Die Mutter eines Schulfreundes

Es muß gegen 10 Uhr am Samstag Morgen gewesen sein als ich von leisem Stöhnen und Keuchen wach wurde. In meinem Halbschlaf erkannte ich 2 Personen am Bettende. Ich lag immer noch nackt im Bett und mein Sperma klebte noch an mir. Ich drehte mich nun langsam um und rieb mir den Schlaf aus den Augen. Da sah ich Rebecca wie sie in dem Gestell,welches mir schon gestern aufgefallen war saß. Um ihre Oberschenkel waren zwei Gurte gelegt und sie hielt sich mit den Händen an der starken Feder fest, welche an der Decke befestigt war.

Ihre Beine hatte sie weit gespreitzt und sie stieß sich mit ihren Füßen leicht vom Boden ab, so daß sich ihr ganzer Körper leicht auf und ab bewegte. Vor ihrem Schoß hockte eine dunkelhäutige Frau mit glattem schwarzem Haar und versenkte ihren Kopf zwischen Rebeccas Oberschenkel, worauf diese laut aufstöhnen mußte.

Von meiner Position aus konnte ich die beiden Frauen bei ihrem Liebesspiel ganz gut beobachten und stellte fest das die Fremde eine beachtliche Oberweite haben muß, denn ihre Titten quollen schon seitlich aus ihrem weißen BH heraus.

Dieser Anblick machte mich schon wieder so geil, das ich mit meiner Morgenlatte ein gewaltiges Zelt baute. Rebecca warf wild ihren Kopf umher, und keuchte immer heftiger je schneller die Kopfbewegungen der anderen Frau gingen. Die beiden waren so in Exstase, daß sie gar nicht bemerkten, das ich schon wach war. Rebecca stöhnte immer lauter, bis sie schließlich schrie. „Mach schon fick mich endlich, schieb mir deinen geilen Schwanz ganz tief in meine Möse.

„Daraufhin erhob sich die schwarze Schönheit und ich sah wie sie Rebecca an den Hüften festhielt und mit einem Ruck ihr Becken an das von Rebecca preßte, diese keuchte heftig.

„Endlich, das habe ich gebraucht. „“Ich mach`s dir gut,oder? Ich fick dich wie ein Kerl. Los beweg dich meine geile Stute, fick meinen Kolben mit deiner feuchten Muschi. „sagte die Fremde und stieß immer stärker zu. Die Euter der beiden Frauen schlugen dabei wild umher und bei dem Anblick konnte ich nicht mehr anders als meinen steifen Riemen zu wichsen.

Mein Stöhnen kam nun auch noch zu dem wilden Gegruntze der Beiden dazu und der ganze Raum war von unseren lauten Keuchen erfüllt. Da bemerkte Rebecca das ich schon wach bin und stöhnte. „Sieh nur mein junger Hengst ist auch schon wach und wie ich sehe hat sich sein bester Freund auch wieder erholt. Na Thomas wie gefällt dir meine Freundin?“fragte sie mich. „Also was ich von hieraus sehen kann. muß ich schon sagen ein echtes Klasseweib.

„antwortete ich ihr,während ich meinen Prügel heftig weiterrieb. „

„Ach wie unhöflich von mir, ich habe euch ja noch gar nicht richtig vorgestellt. Thomas, das ist Tanja, meine beste Freundin und Tanja das ist Thomas, ein Freund von Oliver. „Dabei drehte sich Tanja zu mir herüber und ich war wie erschlagen von ihr. Nicht nur das sie eine Klasse Figur und ein nettes freundliches Gesicht hatte.

Ihr Busen war atemberaubend.

Der BH den sie trug mußte gewaltige Massen weichen Tittenfleisches bändigen, welche drohten ihn jeden Moment bersten zu lassen. Ich schätzte ihr Alter auf mitte 20. Um Ihre Hüften hatte sie einen Dildo, wie ihn Rebecca ihn gestern bei mir benutzte,umgeschnallt. Nur das dieser viel länger und dicker war. Das riesige Teil war pechschwarz und ein Schlauch führte von ihm zu einer kleinen Pumpe, welche sie in der Hand hielt. „Hallo Thomas nett dich kennenzulernen.

