Ein Wochenende auf dem Zeltplatz 03

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Erschöpft von den Strapazen der Kanutour schlug mein Vater meiner Mutter vor, sich bis zum Abendbrot vorerst ins Zelt zurückzuziehen. Meine Mutter willigte ohne ein Widerwort ein. Dabei hatte sie einen seltsamen Ausdruck in ihrem Gesicht. Ich ahnte bereits was sie vorhatten.

Auch Silke verkroch sich in ihr Zelt und zog den Reißverschluss hinter sich zu. Ich ging zunächst zu meinem Zelt um zu sehen wie weit der See darin schon abgetrocknet war.

Die Erkenntnis war niederschmetternd. Noch immer stand das Wasser ein bis zwei Zentimeter im Inneren. Ich sammelte sämtliche Sachen aus dem Zelt und hängte sie zum Trocken über einen Busch neben meinem Zelt. Anschließend ging ich zum Auto und merkte wir mir bereits schon jetzt mein gesamter Körper schmerzte. Ich fühlte Muskeln, die ich zuvor nie gespürt hatte. Aus dem Auto holte ich eine Decke und ging geradewegs zu Silke ihrem Zelt. Ich kniete mich vor den Eingang und zog den Reisverschluss langsam auf.

„Was willst du denn hier?“, herrschte sie mich an.

Empört ergriff ich die Initiative und sagte ebenso harsch: „Ich habe meinen Teil unserer Abmachung erfüllt, falls du dich erinnerst!“ Darauf sagte sie kein Wort und ich kletterte ins Zelt. Silke sortierte sich kurz und machte mir gerade soviel Platz, dass ich mich geradeso neben sie legen konnte. Silke hatte es sich zuvor gemütlich gemacht und sich umgezogen. Sie trug nun sexy Hotpants und ein luftiges Top.

Sie lag auf dem Buch und lass ein Taschenbuch.

Ich wusste nicht so recht, etwas mit mir anzufangen. Ich lag auf dem Rücken und starrte zur kleinen Fensteröffnung über mir. Irgendwie war die Situation ein wenig verkrampft. „War anstrengend heute, oder?, fragte Silke mich beiläufig noch immer in ihr Buch vertieft. „Ja!“, antwortete ich knapp. „Muskelkater?“, fragte sie nun schuldbewusst.

„Wird sicher einer werden!“, machte ich ihr klar.

Reumütig klappte sie ihr Buch zu, drehte sich auf die Seite und musterte mich. „Dreh dich um! Daran will ich nicht Schuld sein“ forderte sie mich auf. Ich war überrascht. Was hatte sie vor?

Ohne lange nachzudenken folgte ich ihrer Anweisung, die einen sehr fürsorglichen Unterton hatte. Silke schwang sich über mich und setzte sich auf meinen Hintern. Sie wackelte mit ihrem Knackarsch auf dem meinen um sich den notwendigen Halt zu verschaffen, fuhr mit beiden Händen unter mein T-Shirt und fing an zärtlich über meinen Rücken zu streicheln.

Ich wusste nicht wie mir geschah, aber es fühlte sich auf jeden Fall sehr gut an. Eine wohlige Wärme machte sich in mir breit. Silke rollte mein T-Shirt bis hoch zu meinen Schultern und fing nun an mich zu massieren. Sie knetete meine Nacken- und Schultermuskulatur. Ich merkte wie sich mein Körper zunehmend entspannte.

Mein Schwanz tat aber das ganze Gegenteil. Die Situation war so angenehm prickelnd und erotisch, dass er sich begann zu versteifen.

„Aber was soll´s? Ich liege ja auf dem Bauch!“ sagte ich mir. Ich musste jedoch einmal ganz kurz meinen Hintern anheben um meinen stetig wachsenden Schwanz wie ein Klappmesser nach oben schnalzen zu lassen. Silke verlor fast das Gleichgewicht bei dieser Aktion. So konnte es nach meinem Geschmack ewig weitergehen. Noch nie zuvor war ich in den Genuss einer solch zärtlichen Massage zu kommen.

