Die junge Anhalterin

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Endlich auf der Autobahn. Drei Wochen Nordsee liegen vor mir. Mein Ziel? Ein kleiner Urlaubsort an der holländischen Küste namens Domburg. Die letzten sechs Jahr waren der pure Stress. Nur arbeiten, arbeiten, lernen und lernen. Jetzt hab ich es geschafft. Ich bin angekommen und fertig. Die Sonne scheint und vor mir liegen unbeschwerte Tage der Erholung. Kurz nach Hilpoltstein der erste Dämpfer. Stau nach einem Unfall. Jetzt nur nicht aufregen. Gut wenn man bei so einem schönen Wetter mit dem Cabrio unterwegs ist.

Die Sonne scheint und brennt auf mein Gesicht, das ich Gott sei Dank mit Sonnencreme eingeschmiert habe. Mein Sommerkleidchen hab ich nach oben geschoben dass auch meine Beine etwas Sonne abbekommen. Was ich zuerst nicht bedacht habe, dass die LKW-Fahrer hoch oben auf ihrem Bock schön auf mich herunter schauen können. So haben schon etliche mitbekommen dass ich kein Höschen anhabe. Mein kleiner Busch ist auch sehr schön zu sehen. Einer wäre sogar fast auf seinen Vordermann aufgefahren, weil er sich mit seinen Blicken so auf meine bereits feuchte Muschi konzentriert hatte.

Immer wieder bekam ich deswegen Pfiffe oder auch Hupkonzerte zu hören. Aber das war mir egal, ich konnte darüber nur schmunzeln und Spaß machte es auch. Dadurch stellten sich auch meine Brustwarzen auf und drückten durch den dünnen Stoff des Trägershirts. Nach Würzburg ging es Richtung Frankfurt. Kurz vor Aschaffenburg legte ich einen Tank Stop ein. In der Raststätte holte ich mir noch einen Kaffee und schlenderte gemütlich wieder zum Auto als ich ein Pärchen auf einer Bank, nahe meinem Auto beobachtete.

Sie stritten lautstark. Ein Wort gab das nächste. Der Typ schubste seine Freundin, schrie sie lauthals an und drehte sich weg, worauf sie ihn an den Schultern packte und zu sich ziehen wollte. Darauf schallerte sie ihm zwei saftige Backpfeifen, rannte zum Auto, holte ihren Rucksack und entfernte sich. Er machte nicht mal die Anstalten sie zurückzuholen, sondern stieg in sein Auto und fuhr los. Ja gibt’s denn so was? Die Kleine tat mir leid.

Sie saß auf einer Bank und heulte Rotz und Wasser. Da ich Zeit hatte trank ich meinen Kaffee in Ruhe und harrte der Dinge die da kommen. Nichts tat sich. Ein LKW Fahrer wollte sich der Kleinen annehmen, diese winkte aber dankend ab. Von ihrem Freund war auch nach zwanzig Minuten nichts zu sehen. „Hallo Du“, wo fährst du denn hin?Die verweinte aber freundliche Stimme riss mich aus meinen Gedanken. „Nordsee“!„Ähm, wo hin genau, wenn ich fragen darf?“Vierundzwanzig Jahre, so alt schätzte ich das Mädel.

Sie stand vor mir und ließ ihren Rucksack von den Schultern gleiten. „Wollte Richtung Holland, Antwerpen!“„OK, na ja, nicht gerade meine Richtung. Sorry wegen der Störung!“Hatte ich jetzt gerade das süße Mädel abblitzen lassen?Nervös schaute ich mich um, ich sah gerade noch wie sie in ein Auto einstieg und dieses dann durchstartete. „Pech gehabt Stephanie“, meine Gedanken kreisten noch eine Weile um dieses süße Mädel herum, aber was solls. Ich wollte ja heute noch ankommen.

