Ein Schweinchen namens Chris Ch. 04

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IV

Ein jäher Schmerz ließ mich zusammen zucken. Ich schrei auf und öffne die Augen. Thomas hatte einen zweiten Haken neben dem ersten durch meine Schamlippe gestochen. Ich spürte wie er in ein zweites Mal ansetzte und den Druck verstärkte.

Mein Atem kam stoßweise und ich konzentrierte mich auf den Schmerz, der gleich durch meinen Körper schießen würde. Dann kam er und ich stöhne mit geschlossenem Mund auf. Tränen rinnen mir über die Wangen und langsam lässt er wieder nach.

Ein Kribbeln, das von meiner Fotze ausging und durch meinen gesamten Unterleib bis hoch zu meinen Titten zog, verdrängte ihn. Ich lasse eine Hand von meiner Brust runter in meinen Schritt gleiten.

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Thomas beobachtete mich, grinst und lässt mich gewähren. Meine Finger finden meine Fotze und streichen über die feuchte Haut zwischen den Schamlippen. Wobei feucht weiß Gott nicht der richtige Ausdruck ist. Ich war im Schritt richtig nass. Meine Finger tasten den gesamten Bereich ab und kontrollieren die Haken, die nun in meiner linken Schamlippe hängen. Ich ziehe vorsichtig an ihnen und stelle fest, dass sie fest im Fleisch sitzen.

„Nimm die Finger weg“, fegt Thomas mich an.

Sofort zog ich meine Hand weg. Er greift in die Schale und nimmt den dritten Haken, mit dem er mir zügig zwei Mal meine linke Schamlippe durchbohrt. Durch meine Erregung ist der Schmerz ertragbar geworden und somit ist auch der vierte Haken schnell platziert. Ich atmete schwer und versuchte mit einem Lächeln den Schmerz vor den anderen zu verdecken.

Melissa kommt erneut in die Runde und reicht Thomas vier schwarze Gummis, wie sie an Strapsgürtel verwendet werden.

Thomas zieht jeweils eines durch die Ösen der Haken. Dann löst Melissa meine Beinfesseln, lässt die Beine ein wenig mit der Halterung wieder herunter und arretiert die Halterung in einer bequemeren Position. Dann zieht sie mir Nylons an, die allerdings zu kurz waren. Sie enden nicht kurz vor dem Schritt sondern bedeckten nur den halben Oberschenkel. Aber nun verstand ich die Aussage meines Herrn, als er sagte, dass ich heute schicke Nylons tragen würde, aber einen Strapsgürtel nicht benötigen würde.

Melissa nimmt sich den linken vorderen Clip in die Hand, schaut mir ins Gesicht, formt die Lippen zu einem Kuss und zieht den Clip dann langsam zum Strumpf hinunter. Das Gummi längt sich etwas und meine Schamlippe wird leicht gedehnt. Ich zieh‘ durch die Zähne die Luft tief in meine Lunge. Melissa schließt den Clip vorne am Nylon und nimmt sich dann das zweite Gummi, das sie hinten am Strumpf befestigt. Die Schamlippe wird nun gleichzeitig nach vorne, hinten und außen gezogen.

Der Zug, den die Strapsgummis erzeugen, ist nicht zu verachten, aber er lässt sich noch ertragen. Schnell hatte Melissa auch die andern beiden Gummis am rechten Nylon befestigt. Ich atme tief ein und aus, um den Zugschmerz zu verarbeiten. Melissa legt Zeige- und Mittelfinger zusammen, küsst die Fingerspitzen und streicht mit ihnen dann mittig durch meine Fotze, die nun offenstand wie ein Scheunentor, lächelt mich an, steht auf und geht.

Ich greife mir zwischen die Beine und ertaste meine Fotze. Die Schamlippen werden zur Seite gezogen und geben so den direkten Blick auf mein Fickloch frei. Die Finger gleiten leicht über die nassen kleinen Schamlippen und in das klatschnasse Loch. Thomas schlägt mir auf die Hand und ich nehme sie sofort wieder nach oben. Ich lehne mich zurück, schloss die Augen und versuche, den Schmerz zu verdrängen in dem ich an was anderes denke.

Meine Gedanken driften wieder zurück zum Sommer '79.

V

Markus hatte in diesem Sommer oft meinen Mund gefickt, wobei die Orte immer gewagter wurden. Einmal benutzte er mich sogar in der Stadt in einer Umkleidekabine und in der Schule auf der Toilette. Wenn wir zu Hause alleine waren, spielte er gerne mit meinen beiden unteren Löchern. Kurz vor meinem Geburtstag konnte er dann ohne Probleme drei Finger in meinen Arsch schieben.

Ich trug weiterhin den Plug, meistens wenn ich am Schreibtisch saß und meine Hausaufgaben machte. Es kam aber auch öfter vor, dass ich ihn den ganzen Tag trug oder auch mal über Nacht. Sonntags Morgen war ich immer bei Markus im Zimmer, wo wir uns unterhielten und gegenseitig befriedigten.

Ab und zu schlief ich auch wieder bei Markus im Zimmer. Dazu legten wir ein aufblasbares Gästebett vor Markus Schrank. Es wurde aber nie benutzt, da ich mit Markus in seinem Bett schlief.

In einer der Nächte lernte ich dann auch, was „69″ beim Sex bedeutet. Ich lag mit dem Kopf zum Fußende und hatte Markus Schwanz im Mund, während er mit den Fingern meine Fotze und meinen Arsch fickte. Irgendwann hörte er damit auf und ich spürte etwas Weiches an meiner Fotze.

„Was machst du?“, fragte ich.

„Ich lecke deine Fotze“, hörte ich zwischen meinen Beinen, „gefällt es dir?“

„Oh ja, das ist ein geiles Gefühl“, stöhnte ich, „hör‘ bitte nicht auf.

