Ein Wochenende auf dem Zeltplatz 02

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Leicht erschöpft vom morgendlichen Wichsen, lugte ich vorsichtig aus dem Zelt um die Lage zu erkunden. Ich war noch immer nackt. Meine nassen Klamotten hatten meine Eltern in der Nacht vor das Zelt geschmissen. Doch sie waren weg.

Mein Zelt war nur einige Meter von dem meiner Eltern entfernt, aber das Risiko von Fremden oder gar meiner Schwester Silke nackt gesehen zu werden war mir zu groß.

In meiner Not durchstöberte ich die Reisetasche meines Vaters um mir eine seiner Shorts zu borgen.

Eine Hose war schnell gefunden. Doch auf meiner Suche fand ich auch eine Packung Kondome. Ich erschrak zunächst. Aber irgendwie fand ich meinen Fund aufregend. Ich musterte neugierig die Verpackung. „Gefühlsecht — mit Bananengeschmack“.

„Wow“, dachte ich bei der Vorstellung was meine Eltern treiben, wenn sie ungestört sind. Mein Schwanz schwoll erneut an. Schnell legte ich die Packung an ihren angestammten Platz zurück, zog mir die Hose an und machte mich auf den Weg zu meinem Zelt.

Dort stellte ich fest, dass es infolge des heftigen Niederschlags innen völlig durchnässt war. Ich realisierte, dass ich mein Zelt wohl in einer Senke aufgebaut hatte. „Zu dumm! – Aber wer konnte auch ahnen, dass der Boden einen großen Riss hatte?“

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Anschließend ging ich zum Auto um Klamotten und meinen Kulturbeutel zu holen. Dann machte ich mich auf den Weg zum Duschtrakt. Dort machte ich mich fertig für den Tag. Unterdessen grübelte ich darüber wie ich meiner Mutter gegenübertreten sollte.

Wie dachte sie über die Situation? Würde sie mich darauf ansprechen? Oder vielleicht sogar mit meinem Vater darüber sprechen?

Ich hatte einen dicken Kloß im Hals und zögerte den Moment den Duschtrakt verlassen zu müssen, so lange wie möglich hinaus. Aber da sich bereits eine kleine Schlange gebildet hatte, musste ich meinen Platz schneller als mir lieb war kurzfristig räumen.

Mit gesenktem Kopf und dem Kloß im Hals ging ich zurück zu unseren Zelten.

Dort angekommen, saß der Rest der Familie bereits an unserem alten, wackligen Klapptisch beim Frühstück. Verschämt setzte ich mich ohne ein Wort an den Tisch. Kaum, dass ich saß, fing meine Schwester an mich aufzuziehen. „Männer und Technik!“ sagte sie ketzerisch, schaute in Richtung meines Zeltes und fing an zu lachen. Mein Vater stimmte mit ein.

Meine Mutter sagte zunächst nichts. Doch dann hob sie ihren Arm und streichelte mir sanft über den Hinterkopf.

„Ach lasst ihn doch – kann doch jedem mal passieren!“ Gab sie den beiden in sanftmütiger Stimmung zu verstehen. Ich staunte nicht schlecht. Damit hatte ich nicht gerechnet. Sie nahm mich in Schutz, obwohl ich sie doch gerade noch hintergangen hatte. Ich hob meinen Kopf und sah meiner Mutter ins Gesicht. Sie zwinkerte mir zu. Die anderen beiden hatten keine Notiz davon genommen.

Damit war die Situation zunächst gerettet. Ich konnte mich nun auf den bevorstehenden Ausflug freuen.

Wir hatten eine ausgiebige Tour mit den Kanus geplant. Das Frühstück war schnell beendet. Wir alle waren voller Vorfreude auf den Tag.

Die Frauen räumten kurz auf. Mein Vater und ich schnürten die Kanus vom Dach des Autos und bereiten sie vor. Silke brachte zwei Rucksäcke mit Proviant. Für jedes Boot einen. Dann ging es auch schon los. Es waren wenige Meter zum nahegelegen Fluss. Auf dem Weg zum Ufer ging es darum die Frage zu klären wer mit wem im Boot sitzt.

Ehe ich mich in die Diskussion einschalten konnte, hatte meine Schwester bereits erklärt, dass sie unbedingt mit unserem Vater fahren wollte. Mein Vater fühlte sich geschmeichelt. Und nickte. Mir war es eher unangenehm schon wieder mit meiner Mutter so eng beisammen zu sein. Aber sie intervenierte nicht und so war die Entscheidung gefallen.

