Die Macht des Blutes 16v23

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Vorwort _ Es ist an der Zeit, meinen Nachlaß zu ordnen. Aus den verschiedensten Gründen standen meine Geschichten auf unterschiedlichen Seiten mit wechselnden Pseudonymen. Nun möchte ich die Arbeit von Jahren bündeln. Eine Nachbearbeitung findet nur rudimentär statt.

Alle Personen in dieser Geschichte sind über 18 Jahre alt.

Bis Kapitel 12 stand diese Geschichte schon mal im Netz. Neu hinzu kommen 11 bisher unveröffentlichte Teile.

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Freitag, 26. Mai 2000 (Fortsetzung)

Um 21 Uhr bekam ich einen Anruf auf mein Handy. Fabian steckte in einem Stau fest, und er könne noch nicht sagen, wann er kommen würde.

Der nächste Anruf kam kurz vor zehn. Der Verkehr würde wieder fließen, und wenn jetzt nichts mehr dazwischenkommen würde, wäre er in einer halben Stunde zu Hause.

Ich ging in die Küche und machte für meinen Sohn ein paar Schnittchen fertig.

Noch einmal kontrollierte ich, ob ich Bier in den Kühlschrank gestellt hatte, dann widmete ich mich wieder meiner Zeitung, in der ein recht interessanter Artikel über Piercing und Tattoo stand. Zwischendurch stand ich auf, löschte bis auf eine Stehlampe alle Lichter und schob die Terrassentür zur Seite. Angenehm kühle Luft strömte ins Zimmer. Der Garten lag schon im Dunkeln, nur einige wenige Gartenlämpchen warfen ein mattes Licht. Aber auch das würde bald erlöschen, wenn die Akkus, die sich am Tag aufgeladen hatten, zur Neige gingen.

Kaum saß ich wieder, hörte ich Fabians Schritte im Flur. Schnell legte ich die Zeitschrift zur Seite, zupfte meine Sachen verführerisch zurecht und drapierte mich so lasziv wie möglich auf das Ledersofa.

„Hey Mama. „

„Wie geht es dir? War es sehr anstrengend?“

„Eigentlich nicht. Es war Gott sei Dank kein Stop-and-go-Verkehr. Wie ich später gesehen habe, war an einen LKW ein Reifen geplatzt und der Auflieger lag quer über die Fahrbahnen.

Die Polizei hat uns dann über den Standstreifen geleitet. „

„Und jetzt hast du bestimmt Hunger?“

„Vor allem habe ich Durst. Ist ein Bier im Kühlschrank?“

„Natürlich“, lächelte ich meinen Sohn an. „Ich hole es dir. “ Langsam ließ ich ein Bein über die Sofakante gleiten, mein Nachtkleid klaffte auf und für einen kurzen Moment konnte Fabian meine nackte Scham sehen. Ein zufriedenes, wenn auch noch leicht abgespanntes Grinsen legte sich auf sein Gesicht.

„Brauchst nicht extra den Tisch decken“, sagte er zu mir. „Ich springe nur mal schnell unter die Dusche, dann komme ich in die Küche. Ist doch gemütlicher, oder?“

Ich hatte die Platte mit den Schnittchen aus dem Kühlschrank genommen und auf den Tisch gestellt. Eine Flasche Bier und ein Glas standen daneben. Fabian kam mit nassen Haaren die Tür herein. Er hatte sich ein neues Shirt angezogen und um seine Beine flatterten ein paar Boxershorts.

Sofort setzte er sich, öffnete das Bier und trank aus der Flasche. Ich fragte mich, warum ich ihm immer noch ein Glas hinstellte.

Mit dem Po gegen die Kante der Arbeitsplatte gelehnt, die Beine leicht auseinandergestellt, beobachtete ich meinen Sohn, wie er die Schnittchen verschlang. Seine blonden Haare standen wie ein Igel von ihm ab, und seine Haut hatte inzwischen eine gesunde Bräune. In dem Blick, den er mir zuwarf, lag etwas Unbekanntes, und das erzeugte in mir eine durchaus angenehme Unruhe.

Wenn Chantal sich in ihren Bruder verlieben konnte, konnte ich mich dann als Mutter ernsthaft in meinen Sohn verlieben, überlegte ich, als mich Fabians Stimme aus meinen Gedanken riß.

