Die Ranch Teil 08

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Teil 8: Sauna

Ungefähr zu der Zeit, als schreiberlein und Monika ihre Übungen im Fitnessraum machten, wachte Sahra endlich auf. Die Sonne schien durch einen kleinen Spalt in der Gardine und erwärmte sanft ihr Gesicht. Ein wohliges Kribbeln in ihrem Bauch zeugte vom gestrigen Abend und eine Vorfreude auf das Unbekannte was da kommen sollte verstärkte das Gefühl noch.

Ein Griff neben sich verriet Sahra, dass ihr Freund bereits auf war und sich irgendwo rumtrieb.

‚Heute gibt es viel zu tun. ‚ Dachte sich Sahra und ging in Gedanken nochmals die Liste durch, die für die Vorbereitung von Rainers Geburtstag noch abgearbeitet werden musste.

1. Punkt auf der Liste: Um 10:00 Uhr kam der Lieferant des Partyservices und brachte die Deko, Geschirr und andere Sachen, die eben für eine Party benötigt wurde.

Ein Blick auf die Uhr zeigte aber, dass noch genug Zeit war, um schnell in die Sauna zu gehen und ein zwei Durchgänge zu machen.

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Gedacht getan. Nach der morgendlichen Toilette schnell ein T-Shirt übergezogen und eine Jogginghose, dann das Handtuch geschnappt und los.

Sahra schlenderte durch das schlafende Haus. Ihre großen Brüste wiegten sich leicht unter dem T-Shirt. Es war nur zu erahnen, welche Masse sich dort bewegte die Position ihrer Nippel war aber deutlich auszumachen, da sich diese durch die Reibung am Stoff bereits keck aufgestellt hatten und sich spitz im Stoff abzeichneten.

Ihr runder fester Po wiegte sanft bei jedem Schritt hin und her. Der Stringtanga war nur als Strich auf ihren Hüften zu erkennen. Der Rest verschwand zwischen ihren Pobacken und kam vorne zwischen ihren Schamlippen als kleines Dreieck wieder zum Vorschein.

Leise summend ging Sahra den Korridor in Richtung Sauna, als sie ein Gefühl beschlich, nicht alleine zu sein. Irgendwer war ebenfalls im Gang und auf dem Weg zur Sauna.

Ein kurzer Blick über die Schulter, aber sie sah nur noch, wie ein Arm um die Ecke verschwand, um sich dort zu verstecken. Sahra meinte den jungen Rudolf erkannt zu haben, war sich aber nicht sicher. Die Erinnerung an gestern Abend im Wald ließ ihr Bauchgefühl wieder stärker werden und ein sanftes Ziehen rannte durch ihren Schambereich.

‚Na warte Bürschchen, schleichst so hinter mir her und geilst dich wohl an meinem Hintern auf, was?‘ Dachte sich Sahra mit einem grinsen auf den Lippen.

‚Dir will ich mal ein Schauspiel geben!‘

Ab jetzt wiegte sie absichtlich mit ihrem Hintern hin und her. Ihre Pobacken zeichneten sich deutlich in der Jogginghose ab und es schien als ob die linke und die rechten Hälfte miteinander balgen würden. Allein die Vorstellung, dass sie von einem Jungen beobachtet wurde, egal von wem, ließ Sahra den Saft in ihrer Vagina zusammen laufen. Geilheit machte sich breit und die Grenzen zum Verbotenen lösten sich auf.

In der Umkleidekabine wartete Sahra, bis ihr heimlicher Verfolger nah genug herangekommen war, um die nun folgende Schau richtig verfolgen zu können.

Ein Schatten an der Tür, die noch halb offen stand, verrieten ihr, dass der Zeitpunkt gekommen war zu beginnen.

Sie suchte sich absichtlich einen Spind aus, der hoch oben angebracht war. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, wobei sie das Standbein immer von einem auf das andere wechselte.

Dadurch gerieten ihre Pobacken in Wallung und bewegten die Jogginghose, dass es eine Pracht war. Sie hob die Arme ganz weit nach oben. Das T-Shirt zog sich bis zum Bauchnabel hoch und entblößte die erste nackte Haut. Ihre Brüste wurden angehoben und stachen deutlich sichtbar unter dem Stoff hervor. Dann war das Handtuch abgelegt.

Als nächstes war die Jogginghose dran. Sie hakte ihre Daumen in das Höschenbund ein und drückte die Beine zusammen, damit der Stoff nicht gleich herunterrutschen konnte.

Dann trippelte sie wieder von einem Bein auf das andere und drückte die Hose langsam nach unten.

Zuerst kam ihre schlanke Hüfte zum Vorschein. Sie drehte sich etwas hin und her, als ob sie Probleme mit dem Ausziehen hatte, damit der Zuschauer hinter der Tür auch alles mitbekommen konnte. Dann erschien das Hüftband des Stringtangas und der obere Ansatz ihrer Pobacken. Trippeln mit den Beinen, damit die Hose weiterrutscht. Die Hose flutschte über den Po der angetrieben vom abrutschenden Hosenbund noch etwas nachfederte.

Nun war ihr Allerwertester ganz genau zu erkennen. Rund und makellos etwas angehoben vom Bündchen der Jogginghose welche jetzt unterhalb ihres Hinterns saß. Die Mittelschnur des Tangas drückte die Pobacken leicht auseinander.

Dann begann Sahra langsam aber stetig die Hose nach unten zu drücken. Ihr Kreuz dabei gerade durchgestreckt bewegte sie ihren ganzen Oberkörper nach unten. Die hintere Oberschenkelmuskulatur spannte sich und zog dabei Sahras Hintern auseinander, so dass ihre Arschritze mit dem Stringtanga deutlich zu Tage trat.

Ihre leicht feuchten Schamlippen drängelten sich links und rechts an der dünnen Schnur des Höschens vorbei und waren als fleischige Würste zwischen ihren Beinen deutlich zu sehen. Dann war die Hose unten. Der Oberkörper ganz nach unten gebeugt. Das T-Shirt bis zu den Titten heruntergerutscht verweilte Sahra so einen Augenblick um dieses Bild wirken zu lassen. Dann richtete sie sich wieder auf. Linkes Bein hoch, rechtes Bein hoch um aus der Hose zu steigen.

Die Hüfte dabei etwas abgeknickt sah es aus, als wenn die Pobacken jedes Mal vor Freude hüpfen würden. Sahra wurde es heiß und kalt. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Machte sie doch etwas Verbotenes, wenn sie hier so eine Strippschau abzieht. Im Hinterkopf wusste sie aber, das schreiberlein das geil fand, wenn sie sich präsentierte und sie würde ihm hinterher alles ganz genau berichten. Insgeheim wünschte sie sich, dass ihr Freund irgendwo stehen würde, um dieses geile Schauspiel live mitzuerleben.

Sie wusste, dass sie anschließend den geilsten Sex miteinander haben würde.

