Dreissig Jahre verheiratet Teil 01

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

30 JAHRE VERHEIRATET Teil 1 (neu)

Anekdotische Erinnerungen an unsere sexuellen Vorlieben, an Erlebnisse meiner Ehefrau Veronika (Vo), mit mir, Ihrem Ehemann Leonard (Le), natürlich auch ohne mich, dann aber mit Freunden, Bekannten und Unbekannten.

Nichts ungewöhnlich – spektakuläres.

Von Veronika erzählt und von mir aufgeschrieben. Ihre Vorliebe für verbale, obszöne Sexgespräche wurde mit den Jahren immer ausgeprägter.

Besonders locker erzählt Sie nach unseren gegenseitigen Zungenvorspielen an den „unteren Organen“, in einer kleinen Atempause nach Ihren ersten Orgasmen.

Prolog

GELIEBTE UND BEGEHRTE MÖSE

(heute)

wir liegen — weich — warm – nackt – auf einem grossen Teppich. Mein Kopf liegt noch zwischen deinen weit geöffneten Beinen – vor meinen Augen:

deine zarte – haarlose – schleimige – nasse Votze — dein noch steifer, rotglänzender Kitzler —

deine noch geschwollenen Schamlippen – deine immer wieder wunderbare Möse – mit ihren vielen „Gesichtern“- meine Zunge müde und stumpf –mein Gesicht nass von deinem langsam erkaltenden

Lustschleim — mein Schwanz ausgesaugt von der Kraft deiner Lippen — meine Eichel fühlt die Spuren deiner Zähne — ich atme Deine duftende Votze.

1

Vo liegt auf dem Rücken. Eine Traumfigur hat das Weib. Noch immer!

Kleine – straffe Titten – geiler – runder -griffiger Arsch. Endlos lang scheinen mir die erregenden – Gutgewachsenen Beine. Ich sehe zwischen Deine gastfreundlich geöffneten Schenkel: Ich sehe Deine – haarlose –

MUSCHI – MÖSE – VOTZE

ich sehe Deine lustigen, langen Schamlippen – die bei jeder Bewegung frech schaukeln.

Meine Hand liegt auf Deiner – rasierten – nassglänzenden Votze – Die Finger streicheln Deine zarte – nackte – weiche Haut. Meine Augen – eine Zungenlänge getrennt von Deinem Kitzler – sie sehen Deine warmen – schleimnassen Schamlippen —

oder auch Schmetterlingsflügel einer liebevollen, fleischfressende Pflanze – die sich langsam nach der lustvollen Erregung schließen.

Wie zum Schutze Deines noch immer zuckenden Kitzlers – drückst Du Deine Hand zwischen mein

Gesicht und Dein kräftig – duftendes Vötzchen.

2

Veronika:

„Ich denke gerade an unsere Freundin Anita. Wir waren acht Jahre veheiratet, als wir Sie zum ersten Mal vernascht hatten. Erinnerst Du Dich auch?“

Wie immer begann Sie, nachdem wir unsere

„unteren Organe“ – vorerst – mit den Mündern befriedigt hatten, über gemeinsame Erlebnisse der

vergangenen 30 Ehejahre zu berichten.

Die 1.

Anekdote hat einen wahren Hintergrund. Sie ist natürlich „pornoliterarisch“ wertlos –

ist auch richtig so. Sie soll auch „nur“ unsere

niederen Instinkte und auch „nur“ unsere Sinne,

(die sexuellen und die satirischen Sinne),Euch und uns zur Lust dienen.

Die Anekdote war ausserdem mein Debüt als Voyeur.

Sie war auch die echte Premiere eines verhinderten „Vierer“!!

Für die „Intellektuellen“ unter Euch:

Mit Freude ficken kann auch Dich erquicken!!!

Lesen mit Frust – tötet die Lust!!!

3

Vo erzählt:

„Wir ficken mit Anita und Familie“

Wir sassen nach Feierabend oft noch mit Kollegen zusammen.

