Eine gaaanz normale Familie

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Eine gaaanz normale Familie

Ich weiß es noch, als wenn es gestern gewesen wäre. Es war der Tag, an dem ich meine Unschuld verlor. Es war der Tag, der mein Leben veränderte und das meiner Familie dazu…

Doch langsam, von Anfang an.

Es war der 19. Geburtstag meines Bruders Kevin. Wir waren ein Jahr auseinander und waren wir früher ein Herz und eine Seele gewesen, verbrachten wir seit einigen Jahren die Zeit gemeinsam mit unseren beiden Freundeskreisen und die waren denkbar unterschiedlich.

Während ich meine „Weiber-Clique“ — wie Kevin es nennen würde — um mich versammelte, gammelte Kevin mit seinen „Freunden“ herum. „Saufkumpane“ hätte besser gepasst, doch das wollte er natürlich nicht hören.

Wir wohnten noch zusammen bei unseren Eltern, denn wir waren beide kurz vor dem Abitur. Er hatte eine „Ehrenrunde“ gedreht, weshalb wir im gleichen Jahrgang waren.

An diesem Dienstag, den 16.

Juni, war es schrecklich heiß. So heiß, dass ich nur ein T-Shirt und eine kurze Hose trug. Meine Mutter trug eine leichte Sommerhose und eine weiße Bluse, was wichtig ist, da diese Bluse im Laufe der Geschichte noch eine entscheidende Rolle spielen sollte.

Ich, Yvonne, war den ganzen Tag schon ziemlich geil gewesen. Mein Freund hatte mich am Wochenende so richtig herrlich durchgevögelt, doch nun war er wieder bei der Bundeswehr und ich würde ihn erst am nächsten Wochenende wiedersehen.

Meine Möse juckte und so hatte ich es mir letzte Nacht selbst gemacht. Ich hatte nackt im Bett gelegen, die Beine gespreizt und meine feuchte Pflaume gestreichelt. Dabei hatte ich an ihn gedacht. An seinen Schwanz, seine herrlich flinke Zunge, die es so vortrefflich verstand, meine Muschi zu lecken.

Ich meinte seine Hände auf meinen großen Brüsten zu spüren, wie er meine Nippel zärtlich zwirbelte und sie leckte und massierte.

Mit geschlossenen Augen und laut stöhnend war ich gekommen. Mein Vagina hatte konvulsorisch gezuckt, meine Säfte waren reichlich gelaufen und meine Nippel hatten wie üblich nichts besseres zu tun gehabt, als sich zu versteifen und fast einen Zentimeter lang zu werden.

Natürlich war es schön gewesen. Aber natürlich war es nicht so schön gewesen, wie es mit ihm gewesen wäre. Und das fehlte mir. Trotz eines feuchten Traums und meiner Handarbeit war ich den ganzen Tag über schon geil gewesen.

Das tückische waren meine Nippel, die bei solcher Gelegenheit immer wieder für jeden deutlich zu sehen durch meine Oberbekleidung stachen und eigentlich hätte ich mir einen Büstenhalter anziehen sollen, um meine Erregung zu verstecken. Doch diese fürchterliche Hitze hatte mich bewogen, darauf zu verzichten. So stand ich an diesem Tag mit deutlich sichtbaren Nippeln inmitten der Runde, die meinem Bruder zum Geburtstag gratulieren wollte.

Ich hatte ihm morgens beim Frühstück schon einen schwesterlichen Kuss aufgedrückt und ihm mein Geschenk übergeben, doch meine Mutter hatte darauf bestanden, einen Kuchen zu backen und am Nachmittag eine Flasche Sekt zu öffnen.

Also stand ich mit meiner Mutter und meinem Bruder im Wohnzimmer. Meiner Mutter war offensichtlich ebenso heiß wie mir, denn sie trug unter ihrer Bluse ebenfalls keinen Büstenhalter, denn ihre kleinen, apfelförmigen Brüste, die uns gesäugt hatten, hüpften keck hin und her. Ich bewunderte sie dafür, dass sie mit zweiundvierzig Jahren immer noch eine sehr ansprechende Figur besaß. Im Sommer, wenn wir zusammen im Freibad oder im Garten waren, drehten sich die Männer immer wieder nach ihr um.