„Das habe ich auch nicht vor. “

Markus ließ seine Zunge wieder über mein nasses Loch gleiten, leckte über den Kitzler, biss leicht hinein und bohrte die Zunge tief in das Loch. Stöhnend bearbeitete ich seinen Schwanz mit dem Mund, um mich zu revanchieren. Als er mir denn in den Mund spritzte, war es um mich geschehen. Mein Unterleib bäumte sich auf und ein gewaltiger Orgasmus raste durch meinen Körper.

Er war ganz anders als die Orgasmen, die ich bis dahin erlebt hatte. Er schwang wie eine Welle durch jede einzelne Faser meines erregten Körpers.

Dann kam der Tag, auf den ich so lange gewartet hatte. Es war mein 19. Geburtstag, der Tag an dem mein Arsch entjungfert werden sollte. Nachmittags kam die Familie zu Besuch und in lockerer Stimmung wurde gegessen, getrunken, gelacht und rumgealbert. Meine Cousins und Cousinen nervten mich dann doch gewaltig, obwohl wir alle ungefähr im selben Alter waren.

Aus diesem Grund hielt ich mich meistens in Markus Nähe auf.

Nach dem Abendbrot löste sich die Gesellschaft langsam auf. Ich half Mutti beim Aufräumen und Markus und Paps saßen bereits im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Da am nächsten Tag keine Schule war, sagte ich meinen Eltern, dass ich bei Markus schlafe, da wir noch ein wenig quatschen wollten. Paps holte das Gästebett aus dem Keller, pumpte des auf und legte es vor Markus Schrank.

Wir schauten zu viert einen Krimi und gingen zur selben Zeit ins Bett wie unsere Eltern.

Ich ging in mein Zimmer zog mir mein Nachthemd an, nahm mein Bettzeug und ging in Markus Zimmer, wo ich es einfach auf das Gästebett schmiss. Wir wünschten uns gegenseitig eine gute Nacht und gingen paarweise in die Zimmer. Markus knipste das Nachtlicht an und ich das Deckenlicht aus. Dann stellte ich mich vor Markus Bett, zog mein Nachthemd aus und wartete auf seine Reaktion.

Er hob die Bettdecke an und ich krabbelte zu ihm ins Bett. Ich presste meinen nackten Körper an Markus und schloss die Augen.

„Und?“, unterbrach Markus die Stille, „nervös?“

„Nein“

Ich wusste, dass ich das versprochene Geburtstaggeschenk bekommen sollte und freute mich.

„Und um ehrlich zu sein, ich bin einfach nur geil. Fühl mal!“

Mit diesen Worten nahm ich seine Hand und legte sie in meinen Schritt.

„Wow“

Seine Finger glitten durch meine nasse Spalte und er konnte direkt zwei Finger hinein schieben. Ich stöhnte auf und dann schoss mir ein Gedanke durch den Kopf, der mich nur „Scheiße“ sagen ließ.

„Was ist los?“, fragte Markus.

„Ich habe noch das Gel in meinem Zimmer. „

„Keine Sorge, ich habe mir bereits wieder was geholt.

Ich wusste ja nicht, ob du überhaupt noch was übrig gelassen hast. Und außerdem, du bist so nass, dass das auch für deinen Arsch ausgereicht hätte. „

Ich lachte ihn an und küsste ihn spontan. Unsere Zungen berührten sich und es wurde ein langer leidenschaftlicher Kuss. Er streichelte meine Brüste und ich griff in seine Hose und begann seinen Schwanz zärtlich zu massieren.

„Soll ich dir mal was sagen?“, fragte mich Markus.

Er wartete aber erst gar keine Antwort ab, sondern fuhr einfach fort.

„Ich bin froh, dass du damals zu mir ins Zimmer kamst und wir herausfanden, dass du so eine kleine geile Sau bist. „

Ich schaute ihn nur an, lächelte kurz und glitt dann langsam an ihm herunter. Ich küsste mich vom Hals herunter über den Bauch bis ich schließlich an seinem Slip an kam.

Ich zog ihn runter und fing an seinen wundervollen Schwanz zu blasen. Ich genoss den Umstand, ihn so in mir zu spüren, meinen Bruder so befriedigen zu dürfen und wollte nie was anderes sein, als seine sexwillige Sklavin. Markus dreht sich auf den Rücken.

„Knie dich über mein Gesicht. „

Ich machte es und sofort hob er den Kopf und leckte mir durch meine nasse Spalte. Während ich mit der Zunge seine Eichel liebkoste, reizte er mit seiner meinen Kitzler.

Dann hörte er auf und schob mir zwei Finger in mein jetzt noch nasseres Loch und verteilte die Mischung aus meinen Fotzenschleim und seiner Spucke auf der Rosette. Langsam drückte er mit einem Finger dagegen. Auf Grund der gute Schmierung und des Plugtrainings drang er schnell und ohne Probleme ein. Ich stöhnte auf und ließ sofort wieder seinen Schwanz tief in meinem Mund verschwinden.

Kurze Zeit später fühlte ich wie ein zweiter Finger in meinem Arsch verschwand.

Die Finger bewegten sich in mir und drückten die Rosette auseinander. Ich stöhnte auf und atmete schwer.

„Wann hattest du zuletzt den Plug drin?“, wollte er wissen.

„Noch heute“, antwortete ich ihm prompt.

Ich hatte den Kopf soweit angehoben, dass sein Schwanz nicht mehr ganz in meinem Mund steckte und ich sprechen konnte.

„Ich hatte ihn ungefähr ne halbe Stunde bevor Oma kam, rausgenommen.

„Das ist gut“, meinte er.