Nachdem die Hose aus war, wieder nach vorn gebeugt und die Hose aufgehoben. Auf die Zehen gestellt und die Arme hoch, um das Kleidungsstück in den Spind zu legen. Ihre Brüste schaukelten sanft hin und her bei den Bewegungen. Ihre Nippe waren vor Geilheit schon ganz hart. Dann war der String dran. Wieder die Daumen eingehakt und nach vorn gebeugt.

Der Faden zwischen ihren Beinen wollte den wohlig warmen Platz nicht verlassen und flutschte erst herunter als sich der Rest des Höschens bereits in Höher der Knie befand. Deutlich wurden ihr Poloch und ihre Vulva sichtbar. Ganz samtig schimmerten ihre Schamlippen und ihr Poloch zeigte sich rosa zwischen ihren Pobacken. Weiter nach unten gebeugt stieg sie aus ihrem Höschen. Ihre Schamlippen rieben sich dabei aneinander und ein leichtes Schmatzgeräusch wäre zu vernehmen gewesen, wenn man nur nah genug dran gewesen wäre.

Inder untersten Stellung hielt Sahra wieder ein wenig inne, um den Anblick lange genug wirken zu lassen. Dabei drückte sie pumpend ihren Darm zusammen, damit ihr Polock schön weit nach außen gestülpt wurde.

Unten rum nun gänzlich nackt streckte sich Sahra wieder um den String ins Fach zu legen. Sie drehte sich dabei etwas, um ihren heimlichen Bewunderer ein wenig die Seitenansicht zu zeigen. Ihr Schambereich der frisch rasiert noch von Rasierschaum und Creme schimmerte wölbte sich sacht unter dem strammen Bauch und lud dazu ein, liebkost zu werden.

Ihre Brüste, immer noch vom T-Shirt bedeckt hoben das Kleidungsstück sehr weit vom Körper ab.

Bevor sie sich aber komplett nackt zeigen würde, hatte Sahra noch eine Überraschung für den kleinen Spanner. Sie stellte ein Bein auf die Umkleidebank und begann sich mit Lotion einzuölen. Sie hob die Tube gut einen halben Meter über ihr aufgestelltes Bein und ließ eine ordentliche Portion der weißen Milch auf ihren Oberschenkel tropfen. Es sah beinahe so aus, als wenn ein unsichtbarer Geist auf ihr Bein ejakulierte.

Genüsslich begann Sahra dann sich die weiße Soße auf ihrem Bein zu verteilen. Immer wieder strich sie dabei bis zu ihrem Fuß herunter und ließ mit vorgebeugtem Oberkörper die Brüste schaukeln. Oben an ihren Beinen tat sie so, als ob sie sich absichtlich und voller Vergnügen einen Teil der Creme zwischen ihre Schenkel und damit in ihre Muschi rieb. Hinten an ihrem Po verschmierte sie ebenfalls eine Menge der Lotion. Sie ließ auch ihren Pospalt nicht aus und steckte sich ab und zu sogar eine Fingerspitze in das Poloch, wobei sie dann immer mit dem Hintern nach hinten bockte, als wenn sie dieser Berührung entgegenfiebern würde.

Dann kam das andere Bein dran. Wieder drehte sich Sahra so, dass man von der Tür aus genau in ihre Fotze blicken konnte. Jetzt verrieb sie extra viel Kreme auf ihrem Schamhügel und zwischen ihren Schamlippen. Sie gab auch kleine Stöhnlaute wie bei einer Selbstbefriedigung von sich, genau dosiert, damit der Zuschauer die Schau auch voll genießen konnte. Beinahe konnte man meinen, der tätowierte Lindwurm würde Sahra in den Finger beißen.

Nach einer Ewigkeit so schien es, waren die Beine zu genüge eingeölt. Dann endlich konnte das T-Shirt weichen. Die Arme über Kreuz am Saum gepackt, wurde der leichte Stoff angehoben. Der flache feste Bauch kam zum Vorschein. Das Bauchnabelpiercing glänzte und auch das Muttermal war nun deutlich zu sehen. Die Arme erreichten mit dem Saum den Kopf von Sahra und als sie sich unter dem Stoff versteckte drehte sie sich mit der Front zur Tür und entblößte ihre Oberweite.

Schwer schaukelnd rund und fest kamen die Fleischberge zum Vorschein. Hoch angehoben durch das T-Shirt vielen Sahra's Möpse schwingend und wackelnd in die Freiheit. Durch die erhoben Arme nach oben gestreckt erschienen die Möpse noch größer. Die dunkelroten Brustwarzen, hart erregiert durch die Schau, standen weit vom Brustfleisch ab. Die Drehung ging weiter und als Sahra wieder mit dem Gesicht zum Spind stand war das T-Shirt ausgezogen.

Splitterfaser Nackt stand sie nun im Raum.

Das T-Shit verschwand im Spind. Jetzt ging die Schau mit der Creme am Oberkörper weiter. Wieder hielt Sahra sich die Tube weiter vom Körper weg als nötig und spritzte sich eine ordentliche Portion genau über die Titten. Sie drehte sich zur Tür, ohne direkt zum Spanner zu schauen und spritzte sich gleich noch eine Ladung über die Möpse. Über und über mit Kreme besudelt, sah es aus als ob ein Dinosaurier auf ihre Titten abgespritzt hatte.

Die Milch lief in zähen Bahnen von ihren Titten herunter. Die Flasche wurde abgestellt und die Lotion einmassiert. Mit beiden Händen packte sie sich jeweils eine Titte und massierte, cremte und verrieb die Lotion auf ihrer empfindlichen Haut. Von unten hob sie sich die Titten hoch und ließ sie mit einem lauten Klatschen wieder fallen. Immer wieder drückte, hob und presste sie das Fettgewebe in alle Richtungen, bis ihr ganzer Oberkörper vor Creme glänzte.

Ihre harten Nippel wurden geknetet und gezogen und nach allen Mitteln der Kunst verwöhnt. Die ganze Behandlung ließen die Geilheit in Sahra auf ein Maximum anschwellen und ein erster kleiner Orgasmus lief durch ihre Muschi. Wenn der heimliche Beobachter nicht allzu blind war, musste er sehen, wie ihr Körper erzitterte und sie sich die Beine zusammendrückte als der Orgasmus sie überrollte.

Nachdem die erste Anspannung abgeklungen war, ging sie in die Sauna.

Dazu musste sie an der Tür vorbei. Das ging so schnell, dass der Spanner keine Gelegenheit mehr hatte, sich zu verstecken. Es war tatsächlich Rudolf, der da in einer Ecke stand, die Hand in der Hose und erschrocken zu Sahra blickte, als sie plötzlich an ihm vorbei ging. Sie blinzelte ihm aber nur zu und grinste ihn an, ohne etwas zu sagen.

In der Sauna angekommen setzte sie sich in den 75°C Bereich, wo man entspannt chillen konnte.