„An was denkst du gerade, Mama?“

„Ich habe gerade daran gedacht, wie schön es doch ist, daß ihr Kinder so fest zusammenhaltet. Das zu sehen ist ein schönes Geschenk. „

„Ja. Wir vertragen uns ganz gut.

Und in der letzten Zeit sogar immer besser. „

Die Platte war leer und das Bier auch.

„Sollen wir es uns im Wohnzimmer gemütlich machen?“, fragte ich. Fabian nickte und ich fragte weiter: „Noch ein Bier?“

„Ich mache das schon“, antwortete mein Sohn und ging zum Kühlschrank. „Und du? Einen Sekt vielleicht?“

Ich dachte an die angebrochene Weinflasche auf dem Couchtisch, nickte aber.

„Wirklich gerne. “ Ich nahm ein Sektglas aus dem Vitrinenschrank und ging schon einmal vor.

Fabian hatte eine CD in die Musikanlage geschoben, und leise Flötentöne erfüllten den fast dunklen Raum. Ich dimmte die Lampe noch weiter herunter und setzte mich neben meinen Sohn. Wir stießen mit unseren Gläsern an, oder genauer, mit Glas und Flasche, und als ich mein Glas wieder abstellte, zog mich mein Sohn an sich heran.

Ich rutschte auf den Rücken, mein Kopf lag in Fabians Schoß und ich sah sein zufriedenes Lächeln, als er mir das Hauskleid so weit hochzog, das er meinen Schoß betrachten konnte.

Fabian leckte sich über den Daumen, und strich mir damit über die Lippen. Ich spitzte sie und küßte ihn auf die feuchte Kuppe.

„Ich habe mir während der Fahrt Gedanken wegen des Urlaubs gemacht“, sagte er und blickte mich von oben herab an.

Ich wollte etwas dazu sagen, kam aber erst gar nicht dazu, weil mein Sohn, kaum hatte ich die Zähne auseinander, seinen Daumen dazwischen schob und ihn mir tief in den Mund steckte. Überrascht riß ich die Augen weit auf und blickte Fabian fragend an. Vier Finger auf der Wange, den Daumen immer noch tief im Mund, drückte mein Sohn meinen Kopf gegen seinen Bauch.

„Wie gesagt, ich habe eine praktikable Lösung im Kopf, die noch nicht einmal viel kostet“, sprach er weiter, als ob nichts geschehen wäre.

Mir war klar, daß meine Meinung zu diesem Punkt Fabian wenig interessierte. Jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt nicht.

Zum besseren Verständnis muß ich einfügen, das wir früher immer mit zwei Wagen in Urlaub gefahren sind, aber seit dem Unfall meines Mannes nur noch meinen Wagen hatten. Und weil mein Mann nach dem tragischen Ereignis kaum noch laufen, geschweige denn Auto fahren konnte, haben wir uns nie mit dem Kauf eines neuen beschäftigt.

In den letzen Jahren haben mein Mann und ich mit den Kindern immer unseren Sommerurlaub in Dänemark verbracht. Durch puren Zufall waren wir an ein Ferienhaus geraten, das völlig isoliert in einer kleinen Bucht lag, und deshalb wohl auch nicht so gerne gebucht wurde. Mein Mann war von der Ruhe so angetan, das er darauf bestand es sofort wieder zu buchen, kaum das der letzte Urlaubstag in Sicht kam. Für die Kinder und mich war es dort zu einsam.

Die nächsten Dörfer am Strand lagen drei Kilometer zur einen, und fünf Kilometer zu anderen Seite entfernt. Die nächste richtige Einkaufsgelegenheit, mit Fußgängerzone und allem was dazugehört, befand sich knapp zehn Kilometer im Landesinneren. Strandläufer sah man so gut wie nie. Ein oder zweimal pro Urlaub kam es vor, daß eine Gruppe einheimischer Jugendlicher den verlassenen Strandabschnitt besuchten, und über Party machten. Wie gesagt, mir und den Kindern war es einfach zu ruhig, aber für meinen Mann eine echte Wohltat, seinen stressigen Beruf hinter sich zu lassen und drei Wochen im Kreis seiner Lieben zu verbringen (selbst wenn die gelegentlich maulten).