Ich nahm mir fest vor, in diesem Alter auch noch so gut auszusehen.

Mein Vater — oder sollte ich besser sagen: der jetzige Ehemann meiner Mutter — musste arbeiten. Er war im Außendienst einer Firma und häufig unterwegs. Manchmal sahen wir ihn nur am Wochenende. Mein Erzeuger — oder besser: der Erzeuger von Kevin und mir — hatte in seinem Büro mit einer jüngeren Sekretärin rumgemacht und daraufhin hatte sich meine Mutter scheiden lassen.

Mit uns Dreien standen noch zwei Freunde von Kevin, Markus und Stefan, mit im Rund. Ich wusste, dass die Drei Jungen schon eine kleine „Privatparty“ gefeiert hatten, die aus einer Flasche Whiskey und einigen Flaschen Cola bestanden hatte. Sie waren alle drei gut drauf, oder genauer: sie hatten einen sitzen.

Vielleicht war das auch der Grund, warum Kevin nicht so gut mit der Sektflasche umzugehen verstand, auf jeden Fall nestelte er endlos daran herum und bekam den Korken nicht heraus.

Gegen meine ausdrückliche Warnung schlug er von unten gegen den Flaschenboden mit dem Erfolg, dass sich der Sektkorken löste. Und mit ihm entlud sich auch der Druck, unter dem die Flasche gestanden hatte.

In hohem Bogen spritzte das köstliche Nass heraus und durch den genialen Einfall meines Bruders, sich nicht selbst vollspritzen zu wollen, hielt er die Flasche von sich weg genau auf meine Mutter.

Als Ergebnis davon durchweichte der Sekt Mamas Bluse und ehe sie sich versah, war sie durchsichtig und man konnte ihre Brüste darunter gut erkennen.

Umso besser, da sie sich nun hektisch hin und her bewegte, ihre Brüste dabei hin und her schaukelten und die Nässe auf der ganzen Bluse verteilten.

Ich werde nie den Gesichtsausdruck vergessen, mit dem die drei Jungen auf die Titten meiner Mutter gafften.

„Oooh, ist das geil“, brach es aus Stefan hervor. Und Markus ergänzte in einem Anflug von Größenwahn: „Mensch, das sind ja wirklich Spitzentitten! Hast uns nicht zuviel versprochen, Kev.

Meine Mutter schwankte zwischen Ärger und Bestürzung, als ihr bewusst wurde, was Markus gerade gesagt hatte.

„Heißt das, du hast in deinem Freundeskreis über die Tit… Brüste deiner Mutter gesprochen?“, fragte sie ungläubig in Richtung Kevin.

Kevin wurde feuerrot und schielte immer noch auf die Oberweite unserer Mutter, die in ihrer Aufregung ganz vergaß, dass die Jungen sie immer noch angafften.

„Ähhh… ja… äh… nein“, stotterte mein Bruder.

„Was denn nun“, sagte meine Mutter und stemmte dabei die Arme in die Hüften, wie sie das immer tat, wenn sie ärgerlich war.

„Ähhh… ja nun… wir haben von den Brüsten unserer Mütter gesprochen, ja… haben sie verglichen…“

„Und wie habe ich abgeschnitten?“, keifte meine Mutter fast.

Kevin zog es vor zu schweigen. Er hatte nun den Blick gesenkt.

Die beiden anderen gaben sich unbeteiligt, ließen aber keine Gelegenheit aus, einen Blick auf ihre Titten zu erhaschen.

„Nun, wie habe ich abgeschnitten?“, wiederholte sie in Richtung seiner beiden Kumpane, die jetzt ihrerseits rot anliefen, bis Markus endlich sagte: „Kev meinte, sie hätten die tollsten Brüste, die er jemals in echt gesehen hätte. Abgesehen von…“

„Abgesehen von…“, fragte meine Mutter verständnislos nach.