Meine Schwester war darauf aus, sich nicht all zu sehr anstrengen zu müssen. Silke streifte meinem Vater über seine muskuläre Brust und grinste ihm zu.

Ich war zugegeben nicht so kräftig gebaut wie mein Vater, aber ich würde behaupten wollen, dass ich die bessere Kondition hatte. Ich war damals noch eher schmächtig und schlank.

Leicht verärgert über diese Demütigung sagte ich „Na dann los – mal sehen wer zuerst schlapp macht!“ So machten wir uns auf und ließen die Kanus zu Wasser.

Die Frauen hatten jeweils vorne Platz genommen. Bereits nach einigen hundert Metern war schnell klar, dass es wohl heißer werden würden als es der Wetterbericht angekündigt hatte.

Es war mittlerweile etwa 10:30 Uhr die morgendliche Frische war der unbarmherzigen Sonne gewichen. Nach und nach entledigten wir uns der überflüssigen Klamotten.

Mein Vater streifte sich schnell seine Klamotten über den Kopf und brachte das Kanu dabei fast zum Kentern, so dass meine Schwester aufschrie. „Keine Bange Schatz — alles unter Kontrolle!“ gab er ihr zu verstehen. Leicht verängstigt, bat sie ihn ihr beim Ausziehen zu helfen. Sie streckte ihre Arme nach oben und sagte: „Ziehst du bitte!“ Mein Vater zog ihr vorsichtig das Shirt über die Arme.

Zum Vorschein kam ein wunderschönes Bikinioberteil. Offensichtlich eines dieser Push-Up-Teile. Mein Vater konnte davon nicht viel sehen. „Tja Pech gehabt“, dachte ich mir. Denn ich hatte aus dem Nachbarboot einen prächtigen Blick auf die Brüste meiner Schwester. Ihre Brüste haben die typische Apfelform, nicht zu groß nicht zu klein. Einfach sexy.

Ich steuerte das Tempo des Kanus, in dem meine Mutter und ich saßen, immer so dass ich immer einen Blick auf die Brüste von Silke haben konnte.

Meine Mutter ging das Tempo mit. Aber auch sie fing an sich auszuziehen. Sie streifte sich ihren dünnen Pulli nach vorne ab. Auch sie hatte bereits ihren Bikini an. Er war weiß und recht knapp geschnitten, leider war ich jetzt in der gleichen Lage wie mein Vater. Die Brüste meiner Mutter waren für mich nicht einsehbar.

Stattdessen sah ich nun ihren Poansatz. Sie trug einen String, welcher sich nun über den Bund ihres Sommerrockes blicken ließ.

„Genial“ Bei dem Anblick dieser weiblichen Reize merkte ich wie mein Schwanz langsam größer wurde. Ich genoss den Moment, da ich mir ziemlich sicher war, dass es unbemerkt bleiben würde solange ich im Kanu sitze.

Meine Mutter drehte allerdings ihren Kopf seitlich nach hinten. Ich erschrak zunächst. „Suchst du bitte mal die Sonnencreme — sie muss bei dir hinten sein!“

Sie hatte nichts sehen können. Ich suchte ihr die Sonnencreme aus der Deckbox und wollte sie ihr geben.

„Nein, nein — du verstehst falsch!“ „Fängst du bitte an den Schultern an?“

Ich war etwas verunsichert, aber andererseits war ja auch nichts dabei! Meine Mutter und ich stellten das Rudern ein und ließen uns zurückfallen. Die beiden Anderen merkten dies schnell und warteten etwa 50 Meter voraus. Ich öffnete die Sonnenmilch und gab sie meiner Mutter unvermittelt auf die Schultern. Sie zuckte mit einem Juchzen zusammen. Dann begann ich unbeholfen die Sonnenmilch auf ihrem Rücken zu verreiben und machte prompt einen Fehler.

Statt vor dem Träger ihres Bikinis zu stoppen, wischte ich unbekümmert darüber.

„Stop, Sohnemann! Nicht die Träger!“ Eh ich mich versah, hatte sie nach hinten gefasst und den Verschluss geöffnet. Sie hielt sich das Oberteil mit gekreuzten Armen vor ihre Brüste. Mir blieb die Spucke weg. „Mach weiter!“, gab sie mir zu verstehen. Nichts lieber als das quittierte mein Schwanz mit einen nervösen Zucken.