Silke massierte mich etwa zwanzig Minuten und war kurz davor Aufzuhören.

Unterwürfig bat ich sie noch ein wenig weiterzumachen. „Okay!“ sagte sie. „Aber dann stehst du in meiner Schuld!“ Ich willigte selbstverständlich ein. Ich hätte fast alles getan um ihre Massage nur ein wenig länger genießen zu können. Ich war nun total entspannt. Silke verlängerte ihre Behandlung nochmals um etwa eine Viertelstunde. Dann rollte sie mein T-Shirt wieder herunter und legte sich neben mich.

„So jetzt bin ich dran!“, forderte sie ein.

Jetzt hatte ich ein kleines Problem. Mein Schwanz war noch immer steif und stand wie eine eins. Ich konnte lediglich meinen Oberkörper leicht zu ihr drehen und mit einer Hand ihren Rücken anfangen zu kraulen. Dies war für mich überaus unbequem und auch Silke quengelte, „So nicht, mach richtig!“

Ich sondierte noch kurz die Situation und kam zu dem Schluss, dass wenn ich ganz vorsichtig bin, Silke nichts von meiner Erektion mitbekommt.

Ich schob mein Becken nach hinten und igelte mich ein. Dann sah ich mir den Erhebung an die es zu besteigen galt. Silkes Pobacken waren halb nackt. Ihre Haut war leicht verschwitzt. Mein Schwanz sagte: „Ja, setz dich drauf!“, doch mein Kopf sagte: „mach das bloß nicht!“

Mein Schwanz siegte. Vorsichtig schwang ich ein Bein über Silke und setzte mich auf ihren Hintern. Silke hat ihren Kopf auf die Seite gedreht und ihre Augen geschlossen.

Ihre Arme lagen seitlich dicht an ihrem Körper. Die Beule in meiner Shorts war unübersehbar. Ich hoffte, dass Silke in dieser Position verharren würde. Dann würde alles gut ausgehen.

Bedächtig fing ich an sie zu massieren. Auch das war Neuland für mich. Wenig kraftvoll bearbeitete ich ihren Rücken. Es war mehr ein tasten und streicheln. Silke konnte sich denken, dass ich dies zum erstenmal mache und gab mir Anweisungen. „Weiter oben, rechts, links, kräftiger, das kitzelt!“ Ich war ganz froh über ihre Hilfestellung.

Silke fing an zu nörgeln. Was sie die ganze Zeit störte war ihr Top. Ich wagte es nicht von selbst, es ihr hochzuziehen. Stattdessen wartete ich bis sie sich selbst dazu entschloss. Sie richtete ihren Oberkörper auf, stützte sich mit den Ellenbogen auf den Boden und meinte: „Zieh es mir über den Kopf!“.

Ich fuhr mit beiden Händen unter das Top, hakte meine Daumen in den Stoff und streifte es ihr langsam noch oben über den Kopf.

Ich musste mich dabei weit nach vorne beugen. Fast hätte mein steifer Schwanz ihren Rücken berührt. Ich legte das Top beiseite und widmete mich wieder ihrem zierlichen Körper.

Jetzt hatte ich endlich die Gelegenheit mich seitlich an ihre Brüste heranzuarbeiten. Ich streichelte zwischenzeitlich immer wieder ihre schmale Taille und ließ meine Bewegung nach oben in Richtung Brust auslaufen. Von Mal zu Mal ließ ich meine Hände etwas weiter nach oben wandern.

Flüchtig streifte ich ihr seitlich über ihre Brüste, die unter ihr hervorquollen. Wow, war das genial! Es fühlte sich wahnsinnig an. Die zarte Haut, ihre Wärme und die feste Struktur.

Silke reagierte nicht. Sie schien sich mehr und mehr zu entspannen. Ich schlussfolgerte, dass meine Hände anscheinend die Erlaubnis hatten ihren Körper weiter zu erforschen. Mein Schwanz allerdings war dies bei Weitem noch nicht genug. Ich spürte wie der Lusttropfen an meiner Schwanzspitze größer wurde.