Jetzt war es Stefan, der leise murmelte: „Abgesehen von den Titten seiner Schwester.

Dabei schauten alle drei verlegen nach unten.

Jetzt war ich ebenso baff wie meine Mutter. Was fiel Kevin ein, von meinen Brüsten und denen seiner Mutter vor anderen zu prahlen?

Meine Mutter war scheinbar ganz ruhig, als sie mit einem harmlosen Gesichtsausdruck fragte: „Und, was hat unser Herr Sohn noch so über uns erzählt?“

Jeder, der ihren drohenden Unterton nicht kannte, konnte meinen, sie hätte sich beruhigt, doch Kev und ich wussten, dass sie innerlich kochte.

Wir nannten ihn den „gefährlichen Plauderton“.

Durch den ruhigen Tonfall meiner Mutter wurde Stefan mutiger.

„Er meinte, sie sähen noch spitzenmäßig aus für ihr Alter und Yvonne wäre der heißeste Feger der ganzen Schule!“

„So, so, für mein Alter“, sagte meine Mutter in ihrem gefährlichen Plauderton.

„Ja“, bestätigte Stefan, „von allen unseren Müttern sind Sie die heißeste, Frau Westermann.

„Und deshalb habt ihr auf meine Brüste geglotzt, oder?“

Stefan und Markus nickten ohne den Blick vom Boden zu nehmen.

„Schaut mich gefälligst an, wenn ich mit euch rede“, sagte meine Mutter schneidend.

Die beiden schauten erschrocken hoch. Ihre Blicke gingen kurz zum wütenden Gesicht meiner Mutter, dann glitten sie wieder einige Zentimeter abwärts, bis sie auf den wippenden Brüsten meiner Mutter ruhten.

Endlich bemerkte auch meine Mutter, wie die beiden sie wieder anstarrten und dann geschah etwas Eigenartiges. In ihrer Wut riss sich meine Mutter die Bluse auf, wobei die Knöpfe in alle Richtungen sprangen.

Sie schleuderte die Bluse hinter sich, stemmte die Hände in die Hüften und meinte: „nun, dann viel Spaß beim Glotzen. „

Ihre kleinen Brüste wippten munter auf und ab und die beiden Jungen konnten den Blick nicht abwenden.

Plötzlich kam meine Mutter auf mich zu und giftete: „ach nein, ich habe ja die Brüste von Kevins Schwester vergessen. „

Sie griff mein T-Shirt und zog es ohne viel Federlesen über meinen Kopf, nachdem ich irgendwie automatisch die Arme gehoben hatte.

Nun standen wir beide mit nacktem Oberkörper vor den beiden.

Meine Brüste warn viel größer als die meiner Mutter und die Blicke der drei glitten nun abwechselnd zwischen unseren Oberweiten hin und her.

Das blieb nicht ohne Wirkung auf sie und ich bemerkte, dass sich in den Hosen der drei Jungen etwas regte. Es zuckte und obwohl die drei versuchten, es zu verbergen, machte es mich einerseits neugierig, andererseits empfand ich es als Anerkennung, dass wir die Drei offenbar so erregten.

Meine Mutter schaute ebenfalls auf die drei ausgebeulten Hosen und meinte plötzlich zuckersüß: „So, meine Lieben, und nun will ich eure Schwänze sehen! Und wehe, sie sind nicht hart, dann verlasst ihr beiden“, sie deutete auf Stefan und Markus, „sofort das Haus und lasst euch nie mehr hier blicken!“

Ich las Bestürzung in den Augen der Drei, doch schließlich öffneten sie ihre Hosen und ließen sie auf den Boden gleiten.

„Weiter“, sagte meine Mutter herrisch.

Mit hochrotem Gesicht entledigten die Drei sich ihrer Unterhosen und heraus sprangen drei ansehnliche Schwänze, die ihre unerwartete Freiheit genossen.

Meine Mutter ging auf Stefan und meinen Bruder, die ihr am nächsten standen, zu, stellte sich vor sie und ergriff ihre Schwänze mit der Hand.

