Die Löcher der Tochter 04

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Betrachtet es als Aperitif für Teil 5

Als Linda am nächsten Morgen erwacht liegt ihr nackter Vater immer noch hinter und schmiegt sich an ihren Körper. Sie löst sich sanft aus seinem starken Arm und hüpft aus dem Bett.

Unbekümmert wie eine Nixe schlendert sie noch im Evakostüm ins Badezimmer, wo sie vor dem Spiegel stehen bleibt.

Mit einem müden Lächeln begegnet sie ihrem Spiegelbild, das Bände spricht darüber, was sie gestern erleben durfte. Sie seufzt und fährt sich durch ihre blonde Mähne. Dann bewässert sie ihre trockene Seele mit mehreren kräftigen Zügen aus dem Wasserhahn.

Bei geöffneter Badezimmertür steigt sie unter die Dusche und zieht den Duschvorhang zu. Schon absorbiert sie das herrlich laue Wasser aus der Duschdüse. Ihre Hände verteilen sich über ihren jungen Körper.

Kurz muss sie mit ihren Nippeln spielen. Ein Lächeln zeichnet sich auf ihrem Gesicht ab, als sie ihre schlanken Finger beim Spiel mit ihren abstehenden Brustwarzen beobachtet.

Dann stoppt sie den Wasserstrahl für einen Moment und greift zum Duschgel. Ihre geöffnete linke Hand empfängt eine grosse Ladung des kirschroten Schleims. Routiniert beginnt sie sich einzuseifen. Arme, Brüste, Rücken. Dann stossen die ersten Fingerkuppen in ihre Intimzone vor. Vorsichtig gleiten ihre Finger in das Dreieck zwischen ihren Beinen.

Langsam und andächtig massiert sie das reinigende Gel in ihre Mädchenmuschi ein. Mit zwei Fingern dringt sie weiter vor und versenkt sie zur Hälfte in ihrer Scheide. Ihr Körper verrenkt sich lustvoll, als sie die willkommenen Eindringlinge wahrnimmt.

Mehrere Male reinigt sich das Mädchen so inwendig, dann streckt es sich einen Finger ins Arschloch. Mit besonderer Vorsicht widmet sie sich ihrem hinteren Eingang und forciert den Finger langsam in ihren Darm.

Ihre Rosette entspannt sich, als sich das Mädchen langsam an den Reiz gewöhnt. Urin sprudelt aus ihrer Muschi und plätschert auf dem Boden der Dusche. Ungeachtet dessen bewegt sie konzentriert den Finger in ihrem Arschloch und seift ihren After ein.

Als sie zufrieden ist lässt sie das Wasser wieder marschieren und spült die Seifenreste von ihrem Körper. Bald ist sie wieder rein wie ein frischer Apfel im Morgentau.

Dann geht der Duschvorhang auf und ihr Vater steht nackt vor ihr.

Franz ächzend: „Guten Morgen Töchterchen. Man hab ich gut geschlafen!“ Er reibt sich die Augen.

Linda sieht ihn lächelnd an: „Na, habe ich dich fertiggemacht gestern?“

Franz beschenkt sie mit einem kundigen Blick: „Du hast mir alles abverlangt. Aber ich bin bereits wieder spitz wie ein Matrose. Sieh her:“ Er richtet seinen Blick nach unten, wo seine steinharte Morgenlatte über der Schwelle der Dusche schwebt.

Linda beisst sich auf die Lippen, als sie den erigierten Vaterschwanz ins Visier nimmt. Sie legt ihren Kopf schräg: „Ist der nur für mich, Daddy?“

Franz: „Nur für dich du abgefucktes Gör!“

Linda lächelt trotzig: „Du darfst ihn mir jetzt aber nicht reinstecken. Ich habe mich mit Neyla im Strandbad verabredet. „

Franz: „Und?“

Linda: „Und es ist bald schon 9:30 Uhr.

Wir haben um 10 Uhr abgemacht. „

Franz‘ Stirn legt sich in Falten: „Aber Kleines, du kannst deinen Vater doch so nicht einfach stehen lassen!“

Linda grinst: „Da hast du recht. Komm rein!“ Sie bedeutet ihrem Vater, sich zu ihr in die Dusche zu stellen. Als sein Schwanz in Reichweite ist, greift sie danach und zieht ihn zu sich heran.

Linda beeindruckt: „Oh mein Gott der ist ja wirklich steinhart, Pa!“

Franz: „Das gehört sich auch so für einen harten Mann.

