Eine Familie wird lesbisch Teil 02

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Die Geschichte ist geistiges Eigentum von „Scorpionking90″ bzw. dem Träger dieses Pseudonyms. Sie darf ohne Zustimmung des Verfassers nicht im Internet verbreitet werden, noch in irgendeiner Weise verändert werden. Danke.

Beachte: Alle Personen in dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre alt.

Alle Handlungen und Personen in dieser Geschichte sind frei erfunden.

Ähnlichkeiten mit lebenden bzw. verstorbenen Personen sowie geschehenen Handlungen sind Zufall und unbeabsichtigt!

Nichts von den in der Geschichte erwähnten Sachen funktionieren in der Realität und darf unter keinen Umständen nachgemacht werden!

Dieser Teil der Geschichte enthält Elemente des Inzests (Mutter und ihre Töchter) und der Gehirnwäsche/Manipulation.

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Alle Kommentare, egal ob positiv oder negativ, sind willkommen. Danke.

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Kapitel 4: Bianca verführt ihre Mutter Sarah

‚Ich muss mich beeilen. Meine Mutter kommt gleich. Ich muss ihr die Kleidung ins Zimmer legen. Dann kann ich bald meiner Meisterin, meine Schwester Schlampe vorführen.

Wäre schon geil, wenn die Kleine alles tut, was wir wollen. ‚

Die Kleidung wurde von mir platziert und ich zog mich in mein Zimmer zurück. Ein paar Minuten später kam sie erschöpft von der Arbeit und ging gleich in ihr Schlafzimmer. Leise schlich ich mich aus dem Zimmer und spähte durch die angelehnte Schlafzimmertür, um ein paar heiße Sachen noch von meiner Mutter zu sehen.

„Huch, was liegt denn da auf meinem Bett?“, staunte sie.

„Das kann nur die Idee meiner Großen gewesen sein“, lachte sie. Als sie den Aufdruck auf dem Kleid sah, grinste und meinte: „'High Master‘, bin ich ja sowie so, ich habe ja das Sagen hier. „

Ich sah noch wie sie sich ausgezogen hat. Leider hat sie sich ihre Unterwäsche nicht ausgezogen und legte sich mit dieser ins Bett. Sie setzte sich zum Spaß die Mütze auf und meinte scherzhaft, wie gut sie doch als Weihnachtsfrau aussehe.

Im nächsten Moment schlossen sich ihre Augen und sie schlief ein. Ich machte mich, etwas enttäuscht, auf den Weg in mein Zimmer, denn etwas erotisches bekam ich ja doch nicht mehr zu sehen.

Am nächsten Morgen, 20. 12. , schlich ich mich aus meinem Zimmer, öffnete vorsichtig und langsam die Schlafzimmertür meiner Mutter, um zu sehen was sie macht. Meine Entdeckung gefiel mir sehr. Im Halbschlaf konnte ich hören was sie sagte.

Ich lecke gerne Muschis

Ich bin eine ungezogene Frau.

Ich will eine lesbische Schlampe sein.

Ich brauche Muschis.

Ich liebe Muschis.

Ich will nur mehr Frauen.

Nie wieder ein Mann.

Ich bin süchtig nach Lesbensex.

Ich will eine Lesbennutte sein.

Ich liebe Titten.

Ich will Ärsche von Frauen anfassen.

Frauen sind besser als Männer.

Ich werde meine lesbischen Wünsche folgen.

Alles für meine Muschi.

Aber am meisten gefiel mir, dass sie sich im Halbschlaf selbst befriedigte. Bei diesem Anblick konnte ich nicht widerstehen. Langsam und leise schlich ich mich in ihr Zimmer und setzte mich neben ihr ins Bett, während sie sich fingerte.

Vorsichtig, aber zart, streichelte ich ihre Innenschenkel. Meine Hände glitten langsam zwischen ihre Beine und ihre Muschi. Ich nahm ihre Finger aus der Muschi, leckte sie ab und fingerte sie selber langsam und sanft, denn sie sollte ja nicht wach werden. Schön langsam drangen meine Finger in ihre feuchte Muschi ein und wieder raus. Mit meiner anderen Hand nahm ich die Hand meiner Muter und führte sie in meine Muschi ein und sofort fing sie an mich zu fingern.