Markus schob die zwei Finger noch tiefer in meinen Arsch. Ich senkte wieder den Kopf und kümmerte mich weiter um meine Aufgabe. Markus fickte meinen Arsch mit den beiden Fingern immer schneller, als er dann aber den dritten Finger nachschob, musste ich meinen Kopf nach unten fallen lassen, so dass sein Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund verschwand und aus einem lauten Stöhnen ein gedämpftes „Hmmmmpf“ wurde.

Markus stieß die drei Finger mehrfach tief in meinen Arsch und mit jedem Stoß wurde mein Mund tief in seinen Schoß gedrückt.

„Lass mich raus“, sagte Markus schließlich, „aber bleib so knien. „

Ich hob meinen Kopf und entließ widerwillig seinen Schwanz aus meinem Mund. Dann hob ich das rechte Bein leicht an, so dass Markus sich unter mich herausdrücken konnte. Er stand auf, holte aus der Schublade das Gel und aus dem Regal seine Kamera.

„Wir wollen doch etwas haben, damit du dich später noch an mein Geburtstagsgeschenk noch erinnerst“, grinste er.

Ich dachte, ‚nun passiert es. Ich werde das erste Mal in den Arsch gefickt. ‚ Ich zitterte vor Erregung und schaute Markus aus meinen vor Geilheit leuchtenden Augen an.

„Du kannst es wohl kaum erwarten, was?“

„Richtig“

Ich drehte meinem Herrn auf allen vieren den Arsch zu.

Da ich sehr nahe an der Bettkante kniete und hingen meine Füße bereits draußen. Markus legte die Kamera aufs Bett und nahm eine gute Portion Gel auf zwei Finger.

„Dann wollen wir deine Arschfotze mal richtig gängig machen“, sagte er

Markus verteilte das Gel auf meinem Arschloch. Ich schaute seitlich nach hinten und beobachtete ihn, wie er meine Rosette einmassierte und auch mit den Fingern in meine (wie sagte Markus?) Arschfotze eindrang und sie innen schmierte.

„Geh mit den Schultern ganz runter“, befahl Markus, „und zieh dann deine Arschbacken auseinander. „

Ich knickte meine Arme ein, bis ich mit den Schultern auf der Matratze lag, dann griff ich nach hinten an meine Pobacken und zog diese soweit es ging auseinander. Meinen Kopf hielt ich weiterhin nach hinten gedreht, um ihn zu beobachten. Markus hatte seinen Slip inzwischen ausgezogen und ans Fußende geworfen. Dann trat er dicht an mich heran, legte seinen Schwanz zwischen meine Arschbacken und bewegte ihn hin und her.

Ich konnte erkennen, dass er ihn in dem Gel bewegte, da sein Schwanz anfing, leicht zu glänzen.

Markus nahm ihn in die Hand und drückte ihn leicht runter. Seine Eichel zeigte nun direkt auf meinen Arsch.

‚Jetzt ist es soweit‘, dachte ich bei mir und es wurde mir doch ein wenig mulmig, ‚was ist wenn ich noch nicht genug gedehnt bin und er nicht reinpasst oder er mich beim Eindringen aufreist?‘

„Alles OK?“, wollte Markus wissen.

„Hast du Angst?“

„Angst nicht direkt“, antwortete ich, „nur eine komische Mischung aus Geilheit, Vorfreude, Vertrauen und Besorgnis, aber ich mache keinen Rückzieher. Ihre Sklavin ist bereit für ihren ersten Arschfick. Bedienen Sie sich und befriedigen Sie sich in meiner Arschfotze. „

Markus lächelte mich an und ich spürte, wie er seinen Schwanz an meiner Rosette ansetzte. Ich drehte den Kopf nach vorne, legte das Gesicht in ein Kissen und atmete tief ein.

Dann erhöhte Markus den Druck. Ich spürte, wie die Schwanzspitze immer fester gegen mein Arschloch gedrückt wurde. Der Muskel dehnte sich langsam, ich atmete aus und in dem Moment merkte ich, wie der Schwanz ein Stück weiter rutschte. Er war drin. Ich atmete bewusst ein und aus. Markus Schwanz ist doch ein ganzes Stück dicker als der Plug, den ich bis heute benutzt hatte.

In meinem Arsch spürte ich ein leichtes Ziehen, so wie an dem ersten Tag als mir der Plug gesetzt wurde.

Markus bewegte sich nicht und sein Schwanz steckte regungslos in mir. Das Ziehen ließ schnell nach und ich drehte meinen Kopf in Markus Richtung. Ich sah, wie Markus bereits die Kamera in den Händen hatte und auf meinen Arsch richtete. Der Blitz flammte auf und ich wusste, dass ich gleich wieder geile Bilder zu sehen bekam. Markus hielt die Kamera nah an meinen Arsch und knipste erneut. Dann hielt er sie auf mein Gesicht und fotografierte meinen Gesichtsausdruck.

Ich fragte mich, wie ich jetzt wohl aussah. Seine Augen schauten mich fragend an. Ich nickte und lächelte.

„Deiner Sklavin geht es gut. Ich liebe dich“, flüsterte ich. „Mein Arsch gehört dir und ich vertraue dir. Mach, was du für richtig hältst. „

Mit diesen Worten griff ich mit meinen Händen weiter nach Innen. Ich fühlte meine nasse Fotze und darüber ertastete ich Markus Schwanz, der in meiner glitschigen Arschfotze stecke.

Markus nahm meine Hände weg, griff links und rechts meine Arschbacke und drückte sie auseinander. Ich drehte den Kopf wieder nach vorne und verschränkte meine Arme. Dann fing Markus an seinen Schwanz langsam immer tiefer in meinen Arsch zu schieben. Er drang so tief in mich ein, dass sein Becken meinen Arsch berührte. Dann bewegte er sich sofort nach hinten und zog seinen Schwanz fast ganz heraus. Seine Bewegungen wurden rhythmisch und er bewegte sein Becken immer schneller vor und zurück.