Sahra war sich sicher, das Rudolf nachkommen würde um evtl. noch mehr von Ihr zu sehen. Gerne tat sie ihm den Gefallen. Als der Schatten am Saunafenster erschien, begann sie mit dem 2. Teil der Vorstellung. Sie legte sich zurück, die Beine auf die untere Bank gestellt und öffnete leicht ihre Schenkel. So konnte er einen ersten Einblick auf ihre Lustgrotte werfen. Ihre Hände streichelten ihre Brüste und ihren Bauch, wie um die Schweißtropfen, die sich nun vermehr bildeten, abzustreifen.

Die Aktivität ihrer Hände steigerten sich dabei immer mehr und irgendwann strichen sie nicht mehr nur über den flachen Bauch, sondern auch über ihr Schambein und über die Oberschenkel. Ihre Beine begannen leicht zu pumpen und öffneten sich bei jedem mal ein wenig mehr. Ihre Schamlippen öffneten sich etwas und der tätowierte Lindwurm machte den Eindruck, als wenn er in die Liebeshöhle eintauchen wollte. Rudolf hinter der Saunatür bekam ein tolles Schauspiel geboten und der junge Mann hatte alle Not, seine Erregung nicht hier und jetzt gegen die Saunatür zu spritzen.

Mittlerweile hatte er seinen steifen Jungenschwanz aus der engen Hose befreit und hoffte, von niemandem Entdeckt zu werden.

Sahra trieb das Spiel noch weiter. Sie hatte mittlerweile die Beine weit gespreizt und ihre inneren Schamlippen kamen zu Tage. Ihre Lustperle trat deutlich hervor und die Feuchtigkeit die sich ihren Weg an die Oberfläche bahnte war bei weitem nicht nur der Schweiß durch die Wärme in der Sauna. Ihre Erregung war nicht mehr nur gespielt.

Sie war Geil, sie wünschte sich, dass dieser Trottel vor der Tür endlich zu ihr rein käme und sie nahm. Sie fickte, Ihr seinen harten Streitkolben in die Fotze steckte. Sie wollte von ihm genommen werden. Da Rudolf aber keine Anstalten machte, ihr diesen Wünsch zu erfüllen. Machte sie es sich selber. Sie ließ ihre Finger immer wieder durch ihre nasse Fotze gleite. Umspielte ihre Kitzler und stieß sich endlich ein, zwei, drei Finger in ihr geiles Loch.

Die andere Hand massierte und knetete ihre Titten, dass das weiche Fleisch nur so bebte. Immer heftiger trieb sie sich ihre Finger in die überlaufende Fotze und endlich erlöste sie ein gewaltiger Orgasmus von der ersten Anspannung. Ihr Körper bog sich durch und sie stöhnte laut auf. Ihre Finger tanzten stakkato in ihrem zuckenden Besitzer und Fotzensaft floss in Strömen. Die Beine pressten sich fest zusammen und es schüttelte sie. Dann blickte sie Rudolf genau in die Augen!

Es gab nun keinen Zweifel mehr.

Sie wusste dass er dastand und sie anstarrte. Dass er sie die ganze Zeit beobachtet hatte, wie sie es sich selbst besorgt hatte. Seine Erektion viel in sich zusammen, bevor es ihm kam. Seine Eier zogen sich krampfhaft zusammen, aber er konnte nicht mehr abschießen. Der Moment war vorüber. Er zog sich zurück. Eigentlich wollte er in den Whirlpool, bevor er Sahra in die Sauna hatte gehen sehen und da steuerte er nun auch hin.

Er musste sich abkühlen und wer weiß, vielleicht sah er ja nochmals die geilen Möpse von Sahra.

Sahra unterdessen kämpfte mit den Auswirkungen der Hitze und des Orgasmus. Ihr Herz klopfte wie verrückt und ihre Beine zitterten. Sie sah den Schatten hinter der Tür verschwinden und war nun sogar ein wenig froh, nicht auch noch gebumst zu werden. Es sich in der Sauna selber zu besorgen, war doch recht anstrengend.

Sie erhob sich und ging duschen. Die kalte Dusche weckten ihre Lebensgeister aufs Neue. Das kalte Wasser ließen sie eine Gänsehaut bekommen und ihre Nippel richteten sich wieder auf. Sie wusch sich den Schweiß vom Körper und wollte dann zum Whirlpool gehen, um dort noch ein wenig zu relaxen. Sie ahnte nicht, dass Rudolf ebenfalls diesen Weg genommen hatte.

Beim Eintreten in den großzügig und gemütlich ausgestatteten Raum erblickte sie ihn.

Er saß mit dem Rücken zur Tür und schien zu dösen. Leise schlich sie sich an und setzte sich an den Rand der Pools. Sie saß bis zur Hüfte im warmen sprudelnden Wasser und so war nur ihr nackter Oberkörper zu sehen.

„Hallo Rudolf“ sprach sie den Halbschlafenden an. Rudolf bekam fast einen Herzinfarkt, so erschreckte er sich.

„Hallo. “ War dann auch alles, was er endlich herausbrachte.

„Hat dir die kleine Schau gefallen?“ Raunte Sahra ihm zu. Sie wollte jetzt aufs Ganze gehen. Zu sehr war ihre Muschi nur noch aufs Ficken eingestellt.

„Was meinst du. “ Kam es stockend von ihm zurück. Seine Augen huschten immer wieder von ihrem Gesicht zu ihren Titten, die sie provokant mit durchgebogenem Rücken präsentierte.

„Tu doch nicht so. “ raunte sie und kam langsam auf ihn zu.

„Ich weiß genau, dass du mich beobachtest. „

„Nein, ich…“ stotterte der in die enge getriebene Junge.

„Ach komm, ich habe dich gestern Abend im Wald gesehen und vorhin in der Sauna doch auch. “ Schnurrte sie und stieg mit gespreizten Beinen über den sich windenden Jungen.

„Gefallen Sie dir?“ Fragte Sahra provokant und drückte Rudolf ihre Titten ins Gesicht.

„HMMMMM“ War alles war er herausbrachte. Sein Mund und sein ganzes Gesicht waren mit Brust bedeckt.

„Hat der kleine Junge sich an mir aufgegeilt?“

„HMMMMM“ Kam es wieder nur.

„Meine Titten angestarrt? Die Titten, die wem anderen gehören?“

„HMMMM“ Der Junge drehte den Kopf etwas, um wieder Luft zu holen.

„Hast mir zwischen die Beine geschaut, während ich es mir gemacht habe?“

Es kam nur ein Schmatzen zurück.

„Ich mag dass, wenn man mir zuschaut. Ich mag es, vor anderen zu masturbieren. Mein Freund mag es, wenn ich das mache. „

Schmatzen. Rudolf hatte nun die Hände zu Hilfe genommen und drückte sich noch tiefer in die dargebotenen Möpse.

