Ein Heißer Juni 04 – Unterwegs

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Ein heißer Juni 04 — Unterwegs mit zwei Schwulen

© Helios53, IX/2008 und VI/2012

Autostopp

Dienstag, 24. Juni: Sabine hat Susi schon um 7 Uhr früh abgeholt. Dann sind sie mit dem ganz normalen Schulbus in die Nähe der Schule gefahren und zu Fuß ein Stück bis zur Ausfallstraße in Richtung Süden gegangen. Bis jetzt war die Autostopperei ein mühsames Geschäft. Mit einem Brotausfahrer sind sie nur bis zu einem Tante Emma Laden in einem nahen Weiler gekommen.

Dort blieb ein uralter Opel Kapitän stehen, in dem ein älteres Ehepaar auf dem Weg zu einer Wandertour war. Der grauhaarige Mann am Steuer hatte offenbar eigenmächtig gehandelt, die Frau zeigte ihr Missfallen deutlich, indem sie den beiden bildhübschen Mädchen ständig giftige Blicke zuwarf.

Bei der ungemütlichen Stimmung war es den beiden gar nicht so unrecht, bald wieder abgesetzt zu werden. Lange mussten sie zwar nicht auf eine weitere Mitfahrgelegenheit warten, doch war es diesmal ein verklemmter Buchhalter, der ihnen unentwegt Vorhaltungen über die Gefahren des Autostoppens hielt.

Gut gemeint, aber sehr nervend. Nach wenigen Kilometern, aber immerhin jetzt schon am äußersten Rand des Siedlungsgebietes, hatte er sein Ziel erreicht.

Jetzt stehen sie in der Einsamkeit einer Landstraße in der sommerlichen Hitze. Der letzte, der sie hatte einsteigen lassen, war ein schmuddeliger Vertretertyp gewesen, der gleich eindeutig zweideutige Andeutungen gemacht hatte. Als sie nicht darauf eingehen wollten, hatte er sie mitten in der Wildnis aussteigen lassen, mit der Behauptung, er müsse hier zu einem einsamen Bauernhof abzweigen.

Also gingen sie zu Fuß ein Stück weiter. Aber schon zehn Minuten später sahen sie ihn in seinem Golf vorbeizischen. Susi zeigte ihm den Stinkefinger, was ihn aber kaum beeindruckte.

Immerhin haben sie einen Baum gefunden, der einen kühlenden Schatten wirft. Susi sitzt auf einer dicken Wurzel und lehnt leicht erschöpft am Stamm. Ihre knackigen Brüste bieten eine beeindruckende Silhouette. Sabine hat es übernommen, nach Fahrzeugen Ausschau und gelegentlich den Daumen in den Wind zu halten, meist vergebens.

Beide haben sich in bequeme Reisekleidung geworfen, Jeans, weiße T-Shirts und Sportschuhe, dazu kesse Sonnenbrillen und Baseball-Kappen.

„Verdammt!“, schimpft Sabine. „Keiner bleibt stehen. Sehen wir denn so gefährlich aus? Oder zu wenig sexy?“

„Zieh halt dein T-Shirt aus, dann bleibt gleich so ein Lustmolch stehen!“, motzt Susi.

„Nein danke!“, lacht Sabine. „Ich hab‘ noch von dem Schmuddeltypen vorhin die Schnauze voll. Außerdem ist öffentliches Ausziehen ja eher dein Metier!“

„Schon gut, schon gut.

„, schmunzelt Susi bei der Erinnerung. „Aber ich hör‘ was schnurren, da kommt was!“

Tatsächlich kommt ein flottes BMW-Cabrio mit zwei jungen Männern drin – und bleibt sogar stehen. Die beiden Männer lüpfen ihre Sonnenbrillen und mustern die beiden Mädchen aufmerksam. Was sie sehen, scheint ihnen zu gefallen, denn sie verständigen sich wortlos und nicken fast unmerklich.

Sabine nähert sich ein wenig zögerlich, sodass Susi sie einholt und beide gleichzeitig bei dem Cabrio ankommen.

„Hallo!“, sagen sie und die beiden Männer grüßen freundlich zurück. Acht Augen tasten die jeweils Unbekannten ab. Beide Männer sind dunkelblond mit modernem, sommerlichen Kurzhaarschnitt und glatt rasiert. Der Größere, der auf dem Beifahrersitz, misst sicher gut 1,90 und hat einen athletischen Body, der andere ist nur wenig kleiner und auch gut trainiert. Sie tragen luftige Sommerhemden und ebenfalls Jeans, der Fahrer dazu Slipper ohne Socken, der Große ist überhaupt barfuß.

Dieser ergreift das Wort: „Wo wollt ihr denn hin? Urlaub?“

„Auf jeden Fall einmal nach München und später weiter nach Tirol.

„Wenn ihr es damit nicht allzu eilig habt, kommen wir vielleicht ins Geschäft. “ Das war jetzt der nicht ganz so Große.

„Nee!“, sagt Sabine entrüstet und Susi setzt hinzu: „Solche sind wir nicht! Nee! Kommt gar nicht in die Tüte!“ Beide treten empört vom Auto zurück.

„So ist das nicht gemeint!“, sagt der Große jetzt wieder schnell. „Hört einfach mal zu, was wir euch vorschlagen.

Nein sagen könnt ihr immer. “ Er holt tief Luft. „Also die Sache ist die: Wir sind beide schwul und müssen zwei Tage in einem fränkischen Provinznest übernachten, weil der da, der gute Onkel Doktor“ — er deutet mit dem Kinn auf den Mann am Steuer — „dort morgen Abend im örtlichen Jugendzentrum einen Vortrag über Liebe, Sex, Hygiene und Verhütung halten muss. Da kommt es irgendwie schlecht rüber, wenn rauskommt, dass er schwul ist.

Klar soweit?“

Sabine und Susi nicken. Ein wenig enttäuscht sind sie schon. Solche Prachtkerle und völlig verloren für die weibliche Welt!

Der Große fährt fort: „Also folgendes Angebot: Ihr zwei spielt dort in diesem Ort unsere Freundinnen oder vielleicht gar Verlobten, wir nehmen zwei Doppelzimmer und tauschen dann die Schlafpartner. Vielleicht kriegen wir sogar Zimmer mit Durchgangstür. Und wir beide tragen alle Kosten. Hotel, Essen, Trinken, alles, und wir fahren euch auch nach München an jede gewünschte Adresse.