Seine Bewegungen waren zum Schluss so schnell, dass es richtig klatschte, wenn er gegen meine Arschbacken stieß. Sein Hodensack schlug mit jedem Stoß gegen meine Fotze, was jedes Mal einen Blitz durch meinen Körper rasen ließ.

Immer wieder stieß Markus zu und ich vergrub mein Gesicht in das Kissen, um nicht laut loszuschreien vor Geilheit. Ich feuerte Markus beim Ficken noch an.

„Ja , ja, schneller!“ … „Oooh, ist das geil, stoß richtig zu“ ….

„Jaaa, fick meinen Sklavinnenarsch richtig durch“

Die Schläge, die meine Fotze von seinem Sack erhielt, trieben mich zusätzlich stärker nach vorne. Mit jedem Stoß rieben meine Brustwarzen über das Betttuch, was auch nicht meine Erregung senkte. Immer wieder veränderte Markus das Tempo, als wenn er nicht wollte, dass ich komme. Er zog auch seinen Schwanz nach einer Weile immer wieder mal ganz heraus, aber nur um ihn dann mit einem festen Stoß wieder ganz in mich hinein zu stoßen.

Ich stöhnte in das Kissen, damit niemand was mitbekam, denn zurückhalten konnte ich mich nicht mehr.

Mit einer Hand griff ich zwischen meine Beine und fing an mein kleines ungenutztes Fötzchen zu massieren. Ich rieb den Kitzler und schob mir zwei Finger in meine heiße Lustgrotte. Markus Schwanz flog in meinem Arsch nur noch hin und her und ich konnte ihn mit meinen Fingern durch die Wände meiner Löcher spüren.

Ohne Rücksicht zu nehmen, fickte er meinen Arsch, nur noch an seine eigene Befriedigung denkend. Die Stöße wurden tiefer, das Tempo höher und immer wieder stöhnte er auf. Dann verkrallte er sch in meine Hüfte und mit einem „Jaaaaa“ presste Markus seinen Schwanz ein letztes Mal tief in meinen Arsch.

Sein Schwanz pulsierte und er flutete meinen Darm mit seinem Sperma. Markus atmete immer noch schnell und schwer, als er meinen Arsch streichelte.

Langsam glitten seine Hände über meine Seiten und meiner Brust nach vorne. Er blieb auf meinen Rücken liegen, schnaufte leicht und massierte dabei meine Titten. Ich zog meine Finger aus der Fotze und legte meine Hand wieder nach vorne, damit ich Markus Gewicht besser tragen konnte. Er lag schwer auf mir und sein Kopf berührte meinen Nacken.

„Du hast einen fantastischen Arsch“, japste er mir ins Ohr, „ich hätte nie gedacht, dass es so geil ist, einen Arsch zu ficken.

Und dass es der Arsch meiner Schwester ist, machte die ganze Sache noch geiler. „

Ich ließ mich langsam mit Markus auf dem Rücken nach vorne gleiten und schob meinen Oberkörper dabei in Richtung Kopfende. Als ich gestreckt lag, sein Schwanz steckte immer noch in meinem Arsch, drehte ich den Kopf und schaute ihn fragend an.

„Wie, du hättest nicht gedacht, dass ein Arschfick so geil ist? Ich dachte, du hättest es schon mal gemacht, zum Beispiel mit Sylvia?“

„Nein, Sylvia mochte keinen Analverkehr, sie wollte nur in die Fotze und den Mund gefickt werden, zwar in allen möglichen Positionen, aber trotz dem nur Fotze und Mund.

Es war auch für mich eine Premiere, Ich wollte es dir nur nicht sagen, damit du das Vertrauen nicht verlierst und du dich unbewusst sperrst. Es sollte doch für dich ein schönes Erlebnis werden. „

Er hob seine Hüfte und zog seinen Schwanz aus meinem Po. Dann kniete er sich hinter mich, knipste noch ein paar Mal, legte sich anschließend an meine Seite und schob seinen Arm unter meinen Kopf. Ich drehte mich zu ihm, rutschte noch was näher an ihn heran und Markus zog die Bettdecke über unsere Beine.

Ich schaute an ihm herunter.

„Oh“, lachte ich, „deutliche Spuren. „

Auf seinem Schwanz waren ein paar kleine braune Stellen.

„Ist egal, da kümmere ich mich morgen drum. „

Er zog seinen Arm unter mir weg, richtete sich kurz auf, griff nach seinem Slip und zog ihn an. Dann legte er sich wieder hin und ich kuschelte mich wieder bei ihm an.

„So bleibt das Bett sauber“, meinte er und kniff mir ein Auge zu.

Ich musste anfangen zu lachen.

„Na ja, sauber war das, was hier gerade passierte, ja wohl ganz und gar nicht. „

Ich küsste ihn.

„Vielen Dank, du hast mein erstes Mal zu etwas Besonderem gemacht. Obwohl die Mädels in der Schule bestimmt was anderes meinen, wenn sie von ihrem tollen ersten Mal erzählten.

„Du meins auch“, erwiderte Markus und gab mir einen kurzen Kuss.

Ich ließ eine Hand langsam über meinen Körper zu meinem Arsch wandern. Meine Finger teilten meine Arschbacken und fanden das Loch, dass eben zum Ficken benutzt wurde. Es war noch immer gut geschmiert und vom Schwanz gedehnt, so dass ich sehr leicht eindringen konnte. Langsam schob ich einen Finger tiefer in meinen Darm und ließ ihn kreisen.