Wir redeten laut, je mehr Bier wir

tranken – lauter!!! Wir Frauen tranken -„Schwarze Johanna“, (eine Mischung aus Likör und Korn). Nach fünf solchen Dingern war ich OFFEN – ÜBERALL UND FÜR ALLES –

besonders für die herrlichen – schweinischen Witze und für versaute Gespräche:

Ein Witz von mir:

Drei Männer unterhalten sich in der Kneipe über ihre Frauen: Meine Alte will meinen Schwanz nicht

blasen — von schlucken ganz zu schweigen! Dann steck ihn doch in ein Glas mit Nutella!

Nach drei Wochen:

Na, hast du meinen Rat befolgt? Oh ja, die bläst jetzt wie eine Weltmeisterin!, aber meist sind

die Kinder schneller!!!!

HA – HA – HA!!!!!!

Aber ich wurde rattenscharf von meinen eigenen blöden Witzen.

Nach höchstens fünf solcher Geistesblitze war ich nass. Meine Votze begann mein Gehirn zu steuern! Unter dem Tisch hatte ich mir mit dem Finger etwas warmen Votzenschleim

aus meinem Loch „gefischt“. (Wenn die da unten feucht wird,dann nenne ich meine Muschi – Möse — wenn sie nass und geil ist – Votze). Den nassen, schleimigen Finger steckte ich Dir dann immer in den Mund.

Das war mein „dezentes“ Zeichen, mein Scharfma- cher.

Ich wollte Dich vom Bier weglocken. Nach Hause – zwischen meine Beine! Den saftigen

„Braten“ hattest Du natürlich sehr schnell gerochen!

(Eine Votze zieht eben mehr als zehn Pferde).

Ich ging und Du hinter mir her. Aber leider war das nicht immer so. Manchmal hatte auch das Bier gewonnen.

Aber meisst war meine Votze stärker als das Bier.

Damals kam es ganz anders, damals war Anita stär- ker!!

4

Anita, war die Gattin unseres Chef's Sigmund. Sie war eine rassige-, dunkelhaarige ständig geile Frau. Hübsch, über fünfunddreissig, aber die typische, – unbefriedigte,- arrogante Chefgattin. Aber wehe, wenn sie Alkohol trank, dann wurde sie „rollig“ wie eine Katze. Alle Kollegen waren scharf auf sie. Alle Männer hatte Sie gefickt, die Ihr über den Weg liefen.

Auch Du hättest Sie damals sehr gerne „vermösert“, das wusste ich genau, mein lieber Le! Aber Sigmund passte auf, er war eifersüchtig wie Othello. Die wohnten in einer kleinen Villa in der Nähe von uns. Genau an dem Tag, von dem ich berichte, hatte Sie wieder mal ganz starre, – geile, – schwanzschluckende Augen, sie war schwer angetrunken.

Ein lautes: „Tschüss!“ eröffnete meinen Abgang.

Ich ging langsam die steile Treppe hoch zum Ausgang.

Am Tisch der Männer wurde es still.

Aha!, die Blicke verfolgten meiner Beine. Wie immer! Ich hatte (habe) die anerkannt schönsten Beine, zumindest in unserem Institut!! Und die zeigte ich auch! Ich liess dabei nichts aus!!!!Nach acht Stufen blieb ich stehen. Eine schnelle Wendung zurück, ja!, alle Blicke waren noch auf mich gerichtet. Mein superkurzer Rock flog hoch, für Bruchteile von Sekunden musste jeder Mann wenigstens die Farbe meines eng anliegenden Slip's erkennen können und auch ein grosses Stück von meinem fast nackten Arsch.

Mein Slip war, wenn ich überhaupt einen Slip trug, hauchdünn, sehr durchsichtig, und so schmal zwischen den Beinen, dass meine Schamlippen immer frei zu sehen waren. Damals hatte ich einen knallro- ten „Türkenslip“ an. Dein Lieblingsslip, weil er so transparent und so schamlippenfreundlich war.

Die Treppe zum Ausgang war steil und lang. Eine offene Metalltreppe, mit idealen Einblicken für Voyeure. Ich ging betont langsam, ich zeigte

schamlos was die Natur mir geschenkt hatte!