Ok, was passiert wenn man nicht konzentriert Autofährt und sogar dummerweise die Anweisungen im Navi überhört? Ja, genau, man fährt in die falsche Richtung. Das Mädel ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Immer wieder dachte ich an sie, „hoffentlich passiert ihr nichts, man weiß ja nie zu wem man ins Auto steigt“. Kurz und knapp erzählt, als das Navi zum dritten mal den Namen Arnheim brachte wurde ich hellhörig. „Scheiße, jetzt hab ich mich total verfranzt, ich musste doch über Aachen Richtung Antwerpen fahren!“ Verdammt, jetzt muss ich mir doch eine Unterkunft suchen.

An der Tanke Bergh-Noord fuhr ich raus, um mich neu zu orientieren. „Heiliges Mariechen“ schrie ich auf einmal, „wer sitzt denn da auf der Leitplanke und hält den Daumen raus. Die Süße von der letzten Raststätte. „Hey, bist ja schon weit gekommen. Wo willste denn hin?“Ah, grüß dich, dachte du wolltest nach Antwerpen! Da musste nachher aber mal links fahren, dann ist es nicht mehr weit“. „Ok, das habe ich verdient“, ich musste lachen.

Hey, ich bin Stephanie. Lust auf was zu Essen und nen Kaffee vielleicht?“„Von mir aus, gerne“. Die kleine packte kurzentschlossen ihren Rucksack auf die hinteren Sitze und stieg für die paar Meter noch in mein Auto. In dieser kurzen Zeit nahm ich ihren Geruch auf, checkte ihren Körper, musterte sie aus den Augenwinkeln von oben bis unten und blieb an ihren schönen langen Beinen hängen. Das Essen war nicht gerade das was ich mir vorstellte, unterdessen fragte ich meine Begleiterin noch etwas aus.

Wohin sie wollte, warum sie jetzt alleine war usw. Ihr Freund und sie hatten eigentlich vorgehabt vierzehn erholsame Tage auf Sylt zu verbringen und zum anderen ihre Beziehung zu kitten. „Ups, da hab ich jetzt wohl einen Wunden Punkt erwischt!“Ach Blödsinn, ich bin nur sauer, weil mein Freund gesagt hat dass die Affäre schon lange zu Ende ist und jetzt ruft die Tussi ihn am Handy an als er gerade beim Tanken war. Ich bin natürlich rangegangen da zwitschert mir diese blöde Hexe ins Ohr:“ Darling, hast du deiner Freundin schon gesagt dass es zu Ende ist? Und gestern, das war wirklich geil.

Dein Saft ist immer noch in meiner Muschi. Hi hi hi……!“„Ich hab kein Laut von mir gegeben und habe aufgelegt. Kurze Zeit später hat sie nochmal angerufen, da ist er aber selber rangegangen. Tja, und dann gabs den Streit. „Es ist nicht so wie es aussieht………“, „glaub mir doch ich liebe nur dich…. “, das war ja nur Sex mit ihr, mit Liebe hatte das gar nichts zu tun..! Bla…..bla…..bla!Schwachsinn, den Rest hast du ja mitbekommen.

„Ok, ich mach die einen Vorschlag. Wir suchen uns eine Übernachtungsmöglichkeit und morgen starten wir Richtung „mein Ziel“, na wie wärs. Ich lade dich ein!“Das bezaubernde Lächeln und ein gehauchtes „ja“ reichte mir. Eine halbe Stunde später checkten wir im „Hotel Gieling Duiven“ ein. An der Reception wollte ich gerade die gebuchten zwei Einzelzimmer bestätigen, als mir Katharina das Wort nahm und ein Doppelzimmer bestellte. „Warum 154 Euro ausgeben wenn wir es auch für 105 Euro haben können.

Doppelbett ist ok für mich wenn du möchtest“. „Na dann“, dachte mir nichts dabei und ging mit Kathy aufs Zimmer. Ich duschte zuerst, was mir sehr gut tat, Kathy saß bereits nackt, mit einem Handtuch bekleidet auf dem Bett und schaute Fern. Kurz darauf war sie im Bad verschwunden. Ich hatte es mir bereits unter der Decke gemütlich gemacht als sie aus dem Bad kam und unter ihre Decke schlüpfte. Nackt wie Gott sie schuf.