„Du und Chantal, ihr fahrt mit dem Auto. Dann habt ihr noch genügend Platz im Wagen, um das ganze Gepäck mitzunehmen. Patrick und ich fahren mit dem Zug. Wir haben die Verbindung schon gecheckt, das ist überhaupt kein Problem. Nur die letzten 80 Kilometer müssen wir mal schauen, wie wir die schaffen. Mit dem Bus vielleicht, oder wir trampen. Zwei Jungs, da passiert garantiert nichts. „

Mein Sohn sah mich fragend an, aber wie sollte ich ihm antworten? Sein Daumen füllte immer noch meinen Mundraum aus, und ohne es mir ausgedacht zu haben, züngelte ich an dem kleinen Ersatzpenis.

Mit weit aufgerissenen Augen sah ich zu ihm auf, und anscheinend schien im das Antwort genug zu sein.

„Prima. Dann machen wir das so. „

Mein Sohn zog seinen Daumen aus meinem Mund, verwischte den Speichel über meine Lippen und tätschelte mir liebevoll die Wange. „Wie wäre es, wenn du jetzt das Geschenk für deinen Sohn auspackst?“

Fabian zupfte an meinem Kleid, und es war offensichtlich, das er mich nackt sehen wollte.

Ich nickte ohne ein Wort zu sagen, lupfte den Hintern, zog mir das Kleid hoch und richtete mich dann auf, um es über den Kopf ziehen zu können. Fabian nahm es und warf es achtlos zur Seite. Er legte seine Hand auf meinen Bauch und drückte mich in meine alte Lage zurück.

Mit den Fingerspitzen zeichnete Fabian die Kanten des Büstenhalters nach. Durch den Push-up-BH wurden meine Brüste zusammengedrückt, so daß ein fleischiger Spalt entstand, den mein Sohn, mit einem breiten Grinsen auf den Lippen, mehrfach mit dem Zeigefinger durchstieß.

Ich hatte inzwischen die Augen geschlossen und genoß seine Berührungen. Fabians Hand wanderte weiter nach unten, strich über die Spitze des transparenten Hüftgürtels, prüfte die seidenweiche Haus meines Venushügels auf letzte Stoppeln — die er aber nicht finden konnte, weil ich mich noch nie gründlicher rasiert hatte — und zupfte leise lachend an meinen Strapsen, die jedes Mal mit einem leisen Klatschen auf die Haut zurückschnellten. Als er die zarte Haut oberhalb der Strümpfe erreichte, stöhnte ich lustvoll auf.

Meine Süße schwitzte erste schleimige Tränen und am liebsten hätte ich gehabt, daß er mir kräftig zwischen die Schenkel packt. Eine perverse Lust, von meinem Sohn schmerzhaft angefaßt zu werden, überschwemmte mein Denken. Statt dessen legte er seine Hand auf meine Süße, und ließ sie einfach dort liegen. So, als wolle er sie beschützen. Und das war bestimmt nicht das, wonach mir in diesem Moment zumute war.

Mein Sohn beugte sich nach vorne, und für einen kurzen Moment wurde mein Kopf zwischen seinem Bauch und den Oberschenkeln eingeklemmt.

Kaum wieder frei, hörte ich das Klicken eines Feuerzeuges. Oh ja, eine Zigarette, dachte ich sehnsüchtig, und schmatzte auffordernd. Der Rauch füllte meine Lungen und beruhigte mich etwas. Während sich seine Hand zwischen meinen Schenkeln kaum bewegte, griff Fabian mit der anderen nach meiner Zeitschrift, die aufgeschlagen neben ihm lag.

„Du interessierst dich für Tattoos?“

Langsam nickte ich.

„Und für Piercings?“

Wieder nickte ich vorsichtig.

„Hey, Mama. Willst du dir so etwas machen lassen?“

Ich tat gar nichts. Weder sagte ich etwas, noch bewege ich meinen Kopf. Was hätte ich auch sagen sollen? Ich wußte ja selbst nicht, wie ich darüber dachte.