Na, was meint ihr? Deal?“

Susi schaut Sabine an und diese meint: „Ich denke, damit können wir leben, ein wenig Theater könnte sogar Spaß machen. Aber spätestens am Freitag müssen wir in München sein. „

„Kein Problem!“, sagt jetzt der gute Onkel Doktor am Steuer. „Ich bin Stephan und der Lange da ist Martin. Er ist Sanitäter. Und bei den Vorträgen mein Assistent“

„Und Stephan ist wirklich Arzt.

Dr. Stephan Moll. Eine wirkliche Koryphäe auf dem Gebiet Sex und Verhütung. Ich meine nur, falls ihr irgendetwas wissen wollt aus dem Bereich. Und da in der Kühltasche ist reichlich zu trinken, auch ein paar belegte Brote und so weiter. Nehmt euch, wenn euch danach ist. Wir wollen möglichst durchfahren. „

„Okay!“, sagt Susi. „Deal!. Ich bin die Susi und das ist Sabine. “ Und damit wirft sie auch schon ihre kleine Reisetasche auf den Rücksitz.

„Halt!“, ruft Stephan. „Wir haben auch einen Kofferraum und da hinten ist sowieso nicht so viel Platz auf dem Rücksitz. „

„Dann muss ich aber noch meinen Bikini auspacken, weil, wenn es euch nicht stört, würde ich gern ein wenig bräunen bei dem sonnigen Wetter. “

„Kein Problem!“, sagt Stephan schon wieder und Sabine meint: „Gute Idee, Susi. Ich bin eh schon verschwitzt, weil ich die ganze Zeit in der Sonne rumgestanden bin.

Da können wir die T-Shirts trocknen lassen. „

Kurz darauf sind sie unterwegs und auf dem beengten Rücksitz strippen Sabine und Susi mit allen möglichen Verrenkungen, damit sie aus ihren Klamotten und in die knappen Bikinis kommen.

„Mein Gott!“, sagt Susi überrascht. „Du hast dich ja noch immer nicht rasiert! Das sieht ja schrecklich aus!“

Sabine erhascht einen Blick von Stephan, der sie im Rückspiegel beobachtet.

Irgendwie hat der Blick überhaupt nichts Schwules an sich.

Strip im Cabrio

Durch die sommerliche Landschaft flitzt das weiße BMW-Cabrio, vorne Stephan am Steuer, daneben Martin, auf den Rücksitzen zwei Bikini-Girls, die ihre schlanken Leiber der Sonne darbieten. Stephan hat erklärt, dass sie so lange wie möglich die Autobahnen meiden wollen, um gemütlich durch die Landschaft zu streifen. Bei seinem Navigationsgerät hat er die Kürzeste Route eingegeben.

Eine sympathische männliche Stimme lotst sie über eine Reihe von Nebenstraße unaufhaltsam gegen Süden.

Die Mädchen haben es sich bequem gemacht und lassen die Haare im Fahrtwind flattern. Das sieht bei Susis schwarzer Mähne natürlich spektakulärer aus als bei Sabines kurzem Blondschopf, aber beide genießen die Wärme des Sommers, die Kraft der Luft und die herrlichen Düfte besonnter Wiesen und Wälder.

„Guck mal!“, sagt Sabine. „Der Wind entblättert mich.

So muss es den Bäumen im Herbst zumute sein!“ Tatsächlich hat der Fahrtwind ihren Oberteil über die Brust hinauf geschoben. Kurzerhand zieht sie ihn ganz aus. „Jetzt hab ich mir seit Mai so eine knackige, nahtlose Bräune angesonnt, da will ich mir das jetzt nicht kaputt machen. „

„Geht mir genau so!“, ruft Susi und legt ebenfalls ab. „Sie beugt sich vor zu den beiden Männern. “ Es macht euch doch nichts aus, oder?“

„N-nö!“, macht Martin.

„Ich schau da sowieso nicht hin!“ Stephan brummt zustimmend.

„Dann ist's ja gut“, erwidert Susi und zieht sich den Slip auch gleich aus. „Unten rum will ich auch keine Streifen! Wenn wir in ein Dorf kommen oder so, können wir ja schnell unser T-Shirt drüber legen. Jetzt hab‘ dich nicht so, Sabsi, leg auch ab!“

Aber Sabine ziert sich heute ein wenig und so legt Susi einen Arm um ihre Schulter, spreizt leicht die Beine und summt ein Liedchen.

Wie zufällig beginnt sie mit einem Finger ihren Kitzler zu streicheln.

Nach einer Weile lehnt sich Susi zu Sabine und flüstert ihr ins Ohr: „Mit den beiden Schwulen da ist aber wirklich nichts anzufangen, dabei bin ich sooo geil! Aber die reagieren ja überhaupt nicht!“

„Richtig!“, erwidert Sabine ebenfalls im Flüsterton. „Der Stephan würde mir schon recht gut gefallen, aber ich fürchte, die beiden können nicht einmal wir bekehren.

„Abwarten!“, meint Susi. „Ich hab es sowieso mehr auf den Martin abgesehen. Wenn nicht, reißen wir uns einfach ein paar stramme Bajuwaren auf, was?“

Plötzlich schrecken sie auf, denn Stephan ist unvermutet auf eine ziemlich einsame Tankstelle abgebogen. Er hält bei der am weitesten vom Tankstellengebäude entfernten Zapfsäule, damit Susi und Sabine Zeit haben, ihre T-Shirts überzuziehen. Er fährt die Seitenscheiben hinauf, schließt das Verdeck und steigt aus dem Wagen.

„Aaaaaaargh!“, stöhnt er und reckt sich. „Ich bin total verspannt und muss ein paar Schritte laufen, damit ich wieder locker werde. Kannst du inzwischen tanken lassen?“

„Können wir das euch überlassen, Mädels?“, fragt Martin. „Ich würde gern auch mitlaufen. „

„Alles klar, was tankst Du?“, fragt Sabine.

„Super. Voll machen. Und er soll den Ölstand kontrollieren. “ Stephan trabt schon an, hält aber gleich wieder.

„Noch was. Seid ihr bitte so lieb und wischt mal über die Scheiben? Ja? Danke!“ Und weg sind sie.

„Du, ich sag dem Tankwart Bescheid. Ich muss mal Lulu!“, sagt Sabine zu Susi und hüpft davon.

Quickie

Susi schaut den beiden Männern, insbesondere Martin sehnsüchtig nach. Jammerschade! denkt sie und greift sich das Scheibenwischgerät aus einem Kübel und beginnt die Heckscheibe zu putzen.

Wie sie sich dabei von der Seite her über den Kofferraum beugt, kommt ihr in den Sinn, dass sie jetzt ihre nackte pralle Kehrseite ziemlich offen präsentiert, denn ihr T-Shirt ist nicht gerade lang. Aber die Vorstellung macht sie nur noch geiler und so schrubbt sie eifrig.