Rebecca hat mir schon einiges über dich erzählt und wie ich sehe freust du dich genauso. „sagte sie zu mir. Dabei blickte sie auf meinen hoch aufragenden Stamm, welcher inzwischen im Freien stand, nachdem es mir unter der Decke zu warm geworden war. Mir hatte es inzwischen fast die Sprache verschlagen, und ich stierte nur auf ihren mächtigen Euter.

Da kam schließlich Rebecca zu mir aufs Bett während Tanja noch vor uns stand.

„Los zeig ihm was du für geile Quarktaschen hast. Du weißt doch genau auch ich finde den Anblick immer wieder aufs Neue geil, wenn dein BH von seiner schweren Last befreit wird. „sagte Rebecca. Da kam Tanja zu uns ans Bett und kniete sich vor mir hin. „Dann befreie sie mal!“sagte sie zu mir und streckte mir ihre wogenden Fleischmassen entgegen. Ich saß ihr gegenüber und hätte am liebsten ihren BH heruntergerissen,aber soweit konnte ich mich dann doch nochbeherrschen, während das mein Schwanz nicht mehr lange konnte wenn das so weiterging.

Ich beugte mich zu ihr herüber und faßte den Verschluß am Rücken. Dabei drückte sie ihre Euter fest gegen meinen Brustkorb und meine dicke Eichel berührte ihren Nabel. Es dauerte eine Weile, doch dann hatte ich den Verschluß offen und ihre gewaltigen Kuheuter fielen ins Freie. Sie hingen ihr fast bis zum Bauchnabel herab und waren größer als Honigmelonen.

Ich war wie erschlagen von diesem prachtvollem Anblick und ich konnte meine Augen gar nicht mehr von diesen Fleischbergen lassen.

Ihre dunklen Titten hatten kinderhandgroße Vorhöfe welche nachtschwarz waren und aus denen langen dicken Nippeln abstanden.

„Los mach, du kannst es doch gar nicht erwarten deinen Schwanz zwischen meine Euter zu schieben. „sagte sie mit bebender Stimme zu mir. Dem konnte ich mich nicht widersetzen und schob meinen steifen Prügel zwischen ihre herlichen Titten. Mein Schwanz verschwand bis auf meine Eichel in der Spalte zwischen ihren weichen Brüsten. Sie preßte ihre Titten fest mit ihren Händen zusammen, so daß mein Rohr regelrechtdazwischen festgeklemmt war.

Ihre langen Nippel,rieben dabei an meinem Unterleib und waren ganz hart geworden. Ich brauchte meinen Fickkolben gar nicht bewegen, denn Tanja rieb meinen Schwanz mit ihren Fleischbergen, bis dieser kurz vorm explodieren stand. Als Rebecca dann noch anfing mit ihrer Zunge meine ab und zu hervorschauende Eichel zu lecken war alles zu spät. „Ahhh…..Ohhh…. ihr beide macht mich ja jetzt schon so fertig, wie soll das denn heute noch weitergehen. “ stöhnte ich und schon spritzte mein Samen wie das Wasser aus einem Hydrant.

Meine weiße klebrige Soße spritzte den beiden in ihre Gesichter. „Oh geil,spritz mir alles auf die Titten meine junger Zuchtbulle. „sagte Tanja zu mir,dabei drückte sie meinen harten Prügel weit hinunter, so daß ich meine kommenden Ladungen auf ihre Titten spritzen würde. Mein Samen strömte nur so aus meinem Pißloch, und so kleisterte ich ihre prallen schwarzen Euter mit einer dicken Schicht meines weißen Eiersaftes ein. „Junge, Junge, das war ja eine Superladung die du da abgespritzt hast, ich hoffe das du noch etwas in Reserve hast, denn der Tag ist noch lange.

„sagte Tanja zu mir.

Rebecca leckte unterdessen Tanjas verkleisterte Titten ab, doch Tanja wollte auch noch etwas von meinem Geilsaft haben und schob sich eine ihrer monströsen Kuheuter in den Mund und fing an an ihrer steil aufragenden Zitze zu lutschen während sie mit ihrer Hand immernoch meinen Schwanz wichste um noch den letzten Tropfen aus meinem Sack zu melken. Mein Sperma floß nun langsam meine verschmierte Eichel herunter un sammelte sich in meinen Sackhaaren, doch da blieb es nicht lange, denn als die beiden meinen vor Samen triefenden Stamm sahen spürte ich wenige Augenblicke später schon ihre fleischigen Zungen an meinem Schwanz und an meinen Eiern.