Eine Traum Figur, ein etwas größerer Busen als meiner, aber eine Taille, wow, und der Popo fest und knackig. Dreiundzwanzig Jahre jung verriet sie mir. Auch ich war nackt, so schlafe ich immer und außerdem war die Hitze unerträglich. Unbewusst strampelten wir unsere Decken vom Körper und lagen zu später Stunde blank auf dem großen Doppelbett. Kathy machte mir Komplimente, über meinen Körper, über mich, das ich so nett war und das ich sie eingeladen habe obwohl wir uns ja nicht kennen.

„Hör zu Kathy, ich habe in den letzten Jahren viel gearbeitet, jetzt habe ich Urlaub und möchte Spass haben. Außerdem wollte eine Freundin mitkommen, hat leider storniert, Beinbruch“!„Du kannst gerne geh'n, ich fahre dich morgen zum nächsten Bahnhof und kannst heimfahren, wenn du möchtest“. Nein, entschuldige, ich kann nur nicht viel dazu steuern, mein „Exfreund“ hat das ganze Geld. Oha, „Exfreund“. „Ja, diesen Arsch möchte ich nicht wiedersehn“. Ohne zutun legte sie auf einmal ihre linke Hand auf meine Brust.

Warm fühlte sie sich an und ich war schon wieder etwas verschwitzt. Blöd. Ich wollte mich gerade nochmal frisch machen als sie mich wieder ins Kissen drückte. „Ich will dich schmecken, „Dich“, nicht die Seife oder gar Parfüm“. Hats gesagt und stülpte ihren roten Kussmund über meine Knospe. Die linke Hand drückte meine Beine auseinander und fing dann an meinen Haarbusch zu kraulen. Es war eigentlich kein Busch, es war mehr eine Stoppelwiese. Normalerweise war ich immer blank, hatte es aber vergessen mich vor Reiseantritt zu rasieren.

Der erste Finger tauchte in meine nasse Grotte ein. „Na sag mal, findest du mich so geil oder hat die Nässe in deiner Muschi einen anderen Grund“!Eine Antwort war ich ihr schuldig, drückte sie just in diesem Moment ihren Mund auf meinen und küsste sie. Unsere Zungen kämpften miteinander, unsere Säfte vermischten sich zu eins. Sie schmeckte gut. Ihre Fingerfertigkeit raubte mir die Sinne. Mittlerweile fickte sie meine Pussy immer fester. Das einzige was ich machen konnte ist, ihren Kopf festhalten so dass unser Kuss nie enden sollte.

Dieses kleine Biest machte das bestimmt nicht das erste Mal. Mittelfinger in meiner Fotze und mit Zeigefinger und Daumen zwirbelte sie meine empfindliche Kirsche. Das sich mein Körper verkrampfte und den Finger festhielt interessierte sie gar nicht. Und weil mein Körper krampfte machte sie mit den Fickbewegungen weiter und das noch fester und schneller. Gerade jetzt spürte ich den Finger noch intensiver. Ein zweiter und dritter Orgasmus schüttelte mich. Kathy beendete den Kuss und rutschte runter zwischen meine Beine.

Was sie mit den Fingern begonnen hatte führte sie jetzt mit der Zunge und den Lippen weiter. Jeder Tropfen der meine Scheide verließ wurde in ihrem Mund aufgenommen. Ab und zu hörte ich sie schmatzen, genau dann, wenn sie meinen Kitzler wieder fest einsaugte, und dann blutrot wieder freigab. Ich hatte dieses süße Ding ohne jegliche Absicht mitgenommen, wollte nur helfen, jetzt vergrub sie ihren Kopf in meinem Schoß und entlockte mir unbeschreibliche Gefühle.

Diesmal war ich das „Opfer“. Kathy hatte niedliche Brüste und steife Warzen, diese rieb sie auch immer wieder an meinem Kitzler. Ein Gefühl das mich wahnsinnig machte. Wann hatte eigentlich dieses süße Ding genug? Wann durfte ich mich revangieren?„Das tut soo gut mein Schatz, hast du schon oft mit Frauen geschlafen?“„Nein, ist das erste Mal!“Mich machte es auch irre an, dass Kathy eine total rasierte Ritze hatte. Eigentlich war es nur ein schmaler Schlitz, wie bei einer Jungfrau.

