Die reife Escortlady 15

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Evas linke Hand strich durch ihre längst triefend nassen Möse, mit der Rechten hob sie seinen Steifen etwas an,seine glänzende Eichel war nur noch wenige Millimeter von ihrem Mund entfernt, langsam öffnete sie ihre Lippen und stülpte sie sanft über den Schwanz und ihre Zunge leckte vorsichtig um die Eichel ihres Neffens, während sie Tom genau beobachtete.

Seine Augen waren immer noch geschlossen und zärtlich schloss sie ihre Lippen und nuckelte sanft an seiner harten Eichel und ihr Neffe stöhnte lauter.

Eva wurde mutiger und ließ den harten Schwanz tiefer in ihren Mund eindringen und bewegte dabei sehr langsam ihren Kopf auf und ab, beobachtete Tom dabei genau und plötzlich schwoll der Schwanz an und begann zu zucken.

Tom stöhnte laut auf, „ oh ja Mama, endlich saugst du mich wieder“, stöhnte er im Schlaf und ließ seine Tante aufhorchen und dann spritzte er in mehreren Schüben in ihren Mund, von der Heftigkeit und der großem Menge überrascht presste Eva ihre Lippen fester um den Schaft und bemühte sich, alles zu schlucken.

Eva sah, wie ihr Neffe überrascht seine Augen aufriss, sah auf die Seite, sah seine Tante in einem sexy Seidennachthemd vor ihm knien und stöhnte, „ was ist?, was machst du denn da Tante Eva?“ keuchte Tom während sie gerade die letzten Spritzer herunterschluckte.

Vorsichtig leckte Eva den Schwanz sauber und verstaute ihn wieder unter der Bettdecke, „ sorry mein Schatz“, lächelte sie ihn an, „ entschuldige, ich konnte nicht wieder stehen“, setzte Sie nach.

Tom sah seine Tante immer noch verschlafen und verwirrt an, „ ich habe geträumt das es mir gerade eben gekommen ist“ stammelte er verunsichert und sah seine im Gesicht verschmierte Tante an. Suchend sah er zwischen seinen Beinen und dann auf ihr Gesicht und wurde Rot dabei, „ oh Tantchen, hab ich dich etwa aus versehen anspritzt?“, fragte er mit rotem Kopf, ihm war das sehr Peinlich.

Eva musste grinsen und leckte über ihre Lippen, „ nicht direkt mein Lieblingsneffe, aber das war sehr lecker“ und lächelte ich ihn an.

Tom sah seine Tante ungläubig an, „ sag bloß ich hab dir in deinen Mund gespritzt „ und er sah nach unten und wieder in ihr verschmiertes Gesicht und konnte es nicht glauben, „sag bloß ich hab dir in deinen Mund gespritzt, du hast mir wirklich einen Geblasen“, wiederholte er den ersten Satz.

Evas Grinsen wurde breiter und sie nickte lächelnd, „ ja das war seit langem mal wieder eine gute Portion Eiweiss….., hast du etwas dagegen, wenn ich mich etwas zu dir lege, denn ich glaube wir beide haben Redebedarf, denn als du im Schlaf gekommen bist, hast du nach meiner kleinen Schwester gestöhnt, das musst du deiner Tante aber genau erklären????“.

Tom musste merklich schlucken, kam jetzt alles raus oder stellte sie ihm verbal eine Falle, das er dabei ein lang gehütetes Geheimnis zwischen Mutter und Sohn vielleicht ausplaudern würde.

„Ja Tante Eva komm, ich mach dir Platz“, sagte er und rückte zur Ecke und machte seiner Tante Platz im Bett

„Entschuldige, ich wollte nicht über dich herfallen, aber es sah so verlockend aus“.

Tom starrte seine Tante an und langsam beruhigte er sich und sie strich ihrem Neffen liebevoll über seinen Arm, sah ihn an, „ war es dir unangenehm?“, fragte Sie ihn ganz Vorsichtig.

„Nein,nein“ stammelte er, aber du hattest doch nichts davon“, sagte er zu ihr.

„ Die Nacht ist doch noch lang“ lächelte sie ihren Neffen an, aber jetzt lenke nicht ab, was läuft da nun zwischen dir und deiner Mutter“, sagte Sie und sah ihren Neffen an, der merklich rot wurde und schon mehrmals schlucken musste.

Nein er durfte das nicht verraten,, er wusste nicht, wie seine Tante zu dem verbotenen stand, obwohl mit ihr war es genau so verboten, wie mit seiner Mutter und sie hatte ja den Anfang gemacht und ihn geblasen,seit dem Vorfall im Freizeitbad nun zum zweiten Mal.

Aber Tom beschloss ihr noch nicht die Wahrheit zu sagen, dass er mit seiner eigenen Mutter ein verbotenes Verhältnis hatte und er tischte ihr etwas anderes, harmloses auf und erzählte ihr von der Unterwäsche seiner Mutter, wie er sie im Bett für seine Fingerspiele benutzte und er seine Mutter sehr erregend fand und während des Gesprächs hing sein Blick die ganze Zeit an der Stelle, wo sich ihr Nachthemd merklich ausbeulte, nämlich oberhalb ihres Bauch.

Eva nahm seine Aussage hin, konnte aber es noch nicht s recht glauben und Toms Schwanz hatte sich schon wieder halb aufgerichtet und unbeholfen streichelte er ihren Schenkel. Als er keinen Widerstand spürte, wurde er mutiger und schob sich an seine Tante und seine Hand sie tastete nach unten unterhalb des Saums ihres Nachthemdes, nach ihrer Muschi und Eva, sie öffnete bereitwillig ganz leicht ihre Schenkel und schob ihm ihr Becken etwas entgegen.

Tom wurde mutiger und die Hand wanderte zielstrebig ihren Oberschenkel hinauf und an der nassen Möse angekommen zögerte er kurz, um den umso heftiger zu reiben und zu drücken.

Eva ergriff seine Hand und Schuldbewusst versuchte er sie zurückzuziehen, aber sie hielt sie still auf ihrem Schamhügel.

„Entschuldige, ich dachte du wolltest das“, stammelte Tom leise, als wäre es das selbstverständliche, seiner Tante an die Wäsche zu gehen.

„Das hast du richtig erkannt“ lächelte Eva ihren Neffen an, „aber nicht so hektisch“, setzte Sie nach und rollte sich langsam auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel jetzt richtig, darauf bedacht, dass seine Hand den Kontakt nicht verlor und Behutsam führte Eva die Hand ihres Neffens mit ihrer Hand auf und ab und massierte mit ihr ihre Schamlippen und die Nässe breitete sich immer mehr aus und ihr entfuhr ein leises Stöhnen.

Eva nahm seinen Zeigefinger und führte ihn an den Kitzler, „ spürst du den kleinen Kopf?“ stöhnte sie

und rieb ihn mit seinem Finger und Tom nickte, ja das hatte er in Berlin beim Aufklärungsunterricht im praktischen Teil schon von seiner eigenen Mutter gelernt und Eva konnte ihre Führungshand an seiner Hand wegnehmen und mit sanften Druck rieb er Evas angeschwollenen Kitzler und führte seine Tante immer näher an die ersehnte Erlösung und seine Tante Eva gab sich nach Jahrelangen Entzug endlich mal wieder ihrer Lust hin und spreizte die Beine so weit es hing und ihr Becken bewegte sich dabei immer schneller auf und ab, stieß den reibenden Finger ihres Enkels und ihr Stöhnen ging langsam in ein Keuchen über.