Ich überlegte kurz wie weit ich wohl gehen könnte ohne Ärger zu bekommen. Da ich nicht mehr bei klarem Verstand war, traf ich die Entscheidung ihren Hintern in meine Behandlung mit einzubeziehen. Die Idee war ziemlich verwegen. Ich rutsche ihren Hintern herab und platzierte mich auf ihren Oberschenkeln. Ich erklärte scheinheilig, dass ich mal in eine bequemere Stellung wechseln musste. Sie erwiderte nichts.

Es war so einfach.

Meine Ausgangssituation war nun eine völlig neue. Ihre knackigen, halb freiliegenden Pobacken befanden sich nun direkt vor mir. Sie waren zum greifen nahe und regten meine Phantasie an. Mein Schwanz pochte unaufhörlich. Mir kam in den Sinn wie nah mein Schwanz jetzt der schwesterlichen Lustzone war.

Würde sie mir Einhalt gebieten, wenn ich mit den Händen über ihre Pobacken fahren würde? Mir musste ein geeigneter Vorwand einfallen. Reglos auf ihr sitzend dachte ich nach und ließ mein Blick durchs Zelt streifen.

Plötzlich sah ich die Lösung. Es war zugegeben ein perfider Plan. Aber ich war mir ziemlich sicher, dass er mir den erhofften Erfolg bringen würde. Auf dem Zeltboden wanderten einige Ameisen auf dem Weg zu winzigen Schokoladenkrümeln am Zeltausgang.

Ich streckte meine Hand in Richtung Ameisen, sammelte vorsichtig mit den Fingerspitzen einen Krümel, auf dem Ameisen saßen auf, und platzierte ihn heimtückisch auf Silkes Hintern. Diese Aktion wiederholte ich einige Male unter höchster Achtsamkeit, dass Silke nichts bemerkt.

Nachdem ich genügend Ameisen auf dem Stoff ihrer Hotpants platziert hatte, brauchte ich nur noch kurz warten bis die Ameisen anfingen zu wandern.

Schnell erreichten sie nackte Haut. Silke spürte die Ameisen über ihren Hintern krabbeln. Sie wurde hysterisch, öffnete ihre Augen und schaute hektisch um sich. Sie konnte nichts sehen ohne sich aufrichten zu müssen. Ein Aufrichten war ihr jedoch nicht möglich, nicht zuletzt weil ich mich schwer machte und nicht im Traum darüber nachdachte meinen Platz zu räumen.

Sie drehte ihren Kopf soweit es ihr möglich war und fragte panisch mit zitternder Stimme: „Was krabbelt da? Mach es weg!“

Das war mein Kommando. Ich tat überrascht und antwortete „Huch, wo kommen die denn plötzlich her! Lauter Ameisen!“ Ein lautes „Iieeeh“ folgte darauf. Heldenhaft griff ich ihr nun nach ihrem Prachthintern und fing an die Ameisen wieder zu entfernen. Ich wischte mit der geöffneter Handfläche über die runden Formen und kostete den Moment in vollen Zügen aus.

Die Ameisen waren flink und wurden zunehmend aggressiv. Es gelang mir nur schwer sie auf die Schnelle wieder herunterzustreifen. Mit den Fingerspitzen versuchte ich sie einzulesen. Aber sie waren zu schnell. Einige attackierten jetzt bereits Silkes Haut. Sie sprach in verzweifelter fast weinerlicher Stimme: „Mach doch schnell, die kriechen mir in die Hose!“

Obwohl mir bereits Leid tat, was ich getan hatte, war das die Gelegenheit schlecht hin. Beherzt griff ich nach dem Bund ihrer Hotpants und zog sie ihr, schneller als Silke hätte reagieren können, herunter bis auf die Oberschenkel.

Jetzt konnte ich die Ameisen gezielt entfernen, da sie keine Rückzugsmöglichkeit mehr hatten.

Aber der Anblick des vor mir liegenden nackten Hinterns meiner Schwester ließ meine Konzentration auf die Ameisen schwinden. Mein Schwanz schob sich über den Bund meiner Shorts und drängte darauf zwischen diese geilen Pobacken zu pflügen.