Die geilen Säue leckten wirklich jeden Tropfen meines Saftes auf. „Da hast du aber wirklich einen guten Fang gemacht Rebecca.

Ich hoffe er macht so weiter wie er begonnen hat, denn dann haben wir wirklich einen Glücksgriff gemacht. Nun soll er aber uns mal verwöhnen. Mal schauen wie geschickt er mit seiner Zunge ist. „sagte Tanja zu ihrer Freundin. Und ehe ich es mir versah hatte sie mich auf das Bett geschubst.

Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, da hatte Tanja sich schon ihren Gummischwanz abgestreift und sich auf mein Gesicht gesetzt. Mit ihren Finger zog sie ihre glattrasierte Möse auseinander. Sie hatte ihr Fickloch weit geöffnet, so daß ich mit meiner Zunge tief in sie hineinstoßen konnte. „Oh ja du geiler Stier leck meine Votze…. OHHH…. JAAA…. geh tief mit deiner Zunge rein, in meine feuchte geile Möse. „keuchte Tanja als ich ihr meine Zunge so tief ich nur konnte hineinstieß.

Als ich so auf dem Bett lag merkte ich wie sich Rebecca schon wieder mit ihrem Lutschmund an meinem schlaffen Schwanz zu schaffen macht. AAHH…OHHH… Los mein junger Deckhengst leck mir meine geile Möse,fick sie ordentlich durch mit deiner langen Zunge und knete mir die Titten mit deinen Händen. „keuchte sie immer lauter, während sie meine Hände packte und auf ihre wippenden Euter legte. Ich begann sofort das weiche Fleisch durch meine Hände gleiten zu lassen während ich mit meiner Zunge immer heftiger ihre nasse Möse fickte.

Mit meinen Händen knetet ich immer kräftiger ihre Titten durch und zog dabei ihre Nippel soweit in die Länge bis sie laut aufstöhnen mußte und kurz darauf mit bebender Stimme zu mir zu sagen. „Mach weiter, hör bitte nicht auf..JAA gut so…. geh tiefer mit deiner geilen rauhen Zunge…..JAAA mach.

„Ich leckte sie immer schneller, und ich spürte nun auch, das Rebeccas Bemühungen Früchte trugen und sich mein Schwanz immer mehr mit Blut füllte und dabei immer härter wurde.

Ich wollte etwas sagen, konnte aber nicht weil mein Mund immer noch unter Tanjas Muschi begraben war. Da meldete sich auch schon wieder Tanja mit keuchender Stimme. „Ah,mit deine Blaskünste hast du es wieder geschafft seinem Schwanz leben einzuhauchen. Mit deiner Zunge kannst du, wie ich sehe, nicht nur bei Frauen wahre Wunder vollbringen, sonder Männerschwänze genauso schnell wieder zum Leben erwecken. Los meine Süße,küß mich. Steck mir deine Zunge tief in meinen Rachen und las mich den geilen Schwanzgeschmack von ihr ablecken.

„stöhnte sie laut. Da merkte ich wie sich Rebeccas Mund von meinem Schwanz lößte und sie sich vorsichtig auf meinen Unterleib setzte.

Dabei rieb sie mit ihre buschigen Möse über meinen auf dem Bauch liegenden Schwanz hin und her während sie und Tanja sich leidenschaftlich küßten, wie ich es ihrem Stöhnen entnahm. Ich konnte ja leider nichts außer Tanjas triefender Muschi und ihren prallen runden Arschbacken sehen. Ich spürte nur wie sich Rebecca eine meiner Hände griff und sie auf eine ihrer Titten legte.

Wie ich sie inzwischen kannte wollte sie sich nun bestimmt auch ihre Glocken von mir massieren lassen. Es war ein geiles Gefühl, den beiden geilen Säuen die Euter durchzukneten, während ich mit meiner Zunge tief in einer steckte. Tanjas Keuchen und Stöhnen wurde immer lauter,nachdem ich mich nun an ihrem Kitzler vergnügte und ihn lustvoll saugte und leckte, bis sie sich schließlich mit lautem Geschrei von mir erhob und ein ganzer Schwall ihres Mösensaftes sich über mein Gesicht ergoß.