„Ja, das ist gut so……, ruhig etwas schneller und fester. “ wies sie ihren Neffen an und Tom zeigte sich dabei als sehr folgsam.

Evas Orgasmus stand kurz bevor und ihre Hände fuhren an ihre inzwischen sehr hart gewordenen Nippel über ihrem Nachthemd und zwirbelte sie heftig und das war bei ihr der Auslöser, es durchfuhr ihr heiß und kalt, ihr Becken zuckte hoch und mit einem Aufschrei kam sie gewaltig, so das ihr Enkel seine Tante total erschrocken ansah.

Schwer atmend ließ sich Eva entspannt zurücksinken, das geschehen hatte Tom ziemlich angemacht, denn sein Schwanz war wieder hart geworden.

Erschöpft ignorierte Eva es, „ zeit zum Nachtessen“, dieser Satz zerstörte wohl seine Hoffnungen auf eine Fortsetzung des Spielchens mit seiner vollbusigen Tante und er richtete sich enttäuscht etwas auf.

„Los auf, einmal kalt duschen und dann essen wir zu Abend“, grinste sie ihn an und schob ihn aus dem

Bett.

Zum Abendessen hatte Tom nur eine Boxershorts und Eva ihr Nachthemd übergezogen, aber darunter hatte sie einen BH angezogen um unter dem Nachthemd ihre scharfen Granaten zu bändigen, aber das kannte er ja schon von früher bei seiner Mutter.

Die beiden ließen es sich schmecken, alberten herum und überlegten, was die beiden wohl noch in der späten Nacht anfangen konnten und als Eva statt der Nachspeise jedem einen Kaffee machte und ihn holen wollte und ihrem Neffen den Rücken zuwandte, sah sie in der Scheibe des Backofens, wie er auf ihren Rücken und Po starrte….., dieser Nimmersatt!, dachte sie sich mit einem frechen Grinsen und so ungeschickt wie sie mal wieder war, fiel ihr ein Löffel herunter und als sie sich zum Aufheben bückte,

brauchte seine Tante wegen der Kaffeetasse in ihrer Hand etwas länger und ihr Neffe konnte den Blick auf ihren Po etwas länger genießen und zurück am Tisch erkannte Eva sofort, dass er lange genug und sehr genau hingesehen hatte und er hatte vom zu lange hinsehen schon wieder einen Steifen in der Hose und sie sah Tom an und schimpfte mit ihm, „ so geht das aber nicht, nachher fällst du noch über mich her, wenn ich leicht bekleidet hier herumlaufe“ und versuchte ein ernstes Gesicht zu machen.

Aber das betroffene Erwischt werden Gesicht ihres Neffens, da konnte sie nicht mehr ernst bleiben und musste laut lachen als sie sein betroffenes Gesicht sah.

Eva stand auf und stellte sich mit der Tischkante an ihrem Hintern direkt vor ihrem Neffen und zog ihn hoch zu sich und er war ganz nah bei ihr, zu nah für etwas vielleicht verbotenes und beide schauten sich in die Augen und keiner wagte den Anfang zu machen oder den anderen zu berühren, obwohl Eva ja schon wusste, wie gut ihr Neffe zwischen den Beinen schmeckte, als sie die ersten Vorfreuden im Bett auf der Zunge genoss.

Dann setzte ihr Verstand wieder aus, sie ging kurz ins Bad und führte sich ein Scheidenzäpfchen zur Verhinderung einer Schwangerschaft ein, denn sie hatte eine Gummiallergie und sie wollte jetzt nicht nochmal Jahre lang auf einen Mann warten, er war ja hier und bestimmt wollte er es auch und endlich machte Eva den Anfang, sie kam wieder rein und sah Tom an, er las in ihren Augen, das sie was von ihm wollte und als ihr Blick auf seine ausgebeulte Unterhose fiel, war es um sie geschehen und sie zog ihren Neffen wie eine Ertrinkende an sich und schob mit beiden Händen an seiner Hüfte, seine Unterhose herunter und sein harter Schwanz schnellte empor und berührte ihren Unterleib, der immer noch von ihrem Nachthemd bedeckt war.

Eva drehte sich zur Seite und machte auf dem Tisch Platz und ließ sich nach Hinten gleiten und zog ihren Neffen gleich mit sich dass er auf seine Tante fiel und ehe er sich versah, lag er zwischen Evas weit gespreizten Schenkeln und sein Schwanz pochte an ihrer nassen Möse, da ihr Nachthemd durch das zurück legen nach oben gerutscht war und das Paradies frei gab.

Instinktiv bewegte Tom seinen Harten an ihr und bewegte seinen Harten an ihrer heißen Spalte und Eva drückte ihm ihr Becken entgegen und dirigierte seine Eichelspitze zwischen ihre geschwollenen Schamlippen und Tom spürte die Hitze und er drang mit seinem Eichelpilz in seine Tante ein.

Eva stöhnte auf, endlich über zwei Jahre hatte es gedauert, endlich hatte sie wieder etwas fleischiges und Hartes pulsierendes in ihrer Grotte und dann hatte auch bei ihm seine Gier gesiegt und begann dann automatisch schnell und hektisch zu zu stoßen, ihr war alles egal, sie spreizte die Beine so weit es ging und bot ihm ihre nasse reife Grotte an.

Hemmungslos stieß Tom ihr seinen Schwanz immer schneller in ihr kochende Grotte und sein Schwanz der zuckte immer heftiger, schwoll an und Tom bäumte sich auf und presste ihr seinen Schwanz tief in ihre Grotte rein, dann zuckte er zusammen und Eva spürte nach langen Jahren der Enthaltsamkeit seinen heißen Strahl gegen ihre Gebärmutter klatschen und er spritzte laut stöhnend Schub um Schub seinen heißen Saft in die Möse während sie breitbeinig unter ihm auf dem Küchentisch lag, wo sie früher mit ihm Hausaufgaben machte, oder mit ihm Mensch ärgere dich nicht spielte.

Sein Schwanz wurde langsam weich, zog sich etwas zurück, „ entschuldige“ stammelte er entsetzt und wollte von ihr runter, “ das wollte ich nicht“, sagte er, er wusste er hatte etwas unverzeihliches gemacht.

„Psst“, flüsterte seine Tante und legte ihre Hände auf seinen Po, hielt ihn fest, „ ich wollte das aber!“.

Sein Schwanz steckte noch halbhart in ihr und langsam begann Eva wie früher bei ihrem verblichenen ihre Scheidenmuskeln anzuspannen und zu lockern.

„Komm wir gehen ins Wohnzimmer auf den flauschigen Teppich vor dem lodernden Kamin“, flüsterte Eva ihrem Neffen zu und nahm ihn an die Hand und zog ihn nebenan ins Wohnzimmer, wo der Kamin eine wohlige Wärme ausstrahlte.

„Leg dich hin“, sagte Sie und Tom tat es und schaute seine Tante an, wie sie mit beiden Händen über kreuzt den Saum ihres Nachthemdes nahm und es sich über den Kopf zog und Tom musste schlucken.

Er hatte gedacht, seine Tante würde so Altersmäßige Omaunterwäsche anhaben, aber weit gefehlt, diese Wäschestücke, brauchten wirklich einen Waffenschein, vor allen der sündige Büstenhalter der ihre wahnsinnig geilen und großen Brüste bändigte.