Plötzlich merkt sie, dass jemand hinter ihr steht. Und dann schiebt sich auch schon etwas Langes und Hartes zwischen ihre Oberschenkel, berührt zart ihre Muschi.

Susi stöhnt leise bei dieser Berührung. Und erschrickt gleichzeitig. Kalt ist es auch! Susi schaut nach unten und sieht die Zapfpistole. Die geriffelte Oberseite streicht hauchzart an ihrem Schritt vorbei.

„Der Tankdeckel …?“, fragt eine angenehme männliche Stimme mit leichtem Beben. Susi schaut sich um und erblickt einen Jungen im blauen Overall, der ungefähr in ihrem Alter zu sein scheint und breit grinst. Ein süßer Bengel! durchfährt es Susi und sie murmelt “ … ist offen!“

„Ja, das seh‘ ich“, spöttelt der sexy Tankwart, schiebt die Pistole durch Susis lange Beine in den Stutzen und plötzlich ist es nicht mehr der Zapfhahn, sondern sind es zwei Finger, die sich von hinten unter Susis Po schieben und fordernd an ihrer Schnecke reiben.

Susi lässt es sich gern gefallen und überlegt, wie sie den Tankwart zu mehr animieren könnte.

„Ich muss jetzt auf der anderen Seite wischen“ sagt Susi, schwingt ein Bein über den Tankschlauch und geht hüftschwingend um den Kofferraum herum auf die andere Seite.

„Geiles Fahrgestell!“, meint der junge Tankwart anerkennend und folgt ihr, in dem er schon mal beginnt, seinen Overall aufzuknöpfen. Er stellt sich hinter sie und knabbert an ihrem Ohr.

„Wie wär's mit einem Quickie, Süße? Ich hab sogar ein Kondom dabei. „

Susi gibt keine Antwort, schiebt aber herausfordern ihren Hintern gegen seine nun deutlich Beule im Overall.

„Ich gehe davon aus, dass das JA bedeutet“, sagt der junge Mann und befreit seinen Ständer. Schnell und geübt rollt er das Kondom drüber und schiebt Susi kompromisslos den Kolben in die Röhre. Susi stöhnt wollüstig. Sie ficken hart und schnell und Susi kommt es zweimal, dann ist auch ihr Beglücker am Ziel.

Während er seinen nur leicht erschlafften Schwanz wieder im Overall verpackt, meint er cool: „Der Ölstand scheint zu passen. „

Dann küsst er Susi und sie erwidert den Kuss mit Leidenschaft. „Danke!“, flüstert sie ihm ins Ohr. „Genau das hab‘ ich jetzt gebraucht!“

„Stets zu Diensten, Fräulein. Das Vergnügen war auch das meine. Wenn Sie mal wieder Probleme mit dem — ähem – Ölstand — haben, dann kommen sie doch gern wieder mal – – – vorbei!“ sagt er und grinst über beide Ohren.

Susi lächelt ihr süßestes Lächeln und blickt ihm versonnen nach, wie er lässig zurück zu seinem Kassenhäuschen schlendert.

Sabine wird lüstern

Langsam nimmt sie ihre Fensterputzertätigkeit wieder auf. Da schiebt sich schon wieder eine Hand von hinten durch ihre Schenkel auf ihre Möse. Diesmal ist es Sabine, die sich angeschlichen hat. „Na?“, fragt sie lüstern. „War's richtig schön, du kleine Schlampe? Ich hab alles beobachtet.

„Mmmmmh, es war fantastisch. Mach weiter!“

„Nein, du hast schon!“, sagt Sabine und lässt fröhlich ihren Slip um den erhobenen Zeigefinger kreisen.

„Olala!!“, strahlt Susi, du bist ja auch in Fahrt. Na dann.. “ und sie drückt Sabine den Wischer in die Hand. “ … dann mach du jetzt mal!“

Und Sabine macht. Susi steht hinter ihr und wichst sie von hinten.

Dabei küsst Sie ihre Freundin auf den Hals, den Nacken, die Ohren, …. Wenn Sabine vor Wonne erstarrt, führt ihr Susi den Arm. „Keine Müdigkeit vorschützen, Euer Geilheit!“ Bevor sie alle Scheiben gesäubert haben, ist es Sabine dreimal gekommen und Susis Arm ist bis zum Ellenbogen nass von Sabines Säften. Aber beide sind glücklich.

Jetzt kommen auch die beiden Sportsmänner von ihrem kleinen Waldlauf zurück und loben die Mädchen, weil alle Scheiben so blitzblank geputzt sind.

„Komm schnell noch einmal mit aufs Klo!“, raunt Sabine. „Ich bin so tropfnass — und du wahrscheinlich auch — dass wir den beiden die Pölster versauen, wenn wir uns da nackig reinsetzen“ Schnell laufen die beiden mit neckisch wehenden T-Shirts zum Tankstellen Gebäude, drängeln sich zusammen auf die enge Toilette, waschen sich so gut als möglich und reiben sich mit Unmengen Papierhandtüchern trocken.

Als sie den Kassenraum verlassen heben beide übermütig das T-Shirt bis über den Bauchnabel an und präsentieren dem verdutzten Tankwart ihre blanken Kehrseiten.

Susi dreht sich sogar einmal im Kreis. Dann rennen sie zu ihrem BMW, in dem Stephan und Martin schon ungeduldig warten. Das Verdeck ist auch schon wieder eingezogen. Sabine saust hinten rum und flankt als geübte Turnerin mühelos auf den Rücksitz. Susi kann sich eine Abschiedsshow nicht verkneifen. Sie zieht noch vor dem Auto ihr Hemdchen über den Kopf und wirft es Sabine in den Schoß. Dann dreht sie sich um, winkt noch einmal schelmisch und lässt sich mit gespreizten Beinen und einem Jubelschrei rücklings über die Karosserie auf die Bank fallen, wo sie mit dem Kopf weich in Sabines Schoß landet.

Ihre sexy Beine ragen noch seitlich aus dem Cabrio, als Stephan auch schon rasant beschleunigt.

„Ihr seid mir ja verrückte Hühner!“, motzt Stephan. „Was haben wir uns da bloß eingefangen!“ Aber dabei grinst er, und Martin schüttelt ebenfalls breit grinsend den Kopf.

Sabine und Susi räkeln sich wieder ganz ohne auf der Rückbank, verdutzen gelegentlich Traktor- und Lastwagenfahrer mit ihrer Nacktheit. Als sie einmal kurz stehen bleiben und Stephan mit Martin darüber diskutiert, ob er wirklich dem Vorschlag der anonymen Navigationshilfe folgen und auf einen Feldweg einbiegen soll, fährt ein vorbeikommender Mountainbiker einen Kilometerstein über den Haufen und kollert in die Wiese.