Es war täglich das gleiche Ritual: Oben angekom- men blieb ich stehen, ich bückte mich zu meinen Schuhen — alle sahen meinen nackten Arsch — und ich hoffte auch noch viel von meiner nackten Möse!!!?? Ich hatte schon damals eine echt exhibitionistische Ader.

Ich zeigte eben gerne was ich hatte!

Ich war eine schamlose kleine Sau!

26 Jahre alt, seit acht Jahren mit dem besten Mann der Welt verheiratet, und ich war Mutter einer elfjährigen Tochter. Mit 14 wurde ich schwanger von einem Mitschüler. Die 9. Klasse hatte gerade begonnen, da wurde meine Tochter,

Tatjana, (Tanja), geboren. Die ganze Klasse, mit meinem Klassenlehrer, hatten die Patenschaft bei der „Sozialistischen Namensgebung“ übernommen.

Mit 18 Abi, dann Studium, Diplom.

Ja, was nicht so alles in der bösen DDR möglich

war.

Aber weiter:

Plötzlich, hinter mir, Schritte! Wer störte hier meinen Abgang?! Es war Anita. Sie lachte und rief:

„Warte ich komme mit!“ Hallo, die Chefgattin spricht mit mir, was war denn da passiert?

Jedenfalls musste ich nicht alleine durch den dunklen Park laufen.

Du hattest wohl damals keine Lust mit mir zu ficken, Le? Schade, dabei war ich schon so bereit für Dich.

Wie schon gesagt, trotz aller Bewachung ging Anita fremd nach Strich und Faden, in unserem Institut kannte jeder Schwanz Ihre Möse!! Ein geiler, kleiner Vogel im goldenen Käfig. Wir gingen gemeinsam weiter bis zu Ihrem Haus. Ich sah öfter zurück, aber leider warst Du nicht zu sehen. An bat mich noch auf einem Kaffee mit in Ihr Haus zu kommen.

Wenn ich so richtig scharf war, und ich hatte dann nichts zum Ficken in der Nähe, da bekam ich starke Kopfschmerzen und ganz

schlechte Laune. Soll der sich doch ins Knie ficken, dachte ich über Dich, ich gehe jetzt mit An Kaffee trinken. Der Kaffee tat mir gut. An holte auch eine Flasche „Schwarze Johanna“ aus dem Schrank. Ich hatte eigentlich schon den Kanal

übervoll, genug getrunken, aber dann siegte der Trotz über die versaute Nacht mit Dir.

Nach zwei Gläsern redete ich mir meinen Frust von der Seele: „Schade!“, so rutschte es mir laut raus,

„mein Mann hat überhaupt keine Ahnung was er heute Nacht so alles mit mir verpassen wird. “

„Noch ist es ja nicht zu spät!, mal sehen,

was wir da noch für uns retten können!“, sagte Anita. Sie sah mich lächeln an und ging zum Telefon.

Kurzes Gespäch.

Danach kam sie auf mich zu und gab mir einen Kuss: „Eine Flasche Sekt wette ich, wenn die nicht gleich kommen!!“

„Mit wem hast Du denn telefoniert?“, fragte ich überrascht. „Mit Deinem Mann, ich habe ihm ge- sagt, Du bist scharf auf seinen Schwanz und ich auch!“

„Ab sofort war mir Anita symphatisch. „

5

Veronika macht Ihre Beine noch weiter auseinan- der, ich habe nun meinen Platz in der ersten Rei- he.

„Kannst Du meine Votze gut sehen Le?“ Sie legt Ihren Mittelfinger zwischen Ihre Schamlippen. Jetzt öffnen sich Ihre „Flügel“, und in Ihrem Lustloch werden die ersten frischen Schleimtröpfchen sichtbar. Ich will sie mir mit meiner Zunge einfangen, aber Veronika schiebt meinen Kopf zurück und sagt: „Nein!, noch nicht. Warte!! „Sie küsst die Eichel meines Schwanzes und zieht dessen Vorhaut weit zurück. Sie betrachtet meinen Schwanz, der in Ihrer Hand wieder zu neuem Leben erwacht.

