Die WIRKLICHE Entjungferung 7

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Claudia hatte Platz genommen im Cabrio Hakan´s Freundes. Der Sperma der Herrn aus der Umkleide lief ihr langsam aus der Scheide auf die Ledersitze.

Ibrahim, so hieß der Fahrer wollte noch schnell zu seinem Freund, bevor er Claudia und später ihre Töchter nach Hause fuhr.

Das Haar wehte ihr im Fahrtwind und die Blicke der Passanten genoß die Mutter sehr. So wollte sie schon lange von ihren Mann behandelt werden.

Ihr „Fahrer“ legte eine ruhige Musik ein und begann langsam ihre Schenkel zu streicheln.

„Du bist eine schöne Frau“ sagte ihr der Türke ins Ohr! Sie fühlte sich geschmeichelt. Auf solche Komplimente hatte sie viele Jahre gewartet, aber ihre Beziehung mit ihrem Mann war leider etwas in die Jahre gekommen.

Das Auto hielt plötzlich, weit entfernt von der Gegend in der die Frau normalerweise lebte.

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Hochhäuser, Wohnblocks und ganz sicher keiner Häuser,wie sie es gewohnt war.

„Döner total“ stand an dem Laden an dem Claudia aussteigen sollte.

Ibrahim kam um den Wagen herum, öffnete die Beifahrertür und nahm Clauda bei ihrer Hand.

Widerwillig ließ sich die Deutsche aus dem Auto zum Eingang des Schnellimbiss führen.

In diesem Augenblick ging die Eingangstür auf und zwei Südländer kamen ihnen entgegen.

Der erste pfiff laut auf und der zweite machte eine Geste die wohl auf ihren großen Busen hinzeigen sollte.

Spielautomaten, Stehtische, billige Werbeposter und Aschenbecher wohin das Auge blickte, standen im Raum.

Das Lokal war voller Bauarbeiter. Abgekämpft, teilweise betrunken und extrem gelangweilt standen sie an den Stehtischen.

Claudia ging zögernd zum Tresen, bestellte sich eine Cola und hoffte, daß die Fahrt schnell weiter ging.

Unsicher blickte sie sich über ihre Schulter um.

Plötzlich war Ibrahim direkt neben ihr. Er drehte sie zu sich herum und hob seine Hand.

„Du ficken, Du alte Sau“ Ibrahim schlug ihr direkt ins Gesicht. „Du hast mir die Sitze versaut mit dem Sperma. Los, oder soll ich Deinem Mann vom Fick im Schwimmbad sagen?“

Kaum hatte der Jüngling den Satz gesagt, drehten sich die anwesenden Männer im Raum um und begannen sich für das „Angebot“ zu interessiern.

Claudia stand die Peinlichkeit ins Gesicht gechrieben. So hatte sie sich die Heimfahrt wirklich nicht vorgestellt. Das Bumsen im Schwimmbad htte ihr doch irgendwie gefallen, aber jetzt fühlte sie sich vollkommen ausgeliefert. Sie bekam rote Backen, der Busen spannte sich unter ihrem T-shirt und der Mini-Rock war ihr in dieser Gegend um viele cm zu kurz. Ihre Brustwarzen richteten sich leider unweigerlich auf. Claudia hatte nach der Geburt der Töchter große Brustwarzen bekommen und diese waren jetzt deutlich sichtbar.

„Geh los und tanze uns was vor!“ Mit der gleichen Hand, die sie gerade noch geschlagen hatte, schob Ibrahim sie in die Mitte des Raumes.

Claudia hob ihre Hände tanzend zum Himmel und hoffte, daß niemand merkte, daß ihr Slip schon wieder feucht wurde.

Langsam entspannte sie sich und war für ihre 38 Jahre doch noch sehr gelenkig. Das Klatschen der Männer spornte sie an und langsam begann die Mutter ihr Becken verführerisch zu kreisen.

Die Musik war sehr laut und nachdem die ersten Männer ihrem türkischen Begleiter ein paar Scheine in seine Hemdtasche geschoben hatten, tanzten diese auf die Deutsche zu.

Clauda hatte das alles nicht mitbekommen. Sie war etwas beruhigt und hoffte mit etwas Unterhaltung für die Arbeiter die angespannte Situation zu retten.

Plötzlich schob ihr der erste derb das Oberteil zur Seite und legte ihren Busen frei.

Ein Rauhen ging durch den Raum und der dunkelhäutige „Tänzer“ zwirbelte ihre großen Brustwarzen. der zweite hatte schon seinen Schwanz aus der Trainingshose befreit und schob ihn Claudia direkt zwischen ihre Beine. Der Minirock war hochgerutscht und man konnte gut ihre Schamlippen durch den Stoff erkennen.

„Geile Euter, die alte wird jetzt hart gefickt, Schlampe!“ rief ein weiterer Kerl. Ibrahim griff das Geld der anwesenden Männer zusammen und verlies das Lokal.

Er stieg in sein Cabrio und fuhr zurück ins Freibad zur Tochter der Mutter.

Unzählige Handys wurden gezückt und genausoviele Blitzlichter erhellten den Raum. Claudia stand mit dem Rücken zum Tresen und die Herrn befummelten die Deutsche ziemlich derb. Der „Tänzer“ hatte sich vor sie hingekniet und schob seinen Finger vorbei an dem Slip in ihre Scheide. Erst mit einen Finger, später mit mehreren Fingern begann er die geschwollenen Schamlippen zu streicheln.

Claudia schob ihr Becken den fickenden Fingern entgegen.

Die restlichen Männer hatten sich ausgezogen und wichsten ihre harten Schwänze.

Claudia begann langsam zu realisieren, daß sie hier nicht ohne reichlich Beischlaf den Raum verlassen würde. Langsam drehte sie sich zur Theke um, schob den Mini ganz nach oben und winkte den ersten heran.

Ihr Busen baumelte hin und her, während der erste seinen Schwanz in die mütterliche Scheide schob.

Die Männer klatschten sich ab und ließen sich neben der Deutschen gegenseitig fotographieren.

Der „Tänzer“ er hieß Murat fickte Claudia wie ein Stück Fleisch. Er hatte seine Hände an ihre Hüfte gelegt und schob sein Glied schnell rein und raus.

Der Busen wippte immer schneller und Claudia genoß es wieder ohne große Ansprache einfach genommen zu werden. Nach einer Ewigkeit hatten alle Männer die Mutter gefickt und das Sperma lief ihr zum zweiten Mal an diesem Tag aus ihrer Scheide.

Etwas peinlich war ihr, daß die Männer gemerkt hatten wie ihr der eine oder andere Organsmus durch den Körper gefahren war. Claudia strich sich den Rock und das Top glatt und begann langsam zu realisieren, daß nicht nur sie sondern auch ihr ältere Tochter im Visier der Türken war.

Ibrahim war zwischenzeitlich am Freibad angekommen und hatte sich zur Gruppe von Nicola zugewandt.

„Mich schickt Deine Mutter.

Wie geht es Dir?“ Nicola fand den Kerl widerlich, aber wenn er von ihrer geliebten Mutter kam, hatte sie Vertrauen….

Kommentare

sven 18. August 2020 um 9:56

sehr heißer Artikel danke schön macht mich sehr gail

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