Zum Glück müssen die Herren Mediziner nicht eingreifen, denn schon steht er wieder aufrecht und glotzt die nackten Mädchen an. Offenbar hat er bei dem Unfall nur eine Beule davon getragen — die aber ist von der Art, die relativ rasch von selbst vergeht.

Stephan fährt lieber auf der normalen Straße weiter, bevor der Radfahrer womöglich näher kommt. „Hoffentlich hat er sich die Stielaugen verbogen!“, knurrt er.

Kleider machen Leute

Gegen Abend fährt Stephan auf einen kleinen Rastplatz, der still und einsam in der Abendsonne liegt.

„Schluss mit lustig!“, kommandiert er. „Zeit zum Verkleiden, Leute, ab sofort machen wir auf seriös. Zieht euch was an Mädels, die Sonne ist gleich weg und dann fahren wir auch bald auf die Autobahn. “

Er öffnet den Kofferraum und Martin stellt zwei große Reisetaschen auf einen der Rastplatztische. Dann schälen sich die beiden aus ihren Kleidern, bis sie nur in knappen Slips da stehen. Jetzt kriegen Susi und Sabine große Augen, denn was sich ihnen darbietet, sieht durchaus appetitlich aus.

„Ihr seid nicht zufällig von den Chippendales?“, fragt Sabine keck.

„Nein, sind wir nicht!“, entgegnet Martin knapp. „Und nun macht voran, hört auf zu glotzen, zieht euch das Seriöseste an, was ihr mithabt. Wahrscheinlich sind das sowieso diese Jeans und die weißen T-Shirts. „

Susi zieht das weiße T-Shirt an und holt dann aus ihrer Tasche einen verboten kurzen Minirock. Sie zieht ihn an. „Und wie wäre das?“ Martin schnappt kurz nach Luft.

„Ist gut! Ich nehm doch die Jeans. Aber dazu brauch ich mein Höschen. Hat jemand mein Höschen gesehen?“

Susis Höschen bleibt verschwunden und seltsamerweise findet auch Sabine ihren Slip nicht mehr. „Scheißwind!“, schimpft Sabine und kramt in ihrer Tasche nach Ersatz. „Von dir ist man es ja gewohnt, dass du deine Unterwäsche verlierst, aber mir ist das noch nie passiert. „

„Ja, weil du auch nie welche trägst! Ich hab ja gar nicht gewusst, dass du überhaupt welche hast!“, lästert Susi.

Sabine droht ihr spaßhalber mit dem Finger.

Inzwischen ist mit Stephan und Martin eine Verwandlung vor sich gegangen. Beide tragen nun schwarze Socken, elegante Slipper, dunkelgraue Hosen, weiße Hemden mit eleganter Krawatte und Sportsakkos, die sie aber dann zwischen Susi und Sabine auf den Rücksitz legen.

Sabine kämmt noch schnell Susis windzerzauste Mähne in Form, dann sind sie startklar. Martin setzt sich jetzt ans Steuer und Stephan entspannt sich auf dem Beifahrersitz.

Auf der Autobahn zeigt der BMW so richtig, was in ihm steckt. Im Nu sind sie im Zielgebiet.

In Franken

In der fränkischen Provinzstadt checken sie in einem netten, kleinen Familienhotel ein. Susi hat sich artig bei ihrem Verlobten Martin eingehakt, Sabine strahlt ihren Stephan an, als hörte sie schon die Hochzeitsglocken läuten. Sie haben Glück, bekommen zwei nebeneinander liegende Doppelzimmer, müssen sich aber das Bad dazwischen teilen.

Dafür kann Sabine so unauffällig zu Susi und Martin zu Stephan ins Zimmer wechseln. Nach einem kurzweiligen gemeinsamen Abendessen gehen alle früh zu Bett.

Dafür sind sie am nächsten Morgen die ersten beim Frühstück. Nach Kaffee, Orangensaft, Müsli und anderen Köstlichkeiten meint Stephan, er sei doch noch in wenig müde und wolle sich noch ein wenig hinlegen. Zögernd schließt sich Martin an. Auch Susi will unbedingt noch schnell ins Zimmer, sie muss Sabine noch etwas zeigen.

Etwas Geiles!

Im Zimmer kramt Susi in ihrer Tasche und verschwindet im Bad. „Nicht gucken!“ Sabine legt sich auf das Bett und harrt der Dinge. Da öffnet sich die Badezimmertüre. Susi tritt nackt ins Zimmer.

„Was ist …“ fragt Sabine. Dann stockt ihr der Atem. Susi ist nicht nackt. Susi führt einen Micro Bikini vor. Dagegen ist nackt geradezu overdressed. Fast unsichtbare Bändchen halten drei winzige Stoffstückchen in weiß mit dünnem schwarzen Rand.

Ein knapp 3 cm breiter Streifen bedeckt gerade noch ihre Spalte. Darüber ist noch ein winziges rotes Herz befestigt, gekrönt von Susis kleinem, schwarzem Busch. Zwei runde Scheibchen bedecken notdürftigst die Brustwarzen. Dazu hat Susi ihre „Schühlein“ mit den Mörderabsätzen angezogen. Sie dreht sich, prahlt mit ihrem Arsch, ihren vorwitzigen Titten und fragt stolz: „Na, wie findest du das?“

„Susi, du siehst geradezu verboten scharf aus! Stammt das auch aus der Kollektion deiner Tante?“

„Ja, klar.

Und für dich hätte ich auch ein solches Teil dabei, in smaragdgrün, aber dazu musst du dich wirklich jetzt rasieren!“ Sie mustert sich im Spiegel. „Hm, soll ich dafür den Rest meiner Behaarung auch noch opfern?“

„Ach! Irgendwie sieht das lustig aus: Hast Du was zum Rasieren mit, Susi?“

„Nein! Warum auch? Ich bin ja rasiert und du hast es auch versprochen, dass du es noch vor der Abreise machst.

Und fürs nächste Mal findet sich sicher was! Weißt Du was? Ich geh jetzt eine Runde joggen, kommst du mit?“

„An und für sich gerne, das weißt du ja. Aber ich will meinen Busch jetzt loswerden. Mit Betonung auf jetzt! Ich frag mal unsere Verlobten im Nebenzimmer, die sind ja im Gesicht auch rasiert. “ Sabine überlegt kurz. „Aber danach krieg ich eine Belohnung, wenn ich tapfer war, ja?“ Sabine verdreht die Augen, stöhnt anzüglich und leckt sich geil die Lippen.