„Das sind ja prächtige Ständer, die ihr da habt“, meinte sie und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen.

Ich stand eine Weile unschlüssig herum, doch da sich bei mir in der Muschi aufgrund der erregenden Situation und der schon bekannten Vorgeschichte langsam die Säfte sammelten, ging auch ich schließlich auf Markus zu und ergriff seinen Schwanz, wie meine Mutter es getan hatte.

Langsam ging meine Mutter in die Knie und zur Überraschung aller führte sie sich Stefans Schwanz in den Mund ein, während sie den Schwanz meines Bruders und ihres Sohnes mit einer Hand weiterwichste.

Wie in Trance folgte ich ihrem Beispiel und fuhr mit der Zunge über Markus zuckende Eichel, was ihn zu einem plötzlichen Stöhnen veranlasste.

Meine Mutter hatte die Augen geschlossen und inhalierte nun abwechselnd genussvoll die beiden auf sie gerichteten harten Schwänze.

‚Verdammt, musste meine Mutter geil sein‘, dachte ich, als mir auffiel, dass mein eigener Körper ebenfalls vor Erwatung bebte. Ich verstand in einer Sekunde, warum meine Mutter so ausgehungert war.

Mein Vater, der ständig auf Reisen war, die Damen, die gelegentlich anriefen und nach ihm fragten und eine ausgeprägte Unlust, die meine Mutter wie eine Standarte vor sich her trug, konnten nur eines bedeuteten: sie war auf Entzug. Auf sexuellem Entzug.

Und so kniete sie nun hier vor zwei Bübchen, die ihre Söhne sein könnten, und blies hingebungsvoll ihre steil aufgerichteten Schwänze. Oh, wie gut musste ihr das tun, nach so viel Entsagung.

Und ich? Ich kniete vor Markus, einem Jungen, den ich aus der Schule kannte, der mein Mitschüler war, Freund meines Bruders und lutschte an seinem Ding, als se es das Selbstverständlichste von der Welt.

Sein Schwanz war alles andere als frisch geduscht. Er schmeckte nach dem, was man häufig als „männlich herb“ tituliert.

Aber trotzdem machte es Spaß, diesen Schwanz zu blasen.

Ich blies sie sowieso gerne. Bei allen Freunden, die ich bisher gekannt hatte, hatte mir das am meisten Spaß gemacht. Ich liebte es, ihre Schwänze wachsen zu sehen, ihr Pochen zu spüren, sie unter Kontrolle zu haben.

Das Massieren der Eier, das Spiel der Zunge auf diesem warmen, weichen Fleisch. Das Ausfüllen meines Mundes mit der Eichel, dieses Auf und Ab, das Gefühl, wie meine Lippen seinen prallen Schaft umschließen.

Und so kniete ich vor Markus und blies seinen Schwanz mit voller Leidenschaft, während sich mein Höschen nässte und ich den Drang unterdrückte, mit einer Hand hinein zu fahren und zu masturbieren.

Und ich sah meine Mutter, die Kevins Schwanz im Mund hatte. DEN SCHWANZ IHRES SOHNES!

Es machte ihr jedoch nichts aus. Im Gegenteil, sie öffnete die Augen und sah an ihm hoch, genoss das Gefühl, ihrem Sohn zu gefallen, ihn zu stimulieren, zu reizen, ihn zu erregen.

Markus atmete und stöhnte heftig und ich ahnte, dass er bald kommen würde. Ich überlegte, was ich tun sollte. Es schlucken? Herauswichsen?

Meine Gedanken wurden von meiner Mutter beantwortet. In diesem Moment gurgelte sie, mit Stefans Schwanz im Mund: „Spritz mich voll, ja, spritz mich voll. Ich will dich spritzen sehen, du geiler Hengst!“

Sie nahm beide Schwänze in ihre Hände und wichste sie, als ginge es um einen Weltrekordversuch.

Und die beiden kamen. Und wie sie kamen!