Linda kichert: „Du bist doch nicht hart, Pa. Du bist flauschig. “ Sie kneift ihm ins Bauchfleisch, wo Franz zugegebenermassen eine flauschige Schutzschicht aufgebaut hat. Dafür erntet sie sofort einen Klapps auf ihren süssen Mädchenpo.

Linda quiekt vergnügt: „Haha, das magst du was? Mir meinen süssen Hintern versohlen. „

Franz: „Du verdienst es auch nicht anders. „

Linda gespielt: „Ich weeeiss.

Ich bin sooo ungezogen!“ Sie schaut ihn keck an.

Franz: „Du bist eine versaute Schlampe. Jetzt zeig deinem Daddy, für was er dich gezeugt hat. „

Linda humorvoll gekränkt: „Pha. Natürlich bin ich nur da, um deine Gelüste zu befriedigen was? Nagut, wie du willst“ Sie geht um ihren Vater herum und stellt sich hinter ihn. Dann drückt sie ihren Körper selbstvertraut an ihn ran. Ihre Hände gleiten beidseitig über seine Lenden.

Franz schliesst die Augen und lässt seine Tochter gewähren. Ihre jungen Hände treffen sich an seiner Schwanzwurzel. Sie umschliesst das übersteife Glied und zieht sich daran ganz fest zu ihrem Vater heran. Er spürt ihre spriessenden Brüste an seinem Rücken und ihr junges Becken an seinem Po. Sie spürt, wie seine pralle Eichel in wilder Vorfreude pulsiert.

Dann beginnt sie, ihren Vater mit langsamen Wichsbewegungen zu reizen.

Linda: „War dein Schwanz auch so steif, als du Mama mit mir geschwängert hast, Dad?“

Franz: „Noch viel steifer Linda!“

Linda: „Ist Mama auch gekommen?“

Franz: „Oh ja, das ist sie!“

Linda: „Dad, was ist eigentlich mit Mama. Warum war sie heute Nacht nicht hier?“

Franz schliesst die Augen und besinnt sich. Nach einer kurzen Pause kommen seine wohlgewählten Worte: „Wegen dir.

Linda verwirrt: „Wegen mir? Wieso?“ Für einen Moment setzt ihre Massage aus.

Franz: „Deine Mama hat mitgekriegt, was wir miteinander getrieben haben. Das hat sie nicht verkraftet. „

Pause. Dann bewegt Linda ihre Hände wieder.

Linda: „Naja, irgendwie war das zu erwarten…“

Franz lacht: „Ja, in der Tat. Aber wir müssen ehrlich miteinander sein. „

Linda: „Dad, meinst du Mama kommt wieder zurück?“

Franz: „Ich hoffe es.

Jedenfalls denke ich, dass sie wenigstens noch einmal bei uns aufkreuzen wird um ihre Sachen zu holen. „

Linda: „Aber Pa, liegt dir den nichts an Mama?“

Franz ernst: „Aber sicher doch! Isabel ist für mich Alles, Liebling. Ich werde auf der Welt keine Frau finden, die gleichzeitig so versaut und trotzdem so liebevoll ist wie deine Mutter. Ausser vielleicht dich. Und was zwischen uns läuft würde ich für nichts in der Welt hergeben.

Linda lächelt: „Ich auch nicht, Dad. „

Franz: „Deshalb müssen wir ehrlich sein und zueinander stehen, ok? Vielleicht wird Isabel das irgendwann verstehen. „

Linda: „Wenn sie so versaut ist wie du sagst, Dad, dann versteht sie das bestimmt bald. “ In ihrem Gesicht zeichnet sich ein hoffnungsvolles Grinsen ab.

Linda: „Vielleicht machen wir’s mal zu Dritt?“

Franz grinst und dreht sich zu seiner Tochter um.

„Ich sehe wir sind auf derselben Wellenlänge. Und jetzt nimm ihn in den Mund. „

Mit einem Lächeln geht Linda in die Hocke und legt ihre Lippen um den harten Prügel ihres Vaters. Ihre Rehaugen durchdringen ihn an und fordern ihn auf, seinen harten Schwanz weiter in ihren Rachen zu stecken. Franz legt seine Hände um den Schopf der jungen Frau und zieht sie zu seinen Lenden hin. Mit sanften Stossbewegungen beginnt er, sie in den Mund zu ficken.

Immer fordernder zieht er seine Tochter an seinen Schwanz, so dass sie sich bald röchelnd und hustend von seinen Lenden wegstösst.