Susi lacht nur, schmeißt den Micro Bikini in die Ecke, steigt in Shorts und Laufschuhe, zieht ein nabelfreies Top über — und weg ist sie!

Die Rasur

Sabine hingegen stürmt tatendurstig durch das Bad hinüber zum Männerzimmer, reißt die Türe auf: „Stephan, Martin könnt ihr mir … … ups … äh … ich wollte ja nicht stören, ahem!“ Sabine ist vor dem Bett erstarrt und betrachtet angeregt aufgeregt die beiden Männer, die nackt und in sehr erregtem Zustand auf dem Bett liegen.

Jeder hat des anderen Prachtständer in der Hand und war gerade heftig am Wichsen. Ihre Köpfe sind einander zugewandt und sehr nahe. Offenbar hatten sie sich gerade innig geküsst, als Sabine so unvermutet ins Zimmer geplatzt kam.

„Na ja, dass wir schwul sind, hast du ja schließlich gewusst. „, sagt Stephan und wichst dabei Martins Schwanz weiter, nun aber sehr langsam und unkonzentriert. Beide Schwänze zeigen plötzliche Schwachstellen.

„Äh, dann geh ich wohl mal lieber.

Nichts für ungut. Bis später!“, stammelt Sabine irritiert und geht rückwärts in Richtung Badezimmertür. Ihre Blicke hingegen haben keineswegs den Rückzug angetreten, registrieren im Gegenteil einige wichtige Details. Zum Beispiel, dass beide ihren Intimbereich völlig rasiert haben. Das ist schon mal gut, dann versteht mit Sicherheit wenigsten einer was davon. Dann Länge und Dicke. Beide sind ausnehmend gut bestückt, aber nicht so enorm, dass man Angst haben müsste. Richtige Athletenschwänze, denkt Sabine, die würden ausnehmend gut zu mir und Susi passen.

Was für ein Drama, dass die schwul sind. Sabine merkt, wie sie im Schritt nass wird.

Da sagt Martin ein ganz klein wenig barsch: „Ach was, jetzt ist die Stimmung sowieso beim Teufel, erzähl doch dem guten Onkel Doktor, was du für ein Problem hast. Ich geh 'ne Runde joggen!“ Spricht 's, zieht Laufschuhe, Sporthose und ein Netzleiberl an und düst davon. Stephan ist inzwischen langsam aus dem Bett gestiegen und hat sich einen Slip angezogen, in dem er seinen noch nicht ganz zur Ruhe gekommenen Penis mit Mühe unterbringt.

Sabine registriert es mit Wehmut.

„Also, was liegt an?“, fragt Stephan.

Sabine druckst ein wenig herum und fragt dann grad heraus: „Kannst Du mir mit Rasierzeug aushelfen? Ich müsste mal dingend meinen Rasen mähen!“ Dabei deutet sie vielsagend auf ihren Schoß.

Stephan kriegt einen Lachkrampf. „Da bist Du ja bei mir an den Richtigen geraten. Als Gynäkologe muss ich das ziemlich oft machen, also kenn ich mich aus.

Vertrau mir! Am besten gehen wir ins Bad, da kann man alles gleich wegspülen. „

Glück gehabt, denkt Sabine, nickt zustimmend und geht gleich voraus ins Bad. Als Stephan mit seinen Utensilien nachkommt, steht sie schon splitternackt in der Wanne und hat den Brauseschlauch in der Hand. Stephan legt Rasierseife, -pinsel und -messer auf den Wannenrand und blickt sich suchend um. „Moment noch!“, murmelt er und verschwindet für ein paar Sekunden.

Dann stellt er einen Plastikhocker, den er vom Balkon geholt hat, in die Wanne. „So! Da setzt du dich drauf, lehnst dich hinten an die Wand, machst die Beine schön breit und lässt sie da über den Wannenrand hängen. Und jetzt mach die Haare nass!“

Sabine pritschelt mit dem Brauseschlauch, dass Stephan vorsichtshalber zurückweicht. „Du kleines Wasserungeheuer! Willst mich nass machen?“, schimpft er und zieht seinen Slip aus. „So, jetzt ist es auch schon egal, du hast meinen Schwanz ja schon vorhin mit deinem Geilometer vermessen! — Ganz ab, den Wald? Kahlschlag?“ Sabine nickt.

Wenn schon — denn schon ist stets ihre Devise.

Jetzt wird Sabine als erstes eingeseift. Sehr intensiv eingeseift! Sabines Augen sind dabei lüstern auf den Kleinen Stephan gerichtet, der sich anschickt, zu einem veritablen Ständer zu werden. „Aber Herr Doktor!“ tut Sabine empört. „Ich dachte doch, Sie wären schwul!“

„Sooo schwul nun auch wieder nicht“, knurrt Stephan. „Du siehst so rattenscharf aus, da kriegt ja sogar ein Skelett einen Ständer.

„Aber Herr Doktor!“, macht Sabine wieder und ergreift die Chance und Stephan an seinem kleinen homo erectus. „Sie sollten doch wissen, dass ein Schwanz, und sei er noch so knüppeldick und stahlhart keinen Knochen hat und ein Skelett drum keinen Ständer kriegen kann — im Gegensatz zu angeblich schwulen Gynäkologen!“

„Jetzt halt mal die Klappe und die Möse ruhig!“, kommandiert Stephan. Sabine hält tatsächlich still, nur den Schwanz will sie nicht gleich auslassen.

Stephan nimmt das Rasiermesser in die linke Hand, schaut irritiert auf den Pinsel, den er immer noch in der rechten Hand hält.

„Du bringst mich ja ganz aus der Fassung, du süße Schlampe du. Halt mal!“ sagt er und steckt Sabine den Rasierpinsel mit dem geriffelten Griff voraus in die Möse. Als er ihn ein wenig bewegt, dreht und rein-raus schiebt, stöhnt Sabine laut auf vor Überraschung und vor Wollust, lässt dafür aber endlich seinen „Knochenlosen“ aus den Fingern und lehnt sich an die Wand.

Nun setzt Stephan das Messer an, rasiert und schabt routiniert. Im Nu ist er fertig, duscht Sabine ab, rubbelt sie mit einem Handtuch trocken, gibt noch ein wenig Rasierwasser drauf, was einen kurzen Moment brennt, aber ein wundervolles Frischegefühl hervorruft. Zuletzt greift er mit seinen Armen unter Sabines Oberschenkeln durch, hebt sie aus der Wanne, während sie ihre Arme um seinen Nacken schlingt und trägt sie zum Bett. Dort lässt er sie sanft sinken.