Als ich ihn anschließend wieder herauszog, hing deutlich Sperma am Finger. Ich schaute Markus lachend an und steckte mir den Finger in den Mund. Genüsslich leckte ich sein Sperma ab. Markus konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

„Du Markus, darf ich dich mal was fragen?“, fragte ich ihn mit dem Finger im Mund. „Wo hast du eigentlich die ganzen Klamotten her, die in deiner Schublade liegen?“

Er grinste.

„Die Plugs habe ich mir mal im Versand bestellt, waren in einem Kombipakte mit Dessous, die ich für Sylvia gekauft hatte. Die Pornos kriegst du an fast jeder Bude und das Gel kriegst du in jeder Drogerie. „

„Darf ich die Hefte mal sehen?“ fragte ich neugierig, „noch habe ich Geburtstag und du darfst mir keinen Wunsch abschlagen. „

Markus schmunzelte und stand auf. Er griff sich zwei der Hefte, ohne auf die Cover zu achten und kam wieder ins Bett.

Wir lagen beide auf dem Rücken, ich lag dabei auf seinem linken Arm und er hielt ein Heft über unsere Köpfe. Der Titel des Heftes irritierte mich etwas. Er lautete ‚Golden Shower‘ und auf dem Bild war eine junge Frau zu sehen, die auf einem Waldweg in der Hocke saß, sich nach hinten lehnte und dabei mit einer Hand nach hinten abstützte, während sie mit der anderen Hand ihre Schamlippen auseinander hielt, so dass man in ihre Fotze schauen konnte.

„Was bedeutet der Titel“, wollte ich wissen.

„Schau selber“, sagte Markus und blättere langsam weiter.

Auf den folgenden Bildern war dann die junge Frau vom Cover zu sehen, wie sie den Waldweg entlang ging, sich auf den folgenden Bildern den Rock hochzog und ihre nackte Fotze präsentierte. Einen Slip hatte sie nicht an. Dann war sie in der Hocke und es folgte noch einmal das Titelbild.

Auf der nächsten Seite stutzte ich. Die Frau pinkelte in aller Öffentlichkeit auf den Waldweg. Man konnte richtig erkennen, wie der gelbe Strahl oberhalb ihres Ficklochs herausspritzte und im weiten Bogen auf den Weg klatschte.

„Was soll das?“ fragte ich Markus. „Das hat doch nichts mit Sex zu tun. „

„Doch“, meinte Markus. „Es gibt viele, die stehen auf solche Spielchen. Das ganze wird auch NS genannte, für Natursekt.

Sieh mal. „

Markus blätterte weiter und auf den folgenden Bildern konnte ich sehen, wie sie die hohle Hand in den Strahl hielt und anschließend zum Mund führte.

„Bääääh, trinkt die etwa ihre Pisse“, wollte ich wissen.

„Ja“, sagte Markus, „manche stehen drauf. „

„Du auch?“

„Nein, oder anders, ich habe es noch nie ausprobiert. Es käme auf die Situation an, wie so vieles beim Sex.

Denk doch mal zurück. Wie hättest du reagiert, wenn ich dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass ich dich auf deinem Geburtstag in den Arsch ficke und du es liebst einen Schwanz im Mund zu haben und Sperma zu schlucken. „

„Ich hätte dir einen Vogel gezeigt und dich für verrückt erklärt. Aber du hast recht“, gab ich zu. „Aber meine Pisse zu trinken, könnte ich mir trotzdem nicht vorstellen und dass mich das erregen soll, ist so was von absurd.

Markus grinste und drückt mich mit dem Oberarm an sich. Dann blätterte ich weiter. Das Gezeigte ekelte mich zwar etwas an, aber meine Neugier war trotzdem geweckt und das ganze Heft schien wirklich nur aus Pinkelspielen zu bestehen, es ging sogar soweit, dass eine Frau mit offenem Mund vor ihrem Partner kniete, aber nicht damit sie sein Sperma bekommt, sondern er pisste ihr tatsächlich in den Mund.

„Das kann sie doch nicht geil machen“, meinte ich.

„Die Pisse eventuell nicht“, meinte Markus, „aber die Situation. Sie lässt sich von ihm erniedrigen, will nur ein Objekt für ihn sein; ein Objekt, das er zum Pissen benutzen kann. Kommt dir das irgendwie bekannt vor?“

„Nein, überhaupt nicht“, widersprach ich ihm mit einem ironischen Unterton. „Wenn ich das aus der Perspektive sehe, dann kann ich mir schon vorstellen, dass es jemanden erregt. Aber komm jetzt nicht auf die Idee, das mit mir machen zu wollen.

Ich würde dir mit Sicherheit vor die Füße kotzen. „

Wir fingen beide an zu lachen, dann wurde Markus auf einmal ernst.

„Und was ist mit deiner Aussage, dass du meine Sexsklavin bist und ich alles beim Sex mit dir machen könne? Auch das ist Sex. „

Er legte das Heft in die Nachttischschublade, schaute mich mit festem Blick an und ich wurde unsicher.

Mein Lachen erstarrte und wich einem völlig ungläubigen Gesichtsausdruck. ‚Scheiße‘, dachte ich, ‚er hat recht. Ich habe ihm innerhalb eines Themas etwas zugesagt und versprochen, über das ich, wie ich feststellen musste, nichts oder nicht viel weiß. Und selbst jetzt haben wir bestimmt nur die Oberfläche angekratzt. ‚ Ich schaute Markus an und machte mir meine Rolle wieder bewusst.

„Ja, sie haben recht, Herr. Ich habe es versprochen. Möchten Sie meinen Mund benutzen und hinein pissen?“

„Wow, mit der Reaktion habe ich jetzt nicht gerechnet“, er lachte mich an, „aber keine Sorge, ich verlange es nicht.