„Jetzt ist deine Tante mal dran, ihren Neffen glücklich zu machen“, lächelte sie ihn an und drückte ihn auf den Rücken und setzte sich auf ihn, nahm seinen Harten und führte ihn ein und begann langsam ihr Becken auf und ab zu bewegen, zuerst langsam, dann schneller begann sie ihn zu ficken.

„Jetzt vögel ich dich mal richtig durch“ stöhnte Toms Tante wild reitend auf ihm und ließ den prallen Po immer schneller auf und ab bewegen, presste ihr Becken auf ihn, dann stieß er ihr entgegen und sie nahm ihren Neffen nach allen Regeln der Kunst ran, diesmal nur auf ihren eigenen Spaß bedacht.

Tom wand sich stöhnend unter ihr, während der Schwanz immer schneller in ihr gut geschmiertes Loch fuhr und langsam steigerte sich die Hitze in ihrem Becken, ihre Scheide zog sich automatisch dabei zusammen, zuckte immer unkontrollierter.

Plötzlich krampfte sie sich um den Schwanz ihres Neffens. Hitzewellen zogen durch ihren Unterleib als sie sich aufbäumte und das war zu viel für ihren armen Tom und er stöhnte unter ihr laut auf und schoss ihr erneut sein Sperma in ihre zuckende Lustgrotte.

Schwer atmend blieben beide aufeinander liegen und sie sah ihren Neffen an und sagte, „ ich glaube, das werden noch ein paar spannende und aufregende Wochen“, zu ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund.

Jetzt war es schon gewaltig spät, so lange war Eva noch nie wach gewesen und sie sah Tom an und sagte zu ihm, „ willst du heute bei deiner Tante, so wie früher, als du noch ganz klein warst schlafen?, das ist vielleicht etwas gemütlicher, mein Bett ist breit genug?!“.

Tom nickte sofort und sie sah ihm die Begeisterung an, er verschwand schnell im Bad und Eva ging ins Schlafzimmer und beschloss nackt zu schlafen und er kam nach ein paar Minuten und hatte seine sexy Boxershorts an, dessen sich wirklich merklich ausbeulte, als er seine Tante nackt auf dem Bettlaken liegen sah.

Mein Gott dachte Eva nach der ganzen Vögelei eben bekam ihr Neffe schon wieder einen Ständer, ein Hoch auf die Triebe der Jugend, dachte Sie sich und Eva legte sich auf die Seite und Tom legte sich in der Löffelchenstellung hinter seiner Tante und umfasste ihren heißen Körper, jetzt hatte er ihren Busen zum ersten Mal richtig in der Hand und er fand das so was von geil, auch sein Freund zwischen den Beinen fand die Situation geil

„Komm rutsch noch etwas näher ran, keine Sorge, ich will nur schlafen“, flüsterte Tante Eva ihrem süßen Neffen zu und er drückte sich von hinten enger an Eva und der Stoff seiner Boxershorts berührte leicht ihren Po und spürte seinen Schwanz weiter anschwellen, lächelte in sich hinein und flüsterte ihrem Neffen leise zu, „ der Stoff kratzt….., zieh doch die blöde Hose aus“.

Tom rutschte etwas weg und Eva hörte wie er die Shorts abstritt, dann blieb er mit etwas Abstand hinter ihr liegen, anscheinend war es ihm peinlich schon wieder einen Steifen zu haben, aber ihre Muschi entwickelte ein Eigenleben und produzierte in Vorfreude reichlich Mösensaft und langsam schob Eva ihren Po zurück bis der Harte zwischen ihren Pobacken lag.

„Mhh, das ist gut“, brummelte Eva verschlafen, obwohl sie in Wirklichkeit hellwach war und ihr Neffe stöhnte leise, war aber zu schüchtern die Situation auszunutzen und sein harter Schwanz blieb pochend zwischen ihren prallen Backen.

OK, dann musste ich wohl selbst Hand anlegen, dachte Sie sich und griff hinter sich, schob ihren Po noch etwas zurück und führte die heiße Eichel an ihre Muschi, dann ein kurzer Druck nach hinten und seine Eichelspitze verschwand mühelos in ihrem gut geschmierten Eingang.

„Ich möchte so einschlafen“ flüsterte Eva ihm zu, „ schiebe ihn mir ganz rein und bleib dann ruhig die ganze restliche Nacht so liegen“.

Gehorsam kam Tom der Aufforderung nach und schob ihr seinen Schwanz mit einer Bewegung bis

zum Anschlag rein und Eva stöhnte tief auf, ja, das war gut….., endlich wieder nach zwei Jahren der Sehnsucht nach einem fleischigen Kolben und es war schön heiß und pochend, ihre Muschi zuckte freudig erregt und dies löste bei Tom direkt ein Aufstöhnen aus.

Eva tat als ob sie einschlafen würde und murmelte:“ Das ist schön, so werde ich gut schlafen….., gute Nacht“, kurz darauf atmete Eva ruhig und gleichmäßig und stellte sich schlafend.

Toms Schwanz steckte tief und hart in mir, aber er rührte sich keinen Millimeter, ab und zu zuckte er

ein wenig, aber Tom hielt ihn still in ihr….., „ Tante Eva…. , schläfst du?“, fragte er leise und berührte ihre Schulter, aber von ihr kam keine Reaktion, obwohl Sie sich am liebsten auf die harte Stange gesetzt und zu einem Orgasmus gevögelt hätte, sein Schwanz zuckte immer wieder und er sprach seine Tante etwas lauter an, wieder bekam er von seiner hellwachen Tante keine Antwort, seine Unsicherheit war zu spüren, aber die Geilheit siegte und er zog dabei vorsichtig seinen Schwanz ein Stück heraus, um ihn dann gleich wieder langsam hereinzuschieben, wartete dann ab, ob irgendeine Reaktion kam, aber die kam natürlich nicht und erneut zog er ihn etwas heraus, um dann langsam zu ficken.

Eva bemühte sich um eine ruhige und gleichmäßige Atmung, aber ihre geile Grotte ließ sich nicht mehr so leicht nach über zwei Jahren Abstinenz kontrollieren und Sie zuckte und pulsierte um das heiße Fleisch.

Tom spürte es und verlor seine Hemmungen und er griff ihre Hüfte und begann sie gleichmäßig und tief zu stoßen, das war zu viel für Eva und ein Zittern durchlief ihren Körper und sie verkrampfte.

Plötzlich schwoll sein Schwanz noch mehr an, ein unterdrücktes Aufstöhnen und Eva spürte den heftig

zuckenden Schwanz in ihr und er pumpte ihr seinen Jungsaft tief in die heiße Grotte und Eva hatte das Gefühl jeden Strahl zu spüren, erneut durchlief ihr ein wohliger Schauer und sie dämmerte langsam wirklich weg, den Schwanz immer noch in ihrer frisch besamten Muschi.

Als Tom am nächsten Morgen in die Küche kam, duftete es richtig gut nach dem, was er so liebte und seine Tante tänzelte hin und her, um die letzten Reste für das Frühstück zu holen, dann sah sie ihn und grinste ihn an, „Morgen du Schlafmütze!….

, na, gut geschlafen?…. , ich glaube, ich habe lange nicht mehr so gut geruht“, sagte sie und Eva schien ausgesprochen gute Laune zu haben, selbst um sieben Uhr morgens und Tom nahm es mit erschrecken zur Kenntnis, trotzdem fühlte er sich fit und er wusste, dass es ihm nach dem Kaffee noch besser gehen würde.