— Es war so etwas von heiß und geil. Sie konnte so gut fingern. Meine Finger waren schon total nass vom Fingern und ich flüsterte meiner Mutter zu: „Lecke meine Finger ab, dann weißt du, wie gut du schmeckst. „

Tatsächlich nuckelte sie, wie ein Baby an seinem Schnuller, an meinen Fingern.

„Gib deiner großen heißen Tochter noch einen intensiven Zungenkuss“, flüsterte ich ihr zu.

„Nein.

Nicht. Darf meine Tochter nicht ficken. Inzest“, waren ihre Worte.

Ich merkte, dass sie langsam wach wurde, ging vor ihre Schlafzimmertür und lauschte, was sie sagte: „Was ist nur los mit mir? Ein Sextraum mit anderen Frauen und dann noch mit meiner Tochter? Irgendetwas stimmt hier nicht. „

Sie stand auf, zog sich etwas drüber und ging langsam in Richtung Tür. In diesem Moment flitzte ich lautlos in mein Zimmer und unter meine Decke und tat so, als ob ich schliefe.

Wenige Sekunden später klopfte sie an meiner Tür und fragte durch die Tür: „Bist du schon wach meine Große?“

„Ja bin ich Mama! Komm ruhig rein“, erwiderte ich.

„Ist mit meiner Großen alles in Ordnung?“

„Ja klar Mama, könnte nicht besser sein. Und bei dir auch alles klar?“

„Soweit ist alles ist. Habe nur schlecht geschlafen“, sagte sie zögerlich. — Ich habe in ihrer Stimme schon Unsicherheit und Verwirrung herausgehört und wusste somit, dass nichts in Ordnung ist.

Noch ist nicht alles in Ordnung, aber bald, bald sind wir eine heiße, geile lesbische Familie.

Am Nachmittag musste meine Mutter zur Arbeit und ich ging in den Sexshop meine tägliche Arbeit verrichten.

Ich zog mir wieder Kleidung meiner Schwester an: Ihre schwarze Corsage und ihre enge schwarze Hose, aber heute mit Unterwäsche: Einen schwarzen Tanga und einer meinen schwarzen Netzstrümpfe. Natürlich durften die schwarzen Stiefel meiner Schwester nicht fehlen.

Im Sexshop angekommen, meinte Daniela, dass ich noch 10Minuten bis zu meinem Auftritt Zeit hätte. Als ich durch den Laden ging, entdeckte ich in der Porno-Abteilung ein Filmchen namens „Familien Affären — Spezielle Lesben Edition“ mit dem Untertitel „Schwestern und Mütter sind einfach es besser“. Ich machte mich auf den Weg zum Tresen und Daniela verlangte für den Porno 30€ und an meinen Gesichtsausdruck, wusste sie schon, dass ich kein Geld dabei hätte.

Schnell schlich ich mich hinter den Tresen zu ihr. Ich stand direkt vor ihr. Es war ihr anzusehen, dass es ihr unangenehm war, aber es war ja niemand hier zur Zeit. Daher kniff ich ihr in ihren Arsch und flüsterte in ihr rechtes Ohr: „Wir könnten es doch so regeln. “ Nach diesem Satz wanderte meine Zunge in ihren Hals. Wie aus dem Nichts, stieß sie mich von sich weg.

„Was soll das bitte?!“, schaute sie mich empört an.

„Na ja. Guck dich an: Im Gegensatz zu gestern bist du heute heißer und sexy angezogen: Ärmelloses Top, kein BH, Leggings und einen kurzen Mini-Rock aus Leder und alles in schwarz. Du stehst einfach drauf und bist eine Lesbe. „

„Selbst wenn, was natürlich nicht so ist, kann ich nicht meinen Spaß während der Arbeitszeit haben!“

„Wenn du das so glaubst. “ Mit diesen Worten drehte ich mich um, schaute noch einmal zu ihr zurück, nahm einen Finger in den Mund und fasste dann meinen Hintern an.

Anschließend bückte ich mich, um angeblich etwas aufzuheben, aber in Wahrheit um Daniela heiß zu machen, indem sie meinen Hintern zu Gesicht bekommt.