Mein Sohn hatte seine Hand aus meinem Schoß genommen und nun lagen sie weit ausgestreckt auf der Lehne der Couch. Ich hielt meine Beine geschlossen und blickte in Fabians Augen.

In den nächsten fünf Minuten bewegte sich keiner von uns, und kein einziges Wort fiel. Was beabsichtigt er damit, dachte ich, und wurde zunehmend unruhiger. Bis mir die Stille so unheimlich wurde, daß ich mich vorbeugte, mit beiden Armen nach hinten griff, und die Häkchen des Büstenhalters aufschnappen ließ.

An seinem zufriedenen Lächeln sah ich, daß ich das Richtige getan hatte. Mit einem schon fast überheblichen Lächeln legte er seine hohle Hand unter meinen Busen und drückte ihn sanft.

Mit Daumen und Zeigefinger zupfte er meine Warzen, und ich überlegte, ob ich ihm sagen sollte, wie ich es gerade unbedingt brauchte. Aber so weit ging mein Mut dann doch nicht.

Ich spürte, daß jedes Wort von mir den Zauber zerstören würde, der über uns lag. Aber so ganz tatenlos wollte ich die Chance doch nicht vergehen lassen. Langsam nahm ich meine Hand hoch, achtete darauf, daß mein Sohn mich beobachtete, und griff mit zwei Fingern derb in das weiche Fleisch hinter den Brustwarzen.

Ich hob meine Brust an, bis sie wie ein Milchschlauch in der Luft hing. Dann nahm ich meine Hand weg, schloß die Augen und drehte den Kopf seitwärts, bis ich Fabians Bauchmuskeln im Gesicht spürte.

Als ich das Geräusch seiner Bierflasche, und kurz danach das Schnippen des Feuerzeugs hörte, stöhnte ich enttäuscht auf. Hatte ich es etwa übertrieben, als ich meinem Sohn meine Bedürfnisse zeigte? Ich hörte das Glucksen in Fabians Magen und atmete tief durch.

Und dann spürte ich Fabians Finger an meiner Brustwarze. Zuerst zaghaft, dann etwas kräftiger, quetschte er den zarten Vorhof zusammen und hob die Brust an der Warze haltend an. Das war der Griff, wie ich ihn liebte. Nicht zu fest, nicht zu sacht.

Aber Fabians Interesse war geweckt, und wie mein Sohn halt so ist, verstärkte er den Druck und den Zug. Ich richtete meinen Kopf wieder auf und sah ihm in die Augen.

Immer stärker drückte mein Sohn zu, und das Maß, an dem ich selbst immer aufhörte, war längst überschritten. Das Lustvolle daran wurde ersetzt durch richtige Schmerzen. Nicht wirklich dolle, aber immerhin.

Fabian hielt inne, ohne nachzulassen, und in meinem Kopf rotierten die Gedanken. Und dann begann mein Sohn meine Brüste zu schütteln, wie ich das Bettzeug aus dem Fenster schüttelte, um es besser lüften zu können. Oh verflucht! Das tat jetzt richtig weh und ich ballte meine Hände zu Fäusten.

Immer kräftiger schüttelte Fabian und verstärkte sogar noch den Druck seiner Finger. Meine Augen wurden feucht und eine erste Träne lief mir über die Wange. Ich wollte um Gnade betteln, wurde aber abgelenkt von etwas, was so unglaublich war, daß ich für einen kurzen Moment alles andere vergaß. Meine Süße krampfte sich zusammen und bescherte mir einen Orgasmus, der über meine Haut lief und mir das Gefühl bescherte, mit heißem Öl übergossen zu werden.

Ich sah Fabians triumphierendes Lächeln, und wünschte mir in diesem Augenblick nichts sehnlicher, als daß er meinem Leiden ein Ende setzen würde. Gleichzeitig aber fürchtete ich nichts mehr als genau das. Dann fiel mein Busen schwer zurück, aber sofort wurde der andere angehoben und wild durchgeschüttelt. Ich verging vor Lust — und Scham — preßte meine Fäuste in den Schoß und heulte vor Schmerz und Verlangen. Bis mich mein Sohn endlich freigab und beruhigend streichelte.