Sie spricht weiter, und Sie starrt dabei unentwegt auf meinen streifen Schwanz. Jeden schleimigen Tropfen aus meiner Eichel kommentiert Sie mit einem geilen „schön!“

6

Ich gab den Kuss zurück, dabei drückte ich meine Zunge tief in Ihren Mund. Wir fielen über uns her wie zwei geile „Kampflesben“. Ich war selber überrascht, als ich mich sagen hörte: „Komm wir tauschen unseren Slip. “ Ich zog meinen Rock hoch und sah fragend zu An.

Sie hob ihr Kleid hoch und erwiderte meinen Blick. Ich betrachte Ihre nackten Beine: Weisser, transparenter String -Tanga, schön geformte Beine. Ich blickte auf Ihre weit geöffnete Votze. Aber ich sah nur Haare, Haa-re und – und geile – geschwollene – grosse – schöne – ausgeprägte Schamlippen. Ich zog meinen Slip runter. Dann sah ich zu An: Ihr Blick war starr auf meine Möse gerichtet. Meine rasierte Votze schien Ihr zu gefallen. Ihr Atem ging schnell.

Ohne den Blick von meiner Votze zu nehmen, riss Sie sich Ihren Tanga runter und gab ihn mir.

An hatte dichtes, schwarzes Schamhaar und einen riesigen, steifen, hochgradig erregten Kitzler.

Mensch, die war ja scharf wie Oskar! Auch mein Slip wechselte den Besitzer. Ich fühlte die kalt gewordene Nässe von An‘ Votze auf meiner Möse. Vor Erregung begann ich durch das nasse Tuch an meinen Kitzler zu reiben.

An drückte mein Gesicht an Ihre Votze. Meine Lippen küssten Ihre geil aufblühenden Schamlippen. Das mit An'S Mösensch- leim getränkte Tuch an meiner Votze stimulierte mich dermassen, dass ich wenige Sekunden später einen Orgasmus erlebte, den ich, auch nach so vielen Jahren, nicht vergessen habe.

7

Veronika zieht Ihren Mittelfinger langsam durch Ihre Votze. Sie streichelt Ihre Rosette, dann spielt Sie am Scheideneingang. Sie macht eine kleine Pause am Ausgang der Harnröhre und reibt

mit der andern Hand Ihrem Kitzler, der schon wieder erbsengross ist.

Sie steckt mir jetzt Ihren duftenden Finger in den Mund. Ich spüre Ihre Zähne zärtlich an meiner Eichel.

8

Anita sah immer noch zwischen meine Beine auf meine Votze, plötzlich hielt sie mir den Mund zu:

Stimmen auf dem Flur. „Sie sind da, Sigmund und Dein Mann!“, flüstert An trimphiernd. Wir hatten gerade noch Zeit unsere Klamotten zu ordnen und uns auf die elegante, dunkelgrüne Couchgarnitur

zu setzen.

„Hallo“, hörte ich Si lallend in der Tür. An und ich sassen nebeneinander, Du uns gegenüber im Sessel. Si suchte nach Bier. An nahm meine Hand und legte sie auf Ihr Knie. Sie schob meine Hand Ihren Schenkel aufwärts, und zog dabei Ihr Kleid mit hoch. Si war schon ziemlich blau,

er schlief dann auch sehr bald ein. „Achte mal auf Deinen Mann!“, flüsterte mir An ins Ohr und öffnete ganz langsam Ihre Schenkel.

Das machte sie echt gut. Die raffinierte kleine Votze,

dachte ich anerkennend, aber zugleich spürte ich ein wohliges Kribbeln in meiner Möse. Du hattet nur frech gegrinst, und schon war Dein Blick wieder zwischen An`s Beinen. Ich zog Ihren (meinen) roten Slip zur Seite und zeigte Dir An`s geile, schwarze Votze. „Gefällt Dir Anita's Votze?, Du kannst Sie ficken, wenn Du es willst?

Soll ich Dir Deinen steifen Schwanz in Ihr haariges Loch stecken?“

Dir fiel der Kiefer runter.