Plötzlich merkte ich wie sie mich an meiner Hose zu sich zieht und gab mir einen intensiven Zungenkuss, während sie meinen Hintern durchknetete. Natürlich erwiderte ich ihren Kuss und meine Hand wanderte langsam in ihre Hose, wo ich dann ihre Muschi massierte. Sie war schon fast am stöhnen, als ein Kunde vor dem Tresen stand, dieser sich räusperte und uns fragte: „Sind die verehrten Damen dann einmal mit ihren Liebeleien am Arbeitsplatz fertig?“, brachen wir unsere heiße Show ab und Daniela entschuldigte sich bei dem Kunden.

Anschließend ging sie ihrer Arbeit nach und ich machte mich auf den Weg nach oben und einen heißen Strip hinzulegen.

Oben angelangt warteten schon die Kunden auf meinen Strip. Ich brachte es schnell hinter mich. Rieb meinen Körper an die Stange, danach meinen Po und zu guter Letzt fasste ich mich noch heiß an. Langsam zog ich meine Stiefel und meine Hose aus. Der Menge gefiel es, dass ich darunter noch Netzstrümpfe hatte.

Schließlich setzte ich mich hin und streichelte mit meinen Füßen die Beine der anwesenden Damen. Manchen war dies unangenehm und schreckten zurück. Während dieses Aktes spielte ich an meinen Brüsten oder zwischen meinen Beinen, was die Menge noch einmal so richtig heiß machte. Wie schon beim letzten Mal warf man mir das Geld zu oder steckte es in mein Dekolleté oder auch in meine Stiefel. Nach fünfzehn Minuten kam Daniela und beendete die sexy Show.

Die Leute spendeten heute 45 Euro, davon zweigte Daniela sich 20 Euro ab, fünf Euro Zinsen pro Tag kamen hinzu und mir verblieben noch 60 Euro Schulden.

Als ich am Abend des selben Tages nach Hause kam, bemerkte ich, dass meine Mutter gerade anfing zu duschen. Glücklicherweise hatte sie das Bad nicht abgeschlossen. — „Wozu abschließen, wenn ja niemand zu Hause ist“, mussten ihre Gedanken gewesen sein.

‚Ich finde es immer wieder super, wenn man eine angelehnte Tür hat und man leicht durch einen kleinen Spalt durchlugen kann.

Mal sehen was ich da schönes im Badezimmer sehen kann. ‚

Tatsächlich war der Anblick sehr interessant, denn ich konnte sehen, wie sie sich duschte und anfing sich am ganzen Körper anzufassen. Sie knetete ihre nassen Brüste durch, während das Wasser über ihren heißen Körper lief. Es schien so, als ob das Wasser ihren heißen Körper abkühlen müsste. „Ich muss –“ fing ich an zu flüstern. Eigentlich wollte ich sagen „Ich muss aufhören an so etwas zu denken.

“ Aber aus meinem Mund kamen leise die Worte „Ich muss mehr sehen. “ — Und tatsächlich sah ich noch mehr.

Während sie mit einer Hand noch an ihren Titten spielte, glitt die andere langsam zwischen ihre Beine, wo sie tatsächlich rasiert war. Sie massierte ihre Muschi mit leisem Stöhnen. Auch ich spielte schon mittlerweile an meiner Muschi herum. ‚Es ist einfach geil, dieser Anblick einfach nur zum Anbeißen. Ich weiß ja, dass meine Mutter sexy ist, aber dass sie so heiß ist, hätte ich mir nicht einmal in meinen schönsten Träumen vorstellen können.

Auch dass ich gerne mit ihren Körper spielen will, hatte ich mir nie vorstellen können, ist auch Tabu und verboten. ‚

Schließlich wanderten ihre Finger langsam zwischen ihre Beine und sie begann sich zu fingern. Zuerst ein Finger und dann nahm sie einen Zweiten hinzu. ‚Ich wusste gar nicht, dass meine Mutter nackt so heiß ist‘, waren meine Gedanken als ich ihre enge feuchte Spalte erblickte.

Leise stöhnte ich: „Ich würde deine Muschi so was von lecken und dich zu einem unvergesslichen Orgasmus bringen.