Qualitätskontrolle

„Qualitätskontrolle!“ verkündet er und senkt seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Konzentriert und systematisch leckt er jeden Quadratmillimeter der frisch rasierten Möse: „Ja, Stephan“, lobt er sich selber, „das hast Du gut gemacht. Kein Stoppelchen mehr auf diesem geilen Acker. Glatt wie ein Mädchenbusen. Und du schmeckst auch ganz delikat. “ Gekonnt leckt er ihre Spalte in immer schneller werdendem Rhythmus, sodass Sabine sich bald nur noch in ekstatischem Taumel wälzt.

„Fick mich, oh mein Gott, fick mich!“, schreit sie unentwegt, aber Stephan hat es damit nicht eilig. Als Sabine nur noch keucht und nach Luft ringt, hält Stephan kurz inne. „Martin darf das nie, wirklich nie erfahren. Er würde sich zu Tode grämen, denn er weiß nicht, dass ich bi bin. Versprich mir das!“, fordert er eindringlich.

„Ein bisschen bi, schadet nie!“, kann Sabine schon wieder kess kontern.

„Ich verspreche alles, was du willst, Liebling, nur, bitte, bitte fick mich. Fick mich jetzt, fick mich hart, fick mich überall!“

Da tut Stephan, was ein Mann tun muss. Er schiebt Sabine seinen Lustkolben zügig in die triefnasse Muschi und bewegt sich vorsichtig vor und zurück. Sabine kontert mit heftigen Beckenstößen und so finden sie einen Einklang der Bewegungen im Takt der beidseitigen Geilheit. Bald schon ertönt eine Symphonie der Lust.

Sabine erlebt eine Reihe von Orgasmen, die in der zwölfteiligen Skala nach Ficker im zweistelligen Bereich liegen.

Stephan erweist sich tatsächlich als Experte in Sachen Sex. Und erweist sich auch als standhaft, denn sein Schwanz hält konstant seine Härte, ohne dass Stephan abspritzt. Gelegentlich dreht er Sabine in andere Stellungen, nimmt sie seitlich und von hinten, ohne auch nur einmal aus ihrer Scheide zu rutschen. Sabine hat daran aber auch ihren Anteil, denn ihre Scheidenmuskulatur ist gut trainiert und hält den Penis fest, wenn Stephan ihren Körper dreht.

Endlich nach einer Serie heftiger Orgasmen Sabines zieht Stephan sein zuckendes Glied aus ihrer Scheide und ejakuliert auf ihren Hintern, verreibt seinen Samen in ihr Poloch und stößt schnell, bevor Klein-Stephan ermattet, in ihren entzückenden Knackarsch. Er führt ein paar schnelle Stöße und meint: „Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was du noch alles erleben kannst, wenn du willst. “ Aber Sabine ist so fertig, dass sie das gar nicht mehr so richtig mitbekommt.

In die Dusche muss er sie tatsächlich tragen.

So ein Zufall!

Martin ist inzwischen auf seinem Geländelauf richtig ins Schwitzen gekommen. Zurück wählt er eine andere Route, weil er auf einer Orientierungstafel gesehen hat, dass diese an einem kleinen See vorbei führt. Dampfend und auch schon ein wenig müde kommt er dort an. Der See liegt idyllisch zwischen flachen Hügeln eingebettet, von einem Schilfgürtel fast ganz umgeben.

Nur ein kleiner Uferbereich bietet ungehinderten Zugang. Obwohl bereits warm und sonnig, ist es doch noch so früh, dass sich so gut wie keine Badelustigen am Ufer aufhalten. Die kommen wohl erst am Nachmittag in Scharen, schließlich ist ja nicht Wochenende. Kurz entschlossen sucht er sich eine Stelle zwischen zwei Haselnusssträuchern, wo eine schmale Schneise durch das Schilf führt. Hier zieht er sich aus, verbirgt seine Kleider in einem der Sträucher und watet ins Wasser.

Ah, tut das gut!

Martin schwimmt mit kräftigen Stößen los und als er in etwa in der Mitte des Sees ist, sieht er aus dem Schilfgürtel einen Bootssteg heraus ragen. Dahinter am Ufer erkennt er den Giebel eines Bootshauses. Das will er sich genauer ansehen, vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit für ein hüllenloses Sonnenbad. Mit kräftigen Stößen schwimmt er näher heran. Der Steg ist ziemlich hoch, also dürfte der Wasserspiegel manchmal höher liegen als jetzt.

An der Frontseite führt eine Leiter hinauf, aber Martin schwimmt seitlich am Steg entlang, bis er vom Schilfgürtel verdeckt wird. Sicher ist das Privatbesitz und so ist es Martin lieber, wenn niemand sieht, dass er sich dort aufhält. Endlich spürt er Boden unter den Füßen. Der Steg ist knapp oberhalb seines Kopfes und Martin kann ihn gut mit beiden Händen fassen. Er stößt sich kräftig ab, schwingt seinen Oberkörper über die Kante, stützt sich mit den Armen in Hüfthöhe ab und pendelt leicht nach vorne und ….

… landet beinahe mit der Nase in einer sehr erotischen Spalte. Martin erstarrt. Sein Blick wandert nach vorne, von der blanken Möse über einen hübschen, flachen Bauch mit einem wirklich süßen Nabel und pyramidenförmig prall aufragenden Brüsten zu einem baff erstaunten Gesicht. „Susi??“ — „Martin??“

Susi hat einen viel kürzeren Lauf hinter sich und ist schon viel früher auf den See gestoßen, hat beim Schwimmen ebenfalls den Steg entdeckt und als Sonnenplateau erkoren.

Allerdings ist sie unbekümmert über die Leiter hinauf geklettert, hat sich dann aber doch außer Sichtweite zurückgezogen.

Ja und so treffen sie sich hier. Susi liegt mit gespreizten Beinen locker lässig da und genießt die Sonne und Martin schwebt in der Armstütze über ihr, mit dem Gesicht nur knapp 20 cm über ihrer Möse. Von seinem Gesicht perlen Wassertropfen auf Susi.

„Ich werd‘ ja ganz nass!“, meint Susi doppeldeutig, spreizt ihre Schenkel noch ein wenig weiter, hebt die Beine in die Höhe und verschränkt sie hinter Martins Nacken.

Zart und langsam zieht sie seinen Kopf herunter, bis sein Mund nur einen Hauch von ihren Schamlippen entfernt ist. Und siehe da, Martin kann der süßen Versuchung nicht widerstehen, drückt ihr einen festen Kuss auf den Kitzler, saugt ein wenig und beginnt dann, Susis Spalte zu lecken. Da öffnet sich die Umklammerung, gibt ihn frei und Susi stöhnt wohlig. Martin hievt den Rest seines Körpers vorsichtig über die Kante, denn er hat einen gewaltigen Ständer auf den Steg zu manövrieren.