Jetzt grinste ich.

9

Veonika atmet schwerer! Sie wichst Ihren geilen, roten Kitzler. Vo drückt meinen Kopf zwischen Ihre Schamlippen. Meine Zunge hat den Eingang in ihr Fickloch gefunden! Ich versuche da einzudrin-gen und helfe mit den Fingern nach, und ich ziehe das Loch weit auseinander. Ich sauge an Ihrem schleimigen, kleinen Lustloch. Veronika beginnt zu stöhnen. Ein keiner, kurzer Strahl ergießt sich in meinen Mund.

Gierig schlucke ich den

Saft, der aus Ihrem Loch spritzt, einmalig – geil. „Mach den Mund weit auf und saug an meiner Harnröhre du Ferkel!. “ Ich sauge an Ihrer Pinkel- öffnung und jetzt — jetzt kommt Ihre Pisse. Ich schlucke den wunderbaren Nektar. Es war ein kurzer, kräftiger Strahl!

Aus!

„Den Rest kannst du Dir später holen!“

Veronika hat meinen Schwanz tief in Ihren

Mund gesaugt.

Ich fühle meine Eichel

an Ihrem Kehlkopf.

Sie schluckt – und schluckt – jetzt endlich

kann ich meinen Schwanz in voller Länge in

Ihre Kehle versenken. Sie weiss, wie sehr ich darauf stehe Sie so in den Mund zu ficken.

Aber ich muss aufpassen, dass ich Ihr

meine Ladung Sperma nicht auf der Stelle, zu schnell, in den Mund abspritze.

„In Deine Mundvotze ficken ist unübertroffen schön,“ blubbere ich, den Mund voll schleimiger Votze, zu Veronika. Mit der andern Hand rubbelt Sie

Ihren Kitzler weiter, Sie stöhnt laut. Meine Zunge steckt jetzt tief in Veronika's Loch, meine Lippen saugen Ihren warmen Schleim. Mein Gesicht

versinkt in Ihrem Saft, ich schiebe meine Zunge weit in Ihr unersättliches Loch, dann beginne ich langsam mit meiner Zunge zu ficken.

Sie stöhnt vor Wonne und spricht unaufhörlich weiter!

10

Was machen wir denn nun mit dem angefangenen Abend?“, fragte ich ziemlich hintervotzig und sah dabei fragend zu Dir und An. „Wie treibt Ihr's eigentlich miteinander, Du und Dein Mann? Hast Du schon mal mehrere Männern zugleich vermösert,

Veronika? Magst Du 'nen Dreier oder lieber einen Vierer, Le? Hast du was dagegen, wenn wir jetzt zusammen Deinen Mann vernaschen, Veronika?

Also, ich würde mich jetzt gerne von Dir ficken lassen, Le!“, sagte Anita ausgelassen.

„Wenn nun aber Si aufwacht?“,fragte ich.

„Wenn der mal schläft, kannst Du ihn

wegtragen, der merkt heute nichts mehr! Also,

wer will mich zuerst?“

Das war nun fast mehr als eine direkte Aufforderung.

„Erst soll Anita mal zusehen, wie Le mich gleich lecken wird, aber seinen Schwanz kannst Du Dir

schon jetzt sofort in Deine Votze stecken!“

Ich sah Dich auffordernd an.

–? „Du willst Anita doch auch gerne ficken?, na denn los rein in das schwarze Loch!, aber verlier Deinen Schwanz nicht in Ihrem riesigen Urwald!“

Deine Augen waren noch immer auf Anita's Möse gerichtet.

Die stand auf und stellte sich genau vor Dich. Dann drehte Sie sich um und setzte sich auf Deinen steifen Schwanz, der sehr schnell in Ihrem Loch verschwand. „Ah tut das gut, fick mich tiefer, ja, schön, schneller!, immer rein in meine ausgefickte Tomatenvotze.

Ich habe auch Titten, los doch!, spiel mit meinen geilen Dingern!“

Anita war nicht mehr zu bremsen.