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Dann beugte sich Markus über mich.

„Noch nicht“

Sofort küsste er mich auf den Mund, um eine Reaktion zu unterbinden. Während des Küssens knipste er das Licht aus.

„Und nun schlaf, Kleines. „

Er legte seinen Arm um mich und hielt mir kurz einen Finger auf die Lippen; damit ich nicht doch noch wieder anfange, nahm ich an.

Ich verstand und sagte nur noch kurz: „Schlaf gut“ und drückte mich an ihn. Markus war schnell eingeschlafen, sein Atem war ruhig und tief. Ich lag aber noch eine ganze Weile in seinem Arm und dachte über die letzten fünf Minuten des Abends nach. ‚War das jetzt wirklich sein Ernst? Beabsichtigt er wirklich mir in den Mund zu pissen? Auf was habe ich mich eingelassen? Welche Sauereien fallen ihm noch ein?‘ Meine Gedanken kreisten immer wieder um dasselbe Thema … Pisse.

Aber irgendwann siegte doch die Erschöpfung und ich schlief ein.

Als ich wach wurde, war es draußen noch dunkel. Ich schaute auf die Ziffern seines Radioweckers … 04:46. Markus lag auf der Seite und hatte sich auf seinem Ellenbogen abgestützt. Ich lag mit dem Kopf auf seinem Unterarm und Markus strich mit den Fingerspitzen über meine Brust und meinen Bauch. Ein wohliges Kribbeln ging durch meinen Körper. „Guten Morgen, Große“, flüsterte er und küsste mich auf den Mund, „gut geschlafen?“

„Oooh ja“, sagte ich.

Dabei schlang ich meinen Arm um seinen Hals und küsste ihn leidenschaftlich. Unsere Zungen spielten miteinander und ich vergaß die Welt um mich herum. Markus strich sanft über meine Seite und ließ die Fingerspitzen bis zu meinen Oberschenkeln gleiten. Ein Schauer jagt bei mir den nächsten. Langsam wanderten die Finger von der Außen- auf die Innenseite der Schenkel und kam nun langsam wieder hoch. Sie streiften meine Schamlippen und Markus ließ die Finger dort für einen Moment ruhen.

Ein Finger legte sich zwischen ihnen und massierte sanft meine Klit.

Ich stöhnte während des Küssens leicht auf und schon wanderten die Finger weiter. Meine Lippen lösten sich von seinen und flüsterten ein leises „Schuft“ in sein Ohr. Markus grinste mich an und ließ seine Finger weiter nach oben gleiten. Ganz ruhig legte er die Hand auf meine Brust und begann sie sanft zu massieren. Ein Finger umkreist die Brustwarze und drückt sie leicht hinunter.

Ich atmete tief ein und ließ sie mit einem leisen Stöhnen entweichen. Ich hob meine Hand und legte sie an seine Wange.

„Danke noch mal für das schöne Geburtstagsgeschenk. „

Ich hob meinen Kopf und küsste ihn kurz auf den Mund.

„Darf ich die Bilder sehen?“

„Klar“, sagte er und griff nach der Kamera.

Er legte sich auf den Rücken und ich legte mich in seinen Arm, so dass wir gemeinsam auf den kleinen Monitor sehen konnten.

„Wie viele Bilder hast du gestern eigentlich gemacht?“, fragte ich.

„Einige“, meinte er, „ich hatte ja auch ein geiles Motiv. „

Wir schauten auf den Monitor, es waren 12 Bilder und ich hatte kaum davon was mitbekommen. Auf dem ersten Bild kniete ich auf dem Bett und hielt meine Pobacken auseinander. Der Hintern glänzte von dem Gel und Markus hatte zwei Finger hineingeschoben.

„Ich dachte, dass das nur einer war“, flüsterte ich.

„Nee, ich konnte ohne Probleme sofort zwei reinschieben“, sagte Markus und lächelte mich an.

Die nächsten drei waren geil. Das erste zeigte, wie Markus seinen Schwanz an meinem Po ansetzte, die nächsten beiden wie er ihn bis hinter die Eichel reingeschoben hatte. Einmal wurde mein Arsch in der Totalen gezeigt, das anderen war eine Nahaufnahme von meinem Arschloch, das fast das ganze Bild einnahm.

Es war schon ein geiles Bild; in meinen kleinen Arsch steckte ein ordentlicher Schwanz. Es folgte das Bild, wo ich ihn anschauen sollte …. klasse.

„Boah“, staunte ich, „mir steht ja die Geilheit regelrecht ins Gesicht geschrieben. „

Ich schaue direkt in die Kamera, die Augen sind leicht geschlossen und meine Zunge streicht über die feuchten Lippen. Wenn jemand nur das Gesicht sehen würde, wäre sein Gedanke, die wird gefickt oder will gefickt werden.

Bei den nächsten Bildern ging Markus ein wenig schneller durch. Sie zeigten wie sein Schwanz mal mehr, mal weniger tief in meinem Arsch steckte. Die Bilder nach dem Fick sahen allerdings auch geil aus.

„Schau mal“, staunte ich, „mir quillt ja dein Sperma zwischen den Arschbacken raus. „

„Ja, das war echt ein geiler Anblick. „

Thomas drückte mich an sich.

„Deswegen musste ich draufhalten, obwohl ich platt war.

Und wie du etwas später dir einen Finger in den Arsch gesteckt hast, um dir was davon zu holen, hätte am liebsten sofort weiter geknipst und dich im Anschluss sofort noch mal gefickt. „

„Und warum hast du nicht?“

Ich ließ meine Enttäuschung klar durchblicken.