Aus heiterem Himmel platzte mir heraus „Und wer paddelt jetzt?“ „Du hast recht! Du cremst weiter! Ich paddle“ Meine Mutter legte das Oberteil komplett ab und begann wieder zu paddeln.

Zu meiner Freude konnte ich von nun an mit jedem Ruderschlag ihre Brüste schaukeln sehen..

Mittlerweile war ich mutiger und nahm auch meine zweite Hand zu Hilfe. Ich gab mir noch etwas Sonnenmilch in die Hände und begann ihre Flanken einzucremen. Zuerst die Hüften, dann wanderte ich weiter empor. Meine Fingerspitzen berührten bereits ihre Brustaußenseiten. Meine Mutter ließ sich davon nicht beeindrucken und paddelte weiter.

Wir waren mittlerweile fast wieder auf der Höhe der anderen Beiden.

Peinlich berührt, dass mein Vater etwas davon sehen könnte, ließ ich vom Körper meiner Mutter ab und sagte „Fertig!“ Meine Mutter machte allerdings keine Anstalten sich ihr Oberteil wieder anzuziehen.

Kurz darauf hatten aufgeschlossen. Mein Vater sah meine Mutter oben rum nackt und sagte beiläufig „kalter Fahrwind, oder?“ Meine Schwester schaute ebenfalls kurz rüber und quittierte den Satz meines Vaters mit einem Kichern. Ich verstand nicht wie sie das meinten – kalt war es nun wirklich nicht.

Dann fasste sich meine Mutter an die Brüste und erwiderte grinsend „Die sehen immer so aus!“ Mein Vater starrte wie gebannt auf die Brüste meiner Mutter. Meine Schwester warf frech in die Runde „Nippelalarm!“ Mich durchfuhr ein Blitz. Welch klare Formulierung hatte meine Schwester gewählt!

Leider sah ich von dem Schauspiel nichts. Aber ein ganz anderer Ausblick sollte sich mir in Kürze bieten. Meine Mutter ließ sich von mir die Sonnenmilch geben und warf sie meinem Vater zu.

„Schmierst du bitte unsere Tochter ein!?“ fragte sie ihn sorgevoll. „Na klar!

Mein Vater fing genauso an wie ich. Allerdings stoppte er vor den Trägern und saute sie nicht wie ich die meiner Mutter ein. Aber ungeachtet dessen schaute sich meine Schwester flüchtig in der Umgebung um und stellte fest, dass wie die Einzigen auf dem Flusslauf waren. Sie zog ebenfalls blank.

Ich traute meinen Augen nicht.

Solch schöne Brüste hatte ich bis dahin noch nicht in natura gesehen. Es war in unserer Familie nicht üblich sich voreinander nackt zu zeigen. Aber in diesem Urlaub war es anders.

Meine Mutter begann wieder zu paddeln. „Verdammt!“, dachte ich. Ich wollte noch länger in der Nähe des anderen Bootes bleiben um mich an den Brüsten meiner Schwester zu ergötzen. Wie gerne hätte ich jetzt mit meinem Vater getauscht. Ich setzte mit dem paddeln noch nicht ein.

„Komm schon, weiter geht`s!“ Ich fügte mich widerwillig. Mein Schwanz war mittlerweile zum Bersten gespannt und lugte über den Bund meiner Shorts. Ich spürte den warmen Sommerwind an meiner Eichel und roch den angenehmen, sommerlich betörenden Geruch der Sonnenmilch auf der Haut meiner Mutter. Die Impressionen ließen mich noch geiler werden und so überlegte ich nicht lange.

Ich tat so als würde ich aus dem Takt kommen und spritzte eine ansehnliche Menge Wasser ins Boot.

Das meiste Wasser bekam wie geplant meiner Mutter ab. Da war es wieder. Das laute Juchzen meiner Mutter. Diesmal war es allerdings ein ganz anderer Tonfall. Es war mehr ein sinnlichen Aufstöhnen. Ihr Aufschrei brachte mich Nahe des Wahnsinns. Das kalte Wasser lief ihr den Rücken hinunter bis zum Poansatz. Ich folgte genüsslich dem Weg des Wassers. Ich sah wie sich ihre zarten Nackenhärchen aufstellten. Ich war meinem Ziel ganz nahe.

Mein Plan ging auf.