Noch nicht oft gedehnt durch einen Schwanz. Ich wollte jetzt das junge Ding endlich lecken. Wir wechselten die Stellung so dass ich jetzt über ihr war. Ich öffnete ihren Schlitz mit zwei Fingern, suchte den Kitzler und begann diesen zu reiben. Kathy schloss die Augen und genoss. „Dann ist das für dich mehr „Rachesex“ für deinen Freund?“Kathy schmunzelte und stöhnte ein leises „ja“. „Schlimm für dich? Böse?“Ich antwortete nicht, sondern besorgte es ihr kräftig, aber zärtlich.

Wollte sie nicht enttäuschen. Ich rieb gekonnt, spürte, wie sie unruhig wurde und ging dann runter um sie zu lecken. Bald bäumte sich Kathy wild auf. Ich überlegte kurz, dann griff ich in meinen Kulturbeutel, der auf meinem Nachttisch stand. Darin hatte ich immer einen kleinen Vibrator. Vorsichtig führte ich dessen Spitze an Kathys Spalte. Dann schaltete ich ihn ein. Heißes, a****lisches Stöhnen drang über Kathys Lippen. Ihre Muschi zuckte, quoll über. So rasch hatte ich noch nie ein Girl zum Orgasmus gebracht.

Doch auch Kathy hatte danach nochmal ein leichtes Spiel. Zumal ich ihr dabei ganz genau beschrieb, wie sie mich dabei streicheln und lecken sollte. Und als sie zum Vibrator in meiner Fotze auch noch einen Finger in meinen Po gleiten ließ, ging mir erneut rasch und heftig einer ab!Erschöpft schliefen wir irgendwann in der Nacht ein. Erholt und ausgeruht setzten wir unsere Reise am nächsten Morgen fort. Kathy hatte sich entschlossen mich auf meiner Reise zu begleiten.

Aufreizend gekleidet, sie hatte einen luftigen Sommermini und ein Trägershirt an und ich meinen weißen Stretchmini und dazu ein Spitzenlaibchen ohne Träger das nur durch einen Gummizug oberhalb der Brüste gehalten wurde. Die Fahrt entpuppte sich bei uns mehr zur Pip-Schow, zugunsten der LKW Fahrer. Ob im Fließenden Verkehr oder im Stau, der mehrmals vorkam, beide saßen wir mit hochgelupften Rocken und gespreizten Beinen in den Sitzen und befummelten uns auch schon mal. Gerade wenn mal wieder so ein geiler Fernfahrer neben uns fuhr oder stand.

Am späten Nachmittag erreichten wir dann mein gebuchtes Domizil. Das Doppelzimmer mit zwei getrennten Betten buchte ich noch an der Rezeption in ein Doppelzimmer mit Doppelbett um. Der Portier musterte uns gierig und grinste mich dann lüstern an. „Schönen Aufenthalt und viel Spaß bei uns“. Kathy in meinem Arm und einer Hand auf ihrem süßen Po bedankte ich mich amüsiert und ließ uns auf unser Zimmer begleiten. Ich stehe offen zu meiner Homosexualität. Seit meinem neunzehnten Geburtstag lebe ich alleine, nur ab und zu mal eine Gespielin für gewisse Liebesdienste.

Freundin habe ich keine. Da kommt es mir auch gerade recht, dass ich Kathy getroffen habe. Für sie war es Rache an ihrem Freund, für mich ein Abenteuer. Verschwitzt und geil wollten wir uns erst einmal etwas frisch machen. Kathy räumte ihren Rucksack aus während ich ins Bad ging. Ich stand in der Badewanne und genoss das Gefühl, wie das warme Wasser der Dusche meine nackte Haut verwöhnte. Auf einmal wurde der Vorhang aufgezogen, es war Kathy, die zu mir unter die Brause kommen wollte.