Meine Mutter spritzte sich ihren heißen Samen ins Gesicht und auf ihre Brüste. Mit offenem Mund und halb geöffneten Augen wichste sie die Schwänze und ließ sich von der weißen Soße vollsauen. Zum ersten Mal sah ich meine Mutter als Schlampe. Als Wichsschlampe.

In diesem Moment zuckte auch Markus erneut und erinnerte mich daran, dass er bereit war zu kommen.

Ich spürte seine Hand auf meinem Kopf. Er wollte mich wegdrücken. Ich ließ es zu. Ich entließ seinen Schwanz und machte aber anders als meine Mutter keine Anstalten ihn zu wichsen. Ich massierte nur seine Eier und mit der anderen Hand knetete ich meine linke Brust. Er nahm seinen Schwanz und wichste ihn. Ich schaute an ihm hoch. Er keuchte und blickte mit einem Gesichtsausdruck tiefster Erregung auf mich herab.

Es kam aus meinem Schoß, nicht aus meinem Verstand, als ich ihm sagte: „Spritz mich voll!“

Ich hatte so etwas niemals zuvor gesagt.

Und heute kniete ich zusammen mit meiner Mutter vor drei Halbwüchsigen und wir ließen uns vollspritzen. Es war unsagbar geil!

Ich spürte das Zucken seiner Eier und in dem Moment schoss es auch schon aus ihm heraus. Der erste, kleinere Spritzer, ging gegen mein Kinn. Dann zielte er höher und es schoss in meine Haare. Die nächsten Spritzer saßen besser: sie klatschten mitten in mein Gesicht und ich musste die Augen schließen.

Drei, viermal schoss die Soße noch heraus, dann traute ich mich wieder die Augen zu öffnen und bemerkte noch einige kleinere Mengen, die auf meine Brüste hinunter tropften.

In diesem Moment hatte ich einen kleinen Orgasmus. Nur einen kleinen, ja, denn meine Muschi war ja nicht berührt worden, doch meine Nippel versteiften sich und ich spürte ein kleines Ziehen in meiner Muschi und ich kam.

Nebenan hörte ich meine Mutter sagen: „So, jetzt will ich, dass ihr mich anständig durchvögelt!“

Sie stand auf, entledigte sich in Windeseile ihres Rocks und ich bemerkte, dass sie kein Höschen darunter trug.

Ihre Scham war rasiert und ihr Schoß sah damit aus wie der eines kleinen Mädchens.

Sie zog die beiden Jungs mit zum Sofa, hockte sich auf allen Vieren darauf, bot Stefan ihr Hinterteil an und sagte nur kurz: „Nimm mich!“

Zu Kevin, ihrem Sohn, meinte sie: „Stell dich vor mich!“

Zehn Sekunden später hatte sie Stefans Schwanz in ihrer heißen, dampfenden Muschi und ließ sich von ihm genüsslich durchbumsen.

Ihre Hände hatte sie auf Kevins Po, den sie zu sich herangezogen hatte und dessen Eier und Schwanz sie liebkoste.

Ich weiß, ich hätte sie stoppen sollen, stoppen müssen! Sie ließ sich von einem Jüngelchen ficken und war kurz davor, Inzest mit ihrem Sohn zu betreiben.

Doch ich war inzwischen selber so heiß, dass mir egal war, wer mich ficken würde, und wenn es mein Vater oder mein Bruder wäre.

Meine Möse juckte wie wild und ich brauchte etwas, um sie zu füllen, zu stopfen.

Nun, ich hatte jemanden! Ich stand auf, zog Markus an seinem Schwanz zum Esszimmertisch, der leer war. Ich setzte mich so darauf, dass ich genau auf der Kante saß und stellte meine beiden Füße auf die Lehne zweier Stühle.

Dann zog ich Markus zwischen meine geöffneten Schenkel, wichste noch einige Male seinen Schwanz und dirigierte ihn vor meine Schamlippen.

Dann umfasste ich seinen Po und zog ihn zu mir.