Das Wasser durchnässte ihren Sommerrock. Sie lehnte sich zurück um sich nun auch noch ihrem Rock zu entledigen. Ich hatte allerdings nicht die beengten Platzverhältnisse bedacht. Meine Mutter hatte vorne noch weniger Platz als ich hinten. Sie musste sich also ganz weit nach hinten legen um sich den Rock über ihre Pobacken zu ziehen. Ich rutsche tief in meine Sitzschale. Aber bereits in diesem Moment berührte ihr Rücken meine ganze Männlichkeit. Ich zuckte zusammen als die nackte, sonnengewärmte, zarte Haut meiner Mutter an meinem Schwanz stieß.

Mir war die Situation peinlich aber zugleich war es für mich auch total erregend. Mein Schwanz zuckte heftig. Ihr Rücken drückte sich fest an meinen Schwanz. Meine Mutter musste den Kontakt mittlerweile bemerkt haben. Mein Schwanz pulsierte weiter am Rücken meiner Mutter. Zu meiner Verwirrung riss der Kontakt nicht gleich wieder ab. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Nüchtern betrachtet waren es sicher nicht mehr als drei Sekunden.

Sie richtete sich wieder auf ohne sich etwas anmerken zu lassen.

„Hatte sie nun etwas gemerkt, oder eher doch nicht?“, grübelte ich. „Die Berührung war doch mehr als flüchtig, vielleicht sogar Absicht?!“

Noch immer verwirrt von dem Vorkommnis, versuchte ich mich erst einmal wieder zu sammeln. Mein Schwanz hatte aber Blut geleckt. Es war mir nicht mehr möglich einen klaren Gedanken zu fassen. Wie auch? Meine Mutter saß nun fast nackt vor mir. Weit und breit war keine andere Menschenseele zu sehen.

Man hörte lediglich meine Schwester und meinem Vater herumalbern. Sie befanden sich mittlerweile weit hinter uns.

Plötzlich hörte meine Mutter auf zu paddeln und legte ihre Beine über den linken und rechten Rand des Bootes. „Ich muss mich kurz ausruhen!“, sagte sie vollkommen beschwingt. Vor meinen Augen malte ich mir aus welcher Anblick mir schon wieder entgeht. Meine Mutter hatte ihre Beine weit gespreizt und ihre Beine ins Wasser eingetaucht.

Mit den Ellenbogen stützte sie sich leicht zurückgelehnt am Rand des Bootes ab und überließ mir die Arbeit.

Das Rudern ging jetzt ungleich schwerer. Unverhofft fragte meine Mutter „Hast du auch schon Hunger?“ Ich murmelte „Nö!“ „Greifst du bitte mal in den Rucksack und reichst mir eine Kleinigkeit?“ Ich tat ihr den Gefallen legte das Paddel ab und wühlte im Proviantrucksack. Meine Hand stieß bei der Suche unter anderem auf eine Banane.

Schnell war mir klar, dass ich eben diese meiner Mutter reichen würde. Mir kam auch gleich wieder die Packung Kondome in den Sinn.

Ich griff beherzt nach der Frucht und reichte sie ihr nicht ganz selbstlos nach vorne. Sie bedankte sich brav und nahm die Banane dankend an. Sie pellte sie ab und begann sie zu essen. Durch meinem Kopf schossen kurzerhand die üblichen Assoziationen, die man bekommt, wenn sich eine Frau an einer Banane verköstigt.

Mein Schwanz schmerzte mittlerweile und verlangte nach Abhilfe. Wenn ich nicht hätte rudern müssen, hätte ich in diesem Moment angefangen zu wichsen. Zu geil waren die bisherigen Eindrücke an diesem Tag. Ich musste mir dringend Erleichterung verschaffen. Nur wie?

Erneut schmiedete ich kurzerhand einen Plan. „Wie wäre es mit `ner Pause?“, fragte ich sie und stellte mich entkräftet. „Von mir aus!“, gab sie mir zur Antwort. So weit so gut. Also steuerte ich auf die nächstgelegene Möglichkeit zum Anlanden zu.

Ich fand eine seichte Stelle, die wenig bewachsen war. Ein optimaler Platz um kurz zu „entspannen“.

Jetzt musste ich mir nur noch etwas überlegen um aus dem Kanu zu klettern ohne das meine Mutter etwas von meiner Mördererektion zu sehen bekam. Ich bedeckte meinen Schoss zunächst mit einem Badehandtuch um anzulanden. Meine Mutter stieg aus dem Kanu. Mein Adrenalinspiegel stieg. „Was wenn sie jetzt einfach neben dem Kanu stehen bleibt?“

Aber das Glück war auf meiner Seite.

