauenkiller,“ sie grinste selber über diese Wortschöpfung, die aus meiner Sicht in jeden Duden gehört.

„Aber jetzt bin ich auch mal an der Reihe,“ fuhr sie fort, „ich will auch mal etwas Neues erleben. Ich möchte, dass ihr mich beide zusammen fickt… Ich träume schon lange davon und jetzt habe ich endlich zwei starke junge Männer, um diese Fantasie auszuleben.

Adam und ich waren baff. Als mich meine Mutter vorhin bat, ihr zu folgen, hätte ich mit Vielem gerechnet, aber nicht damit. Andererseits hatte sie ja Recht. Warum sollte sie ihre Fantasien nicht ausleben dürfen? Und natürlich fand ich die Vorstellung selber mindestens genauso geil, meine Mutter zusammen mit meinem Sohn zu vögeln.

„Jetzt steht da nicht so rum. Kommt endlich her,“ forderte sie uns auf.

Adam und ich stellten uns neben sie. Meine Mutter, seine Oma, sank zwischen uns auf die Knie und umfasste unsere Schwänze. Meiner war bereits ein bisschen steif, Adams jugendlicher Schwanz war sogar knallhart von dem Gedanken, was nun gleich passieren würde. Anna nahm beide Schwänze in die Hände. Sie fing an uns langsam zu wichsen und uns abwechselnd über die Eicheln zu lecken. Es dauerte nicht lange, da hatte sie unsere Schwänze abwechselnd bis zum Anschlag im Mund, bis tief in den Hals.

Meine Mutter war schon immer eine Blowjob-Queen.

Nach wenigen Minuten forderte sie Adam auf, sich auf den Rücken zu legen, was der Junge in freudiger Erwartung tat. Mit einem Schwung bestieg sie seinen jungen Körper und zögerte nicht lange, bevor sie sich den harten Schwanz ihres Enkels in die Fotze dirigierte und langsam vollständig auf ihm herab sank.

„Das ist geil, Oma,“ rief Adam und stieß ihr sein Becken entgegen.

Ihren Arsch hatte er schon gefickt, ihre Muschi war Neuland.

„Stell dich vor mich,“ ordnete meine Mutter an und nahm meinen Pimmel in den Mund, während sie energisch ihren Enkel ritt. Es war ein sehr feuchter Blowjob mit viel Spucke, natürlich mit dem Ziel, mich auf ihren Knackarsch vorzubereiten.

Nach einer Weile entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagte: „Du weißt, was ich mir wünsche, mein Sohn.

Mach Mama glücklich!“

Ich nickte ihr zu und kniete mich hinter sie. Adam hatte sie an den Arschbacken gepackt und zog sie für mich auseinander. Ich konnte sehen, wie sein Ständer immer wieder hart in ihre Muschi stieß, direkt unter ihrem runzeligen, engen Arschloch. Ich spuckte einmal drauf, nahm meinen Schwanz und führte ihn an ihren Hintereingang, wie ich es schon hunderte Male gemacht hatte.

Adam und Anna hielten beide einen Moment inne, bis ich meinen Schwanz tief in den Arsch meiner Mutter geschoben hatte.

Die Spucke und das Sperma meines Sohnes, das noch vom seinem ersten Analsex eben in ihrem Arsch war, erleichterte mir das Eindringen. Stück für Stück kämpfte ich mich vor. Ihr Arsch war mir nicht neu, aber mit Adams Schwanz nur Millimeter von meinem entfernt fühlte sie sich noch deutlich enger an als sonst.

„Aaaaah, fuck bin ich voll! Aaaarrgh!“ Meine Mutter schrie vor Schmerzen. Sie war einiges gewohnt, aber diese neue Herausforderung war nicht ohne.

Das hieß aber nicht, dass sie stoppen wollte, im Gegenteil!

„Ja, das ist so geil. Ramm ihn mir richtig rein, Tobias. Und du, Adam, du kannst auch wieder loslegen. Ich kann mich so nicht bewegen, also müsst ihr eure Schwänze in mich stoßen. Los, macht! Ja, das ist noch geiler, als ich es mir vorgestellt habe. Fickt mich hart Jungs, los, ja, los!“

Adam packte seine Oma an der Hüfte und hämmerte mit jedem Stoß hart in ihre Fotze.

Ich nahm ihre Schultern und klatschte meinen Schwanz in ihren Arsch. Wir rammelten nicht synchron, sondern jeder für sich. Manchmal drangen wir abwechselnd in sie ein, manchmal gleichzeitig, was sie besonders laut schreien ließ.

„Gott, das ist traumhaft. Ich liebe eure harten Schwänze. Wenn ich das Carina und Jenna erzähle… die müsst ihr auch mal zusammen ficken, ich wette, die gehen genauso ab wie ich. Fickt meine Löcher!“

Ich griff meiner Mutter von hinten an die dicken Titten, während ich ihren Arsch rammelte.

Adam klatschte ihr ein paar mal mit der flachen Hand auf den Arsch und hinterließ rote Abdrücke, was meine Mutter nur noch weiter anspornte.

„Das ist, ja, oh Gott, oh Gott, fickt mich, ich… ich bin gleich… aaaaaahhh!“, schrie sie ihren gewaltigen Orgasmus hinaus.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arschloch, das sich langsam zusammen zog. Meine Mutter stieg von meinem Sohn ab und setzte sich mit nach hinten abgestützten Armen hin.

„Komm her, Adam,“ rief ich meinem Sohn zu und wir stellten uns vor meine Mutter. „Jetzt wichsen wir deine Oma mal richtig zu!“

Mein Sohn und ich nahmen unsere Schwänze in die Hand und begannen wild zu wichsen. Ich kam zuerst und spritzte Anna eine Riesenladung Sperma mitten ins Gesicht und auf ihre dicken MILF-Titten. Adam brauchte bei dem Anblick auch nicht lange und spritzte direkt hinterher, während ich noch nicht einmal richtig fertig war.

Adam spritzte etwas weniger, er hatte sich schließlich erst vor einer halben Stunde entladen. Trotzdem hatte meine Mutter eine beachtliche Portion Familiensperma im Gesicht, das sie sich sofort mit den Fingern in den Mund schob und eifrig verschlang.

„Danke, ihr beiden, das war wirklich phänomenal. Ich habe ja schon lange davon geträumt, aber in Wirklichkeit war es noch tausend mal geiler, wie ihr mich zusammen gefickt habt. Ich liebe euch!“ Sie nahm uns in den Arm und gab uns jeweils einen leidenschaftlichen Kuss.

Ich erhob die Hand zu meinem Sohn zu einem anerkennenden High Five. „Wir sollten öfter mal als Team auftreten,“ grinste ich ihn an und hatte dabei seine Mutter und seine Tante im Kopf. Irgendwann würde bestimmt auch Eva mal wollen.

In dieser Familie blieben wirklich keine Wünsche offen!.

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