Linda senkt ihren Blick und spuckt den Mundschleim auf den Boden, bevor sie ihrem Vater wieder in die Augen sehen kann.

Linda: „Ich werde immer besser. Jetzt bringe ich ihn schon fast ganz rein. „

Franz: „Es fehlen noch ein paar Zentimeter.

Aber die holst du dir bestimmt noch. „

Linda nickt stolz und schluckt den Schleim herunter. Dann öffnet sie wieder weit ihren Mund und beschenkt ihren Vater mit einem einladenden Hundeblick.

Sofort drückt Franz seinen harten Prügel wieder zurück in die Enge ihres Mundraumes. Er fickt sie, bis sich Tränen in ihren Augen bilden. Ihr Röcheln ignoriert er gekonnt. Dann zieht er ihn wieder heraus und wartet, bis Linda unter keuchendem Husten den zähen Mundschleim herausbefördert hat.

Franz: „Mach den Mund nochmal auf, Liebling. „

Linda braucht noch einen Moment, bis ihn wieder mit unterwürfigem Blick anschaut. Sie öffnet den Mund wie geheissen und empfängt sofort Franz’Ladung heisses Sperma auf ihrer Zunge. Einige Spritzer landen daneben auf ihrer Nase und in ihren Augen. Linda blinzelt, versucht aber tapfer, die zähe Samenflüssigkeit zur Gänze in ihrem Mund aufzunehmen.

Nachdem Franz sich auf dem Gesicht seiner Tochter entladen hat, atmet er entspannt auf.

Er blickt auf seine Tochter herab, die ihm stolz den gewaltigen Spermasee in ihrem Mundraum präsentiert.

Franz lächelt: „Du bist die versauteste Tochter die es gibt, weisst du das?“

Linda schluckt den väterlichen Samen herunter und grinst ihn eine Weile keck an. Dann rappelt sie sich auf und kommt wieder hoch.

Linda: „Manchmal will ein Mädchen halt einfach nur eine kleine durchgefickte Hure sein, Dad.

Danke für das!“ Sie gibt ihm ein Küsschen auf den Mund.

Sie beansprucht noch kurz den Duschkopf, um ihr Gesicht noch mal zu waschen.

Linda: „Ist etwas in die Haare gegangen? Kannst du mal kurz schauen?“

Franz besieht sich ihre Haare. „Nein, ich glaube nicht. „

Linda: „Super. “ Sie lässt den Strahl noch einmal ganzheitlich über ihren Körper prasseln.

Dann tritt sie aus der Dusche und überlässt die Duschhoheit ihrem Vater.

Nachdem sie sich mit dem flauschigen weissen Frottiertuch gründlich abgetrocknet hat geht sie zurück in ihr Zimmer. Dort zieht sie ihr leuchtendes lachsrotes Bikini an und besieht sich kurz im Ganzkörperspiegel. Zufrieden geht sie einige laszive Posen durch und geniesst lächelnd ihr gutes Aussehen. Dann zieht sie ihre Hotpants aus hellem Jeansstoff an. Ein luftiges weisses Leinentop bedeckt oben ihren Brustbereich, lässt aber ihren Bauch frei.

Die Füsse steckt sie in ein paar bequeme flache Sandalen, deren Riemen mit jeweils einem pastellroten Blümchen verziert sind. So gekleidet wie eine frische junge Frau verlässt sie das Haus.

IM STRANDBAD

Neyla: „Oh man was für ein Wetter! Keine Wolke am Himmel!“

Linda lässt ihren Blick über den edlen Körper der jungen Negerin schweifen. Ihr weisses Bikini bildet einen perfekten Kontrast zu ihrer schwarzen Haut.

Goldig gefärbte Kraushaare ranken sich um ihr Genick.

Linda: „Ja das Wetter ist wirklich geil. Haach!“ Entspannt räkelt sie sich auf ihrem Badetuch zurecht.

Neyla: „Hast du Toni gesehen?“ Sie grinst.

Linda erschrickt: „Toni ist hier?“

Neyla: „Ja, dort hinten beim Volleyballfeld. Er hat mir vorhin kurz Hallo gesagt. „

Linda: „Der Idiot. „

Neyla muss lachen.

„Sag mal hasst du ihn immer noch so?“

Linda bestimmt: „Ehm ja, der Typ regt mich sowas von auf. Ich kann seine dumme Fratze nicht mehr sehen. „

Neyla: „Nur weil er dich geschlagen hat?“

Linda: „Ehm Hallo? Reicht das denn nicht?“

Neyla beugt sich zu ihr hinüber. „Ich dachte du stehst drauf. „

Linda rollt mit den Augen: „Jaahhh vielleicht.