Ich hatte inzwischen Si's Hose ausgezogen, dann ging ich in die Knie und begann an seinem schlaff hängenden Schwanz zu nuckeln. Keine Regung, der schlief wie ein Toter. Was tun? Vorsichig kniff

ich mit meinen Zähnen in seine Eichel, ich biss immer fester zu, dass muste er doch merken.

Aber der bewegte sich nicht. Nur ein schmatzendes Grunzen kam von seinen Lippen. Da sprang ich

auf den Sessel, ich packte Ihn an den Haaren, machte meine Beine breit und drückte seinen Kopf an meinen Kitzler, ich brauchte jetzt schnell einen Orgasmus.

„Los, leck meinen Kitzler!, schnell!

DU SOLLST LECKEN, LECKEN UND NICHT IN MEINE

VOTZE GRUNZEN!!“ Ich wichste meinen Kitzler an seiner langen Nase.

Mit einer Hand hielt ich seinen Kopf, mit der anderen griff ich mir von hinten durch meine Arschbacken in meine Möse. Ich steckte mir zwei Finger in mein Votzenloch und

„fickte“ mich so alleine zu meinem Orgasmus.

Als ich mich umdrehte sah ich An und Le: Die kleinen Säue! Wie der mit An's festen Titten spielte, seinen Schwanz hatte er auch noch immer in An's Votze.

Die fickten wie zwei alten Bekannte.

„Komm doch zu uns rüber Vo, mach die Beine breit und stell Dich auf meinen Sessel,ich will Deine Votze lecken!“, rief Le.

Was?, dachte ich mir!

Schon wieder LECKEN! Ich habe den ganzen Abend nichts weiter gemacht, als mir meine Möse lecken zu lassen. Wann kriege ich endlich auch mal einen Schwanz zwischen meine Beine!

11

Veronka wechselt Ihre Stellung:

Sie setzt sich auf mich und schiebt sich meinen Schwanz in Ihr Mösenloch!

„Wann, wo und wie hast Du Anita zum ersten Mal gefickt? Wann hast Du Ihre verfickte Tomatenvotze das erste Mal geleckt?

Komm, sag mir die Wahrheit, bitte!!

Vo reitet auf mir.

Meinen Schwanz stösst Sie hart in Ihrer Votze, meine Hände kneten ebenso hart Ihre schönen, festen Titten. Die Nippel sind steif und geil. Sie beugt sich nach vorn, drückt ihre Titten gegen meine Brust. Ich beisse fest in Ihre Nippel. Ihr Arsch kreist auf meinem Schwanz, tief steckt er in Ihrer Spalte. Meine Hände spielen mit ihren Arschbacken.

Mein Schwanz tanzt in Ihrer Votze.

„Bitte sag mir die Wahrheit“

Mein Schwanz will spritzen.

Vo zieht ihn aus Ihrem Loch. Sie dreht sich um, bückt sich nach vorn und dehnt mit den Händen Ihre Arschbacken weit auseinander. Die blumige Rosette senkt sich auf meinen harten Schwanz, und der verschwindet

langsam in ihrem Arsch.

Ich spritze – und spritze – mein schleimiges Sperma drängt sich in Ihr kleines schon

übervolles Loch.

„Du hast Sie ohne mich gefickt und geleckt,

seit wann?“

12

Ich ging rüber zu An und zu Dir.

Du lagst noch immer auf dem Sessel, und hattes An von hinten in Ihre Votze gefickt und mich dabei glücklich, bierselig angelächelt.

Wenn Du angetrunken bist, dann kannst du ja endlos lange ficken.

An hatte wieder einen Ihrer Orgasmen, die nicht zu überhören waren. Ich kletterte Über Euch auf den Sessel und stellte mich auf die Armlehnen, und ich drückte Dir mein Archloch ins Gesicht.

Es machte mich an, meine Rosette geleckt

zu bekommen.

Dann musstest Du mir mit Deiner Zunge mein Mösenloch tief und gründlich lecken.