Noch hatte ich freie Hand und tat so, als ob ich mich noch um die Beseitigung der Ameisen kümmern würde.

Aber genau genommen nutzte ich die Situation schamlos aus. Ich setzte meine Finger an ihre Pospalte und spreizte mit Zeigefinger und Daumen ihre Pobacken leicht auseinander. Um kein Aufsehen zu erregen, beugte ich mich mit dem Gesicht hinab und pustete kräftig dazwischen. Und tatsächlich fand ich zu meinem Erstaunen noch eine Ameise, die Zuflucht gesucht hatte. Mutig machte ich weiter und ließ meine Finger weiter südwärts in Richtung ihrer Möse wandern. Ich wollte Silke jetzt unheimlich gerne an ihrer intimsten Stelle berühren, denn ich war mir sicher, dass sich mir solch eine Gelegenheit wohl nie wieder bieten würde.

Meine Fingerspitzen glitten behutsam herab an ihrer Rosette vorbei. Silke war wohl noch immer in dem Glauben, dass ich auf der Suche nach ihren Peinigern war und öffnete bereitwillig ihre eng aneinander liegenden Oberschenkel ein wenig. Was ich sah war der Wahnsinn. Silke war blank rasiert. Die Ränder ihrer Schamlippen zeigten sich in Zartrosa und waren ein wenig feucht glänzend.

Während ich mit Zeigefinger und Daumen noch immer ihre Pobacken leicht spreizte, bewegte ich voller Erregung meinen Mittelfinger in Richtung ihrer Lustzone.

Ich ließ meine Fingerkuppe hemmungslos vollständig in die feucht warme Spalte eindringen. Silke zuckte mit einem unterdrückten Stöhnen zusammen und entzog sich mit einer Bewegung in Richtung Kopfende meinem Finger. Ich erschrak und ließ vollständig von ihr ab. Mein Verstand meldete sich kurz zurück. War ich zu weit gegangen?

Bevor ich länger darüber nachdenken konnte, sagte Silke schon wesentlich entspannter „Ich glaube du hast sie jetzt alle, oder!“

Ich antwortete reumütig: „Ja ich glaube… …haben sie dich gebissen?“ Silke wiederum: „Ja es brennt und juckt!“

Ein schlechtes Gewissen machte sich in mir breit.

Irgendwie hatte ich die Kontrolle verloren. Um die Situation nicht länger schamlos auszunutzen, kletterte ich mit immer noch steifen Schwanz von ihr herunter und legte mich wieder neben sie. Silke richtete sich erschöpft auf, drehte sich um, zog ihre Knie zum Körper und streifte sich die Hotpants komplett über ihre langen Beine ab.

Silke saß nun splitterfasernackt direkt neben mir. Ich lag auf der Seite und wagte nur flüchtig ihren Körper zu betrachten.

Silke schüttelte ihre Hotpants aus, um auch die letzen Ameisen los zu werden. Dann griff sie neben sich und schnappte sich rasch ihr Top und streifte es sich wieder über.

Ich hatte erwartet, dass sie sich jetzt wieder ihr Höschen anziehen würde. Aber…

…das tat sie nicht. Stattdessen fing sie nun an, sich schluchzend ihren Po zu reiben. Die Ameisen hatten ihr wirklich zugesetzt. Sie legte sich wieder auf den Bauch und rieb ihre Haut bis sie puterrot war.

Meine Anwesenheit schien sie dabei nicht zu stören.

Silkes Freizügigkeit ließ meine Erektion nicht abklingen. Gespannt beobachtete ich, wie sie sich bedenkenlos in meiner Anwesenheit über ihren nackten Hintern kraulte. Ich wurde wahnsinnig bei dem Anblick. Mein Schwanz zuckte vor Erregung und schob sich erneut über den Bund meiner Bermudas hinaus. Ich zog mein T-Shirt zurecht und bedeckte mit der Hand meinen Aufstand.