Meine Brustwarzen hatten sich dunkelrot verfärbt und in ihnen brannte ein Feuer, das größer hätte nicht sein können. Fabian hob meinen Oberkörper auf und drehte mich so, daß ich mit dem Rücken an die Lehne kam. Er füllte mein Glas, welches ich in einem Zug leerte. Ich getraute mich kein Wort zu sagen, als er vor mir stand und seine Hände nach mir ausstreckte. Ich ließ mich von meinem Sohn in die Höhe ziehen und folgte ihm auf die Terrasse, wo die kühle Nacht meine Haut kühlte.

Fabian trat hinter mich und drückte mich mit dem nackten Oberkörper gegen die Glasscheibe der Terrassentür. Als das kalte Glas meine empfindlichen Warzen berührte, stöhnte ich auf. Meine Beine wurden auseinandergedrängt, und geschickt löste mein Sohn die Strapse und rollte meine Strümpfe herunter. Den Gürtel ließ er mir, und die Strapse baumelten um meine Schenkel, als er mich wieder umdrehte und mich an die Hand nahm. Ich schaute ihn an und sah die kleine Tüte, die er von irgendwoher gezaubert hatte.

Das Gras unter meinen nackten Füßen fühlte sich naß an, und sofort war mir klar, wohin uns unser Weg führte. Im Pavillon legte er die Tüte ab und schaute mich an. Dankbarkeit lag in seinen Augen, und ich fragte mich wofür. Weil ich ihm eine gute Freundin war? Eine folgsame Gespielin? Oder war es, weil seine Mutter seinen Wünschen gehorchte? Ohne dazu aufgefordert zu sein, ging ich vor ihm auf die Knie, und befreite meinen Sohn von seinen Shorts.

Sein Glied hing schwer herunter und als ich meine Wange daran legte, spürte ich die Hitze, die es ausstrahlte. Ich duckte mich so weit, daß ich die Spitze zwischen meine Lippen nehmen konnte und ließ seinen Zauberstab langsam in meinen Mund gleiten.

Ich war darauf vorbereitet, meinem Sohn das Erlebnis seines Lebens zu schenken. Ich saugte, fuhr mit meiner Zunge den puckernden Schaft entlang, blies meinen Atem auf das nasse Köpfchen und massierte seine Hoden, indem ich sie abwechselnd in meine warme Mundhöhle gleiten ließ und sie sachte lutschte.

Aber dann, kurz bevor es soweit war, entzog sich Fabian meinen Bemühungen, legte eine Hand unter mein Kinn und hob meinen Kopf so weit an, bis sich unsere Blicke trafen. Mein Sohn reichte mir seine Hände, und als ich vor ihm stand drückte er meinen Kopf an seine Brust. Ich fühlte wie mein Herz vor Freude schlug und klammerte mich wie eine Ertrinkende an ihn.

Eine Minute gönnte er mir diese Pause, dann drängte er mich an die hölzerne Balustrade, zwang mit seinem Knie meine Beine auseinander, und so schnell, das mir keine Zeit blieb um zu protestieren, zog er mir den Plug aus dem Po.

Es gab einen schmatzenden Laut, und ich konnte förmlich spüren, wie meine Rosette offen stand. Durch einen einzigen, gewaltigen Stoß wurde ich nach vorne geworfen. Meine Brüste kratzten über das rauhe Holz und meine Warzen meldeten sich mit einem brennenden Schmerz. Aber ich hatte gar keine Zeit mir darüber Gedanken zu machen. Mein Sohn trieb mich immer heftiger gegen das Geländer, und jedes Mal, wenn sein Schoß gegen meine Backen klatschte, stöhnten wir um die Wette.

Und dann spürte ich, wie sein Samen in meinen Darm spritzte. Immer und immer wieder pumpte mein Sohn, und mit jedem Mal wurden seine Stöße schwächer und schwächer. Bis er ganz zum Stillstand kam und sich über mich beugte. Schweiß tropfte von ihm auf mich herunter und als er nach meinen Brüsten griff, kam auch ich endlich. Auf den Zehenspitzen stehend, den Po zusammengekniffen, liefen die heißen Wellen durch meinen Körper und meine kleine Perle puckerte wie verrückt.

„Bleib so“, hörte ich die Stimme meines Sohnes wie aus weiter Ferne.