„Ich war noch nicht gekommen und hätte dich gerne noch mal in mir gespürt. „

Mit diesen Worten, schob ich einfach meine Hand unter die Bettdecke, zog seinen Slip beiseite und fing an seinen halbsteifen Schwanz zu wichsen.

„Was hast du vor?“ fragte Markus etwas überrascht.

„Nichts“, sagte ich und verschwand ganz unter der Bettdecke.

Ich kroch soweit nach unten, dass ich zwischen seinen Beinen war, öffnete meinen Mund und ließ seinen Schwanz darin verschwinden.

„Nicht, Chrissi …“, sagte Markus und setzte dann, als ich ihn schon im Mund hatte, leise fort, „… der ist doch nicht ganz sauber.

DAS hatte ich dann auch gemerkt. Sein Schwanz schmeckte doch etwas seltsam und bitter. Aber viel schien es nicht gewesen zu sein, denn der Geschmack ließ schon nach, als ich überlegte, wieder hoch zu krabbeln. Also machte ich weiter und blies sein Schwanz, um ihn richtig hart zu bekommen. Ich wollte, dass Markus mich noch einmal fickt. Schnell hatte ich auch mein Ziel erreicht. Er fasste mich an den Schultern und zog mich sanft zu sich hoch.

„Knie dich über mich“, flüsterte er mit einem geilen Unterton. „Ich lecke dich noch etwas, bevor du noch einmal gefickt wirst. Das willst du doch, oder?“

Ich kam zu ihm hoch und kniete mich direkt über sein Gesicht und lachte ihn an.

„Oh, ja, nichts lieber als das. „

Ich senkte mein Becken und spürte sofort seine Zunge zwischen meinen Schamlippen.

Zielsicher fand sie den Kitzler und umkreiste ihn. Ich legte den Kopf in den Nacken und stöhnte wohlig auf. Seine Zunge fing an sich in der Nässe weiter vorzuarbeiten. Immer tiefer drang sie in mich ein. Ich begann meine Titten zu massieren und die Warzen zu drehen. Sein intensives Zungenspiel trieb mich sehr schnell nach oben, ich stöhnte und meine Hände massierten eine Brust und meinen Hintern.

„Oh, ja. Ich komme gleich.

Hör‘ auf und fick mich. Bitte fick mich endlich. „

Aber Markus hörte nicht auf, im Gegenteil er leckte nur noch schneller und nach kurzer Zeit explodierte ein wahres Feuerwerk zwischen meinen Beinen, mein Becken zuckte vor und zurück und vor meinen Augen tanzten bunte Kreise. Markus packte mich an den Hüften und kippte mich leicht zur Seite. Ich folgte und legte mich auf dem Rücken, während er sich neben mich kniete.

Sein Schwanz war nun genau vor meinem Mund, ich öffnete ihn und er steckte ihn sofort rein. Nach wenigen Stößen war er wieder zur vollen Pracht angewachsen.

„So, jetzt lassen wir deinen Arsch jodeln“, meinte er.

Ich wollte mich schon umdrehen. Aber Markus drückte seine Hand sanft auf meinen Bauch.

„Bleib einfach liegen und zieh die Beine an. Ich möchte dir ins Gesicht sehen.

Dabei griff er in die Kniekehlen und zog sie langsam hoch. Ich winkelte die Beine an und Markus griff von unten an die Oberschenkel und drückte mir die Knie bis fast zum Bauch.

„Hmmm, deine beiden Löchern sehen geil aus“, flüsterte er und lachte mich an.

Ich lächelte zurück und griff zwischen meinen Beinen nach seinem Schwanz. Er nahm meine Hand und führte sie zu seiner an meinem Bein.

Dann nahm er seine weg. Ich griff dann auch mit der anderen Hand zu und hielt meine beiden Beine fest, während Markus an meinem Hintern kniete und näher rutschte. Er lehnte sich mit den Schultern gegen meine Füße und drückte leicht dagegen. Mein Hintern wurde dadurch noch ein Stück weiter hoch gedrückt. Er ließ etwas Spucke auf meinen Arsch tropfen, brachte seinen Schwanz in Position, verrieb die Spucke auf der Rosette und stieß zu.

Seine Hüfte stieß gegen meine Arschbacken und sein Schwanz war komplett in mir verschwunden. Ich ließ so schnell ich konnte meine Beine los, drehte meinen Kopf zur Seite, drückte mir ein Kissen vor den Mund und schrie hinein.

„Bist du wahnsinnig?“ stöhnte ich. „Soll ich das ganze Haus aufwecken?“

„Nein, aber das wollte ich schon immer mal machen. Und es war geil, wie du reagiert hast.

Er lachte mich an und richtig böse war ich ihm ja nicht.

„Ja war es, aber es kam zu überraschend. „

Markus fing an sein Becken zu bewegen. Er kniete vor mir und drückte meine Beine nach oben, so dass mein Arsch im entgegenkam. Immer wieder stieß er seinen Schwanz in meinen Darm. Mein ganzer Unterleib kribbelte, ich schloss die Augen und genoss es einfach.

Über mir hörte ich Markus bei jedem Stoß schnaufen. Markus fickte mich immer schneller, bis er schließlich aufhörte und seinen Schwanz aus meinem Arsch zog. Ich öffnete die Augen und schaute ihn an.

„Jetzt bin ich unten“, sagte er nur.

Dann legte er sich neben mich und sein Schwanz stand wie ein Fahnenmast nach oben.

„Setz dich drauf und dann wird geritten.

Schnell kniete ich mich über ihn, nahm seinen Schwanz und hielt ihn gegen mein Arschloch. Dann ließ ich mich fallen. Diesmal stöhnte Markus auf, als sein Schwanz mit einem Rutsch in mich eindrang. Ich biss mir auf die untere Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Mein Blick fiel auf Markus herunter und ich grinste ihn an.

