Ein tiefer Fall Teil 02

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Ein tiefer Fall Teil 02

Renates Geschichte geht weiter

In Teil 1 entschied sich die sexuell frustrierte, 43 jährige Hausfrau Renate Neumann einen Swingerclub zu besuchen um dem Alltag zu entfliehen. Kaum angekommen begegnete sie Jan, dem 18 jährigen Sohn ihrer Nachbarn und bester Freund ihres Sohnes Max. Es dauerte nicht lange und sie war dem dominanten jungen Mann verfallen.

Anmerkung : Auch dieses Mal würde ich mich wieder über konstruktive Kritik und Vorschläge freuen wie ich mich verbessern kann.

Ich bin immer noch eine blutige Anfängerin was das schreiben angeht und hoffe trotzdem das der/die eine oder andere Spaß hat mit dem was ich hier fabriziere ^^

Rechtschreibfehler werden mit Sicherheit Auftauchen und tun mir leid! Ich schreibe auf einem alten Tablet und das Programm zur Überprüfung der Grammatik ist der letzte Mist.

PS : Alle Personen in dieser Geschichte die an sexuellen Handlungen beteiligt sind, sind mindestens 18 Jahre alt

Prolog:

Renate befand sich in einem Partykeller eines großen Hauses.

Sie lag auf einer Ledercouch die an die Wand gerückt worden war und so dem Raum zusätzliche Größe verlieh.

Ihre Haare waren zerwühlt. Das Gesicht von einer Mischung aus Schweiß und angetrocknetem Sperma bedeckt. Ihre Kleidung klebte ihr am Körper, ein Resultat der gleichen Behandlung.

Sie fuhr mit der Hand zwischen ihre Schenkel. Ihre Vagina war wund, ihr Anus malträtiert und der Kiefer schmerzte als ob sie einen Boxkampf über 12 Runden bestritten hatte.

Wieviele waren es gewesen? Vier oder Fünf Kerle die sich über sie her gemacht hatten? Immer wieder, Reihum bis auch der letzte von ihnen seine Eier endgültig geleert und seinen Schwanz einfach nicht mehr hoch bekam.

Es mussten Stunden vergangen sein und während der ganzen Zeit hatte Jan es sich auf einem Sessel in der Nähe bequem gemacht, seinen Prügel gewichst und dem Treiben zugesehen.

Teil 02

Sie hatte Jan seit 4 Tagen nicht gesehen, 4 Tage war es her seit Renate aus einer Laune heraus einen Swingerclub besucht und dabei auf den jungen Nachbarssohn gestoßen war.

4 Tage seit er sie, umgeben von den Blicken fremder Menschen genommen hatte wie ein wildes Tier und ihr die besten Orgasmen ihres Lebens bescherte.

Seitdem kreisten Renates Gedanken nur um dieses Ereignis. Die Tatsache das sie ihren Ehemann betrogen hatte und ihre Familie aufs Spiel setzte waren zurückgedrängt, in eine weit entfernte Ecke ihres Bewusstseins.

Sie stand in der Küche der heimischen Villa und bereitete das Abendessen zu.

Michael würde sich wieder einmal verspäten, aber die 20 jährige Tochter Katja hatte sich zum Essen angekündigt und ihre Geschwister Max und Lisa würden ebenfalls da sein.

Renate gab die letzten Tomatenstücke in den Topf mit der köchelnden Soße und stellte die Flamme des Gasherds auf kleinste Stufe.

Sie musste an Jan und die Worte denken die er an sie gerichtet hatte, das sie jetzt ihm gehörte, das er sie nehmen würde wann immer er wollte.

Nachdem er sie im Club fast um den Verstand gevögelt hatte, war er einfach aufgestanden, ein Lächeln auf den Lippen und war gegangen. Insgegeheim konnte Renate kaum abwarten ihm wieder zu begegnen.

Das Essen würde noch ein paar Minuten brauchen. Sie legte die Küchenschürze ab und wollte gerade ins Wohnzimmer gehen um den Rest der Nachrichten im TV zu verfolgen.

Kaum hatte sie sich gesetzt, da klingelte es an der Haustür.

„Hervorragend“, dachte sie. „Da will man einen Moment für sich und was passiert? Die Kinder entscheiden sich zum erstenmal pünktlich zu sein, wenn es darum geht sich von Mama bekochen zu lassen“.

Ihre Highheels klicken auf dem gefliesten Boden als sie den Flur entlang schritt. Schon aus einigen Metern Entfernung und durch die dicken Glasscheiben der Eingangstür konnte sie den rabenschwarzen Haarschopf ihrer Tochter Katja erkennen.

Die Studentin war ein jüngeres Ebenbild ihrer Mutter.

Etwa einsfünfundsechzig groß, schlank aber dennoch genügend Kurven um sich zahlreicher Verehrer an der Uni sicher zu sein.

Anders als Renate trug Katja ihre Haare nicht lang, sondern hatte seit kurzem einen modernen Bob der ihr Kinn umrahmte und ihr hübsches Gesicht noch mehr zur Geltung brachte.

„Hi Mama!“ grüßte sie und umarmte Renate. „Na, alles bereit zur Raubtierfütterung?“

„In ein paar Minuten, wie läuft das Studium Schatz?“ Diese Frage war rein rethorisch.

Katja gehörte zu den besten ihres Jahrgangs und kam selten mit weniger als einer Topnote aus dem Unterricht.

Während andere Studenten bis zum Morgengrauen über ihren Büchern saßen und die Köpfe rauchten, war sie eine der glücklichen. Ein Naturtalent, dem das Wissen nur so zu flog und die scheinbar keine Probleme hatte, sich selbst komplizierte Daten und Formeln zu merken.

„Du weißt doch wie es ist, Mama.

Die Professoren versuchen uns trockene Theorie beizubringen, während der halbe Kurs heimlich damit beschäftigt ist unter dem Pult mit seinem Smartphone den Facebook Status zu prüfen,“ lachte sie.

„Aber im Ernst, alles läuft super! Ich soll dich von Professor Süssler grüßen, er sagt er vermisst dich und Papa!“

Süssler war Professor für Mathematik und hatte bereits unterrichtet als Renate und Michael zur Uni gingen. Er war seit Jahrzehnten mit den Eltern der Neumanns befreundet und als Katja ihr Studium begann, wurde er schnell ein Mentor für sie.

„Das ist lieb, sag ihm wir sehen uns bald auf der Benefizgala. Wer weiß, wenn dein Bruder sich dazu entschließt zu Studieren könnte er der nächste sein den er unter seine Fittiche nimmt,“ sagte sie und lächelte bei dem Gedanken.

„So, setz dich erstmal ins Wohnzimmer. Ich schau wie weit das Essen ist. „

Der Tisch im Esszimmer war bereits gedeckt und Renate ging zurück in die Küche.