Wie schon bei Rebecca leckte ich ihn begierlich auf, doch sie spritzte soviel das mein ganzes Gesicht vor ihrem Geilsaft tropfte. „So stark ist es mir schon lange nicht mehr gekommen, mein Kleiner. Du bist mit deiner Zunge fast genauso gut wie Rebecca, nun laß dich aber mal sauber machen. „sagte sie mit immernoch zitternder Stimme.

Beide Frauen schmierten sich nun ihre Brüste mit Tanjas Saft ein, bis sie glänzten, als ob man sie eingeölt hatte, um anschließend den restlichen Saft von meinem Gesicht zu lecken.

„So Tanja, nun kannst du dir mal seine Riemen vornehmen, während ich es mir nun von ihm besorgen lasse. „sagte sie zu Ihr. „Wie ich gesehen habe, hast du einen recht knackigen Arsch, und Rebecca hat mir schon erzählt was ihr gestern getrieben habt, meinst du ich hätte auch eine Chance bei dir?Es geilt mich nämlich unwahrscheinlich an Frauen und besonders Männer mit meinem Gummischwanz durchzuficken. „fragte sie mich. Nachdem ich es gestern zwar zum erstenmal von einer Frau in den Arsch bekommen habe, und ich es geil fand, wollte ich mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen, mir es heute nochmal besorgen zu lassen.

„Natürlich darfst du mich in meine Arschmöse ficken, du mußt nur etwas vorsichtig sein. „antwortete ich ihr. Schon der Gedanke mich von dieser dicktittigen schwarzen Schlampe durchbumsen zu lassen erregte mich noch mehr und mein Prügel wurde noch ein Stück größer als er jetzt schon war. Kaum war ich mit meine Gedanken wieder zurück da setzte sich auch schon Rebecca mit ihrem dichten schwarzem Schamhaar auf mein Gesicht, so daß ich fast keine Luft mehr bekam.

Langsam fuhr ich mit meiner Zunge durch ihren dichten Wald, bis ich ihren rote Spalt gefunden hatte. Ich ließ meine Zungenspitze vorsichtig in sie hineingleiten, was einen spitzen Lustschrei bei ihr auslößte. „OH …JAA ,dring in mich ein und dann werde ich mich mit deiner Zunge selber ficken. Du brauchst nur deine Zunge weit ausgestreckt zu lassen.

Den Rest mach ich dann schon. „stöhnte sie. Zwischenzeitlich hatte Tanja meinen Riemen ganz schön in der Mangel.

Zuerst verwöhnte sie ihn mit ihren schweren Titten, wobei sie mit ihren harten Nippeln ganz langsam meinen Schaft entlang fuhr, um mir dann diese zum Abschluß in mein Pißloch zu schieben. Das Gefühl, welches ich dabei hatte war unbeschreiblich. Mein Schwanz, welchen ich leider nicht sehen konnte, war dabei so steif geworden sein, das er und meine eier mir wehtaten. Tanja hielt mich immer an der Grenze ,so das ich immer kurz vor spritzen stand, und wenn sie merkte es geht jeden Moment los, dann ließ sie mein Rohr wieder in Ruhe, bis meine Erregung etwas abgeklungen war.

Dann begann sie das Spiel von neuem..“Na gefällt dir das Thomas?“fragte sie mich. Ich brachte nur ein bejahendes Gekeuche zusammen, um im nächsten Moment laut aufzuschreien.

Denn nun steckte sie sich meinen harten Schwanz in ihren Rachen, und das bis zu meinen Eiern. Ich spürte ihre feuchten Lippen an meinem Sack. Welche unglaubliche tiefe Kehle mußte dieses geile Miststück haben, um meinen ganzen Prügel zu verschlucken. Mein Gestöhne und Gegruntze wurde immer lauter, und zu meinen Stöhnlauten mischten sich nun auch noch Rebeccas orgastische Laute, denn sie hatte angefangen sich langsam auf- und abzubewegen, wobei sie gleichzeitig leichte Vorwärts-und Rückwärtsbewegungen machte, so daß meine Zunge nicht nur in sie eindrang, sonder auch der Länge nach ihre Spalte leckte.

Mit meinen Händen welche momentan ohne Beschäftigung waren griff ich nun nach ihren prallen Eutern und fing diese, wie schon zuvor bei Tanja, an zu massieren. „Du kannst ruhig fester zugreifen, knete mir meine Titten richtig durch.