Es war so herrlich, als sein Schwanz einem glühenden Schwert gleich in mich eindrang. Ich zog ihn zu mir, bis sein Schwanz zum Anschlag in mir war.

Ich ließ ihn los und er zog sich zurück.

Dann wiederholte ich meine Aktion. Es war so herrlich, diesen jungen, steifen Männerschwanz tief in mir zu spüren.

Dann feuerte ich ihn an: „So, und jetzt fick mich richtig durch!“

Das ließ sich Markus natürlich nicht zweimal sagen und er entwickelte ein solches Tempo, dass ich schon Angst hatte, er würde meine Muschi zu schanden stechen.

„Langsamer und tiefer“, mahnte ich ihn und er befolgte meinen Wunsch. Er hatte ein prima Durchhaltevermögen, wohl weil er schon einmal gekommen war, und fickte mich nach allen Regeln der Kunst durch.

Er ergriff meine Brüste und massierte sie. Schon nach wenigen Minuten erlebte ich, wie ein Höhepunkt heranzog. Ich spürte, wie es mir kam, das bekannte Ziehen, das Schmatzen, wenn er in mich hinein stieß, das Klatschenseiner Eier gegen meine Aschbacken…

Ich legte einen Finger auf meinen Kitzler und brauchte ihn nur ein paar Mal zu berühren, da überrollte mich auch schon der Orgasmus und Markus machte glücklicherweise alles richtig.

Er verlangsamte das Tempo und fickte mich in regelmäßigen Stößen, mit geschlossenen Augen und genussvoll.

Nachdem mein erster Höhepunkt etwas abgeklungen war, wollte ich ihn anders in mir spüren. Ich schubste ihn sanft zurück, stand auf, drehte mich um, beugte mich vor und stütze mich am Tisch ab. Ich brauchte Markus keine Hinweise zu geben, was jetzt angesagt war.

Er stellte sich hinter mich und schob mir ansatzlos seinen Schwanz von hinten in meine nasse Fotze.

Dann beugte er sich ebenfalls vor und nahm meine Titten in beide Hände. Langsam glitt er in mich hinein und hinaus, während er meine steifen Brustwarzen zwischen seinen Fingern rieb.

Trotz seines jugendlichen Alters fickte er schon sehr gut und durch ständigen Tempowechsel und ein hervorragendes Durchhaltevermögen verschaffte er mir zwei weitere Höhepunkte, als ich sein Keuchen bemerkte und ich kurz danach seinen heißen Liebessaft spürte, wie er in meine Gebärmutter geschossen wurde.

Ich war drei oder viermal gekommen, so genau weiß ich das heute nicht mehr, doch dann ritt mich der Teufel.

Markus hatte sich erschöpft zurückgezogen und ich sah Kevin, der sich immer noch von unserer Mutter einen blasen ließ.

Ich ging zu den beiden, gab meinem Bruder einen Kuss auf die Wange und meinte: „Heute ist dein Geburtstag. Und als Geschenk darfst du mich ficken!“

Es war tatsächlich mein Mund, der diese Worte sprach.

Worte, die direkt aus dem Sexualzentrum meines Hirns zu kommen schienen.

Ich sah meine Mutter an, die sich von Stefan rammeln ließ und einen seligen Ausdruck auf dem Gesicht hatte. Sie nickte kurz, wie zum Einverständnis, und ich hockte mich neben sie auf das Sofa und zog meinen Bruder hinter mich. Er zögerte kurz, dann schob er seinen heißen Schwanz zwischen meine geschwollenen Schamlippen. Er verharrte noch einmal, dann schob er sein komplettes Gerät mit einem Stoß in meine Fotze, die ihn begierig aufnahm.

Ich wurde von diesem Stoß fast besinnungslos. Ich sah kleine Sternchen, als er seinen Schwanz immer wieder auf diese Weise in mich hämmerte.

Sein Riemen war ein Stückchen länger und etwas dicker als der von Markus und meine Vagina umschloss ihn und sog ihn förmlich hinein.