Gerade als sie Pasta und Sauce vom Herd nahm und in Schüsseln um füllte, klingelte es erneut.

„Katja könntest du bitte nachsehen?“ rief sie. „Das müssten Max oder deine Schwester sein. „

„Mach ich,“ kam die Antwort.

Renate trug das Essen in den Nebenraum. Sie hatte es kaum abgestellt als sie schon hinterrücks von zwei starken Armen umschlangen wurde die sie von den Füssen hoben.

Sie erschrak und hätte wohl auf geschrien wenn sie nicht gewusst hätte das es ihr Sohn war. Max war immer schon der Spaßvogel unter ihren Kindern gewesen.

Der Achtzehnjährige ließ sie wieder runter und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

Wenn Katja eine jüngere Version ihrer Mutter war, so glich er vielmehr seinem Vater. Über einsachtzig groß, athletisch gebaut und mit einem kleinen Grübchen am Kinn, wie es alle Männer in der Familie hatten.

„Hi Mama,“ begann er, während sie ihre Umarmung lösten. „Ich hoffe es ist OK, aber ich habe Jan eingeladen mit uns zu Essen. Seine Eltern sind die Woche über nicht da und man kann nur so viel vom Pizza Service bestellen bis es einfach zuviel ist,“ lachte er.

…Jan war hier…

Renate stand kurz da wie unter Schock. Natürlich war es unausweichlich das sie sich früher oder später begegneten, immerhin lebte er weniger als zweihundert Meter entfernt im Nachbarhaus.

Doch ihn hier zu wissen, in ihrem Heim, umgeben von ihren Kinder nach dem was im „Hearts“ vorgefallen war, ließ einen kurzen Schauer über Renates Rücken laufen.

„Stimmt irgendwas nicht?“ Max sah seine Mutter besorgt an.

„Nein nein, alles in Ordnung,“ entgegnete sie und zwang ein Lächeln auf ihre Lippen. „Ich musste nur an etwas anderes denken. Keine Sorge, was für vier geplant war wird auch für fünf reichen.

Sie gingen gemeinsam ins Wohnzimmer, wo Katja gerade den Hörer des Telefons auflegte.

„Es bleibt bei vier, Mama,“ sagte sie. „Lisa hat gerade angerufen. Sie geht mit Freunden ins Kino und verspricht hoch und heilig bis neun Uhr daheim zu sein. „

Renate nickte, Lisa wurde in kürze Achtzehn und war Verantwortungsbewusst. Ausserdem war Wochenende und Teenager hatten nun mal ihren eigenen Kopf.

Eine Absage fürs Abendessen mit der Familie war also nichts ungewöhnliches.

„Guten Abend Frau Neumann und danke für die Einladung zum Essen, ich weiß es wirklich zu schätzen. „

Renate drehte ihren Kopf und sah sich Jan gegenüber. Der junge Mann lächelte freundlich und streckte ihr seine Hand entgegen.

Sie schüttelte sie und grüßte ihn. „Gern geschehen, wir werden dich schon nicht verhungern lassen.

Deine Eltern sollen nicht schlecht von uns denken,“ sagte sie freundlich.

FLASHBACK: JAN LAG ZWISCHEN IHREN SCHENKELN, SEIN HARTER PRÜGEL STIESS WIEDER UND WIEDER IN SIE. DEN KOPF IN IHREN NACKEN GELEGT KONNTE SIE SEINEN SCHWEREN ATEM UND SEIN ERREGTES GESTÖHNE HÖREN.

Renate schlug die Augen nieder, als die Erinnerung hochkam. Sie wurde unweigerlich etwas feucht bei dem Gedanken und trat einen Schritt zurück.

„So, nun lasst uns aber essen bevor es kalt wird.

Zu Tisch alle miteinander!“

Das Abendessen wurde ein fröhliche Runde. Katja erzählte von ihren Fortschritten auf der Uni und auch die Jungs steuerten Geschichten aus dem Schulalltag am Gymnasium bei.

Als alle fertig waren stand Renate auf um den Tisch abzuräumen.

Katja entschuldigte sich und begab sich ins Bad während ihr Bruder sein Handy rausgeholt hatte und online mit Freunden Chatete.

Jan bot sich an zu helfen und gemeinsam trugen sie das benutzte Geschirr in die Küche.

Gerade als Renate die Klappe des Geschirrspülers geöffnet hatte und begann die Teller und das Besteck einzuräumen, spürte sie wie sich seine Hand unter ihren Rock schob.

„Ich hoffe du hast mich noch nicht vergessen,“ flüsterte er. Seine Hand strich durch die Furche ihres Hinterns, bis seine Fingerspitzen auf den feuchten Fleck ihres Slips stießen.

„Oh, mir scheint ich habe einen bleibenden Eindruck hinterlassen. “ Er rieb über den Fleck und stimulierte ihren Kitzler.

„Jan bitte,“ ihre Stimme zitterte. „Nicht jetzt! Nicht wenn meine Kinder hier sind!“

Sie wollte sich umdrehen, ihm ins Gesicht sehen, doch er stand so dicht hinter ihr und sie war zwischen ihm und der Küchenanrichte eingeklemmt.

Er fuhr fort sie durch den Stoff ihres Höschens zu streicheln und Renate spreizte unweigerlich ihre Schenkel um ihm einen besseren Zugang zu gewähren.

Ihre Knöchel wurden weiss als sie die Kante der Anrichte griff um sich abzustützen.

Sie schloss die Augen und genoß das Spiel seiner Finger.

„Hmmm,“ sein Mund war direkt an ihrem Ohr. „Jemand hat mich vermisst, wie es aussieht. Ich kann es nicht abwarten dich für mich allein zu haben. „

In einem anderen Teil des Hauses schlug eine Tür zu und sie fuhren auseinander. Ein schneller Blick in die Runde stellte klar das sie allein waren, niemand hatte sie gesehen.

Renate richtete ihre Kleidung und blinzelte hektisch.

„Jan das ist verrückt! Wir können so nicht weitermachen. Was in diesem Club geschehen ist war ein Fehler! Ich bin verheiratet und alt genug um deine Mutter zu sein. Lass es uns nicht noch schlimmer machen als es schon ist, ich bitte dich!“

Sie hatte versucht ihre Stimme streng und überzeugt klingen zu lassen, doch es klang eher wie ein flehen.

Als ob die Maus zur Schlange sagen würde : Bitte friss mich nicht.

Er trat vor und Renate konnte seine Erektion spüren, die sich gegen ihre Hüfte drückte. Sein Blick war etwas verengt und er starrte nur.

„Als ich gesagt habe das du mir gehörst, war es mein Ernst!“ Er griff an ihre Bluse und drückte schmerzhaft ihre Brust.