Susi bekommt große Augen. „Und so was nennst Du schwul?“

„Sooo schwul nun auch wieder nicht“, entgegnet Martin und lässt sich neben Susi auf den Planken nieder. Die greift sich gleich seinen Wonnespender und wichst hingebungsvoll, während Martin ihre Brüste knetet und abwechselnd an den Nippeln saugt. Dann dreht sich Susi um und nimmt den Schwanz in den Mund. Sie bläst leidenschaftlich und Martin leckt ebenso inbrünstig ihre saftige Muschi.

Susi erbebt mehrfach, dann dreht sie sich erneut um und schwingt ihr Becken über Martins geilen Leuchtturm. Ohne Zuhilfenahme der Hände versenkt sie den Pfahl tief in ihrer Grotte und reitet Martin wie einen wilden Stier beim Rodeo. Vor lauter Lustgestöhne hätten sie beinahe den Schrei überhört. Sie halten inne.

Hilfe! Hilfe!

Noch einmal ertönt ein panischer Hilferuf. Plötzlich fällt ihre Geilheit von ihnen ab, sie springen auf und laufen zum Ende des Steges.

Etwa 150 Meter entfernt kämpft ein Schwimmer um sein Leben.

„Er hat einen Krampf!“, schreit Martin und setzt zum Sprung an. Susi ist an seiner Seite und wie Synchronspringer hechten beide im perfekten Kopfsprung in den See. Fast meint Susi es zischen zu hören, als die vom Liebesakt erhitzten Körper im Wasser eintauchen. Sie nutzt den Schwung und schwimmt gut 20 Meter unter Wasser, beginnt dann kraftvoll zu crawlen. Auch Martin ist flott unterwegs, wirft ihr einen interessierten, aber auch anerkennenden Blick zu.

„Rettungsschwimmer! Seit zwei Jahren!“, ruft ihm Susi erklärend zu. Martin ist ein wenig voran und erreicht als erster die Stelle, wo der Schwimmer untergegangen ist.

Er taucht sofort, kommt wieder nach oben, dann taucht Susi ein wenig rechts davon, dann wieder Martin. Das Wasser ist eiskalt da unten. Aber jetzt hat er ihn. Heftig strampelnd kommt er an die Oberfläche, wo Susi den Unglücklichen im Rettungsgriff packt und abschleppt. Gemeinsam bringen sie den jungen Mann, der nicht mehr bei Bewusstsein ist ziemlich schnell zum Steg, müssen aber weiter uferwärts, damit sie ihn leichter auf den Steg heben können.

Martin beginnt sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, macht Herzmassage und Mund-zu-Mund Beatmung.

„Zieh ihm die verdammte Badehose aus! Die ist so eng, dass sie ihm das Blut abschnürt. Und dann versuche, ihn zu stimulieren. Reiben, massieren, drücken, damit sein Kreislauf wieder anspringt. „

Susi zieht dem Jungen die knappe Badehose aus und enthüllt einen sehr schönen, großen Penis. Sie kann nicht widerstehen und fasst ihn an, knuddelt ihn ein wenig.

„So ein hübscher Bengel. Wäre ja wirklich schade, wenn der uns hops ginge!“, merkt sie an und widmet sich dann konzentriert ihrer Aufgabe, ihn überall zu massieren. Wirklich überall!

Martin macht weiter mit der Wiederbelebung. Die Zeit verrinnt und beide Lebensretter fürchten schon das schlimmste, da, endlich, beginnt der Junge zu zucken und spuckt Wasser. Leicht benebelt schlägt er die Augen auf, sieht einen nackten Mann, der neben ihm hockt und dessen Penis vor seinen Augen hängt.

Hängt? Nun nicht mehr so ganz, denn Martins Gedanken sind gelegentlich abgeglitten, mal zu Susis geilem Ritt, mal zum köstlichen Bild, das der junge, nackte Mann ihm bietet. Der Junge seufzt und schließt wieder die Augen.

Sein nächster Blick erfasst eine wunderhübsche junge Frau, die seinen Bauch massiert und seine Genitalien streichelt. Offensichtlich sind die gemeinsamen Wiederbelebungsmaßnahmen durchaus erfolgreich, denn der Kreislauf des etwa 18-jährigen Jungen kommt schnell wieder in Gang.

Seine Hand tastet nach Martins Penis, streichelt ihn. Martin lässt es sich gern gefallen. Sein Schwanz erblüht zu voller Pracht, doch als er sich zu dem Geretteten hinunter beugt, merkt er, wie dieser zittert. „Mir ist so kalt!“, wispert er und Martin begreift schnell, dass sie ihn wärmen müssen.

Leider haben sie keine Decke und kein Handtuch dabei. „Wir müssen ihn warm halten, Susi!“, sagt Martin und Susi kennt da eine vortreffliche Methode.

Sie legt sich einfach mit ihrem glühenden Leib auf den jungen Mann und beginnt mit einer Art Thai-Massage, rutscht vor und zurück und so kommt es, dass der Schwanz des Jungen immer wieder durch ihre Spalte rutscht, was sie unheimlich geil werden lässt.

Felix

Auch Martin hat sich nahe heran gekuschelt und so verschwindet das Zittern bald, die Lebensgeister sind zurückgekommen. Susi küsst den jungen Mann und seine Zunge erforscht dankbar ihren Mund.

Dann wendet er sich Martin zu und auch den küsst er innig. „Danke!“, sagt er leise. „Ich bin Felix. „

„Das passt genau“, meint Martin. „Du hast wirklich Glück gehabt, dass wir gerade da waren. Wie kam denn das?“

„Ich bin mit Freunden auf einer Fahrradtour und war ein Stück voraus, wie ich zu diesem See gekommen bin. Übers Handy habe ich erfahren, dass die anderen einen Reifenschaden hatten und blöderweise keinen passenden Ersatzschlauch dabei.

Das heißt, dass es wohl noch eine gute Stunde braucht, bis sie kommen. Sie müssen erst aus einem Ort, der ein paar Kilometer zurück liegt einen Schlauch besorgen. Also bin ich schwimmen gegangen und habe da draußen einen Krampf bekommen und Panik gekriegt. Danach weiß ich nichts mehr, bis ich hier wieder zu mir gekommen bin. „

Martin und Susi stellen sich auch vor und Susi berichtet Felix ganz unverblümt, dass er sie beim Ficken unterbrochen hat.

„Und das würden wir jetzt gerne fortsetzen. Du kannst mitmachen, zusehen oder zu deinem Fahrrad zurückgehen. “ Felix antwortet nicht, beginnt aber Susis prächtige Brüste zu liebkosen und Martins Schwanz zu wichsen. Das ist eindeutig! Und sein prächtiger Schweif erhebt sich zu voller Blüte. „Ein bisschen bi schadet nie“, kalauert Susi.