„stöhnte sie, während sie mit ihrer Hand anfing sich den Kitzler zu reiben. Ich verstärkte unterdessen meinen Griff und walkte ihre Titten richtig durch, doch sie konnte nicht genug bekommen. „Fester, los preß sie richtig fest zusammen, und vergeß meine Nippel nicht.

„keuchte sie. Also verstärkte ich meinen Griff noch mehr und zog ihr auch ihre Knospen noch weiter in die Länge,so daß es schon weh tun mußte. Dabei glitt sie immer schneller über mein Gesicht, bis sie plötzlich aufsprang und rasend vor Wollust schrie. „AHHHHH…. JAAA…ICH KOMME, gleich spritze ich los, schnell kommt mit euren Gesichtern unter meine Möse, damit ich euch vollspritzen kann. „Tanja zog sich schnell meinen Schwanz aus dem Mund, welcher zur meiner Verblüffung immernoch nicht gespritzt hatte,und schoben so rasch es ging unsere Köpfe zwischen ihre Beine um den heißen Liebessaft aufzufangen welcher gleich aus ihrer Muschi sprudeln würde.

Kaum hatten wir unsere Münder geöffnet,schoß Rebeccas Saft aus ihrer Votze und ergoß sich über unsere Gesichter. „Ja meine Lieben, sauft meinen heißen geilen Nektar. „keuchte sie während sie weiterhin in unsere Münder spritzte. Sie spritzte unglaublich viel. Wir konnten gar nicht alles herunterschlucken, so daß uns der Rest über unsere Gesichter und Körper floß, bis diese ganz glitschig von dem geilen Saft waren.

„Oh bin ich geschafft, wie wäre es wenn wir erstmal eine Pause machen und etwas essen, bevor wir weitermachen?“fragte Rebecca uns.

„Oh ja. „sagte ich mit hoch erhoben Schwanz, denn ich hatte bis dahin noch nichts in den Magen bekommen. „Okay,aber danach, werde ich es deinen knackigen Arschvötzchen besorgen, meine geile Hengststute. „drohte Tanja mir scherzhaft. Es war schon wieder ein ziemlich heißer Tag und so zogen wir uns erst gar nicht an, sondern begaben uns,nackt, wie wir waren in die Küche um den Kühlschrank zu plündern. „Eß nur gut Thomas, denn du wirst deine Kräfte heute noch brauchen.

„sagte Rebecca. „Dem kann ich nur zustimmen. „schloß sich Tanja an. Dabei strich sie ihre, tief hinunterhängenden Kuheuter, dick mit Marmelade ein. „Na meine beiden Süßen, wollt ihr mir nicht beim ablecken helfen?“fragte sie uns.

Als Anreiz hob sie eine ihrer Titten bis zum Mund, um ihre Zunge langsam darüberzubewegenGenüßlich schob sie sich ihren langen Nippel in den Mund um ihn vorsichtig in die länge zu ziehen. Diese Einladung wollten wir natürlich nicht ausschlagen und begaben uns neben sie.

Rebecca und ich nahmen je eine ihrer dicken Euter in die Hand um sie langsam abzuschlecken. Tanja wichste unterdessen meinen Schwanz und fingerte tief in Rebeccas Möse. Wir massierten mit unsere Händen ihre Milchgeschäfte richtig durch,während sie meinen Schwanz schon wieder groß gemacht hatte. Auch Rebeccas Muschi mußte schon wieder ganz feucht geworden sein,so wie Tanja ihre Muschi bearbeitete. Ich hörte nur ein schmatzenden Geräusch welches aber nicht von unsern leckenden Mündern kam.

„Lecker,so möchte ich meine Marmelade immer zum Frühstück serviert bekommen.

“ stöhnte ich und leckte heftig an ihren übergroßen Vorhöfen. „Wartet einen Moment, ich komme gleich wieder. „sagte Tanja zu uns, gleich darauf verließ sie das Zimmer um nach wenigen Minuten wieder zu kommen. „Ich hab doch gesagt das ich deine knackiger Arsch heute noch einreiten werde. „sagte sie zu mir als sie wieder den Raum betrat.

Sie hatte ihren großen Straps-on Dildo, um ihre Hüften gebunden. „Was, mit diesem großen Schwanz willst du mich ficken.