Leider endete die Selbstbefriedigung der Mutter schon und sie kam nicht einmal zum Höhepunkt. Ich konnte sie nuscheln hören: „Irgendwie wird das nichts mehr. Wenn ich doch wieder einmal einen Orgasmus bekommen würde. „

Ich machte kehrt in mein Zimmer, als meine Mutter warf sich etwas kaltes Wasser ins Gesicht und begann sich Zähne zu putzen, um danach ins Bett zu gehen. Auf dem Weg in mein Zimmer murmelte ich vor mich hin: „Bald bekommst du den besten Orgasmus in deinem Leben.

“ Mit diesen Worten legte ich mich ins Bett.

Am Morgen des 21. 12. stand ich, wiedereinmal, vor der Zimmertür meiner Mutter und spähte durch einen kleinen Spalt hindurch. Was ich da sah gefiel mir sehr gut, denn meine Mutter stöhnte im Halbschlaf: „Oja meine Schlampen Töchter besorgen es mir richtig. Ja nur weiter so. Lutsch meine Muschi und saug nur schön an meinen Brüsten. „

Ohne lange zu zögern schlich ich mich leise in ihr Zimmer.

— Ich wollte sie ja nicht von ihrem schönen Traum aufwecken.

Dass sie ihr schickes Weihnachtskostüm anhatte, erfreute mich noch mehr, weil es ihr erstens gut stand, zweitens sie darin heiß und sexy aussah und drittens man sie so gut wie gar nicht in einem Kleid sah. Als ich an ihrem Bett stand, flüsterte ich ihr zu, dass ich es nur bin, um mit ihr eine schöne Zeit jetzt zu haben, während ich sanft ihre Brüste streichelte.

Plötzlich öffnete sie ihre Augen, sie war noch verschlafen und verwirrt. Verwirrt von den lesbischen Träumen und dass ihre doch so real wirkende Tochter ihre Brüste anfasste.

Leicht verschlafen, aber erstaunt fragte sie: „Bia was machst du denn hier?“

„Es ist alles nur ein Traum. Genieße es einfach, wie ich es dir besorgen werde“, gab ich als Antwort zurück.

„Aber das geht nicht, es ist falsch.

Ich bin deine Mutter!“, rief sie empört.

Meine Finger wanderten über ihren Körper zu ihrer nassen Muschi, welche ich anfing zu massieren und dann langsam zu fingern.

„Bia es reicht jetzt… Ohhh ja geil. Ich komme gleich“, stöhnte sie kurz, bevor sie ihren Orgasmus bekam.

„Soll deine Schlampen Tochter noch weiter machen und dir noch so einen geilen Orgasmus bescheren?“, fragte ich.

„Ja mach nur! Ist ja nur ein heißer verbotener Traum. Los! Leck meine Muschi und bring mich noch mal zum Höhepunkt“, stöhnte sie.

„Deine Schlampen Tochter macht dies doch gerne“, erwiderte ich, als ich mich auf ihr Bett kniete, ihr Kleid hochschob und anfing ihre bereits feuchte Muschi zu lecken.

Nun konnte ich mich nicht mehr gegen diese lesbischen Gedanken wehren. — Ich denke nur mehr an Sex mit Frauen besonders mit meiner Mutter und meiner kleinen geilen Schlampen Schwester.

„Du machst das gut. Oja. Nur weiter so. Ich hatte schon lange kein so gutes Gefühl mehr“, feuerte meine Mutter mich an.

Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brüste und befahl mir: „Knete diese schönen großen Brüste durch. Durch das Kleid fühlen sie sich noch besser an!“

Gesagt getan. Ich knetete ihre großen Brüste durch, während ich an ihrer feuchten Muschi leckte und ich sie somit zum zweiten Höhepunkt trieb.

Anfangs stöhnte sie noch, aber nach kurzer Zeit merkte ich auch, dass sie langsam wieder einschlief, da sie keine Befehle mehr gab und ihr ganzer Körper viel ruhiger wurde, als vorhin bei ihrem Höhepunkt.

Nachdem meine Mutter einen weiteren Höhepunkt hatte, machte ich mich auf den Weg zurück in mein Zimmer mit den Gedanken, dass meine Mutter nun auch endlich ausschließlich auf Frauen steht, besonders auf meine Schwester und mich.