Aber es ist etwas anderes, von diesem Spassten Toni geschlagen zu werden als von einem richtigen Mann. Toni ist so ein Milchbube, ich frage mich wirklich was in ihn gefahren ist, dass er es überhaupt gewagt hat, mir eine zu klatschen. „

Neyla neugierig: „Also wenn es ein richtiger Mann ist dann lässt du dich schlagen?“

Linda grinst: „Oh ja, mit Vergnügen. „

Neyla lacht erstaunt auf und sieht um sich.

Dann bohrt sich ihr ungläubiger Blick wieder fragend in Lindas Augen.

Neyla: „Du bist so versaut Linda. Was ist nur mit dir los?“

Linda grinst: „Vielleicht habe ich einen neuen Lover?“ Sie schaut ihre Freundin schalkhaft an.

Neyla hakt nach: „Und wer ist dieser neue Lover?“

Lindas Grinsen verstärkt sich und sie schaut verstohlen den Stamm des Baumes vor ihnen an, der ihr Schatten spendet.

Dann dreht sie sich zu ihrer Freundin um auf die Seite.

Linda: „Wer denkst du?“ Sie schaut Neyla gespannt an.

Neyla zuckt mit den Schultern und rümpft ihre grossen Afrikanerlippen. „Ich habe keine Ahnung!“

Linda grinst: „Dann sage ich es dir auch nicht. „

Neyla lacht empört. „Das kannst du nicht tun! Du musst es mir sagen Linda!“

Linda verschmitzt: „Nein.

Neyla gespielt: „Ok. Es interessiert mich eigentlich gar nicht. „

Linda lacht: „Bist du sicher?“

Neyla kann die Spannung nicht aufrechterhalten und bricht in Gelächter aus. „Natürlich interessiert es mich sag es mir endlich!“ Sie reisst ein paar Grashalme aus und schmeisst sie Linda ins Gesicht.

Linda verzieht ihr Gesicht: „Neyla bitte lass das! Ok ich sage es dir. „

Neylas Gesichtszüge spannen sich sofort wieder vor erwartungsvoller Aufregung.

Ihre Augen funkeln von unbändiger Neugier.

Linda: „Aber!“

Neyla: „Was aber?!?“

Linda: „Aber ich will die Person zuerst fragen, ob ich es dir sagen darf. „

Neyla verwirrt: „Warum denn? Kennt ‚diese Person‘ mich?“

Linda: „Ich weiss es nicht genau. Kann sein. Kann ich kurz ein Foto von dir machen, um es ihm zu schicken?“

Neyla zuckt mit den Schultern.

„Ok. „

Linda schmunzelt: „Am besten vom ganzen Körper. „

Neyla: „Warum?“

Linda: „Ich weiss nicht ob er dich vom Gesicht her kennt. „

Neyla verständnislos: „Aber wenn er nichtmal mein Gesicht kennt… wie kann er dann beurteilen ob du es mir sagen darfst oder nicht?“

Linda atmet gespielt genervt aus. „Willst du es jetzt wissen? Dann stell dich nicht so an Neyla!“

Neyla: „Nagut.

Aber im Bikini? Ich meine… Soll ich nicht kurz was anziehen?“

Linda: „Nein, Bikini ist gut. „

Neyla grinst: „Hmm nagut. Ich bin mal gespannt wer dieser Kontrollfreak ist. „

Neyla erhebt sich stellt sich vor den Baumstamm. Sie stellt eine Hand in ihre leicht angewinkelten Hüften und lässt die Andere locker hängen. Linda kramt ihr Smartphone aus der Tasche und wechselt zur Kamera.

Linda grinst: „Cheeese!“ Sie drückt ab und bannt die lächelnde Neyla auf den Speicher des Gerätes.

Sofort gesellt sich die Negerin wieder zu ihr. Sie beobachtet mit Argusaugen, wie Linda das Chatfenster öffnet. Als Empfänger steht nur: „Hengst <3. "

Neylas entgeisterter Blick zaubert Linda ein Lächeln auf die Lippen. „Hengst? Echt jetzt?“

Linda ignoriert ihre erregte Freundin und tippt munter drauflos: „Kann ich ihr verraten wer du bist?“, schreibt sie ihrem Hengst. Dann hängt sie das Bild von Neyla an und sendet es.