Renate stöhnte auf und vermied Augenkontakt.

„Ich weiß wie sehr du unser erstes Treffen genossen hast, wie sehr es dich befriedigt hat. Dein Schlappschwanz von Ehemann kriegt ihn kaum noch hoch, oder?“

Michael Neumann hatte in der Tat Probleme was das anging. Er war sogar zum Arzt gewesen deshalb, doch der versicherte ihm das es nur der Stress auf der Arbeit wäre und biologisch alles in Ordnung sei.

Wie auch immer, das Intimleben des Ehepaars war nicht der Rede wert.

Jan beugte sich vor und leckte mit der Spitze seiner Zunge über Renates Wange. „Ich habe hier etwas das dir vielleicht gefallen könnte, willst du es sehen?“

Ohne eine Antwort abzuwarten griff er in die Tasche seiner Jeans und holte sein Handy hervor.

Er drückte ein paar mal auf das Display und hielt es ihr dann direkt vors Gesicht.

Renate war kurz verwirrt und konzentrierte ihren Blick auf den kleinen Bildschirm.

Es war ein Video. Wegen der Wackler nahm sie an das es auch mit einem Handy aufgenommen worden war.

Sie sah die Spielwiese des Swingerclubs. Sie sah sich selbst, wie sie auf dem Rücken lag und von Jan gefickt wurde. Klaus Gruber hatte eine ihrer Brüste im Mund und sog an ihrem Nippel während seine Frau die andere mit Schlägen ihrer flachen Hand malträtierte.

Die Tonqualität war hervorragend! Selbst das geile Stöhnen der sich wichsenden Zuschauer war zu hören.

„Das geht ungefähr eine halbe Stunde so weiter“, sagte Jan und steckte das Handy wieder weg. „Ziemlich heftiges Zeug, oder? Der beste Teil ist, wenn all die Typen auf dir Abspritzen. Ich kriege jedes mal ne Riesenlatte wenn ich das sehe. „

Er grinste und begann ihre andere Brust genauso zu kneten und drücken wie die andere.

„Wo hast du das her?“ Renate war geschockt, ja fassungslos! Während der Dauer ihres kleinen Abenteuers war ihr niemand mit einem Handy oder einer Kamera aufgefallen, aber andererseits war sie ja auch ziemlich abgelenkt gewesen.

„Und wer hat das überhaupt Aufgenommen? Willst du mich erpressen? Mein Gott, ich bitte dich Jan, wir können so nicht weitermachen!“

„Aber aber, Erpressung ist sooo ein böses Wort, meine Liebe“, sagte Jan und begann seine Erektion an ihrer Hüfte zu reiben.

„Du erinnert dich an die freundliche junge Dame am Eingang des Clubs? Sie ist die Tochter der Besitzer und … sagen wir der Einfachheit halber, sie und ich sind uns näher gekommen als ich zum ersten mal dorthin gegangen bin.

Nachdem ich sie ein paar mal durchgenommen hatte, war sie ganz erpicht darauf mir den einen oder anderen Gefallen zu tun. „

Renates Knie wurden weich, ein Teil von ihr wollte nichts sehnlicher als das Jan einfach seine Hose öffnete und sie gleich hier in der Küche nahm.

„Ich will dich nicht erpressen, auf gar keinen Fall! Ich will dir nur zeigen wie sehr du es genossen hast und wie dumm es wäre, dir die Gelegenheit entgehen zu lassen es jederzeit wieder zu bekommen.

Sie konnte das herbe Aroma seiner Haut riechen als er so dicht vor ihr stand. Was war es nur das er diese Wirkung auf sie hatte? Innerlich war ihr Wiederstand bereits gebrochen, Renate zwang sich aufzublicken und ihm in die blauen Augen zu sehen.

„Du hast recht“, begann sie zu sprechen. Seine rauen Berührungen ließen sie dahin schmelzen. „Ich brauche das…ich brauche dich…Gott sei mir gnädig.

Jans Blick fixierte sie. Mehrere Sekunden verstrichen bis er weiter sprach. „Du stimmst also zu, das du mich brauchst? Das du tun wirst was ich sage und mir gehorchst wie es sich für eine anständige Hure gehört?“

Renate musste sich an ihm festhalten, so sehr zitterten ihre Beine vor Erregung. Ihre Lippen waren sich so nah das sie wünschte er würde sie küssen.

„Ja, ich gehöre dir.

Ich werde dir gehorchen und deine Hure sein. “ Sie konnte kaum glauben das sie solche Worte aussprach, und dennoch war es genau das was sie sich in diesem Moment dachte.

Er ließ ihre Brüste los und sie spürte wie das Blut zurückfloss und wieder zu zirkulieren begann. Jan trat einen Schritt von ihr weg.

„Dummerweise sind deine Kids gerade da, ansonsten hätte ich dich schon längst über den Tisch gebeugt und du wärst am betteln das ich dich noch härter ficke! Aber Aufgehoben ist nicht Aufgeschoben.

Glücklicherweise habe ich zur Zeit sturmfreie Bude.

Er pausierte kurz.

„Ich möchte das du heute Nacht zu mir rüber kommst, Renate. Warte einfach bis deine Kinder und dein Mann eingeschlafen sind, und dann schleichst du dich raus. Glaubst du schaffst das?“

Ihr Blick haftete auf der Beule die sein harter Schwanz in seiner Jeans verursachte und sie wünschte sich das er sie hier und jetzt nahm wie er es gerade gesagt hatte.

„Ich werde da sein“, sagte sie und versuchte verzweifelt die Tatsache zu ignorieren das ihr Höschen mittlerweile so von Feuchtigkeit durchtränkt war, das es ihr an den Beinen runterlief.

Mehrere Stunden später

Es war inzwischen fast ein Uhr Morgens. Nach ihrem Intermezzo in der Küche hatte Jan sie einfach stehen gelassen und war mit Max auf dessen Zimmer verschwunden um die PlayStation zum Glühen zu bringen.

Renate stand im Flur des Obergeschosses und lugte durch den Türspalt in ihr eigenes Schlafzimmer.

Michael war erst ca. dreiundzwanzig Uhr daheim gewesen und nach einer schnellen Dusche ohne Umschweife ins Bett gegangen. Er lag ausgeknocked auf der Seite und schlief den Schlaf der Gerechten. Renate wusste aus Erfahrung das es ein mittleres Erdbeben benötigte um ihn vor Morgengrauen aus den Federn zu bekommen.

Auf Zehenspitzen schlich sie durch das dunkle Haus, auch an den Zimmern ihrer Kinder vorbei.

Aus Lisa's Raum drang leise Musik, eine Marotte die ihre jüngste seit Kindertagen hatte und ohne die sie einfach nicht einschlafen konnte.