„sagte ich erschrocken zu ihr als ich diesen schwarzen 25 cm langen Prügel an ihr sah. „Immer mit der Ruhe,ich werde ganz vorsichtig sein, und glaube mir, wenn du dich erst an seine Größe gewöhnt hast, wirst du keinen kleineren mehr wollen. Nun aber los, bück dich über den Tisch. “ befahl sie mir. Rebecca räumte rasch den Tisch ab und schob auch noch die Stühle beiseite. Ich legte mich flach mit meinem Oberkörper auf den Tisch und streckt meinen Arsch weit hinaus.

„So jetzt werden wir dich erstmal lecken. „sagte Tanja, und da spürte ich auch schon eine Zunge meine Pofalte entlagleiten, während eine andere sich mit meinen Eiern und meinem Schwanz beschäftigte. Tanja leckte leidenschaftlich meine Rosette und drang mit ihrer Zungenspitze in mein Loch ein während Rebecca meine Eier verwöhnte.

„Nun werden wir mal schauen was dein Arsch aushält. „sagte Tanja. Kurz darauf spürte ich schon etwas kühles glitschiges an meinem Loch und gleich danach drang sie schon mit einem Finger in mich ein.

ich stöhnte auf, während sie begann den nächsten Finger in mich zu stoßen, wobei sie langsame gleichmäßige Fickbewegungen machte. Schließlich kam noch Finger Nummer 3 und 4 dran. Ich stöhnte immer lauter auf und verspürte jetzt schon leichte Schmerzen in meinem geweiteten Loch. „AHHHHHH…..OHHH…willst du mich zerreißen, du geile Sau,schieb mir endlich deinen geilen Prügel zwischen meine Arschbacken. “ keuchte ich mit bebender Stimme. Trotz des leichten Schmerzes in meinem Darm wunderte ich mich trotzdem, wie dehnbar Loch ist.

Bei all diesen geilen Gefühlen in meiner Arschmöse hatte ich Rebecca nicht vergessen, welche inbrünstig meinen Schwanz blies. Ich mußte ihr Einhalt gebieten, denn ich stand schon wieder kurz vorm abspritzen. Sie wollte auch nicht das ich jetzt schon komme, und so sollte ich mich wieder um ihre Muschi kümmern. Zum Glück war der Tisch groß genug und sehr massiv gebaut,so konnte sie sich mit weit gespreitzten Beinen vor mein Gesicht setzten und ich konnte meinen Mund in ihre nassen Möse stoßen.

„Na dann wollen wir mal. „sagte Tanja zu mir und fing an ihren fetten Gummischwanz in mein Arschloch zu schieben. Die dicke Eichel bahnte sich langsam ihren Weg in meinen Darm und mein Gestöhne ging in leises Wimmern über. Ihr Dildo schien überhaupt kein Ende zuhaben. „Mein Gott wie lang ist der noch?“keuchte ich mit schnellem Atem.
„Einen Moment noch, dann habe ich ihn ganz in drin. „sagte sie triumphierend. Meine Rosette legte sich eng an diesen dicken Gummischwanz und ich wartete sehnsuchtsvoll darauf das sie endlich anfing mich durchzustoßen.

Währendessen packte mich Rebecca mit ihren Händen an den Haaren und preßte mein Gesicht noch tiefer in ihre Votze. „Mach es mir nocheinmal,du kannst es so gut. “ grunzte sie lüstern. Endlich begann nun auch Tanja mit langsamen Fickbewegungen. Sie ließ ihren Kolben langsam aus meiner Röhre hinausgleiten um ihn anschließend umso heftiger wieder hineinzustoßen.

Meiner Arschmöse wurde es dabei immer heißer. Je heftiger sie zustieß, desto geiler wurde ich.

Sie hatte recht mit dem, was sie vorhin gesagte hat, als ich sie auf dieses Monstum angesprochen hatte. „Na wie bin ich, stoß ich dich gut?“fragte sie mich stöhnend. „Oh ja, reite deine brünftige Männerstute wie ein Hengst. Treib mir deinen heißen Pfahl tief in meinen Darm. Los stoß fester, fick mein Loch. „schrie ich laut. Nun umklammerte sie meine Schultern mit ihren Händen und ließ sich auf meinen Rücken fallen, wobei ihre gewaltigen Euter schwer auf mir zu liegen kamen und weil sie so unwahrscheinlich groß waren glitten sie ein Stück unter meine Achseln.