Ich war etwas traurig, als ich schon nach kurzer Zeit sein Keuchen hörte und kurz darauf sein heißer Samen in mich spritzte, denn ich war noch nicht gekommen, doch er gab sein bestes und schaffte es noch, mir auch einen kleinen Höhepunkt zu verschaffen, als er schließlich erschöpft aus mir glitt.

Ich wollte mich schon umdrehen, als ich spürte, wie sich sein Gesicht sich meinem Po näherte. Er tat etwas, was noch kein Liebhaber vorher getan hatte: Er setzte seine Lippen auf meine vollgefickte Möse und leckte sie. Es war so herrlich!

Seine Zunge tanzte auf meinem Kitzler. Dann schob er sie tief hinein in meine Fotze und leckte sie aus. Dann ging es wieder zurück auf meine Klit.

Er brachte mich fast um den Verstand und… zu meinem nächsten Orgasmus.

Neben mir bekam ich mit, wie meine Mutter plötzlich laut stöhnte, als ihr Stefan einen weiteren Höhepunkt bescherte.

„Er hat mir fast den Verstand aus dem Kopf gevögelt“, gestand sie mir irgendwann einmal später, als wir auf diesen Nachmittag zu sprechen kamen.

Ich spürte etwas in meine Fotze gleiten, wahrscheinlich war es ein Finger, und Kevins Zunge auf meinem Kitzler.

Ich genoss die Wellen der Lust, die mich durchzuckten, bis ich nicht mehr konnte.

Ich drückte ihn mit den Händen sanft weg, schloss meine Schenkel und drehte mich um. Ich zog ihn zu mir und drückte ihm einen dicken Kuss auf seine Lippen. Wir öffneten beide unsere Münder und unsere Zungen gingen in ein zärtliches Kampfgetümmel über.

Ich spürte seine Hände auf meinen Brüsten und in diesem Moment liebte ich ihn.

Nicht so, wie man einen Bruder liebt, sondern einen Mann.

Mir wurde schlagartig klar, dass ich ab jetzt immer wieder von ihm gefickt werden wollte. Für mich stand fest, dass ich heute einen Liebhaber gewonnen, ohne einen Bruder verloren zu haben. Ich konnte beides haben! Ich wollte beides haben!

Das Liebespaar neben mir war auch zur Ruhe gekommen und meine Mutter war gerade dabei, Stefans Schwanz solange zu blasen, wie es noch ging, bevor er endgültig zu schlaff geworden war.

Sie leckte sich noch einmal die Lippen und winkte dann alle zu sich.

„Das war ein vorzüglicher Nachmittag“, sagte sie und setzte eine verschwörerische Miene auf.

„Leider wird er sich niemals wiederholen und genau genommen hat er auch nie stattgefunden. Habt ihr mich verstanden?“

Wir nickten alle brav.

„Wenn irgendjemand davon erfährt, kommen wir alle in Teufels Küche.

Also: gerade ihr Jungs: prahlt bloß nicht damit herum eine alte Fregatte wie mich gevögelt zu haben. „

Dabei lächelte sie allerdings.

„Und nun geht, damit ich mit Kevin und Yvonne noch etwas gemeinsam feiern kann. Und vergesst nie: dieser Nachmittag hat nie stattgefunden!“

Die beiden Jungen zogen die Hosen wieder hoch und mit einem süffisanten Grinsen verabschiedeten sie sich von uns.

Als sie weg waren, meinte unsere Mutter zu uns: „Ich hoffe, die beiden halten dicht.

Aber von heute an, sollten wir mit unseren Gefühlen voreinander nicht mehr hinter dem Berg halten!“

Wir zogen uns an und tranken das, was vom Sekt übrig geblieben war.

Als mein Vater spät abends nach Hause kam, überschüttete ihn meine Mutter mit Küssen und zog ihn gleich nach oben ins Schlafzimmer. Kurze Zeit später hörten wir ihr Bett, wie es verdächtig knarrte.

Kevin und ich lächelten uns wissend an.

Dann küssten wir uns und gingen ebenfalls nach oben um zu ficken.

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