Renate verließ das Haus und zog leise die Eingangstür hinter sich zu. Das Villenviertel in dem die Neumanns lebten war selbst am helllichten Tage ruhig, aber zu dieser späten Stunde lag die Nachbarschaft wie Ausgestorben da.

Sie ging das kurze Stück Straße entlang, immer darauf bedacht aus dem Schein der Laternen zu bleiben.

Falls doch einer der Nachbarn an Schlaflosigkeit litt und zufällig aus dem Fenster sah, sollte er oder sie keinen Grund finden sich zu wundern was Renate um diese Uhrzeit nach draußen trieb.

Kaum hatte sie die lange Auffahrt und die Stufen zum Haupteingang hinter sich gebracht, da öffnete sich schon die Tür und Jan lud sie mit einer Geste ein hereinzukommen.

Sie sprachen kein einziges Wort miteinander, während er sie den Flur hinunter gingen.

Renate hatte angenommen, er würde sie auf sein Zimmer bringen um sich über sie her zumachen, doch er führte sie stattdessen zu einer Tür, von der sie aus früheren Besuchen bei seinen Eltern wusste, das sie in das Kellergeschoss des Hauses führte.

Er ging voran und sie ließen die Stufen der Treppe schnell hinter sich. Es gab mehrere Räume zur linken und rechten von denen Renate annahm das sie die Heizungsanlage und Abstellkammern enthielten.

Doch Jan brachte sie zur Tür ganz am Ende. Hier war der große Partykeller den seine Eltern und er nutzten wenn sie Freunde Eingeladen hatten, oder kleinere Feiern veranstalteten.

„Ich hoffe du magst Überraschungen“, sagte er mit ruhiger Stimme. „Schließlich soll heute Nacht eine bleibende Erinnerung für uns BEIDE werden. „

Er drückte die Klinke und die Tür schwang auf. Renate war schon nervös genug gewesen, sie hatte gedacht er würde sie einfach in ein beliebiges Zimmer des Hauses bringen, um sie dort ranzunehmen wie er es bereits im Swingerclub getan hatte.

Umso größer war ihr Schock als sie sich umsah.

Der Partyraum war nicht etwa leer, es waren Personen anwesend. Vier Jungen um genau zu sein, alle in Jan's Alter. In dem einen oder anderen meinte Renate Mitschüler ihres Sohnes zu erkennen, die sie bei Schulfeiern oder ähnlichem getroffen hatte.

Drei von ihnen saßen vor einem großen Flatscreen und spielten irgendeinen Egoshooter, der dritte lümmelte in der Sitzecke und blätterte sich durch einen Stapel Comic Hefte.

Hinter sich hörte sie wie die Tür geschlossen wurde. In einem Anflug von Panik fuhr sie herum und sah gerade noch wie Jan sich den Schlüssel in die Tasche steckte.

„Was soll das hier werden?“ zischte sie ihn halb wütend halb ängstlich an.

„Mach dir keine Sorgen“, erwiderte er. „Nach dem was im Club passiert ist, habe ich mir gedacht das du auf Publikum abfährst, oder nicht? Außerdem bin ich ein großzügiger Mensch.

Es ist doch nicht fair etwas für sich zu behalten, wenn man mit seinen Freunden teilen kann, richtig?“

Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und gab ihr einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss. „Keiner der Jungs wird irgendetwas verraten“, flüsterte er. „Sie wissen genau was passiert wenn sie versuchen mich zu verarschen. „

Renate sah ihm in die Augen und nickte. Was auch immer heute Nacht geschah, sie konnte nicht verhindern das ihre Erregung ihren Wiederwillen übertraf.

Jan griff sie am Oberarm und drehte sie um. „Gute Nachrichten Leute, die Unterhaltung ist endlich eingetroffen!“

Alle Köpfe wandten sich um. Renate kam sich vor als ob sie zur Schau ausgestellt wurde. Sie wusste einfach nicht wie sie reagieren sollte und blieb wie angewurzelt stehen.

Einer der Jungen die eben noch gespielt hatten brach als erster das Schweigen, welches sich ausgebreitet hatte : „Wow, du hast echt nicht übertrieben, Alter.

Das ist ein heißes Stück Milf Fleisch!“

Er stand auf und Renate sah das er sie um mehr als einen Kopf überragte. Sein muskulöser Oberkörper steckte in einem engen T-Shirt und er bewegte sich wie ein Athlet als er näher herantrat.

„Nur das beste für Mama's Liebling“, sagte Jan hinter ihr. „Es gibt keinen Grund schüchtern zu sein, tue dir keinen Zwang an und check die Ware aus.

Ich geb dir mein Wort das ist was anderes als mit flach-tittigen Mädels hinter der Sporthalle rum zufummeln. „

Renate hatte sich nicht umgezogen seit dem Abendessen und trug noch immer ihre Weiße Seidenbluse und den dunklen, knielangen Rock.

Sie spürte Jan's Hände auf ihren Hüften und wie sie langsam höher glitten. Seine Finger glitten in ihren Ausschnitt und mit einem Ruck riss er das teure Kleidungsstück auf.

Die feinen Knöpfe flogen in hohem Bogen meterweit durch den Raum und Renates Brüste purzelten, nur von einem dünnen BH gehalten, ins Freie.

„Scheiße, wo hat er dich denn nur aufgetrieben?“ Die Augen des Jungen vor ihr wurden beim Anblick ihrer hüpfenden Titten gierig. Er griff danach und walgte sie mit kräftigen Bewegungen.

Renate blickte beschämt zur Seite, sie war immer noch in einer Art Schockstarre und wusste nicht was zu tun.

Dann spürte sie wieder Jan's Hände, diesmal auf ihren Schultern und den Druck den er ausübte um ihr zu zeigen das sie auf die Knie gehen sollte.

„Mach dich nützlich, meine Freunde sind hier um Spaß zu haben, also zeig ihnen was du drauf hast“, sagte er.

Sie verstand was er meinte und begann zaghaft den Gürtel des Jungen vor ihr zu öffnen.

Als Knopf und Reißverschluss ebenso offen waren, griff sie an die Seiten der Hose und zog die Jeans an seinen trainierten Beinen herunter.

Ein Atemstoß entwich Renates Mund als sie sah was sich darunter verbarg. Der Schwanz des Jungen war seinem Slip entkommen und hing baumelnd herab.

Ausser in Pornos hatte sie noch nie einen Penis dieser Größe gesehen, er hatte deutlich über zwanzig Zentimeter und war noch nicht einmal völlig hart.

Seine Hoden waren ebenfalls ungewöhnlich groß und hingen schwer und träge darunter.

Er nahm ihn und begann sich zu wichsen, mit jeder Bewegung seiner Hand floss mehr Blut in seinen Prügel und die Eichel schwoll zu beängstigenden Ausmaßen an.

