Drei Japanische Kochstudentinnen

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Drei japanische Kochstudentinnen

„Konichi wa!“

Die Begrüßung war das einzige, das Konditormeister Beo, der Chef der Wiener Kochschule in japanischer Sprache beherrschte. Für alles andere benötigte man keine Worte. Fürs Backen nicht, denn da gab es nur Handgriffe, welche seine Schülerinnen imitieren mussten. Und beim Vögeln hat man sich schon seit jeher mit internationalen Kürzeln verständigt: „Ahhh“, „Ohhh“ und „Uhhh“.

Zuerst allerdings musste Beo gegenüber seinen drei extra aus Japan angereisten Studentinnen, junge, etwa 19-jährige Hausfrauen, die er für eine Woche Süssspeisenkurs unter die Fittiche nehmen sollte, Anstand zeigen.

Er verneigte sich höflich, obwohl er doch viel lieber eines der japanischen Mäuse bei den Hüften gepackt hätte, um ihr gleich im Stehen sein körpereigenes Nudelholz einzupflocken. Wie lange hatte er auf eine solche Gelegenheit gewartet…und jetzt stand das Glück direkt vor ihm. Der Speichel lief ihm im Mund zusammen, als sich die Japanerinnern kichernd mit „Miko, Mika und Rika“ vorstellten. Mit seinen Röntgenaugen war es ihm, als könne er durch die Blusen die Puddingbrüstchen der Japanmäuse erkennen, ja sogar die Nippelchen in Grösse von süssen Walderdbeeren erschienen leicht vorzstehen…ach …könnte er doch sofort daran lutschen und knabbern….

Seine hohe, weiße Kopfmütze, die sonst immer schlapp leicht zur Seite hing, schien sich tatsächlich zu versteifen und wuchs so sehr, dass er damit die Glühbirne über dem Herd streifte.

Nun trat Beos Küchen- Assistent hinzu und stellte sich vor: „Ich bin Viktor, aber ihr dürft Vicki zu mir sagen!“

Mika nickte lächelnd und sagte: „Okay, Ficki!“

Meister Beos Nudel schien sich unter der Schürze zu erhärten.

„Heute machen wir Salzburger Nockerln!“ Die drei sahen ihm ratlos ins Gesicht, während er mit den Händen gestikulierte und etwas vor sich in der Luft formte, das gut und gerne auch sein eigenes Nockerl sein hätte können. Miko, Mika und Rika geriet etwas Farbe im Gesicht, offenbar hatten sie ein gewisses unangenehmes Gefühl bei seinem Anblick. Beo schwitzte leicht und seine funkelnden Augen hatten schließlich etwas leicht Bedrohliches…. es war jedoch nur seine unterdrückte Geilheit.

„Dazu brauchen wir einmal vier Eier!“ räusperte er sich und im Gedanken sah er sich selbst und seinen Küchenkompagnion Vicki die Schürzen zur Seite schlagen, um aus den Hosenschlitzen vier Stück Eier zu holen.

„Erst waschen wir die Eier!“ sagte er, nahm ein Hühnerei aus dem Eierkarton und wusch es unter dem Wasserstrahl des Küchenwaschbeckens. Dann legte er je ein Ei in eine der zierlichen Japanerinnenhände und rief: „So jetzt auch waschen!“

Irgendetwas juckte ihn unter der Schürze als er sah, wie die kleinen Hände die ziemlich großen Eier umfassten und unter das fließende Wasser hielten.

Er sah ihnen zu, wie sie sorgfältig mit ihren Fingerchen die Oberfläche zärtlich säuberten, so flink und liebevoll, wie er es noch nie bei einer österreichischen Köchin gesehen hatte.

Auch das anschließende Abtrocknen war nahezu eine Zeremonie…. Beo fürchtete nahezu, die unschuldigen Hühnereier würden bei dieser japanischen Massage so hart geworden sein, als hätten sie schon zehn Minuten in kochendem Wasser gelegen. Er schlug ein Ei auf und trennte das Eiweiß vom Eigelb.

Dann waren die Mädchen dran. Sie schienen dies schon öfters gemacht zu haben, denn sie stellten sich recht geschickt an.

Meister Beo nahm den Schneebesen in die Hand und führte vor, wie er schlug. So schnell wie er war sicher keiner: in nur einer Minute konnte er jeden Schnee steif schlagen, sein Handgelenk war durch das tägliche Onanieren so geschickt geworden, dass das Auge bei seiner Arbeit nicht mehr folgen konnte und man nur einen recht verschwommenen Film der hin und herwichsenden Hand sah.