Noch immer war er in mir, aber ich spürte, daß er jeden Moment aus mir heraus gleiten würde. Ich hörte das Rascheln von Plastik, und mir fiel wieder die Tüte ein, die Fabian mit in den Pavillon gebracht hatte.

„Du mußt jetzt tapfer sein“, sagte mein Sohn, und im gleichen Augenblick fühlte ich etwas Kaltes an meinem Po.

War es das? Das neue Spielzeug, von dem Fabian gesprochen hatte?

Seit Wochen trug ich nun den kleinen Stöpsel, und ich hatte mich nicht nur mit ihm abgefunden, ich mochte ohne diesen kleinen teuflischen Begleiter gar nicht mehr sein. Aber was sich jetzt durch den Muskelring schob, schien gewaltig zu sein. Zumindest kam mir das in diesem Moment so vor. Mein Sohn fickte mich geschickt mit dem neuen Plug, zog ihn immer wieder zurück, um ihn beim nächsten Mal noch ein Stück weiter in mich hineinzutreiben.

Bis er innehielt, und den Druck gegen meinen Muskel hielt. Ich spannte meine Muskulatur an, aber es gelang mir nicht, den Fremdkörper herauszudrücken. Dafür rutschte er prompt tiefer in mich, als ich mich für einen Sekundenbruchteil entspannte. Bald war der Augenblick gekommen, an dem ich dachte, es zerreißt mich. Ich wollte schon aufgeben, wollte um Gnade betteln und sagen, daß ich es nicht mehr ertragen konnte, als mit einem Mal der Druck nachließ. Zuerst dachte ich, mein Sohn hätte Erbarmen mit mir und hätte mich von dem Monster befreit.

Aber dann wurde mir mit einem Schlag klar, daß das neue Spielzeug seinen Platz gefunden hatte, und in meinen Darm gerutscht war. Sofort stöhnte ich laut auf, und verging in einem weiteren Orgasmus, der tief in meinen Innereien tobte und mir die Sinne raubte.

Die ersten Schritte zurück zum Haus bescherten mir ein völlig neues Gefühlserlebnis. Das neue blöde Ding mußte gewaltig sein, und ich schaute an mir herunter, ob ich wirklich so breitbeinig ging, wie es mir vorkam.

Nein, mit meinen Schritten war alles in Ordnung.

Ich wartete, bis mein Sohn die Terrassentür verschlossen hatte, dann ging ich die Treppe hoch. Mein Sohn, direkt hinter mir, schnalzte mit der Zunge, und ich konnte mir vorstellen, warum er das tat.

Im ersten Stock ging ich sofort ins Bad, und als ich die Türe hinter mir schließen wollte, schüttelte Fabian nur den Kopf. Natürlich, dachte ich, und setzte mich auf die Toilette.

Mit gesenktem Kopf urinierte ich, und mir war klar, daß auch in diesem Punkt seine Neugier noch nicht befriedigt war. Aber noch ließ er mir Zeit, und ich war ihm dankbar dafür.

Nachdem ich mich gereinigt hatte, sagte Fabian: „Geh schon einmal vor. Ich komme gleich nach. „

Ich nickte, ging hinüber in mein Schlafzimmer, deckte die unbenutzte Seite für meinen Sohn auf und hakte den Gürtel auf, den ich achtlos auf den Boden gleiten ließ.

Kaum lag ich lang ausgestreckt auf dem Rücken, stand mein Sohn in der Tür.

„Was hast du mir nur da rein getan?“, flüsterte ich leise.

„Das kannst du dir morgen in aller Ruhe anschauen“, sagte Fabian. „Jetzt schlafen wir. Ich bin hundemüde. „

Mein Sohn legte sich neben mich, und ich rutschte vorsichtig zu ihm hinüber. Als er seinen Arm anhob, und mir so einen Platz an seiner Schulter anbot, stöhnte ich erleichtert auf.

Ich kuschelte mich in seine Achselhöhle und schloß die Augen.

„Schlaf gut, Mama!“

„Schlaf du auch gut, mein Sohn!“

„Mama?“

„Ja?“

„Du weißt doch, wie du mich morgen früh weckst, oder?“

„Natürlich weiß ich das“, hauchte ich.

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