Bald ist er bereit und Susi schiebt sich seinen Schwanz in die Möse. Martin kniet am Kopf von Felix und wird abwechselnd von ihm und Susi geblasen.

Als sein Schwanz zum platzen prall ist, klatscht sich Susi fordernd auf den Hintern und deutet Martin, sie von hinten zu ficken. Der lässt sich nicht lange bitten, nimmt hinter dem fickenden Paar Aufstellung und beobachtet, wie der Lustspender von Felix in Susis Möse werkt. Ihr geiler Saft ergießt sich bis in seine Arschspalte und so bohrt Martin zunächst mal einen Finger in Felix‘ Poloch, dreht ihn hin und her, dass er wollüstig aufstöhnt.

Gleichzeitig beginnt Martin, Susi zu lecken und mit seiner flinken Zunge ihren Hintereingang vorzubereiten. Susi bekommt davon allein schon einen Orgasmus und Martin steckt ihr nun auch einen, dann zwei Finger in den Arsch. Eine Weile fickt er beide mit zwei Fingern im hinteren Loch, während Susi unermüdlich auf Felix reitet. Dann hält Martin plötzlich inne und zieht seine Finger heraus und rezitiert:.

„Köstliche Ringe besitz ich! Gegrabne fürtreffliche Steine.

Hoher Gedanken und Stils fasset ein lauteres Gold. Teuer bezahlt man die Ringe, geschmückt mit feurigen Steinen, blinken hast du sie oft über dem Spieltisch gesehn. “ Martin erhebt die Stimme: „Aber ein Ringelchen kenn ich, das hat sich anders gewaschen, das Hans Carvel einmal traurig im Alter besaß. Unklug schob er den kleinsten der zehn Finger ins Ringchen, nur der größte gehört, würdig, der elfte, hinein. „

Und mit diesen Worten setzt er seine Eichel an Susis Poloch an, presst und flutscht bis zum Anschlag hinein.

Susi jubelt geil auf, aber Felix fragt erstaunt: „Was war das denn nun? Und wer ist dieser Carvel?“

„Das war ein Epigramm von Johann Wolfgang von Goethe aus seiner frivolen Sammlung, die leider aus der Gesamtausgabe seiner Werke von seinen Erben, ich glaube von seiner Enkelin, herausgenommen wurde. Und Hans Carvel ist eine literarische Gestalt, ein Lustgreis, der im hohen Alter noch eine junge Frau nimmt, die er aber nicht mehr sexuell befriedigen kann.

In seiner Not bittet er sogar den Teufel um Beistand. Im Traum schiebt ihm dieser einen Ring über den Finger, der die Wirkung habe, solange er am Finger sei, dass ihm die Frau treu bleibe. Als Hans Carvel erwacht, steckt sein kleiner Finger aber in einem besonderen Ring, nämlich im Po-Loch seiner jungen Frau!“

Alle lachen und Susi sagt voller Staunen: „Der Goethe, der alte Filou. So was lernt man natürlich nicht in der Schule, jedenfalls nicht bei uns.

Sagenhaft, was du alles weißt!“

„Kunststück!“, versetzt Martin. „Schließlich habe ich ja auch Germanistik studiert und bin erst danach drauf gekommen, dass mich Medizin mehr interessiert. Jetzt arbeite ich an meinem Medizindoktor und arbeite daneben als Sanitäter. „

Während dieser Unterhaltung hat er nie aufgehört, Susi systematisch zu vögeln und mit seinem Schwung hat er gleich Susis Arsch mitbewegt und somit auch Felix gefickt, der gebannt und regungslos gelauscht hat.

Jetzt aber konzentrieren sich wieder alle auf den wunderbaren Sex, den sie gemeinsam erleben dürfen, stöhnen und schreien ihre Lust in den herrlichen Sommermorgen und gelangen gleichzeitig zum Höhepunkt. Beide Schwänze pumpen Massen von Sperma in Susi, die in wohliger Ermattung da liegt.

Dann springen alle drei in den See, waschen sich gegenseitig ausgiebig, plantschen noch ein wenig herum und legen sich dann zum Trocknen nebeneinander in die Sonne. „Ach, war das schön und auch schön geil!“, seufzt Susi ergriffen.

Gegen Mittag beschließen sie, nackt zu ihren Sachen zurück zu wandern statt zu schwimmen, denn es sind noch immer nur wenige Leute da. Die Badehose von Felix ist wohl beim Kampf um sein Leben ins Wasser gefallen und versunken, jedenfalls kann er sie nicht mehr finden. In ihrer frischen Euphorie ist es ihnen aber egal.

Sie machen sich gemeinsam auf den Weg. Susi geht in der Mitte, ihre beiden Liebhaber stolz an den Schwänzen führend.

Unterwegs treffen sie eine alte Dame, die ihren Dackel spazieren führt. Erschrocken über diesen frivolen Anblick zerrt sie ihren Hund schnell weiter, murmelt dabei empört etwas von Sauerei und verdorbener Jugend. Das kann Susis Fröhlichkeit aber nicht beeinträchtigen, sie lässt auch die beiden Schwänze, die sich schon wieder prächtig zu entwickeln beginnen, nicht los, sondern grüßt die alte Dame freundlich und wünscht ihr einen freudvollen Tag. Martin schmunzelt und Felix kichert belustigt.

Gleich darauf entdecken sie das von Felix zurück gelassene Fahrrad.

Seine Freunde kommen auch gerade angeradelt und so verabschiedet er sich von seinen Lebensrettern schnell mit intensiven Zungenküssen, wobei sie sich gegenseitig noch kurz ein wenig wichsen.

Gerade bremst der erste Radfahrer, ein großes blondes Mädchen mit erstaunt aufgerissenen Augen. Felix wird einiges zu erklären haben.

Susi und Martin gehen schnell weiter und es stellt sich heraus, dass beide denselben Zugang zum See gewählt haben. Susis Kleider sind nur im Strauch auf der anderen Seite versteckt.

Während sie sich anziehen, sagt Martin mit ernsthafter Besorgnis: „Ich wollte es dir schon drüben auf dem Steg sagen, aber dann ist uns dieser göttliche Knabe dazwischen gekommen. Stephan darf das nie, wirklich nie erfahren, was hier zwischen uns geschehen ist. Es würde ihm das Herz brechen, denn er hat keine Ahnung, dass ich bi bin!“

„Versprochen!“, sagt Susi. „Großes Indianerehrenwort!“

Fortsetzung: Ein heißer Juni 05 — Der Sexvortrag.

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