Ich kam keine zehn Minuten später in die Küche, um mir Frühstück zu machen, als meine Mutter schon da saß. — Sie saß etwas verwirrt und verträumt am Tisch, wie man an ihrem Blick erkennen konnte.

„Alles okay Mama?“, fragte ich sie und riss sie damit aus ihren Gedanken.

„Ja klar meine Große, alles in Ordnung“, antwortete sie.

„Ganz sicher? Du siehst etwas verwirrt aus und bis eben warst du auch noch verträumt“, erwiderte ich.

„Ja ich hatte nur einen seltsamen Traum“, fing sie an zu erzählen.

„Und weiter?“, fragte ich sie, als sie ihre Erzählung nicht fortfuhr.

„Es ist mir unangenehm zu sagen, aber… aber ja ich habe davon geträumt, dass ich mit dir und meiner Kleinen Sex habe“, fuhr sie mit leiserer Stimme und leicht erröteten Kopf fort.

„Ach das klingt ja einmal heiß.

Wusste gar nicht, dass du so heiße Gedanken bzw. Träume hast“, provozierte ich sie.

„Das ist auch nicht lustig. Das ist Tabu und erst recht illegal. Zudem bin ich keine Lesbe und man wird nicht einfach so lesbisch“, sagte sie mir strengerer Stimme.

„War doch nicht böse gemeint. Tut mir leid“, war meine Entschuldigung. — Aber ja man kann einfach so lesbisch werden. Ich habe es ja selbst erlebt.

Nach dem Frühstück ging ich auf mein Zimmer und schloss mich ein, um meine Ruhe zu haben. Mittlerweile habe ich schon mein Zimmer, was auch das Zimmer meiner Schwester ist, umgestaltet: Anstelle von heißen halbnackten Jungs Poster, hingen nun schöne sexy halbnackte Frauen. Ausschließlich Zeitschriften, welche mit Lesben und Lesbensex zu tun hatten, fanden sich nun auch im Zimmer, sowie meine Schachtel mit einer Sammlung von Sexspielzeugen unter meinen Bett.

Es war mir egal, was meine Schwester dazu sagte, dass ich unser Zimmer zu einem kleinen Lesbenzimmer verwandelt habe, denn schließlich wird sie auch bald eine werden, ob sie will oder nicht.

Ich war noch immer heiß, kein Wunder, wenn ich erst vor paar Minuten meine Mutter zweimal zum Höhepunkt gefingert habe. Aber ich hatte ja noch meinen Lesbenporno, welchen ich in meinen DVD Player einlegte und anmachte, um eine kleine Hilfe beim Masturbieren zu bekommen.

Der erste Teil des Pornos fing damit an, dass sich zwei Schwestern unterhielten, als die schwarzhaarige Schwester die Blonde fragte, ob sie jetzt einmal Sex mit einer Frau haben will. Noch bevor sie antworten konnte, legte sie ihren Zeigefinger auf die Lippen ihrer Schwester und flüsterte ihr zu: „Pssst. Sag nichts. Ich weiß, dass du es willst. “ Langsam näherten sich ihre Köpfe und sie küssten sich. Der Blonden war es anfangs etwas unangenehm, aber erwiderte die Küsse.

Die Dunkelhaarige versuchte immer wieder langsam die Brüste ihrer blonden Schwester anzufassen, jedoch nahm diese ihre Hand immer weg von ihren Titten. Zu diesem Zeitpunkt leckte ich an einen meinen Vibratoren und nahm ihn in den Mund um ihn durchzulutschen. Die schwarzhaarige Schwester küsste nun intensiv den Hals ihrer Schwester und langsam runter zu ihrem Dekolleté. Jetzt war auch die Blonde erregt und zog sich ihr Top und ihren BH aus, damit ihre Schwester ihre Brüste ablecken konnte.