Beide saßen zusammen am Frühstückstisch und aßen schweigend, denn sie hatten beide einen so großen Hunger, dass sie laufend den Mund voll hatten, erst als beide gesättigt waren, wurde das anders und das erste was seine Tante ihn sagte, traf ihn gleich wie ein Hammer und er wusste nicht, ob sie es einfach so sagte oder lange darüber nachgedacht hatte.

„Sag mal, hast du es gestern noch mit mir gemacht, als wir beide eng aneinander gekuschelt sind?, ich frage nur so, immerhin wäre es für dich nicht schwer gewesen, deine Tante lag schließlich so vor dir, dass du ihn mir hättest reinstecken können, kannst es ruhig sagen, werde nicht böse, immerhin habe ich dich in die Situation gebracht und muss damit rechnen, aber auf der anderen Seite wäre es unfair.

Immerhin hätte ich auch gerne etwas davon gehabt!“

Tom blieb das Teil fast im Halse stecken, das er gerade runter schlucken wollte, schnell griff er nach seiner Tasse Kaffee und spülte es herunter.

Er nickte schuldbewusst und entschuldigte sich für die Ausgleisung und sah betroffen nach unten.

„ ein Kondom hast du aber nicht benutzt, oder, hast du vielleicht ihn vorher raus gezogen als du gekommen bist“, fragte Sie ihn mit einem ernsten Gesicht, denn sie wusste, beides konnte sie mit Sicherheit mit einem „nein“ beantworten, denn ein Kondom hätte sie wegen der Allergie nicht erlaubt und heute morgen waren noch angetrocknete Spermareste an ihrer Pussy und das Scheidenzäpfchen wirkt nur etwa eine Stunde und tötet in der Zeit alle Spermien ab und das Kuscheln in der Löffelchen lag mehr als einer Stunde zurück.

Tom wurde es bei dem Gedanken verdammt heiß, oh Gott dachte er sich, durch sein verbotenes hatte er vielleicht sogar seine Tante geschwängert.

„Jetzt mal im ernst“, sagte sie, “ bitte mach so etwas wie letzte Nacht nie wieder ohne mich vorher zu fragen, bevor ich ins Bett gegangen bin, hab ich noch mal ein Scheidenzäpfchen zur Verhütung genommen, weil ich ja wollte das du deinen Dolch die ganze Nacht in mir hast, wir beide haben gestern Sachen gemacht, was sich für Tante und Neffe nicht gehören, findest du mich jetzt Pervers“, fragte Sie ihn und sah ihren Neffen an.

Irgendwie hatte er auf die letzte Frage gewartet, eigentlich schon seit gestern, sie war überfällig und stand lange im Raum.

„Jetzt habe ich eine Gegenfrage an dich“, sagte Tom und nahm all seinen Mut zusammen, „ willst du denn weiterhin mit mir schlafen?“, er konnte geradezu sehen, wie die Schallwellen von seinem Mund ausgingen und in ihren Ohren verschwanden, dort trafen sie auf das Trommelfell und die heikle

Informationen wurde an ihr Gehirn weitergeleitet und dieses verarbeitete diese sofort und nahm Eva die bewusste Entscheidung ab.

Sein Herz klopfte ihm bis zum Hals, als sich ihr Mund langsam öffnete, um ihm die Antwort zu geben. Er hing an Evas Lippen, und als diese kam, konnte er es fast nicht glauben.

„Ja“, drang es gehaucht an sein Ohr, „ und nicht nur das, ich will alles von dir, ich habe es mir in meinen Träumen die ganze Zeit ausgemalt und jetzt wo deine Mutter im Krankenhaus ist und du so lange bei mir wohnst, haben wir die Chance es zu erleben.

Dann stand Eva auf einmal auf und kam zu ihm herüber, ohne zu zögern, setzte sie sich auf seinen Schoß und sah ihrem Neffen tief in die Augen und als sich ihre beiden Lippen zum Kuss vereinten, wussten beide, das es beide von Herzen wollte, die verbotene Liebe und alleine der Gedanke daran brachten ihn sofort in Wallung und sein Stamm wurde sofort wieder steif.

Eva bemerkte es und sie rieb sich absichtlich auf seinem Schoß hin und her, während die beiden sich heftiger küssten, schon wanderten Zungen hin und her, nahmen das Aroma des anderen auf, wieder wurde ihm bewusst, wie sehr ihm ihr Geruch gefiel, jetzt kam der Geschmack dazu und auch der war überwältigend, insgeheim wusste Tom dass seine Tante überall so schmecken würde und er freute sich darauf, es zu erkunden.

Dann löste sich Eva von ihrem Neffen und holte tief Luft und sie hüpfte von ihm herunter und zog Tom sofort hinter sich her, vor dem Kamin und sagte zu ihm, „ ich denke, du kannst ihn jetzt raus lassen, ich glaube nicht, dass er mich gleich fressen wird“, dabei lachte sie auf und sah fröhlich dabei aus.

Da Tom nur die Trainingshose anhatte und ein T-Shirt trug, dauerte es nicht lange und er stand vor ihr, wie er geschaffen worden war und steif stand sein Stamm von ihm ab, wippte noch etwas nach, als sie sich ihrer Kleidung erledigt hatte und sich aufgerichtet hatte.

Dick der Stamm, noch dicker die Eichel, bereit für seine vollbusige Tante, die vor ihm auf dem Teppich kniete und ihn ein weiteres Mal anstarrte.

Ohne ihren Augen von seinem Anblick abzuwenden, zog sie sich ebenfalls ihren Slip aus und als sie ihren Büstenhalter auszog, versteifte sich sein Kolben noch mehr, denn ihn faszinierten große und geile schwere Brüste, die er jetzt das erste Mal im Hellen Schein des Tageslichts zu sehen bekam, sie waren einer der einzigen Teile, die er noch nie bei seiner Tante bei Tageslicht gesehen hatte.

Sie war nass, so nass, dass es aus ihr herauslief, damit demonstrierte sie ihre Bereitschaft, und als er sich aus der sitzenden Position aufrichtete und hoch aufgerichtet auf den Knien stand, zeigte sein

bestes Stück ebenfalls, dass auch er bereit zu dem geilen Kampf zwischen Neffe und Tante war.

So dick und steif hatte er ihn nur bei seiner eigenen Mutter gesehen, was an dem lag, was jetzt folgen sollte, ein besonderer Traum würde in Erfüllung gehen und die Bedenken, die er noch vor kurzer Zeit gehabt hatte, lösten sich in Luft auf, besonders, als seine Tante ihn mit offenen Armen aufforderte, zu

ihr zu kommen, dieser Lockung konnte er nicht mehr widerstehen und er ließ sich nach vorne kippen und war über ihr.

Ja früher hatte er noch nie diese Bindung zu seiner Mutter, ja sie sah sexy aus, aber er konnte sich nie früher vorstellen, etwas mit der eigenen Mutter was anzufangen, sie war in seinen Augen ein Neutron, aber seine Tante, die fand er Rattenscharf, obwohl seine Mutter und ihre Schwester ihre sehr geprägte weibliche Attribute von seiner Oma geerbt hatten, ja beide Frauen waren vollschlank und jeder mit einer enormen geilen Oberweite ausgestattet, wo seine Mutter ihn aber nicht sexuell reizte, damals noch nicht aber jetzt war es genau seine Mutter die ihm seine Unschuld genommen hatte und Tom hatte sich da eher seine vollbusige Tante vorstellen können, wo er jetzt gerade eben zwischen ihren Schenkeln lag und bereit war, sich wieder mit ihr zu vereinigen.