Sie entfernte sich schnurstracks einige Meter vom Boot. Das war meine Gelegenheit. Ich sprang auf, zog das Kanu ein Stück auf festen Grund und verschwand hinter dem nächsten Gebüsch. Das Badetuch hatte ich mir vor die Erektion gehalten. Dann atmete ich zwei-, dreimal tief durch.

Ich drehte mich einmal um die eigene Achse um zu sehen wo wir angelandet waren. Noch immer keine Menschenseele weit und breit. Nur das zirpen der Grillen war zu hören.

Wo war meine Mutter? Ich versuchte ihren Aufenthaltsort zu lokalisieren. Sie war zurück am Kanu, hatte sich zu meiner Freude nach vorne gebeugt und wühlte im Kanu nach irgendetwas. Der Anblick reichte um mich anfangen lassen zu wichsen. Ich zog meinen Schwanz aus der Shorts und fixierte fest den Hintern meiner Mutter. Ein Anblick für die Götter. Der String hatte sich tief in ihre Pospalte geschoben, so dass es den Anschein hatte als wäre sie vollkommen nackt.

Ich konnte sogar ihre Schamlippen erkennen, die sich deutlich am Stoff des Strings vorbei in Richtung Freiheit drängten. Der weiße Stoff war nass und damit fast durchsichtig. Ich versank in meiner Phantasie was ich mit dem Körper vor meinen Augen alles anstellen könnte. Ich malte mir aus, wie einfach ich mich an sie heranschleichen könnte und ihr meinen Schwanz ohne Vorwarnung am String vorbei hineinstoßen könnte. Was für ein geiler Gedanke? Sie von hinten zu umfassen, ihre Brüste zu kneten und sie hemmungslos durchzuficken.

Die Vorstellung genügte um einen gewaltigen Schwall Sperma aus meinem Schwanz zu katapultieren. Es schoss – ungelogen – fast einen Meter weit, in drei heftigen Schüben.

Meine Beine wurden weich und ich sackte vor Anstrengung in mich zusammen. Kurz darauf hatte meine Mutter gefunden was sie gesucht hatte. Jetzt schien sie Ausschau nach mir zu halten.

Ich packte meinen Schwanz, der noch immer leicht angeschwollen war, schnell ein und gab mich zu erkennen.

Sie lächelte mir nichts ahnend, völlig unbekümmert zu.

Dann landeten auch meine Schwester und mein Vater an. Sie stiegen fast zeitgleich aus ihrem Kanu und ich dachte ich schau nicht richtig. Mein Vater schien ähnliche Probleme zu haben wie ich. Seine Shorts waren ausgebeult. Doch im Gegensatz zu mir machte er kein allzu großes Geheimnis daraus. Er gab Silke einen zärtlichen Klapps auf ihren wohlgeformten, straffen Prachthintern und sagte: „Hast gut durchgehalten, meine Kleine!“ Dann schnappte er sich sein Muskelshirt aus dem Boot, hielt es sich vor die Lenden und verschwand im nächsten Gebüsch.

Allerdings nur um Wasser zu lassen, wie ich kurz darauf hören konnte.

Verunsichert über die weiblichen Reize, die sich mir noch immer boten, ging ich zu dem Kanu meiner Mutter und mir und tat so als würde ich es auf technische Unversehrtheit untersuchen. Mir viel nichts Gescheiteres ein, zumal ich auch nicht ausschließen konnte, dass ich nicht gleich wieder eine Erektion bekomme.

Ich war in Gedanken und merkte nicht wie sich meine Schwester an mich heranschlich.

Ehe ich sie bemerkte, hatte sie mich auch schon ins kühle Nass geschuppst. Wie bedeppert lag ich im seichten Wasser. Meine Schwester stand neben mir. Ich schaute hinauf und sah erst einmal nur ihre genial geformten Busen. Sie hatte ihre Hände in die Hüften gelegt und lachte lauthals. Dies ließ mich nicht unberührt. Ich sprang auf, schüttelte mich kurz und griff nach ihrem Arm um sie ins Wasser zu zerren.

Meine Aktion blieb natürlich nicht ohne Gegenwehr.

Ihre Brüste wackelten und ich war live im Geschehen. Meine körperliche Überlegenheit machte sich bezahlt. Schnell hatte ich sie, wo ich sie haben wollte. Entkräftet gab sie nach und ließ sich ins Wasser fallen, aber nicht ohne mich noch hinterher zuziehen. Ich landete direkt neben ihr. Mein Kopf war auf Höhe ihrer Brüste. Diese sahen verführerisch aus. Ihre Nippel hatten sich durch`s kühle Wasser aufgestellt und luden ein, an ihnen zu knabbern.