Ich sah ihren schlanken Körper, ihre glatte Muschi. Ihre Gegenwart erregte mich, ich merkte wie meine Muschi nass wurde. Nicht durch das Wasser, nein, ich spürte innerlich wie sich meine Säfte sammelten. Diesen Anblick fand ich so erregend, dass ich mit der freien Hand sie unwillkürlich zu mir in die Wanne zog. Während wir nun zusammen unter dem Wasserstrahl standen, massierte ich zärtlich ihre beiden Möpse bis sich die kleinen Warzen steinhart aufstellten. Kathy genoss das sanfte streicheln und massieren und reizte dabei mit ihren Fingern meine Spalte.

Dann entzog sie sich mir und sagte:“ lass mich dich erst richtig aufgeilen!“ Wenn die Kleine wüsste dass das bei mir nicht notwendig war weil ich immer notgeil und nass bin. Aber ich spielte mit. „Wie denn?“ fragte ich lüstern. „Ich werde deine Spalte mit dem Duschstrahl total fickrig machen!“Was sie damit gemeint hatte, spürte ich unmittelbar darauf. Kathy lenkte den warmen Wasserstrahl auf meine Ritze, brachte mich dazu meine Beine weit zu öffnen und zog meine Schamlippen auseinander.

Mit einem Bein auf dem Wannenrand traf der feste Duschstrahl direkt meine Liebesperle und das war echt fantastisch geil. Süße und immer süßere Schauer jagten durch meinen Unterleib. Es dauerte gar nicht lange bis mein Klingelknöpfchen ganz prall und rot geschwollen war. Und dann kam es mir mit aller Macht und ich stöhnte meine Lust hinaus. Einen Augenblick später drang Kathy mit zwei, nein mit drei Fingern in meine Auster ein. Im Stehen fickte sie mich mit wilder Lust.

Mit jedem Stoß ihrer Finger wuchs meine Geilheit noch mehr, bis ich vor Wonne laut aufschrie und mich ein mächtiger Orgasmus überrollte und ich mit voller Wucht meine Geilheit über Kathys Hand in die Wanne spritzte. Die nächsten drei Tage verbrachten wir im Bett. Sommergewitter mit heftigen Regenschauern machte es einfach unmöglich sich anderweitig draußen zu beschäftigen. Dass diese Zeit mit Kathy nach meinem Urlaub enden würde war mir klar. Dass es aber bereits am Ende der Woche soweit sein würde hat mich doch etwas überrascht.

Als ich von einem kurzen Einkaufsbummel bei dem Kathy nicht mit gehen wollte, wieder in unser Zimmer kam, bot sich mir nach öffnen der Tür eine perplexe Situation. „Kathy, ich liebe dich, liebe dich so sehr wie ich zuvor noch nie eine Frau geliebt habe“. „Und das an der Tanke?“„Das mit Nadine ist schon lange Schluss. Sie will es nicht wahrhaben und stalkt mich wo es nur geht!“„Ich danke dir dass du mich angerufen hast, du siehst ich bin so schnell gekommen wie es nur ging!“„Liebling, ich bin so scharf auf dich!“Wo ist eigentlich die andere mit der du hier her gefahren bist?“„Ist beim Einkaufen!“„Geht noch eine Nummer bevor sie kommt?“„Weiß nicht, mach schnell!“Das was ich jetzt sah, verschlug mir doch ein wenig die Sprache.

Kathy hockte auf dem Bett und ihr Freund kniete ihr gegenüber. Er öffnete seine Hose und beherzt Griff Kathy hinein und holte seinen halbsteifen Schwanz raus. Eigentlich hätte ich jetzt die beiden liebend gern aus dem Zimmer geschmissen, aber die Situation war heiß, es interessierte mich wie es weiterging. Der Typ zog Kathy, bevor sie den Schwanz in den Mund nahm, zu sich heran, küsste sie leidenschaftlich und streifte dabei ihr Top nach oben, so dass ihre Brüste frei lagen.