Renate spürte buchstäblich wie ihr das Wasser im Mund zusammenfloss. Doch bevor sie Eigeninitiative ergreifen konnte, trat er vor.

Eine Hand auf ihren Kopf legend, die andere sich wichsend, legte er seinen Prügel an ihre Lippen, wischte darüber und ließ sie seinen Duft einatmen.

„Jan hat gesagt du hättest eine wahnsinns Mundfotze“, sagte er. „Zeit das auszutesten!“ Und ohne ihre Reaktion abzuwarten, drückte er seinen mittlerweile harten Schwanz in ihren Mund.

Sie riss vor Überraschung die Augen weit auf und schlug gegen seine Unterschenkel. Er hatte ihr nicht einmal die Gelegenheit gegeben einzuatmen, verzweifelt sog sie Luft durch die Nase ein während der Riesenschwanz bis knapp zur Hälfte zwischen ihren Lippen ein und ausfuhr.

Als er mit jeder Bewegung tiefer vordrang, löste er beinahe Renates Würgereflex aus und in Panik schlug sie ihre Zähne in sein Fleisch.

Die meisten anderen Männer hätten wohl vor Schmerz gejault, sich zurück gezogen und ihre Wunden geleckt, doch der große Kerl lachte nur hämisch auf.

„Ha, sieh sich das einer an. Die Alte weiß nicht was sich gehört. Glaubst du das tut mir weh, Schlampe? Komm her, ich werd dir einen Grund zum zubeißen geben!“

Er nahm ihren Kopf zwischen seine Hände und rammte sein Becken vor.

Der harte Schwanz des Jungen fuhr zwischen ihre Zähne und den verkrampften Kiefer bis in Renates Kehle.

Sie schlug mit ihren kleinen Fäusten hektisch um sich und hatte das Gefühl zu ersticken, während ihr Peiniger seinen Kopf in den Nacken warf, laut aufstöhnte und dem Wort >Schädelfick< eine ganz neue Bedeutung gab.

Renate konnte sich im Nachhinein nicht erinnern wie es ihr gelungen war sich bei dieser Behandlung nicht zu übergeben.

Bei jedem Stoß den er machte, drang sein Prügel an ihrem Gaumenzäpchen vorbei und ließ sie würgen.

Eventuell gelang es ihr sich etwas zu entspannen, ihre Atmung wurde flacher und sie konnte ihren verkrampften Kiefer ein wenig lösen.

Der Junge bemerkte das sie ihre anfängliche Panik überwunden hatte und drang nicht mehr ganz so weit vor. Seine Hände in ihren Haaren führte er ihren Kopf jetzt beinahe sanft über seinen Schaft bis er sie endgültig losließ und ihr die Initiative überließ.

Renate war dankbar endlich wieder Luft zu kriegen. Der Schwanz glitt aus ihrem Mund und sie machte einige tiefe Atemzüge.

Ihr Gesicht war feucht von Tränen und ihre Spucke tropfte sowohl von ihrem Kinn als auch in dicken Schlieren von dem massigen Stück Fleisch das vor ihr auf und ab wippte.

Sie beschloss das es besser wäre mitzuspielen. Wenn sie diesen Jungs half ihren Spaß zu haben, hatte sie selbst vielleicht auch welchen.

Sie sah zu dem Kerl auf der über ihr thronte und nahm sein Riesenteil in die Hand. Mit der anderen wog sie seine schweren Eier, die Teile waren so immens groß das es ihr unmöglich war ihre Finger darum zu schließen.

Ihre Spucke hatte ihn so gut geschmiert das es ein leichtes war ihn zu wichsen. Renate gab mehr Druck und ließ ihre Hand in schnellen Bewegungen den Schaft entlang gleiten.

„Wie hat dir meine meine Mundfotze gefallen?“ fragte sie ihn, ihrer Stimme einen verführerischen Ton verleihend. Wenn sie schon wie in einem Hardcore Streifen behandelt wurde, konnte sie auch das beste daraus machen, dachte sie.

„Fickt sich eine erfahrene Kehle nicht besser als die der kleinen Mädchen auf deinem Schulhof?“

Renate nahm seine mächtige Eichel zwischen die Lippen und saugte als ob sie ein Vakuum erzeugen wollte.

Mit der Zunge umfuhr sie den Pilz und ging sogar soweit die Spitze in sein kleines Loch eindringen zu lassen.

Tommy, der große Kerl dessen Prügel gerade verwöhnt wurde, schauderte bei dieser Erfahrung.

Die Frau hatte ja so Recht! Als er seine Ex-Freundin, ein frigides Ding aus der Oberstufe endlich überredet hatte ihm einen zu blasen war es der kleinen im Auto seines Vaters hochgekommen und ihr Mageninhalt verteilte sich über ihn und den Vordersitz.

Wieviel besser war hingegen das hier?

Sie lutschte ihn mittlerweile routiniert und mit steigendem Genuss. Er war locker Sieben oder Acht Zentimeter länger als ihr Mann und übertraf sogar Jan's Prachtstück um einiges.

„Komm, benutz deine Zähne wieder“, sagte er zu ihr. „Das war so geil als du zugebissen hast, mach das nochmal!“ Aus dem eben noch dominanten Kehlenficker war beinahe ein höflicher Knabe geworden, so sehr bettelte er.

„Hat dir das gefallen? Dann sieh dir das hier an!“ Renate lächelte zu ihm auf und bog seinen Schwanz zur Seite. Die rechte fest um seine pulsierende Eichel gepresst, schlug sie ihre Kiefer in ihn. Nicht etwa sanft und verspielt, sie biss mit Kraft zu, ließ ihre Zähne den Schaft entlang wandern und zog gleichzeitig so stark an seinem baumelnden Hodensack das es schmerzen musste.

„Oh…oh FUUUCK!“ Tommy schrie auf, warf seinen Oberkörper zurück und griff mit beiden Händen wieder nach Renates Schädel.

Als er ihr Gesicht in seinen Schritt drückte, konnte sie seinen zuckenden Schwanz an ihrer Wange fühlen und wie es ihm mit aller Macht kam.

Ein nicht enden wollender Schwall heißer, klebriger Ficksahne ergoss sich aus seinem Rohr, schoss in ihre Haare, flog in hohem Bogen durch die Luft.

Fünf- Sechs gewaltige Schübe Spermas später zitterten ihm die Beine so sehr das Tommy sich am Billardtisch hinter ihm abstützen musste.

Renate schloss ihre Finger um sein immer noch spuckendes Teil, welches so lang war, das sie beide Hände dazu brauchte.

Mit kräftigen Bewegungen wichste sie ihn weiter um auch den Rest seines Saftes abzumelken. Die letzten Tropfen seiner Ladung traten aus, fielen herab und mischten sich auf ihren Brüsten mit Spucke und Schweiß.