Um nicht in den Verdacht zu geraten das Schauspiel zu genießen, sagte ich mit Sorge in der Stimme: „Hör auf! Du kratzt Dich noch blutig!“ Schluchzend folgte ihre Antwort: „Na und, Hauptsache es hört auf zu jucken! Du hast ja gut reden!“

Um meiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen und mein Alibi zu bekräftigen, nahm ich die Hand aus meinem Schritt und griff nach Silkes Hand um sie festzuhalten damit sie sich nicht länger kratzt.

„Eh, was soll das? Lass mich!“ giftete sie mich an. „Ich meine es doch nur gut!“ antwortete ich nun ein wenig empört.

Dann hielt Silke kurz inne. Sie drehte den Kopf in meine Richtung und fragte einsichtig: „Hast Du vielleicht eine besse…. ?“ Sie unterbrach denn ihr Blick war währenddessen meinen Körper hinab gewandert und in meinem Schritt kleben geblieben. „…bessere Idee?“ Dann verstummte sie und mir schoss das Blut in den Kopf.

Dann spürte ich ihren Blick in meinem Gesicht. Ich konnte ihr allerdings nicht in die Augen sehen und hielt meinen Kopf gesenkt.

„Hat dich das etwa geil gemacht?“ fragte sie frei heraus. Ich hätte im Erdboden versinken können, aber Silke fügte hinzu: „Da sind die Kerle alle gleich, kaum zeigt man mal ein bisschen Haut!“

Sie stellte mich zur Rede: „Dann war das vorhin auch kein Versehen, oder!“ Ich wusste genau worauf sie anspielte.

Sie meinte den Kontakt meines Fingers mit ihrer Möse. „Und zufrieden damit?“

Ich stammelte rum „Ich, ähm, na ja, ich wollte… ich wollte dir doch helfen!“

„Ich helfe dir gleich“ sagte sie daraufhin mit gesenkter – ja zu meiner Verwunderung- fast verruchter Stimme. „Na wenn das so ist, dann will ich mal nicht so sein!“

„Mach weiter!“ forderte sie mich auf. Was sagte sie da? Ich dachte ich höre nicht richtig.

Anstatt einer von mir erwarteten erwarteten Moralpredigt oder irgendeiner Gemeinheit nun das. Die Situation überforderte mich und ich blieb regungslos liegen.

„Na was ist? Brauchst du eine Extraeinladung?“ Silke nahm meine Hand, drehte sich auf die Seite mit dem Hintern zu mir und positionierte meine Hand auf ihrem Oberschenkel.

Vorsichtig fing ich wieder an sie zu streicheln. Jetzt widmete ich mich aber nur noch ihrem Hintern.

Mit der flachen Innenhand streichelte ich über ihren zarten Mädchenhintern. Irgendwie spürte ich aber, dass das nicht ganz das war, was Silke in diesem Moment wollte. Nervös wackelte sie mit dem Hintern herum und drängte näher an mich heran.

Plötzlich hob sie ihr Bein leicht an und streckte ihren Po so weit es ging in meine Richtung. Ich ergriff die Initiative und fuhr ihr direkt und unvermittelt mit der Hand zwischen die Beine.

Dann presste sie ihre Beine wieder fest zusammen, so dass meine Hand fest gefangen war. Lediglich meine Finger konnte ich noch bewegen. Diese Freiheit nutze ich, um mich ihrer Möse zu widmen. Ich steckte meine Fingen in ihre warme jetzt feuchte Möse. Es war göttlich und erschreckend zu gleich, dass Silke mir dies erlaubte. Aber ihr schien es ebenfalls zu gefallen. Sie schnurrte wie ein Kätzchen, dass gestreichelt wird.

Minuten vergingen und meine Lust wurde größer und größer.

Entkräftet gab Silke meine Hand wieder frei. Jetzt rückte ich noch ein Stückchen dichter. Sämtliche Hemmungen hatte ich über Bord geworfen und war dabei mir den Schwanz aus der Hose zu holen. Silke merkte wohl was ich vor hatte und blieb erwartungsvoll neben mir liegen. Schnell hatte ich meinen Schwanz draußen und griff ihn an der Wurzel. Dann schleuderte ich ihn mehrmals gegen Silkes Pobacken und erzeugte damit laute klatschende Geräusche. Es war hemmungslos geil ihr meinen Prügel aufs nackte Fleisch zu klatschen.