Warten. Gespannt wie ein Katapult vor dem ertönen des Schlachthorns blicken beide auf den Bildschirm des Geräts.

Dann die Antwort vom Hengst: „Hey Liebling. Können wir sicher gehen dass sie es nicht rumerzählt? Wir brauchen zur Sicherheit mehr Fotos von ihr. Du weisst was ich meine. Gruss dein grösster Lover ;)“

Linda grinst und sieht ihre Freundin an.

Neyla: „Er will mehr Fotos von mir?“

Linda: „Damit du es niemandem erzählst.

Neyla: „Du meinst als Druckmittel. „

Linda lächelt: „Hmmm. Sagen wir… zur Sicherheit. „

Die Mädchen haben sich in eine Ecke der Badewiese platziert. Hinter ihnen lässt der laue Wind die Blätter der Ranken tanzen, die sich als dichter Sichtschutz durch das Absperrgitter gewoben haben. Vor ihnen liegt besagter Kastanienbaum. Und keiner der zahlreichen Badegäste scheint sich zu interessieren dafür, was sich im Schatten des Baumes abspielt und abspielen wird.

Neyla lässt ihren Blick kurz argwöhnisch über die anwesenden Besucher schweifen, die wie tote Schweine in der Sonne liegen. Dann wendet sie ihr Gesicht wieder Linda zu.

Neyla: „Was will er denn sehen?“

Linda: „Warte. “ Sie krabbelt vor Neyla hin und setzt sich auf die Knie.

Linda: „Jetzt komm mal auf alle Viere. “ Sie richtet ihr Smartphone auf die hübsche Negerin.

Neyla tut wie geheissen und stützt sich auf die Hände. Ihre Brüste hängen, für die Kamera gut sichtbar, in ihr weisses Bikinioberteil herab.

Linda: „Gut. Und jetzt mach einen sexy Gesichtsausdruck!“

Neyla formt ihre Lippen zu einem Kussmund und rundet den lasziven Ausdruck mit einem Hundeblick ab.

Linda: „Sehr gut. “ Sie drückt ab. Neylas Ausdruck löst sich und ihr ängstlicher Blick schweift sofort wieder zu potentiellen Beobachtern.

Doch niemand schaut in ihre Richtung.

Neyla: „Und was sagt er?“

Wieder gespanntes Warten auf eine Antwort.

Linda kommentiert in der Zwischenzeit das Bild. „Sehen schon sexy aus, deine Brüste. Bin gespannt was er sagt. “ Neyla lächelt.

Dann kommt die Antwort.

Hengst: „Sie sieht heiss aus. Aber solche Bilder findet man heute auch auf Facebook.

Ihr müsst euch schon etwas Ausserordentliches einfallen lassen. „

Kurzes Schweigen.

Neyla empört: „Also ich habe keine solche Bilder auf Facebook!“

Linda: „Naja, das kann er ja nicht wissen. „

Neyla: „Sag mal Linda, warum eigentlich die ganze Geheimniskrämerei? Ist das so schlimm, wenn andere von eurer Beziehung wissen?“

Linda: „Wenn du es wüsstest würdest du es verstehen.

Neyla: „Verdammt, spann mich nicht auf die Folter!“

Linda grinst: „Hast du eine Idee für ein Foto?“

Neyla: „Naja, ich wüsste was. Schaut gerade jemand?“

Linda sieht sich kurz um und schüttelt dann den Kopf. Jetzt legt sich Neyla auf die Seite. Linda beobachtet, wie das schwarze Mädchen ihren weissen Bikinislip spannt, so dass ihre Spalte sich darunter abzeichnet. Sie grinst.

Linda: „Cameltoe?“

Neyla nickt: „Du musst von unten her fotografieren sonst sieht man das nicht. „

Linda krabbelt an das Fussende ihres Körpers. „Ja, aber dein Gesicht muss auch noch drauf sein. „, sagt sie nach einem prüfenden Blick auf den Kamerabildschirm.

Neyla: „Soll ich noch eine Hand an meine Brüste legen?“

Linda zwinkert ihr zu: „Sicher ist sicher.

Neyla muss schallend lachen kann sich aber gerade noch stoppen bevor die andere Gäste auf sie aufmerksam werden.

Linda knippst gleich drei Bilder aus diesem Winkel. Die Fotos zeigen die gestaffelte Aufreihung von Neylas weiblichen Geschlechtsmerkmalen. Ihre langen Beine münden in den Schritt, wo sich ihre Scheide gut sichtbar unter dem straffen Höschen abzeichnet. Darüber ihre Brüste, die sie lasziv nach oben drückt, und ihr Gesicht, das erotisch in die Kamera zurückblickt.