Tommy konnte nicht mehr, seine zitternden Knie gaben nach und er ließ sich schwer Atmend zu Boden sinken.

Renate war stolz auf sich, dem rüden Bengel hatte sie es gezeigt, auch wenn sie hoffte das Jan kein Einzelfall war wenn es darum ging, schnell wieder Einsatzbereit zu sein.

Beinahe mit Bedauern sah sie zu, wie Tommy's eben noch standhafte Eiche in sich zusammen schrumpelte und betete innerlich, das sich später noch eine Gelegenheit ergab ihn sich einzuverleiben.

Zu ihrer linken hatten die zwei anderen Jungs, die mit Tommy vorm Fernseher gesessen hatten, sich inzwischen ihrer Hosen entledigt und rieben sich ihre Schwänze.

Jan trat zu ihr, nahm eine Faustvoll ihrer Haare und zog sie hinüber zur Couch. Dort angekommen drückte er sie runter, zwang ihr Gesicht in den Schritt des ersten.

„Du bist noch nicht fertig Süße“, sagte er. „Es sollen doch alle was von dir haben!“

Renate begann sofort den Prügel des jungen Mannes vor ihr zu blasen. Glücklicherweise war er weder so groß wie Tommy oder Jan so das es ihr keine Probleme bereitete ihn zu verwöhnen.

Der Bengel musste schon eine Weile an sich rumgespielt haben, denn es traten schon größere Mengen seiner Soße aus, und sie schmeckte die Sahne , welche er beim wichsen über sein Rohr verteilt hatte, bei jedem Zungenschlag.

Aus den Augenwinkeln nahm sie war wie sein Kumpel neben ihm aufstand. Seine Hose um die Knöchel baumelnd trat er hinter sie und ließ sich auf seine Knie herab.

Er nahm den Saum ihres Rocks und hob ihn hoch, drappierte das Kleidungsstück um ihre Hüften und hatte freie Sicht auf ihren Hintern.

Renate konnte fühlen wie er ihren Slip beiseite schob und seine Eichel an ihre Schamlippen setzte. Ohne Umschweife drang er sofort mit ganzer Länge in sie ein, was ihr einen kurzen Aufschrei entlockte.

„Oh…oh Mann ist das eng! Arrgh… Gott fühlt sich das Geeeiil an.

“ Er packte ihre Hüften und stieß wieder und wieder zu.

Es war offensichtlich das der Junge nicht viel Erfahrung hatte, dachte sich Renate. Er rammelte los wie ein Berserker, zog seinen Schwanz jedesmal nur ein kurzes Stück heraus und sein Becken ruckte hin und her wie bei einem läufigen Karnickel.

Dies war bereits ihr zweites sexuelles Erlebnis mit mehr als einer Person, innerhalb weniger Tage und auch wenn die Situation für Renate nicht hätte erniedrigender sein können, so wurde sie doch mit jedem Augenblick der verging immer erregter.

Ihr eigener Lustsaft lief aus ihrer Fotze, rann ihre Schenkel herab und sammelte sich an ihren Knien.

Die beiden unerfahrenen Stecher kamen fast gleichzeitig. Renates Mund wurde mit Unmengen klebrigen Spermas geflutet und sie schluckte in schnellen Zügen um nicht zu ersticken, während der Junge hinter ihr seine Eier mit unkontrollierten Stößen gegen ihren Hintern klatschen ließ.

Seine Ladung schoss unter Hochdruck in sie, überschwemmte ihre Möse und ließ Renate wohlig aufstöhnen.

Alle drei waren schwer am Atmen. Der Junge hinter ihr zog seinen schlaffer werdenden Penis raus und wankte zurück auf die Couch. Er setzte sich wieder neben seinen Kumpel, der sie mit beinahe dankbaren Blick ansah.

„Ich hab noch nie so Abgespritzt, WOW war das heiß!“

Renate sah sich erschöpft um. Wo war Jan? Als er sie Aufgeforderte heute Nacht herzukommen, hatte sie damit gerechnet das er sich auf sie stürzen und sie rannehmen würde, wie noch vor wenigen Tagen.

Sie sah ihn. Er hatte es sich auf einem Sessel in der Ecke bequem gemacht. Sein Hosenstall war offen und seine Finger fuhren in quälend langsamen Bewegungen über seine Erektion. Er genoß die Show, die seine Freunde ihm boten.

Und dann war da noch der vierte Bursche den sie beim hereinkommen bemerkt hatte. Er saß etwas abseits von den anderen und blätterte durch einen Stapel Comics als sie eintraten.

Als ihre Blicke sich trafen, sah er beschämt zur Seite. Er war der einzige der sich bisher nicht beteiligt hatte. Noch nicht einmal seine Hose war offen, während die anderen nicht schnell genug zum Zuge kommen konnten, schien er nur zugesehen zu haben.

Die Situation mit all den jungen Männern um sie herum hatte die 43 jährige über alle Maßen erregt und doch war ihr ein eigener Orgasmus bislang verwährt geblieben.

Vielleicht konnte das Mauerblümchen ja Abhilfe schaffen?

Der Junge war etwas kleiner als der Rest seiner Freunde und ein wenig pummelig. Es schien ihm unangenehm hier zu sein.

Renate nahm wieder Augenkontakt mit Jan auf und dieser nickte zustimmend.

Sie ging zu dem Jungen hinüber, raffte ihren Rock hoch und setzte sich ohne weiteres federlesens rittlings auf seinen Schoß.

„Wie geht's dir?“, sprach sie ihn an.

„Hast du keinen Spaß? Denn ich versichere dir, die anderen haben ihn. „

Renate flüsterte diese Worte , stellte sicher das niemand ausser ihm sie hören konnte.

„Ich hab‘ Spaß“, kam die Antwort zögerlich, „Es ist nur…na ja, ich hab noch nie…“ Mit jedem seiner Worte wurde sein Stimme leiser und leiser bis er ganz verstummte.

„Schhhhh, ist doch in Ordnung. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen mein Süßer.

“ Renate verlieh ihrer Stimme einen beruhigenden Klang, sie hatte also tatsächlich eine Jungfrau vor sich.

Mit den Händen öffnete sie ihre ohnehin zerrissene Bluse und zog den Büstenhalter runter, so das ihre Brüste ins Freie purzelten. Der Junge starrte darauf wie hypnotisiert und atmete schneller.

„Gefällt dir was du siehst? Hier, fass sie ruhig an, sie beißen nicht. „

Seine Finger glitten über ihre Haut, streichelten die großen Warzenhöfe und spielten fasziniert mit den schnell steifer werdenden Nippeln.

Renate beugte sich vor, nahm eine ihrer Brüste und bot sie ihm an.