Rika war die beste. Ihre kleine Hand war fast noch schneller als Beos und der Meister phantasierte, sie würde ihm eben einen flotten Handjob verpassen…für soviel Sperma wie Eischnee in der Schüssel müsste er allerdings…Moment…5 Milliliter mal 100 wären…..

Rika holten ihn wieder aus seinen Träumen zurück. Sie stupste ihn fragend an, als würde sie fragen: „Recht so?“ und zeigte ihm den großen, steifen Schneegupf.

Sie besaß als einzige der drei eine etwas größere Nase, während die anderen beiden eher Stupsnäschen hatten.

Mit der Nasenspitze berührte sie kurz den hohen Zipfel des geschlagenen Schnees und siehe da: es sah aus als säße dort ein weißer Samenspritzer.

Beo stöhnte: „Recht so!“ und während er begann, geringfügig Rum zum Eigelb zu träufeln, spürte er, wie einige Bonjourtröpfchen in seine Unterhose unter der Schürze träufelten.

Backpulver und zwei Löffel Mehl zum Eigelb…. Fest verrühren und nun sachte unterheben!

Miko hielt den kurzen Spatel so seltsam in den Fingern, sodass es bei den schaufelartigen Bewegungen aussah, als würde sie etwas massieren und gleichzeitig mit ihren Fingern ….

Beos Damm hinter seinen schon festen Eiern schien (das erste Mal in seinem Leben!) eine Gänsehaut zu bekommen, kitzelte da ein Geisterfinger bereits an seinem Arschloch?….

Vicky hatte in der Zwischenzeit eine große Keramikschüssel aufgestellt um die Nockerlmasse darin zu verteilen. Das japanische Mäderltrio konnte dabei natürlich nicht umhin, den süßen Teig fingerleckend zu verkosten. Oh wie gerne hätte Beo einen der Finger mit seinem Penis ausgetauscht! …….

Er schüttelte seinen Kopf: Nein, so konnte das nicht weitergehen! Er musste sich auf seine Arbeit konzentrieren und schließlich stand auch sein guter Ruf auf dem Spiel.

Aber – so dachte er kurz darauf wieder – was nutzt schon ein guter Ruf …. er scheint ja geradezu hinderlich in dieser einzigartigen Chance, eine Fickorgie mit drei jungen Asienküken zu veranstalten. Eine Chance im Leben zu verpassen, das lag dem Kochschulboss wenig…. hatte er doch nie etwas ausgelassen und die Leitung der international renommierten Kochschule hier war er letztlich nur geworden, weil er ein (wie man in Wien so schön sagt) „Pantscherl“ mit der Besitzerin gehabt hatte.

Vielleicht sollte er sich nun fallen lassen und seinem Trieb die Herrschaft übergeben? Der Herd klingelte. „Ah …die Vorheizstufe ist beendet!“ rief Vicky und Beo blieb nichts anderes über als:“180°“ zu sagen, die Backofentür zu öffnen und den Teigbatzen in den Ofen zu schieben. Er bückte sich um die Schüssel auf das untere Blech zu stellen und sein Blick fiel (ohne dass er es beabsichtigt hatte!) auf die Beine Mikas, die unter dem kurzen Minirock zu ihrem Öfchen führten, welches von einem kleinen weißen Slip eingehüllt war.

„13 Minuten im Ofen“ rief er und beim Sprechen lief ihm ein langer Speichelfaden aus dem Mundwinkel.

Er stand auf und lächelte, als wäre Weihnachten. Es war ihm, als hätte sein Auge da an Mikas Sliprand noch einige schwarze gekräuselte Härchen erhascht. Nun sind Haare in der Küche natürlich überhaupt kein Thema, aber so oft ist es gerade das Unaussprechliche, das Gier erzeugt. Noch nie im Leben hatte er eine unrasierte Möse durchpflügt.

Was war das wohl für ein Gefühl? Wenn die Härchen den Eichelrand kitzelten, war das womöglich nicht viel erregender , als sofort ungehindert an der glatten Schamlippe zu reiben? Und die kleine Muschi? Würde diese Enge sein viel zu großes Glied nicht so sehr stimulieren, dass seine Eier eine doppelte Portion herausgaben? Und würde ihr das viele Süße, das er aus seiner Spritztüte in ihr Inneres schoss, aus ihrem so engen Gefäß gleich wieder herausquellen?

Meister Beo biss sich nervös auf die Unterlippe.

Alle fünf standen sie nun stumm vor dem Backofen. Man hörte nur das Atmen der anderen.

Würde ihn das Glück noch heute hold sein? Wann war der Augenblick, wo seine Lust die Pflicht zertrat und ihm in die japanischen Öfchen schickte? Unsicher sah er in die Runde, während ihm kalter Schweiß still und stetig vom Kochmützenrand über die heißen Schläfen herablief.

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