Linda lächelt zufrieden und schickt die Bilder ihrem Hengst.

Neyla: „Oh mein Gott ich sehe aus wie eine Schlampe auf den Bildern. „

Linda: „Nein, du siehst meeega sexy aus Neyla!“

Neyla schmunzelt: „Und ich weiss nicht mal wer diese Bilder gerade erhält… Wer sagt, dass er sie nicht auf einer Pornoseite oder so veröffentlicht?“

Linda: „Ich sage das. Mein Hengst tut sowas nicht.

Neyla: „Ich vertraue dir Linda. Aber bitte missbrauche mein Vertrauen nicht, ok?“

Linda: „Niemals. “ Sie gibt ihrer Freundin einen kurzen Kuss auf die Wange. Im selben Augenblick surrt das Smartphone und der Bildschirm leuchtet auf. Eine neue Nachricht.

Hengst: „Deine Freundin ist wirklich ein Augenschmaus, Linda! Noch ein letztes Bild. Dann darfst du sie einweihen. Ich will ihre nackten Brüste sehen. „

Neylas Kinnlade klappt herunter und sie schaut Linda empört an.

„Oh mein Gott, noch ein Bild? Von meinen Brüsten? Spinnt der eigentlich?“

Linda zuckt mit den Schultern. „Er muss sich halt wirklich ganz sicher sein, dass du deine Klappe hältst. „

Neyla: „Als ob ich die grösste Tratschtante bin!“

Linda: „Wenn du nichts sagst, dann bleiben die Bilder ja auch unter uns. Du hast also nichts zu befürchten. „

Neyla: „Findest du es eigentlich überhaupt nicht komisch, dass dein ‚Freund‘ gerade die Brüste einer anderen Frau sehen will?“

Linda schmunzelt.

„Nein, wir sind da sehr offen. Er wird mich nicht verlassen. „

Neyla: „Aha, und woher weisst du das?“

Linda: „Wenn du wüsstest, wer mein Hengst ist, dann würdest du das verstehen. „

Neyla: „Oh man Linda! Sag es mir doch einfach!“

Linda: „Ich darf nicht. „

Neyla knurrt trotzig. „Und du glaubst wirklich, dass wenn ich ihm jetzt meine Titten zeige, dass er dir dann erlaubt zu sagen, wer er ist?“

Linda: „Er wird sein Wort halten.

Neylas Blick bohrt sich tief in Lindas Augen. „Ich weiss nicht woher du dieses Vertrauen nimmst. Aber ok. „

Nur noch fahrlässig schaut sie sich um. Dann heftet sie ihre Hände an den unteren Saum des Bikinioberteils.

Neyla: „Ready?“

Linda wechselt wieder zur Kamera und gibt ihrer Freundin das Zeichen. Jetzt zieht Neyla in einer flüssigen Bewegung das weisse Stoffoberteil über ihre Brüste nach oben.

Linda drückt ab. Die hochauflösende Kamera fängt die wohlgeformten Brüste der jungen Negerin bis ins kleinste Detail auf. Pechschwarz präsentieren sich ihre Nippel und die Warzenvorhöfe auf dem Bild.
Linda lacht: „Yaay Neyla, das erste Oben-Ohne Bild von dir!“

Neyla hat sich das Oberteil schon wieder übegestreift und gesellt sich zu Linda.

Neyla: „Ich kann nicht glauben dass ich das gerade getan habe. Na los schick es ihm!“

Linda versendet das Bild mit einer Nachricht: „Sie kann es kaum erwarten..“

Es dauert keine Minute, bis sich Hengst meldet.

Hengst: „Ein schönes Paar Brüste. Ich bin zufrieden. Jetzt musst du es ihr sagen Schatz. „

Linda Hände schliessen zitternd das Chatfenster. Sie schaut ihre Freundin nervös an. Neyla blickt in Lindas geweiteten Pupillen. Deren Mund öffnet sich, langsam und fahrig.

Linda: „Mein Hengst ist…. Mein Vater. “ Sie senkt den Blick und schaut auf den Boden. Auf einmal wirkt die sonst so selbstsichere 18 Jährige ängstlich.

Eine leichte Brise kommt auf und spielt mit Lindas goldenen Haaren. Wie wird ihre beste Freundin reagieren?

ENDE TEIL 4.

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