„Ja, komm, leck meine Titten, nuckle an meinen Zitzen, Drück meine Euter. “ Stöhnte Sahra, die immer mehr in Fahrt kam.

Rudolf, der sich nicht wehren konnte, da Sahra sich ganz eng an ihn drückte, wurde langsam mutiger.

Er drückte ihre Titten zusammen und vergrub sein Gesicht tief in die Tittenrinne.

„Ahhh, mein kleiner macht das gut. Nuckle jetzt an meinen Nippeln“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er stieß Sahra etwas von sich, fixierte erst die linke und dann die rechte Brust und saugte sich schließlich an einer Zitze fest. Seine Hände gruben sich ins Brustfleisch und massierten die Hügel aufs äußerste.

„Ahh, ja, so ist gut.

Feste Ahhh“ Stöhnte Sahra, die ihre Hände nun in seine Haare vergrub und seinen Kopf noch härter in ihre Titten drückte. Die Geilheit, die ihren Körper überschwemmte forderte zügellosen Einsatz, der in diesem Moment auch etwas härter ausfallen konnte.

„Ja, saug dich an meinen Nippeln fest, dass magst du, oder?“

Sie rieb ihre erhitzte Muschi an seinem Bauch und drückte ihre Brustwarze in seinen Mund. Sahra gab unartikulierte Laute von sich.

Rudolf, der nun selber vor Geilheit weglief, griff mit seinen Händen an Sahras Arsch und drückte ihre Pussi stärker gegen seinen Bauch.

„Ahhhrrr“ Stöhnte Sahra. „Ja, massier meinen Arsch. “ Reib meine Pussi, Ahhhrr. „

Sie bockte auf ihm, als wenn sie schon seinen Schwanz in sich hätte. Sein Mund saugte ihre Nippel hart in sich rein und zog das dunkelrote Fleisch lang und länger.

Seine Hände krallten in ihren Arsch und rieben an ihrem Poloch. Seine harten Bauchmuskeln massierten ihren Kitzler, dass das warme Wasser nicht mehr nur vom Whirlpool kam.

Auf mal löste sie sich von ihm. Keuchend stand sie in der Mitte vom Pool und blickte in Lüstern an.

„Weißt du, was mein Freund noch mehr mag?“ Keuchte sie, sie kam wieder näher. „Er liebt es, wenn ich von anderen gefickt werde!“ Mit diesen Worten griff sie unter Wasser und griff sich den Schwanz des Jungen.

Nun war es an ihm aufzustöhnen.

„Was haben wir denn hier? Ein geiler kleiner Jungenschwanz? Der sich beim Anblick meiner Titten hart aufgestellt hat? Na, hat denn dieser Schwanz schon mal eine Frau gefickt?“

Sie blickte ihn an. Er blickte zurück. Langsam schüttelte er den Kopf.

„Ohhh, du hast noch nie eine Frau gefickt?“ Sahra war sprachlos. Sie konnte hier einen Jungmann entjungfern.

Wie geil. Sanft massierte sie sein bestes Stück.

„Komm, zeig der großen Schwester mal, was du da hast. “ Sie zog ihn auf den Rand des Pools und zog ihm die Hose runter. Zuerst legte er sich die Hände vor Scham über sein bestes Teil aber Sahra war hartnäckig und nahm die Hände beiseite.

„Na, na, nicht so schüchtern. “ Murmelte sie und starrte mit lüsternem Blick auf das aufrecht stehende Teil.

„Wie süß. “ Lächelte sie in sich hinein und fing an, den Docht des Jungen mit der Hand zu verwöhnen. „So niedlich und noch unbenutzt. “ Rudolf fing an zu stöhnen. Noch nie hatte eine Frauenhand seinen Jonny berührt. Noch nie hatte er echte Titten und eine so geile Frau von so nahem gesehen, geschweige denn angefasst.

„Mein süßer kleiner. “ Schnurrte Sahra, beugte sich zu ihm rüber, gab ihm einen sanften Kuß auf die Lippen und beugte sich dann zu dem Luststab herunter.

„Mal sehen, wie eine Jungfrau schmeckt. “ Sagte sie mehr zu sich selber und leckte einmal an dem Stab entlang. „Mhhh, gar nicht schlecht. “ Bemerkte sie und stülpte ihren Mund über das harte, pulsierende Stück Fleisch. Langsam mit spitzen Lippen fuhr sie den Schaft rauf und runter. Rudolf stöhnte und massierte Sahra am Kopf, um sie tiefer auf sein Ding zu drücken. Mit Deep Throat hatte sie keine Probleme, war schreiberlens Aufstand doch um einiges größer und konnte sie den auch komplett in ihrem Hals verschwinden lassen.

Sie ließ sich also weiter auf sein Schwanz drücken und lutschte und saugte dabei, dass ihm hören und sehen verging. Sie schmeckte seine Geilheit, vermischt mit dem Chlorwasser und steckte sich den Stab komplett in den Hals. Sein Penis stieß an ihre Mandeln und sie massierte seine Eichel mit ihrem Schluckreflex. Ihre Hände massierten derweil seine Eier, die schwer und voll in ihrem Sack hingen. Das pulsieren seine Schwellkörper und das zucken seiner Eier verrieten Ihr, dass es ihm bald kommen würde.

Sie entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund und blickte ihn an. „Na, weitermachen?“ Fragte sie ihn provokant und er konnte nur nicken.

„OK, dann zeig mir mal, was du mir zu bieten hast. “ Damit beugte sie sich wieder zu seinem Lümmel runter und flötete ihm das Halleluja. Sie saugte an seiner Eichel, leckte über seine Nille und an den Adern seiner Schaftes entlang. Sie knetete seine Eier und lutschte an seinem Sack.

Sie zog seine Vorhaut mit ihren Zähnen in die Länge und schluckte den Pimmel im ganzen runter. Dann saugte sie sich seine Eier ein und masturbierte seinen Stab. Immer schneller wurden ihre Bemühungen. Sein Atem ging stoßweise und seine Männlichkeit bäumte sich auf. Seine Eier zogen sich zusammen und kündigten von seinem nahenden Orgasmus. Ein letztes mal nahm sie seinen Schwanz komplett in den Mund und massierte seine Eichel mit ihren Halsmuskeln. Sie spürte wie sich seine Eichel noch weiter aufblähte, dann schoss er seinen Samen in ihren Rachen.

Er stöhnte wie bekloppt und drückte ihren Kopf auf seinen pulsierenden Stab. Sie schluckte alles runter was er ihr gab und half noch nach, indem sie seine Eier massierte. Er hatte als junger Mann eine Menge Sperma zu verschießen und sie schluckte alles runter. Auch nachdem er aufgehört hatte zu pumpen, behielt sie seinen Schwanz im Mund und fühlte, wie dieser langsam in ihr kleiner wurde. Sanft saugte sie auch den letzten Rest seines Spermas aus ihm raus.