Silke merkte, wie ich ihre Brüste fokussierte und blieb im flachen Wasser auf dem Rücken liegen.

Urplötzlich fing sie an, mit den Fingern ihrer linken Hand ihre rechte Brustwarze demonstrativ zu zwirbeln. Erst jetzt realisierte ich, dass Silke mich schon längst ertappt hatte. Es war ihr scheinbar nicht unangenehm, dass ich auf ihre Brüste stielte, aber ich spürte, dass sie offenbar auf eine Reaktion meinerseits wartete. Die Situation überforderte mich. Peinlich berührt, brachte ich nichts Besseres heraus als: „..schuldigung!“, stand auf und zog von dannen.

Verärgert über mich selbst, dass ich so unsicher reagiert hatte, drängte ich darauf, weiter zu paddeln.

Es dauerte noch etwa zehn Minuten bis wir uns wieder an die Boote begaben. Nun warf mein Vater in die Runde: „Personalwechsel!“ Ehe ich mich versah, saß ich zusammen mit Silke im gleichen Boot.

„Auch das noch!“, dachte ich und hoffte, dass Silke mich nicht auf die Situation von vorhin ansprechen würde. Sie tat es nicht. Stattdessen fing sie an mich zu loben, weil ich doch ähnlich kraftvoll wie mein Vater paddelte.

Ich fühlte mich geschmeichelt. Das kannte ich von Silke nicht. Normalerweise hatte sie mehr Freude daran mich zu ärgern statt mir Komplimente zu machen. Kurz darauf hörte meine Schwester auf zu paddeln und überließ mir alleine das Paddeln.

Unsere Eltern befanden sich dicht vor uns. Ich versuchte dem Tempo zu folgen. Es gelang mir auch eine ganze Weile, aber ich kam langsam außer Atem. Erschöpft und entnervt von Silkes Einstellung zum Paddeln, fragte ich, wann sie gedenkt wieder mitzupaddeln.

Eine freche Antwort folgte: „Hast du mal überlegt wo du heute Nacht schlafen willst?“ Ich überlegte kurz und erkannte meine Misere. Mein Zelt war sicher noch immer klatschnass und mich eine weitere Nacht von meinen Eltern aushalten lassen, wollte ich ganz und gar nicht. Man denke zurück an meine Erlebnisse im Zelt meiner Eltern.

Ich musste mir eingestehen: „Wo sie Recht hat, hatte sie Recht!“ Silke fing an zu lachen.

„Das Geschäft läuft?“, fragte sie belustigt. „Mhmm!“, murmelte ich in mich hinein. Es war wohl mein Schicksal als kleiner Bruder Zielscheibe meiner Schwester zu sein.

So fand ich mich mit der Situation ab und versuchte noch etwas Positives aus meiner Lage zu ziehen. Ich konnte zumindest den Anblick meiner Schwester genießen. Der Anblick ihrer zierlichen Schultern, ihrer zarten Haut und ihrer sportlichen Taille waren schließlich auch nicht zu verächten. Wer konnte schon sagen wann ich meiner halbnackten Schwester wieder einmal so nah sein durfte.

Ich stellte mir vor, dass ich auch sie eincremen würde und dabei ihre Brüste beiläufig berühre. Wie würde sie wohl darauf reagieren? Silkes Brüste waren noch um einiges straffer als die meiner Mutter. Silkes Parfüm stieg mir in die Nase. Ich versank in meinen pubertären Phantasien und merkte nicht wie die Zeit verstrich.

Schließlich machten wir uns irgendwann langsam auf den Rückweg. Unsere Eltern paddelten zügig voraus. Ich hinterher. Das Gute an der äußert anstrengenden Rücktour war, dass mein Schwanz keine Energie mehr hatte sich selbstständig zu machen und mich somit in keine weitere peinliche Situation manövrieren konnte.

Es war mittlerweile später Nachmittag als wir wieder am Ausgangsort ankamen. Erst jetzt kleideten sich die Frauen wieder an. Erschöpft, aber doch zufrieden mit dem Tagesverlauf, zogen ich und mein Vater die Kanus aus dem Wasser und packten sie auf die Trolleys. Gemeinsam mit den Frauen schlenderten wir zu unseren Zelten um erst einmal zu entspannen.

-ENDE Teil 2-

Bitte fleißig abstimmen, freue mich jederzeit über Eure Kommentare.

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