Mit den Worten, „ bitte, sei zärtlich zu mir!“, brachte sie ihn wieder in die Realität zurück, was er nun überdeutlich verstand.

„Es ist für uns beide etwas Besonderes und bitte, bevor du kommst, halte einen Augenblick still, damit ich mich darauf vorbereiten kann, wenn es soweit ist, möchte ich es genau spüren, wie du in mich spritzt“, flüsterte Eva ihrem Neffen zu.

Mit diesem Gedanken kam er ihr langsam näher, immer geringer wurde ihr gemeinsamer Abstand und beide erwarteten mit Spannung die Vereinigung und dann stöhnten beide laut auf, als er zwischen ihre Schamlippen tauchte und nach dem Eingang suchte.

Schnell hatte er ihn gefunden und war an der Schwelle angekommen, in sie einzudringen, doch plötzlich hielt sie ihn fest, ihre eine Hand legte sich um seine Eichel und hielt ihn davon ab, in sie jetzt einzudringen und sie sah ihrem Neffen ein letztes Mal tief in die Augen, „ dir ist doch klar, dass wenn du jetzt in mich eindringst, es nur zwei Möglichkeiten gibt, entweder es bindet uns für immer aneinander oder wir werden auseinandergehen, wie wir zusammengekommen sind….., aber egal was dabei herauskommt, ich will es, und wenn du es ebenfalls willst, dann darfst du es jetzt und ich werde dich jetzt nicht mehr aufhalten!“, sagte Sie und er spürte wie sich ihre Hand zurückzog und es dafür heißer an seiner Spitze wurde, denn Sie hatte ihre Schamlippen für ihn auseinandergezogen und bot sich ihm

an.

Tom zitterte jetzt, als er den Druck erhöhte, gleich würde es soweit sein, gleich würde er mit einer zweiten Frau den verbotenen Inzest begehen und es war geil und egal was danach sein würde.

Er sah in Evas Augen, die in die seinen starrten, was weiter unten vor sich ging, konnte er an sich spüren, und als er den Druck noch weiter erhöhte, merkte er, wie sich ihr Lustkanal weitete und ihn

hinein ließ, auf einmal rutschte die harte Eichel hinein und wurde von einem festen und heißen Mantel umfangen, der sie weiter hinein leiten wollte und in Evas Augen war die Veränderung sofort zu erkennen.

Während sie aufstöhnte, weiteten sich kurz ihre Augen, dann traten auf einmal ein paar Tränen aus.

Sie schluchzte und begann zu weinen.

Sofort hielt er inne, doch sie hob ihren Unterleib und trieb ihn weiter hinein, sofort kam er ihr ebenfalls entgegen und schob sich Zentimeter für Zentimeter in sie hinein.

Es war der reinste Wahnsinn, er war gerade dabei, in seine Tante zu gleiten, in die Frau, die er schon sein Leben lang kannte und begehrte, heiße Träume in der Nacht ihn brachte und es nie für möglich gehalten hatte, das es wirklich passieren würde er und seine vollbusige Tante.

Als er ihn halb in ihr hatte, öffnete sie ihren Mund und ließ ein weiteres Stöhnen hören, obwohl sie immer noch weinte, weitere Tränen rannen an ihrem Kopf herunter und tropften zum Schluss auf das Kissen, dann rutschte Tom weiter hinein, erkundete ihr Innerstes mit dem empfindlichsten Organ, was er hatte.

Dreiviertel waren geschafft, als er sich herunterbeugte und ihr ihre Tränen vom Gesicht küsste, dann hob er seinen Kopf wieder an und lächelte sie an und Sie versuchte dieses Lächeln zu beantworten, doch es gelang ihr nicht richtig, stattdessen bemerkte Tom wie sie unter ihm mit ihrem Unterleib anfing zu arbeiten, dazu bewegte sie sich nicht, sondern zog ihre inneren Muskeln an, um ihn weiter hinein zu locken und dieser Lockung konnte er nicht widerstehen und er machte sich auf, den Rest des Weges zu gehen, jetzt wollte er sie richtig und wollte sich bis zum Anschlag in ihrer Grotte versenken.

Eva hielt ihren Neffen nicht auf, im Gegenteil, Sie spornte ihn regelrecht dazu an und ein erneutes Stöhnen drang aus ihren geöffneten Lippen.

„Nimm mich jetzt, bitte stecke ihn ganz in mich rein, ich will dich in mir spüren, deiner ist so schön dick, füllt mich aus und zeig mir, wie tief du in mich hineinkommst. “

Das ließ er sich nicht zweimal sagen, während seine Tante jetzt ihre Hände von ihren Schamlippen nahm, drückte er sich weiter hinein.

Eva, das merkte man ihr an, ihre über zwei Jahre Abstinenz, war wahnsinnig eng, aber das würde ihn nicht daran hindern, sie zu erobern und das hatte er jetzt vor.

Weiter schob er sich in sie hinein und nur wenige Sekunden später vereinte sich seine nackte Haut am Bauch mit der ihren und seine Tante unter ihm schrie auf, ihr darauf folgendes Stöhnen kam tief aus ihrem Hals und war sehr lang gezogen.

Endlich hatte Tom es geschafft, er steckte ganz in seiner Tante und genoss das Gefühl, doch die

Vorstellung war nur ein schwacher Abklatsch der Realität, die Wirklichkeit war viel besser, hatte er es sich wie mit seiner eigenen Mutter so schön vorgestellt, übertraf es jetzt seine Erwartungen, ja Sex und Liebe zugleich konnte man nicht toppen.

Als er sich in Eva zu bewegen begann, kam sie ihm mit ihrem Becken entgegen und die beiden

verfielen in einen Rhythmus, als wenn sie es schon ewig miteinander machten, beide reagierten sie mit derselben Heftigkeit darauf und wenig später, war die Luft von ihren Lustlauten erfüllt, stöhnen, schreie und nicht zu deutende Geräusche verließen ihre Kehlen, vermischten sich miteinander und ergaben einen besonderen Chor….., den Chor der Ekstase.

Immer wieder glitt er tief in seine Tante und sie kam Tom mit ihrem Becken genauso heftig entgegen, wie er herunterstieß.

„Oh Tante Eva, mach dich bereit!“, stieß er zwischen seinen Zähen hindurch, die fest aufeinander gepresst waren und seine erfahrene Tante verstand sofort, was ihr Neffe meinte, und verlangsamte ihr eigenes Tempo, bis es zum Stillstand kam, jetzt stieß nur noch Tom in sie hinein und sie nahm seine geilen Beckenbewegungen in sich auf.

Hart prallte Tom auf sie, versenkte sich in sie, wobei die Reibung stärker wurde, war sie zuvor eng gewesen, wurde seine Bewegungsfreiheit in ihr weiter reduziert, die Reibung wurde stärker, und kurz bevor er soweit war, schaffte Tom es gerade noch, ganz in sie zu kommen.