Seine Hände drückten immer noch ihren Kopf in seinen Schoß.

Mit etwas Nachdruck löste sie sich schließlich von ihm und er blickte ihr beinahe entsetzt in die Augen, so als ob sie ihm böse sein könnte, dass er sich in ihr erleichtert hatte.

„Mhh, das war lecker. “ Schnurrte sie aber und leckte sich über die Lippen. Er entspannte sich etwas und wartete auf das kommende.

„Na, Lust es auch mal zu machen?“ Fragte Sahra.

„Was denn?“ Fragte Rudolf schüchtern zurück.

„Na, ich habe dich zum Höhepunkt geleckt, da wäre es doch nur fair, wenn du mich auch ein wenig lecken würdest, oder?“

„Aber, ich weiß doch nicht wie, ich habe doch noch nie. “ Stammelte Rudolf.

„Ach, das ist euch Männern angeboren, komm.

Sahra setzte sich nun ebenfalls auf den Beckenrand und spreizte die Beine weit auseinander. Rudolf schaute erst etwas schüchtern, dann ging er zwischen ihren Beinen in Position.

„Ja, kleiner, schau dir die Pracht ruhig ganz genau an. “ Sie lehnte sich etwas zurück. Ihr Körper glänzte wie mit 1000 Diamanten überzogen vom Wasser und Schweiß. Ihre Brüste hingen leicht zu den Seiten und ihre Hände fanden den Weg zwischen ihre Beine und zogen sich die Schamlippen leicht auseinander.

„Komm, sei lieb zu meiner Muschi“ Lockte sie ihn und öffnete ihre Beine noch weiter.

Rudolf kam näher ran. Langsam streckte er die Zunge heraus und kostete zum ersten mal eine Vulva. Er schmeckte den salzig herben Geschmack ihrer Geilheit und die leicht raue Haut ihrer Schamlippen. Langsam und zaghaft leckte er durch ihren Schambereich.

„Mhhh, das machst du gut so, nun den Kitzler.

“ Dirigierte Sahra die Leckzunge und zeigte auf ihren erhobenen Lustknopf. Rudolf lernte schnell und begann mit kreisenden Bewegungen seiner Zunge um den Kitzler herum zu fahren und das empfindliche Fleisch zu reizen. Stöhnende Geräusche von Sahra gaben ihm Recht, das Richtige zu tun und so intensivierte er seine Bemühungen. Vorsichtig nahm er ihren Kitzler zwischen die Lippen und saugte daran. Das Stöhnen wurde doller. Seine Hände halfen ihm. Sie drückten ihre Beine weit auseinander, damit sein Gesicht besser an die sich so bereitwillig öffnende Fotze kam.

Dann streichelten sie weiter auf die Schamlippen zu und zogen diese auseinander. Ihr Lustkanal wurde sichtbar und seine Zunge drang in Sahra ein. Der Geschmack nach Weiblichkeit und Geilheit wurde so intensiv, dass sich der kleine Rudolf wieder zu Wort meldete. Das warme sprudelnde Wasser massierte seinen Schwanz und dieser füllte sich langsam wieder mit Blut. Rudolfs Finger indes fanden den Weg in Sahra's Innere. Er wühlte ungeschickt in ihr rum, was aber nicht schlimm war.

Das unbeholfene an ihm gaben ihr nochmals den Kick den sie brauchte um einen ersten erlösenden Orgasmus zu bekommen. Er steckte erst einen dann zwei Finger in die willige Fotze. Er konnte die schleimige Feuchtigkeit und die Wärme ihrer Geilheit fühlen. Stetig massierte er das weiche zarte Fleisch im Inneren von Sahras Muschi was ihr wieder und wieder Schreie der Entzückung hervorbringen ließ. Sie zuckte und ihre Bauchdecke verhärtete sich. Das Stöhnen kam nun laut und abrupt.

Ihre Scheidenmuskulatur massierten seine Finger und die Fingerspitzen, die tief in schreiberleins Freundin steckten, konnten fühlen, wie sich Sahras Gebärmuttermund unter den Spastiken immer wieder vordrückte. Dann schoss ein kleiner Strahl Geilsaft aus Sahra heraus, genau in Rudolfs Mund. Sahra kam und ejakulierte, fast wie ein Mann. Die Spannung löste sich in einem spritzenden Orgasmus und ließ den Freudensaft nur so fließen. Rudolf schlürfte alles weg und schluckte, wie zuvor Sahra seinen Saft geschluckt hatte, nun ihren Saft herunter.

Ihre Beine pressten seinen Kopf ein und seine Nase massierte ihren Klitt. Ihr Körper und ihr Busen wippte und wogte. Eine Gänsehaut überzog ihren Körper und ihre Nippel wurden nochmals härter und größer. „Ahhhh, ja, du geiler Stecher. Ahhh mir kommt's“ Schrie Sahra gleichzeitig und sie sank kraftlos nach hinten auf den Beckenrand. Ihr Kopf drehte sich hin und her, ihre Augen rollten, als sich der Orgasmus in ihrem Körper ausbreitete.

Sekundenlang schüttelte es sie so. Rudolf konnte nichts mehr machen. Ihre Beine hielten seinen Kopf umklammert und ihre Muschi spritzte ein ums andere mal ihren Saft in seinen Mund.

Dann langsam ebbten die Krämpfe ab und Rudolf konnte sich aus der Umklammerung befreien. Sein Penis stand wieder in vollem Blut, bereit die nächste Lehre zu empfangen.

Sahras Kopf blieb auf der Seite liegen und ihre Augenlieder hörten auf zu flattern.

Am Eingang der Schwimmhalle konnte sie eine Gestalt erkennen, die am Türrahmen lehnte.

Beim genaueren hinsehen erkannte sie ihren Freund, der alles genau beobachtet hatte.

Er und Monika waren gerade aus dem Fitnessraum gekommen, wobei Monika noch auf die Toilette gegangen war. schreiberlein aber hatte den letzten Orgasmus seiner Freundin genau mitbekommen. Sacht rieb er sich seinen Schwanz, der durch das Schauspiel ebenfalls wieder groß und steif von ihm abstand.

Als er entdeckte, dass seine Freundin ihn ansah, gab er ihr einen Kussmund und forderte sie mit einer Handbewegung auf, weiter zu machen.

„Mensch Rudolf“ fing Sahra an schreiberleins Aufforderung nachzukommen. „Ich war doch nicht die erste, die du so geleckt hast, oder?“ Rudolf hatte schreiberlein noch nicht entdeckt, und so antwortete er ganz ehrlich: „Doch, das war dass erste mal, dass ich eine Frau lecken durfte. „

„Hat es dir gefallen?“ Sahra redete gerade so laut, dass schreiberlein sie hören konnte, Rudolf aber keinen Verdacht schöpfte.