Dann hämmerte sie wie eine Irre in meine Möse. „OOHHHH……AAAAHHHH…..gibs mir…fick mich…. bis es mir kommt. “ stöhnte ich laut. „Ja meine geile Stute,laß uns zusammen kommen.

Ich will sehen wie du deinen geilen Saft abspritzt. „keuchte sie. Mein Prügel stahlharter Prügel stand weit von mir ab und meine Eichel knallte bei jedem ihrer Stößes unten an die Tischplatte. „Komm dreh dich um, so daß ich deinen geilen Schwanz im Auge habe.

“ befahl sie mir und zog dabei ihren Schwanz aus mir heraus und erhob sich wieder von meinem Rücken. Ich legte mich nun auf den Rücken und hatte so freie Sicht zu Tanja und ihren tief hinunterhängenden Kuheutern.

„Euer geile Fickerei hat mich so geil gemacht,jetzt will ich aber auch noch mitmischen. „sagte Rebecca und verschwand kurz im Schlafzimmer um einige Augenblicke später gleichfalls mit einem langen Dildo zurückzukehren. Dieser war sogar noch größer als Tanjas.

Erschrocken sah ich zu ihr auf. „Keine Angst Thomas, der ist für meine geile Freundin. „sagte sie und zeigte auf Tanja. Tanja bezog wieder Stellung vor mir und bohrte ihren Ständer in mich hinein. Kaum war dieser geile Schwanzersatz wieder in meiner Fickhöhle verschwunden, da stellte sich Rebecca hinter sie und schob ihr ihren,dick mit Gleitcreme eingeschmierten Prügel zwischen die prallen Arschbacken Tanjas. Gleichzeitig mußten wir Drei aufstöhnen und dann stießen sie los. Tanja fickte mich wie ein Bulle, und ihr wurde es hammerhart von Rebecca besorgt, welche mit ihren Händen Tanjas Titten festumklammerte.

Diese wichste wiederum mit ihren Händen meine schon spritzbereiten Schwanz. Ich mußte mich mit meinen Händen fest an den Tisch krallen,um den beiden genug Widerstand entgegenzusetzen, sonst hätten sie mich vom Tisch gefickt,so stark stießen die beiden zu. Ich merkte wie mein Saft immer höher stieg und ich wußte,das ich diesmal abspritzen würde. da merkte ich auch schon wie ich kurz vorm explodieren stehe und schrie. „OHHHHH……AAHHH….. schnell mir rauscht schon meine Wichse durch die Röhre.

„Als ich das ausgesprochen hatte zog Rebecca blitzschnell ihren Prügel aus Tanja, denn den Anblick meines spritzenden Schwanzes wollte sie um keinen Preis verpassen. „Ohh …JJAA…es kommt. „schrie ich nun laut,während Tanja mich immernoch stieß und mit kräftigen Handbewegungen mein Rohr wichste schoß mein Samen auch schon wie eine Fontäne aus meinem Fickkolben.

Meine Sperma spritzte bestimmt einen Meter hoch und klatschte danach auf die Gesichter der beiden Frauen, die ganz nah an meinem spritzenden Schwanz waren.

„Schau nur was der schon wieder für Mengen Samen abspritzt. „sagte Tanja und schüttelte meine Schwanz, während dieser immernoch Sperma hinausschleuderte. Mein Saft wurde dabei kreuz und quer durch die Gegend geschleudert, weil die beiden ihn einfach nicht aus den Fingern lassen konnten.

„Du mußt ja Eier wie ein Bulle haben,so unermütlich wie dein Saft aus deinem Fickkolben schießt. „sagte Rebecca Dann preßte sie schließlich noch meinen Sack fest zusammen, um mir auch noch den letzten Rest aus den Eiern zu melken.

„So jetzt bist du an der Reihe unseren Saft zu schlucken. „sagte Tanja. Dann hielten sie mir ihre Prügel vors Gesicht und fingen an ihre Gummischwänze zu wichen. „Macht schon, spritz mir alles in die Fresse ihr geilen Säue. „grunzte ich und sperrte dabei meinen Mund weit auf. Da begannen sie an den kleinen Pumpen zu drücken und gleichzeitig schossen 2 gewaltige Strahlen einer weißen dicklichen Flüssigkeit aus ihren Schwänzen. Ihre Sahne klatschte quer über mein Gesicht und sogar in meine Haare.