Er stürzte sich sofort darauf, versuchte soviel in seinen Mund zu bekommen wie es ging und begann zu saugen, als ob sie Milch geben würde.

„Uhh, da haben wir aber einen gierigen kleinen Nimmersatt!“ Sie lächelte in sich hinein. Viele ihrer Lieblingsgeschichten die sie online verfolgte, handelten von Inzesttuösen Beziehungen zwischen Mutter und Sohn.

Der unerfahrene Jüngling und die reife Frau, die ihn zum Mann machte.

Sie fragte sich ob der pummelige wohl auch an seine Mutter dachte, wenn er allein auf seinem Zimmer war und an sich rumspielte.

Sie griff zwischen sie beide und nästelte am Verschluss seiner Jeans, was gar nicht so einfach war. Der Junge war so darauf versessen an ihrer Brust zu saugen und zu lutschen, das er kein Stück von ihr abrücken wollte.

Es gelang Renate dennoch seinen Schwanz zu befreien und mit den Fingern zu verwöhnen. Er war weiß Gott kein Riese, hatte aber durchschnittliche 15 oder 16 Zentimeter, die sich jetzt zuckend in ihrer Hand wanden.

„Da hat mein kleiner aber ein stattliches Werkzeug“, flüsterte sie in sein Ohr. „Magst du ihn mir rein stecken? Möchtest du, das Mami dich reitet, mein süßer?“

Renate sollte wohl nie erfahren ob er es gerne getan hätte, denn plötzlich fuhr eine Hand in ihr Haar, griff zu und riss sie rücklings von ihm herunter, ohne das er eine Chance gehabt hatte ihr zu Antworten.

Sie landete hart auf dem Rücken und die Luft presste sich beim Aufprall aus ihren Lungen.

„Wir sind nicht zum kuscheln hier“,hörte sie Tommy's Stimme. „Sieh zu das du hoch kommst!“

Verzweifelt mit den Beinen strampelnd kam Renate irgendwie auf die Füße und wurde zurück zum Billardtisch gezogen.

Mit dem Bauch gegen die Kante gepresst, konnte sie weder vor noch zurück.

Seine Hand schloß sich um ihr Genick und drückte ihr Gesicht auf die raue Oberfläche des Tisches.

„Als Jan mir erzählt hat was er heute vorhat, habe ich mir 'ne nette kleine Liste von Dingen zusammengestellt die ich mit dir machen will, und DAS hier ist ganz oben!“

Wie der andere Junge zuvor, hob er ihren Rock und legte ihn auf ihren Hüften ab. Dann stieß er mit seinem Fuß gegen ihre Knöchel, zwang sie so ihre Beine etwas weiter zu spreizen.

Renate spürte wie er seinen Schwanz an ihren Schamlippen ansetzte und schloß die Augen. Sie hatte dieses Prachtstück nur zu gut in Erinnerung und frohlockte innerlich, das er nur wenige Minuten nach ihrem Blowjob wieder konnte.

Doch anstatt seinen Prügel in sie zu stecken, rieb er nur mit der Spitze durch ihre Spalte, benetzte die Eichel mit ihrem Lustsaft und verteilte ihn auf seinem Schaft.

Zunächst nahm Renate nur wahr wie der Druck auf ihre Schamlippen verschwand, doch dann begann etwas stattdessen gegen ihren Anus zu pressen,…er würde doch nicht…

„NEEEIIIN!, schrie sie in Panik auf.

„Oh Gott bitte, das habe ich noch nie getan! Tu das nicht, ich bitte dich! Ich blas ihn dir nochmal, du kannst mich haben wie auch immer du willst, aber nicht das!“

„Ich werde dich nehmen wie ich will, das ist der Plan“, kam seine höhnische Antwort. „Und wenn dein geiler Arsch noch nie gefickt worden ist, wird es für uns beide das erste Mal sein!“

Er hatte seinen Penis an der Wurzel gepackt und schob die pralle Eichel vehement nach vorn.

Renates eigene Feuchtigkeit war nur ein unzureichendes Gleitmittel, mit aufgerissenen Augen schlug sie um sich und versuchte die Hand in ihrem Genick zu packen, vergeblich.

Zwangsläufig gab ihr After irgendwann nach und die ersten Zentimeter fuhren in ihren jungfräulichen Hintern.

„AAARGHHH…!“ Ihr Aufschrei hallte gellend durch den Kellerraum. „Nimm ihn raus, du tust mir weh! Bitte hör auf, BIIITTE…!“ Sie bettelte ihn an, ihr After brannte wie Feuer, dabei war er kaum eingedrungen.

Tommy fühlte sich wie der Herrscher der Welt. Er genoß die Kontrolle die er über sie hatte. Trotz all ihrer verzweifelten Bemühungen war es ihr nicht möglich, sich aus seinem Griff zu winden.

Diese Schlampe! Sie hatte ihn zuvor viel zu schnell zum abspritzen gebracht. Aber aus früheren Erfahrungen, sowohl mit Mädchen von seiner Schule, als auch intensiven Wichssessions allein, wusste er das er nach dem ersten Schuss sehr viel länger konnte.

Dem Miststück würde er es zeigen. Es schien ihm das ihr Betteln und Flehen seinen Schwanz noch härter machte. Was für ein geiles Gefühl!

Wie die meisten männlichen Teenager war er ein intensiver Porno Konsument. Tommy liebte Hardcorestreifen, je härter es zuging desto besser. Die kuscheligen Romantik Sexszenen bei denen man kaum etwas sah, konnten ihm gestohlen bleiben.

Er sah an sich hinab und auf den prallen Arsch vor ihm.

Wie lange hatte er schon von einem richtigen Arschfick geträumt? Endlich war es soweit.

Seinen Kopf etwas neigend, ließ er einen dicken Tropfen Spucke auf ihren Arsch fallen. Begeistert sah er zu wie sich ein Rinnsal bildete, das ihre Furche hinablief und schließlich auf seinen Prügel traf, der in ihrem Anus verharrte.

Renate spürte wie er sein Teil Stück für Stück vorschob, pausierte, sich zurückzog und wieder von vorn begann.

Sie hatte das Gefühl er würde sie zerreißen, ihren unerfahrenen Hintereingang mit seinem Rohr völlig ruinieren.

Sie biss sich auf die Lippen, versuchte nicht zu schreien und sich sowohl seinen Bewegungen als auch seiner Größe anzupassen.

Seine Finger in ihre Hüften gekrallt, drang er immer tiefer vor. Mit jeder pumpenden Bewegung seines Beckens weitete er ihr enges Loch ein wenig mehr und machte es erträglicher.

Renate schloß ihre Augen und fletschte die Zähne.