„War das Geil, die Freundin eines anderen zu lecken?“ „Oh, ja, du bist eine tolle Frau. “ „Danke, magst du meine Titten? So groß und prall, komm fass sie noch mal an!“ Sahra wusste genau, dass es schreiberlein Geil machte und ein kurzer Blick in seine Richtung bestätigte dass. Seine Hand massierte seinen Schwanz und die andere Hand signalisierte Daumen hoch. Sein Blick sprach Bände und Geilheit.

„Na los, du geiler Hengst, pack dir meine Euter und drück sie!“ Dass ließ sich Rudolf nicht noch mal sagen und fasste beherzt zu.

Dabei musste er sich etwas aus dem Wasser heraus bewegen und sein steifer Schwanz wurde sichtbar.

„Na was ist denn dass? Kann unser kleiner schon wieder? Nachdem er mir so viel Sahne in den Hals gepumpt hat, kann er schon wieder!“ Sahra erzählte für schreiberlein, was sich vorher ereignet hat, bevor er kam. Sie wusste genau, dass ihn dass schier wahnsinnig vor Geilheit werden ließe.

„So potent, so geil, mein kleiner, so stürmisch, ja knete meine Euter, ich mag dass.

Fass richtig zu, zwirble meine Zitzen und knuddel meine Brustwarzen. Komm, lutsch an ihnen. „

Sie richtete sich etwas auf, damit Rudolf besser an ihre Titten herankommen konnte und schaute nochmals zu schreiberlein. Jetzt war sie es, die erstaunt blickte. Neben schreiberlein war Monika aufgetaucht. Sie blickte entsetzt auf die Szene vor ihr. Welch ein Anblick, Sahra, die Freundin von schreiberlein ihrem Sohn, ließ sich von einem jungen Mann verwöhnen und ihrem Sohn schien es sogar zu gefallen.

Sie war entsetzt aber schreiberlein redete beruhigend auf sie ein und nahm sie dann in den Arm.

Sahra beobachte die beiden am Eingang genau, was war hier los? Ihr Freund stand mit steifem Schwanz neben seiner ebenfalls nackten Mutter? Jetzt redete er auf sie ein. Nun nahm er sie sogar in den Arm und… streichelte ihr über den Po? Hatte er etwa…? Na das ging ja schnell, freute sich Sahra.

Gestern die Erlaubnis erhalten und heute pimpert er seine Mutter. Wie Geil war dass denn? Ihre Säfte begannen schon wieder zu laufen und neben den Berührungen von Rudolf an ihren Titten war die Vorstellung wie ihr Freund seine Mutter fickte, gleichermaßen erregend.

„Komm mein kleiner Stecher“ setzte sie darauf hin ihr Schauspiel fort, nun nicht mehr nur für ihren Freund, sondern auch für Monika. Sie sollte ebenfalls auf ihre Kosten kommen.

„Komm zu deiner großen Schwester und zeig was du noch so kannst. „

Sie zog ihn am Gesicht hoch und gab ihm einen zärtlichen Kuss. Eine Hand suchte seinen Schwanz und massierte ihn leicht zu voller Härte. Schreiberlein und seine Mutter standen Arm in Arm und schauten zu. Monika wollte zwar immer wieder gehen, aber ihr Sohn hielt sie zurück „Mama, schau genau hin. Meine Freundin Sahra lässt sich gleich von einem anderen Mann ficken und ich finde es geil.

Du brauchst dich nicht zu schämen oder so. Es ist in Ordnung. “ Flüsterte schreiberlein ihr zu. Er wollte Rudolf noch nicht auf sich aufmerksam machen, erst wenn er sein Rohr in seiner Freundin versenkt hatte und es kein zurück mehr für ihn gab.

„Komm mein Stecher, jetzt darfst du deine erste Frau ficken. Komm ich zeige dir wo das Paradies liegt. “ Sahra führte Rudolf an seinem Schwanz zwischen ihre Beine.

Bevor er jedoch in sie eindringen konnte, strich sie sich ein paar mal mit seiner Schwanzspitze quer durch die Spalte bis zum Kitzler. Dadurch wurde er noch geiler und sein Schwanz hüpfte in ihrer Hand.

„Ja, jetzt ist es soweit, steck in mir rein. Ganz langsam aber ganz tief. „

Sie hielt sich seinen Schwanz an ihre Lustgrotte und er schob seinen Schwanz langsam in sie rein.

Ihr Blick schweifte zu ihrem Freund rüber und wurde glasig.

Schreiberlein sah zu, wie seine Freundin sich den fremden Penis wieder und wieder durch die Furche zog und er seinen Schwanz dann endlich in sie rein steckte. Sein Schwanz hüpfte vor Geilheit und am liebsten hätte er hier und jetzt abgespritzt so sehr erregte ihn die Szene mit seiner Freundin. Seine Mutter aber war entsetzt. „Sie kann sich doch nicht einfach von ihm ficken lassen, und schon gar nicht wenn wir hier stehen.

“ Raunte sie.

„Mama. “ Schreiberlein drehte seine Mutter zu sich hin und gab ihr einen Kuss.

„Für mich ist das obergeil, hier fühl mal. “ Er nahm ihre Hand und legte sie auf seinen Pint.

„Fühlst du dass? Dass was Sahra da macht, dass macht sie auch für mich. Ich liebe es, ihr dabei zuzusehen, dass verschafft uns nochmals den richtigen Kick.

Monika schaute zu den sich liebenden Personen im Pool und massierte langsam den harten Schwanz ihres Sohnes. „Vielleicht bin ich für so was einfach zu alt. “ Meinte sie.

„Bist du nicht. “ Widersprach schreiberlein. „Komm, wir wollen den beiden Gesellschaft leisten. “ Er zog seine Mutter an der Hüfte packend auf die Fickenden zu.

„Hallo mein Schatz. “ Begrüßte mich Sahra.

Rudolf, der erschrocken aufhörte meine Freundin zu ficken, wollte sich schon zurückziehen, Sahra hatte aber vorausschauender Weise die Beine hinter seinem Rücken verschränkt und ließ ihn nicht los.

„Hallo liebes. “ Begrüßte ich sie zurück und beugte mich runter, um ihr ein Begrüßungsküsschen zu geben. „Hallo Rudolf. “ Begrüßte ich dann auch den Stecher meiner Freundin.

„Hallo Monika, wie ich sehe, hat schreiberlein nicht lange gewartet.

“ Grinste Sahra nun meine Mutter an. „Was meinst Du?“ Kam die verblüffte Gegenfrage.

„Ach nichts, kommt doch rein, ist schön warm hier drin. Nun mach schon weiter Rudolf. „

Dem jungen Mann standen die P's in den Augen, fühlte er sich beim Fremdficken erwischt. Was sollte er nur tun? Die Aufforderung von Sahra, einfach weiter zu machen überhörte er.

„Sahra, du kannst doch nicht einfach so… ich meine mit einem anderen Mann…“ Muttern war immer noch nicht überzeugt.