Eva stöhnte ein weiteres Mal auf und auch bei Tom war es endlich soweit, eigentlich hatte er nicht damit gerechnet, so lange durchzuhalten, doch jetzt stand sein eigenes Finale an, er konnte einfach nicht mehr anders, es war zu viel des geilen Spürens für ihn und er sah wieder seine Tante an, die richtige tränen unterlaufene glänzende Augen hatte, von seiner Mutter wusste er, dass müssten Tränen des Glücks sein, ja er war sicher seine vollbusige Tante unter ihm war in diesem Moment überglücklich.

Plötzlich merkte er es, wie es sich bei ihm auf den Weg machte und Tom schrie nur noch: „Jetzt“, und versenkte sich ein letztes Mal in seiner Tante und Sie schaffte es sich noch einmal, sich für Tom zu öffnen, ihre Beine flogen hoch, umklammerten ihn an der Taille und so konnte er noch tiefer in Eva

eindringen, er wollte keine Millimeter verschwenden.

Dann hielt Eva still und konnte genau mitverfolgen, wie er in ihr explodierte.

„Alles für dich, Tantchen!“, kam noch aus seinem Mund, dann röhrte er wie ein Hirsch und kam dabei gewaltig in seiner Tante.

„Jaaaa, gib mir alles….., spritze mich voll!“ schrie Eva ihm entgegen, dann öffneten sich seine heißen Schleusen und ein Strom der Samenflüssigkeit schoss durch seine Nille hindurch und verließ ihn, um in seiner vollbusigen Tante unter sich zu enden und er spritzte einen Schwall nach dem anderen in sie hinein und pumpte sie mit seinem Saft voll, der darauf gewartet hatte, diese Wahnsinns Frau dabei zu begatten, es kam ihm geradeso vor, als wenn Tom jahrelang für diesen Moment gesammelt hatte.

Evas Unterleib hatte sich verkrampft und hielt ihn so fest es ging, hätte ihn noch weiter hineingesaugt, wenn er es gekonnt hätte.

Er senkte seinen Kopf und küsste seine Tante innig und sie erwiderte seine Küsse mit der gleichen Gier

und er sah sie an, „ was würdest du davon halten, wenn ich dir meinen Schwanz in den Mund stecken würde!“

„Willst du ihn mir zum sauber machen reinstecken oder willst du, dass ich dir einen blase?“, war sofort ihre Gegenfrage, da hatte sie recht, das war ein Unterschied.

„Wenn du es gerne möchtest, will ich es auch, das können wir gleichmachen, ich möchte nur das du dich dabei auf den Rücken legst, dann knie ich mich zwischen deinen Beinen, aber ich muss vorher noch Pipi machen und dann kann es los gehen, was meinst du, wirst du es noch solange aushalten?“

„Klar, geh, ist nicht eilig, ich habe die Fantasie seit Jahren, also kommt es jetzt nicht mehr auf ein paar Minuten an!“, antwortete er und sie stand auf und schob sich einen Finger in ihre Muschi, denn sein Samen wollte wieder in die andere Richtung nach draußen.

Dann kam sie wieder, nackt wie Gott sie schuf, mit wippenden Brüsten auf ihn zu und als er ihre Brüste beim gehen wippen sah, kam ihm eine Idee und er streckte seine Hand aus und Eva nahm sie an und er zog seine Tante mit dem Rücken liegend aufs Bett und kletterte über ihr und als sie sah, das sein Becken über ihr in Höhe ihres Bauchs war, wusste sie schon was ihr Neffe als nächstes von ihr wollte.

Ja er wollte sich einen Jahrelangen Traum erfüllen, wovon er schon seit seinem Teenager alter davon geträumt hatte und er in seinen Fantasien so manche Taschentücher gefüllt hatte, einmal mit seiner Tante so etwas zu erleben, ja mit seiner Mutter hatte er es schon mal erlebt aber seinen Jahrelangen heimlichen geilen Wunsch wollte er jetzt von seiner Tante erfüllt bekommen, hoffentlich war sie nicht abgeneigt davon.

Er rutschte vor und sah in ihr lächelndes Gesicht und Eva wusste worauf ihr Enkel gierte und nahm ihre Hände an ihre Brüste und schob ihre geilen Brüste von der Seite her zur Mitte und wartete dass er seinen Speer dazwischen platzieren würde.

Tom sah dies als geile Einladung an und legte seinen steinharten Freund zwischen ihre Brüste und begann sich leicht dazwischen hin und her zu reiben und er musste aufpassen, das erregte ihn gewaltig aber es war ein wirklich geiler Anblick zu sehen wie sein Speer zwischen den großen Brüsten seiner Tante hin und her glitt, von dem noch geileren Gefühl gar nicht zu sprechen.

Er fand es besonders erregend, wenn sein vom Sperma verschmierter Schwanz zwischen ihren geilen fantastischen Brüsten glitt und wenn er dabei weit herauf rutschte und mit der Spitze ihr Kinn berührte.

Eva bewunderte das dicke Ding, was sich zwischen ihren Brüsten rauf und runter schob, sowie seine Vorhaut sich bewegte und die Oberfläche der Spitze sich veränderte, schob er ihn zu ihrem Kinn hin, spannte sich die Haut straffer über die Eichel und ließ sie glänzen, zog Tom sie zurück, ging auch die Spannung zurück und was zuvor geglänzt hatte, wurde stumpf.

Genauso wie er, sah Eva dabei fasziniert zu, als er seinen Schwanz anhob und seine Eichel auf eine ihrer Brustwarzen legte und diese reagierte sofort auf die Berührung und versteifte genauso wie sein inzwischen mehr als steinharten Stamm.

Ihr Atem wurde tiefer, besonders als Tom jetzt zur zweiten Kirsche wechselte, auch hier begann er sie zu reiben, ja ja war doch der praktische Sexualkundeunterricht bei seiner Mutter ein wirklicher Erfolg, alles was er bei Mama gelernt hatte, konnte er hier wiedergeben.

„Na du dickes Ding, was würdest du jetzt am liebsten machen?“, flüsterte Eva plötzlich in die Richtung seines harten, „ du siehst aus, als wenn du dich von meiner Zunge verwöhnen lassen möchtest und weiß du was?, meine Zunge hat mir gerade verraten, dass sie wild darauf ist, dich zu berühren, dich zu schmecken, dich kennenzulernen und dich zu lecken.

Dieser Aufforderung konnte Tom nicht widerstehen und er glitt langsam mit der samtenen Spitze zwischen ihren Brüsten nach oben über ihr Dekolletee weiter nach oben und Sekunden später, da

berührte er ihren Hals und wanderte über den Kehlkopf zu ihrem Kinn und von dort aus war es nur noch ein kurzes Stück Weg, dass er schnell überwand.

Tom löste sich von ihrem Kinn und hielt das dicke Ende direkt über ihre Lippe, die sich sofort teilten und ihre Zunge hervortreten ließ.

Zuerst berührte sie ihn nur vorsichtig, besonders als er mehrfach hoch zuckte, doch nach der ersten Aufregung, gelang es ihm, dies abzustellen und so konnte sie sich jetzt ihrer Tätigkeit widmen.

Sie schleckte ihn ab, hob ab und zu ihren Kopf, um alles von der Spitze bis zur Wurzel zu erreichen. Nichts ließ sie aus und es dauerte nicht lange, bis der gesamte Stab mit einem feuchten Überzug von Speichel ummantelt war, jetzt glänzte er und sah noch glatter aus, als er war.

„Mmmmh, du schmeckst so gut, wie du aussiehst!“, flüsterte Eva in einem verruchten sexy Ton, als sie

ihren Kopf zurück ins Kissen sinken ließ und ihrem Enkel in die Augen sah.