Als ihre Brüste abgeleckt wurden, knetete die Blonde die großen Brüste ihrer Schwester. Diese fragte dann, ob sie auch mal Brüste lecken will. Sie willigte ein und zog das T-Shirt und den BH ihrer Schwester aus und begann zu lecken. Nach kurzer Leckphase zogen die zwei sich ihre Hosen und Tangas aus und massierten ihre Muschis, was ich nun auch tat. Anschließend fingerten sie sich gegenseitig stöhnend zum Höhepunkt. „Ja Lisa meine Schlampen Schwester fick mich mit dem Vibrator zum Höhepunkt“, rief ich schon stöhnend und merkte, wie mein Körper heißer wurde und mein Puls raste förmlich als ich meinen Orgasmus bekam.

Der Film endete damit, dass die zwei im Bett liegen und kuscheln. Die Blonde bedankte sich noch bei ihrer Schwester mit den Worten: „Danke, dass du mir gezeigt hast, wie geil und intensiv Lesbensex ist. Viel emotionaler als mit einem Mann, besonders gefühlsvoll mit der eigenen Schwester. Und jetzt kuscheln wir hier und streicheln uns noch nach dem Orgasmus. „

Am Nachmittag zog ich wieder die Kleidung meiner Schwester an, bevor ich wieder in den Sexshop arbeiten ging.

Zuvor fiel mir noch mein Virbo-Ei in meine Hände. „Wäre es nicht geil das Spielzeug während des Strips in mir zu haben?“, fragte ich mich. Ohne lange zu überlegen führte ich es mir in meine Muschi ein und stellte die niedrigste Vibrationsintensität ein. Anschließend steckte ich die Fernbedingung in meine Hosentasche ein.

Im Sexshop angekommen, warf ich der Verkäuferin Daniela gleich einen Kuss zu und während ich an ihr vorbeiging, ließ ich noch meine Hüfte schwingen, denn ich wusste, dass sie heiß auf mich ist und würde mir hinterher schauen, um sich an mir aufzugeilen.

Oben wurde ich schon sehnsüchtigst von Kunden des Sexshops erwartet. Mit schnellem Tempo bewegte ich mich zur Stange und begann mich an der Stange zu räkeln. Während ich meine Hose auszog, ließ ich meine Hüften schwingen. Die Hose warf ich ins Publikum und als einer der Zuschauer die Fernbedienung bemerkte, stellte er die höchste Vibrationsintensität ein, was mich heißer machte. Ich hatte nur mehr einen BH und einen Tanga an und ich musste mich meiner Lust hingeben und so streichelte ich mich langsam am Hals, bis zu meinen Brüsten.

Diese knetete ich schön durch, während ich mich erotisch bewegte. Meine Finger wanderten langsam über meinen Bauch bis zu meiner Muschi. Ich massierte sie durch meine Unterwäsche durch. Nach einer Weile knetete ich meinen Hintern durch, was die Menge noch mehr anheizte und es viel Geld für mich regnete. Man merkte, dass alle heiß wurden und viele gingen schon. Wahrscheinlich würden die jetzt nach Hause gehen und ihre Freundinnen ficken. Zum Abschluss schob ich noch meine Finger in meinen Tanga und massierte meine Muschi, bevor ich sie zu fingern begann.

Ich war gefangen in meiner Lust, sodass ich nichts mehr von meiner Umwelt mitbekam. Erst als Daniela etwas lauter wurde und sagte: „Du kannst jetzt aufhören. Die Kunden sind so heiß, dass sie viele Spielsachen gekauft hätten, um diese zu Hause gleich ausprobieren zu können. „

„Nein du musst an meinen Tange lecken und danach ihn zur Seite schieben und an meiner Muschi lecken!“, befahl ich ihr.

Tatsächlich kniete sie sich hin und leckte mit ihrer Zunge meine Unterwäsche, bevor sie diese zur Seite schob und an meiner Muschi kostete.

„Einen sehr leckeren Saft hast du da“, sagte sie sichtlich erfreut.

„Komm steh auf. Ich will dich fingern!“, befahl ich ihr weiter.

„Liebend gerne aber ich muss noch arbeiten“, meinte sie.

Mich interessierte das nicht, ich drückte sie gegen die Wand, fasste ihr zwischen die Beine. Sie versuchte sich zu wehren, aber als ich sie küsste, ergab sie sich ihrem Schicksal.

Meiner wilden Lesbenseite kann nun einmal keiner widerstehen. Während des Kusses fasste sie mir an meinen Hintern, welchen sie besonders gerne hatte und knetete ihn fest durch.