„So? Warum nicht? So wie ich dass sehe, hattet ihr zwei auch euren Spaß. „

Sahra zeigte damit auf meinen Schwanz, der immer noch in Mutterns Hand lag. Darüber hinaus war ihr Körper über und über mit Sperma bedeckt.

„Ah,… Ja,… was soll ich sagen?“ Stotterte meine Mutter und ließ mich erschrocken los.

„Du brauchst nichts sagen, kommt einfach rein und macht weiter!“ Sahra drückte nun Rudolf selber mit ihren Beinen an sich ran, damit er sie weiterfickte.

Ich trat hinter meine Mutter und packte sie von hinten an die Titten. „Komm wir gehen auch rein“ Knurrte ich an ihrem Hals und drückte sie mit meiner Erektion in den Whirlpool.

Rudolf fing nun langsam wieder an, meine Freundin zu ficken. Seine Augen huschten dabei immer wieder zwischen Sahras und Monikas Brüsten hin und her und ab und zu beäugte er auch mich skeptisch, ob ich es mir nicht doch noch anders überlegen würde.

„JA, mein geiler Stecher. Stoß deine Latte in mich rein. “ Sahra stöhnte jetzt vor Geilheit laut auf und animierte Rudolf zu mehr Leistung. Sahras Hand suchte den Schenkel meiner Mutter und glitten in Richtung Schambereich nach oben. Ich hatte mir meine Mutter auf den Schoß gesetzt, damit ich weiter ihre Brüste massieren konnte. Mein harter Schwanz lag dabei in ihrer Poritze. Rudolf massierte Sahras Titten und alle waren am stöhnen und am Keuchen.

„Dass ihr so was macht“ Keuchte meine Mutter unter den tastenden Händen von mir und Sahra. Die hatte mittlerweile ihren Schoß erreicht und rieb an dem aufgequollenen Klitt mit kreisenden Bewegungen.

„Ja. “ Murmelte ich zurück, „wir sind eine geile Familie. „

Sahra quiekte nun laut auf, Rudolf hatte zum Spurt angesetzt und seinen Speer ganz tief in Sahra reingerammt. Das Wasser spritzte nur so zwischen den beiden auf und seine Hände hielt sich mit aller Gewalt an ihrer Oberweite fest.

„Ahhh, mein Hengst, reit mich, stoß mich, Jaaa, mir kommts…“ schrie Sahra und verdrehte die Augen als sie von einem riesigen Orgasmus überrollt wurde. Rudolf stöhnte ebenfalls auf und konnte dem Druck nicht mehr Stand halten. Es war zuviel. Er fickte zum ersten mal eine geile Frau. Ihr Freund saß daneben und schaute zu, während er die Möpse seiner Mutter massierte. „Aahhrrrggg“ entfuhr es ihm, dann fiel er vornüber und seine Eier pumpten zum zweiten mal heute eine unmenge Sperma durch den harten Schwanz.

Dieses mal entleerte er sich zum ersten mal in eine Frau, die sich unter ihm in Extasse wand und schrie.

Meine Mutter traute ihren Augen nicht. Ihre zukünftige Schwiegertochter ließ sich von einem fremden Mann vor ihrer aller Augen besamen und bekam dabei einen Megaorgasmus.

Die Hände von ihrem Sohn sendeten Stromstöße von ihren Brüsten in ihre Vagina und die verkrallte Hand von Sahra auf ihrem Bein tat ihr übriges.

Allein dadurch kam Monika zu einem kleinen Höhepunkt.

Schreiberlein bemerkte, dass sich seine Mutter auf ihm versteifte und nutzte die Gelegenheit, seinen steifen Schwanz wieder in den Einsatz zu bringen. Er hob seine Mutter leicht an, was im Wasser kein Problem darstellte, nahm seinen Schwanz in die Hand, bog ihn nach vorne und setzt ihn seiner Mutter an die Pforte an. Dann ließ er seine Mutter wieder runter und sein Schwengel glitt ohne Mühe in die empfangsbereite Fotze.

Monika stöhnte auf, wehrte sich aber nicht dagegen. Im Gegenteil beugte sie sich ein wenig vor, damit der Schwanz von ihrem Sohn noch weiter in sie eindringen konnte. Dann begann sie langsam auf ihm zu reiten. Ihre Brüste hingen schwer und groß unter ihr und baumelten geil hin und her. Rudolf, der den Inzest hautnah mitbekam, kam gar nicht dazu aus Sahra raus zu rutschen. Sein Teil blieb hart und dick in der voll gespritzten Grotte stecken.

Sahra begrüßte dass natürlich und forderte Rudolf auf, gleich weiter zu stoßen.

Monika wurde indessen immer schneller. Sie stützte sich auf den Knien ihres Sohnes ab und ließ ihren Arsch immer wieder auf sein Becken runtersausen. Sein Schwanz penetrierte ihren Gebärmuttermund und schenkte ihr die schönsten Gefühle damit. Dann fühlte sie neben den Händen von schreiberlein an ihrem Hintern auf einmal noch eine Hand, die vorsichtig ihre Euter abtasteten. Sie schaute auf und sah, dass Rudolf sich zu ihr rübergebeugt hatte und mit einer Hand an ihre Titten griff.

Sie wurde nun von zwei Männern verwöhnt.

Rudolf schaute vorsichtig, ob Monika etwas dagegen hatte, dass er ihre Brüste anfasste aber Monika beruhigte ihn: „Lang nur zu mein kleiner, ich mag es genauso wie meine versaute Schwiegertochter wenn meine Möpse ordentlich rangenommen werden. “ Nach so langer Zeit der Abstinenz war dass schon wieder zuviel für sie und es kam ihr in gewaltigen Schüben. Sie zuckte und schrie. Sie ließ sich nach hinten fallen und wand sich vor Geilheit.

Hände von Rudolf, schreiberlein und Sahra ließen den Höhepunkt lange und ausgiebig in ihr wüten. Anschließend war sie erschöpft aber glücklich.

Schreiberlein bewegte sich langsam in seiner Mutter und Rudolf fickte Sahra in die überlaufende Muschi.

„Ich kann nicht mehr. “ Ließ sich Monika vernehmen. „Ich muß mich fertig machen, für die Vorbereitungen. “ Mit diesen Worten löste sie sich von ihrem Sohn, gab ihm noch einen Kuß auf den Mund und wandte sich dann den beiden immer noch fickenden zu.

„Ich muß gestehen, zuerst war ich ein wenig erschrocken, aber nun… Wenn Ihr so aufgeschlossen seid, kann ich ja nichts dagegen sagen, oder?“ Sie beugte sich zu Sahra rüber und gab ihr einen langen gefühlvollen Kuß auf den Mund. Mein Schwanz zuckte bei dem Anblick der zwei sich küssenden Frauen freudig auf. Ich konnte erkennen, wie sich ihre Zungenspitzen trafen und miteinander spielten. Dann sah Mutter noch Rudolf an, schüttelte kurz den Kopf und küsste ihn auch noch auf den Mund.