„Du kleine Fotze“, stöhnte er.

„Ich habe mich nur revanchiert, Meister.

Ich schloss meine Augen und begann mein Becken langsam zu heben und zu senken. Immer wieder glitt sein Schwanz tief in meinen Darm. Die Dehnung und Reibung meines Arschlochs ließ meine Erregung immer weiter ansteigen. Markus griff mir an die Titten und massierte sie. Seine Fingerspitzen zogen meine Nippel lang und drehten sie. So angespornt wurden meine Bewegungen immer schneller. Ab und zu hielt Markus meine Becken fest und rammte von unten seinen Schwanz mit kurzen, schnellen Stößen in mich rein.

„Hole deine Füße nach vorne und lehn dich zurück“, befahl er. „Ich möchte sehen, wie du dich in der Hocke fickst und mein Schwanz deinen Arsch sprengt. „

Ich hob mein Becken leicht an und holte nacheinander meine Füße nach vorne, so dass ich über Markus hockte. Dann lehnte ich mich zurück und stütze mich auf seinen Beinen ab. Mein Unterleib zeigt zu Markus. Er musste jetzt einen fantastischen Blick auf meine nasse Fotze haben und auf meinen Arsch, in dem sein Schwanz steckte und meinen Darm ‚auseinander riss‘.

Ich konnte in dieser Position seinen Schwanz noch tiefer aufnehmen und ritt meinem Orgasmus entgegen. Immer wilder hopste ich auf seinem Schwanz herum und dann war es soweit; ich kam.

Meine Fotze lief aus und mein Arschloch kribbelte, als würden tausende Ameisen hindurch laufen. Mein Körper zuckte und meine Beine versagten. Sie konnten mein Gewicht nicht halten und ich sackte durch. Markus Schwanz drang ein letztes Mal tief in mich ein.

Ich drückte mich nach vorne und ließ mich auf Markus Brust fallen. Mein gesamter Unterleib pulsierte und ohne dass ich es beabsichtigt hatte, massierte die Muskulatur weiter Markus Riemen. Langsam beruhigte ich mich. Ich sah Markus an und wusste sofort, was er wollte.

Sein Blick sagte: ‚Und was ist mit mir?‘ Und er hatte recht. Ich stellte fest, dass ich meinen Orgasmus bekam, kurz bevor Markus seinen hatte. Als ich dann mit dem Reiten aufhörte, ließ ich meinen Herrn in der Luft hängen.

Nicht er hat mich zu befriedigen, sondern ich ihn. Meine Befriedigung ist schließlich eine Belohnung, ein Geschenk meines Herrn. Langsam begann ich wieder seinen Schwanz zu reiten. Meine Beine zitterten und ich wusste, dass dieser Morgen nicht spurlos an mir vorbei ging. Ich nahm meine Füße wieder nach hinten und begann meinen Arsch immer schneller auf und ab zu bewegen. Markus stöhnte.

„Ich komme gleich. „

Ich überlegte kurz und stieg ab.

Dann hielt ich meinen Mund knapp über seine Schwanzspitze und begann ihn zu wichsen. Am Schwanz waren minimal Spuren von meinem Arsch, aber das störte mich beim Wichsen nicht. Ich wollte seinen Saft haben. Markus schien damit einverstanden zu sein, denn er legte sich auf die Unterarme und schaute mir zu, wie ich ihn wichste.

„Du bist echt eine Sau. Du tust wohl alles, um an die Sahne zu kommen, was?“

„Ja, mein Herr.

In meinem Arsch habe ich doch nichts davon. Darf ich es haben?“

„Wichs weiter und red nicht so viel“, kam als Antwort.

Ich folgte noch nie seinem Befehl so gerne wie jetzt. Meine Hand flog nur so über den Schwanz und war dann es soweit; Markus stöhnte auf. Schnell bog ich seinen Schwanz leicht nach unten und streckte meine Zunge heraus. Ich hielt sie direkt unter die Eichel, mit der ich auf meinen weit geöffneten Mund zielte.

Jeder Schuss traf und mein Mund füllte sich mit warmem Sperma. Ich hatte das Gefühl, dass er gar nicht aufhörte zu spritzen. Und mein Mund lief fast über. Dann versiegte die Quelle aber doch. Ich schloss den Mund und küsste den letzten Tropfen von der Eichel. Dann kroch ich zum Markus hinauf und zeigte ihm meinen offenen Mund. Er lächelte mich an.

„Bist ein braves Mädchen, schluck's herunter. „

Ich tat es und genoss es, wie der warme Schleim in meinen Hals herunter lief.

Ich kuschelte mich noch ein wenig bei ihm an und ging dann ins Bad. Markus folgte mir. Wir beseitigten die Spuren unsere Liebesnacht und Markus küsste mich auf eine Arschbacke, als ich mich etwas nach vorne beugte, um mich zu waschen. Dann stellte er sich neben mich und hielt seinen Schwanz ins Waschbecken.

„Bitte schön“, meinte er nur.

Ich griff ihn mit meinen eingeseiften Händen und wusch meine Spuren ab.

Nach dem ich ihn abgespült hatte, ging ich in die Knie, nahm in ihn den Mund und saugte noch ein wenig an ihm. Dann stellte ich mich wieder hin, küsste Markus und verschwand in sein Zimmer, wo ich mir mein Nachthemd überwarf und wieder in sein Bett sprang. Ich rückte bis zu Wand durch und wartete auf ihn. Nach kurzer Zeit erschien er auch, kam ins Bett, legte seinen Arm um mich und wir quatschten über alles Mögliche; aber meistens doch über die Geschehnisse der letzten Tage und Wochen.

Langsam wurde es hell und in der Wohnung erwachte das Familienleben.

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