„Aber ich glaube, du willst noch etwas anderes, dafür sind wir beide hier, ich denke, wir wechseln jetzt die Lage und du legst dich hin, nicht dass du mir noch vornüber weg kippst“, sagte Sie und Tom legte sich auf das Kissen und Eva kam zwischen seine Beine und brachte sich in die richtige Position, schob ihren Kopf zwischen seinen Schoß und nahm seine Eichel in die Hand und öffnete ihren Mund.

Hatte sie zuvor noch auf das geschielt, was sie gleich erobern würde, entfernte sich jetzt ihr Blick von dem Geschehen und sah direkt nach oben…. , in seine Augen.

Eva hatte ihren Kopf leicht gesenkt und ihre Lippen weiter geöffnet, so lag die Eichel direkt auf ihrer Unterlippe und sie schaute ihm die ganze Zeit noch in die Augen und dann sah Tom nach unten und sah wie seine Eichelspitze in ihrem saugenden Mund ein gesaugt wurde und er sah wie seine geilen Zentimeter nach und nach in ihrem Mund verschwanden, dabei schielte Sie immer noch nach oben und sah ihrem Neffen dabei in die Augen.

Tom stöhnte auf, als er die wahnsinnige Hitze in ihrem Mund spürte, die ihn umschloss, zuerst blieb er ruhig da liegen, kostete den Moment aus und sah in Evas weit geöffneten, blauen Augen und dann begann ihre Zunge ein weiteres Mal seinen Stamm zu erforschen und dies, brachte ihn zusätzlich fast an den Rand des Wahnsinns.

Es war kein Vergleich der Blaskünste zwischen seiner Mutter und seiner Tante, beide machten es da wirklich wahnsinnig schön und schneller als Tom gedacht hatte, wurde seine Erregungskurve durch ihre wahnsinnig geile Leck- und Blaskunst wahrlich nach oben katapultiert.

Dann drehte sich Evas Kopf auf einmal zur Seite weg und er flutschte aus ihrem Mund heraus.

„So jetzt möchte ich wirklich wissen was zwischen meiner Schwester, also deiner Mutter da läuft, ich mache erst weiter, wenn du mir die Wahrheit erzählt hast“, sagte Sie und tat so, als würde sein harter sie nicht mehr interessieren, so von einer Sekunde auf die andere.

Eva schaute ihren Neffen an, „ aber lüge mich nicht an, du hast das letzte Mal laut nach meiner Schwester gestöhnt, als ich neulich zu dir ins Gästezimmer gekommen bin und meine Lippen sich wie eben an dir vergangen hatten….

, erinnerst du dich…..“, fragte Sie und sah Tom mit einen ernsten Blick scharf an.

Er wusste, wenn er lügen würde und alles abstreiten würde, dann wäre das hier sofort beendet und er sah seine Tante an.

„Wenn ich dir die Wahrheit sage, wie geht dann das mit uns weiter“, fragte er vorsichtig nach und merkte, er konnte nicht mehr zurück, denn mit dieser Frage hatte er schon zugegeben, dass etwas zwischen ihm und seiner Mutter laufen würde, sagte er und sah Eva an, natürlich würde er das mit dem Job in Berlin nicht erwähnen, das sollte seine Mutter ihrer Schwester selbst beichten.

„Ja das verspreche ich dir, aber sei ehrlich“, antwortete sie und sah ihren Neffen an.

„Mama hat mich verführt und ja wir schlafen seit längeren zusammen und Mama ist wegen mir im Krankenhaus, wir haben einmal nicht aufgepasst und da ist es eben passiert“, sagte er in Kurzform und sah seine Tante an.

„Ich glaube, mich tritt ein Pferd, du und meine Schwester….

, Mutter und Sohn.., dann noch schwängern ich glaubs nicht“, sagte Sie fassungslos und schüttelte ihren Kopf.

„So jetzt hab ich es dir gesagt, du hast mir was versprochen“, sagte er und sah seine Tante flehend an, denn er musste jetzt endlich zum Abschuss kommen, denn kurz vorher hatte Sie aufgehört und ihm ein paar Antworten auf ihre Fragen herausgepresst.

Ihr bekanntes Grinsen ging über ihr Gesicht und gleichzeitig rutschte Sie weiter nach unten und Toms Kopf ruhte wieder im Kissen und er lag Rücklings auf der Matratze und ihr Mund versank zwischen seinem Becken und an seinem besten Stück wurde es wieder warm.

Ihr Kopf senkte sich tiefer ab und schob ihn in einem anderen Winkel hinein, die Bewegungsfreiheit war größer als zuvor und er konnte sich leichter darin reiben, als zuvor.

Das brachte ihn schnell auf den vorherigen Erregungszustand, er genoss es, fühlte ihren Gaumen, wenn er daran entlang strich, und konnte so tief in ihren Mundraum vordringen, bis es eng wurde und hier verweilte er einen kleinen Augenblick, und wenn seine Tante über ihm schluckte, fühlte Tom, wie

sich alles zusammenzog, dann zog er sich zurück, ließ sich von ihrer Zunge erkunden und versuchte seine Erregung zu zügeln, aber das war nicht möglich, dabei war er schon verwundert darüber, dass er überhaupt so lange ausgehalten hatte.

Sofort zog er seinen Schwanz wieder zurück und nahm fasziniert wahr, wie sich Evas Zunge daran machte, die Flüssigkeit von ihm ab zu schlecken und nur Sekunden später schluckte sie erneut.

Sie atmete ein paar Mal tief durch ihre Nase durch, sah auf die Kuppe seines Schwanzes und sagte zu seinem besten Stück, „ also wirklich, du bist ja ein freches Kerlchen, willst mir in den Mund spritzen, das tut man nicht, aber wenn du nett fragst, könnte es sein, dass Tante Eva es dir erlaubt, immerhin mag sie dich sehr gerne und hat festgestellt, dass du gut schmeckst….., nur musst du fragen?“

Sofort richteten sich ihre Augen auf die seinen und nahmen einen erwartenden Blick an.

Tom war so erregt, wie es ging, während sein Schwanz ein weiteres Mal zuckte und einen weiteren Lusttropfen an der Nille absonderte, fragte er sie mit belegter Stimme, „ ich soll dich von dem da fragen ob er bitte in deinen Mund hineinspritzen darf?, er würde es so gerne machen……, biiiittttteeeee!“, soll ich noch von ihm ausrichten.

„Ich will ja nicht so sein, wenn ich so freundlich darum gebeten werde und dann noch von ihm, kann ich ihm keinen Wunsch verweigern, ich glaube, er hat es verdient, immerhin hat er mir schon viel Freude

geschenkt, da ist es recht, wenn er in meinen Mund spritzt“, sagte Sie und sah nach oben, „ frage ihn bitte mal, ob er es auch gerne hätte, wenn ich es schlucken würde, ich glaube er sieht aus, als wenn er darauf stehen würde“, setzte Sie mit einem schelmischen Grinsen nach.

Eine Antwort musste Tom nicht geben, denn das machte sein steinharter selber, denn er zuckte vor Vorfreude auf und das war Antwort genug.

„Also, er hat mir gerade gesagt, dass er es sehr gerne hätte!“, sagte Eva zu Tom und sie grinste ihn an. „Dann sollte er es tun, ich bin besonders wild darauf und es ist eine Erleichterung auch für dich, du musst danach nicht dein Laken wechseln“, sagte er und grinste seine Tante frech an.