Ich fasste gerade in ihre Hose und fing an ihre Muschi zu massieren, als eine Stimme rief: „Ist hier jemand? Sonst gehe ich ohne zu bezahlen!“

„Ich komme schon“, rief sie zurück.

„Sorry Bianca, da muss ich jetzt hinunter gehen“, sagte sie zu mir.

Ich nahm mein Vibro-Ei aus meiner Spalte und sagte zu ihr: „Führ es dir ein und stelle es auf Stufe drei ein. „

Ohne zu zögern führte Daniela das nasse Vibro-Ei in ihre Muschi ein und stellte es auf Stufe drei und machte sich auf den Weg nach unten zu dem Kunden.

Ich zog meine Sachen an und ging kurz zu Daniela und erklärte ihr, dass ich die Vibrationsintensität auf Maximum stelle, als Strafe dafür, dass ich sie nicht richtig fingern konnte.

„Die Fernbedingung nehme ich mit und das Ei bleibt in dir, bis ich morgen wieder komme. Kapiert?!“, erklärte ich ihr mit einer etwas lauteren und strengeren Stimme.

„Ja ich habe es kapiert. Das Ei bleibt in mir, bis du wieder kommst“, antwortete sie.

„Dann ist ja alles geklärt. Auf ein schönes und baldiges Wiedersehen meine Liebe“, mit diesen Worten verabschiedete ich mich.

„Tschüss und danke für alles, besondern Dank für das Ei“, waren ihre Worte zum Abschied.

Am späten Abend bemerkte ich, wie meine Mutter auf ihrem Bett saß und ihr Weihnachtskostüm anstarrte. Sicherlich dachte sie sich in diesem Moment, dass das Kostüm was mit ihren sexuellen Veränderungen zu tun hätte. — Was es ja auch hat.

Mir kam eine Idee, wie ich meine Mutter austricksen konnte.

Ich schlich mich in mein Zimmer und zog selbst mein Kostüm an und ging zu meiner Mutter und fragte sie: „Na wie sehe ich auch aus Mama?“

„Steht dir echt gut muss man sagen“, antwortete sie.

„Zieh deines auch einmal an. Dann sind wir die Weihnachtsfrauen des Hauses. Wäre sicher toll und meine Schwester könnten wir so überraschen“, sagte ich mit liebevollem Blick zu ihr.

„Na gut ich zieh es an“ sagte sie.

— Der Plan hat geklappt, ich habe sie dazu überredet es anzuziehen, um ihre lesbischen Gedanken zu festigen.

„Das Kleid ist seltsam. Ich fühle, als ob, als ob, eine fremde Kraft meinen Körper durchströmt. Eine starke Kraft“, stammelte sie daher, als ich sie mit den Worten „Mama das bildest du dir nur ein. Du bist müde und deine Fantasie/Gedanken spielen dir einen Streich“ unterbrach.

„Ja vielleicht hast du recht.

Vielleicht hast du recht. Hoffentlich“, waren ihre Worte, welche sie noch in ihrer Verwirrtheit herausbrachte.

„Leg dich hin und schlaf jetzt Mama. Morgen sieht die Welt anders aus“, sagte ich mit sanfter und beruhigender Stimme zu ihr.

„Stimmt schon. War ein harter Tag für mich. Gute Nacht“, antwortete sie und schlief keine Minute später ein, ohne dass Kleid ausgezogen zu haben.

Nachdem sie eingeschlafen war, wartete ich noch wenige Minuten und hörte sie im Schlaf reden: „Muss Frauen ficken.

Muschis sind das Beste. Ich bin eine Lesbe. Nur mehr Frauen, keine Männer. Lesbensex ist das Beste. Ich werde meinen lesbischen Wünschen folgen. Alles für meine Muschi. „

„Hoffe ich doch, dass du dann unsere Lesben Mami wirst und wir dann deine Lesben Töchter werden. Und vor allem, dass wir sehr viel Spaß miteinander haben werden mit unserer Meisterin. Morgen hast du dann deinen ersten Lesbensex mit deiner Tochter“, flüsterte ich, bevor ich aus ihrem Zimmer ging und mit großer Freude mich in mein Bett schlafen legte.

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