Schwall auf schwall spritzte sie auf mich bis eine dicke Schicht ihrer Wichse mein ganzen Gesicht und Teile meines Oberkörpers bedeckte.

„War das geil. „stöhnte ich und verieb mir dabei ihren geilen Saft auf meinem Körper. „So was kriegt man bestimmt nicht alle Tage geboten. „sagte Rebecca lachend. Nachdem wir ganz schön geschafft waren und uns der Schweiß in Strömen herunterlief wollten wir uns nun erstmal etwas frischmachen. „Was haltet ihr von einem gemütliche Bad.

„fragte uns Rebecca Wir stimmten zu, denn wir brauchten jetzt unbedingt etwas Entspannung, denn bei unserer wilden Fickerei hatten wie die Zeit ganz vergessen und es war jetzt schon später Nachmittag. Nachdem die Badewanne groß genug für uns 3 war ließ Rebecca das Wasser ein. Nachdem wir uns in das herlich duftende und dampfende Wasser begeben hatten ließen wir unsere köpfe nach hinten fallen und relaxten eine Weile. Die prallen Titten von Tanja und Rebecca schauten wie vier große Inseln aus dem Wasser heraus.

Tanjas schwarze Ballons, welche von weißem Schaum umgeben waren sahen dadurch besonders erotisch aus. Die beiden hatten mich inzwischen in die Mitte genommen und trotz das wir es erst so heftig getrieben hatten, waren sie schon wieder schwanzgeil. Sie nahmen meine Hände,welche unter und führten sie zu ihren Mösen, während sie mit ihren Fingern meine Schwanz wichsten. „Es gibt doch nichts entspannenderes als gemeinsam in der Wanne zu liegen und sich gegenseitig zu wichsen.

„sagte Tanja. Mein Rohr fing tat schon weh vor lauter Fickerei und Wichserei,aber die beiden schaften es trotzdem, ihn wieder steif zu bekommen. „Schau nur, was da aus dem Wasser schaut. „sagte Rebecca zu Tanja und zeigte auf meine rote Eichel, welche aus dem Wasser lugte. „So jetzt bekommst du den Supertittenfick,den vergißt du bestimmt dein Leben lang nicht. „sagte diese.

Die beiden knieten sich hin und preßten ihre dicken Euter fest zusammen während ich meinen Schwanz in die mitte ihrer titten schob.

Es war ein irres Gefühl zwischen diesen weichen Fleischbergen meinen Prügel hin und her gleiten zu lassen. Mein Schwanz verschwand fast vollständig zwischen diesen wogenden Eutern, nur meine knallrote Schwanzspitze war zu sehen. „Oh ja fick unsere Titten, stoß richtig zu“sagten sie zu mir. Ich stieß immer heftiger, so daß das Wasser begann aus der Wanne zu schwappen. Diesmal dauerte es gar nicht lange und mein Samen floß aus meinem Pißloch, auch war er nur noch sehr dünnflüssig.

„Oh man 3 mal an einem Tag habe ich es bis jetzt noch nie geschaft. „stöhnte ich geschafft während die Zwei genüßlich meinen Saft auf ihren Titten verrieben sagte Tanja zu Rebecca. „Da hast du dir wirklich ein richtigen Bullen an Land gezogen.

Er hat zwar nicht so einen großen Schwanz wie dein Sohn, aber er ist wesentlich spritzfreudiger. Ich wette er könnte heute nochmal kommen. Was glaubst du wie der uns in Grund und Boden rammen wird, wenn er erst ein paar Jahre älter ist.

„Na wir wollen ihn heute nicht überstrapazieren, denn morgen ist ja auch noch ein Tag. Du bleibst doch morgen auch noch bei uns,oder?“fragte sie Tanja. „Natürlich, wenn du schon so einen geilen Fickschwanz da hast,will ich auch noch von ihm geritten werden. Meine Möse wird an den Gedanken schon wieder ganz feucht. „antwortete Tanja. Geschafft verließen wir das Bad und begaben uns ins Schlafzimmer. Wie schon Tags zuvor schlief ich rasch ein und bekam somit auch nicht mehr mit was die beiden miteinander trieben.

Aber es war bestimmt geil. Mal sehen was der morgige Tag bringt.

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