In ihrem ganzen Leben hatte sie nie etwas so intensiv gespürt. Natürlich war da Schmerz, aber auch eine unbeschreibliche Erregung, die sich immer mehr in ihrem Unterleib ausbreitete.

Ihr abwehrendes Verhalten ließ nach, sie spreizte die Beine etwas weiter und entspannte die Muskeln ihres Rektums so weit es ging, um ihm den Zugang so leicht wie möglich zu machen.

Sie biss sich in die eigenen Finger um ein Aufstöhnen zu unterdrücken, während ihre Lippen sich zu einem grotesken Grinsen verzogen.

„Scheiße ist das eng!“ Tommy's Stöße wurden immer heftiger, keine seiner zuvorigen Erfahrungen hatte sich so dermaßen gut angefühlt.

Er merkte deutlich das ihr Wiederstand gebrochen war und sie sich ihm immer mehr hingab, sich seinen Stößen beinahe entgegenwarf.

„Gefällt's dir? Der erste Schwanz in deinem Arsch, oder? Oh Mann, ich werd dich nur noch in den Arsch ficken, du wirst mich anbetteln dich so ran zunehmen!“

„Gnnn… Arrrgh…“, Renate ließ zwischen ihren Zähnen nur unartikulierte Laute entweichen.

„Oh Gott…du bist…du bist so verdammt groß da unten…bitte mach etwas langsamer, nur ein wenig, ja? Gib mir etwas Zeit mich dran zu gewöhnen, ich…. AUUU!!!“

Tommy hatte die Hand von ihrem Genick genommen und ihr einen kräftigen Klaps auf's Hinterteil verpasst. Der Anblick ihrer vollen, runden Arschbacken und der Abdruck seiner Finger welcher sich darauf bildete machte ihn noch heißer.

„Beschwerden werden hinterher angenommen, wenn es denn irgentwen interessiert was du zu sagen hast! Alex…! Hör mit dem Gewichse auf, komm hier rüber und stopf ihr das Maul! Zeit das die Party richtig losgeht!“

Alex war einer der beiden Schnellspritzer gewesen, die Renate auf der Couch rangenommen hatten.

Genauer gesagt der Junge der schon zuvor in ihrem Mund gekommen war.

Wie Tommy hatte er sich enorm schnell erholt und kam nun, sein erneut hartes Rohr bearbeitend auf sie zu. Er kletterte auf den Billiardtisch , kniete sich direkt vor ihr hin und hielt Renate seinen Schwanz vor's Gesicht.

Als sie nicht sofort reagierte, rutschte er ein Stück vor, nahm ihr Gesicht in beide Hände und schob sein Teil einfach wieder zwischen ihre Lippen.

Anders als zuvor ließ er sie nicht blasen, sondern begann sofort mit rhythmischen Bewegungen seines Beckens in ihren Rachen zu Pumpen.

Sie wurde jetzt von beiden Enden gefickt. Anders konnte man es nicht nennen und diesmal würden ihre jungen Stecher wohl kaum innerhalb weniger Minuten abspritzen, darüber machte sich Renate keine Illusionen.

Der Raum war erfüllt von Grunzen und Stöhnen. Schwitzende Körperteile klatschten aufeinander, der schwere Duft der in der Luft lag überließ der Fantasie keinen Spielraum was hier geschah.

Mit einem Nicken wies Tommy seinen Kumpel an vom Tisch herunter zukommen. Er deutete zurück zur Couch und der Andere gehorchte prompt, entzog sich Renates willigen Lippen und ging hastig hinüber.

Tommy griff ihre Schenkel, seinen Schwanz tief in ihren Hintern gebohrt hob er sie einfach hoch, trug sie zu seinem Freund der kräftig wichsend auf die zwei wartete.

„Wollen doch mal sehen wie du mit mehreren auf einmal fertig wirst“, sagte er und senkte ihren Körper hinab auf den Schoss des anderen.

Der Schwanz des Jungen glitt ohne jeden Wiederstand in Renates übererregte Spalte, sie hatte jetzt gleich Zwei harte Prügel, die bis zum Anschlag in ihr steckten und ihr die erste Doppel Penetration ihres Lebens bescherten.

Die Wellen des Orgasmus trafen sie hart und völlig unvorbereitet. Ein Gefühl ungeahnten Ausmaßes schoß durch ihren Unterleib, zwang sie unkontrolliert zu zucken und aufzuschreien.

Renate verlor jegliches Zeitgefühl.

Tommy fuhr fort sie mit harten Stößen zu nehmen. Der Junge in ihrer Möse tat sein bestes um nicht erdrückt zu werden, während ihr Körper in rhythmischen Bewegungen an ihn gepresst wurde.

Irgentwann lag sie auf dem Rücken und der Pummelige verlor seine Unschuld.

Sie wurde auf den Bauch gedreht und Alex oder sein unbekannter Kumpel fickten ihren Arsch.

Eine heiße Ladung Sperma traf sie ins Gesicht, verklebte ihr Haar, lief in ihre Augen.

Jemand kniete sich auf ihren Brustkorb, ihre Titten wurden zusammen gedrückt und ein Schwanz dazwischen geschoben.

Sie schluckte, sie stöhnte, sie warf sich jedem Stoß entgegen den sie empfing. Höhepunkt um Höhepunkt durchlief ihren Körper, löschten ihren Verstand aus und ließen nichts zurück ausser einem von Körperflüssigkeiten besudelten Stück Fleisch.

Später…

Renate erwachte wie aus einem Delirium. Ihr ganzer Leib schmerzte und sie fühlte sich erschöpft wie nie zuvor. Ein Blick aus den hochgelegenen Kellerfenstern zeigte ihr das die Sonne ihre ersten Strahlen über den Horizont warf und die Welt in ein diffuses Zwielicht getaucht war.

Sie wandte den Kopf zurück in den Raum und sah wie der letzte der Jungen gerade seine Jeans hochzog.

Die Anderen standen in einer Gruppe um Jan herum, jeder von ihnen hielt einen oder mehrere Geldscheine in der Hand.

„Das war der beste Hunni den ich je ausgegeben habe“, hörte sie Tommy sagen während er ihm das Geld reichte.

Jan grinste seinen Kumpel an und sah zu Renate hinüber

„Wenn's dir gefallen hat, dann weißt du ja jetzt wo du jederzeit Nachschlag bekommen kannst.

Ende Teil 02

Vielen Dank das ihr eure kostbare Zeit hergegeben habt um das hier zu Lesen und denkt bitte daran :

Kommentare/Kritik sind absolut Willkommen solange sie mehr beinhalten als ein simples DAS IST SCHLECHT … wenn ich und andere Leute die ihre Geschichten hier einstellen nicht mitbekommen WARUM sie als nicht gut erachtet werden, können wir uns auch nicht verbessern.

In diesem Sinne und mfG,

Eure Lizzy.

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