Silke wurde nun zunehmend zappeliger und fordernder. Sie drückte ihren Po fest in meinen Unterleib, so dass ich keinen weiteren Spielraum mehr hatte. Mein Kolben platzierte sich zwischen ihren Pobacken und ich fing an mein Becken auf und ab zu bewegen. Schnell merkte ich, dass ich wohl gleich abspritzen werde.

Ich stoppte kurz, um nicht gleich wieder alles enden zu lassen. Dann ging ich aufs Ganze. Ich griff erneut meinen Schwanz und drückte ihn herab um ihn an der heiligsten Stelle meiner Schwester zu positionieren.

Ich war vorsichtig, da ich nicht wusste wie weit ich gehen durfte. Aber schnell war klar, dass Silke das Gleiche wollte. Sie hob erneut ihr Bein und gewährte mir freien Zugang. Ich spürte bereits die wohlige Wärme und Feuchte ihrer Möse an meiner Schwanzspitze. Ich verharrte noch ganz kurz vor ihrem Eingang und schob ihr meinen Prügel dann langsam soweit es ging mit einem schmatzenden Geräusch hinein.

Ich war nahe der Ohnmacht.

Zu genial war dieses Gefühl. Ich konnte nicht glauben was wir dort trieben. Aber ohne länger nachzudenken fing ich nun an sie hemmungslos zu vögeln. Silke gab stöhnende Geräusche von sich, die sie geradeso noch unterdrücken konnte. Meine Eier klatschten Mal um Mal gegen ihren Hintern.

Plötzlich schlug die Stimmung um. Völlig abrupt stoppten wir unseren Fick. Wir vernahmen Schritte, die dichter kamen. Dann folgte die Stimme meiner Mutter „Kinder, Das Abendbrot ist gleich soweit!“ Ich wollte es nicht glauben.

Was für ein Timing?

Geistesgegenwärtig wollte Silke aufspringen. Doch die Rechnung hatte sie ohne mich gemacht. Noch immer im Rausch meiner Sinne griff ich nach Silkes Hüfte um sie nicht entkommen zu lassen. Ich drang noch zweimal in sie ein und entlud mich tief in ihr. Ich dachte mein Schwanz zerplatzt und reißt in Silke alles kaputt. Erst jetzt entließ ich sie und sie sprang in einem Satz in Richtung Zeltausgang.

Sie kniete auf allen vieren, zog den Reisverschluss auf und steckte ihren Kopf hinaus.

Jetzt sah ich Silke in der gleichen Stellung wie ich meine Mutter am Morgen gesehen hatte. Ihre Möse lag direkt in meinem Blickfeld. Nur mit dem Unterschied, dass aus Silkes Möse mein warmes Sperma tropfte. Ohne sich etwas anmerken zu lassen, gab Silke unserer Mutter mit leicht zittriger Stimme zu verstehen: „Alles bestens bei uns, wir sind sofort da!“

Ich blieb erschöpft aber glücklich und zufrieden liegen bis Silke wieder hineinkam.

Sie schaute an sich hinunter und sah die Schweinerei, die ich hinterlassen hatte. Sie klappste mir mit der Hand auf den Oberschenkel und sagte freudestrahlend „War aber verdammt knapp!“ Dann griff sie nach einer Packung Tempotaschentücher und machte sich und den Zeltboden sauber. Anschließend warf sie mit die Packung zu und zog sich ein Longshirt über. Ich reinigte mir den Schwanz und zog meine Shorts wieder an. Dann machten wir uns auf nach draußen.

-Ende-

Bitte kommentiert wieder so fleißig und teilt mir Eure Meinung mit. Als Schreiber möchte ich mich verbessern. Wenn man viele Geschichten geschrieben hat, wird es zunehmend schwieriger neue Inhalte zu präsentieren – also wenn ihr Spass hattet, dann helft mir. Ich brauche Input für den nächsten Teil. Vater-Tochter oder Mutter-Sohn oder Mutter-Tochter oder alle gemeinsam?.

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