Die steifen, festen Titten die zum Vorschein kamen, ließen seinen Prügel mächtig steif werden. Und wenn ich sage Prügel, dann mein ich auch Prügel. Nicht einmal Kathys Hände könnten ihn umfassen. Selbst bei ihrem festen Griff schauten immer noch mindestens fünf Zentimeter hervor. Und umschließen könnte sie ihn auch kaum. Im Sturmangriff eroberte der Typ ihre herrlichen Hügel. Gierig und fordernd glitten seine Lippen über das feste Fleisch und saugten sich an den braunen Brustwarzen fest.

Kathy stöhnte auf, sie war geil, so wie ich es auch erlebt habe. Als sie ihren Mund auf seine Eichel setzte und sein Stamm langsam in ihrer Mundhöhle verschwand, sah ich ihre Lust, ihr Verlangen und ihre Geilheit. Nein, eine die einen Schwanz mit so einer Hingabe bläst, lutscht und saugt, ist nicht lesbisch. Auch als sie mit ihrem Mund den Kerl zum Höhepunkt trieb, merkte ich die Intensität ihres Schaffens. Auch ihr Höschen wies Spuren ihrer Geilheit auf.

Ich sah wie der Freund seine Hände auf Kathys Kopf legte und ihre Fickbewegungen mit dem Mund unterstützte. Ich sah wie sein Schwanz immer wieder, nass vom Speichel, aus ihrer Mundhöhle kam um darauf gleich wieder zu verschwinden. Kathy stimulierte schmatzend die pralle Eichel um dann gleich darauf den Schwanz wieder tief aufzunehmen. Mit einem Mal verkrampft sich der Kerl und ergießt seine ganze Flut in Kathys Mund. Die ersten sämigen Tröpfchen drücken an den Mundwinkeln heraus.

Kathy aber schluckt beherzt die ganze Ladung runter. Der Typ ist nun heiß auf ihr Fötzchen. Rücklings streckt sich Kathy auf dem Bett aus und gibt sich ganz der schleckenden Zunge hin, während er ihre kribbelnde Klit stimuliert. Zwei Dutzend Stoße mit seiner Zunge genügen um ihre Wollust wie kochende Milch überschäumen zu lassen. Nicht mal ich habe das geschafft und das gibt mir zu denken. Ihr weißer Fotzenschleim berührt nicht mal das Bettlaken, der Mann schlürft alles mit Genuss in sich hinein.

Wie von selbst gleitet nun sein hoch aufragenden Luststab in ihr vorbehandeltes und gut geschmiertes Fötzchen. Dass dieses zarte Loch diesen doch riesigen Schwanz aufnehmen kann, grenzt an ein Wunder. Nur das Höschen zur Seite gedrückt sehe ich die stark geweitete Grotte die den Schwanz bis zur Wurzel aufnimmt. Ich sehe wie Kathy immer wieder ihre Beckenmuskeln anspannt und den großen fetten Stab mit ihren Liebesmuskeln massiert. Ihre Beine ruhen auf den Schultern des Freundes während sein Schwanz in der glühheißen Lustgrotte pulsiert.

Er hat seinen Rhythmus gefunden und stößt erbarmungslos in die rosarote Fotze. Genau so will sie es, a****lisch gestoßen werden bis der heiße Spermastrom auf einmal ihr Innerstes überflutet. Der junge Mann grunzt und stößt richtige Brunftschreie aus bis er auf ihrem Oberkörper zusammensackt. Seine Eier zucken noch eine Weile nach und ihre Scheidenmuskeln pressen noch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Als er von ihr runterkommt lutscht Kathy noch seinen Schwanz sauber und Just in diesem Moment treffen meine Blicke die seinen.

Nach kurzer Aussprache bin ich den beiden auch nicht mehr böse und so setzen sie ihren Urlaub gemeinsam fort. Zum Abschied bekomme ich von Kathy noch einen leidenschaftlichen und langen Kuss. Meinen Urlaub verbringe ich alleine, bis auf ein paar Urlauberinnen die ich mir in den vierzehn Tagen in meinem Hotelbett gegönnt habe. Kathy war schnell ersetzt. Es gibt doch nichts geileres als Rucksacktouristinnen die auf ein Abenteuer aus sind.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*