Zum Schluss musstest Du mir meinen Kitzler lecken bis es mir erneut kam. Immer wieder blubbertest Du in meine Votze:

„Fick schneller An, ich komme gleich!!, herrlich geil schmeckt Dein Votzenschleim Vo!, ich lecke Deinen geilen Kitzler so gerne!!“ Du hattest endlich Dein Sperma in Anitas Votze gespritzt. Die „jaulte“ Ihren erneuten Orgasmus in den Himmel, und auch ich hatte einen sehr schönen,

lang anhaltedenen Höhepunkt, danach lagen

wir drei uns atemlos und glücklich in den

Armen.

Si schlief den Schlaf der Gerechten!

13

Veronike steht auf und stellt sich breitbeing über mich. Sperma und jede Menge Mösenschleim tropfen aus Ihren Löchern in mein Gesicht.

„Ja,“ antworte ich auf Ihre Frage, „eine Woche nachdem Du unsere Ehe zu einer „offenen Beziehung“ erklärt hattest, begann ich mit Anita zu ficken. „

„Ich habe es ja so gewollt!“,sagte Veronika lächelnd.

Hinter diesem Lächeln glaubte ich eine kleine Spur Wehmut zu erkennen.

Veronika zog mit den Fingern Ihre Schamlippen weit auseinander:

„Komm mit dem Kopf ran an die nasse Votze und mach den Mund weit auf, ich muss mal dringend pissen!!“

14

Wir fickten in den nächsten Monaten noch viel mit Anita und auch mit Sigmund. Veronika hatte festgestellt, dass Si einen schönen, harten – auch sehr steifen Schwanz hatte, und er auch sehr gut damit umzugehen verstand.

Getrennt und gemeinsam hatten wir viel Freude aneinander. Auch mit Sigmunds Sohn, volljährig, aus seiner ersten Ehe „beschäftigte“ sich besonders Veronika

mit viel geilem Vergnügen. Sie und auch Anita

waren gute Lehrerinnen und der Junge ein sehr begabter Schüler. In seiner Anwesenheit zog Veronica immer gleich Ihren Slip aus. Zwischen Ihren Beinen war sein Lieblingsspielplatz. Mit Fingern, Schwänzchen und Zunge konnte er viele Stunden, ohne Pause, in Veronikas Möse spielen.

Wenn sein Vater an Veronicas Votze wollte, dann wechselte er „maulend“ zu seiner Stiefmutter, die seinen Schwanz auch sehr liebevoll mit Mund und Votze verwöhnte.

Sehr geil wurde Veronika, wenn er die kleinen Rennautos aus dem Schrank seines Vaters holen durfte. Er schob die keinen Autos an Ihren

Schenkeln hoch. Vo's Beine wurden immer breiter. Er fuhr mit den Gummirädern über den Kitzler, immer vor und zurück, bis er sie schliesslich in die „Garage“ fuhr, um dort die Autos zu parken.

Mit seinem Schwanz drückte er die Autos tief in Vo's Möse.

Vier Autos hatte er so in der nassen Votzen- grotte „geparkt“. Dann steckte er auch noch seinen Schwanz in Veronikas Möse und spitze ab.

Das nannte er Autowäsche!!!

Sein Vater durfte dann die Autos aus Veronikas nasser Votze saugen. Aber Ihre Möse war so geil und nass, dass sie immer von alleine geschwommen kamen.

,sobald Vo das Garagentor öffnete

Als Anita mal mit Ihrem Stiefsohn bei uns waren,

hatte Vo eine besondere Überraschung für ihn vorbereitet. Ihr Handy war auf Vibration gestellt, und Sie hatte es sich tief in Ihr Votzenloch geschoben.

Als der Bengel…………………. ??!!

Epilog

Jahre später, wir hatten schon lange den Arbeitsplatz, und damit verbunden die Stadt, gewechselt, da bekamen wir die Nachricht, dass unser Freunde Anita und Sigmund, auf der Autobahn gegen einen Brückenpfeiler gerast waren.

Sie verstarben noch am Unfallort.

Das Wetter war schön, ein sonniger Sommerabend, wenig Verkehr.

Beide waren nicht angeschnallt.

Am Steuer sass Anita.

****.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*