Sie lächelte und nickte nur, machte ihre Augen zu und brachte ihren Kopf in die vorige Position, öffnete ihren Mund und schon schob sie ihren Mund über seine Eichel an und schob ihn genussvoll tiefer in ihren Rachen und begann langsam, um es herauszuzögern ihren Kopf auf und ab zu bewegen.

Doch alleine bei dem Gedanken was Tom gleich erleben würde, war es ein unmögliches Unterfangen, schon begann sein Atem schneller zu gehen, während er sich ihr entgegen drückte und sich somit tief in ihren Mund schob und in seinem innersten braute sich etwas zusammen und wollte mit aller Gewalt heraus und leichte Krämpfe durchzuckten seinen Unterleib und er fühlte, wie noch mehr Tropfen durch seinen Samenleiter flossen, um sich mit ihrem Speichel zu vereinen.

Sein Atem ging schneller, wurde zu einem Keuchen und Eva wusste, was gleich geschehen würde und genoss es auf ihre Weise und Sie nahm seine Lust in sich auf, schmeckte sie mit jedem Tropfen, der sich in ihren Mund schlich, und erwartete mit Gier das Ende seines Samenabgangs in ihrem Rachen.

Zum Schluss, kurz bevor es soweit war, wurde ihm schwummrig um die Augen und er umklammerte noch fester mit beiden Händen ihren Kopf und sein Becken stieß mechanisch ihrem Kopf entgegen, als er am Endpunkt begann seine Tante wie eine irre an ihm zu saugen und ihre Wangen dellten sich nach innen und sie saugte ihm förmlich mit so einer Gier fast das Knochenmark aus seinen Eiern, wo er sofort mit schluckenden Bewegungen über ihren Rachen, weiter in die Speiseröhre geleitet wurde.

Kurzweilig schwamm seine Eichel im eigenen Sperma, wurde von diesem umspült, doch als es weniger wurde, schaffte sie die nachfolgende Menge.

Tom bekam keine Luft, befürchtete zu ersticken, so intensiv hatte er noch nie Gefühle an seinem harten Schwanz gespürt, war fast zu viel, nicht mal bei seiner eigenen Mutter, die wahrlich genau so Gierig war wie seine Tante hier und erst als seine Tante damit begann, eher vorsichtig die Reste aus ihrem Neffen heraus zu lutschen, ließ dieses intensive Gefühl nach und er konnte seinen ersten Atemzug tun.

Frischte, unverbrauchte Luft schoss in seine Lunge und er musste husten, trotzdem hielt er weiterhin Kontakt mit Eva, die es genoss, ihren Neffen noch weiter zu lutschen, obwohl er langsam kleiner wurde, bemühte sie sich weiterhin um sein bestes Stück und er ließ seine Tante ruhig machen und hielt artig still.

Erst Sekunden später stieg Eva von Tom herunter und ließ sich neben ihn fallen und als sich auch ihr Atem langsam beruhigte, drehte sich seine Tante zu ihm hin und gab ihm einen leichten Kuss auf die Lippen, jetzt konnte er beider Aroma schmecken und es gefiel ihm.

„Na was denkst du so über mich“, fragte Sie ihn und sah ihren Neffen an.

„Geil sag ich nur“, kam die Antwort von ihm.

„nee ich meine, war ich dir zu forsch, oder zu luderhaft, wie war es bei deiner Mutter im Bett, war sie genauso versaut wie ich“, setzte Sie nach.

Tom antwortete ihr wahrheitsgetreu das es ihn besonders angemacht hatte und gab ihr das Gefühl die bessere der beiden zu sein.

Am nächsten Morgen ließ Eva Tom in Ruhe, denn er sollte, es war Samstag heute seine Mutter im Krankenhaus besuchen und Eva wusste, dass ihre kleine Schwester auch ihrer versautheit auch im Krankenhaus nicht zurückstellen würde und versuchen würde, ihren Sohn im Zimmer noch zu erlösen und da wäre es von Vorteil, wenn Tom seinen Mann dabei stehen könnte, sonst würde Bianca eins und eins zusammen zählen und wusste somit Bescheid.

Tom fuhr mit Eva in die Stadt und trennten sich, denn Eva wollte Schoppen gehen und Tom musste zu seiner Mutter ins Krankenhaus und Eva hatte jetzt keine Lust ihre Schwester unter die Augen zu treten.

Tom trennte sich von seiner Tante am Olgaplatz und fuhr mit dem Bus ins Klinikum und besuchte auf der Wöchnerinnenstation seine Mutter und verbrachte den ganzen Nachmittag bei ihr.

Gelegenheit das er und seine Mutter unartig werden könnten, gab es keine, denn es war Samstag und auch noch Besuchstag im Krankenhaus und Bianca meinte ihr Sohn müsste bald einen Samenkoller bekommen, so wie er zur Zeit Abstinent lebte, das ihre große Schwester sich inzwischen an ihren Neffen vergangen hatte, kam ihr nicht in den Sinn, sie glaubte einfach nicht, dass ihre große Schwester zu so etwas ungesetzliches wie Inzest fähig wäre und dies verabscheuen würde.

Tom hatte natürlich auch nicht den Mut, es seiner Mutter zu sagen und dann gab es kurz am späten Nachmittag die Möglichkeit und sie waren alleine.

Schnell legte sich Bianca in die Seitenlage und sah ihren Sohn an und er verstand, stellte sich an den Rand des Bettes und Bianca nestelte an seinem Reißverschluss und sie zog sein bestes Stück direkt aus dem Hosenstall und schon verschwand das steifer werdende Teil in ihrem Mund und sie besorgte es ihrem Sohn gierig mit dem Mund, während er die Zimmertüre beobachtete.

Mutiger geworden, griff er von Oben in ihr Nachthemd und massierte mit einer Hand ihren Busen, ja dieser war mindestens genau so groß, wie der Busen seiner Tante und beides, die Saugtechnik seiner Mutter und die Hand an ihren Busen, brachte ihn schnell über den Punkt und er schoss seinen Samen in den Rachen seiner Mutter und sie schluckte seinen Nektar voller Gier.

Kaum fertig und alles entschärft, die Hose an, den Reißverschluss zu und sich hinsetzen und seine Mutter über den Kopf streicheln, da kam die Zimmernachbarin schon wieder zurück ins Zimmer und sagte zu Bianca, so mein Baby ist gefüttert“ und legte sich wieder in ihr Bett und las eine Zeitschrift.

Bianca war ein bisschen sauer, das Baby der Nachbarin gefüttert, warum konnte die blöde Kuh nicht nach unten ins Kaffee gehen und beide noch ein Viertelstündchen alleine lassen.

Die Zeit verrann und die andere Zimmerbewohnerin kam wieder ins Zimmer und begrüßte Tom, den lieben Sohn der seine Mutter fast täglich besuchte und erklärte ihm was er doch für ein artiger Junge wäre und er lächelte sie an und dachte sich was anderes.

Dann war auch schon die Besuchszeit im Krankenhaus zu ende und Tom küsste seine Mutter noch einmal zum Abschied, wie sich normal Mütter und Söhne küssen, nur grapschte er frech noch kurz von den anderen nicht einsehbar seine Mutter an ihren Busen und verabschiedete sich dann von allen.

Ende Teil 15.

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