„Vielleicht sehen wir uns ja auch noch mal“ Blinzelte sie ihm zu und stieg dann aus dem Pool.

Sahra, immer noch mit dem jungen Schwanz in sich, und ich schauten uns an und zuckten dann mit den Schultern. Monika schien ja richtig aufzutauen. Dass konnte nur Spaß bedeuten. „So junger Mann, werd mal fertig mit meiner Freundin, ich will auch mal!“

Gab ich jetzt Anweisung und schob Rudolf wieder in meine Freundin rein.

„Warte mal. “ Widersprach Sahra „Jetzt wo ich schon mal zwei Schwänze habe, muß man dass doch ausnutzen, oder? Die letzte Lektion für meinen kleinen Hengst hier. Setz dich mal da hin. “ Sahra schob Rudolf auf die Sitzfläche im Pool. Er setzte sich auch brav hin und rieb sich seine harte Eichel. Sahra drehte sich mit dem Rücken zu ihm hin und kam rückwärts auf ihn zu. Ich konnte mir schon denken, was sie vorhatte.

Sie wollte ein Sandwich machen. Ewig träumte sie nun schon davon, es mal mit zwei Kerlen zu machen, aber irgendwie sind wir noch nicht dazu gekommen.

„Halt ganz still mein kleiner. “ Sie zog sich ihre Arschbacken weit auseinander und platzierte ihren Anus auf die glänzende Schwanzspitze des Stechers. Langsam ließ sie sich darauf nieder, bis der erste Druck begann. Vorsichtig kreisend dehnte sie sich ihre Schließmuskulatur und drückte sich das fremde Stück Fleisch langsam in den Darm.

Als die größte Hürde der Eichel überwunden war, hielt sie ein wenig inne, um das erste geile Gefühl auf sich wirken zu lassen. Dann arbeitete sie sich weiter runter, bis sie schließlich auf der Schwanzwurzel von Rudolf saß. Der Junge schnaufte schon vor Geilheit und weil Sahras Arsch noch so eng war.

Dann lehnte sie sich zurück, bis sie mit dem Rücken auf seiner Brust zu liegen kam. Sofort kamen seine Hände hoch und massierten die Titten meiner Freundin.

Dieser Anblick ließ mein Glied freudig hüpfen. Sahra winkte mich ran. Ich sollte meinen Schwanz an ihre Fotze ansetzten und das zweite Loch von ihr füllen. Gerne kam ich der Aufforderung nach. Ich steckte also meinen Schwanz vorne in meine Freundin. Gut geschmiert durch den Samen von Rudolf kam ich ohne Schwierigkeiten direkt bis zum Anschlag in sie rein. Ich spürte durch die dünne Verbindungshaut zwischen Muschi und Darm, den harten Schwanz von Rudolf, der durch die zusätzliche Berührung schon heftig am pochen war.

Lange würde der Junge es nicht mehr aushalten. Brauchte er aber auch nicht. Sahra war durch den Arschfick schon wider auf 180 und stöhnte was das Zeug hielt. Mein Schwanz tat dann das seine und ihr kam es bereits ohne dass ich groß was machen musste. Dann wollte ich auch. Angefeuert durch den geilen Tag mit meiner Mutter und dem Fremdficken meiner geilen Schnecke musste ich endlich meine Ladung unterbringen. Ich fing also an meine Freundin richtig zu ficken.

Rein und Raus, bis zur Eichel raus und dann mit einem harten Stoß wieder ganz rein, immer schneller stieß ich zu immer heftiger ging mein Atem. Rudolf konnte sich nicht bewegen. Sein Schwanz steckte tief im Darm meiner Freundin, die ich mit meinen Stößen immer wieder auf seinen Schwanz draufpresste. Ich krallte mich an ihrer Hüfte fest. Ihre Titten waren ja durch die Hände von Rudolf belegt. Stöhnend und schnaufen pumpte ich mein Glied in die Lustgrotte meiner Perle, die sich unter mir wand und schrie und einen Höhepunkt nach dem anderen erlebte.

Durch das Zucken ihrer Beckenmuskeln, die Reibung meines Schwanzes, konnte sich Rudolf nicht mehr zurückhalten. Sein Schwanz gewann nochmals an Umfang, seine Hoden zogen sich zusammen und dann entließ er stöhnend und grunzend zum dritten mal an diesem Tag sein Sperma in meine Freundin. Schub um Schub flutete er nun auch ihren Darm und verkrallte sich dabei erneut in das weiche Brustfleisch. Ihre Nippel quollen zwischen seinen Fingern her und glänzten richtig, so sehr waren sie gespannt.

Mein Freundin verging bei dem Gefühl in ihrem Arsch vor Geilheit. Sie schrie und zuckte, Ihre Pussi quoll über und zuckte und massierte meinen Stab. Dass war auch für mich zuviel. Das Pumpen in Sahras Arsch, die Muskelkontraktionen in ihrer Muschi trieben mich zum Höhepunkt. Mit verbissenem Gesicht und stoßender Atmung rammte ich dem willigen Fickfleisch zwischen uns Männern, nochmals meinen Phallus tief in den Laib, dann kam es mir. Explosionsartig öffneten sich die Spermaschleusen und fluteten abermals das Innere der Frau.

Vagina und Gebärmutter bekamen alles ab. Spermafäden flossen in den Pool und verteilten sich. Schweiß glänzte auf unseren Körpern vor Anstrengung und Schaum spielte auf der Oberfläche, so doll hatten wir das Wasser in Bewegung versetzt.

Mit letzter Kraft krabbelte ich von meiner Freundin runter, um nicht beide unter mir zu zerquetschen. Rote und weiße Striemen auf den Brüsten zeugten von der Kraft, mit der sich Rudolf in ihnen verkrallt hatte.

Das Schnaufen ging in tiefe Atmung über. Verkrampfte Muskeln lockerten sich. Schwänze schrumpften nach getaner Arbeit zusammen. Körper trennten sich voneinander.

Jetzt saßen wir uns alle drei gegenüber und blickten uns an.

„Das war sehr schön. “ Resümierte Sahra.

„Ja, fand ich auch. “ Meinte ich. „und du Rudolf, wie war es für dich?“

„Es war wirklich toll.

“ Gab er verschämt zu. „Es war mein erstes mal und dann gleich so was. „

„Dann weißt du ja jetzt wenigsten etwas von dem, was man miteinander machen kann. “ Grinste ich und auch Sahra schmunzelte vor sich hin.

„So, mein Schatz kommst du? Es gibt wirklich noch viel zu tun. “ Forderte ich Sahra auf mitzukommen. „Bis später, Rudolf. „

Mit diesen Worten und einem gehauchten Kuss von Sahra verließen wir den Pool und ließen einen erschöpften aber ich glaube auch glücklichen jungen Mann zurück.

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