Eine Rastlose Studentin 05

/* Die Geschichte geht weiter. Wieder will ich darauf hinweisen, dass es sich bei dieser Geschichte um einen heftigen Dirty Talk handelt und sie nichts für erotisch Zartbesaitete oder Sensible ist, jedoch komplett einvernehmlich. */

Ich schaute Tia an, wie sie schlief, nackt, sinnlich, völlig erschöpft vom Alkohol. Ihr entblößter Hintern lachte mich an, die prallen Backen, ihre schöne Haut, so sinnlich gebräunt. Und im Schatten, kaum sichtbar, zwischen ihren Beinen, in der Verlängerung ihres prächtigen Hinterns, ihre glattrasierte Möse, die mich magisch anzog.

Ich konnte es nicht fassen. Aber Tias Ausgelassenheit, dieser Wille, sich gehen und erniedrigen zu lassen, hielt mich fest im Griff und zog mich in einen permanenten Strudel der Lust, der den Tag sorglos vergehen ließ, obwohl ich eigentlich längst im Institut hätte sein müssen.

Ich setzte mich neben sie und streichelte ihr vorsichtig den Rücken. Sie atmete ruhig weiter, aber schien die Berührung zu genießen. Ich fuhr ihr an der Schulter entlang, über ihren Oberarm an ihren Brustansatz.

Sie begann tiefer zu atmen, leicht, erregter. Ich küsste ihre Schulter, streichelte an dem Brustansatz weiter in Richtung Hüfte und gelangte zu ihrem wunderbaren Hintern, den ich zärtlich mit den Fingerspitzen umfuhr. Sie atmete tief ein.

Es war wunderbar, wie sie unbewusst, ohne aufzuwachen, reagierte, sich den Bewegungen anpasste, ihrer Natur freien Lauf ließ. Sie spannte leicht ihren Hintern an. Ich küsste die linke Gesäßbacke und fuhr mit dem Finger vorsichtig an ihrem Oberschenkel entlang zu ihrer entblößten Möse.

Sie öffnete, unmerklich, die Beine und ich streichelte vorsichtig ihre Lenden, über die Lenden hinweg an den Schamlippen vorüber hauchte ich mit der Fingerspitze kurz den Kitzler an. Sie stöhnte.

Die ganze Situation war wunderbar. Ich schluckte und begann vorsichtig, zärtlich ihren Kitzler zu massieren. Sie seufzte ein sonores, genießendes „ja“. Sie spreizte weiter ihre Beine und ich schob vorsichtig einen Finger in ihre Spalte. Sie bebte und murmelte, „ja, bitte“, und ich schob vorsichtig einen zweiten Finger in ihre Möse, „ja, Daddy, bitte“.

Ich war überrascht und begann sie vorsichtig mit den zwei Fingern zu beglücken. Sie stöhnte: „ja, mehr“. Ich konnte nicht anders und zog meine Hose aus. Ich klettere zu ihr aufs Bett und positionierte mich vor sie und drang tief und entschlossen in sein. Sie stöhnte auf, „ja, Papa! Ja!“ Ich begann sie ordentlich zu penetrieren, bis sie aufwachte, sich umschaute und mich sah. „Robert, du Sau!“

Sie lachte und hob nun ihren Hintern in die Höhe.

Es war herrlich. Sie kicherte belustigt weiter, was mich etwas aggressiv werden ließ. Ich hämmerte schneller. Sie seufzte. „Sehr gut, Robert. Fick deine Kleine! Fick sie von hinten. “ Ihr heißer Hintern fühlte sich einfach zu gut an. Das warme schöne Gefühl, in sie einzudringen. Ihre klare süße Stimme, die mich anfeuerte. „Wie schön Robert, wie schön, benutze mich einfach. “ Ich streichelte ihre Flanke, streichelte ihren Kopf. Sie stöhnte. „Ich liebe es Robert, ich liebe es, wenn du deine Kleine einfach ungefragt nimmst.

“ Sie atmete schwer, atmete tiefer. „Ja!“ Sie schüttelte sich und da kam ich auch schon wieder, enttäuscht sackte ich neben sie.

Sie schaute mich zärtlich an. „Gut gemacht, Robert, Liebling. Es war schön, so aufzuwachen. “

Ich streichelte sie und küsste ihre Schulter. „Tia, Du hast mich eben im Halbschlaf Papa genannt. „

Tia errötete. „Na und!“

Ich war überrascht, dass sie offensichtlich Scham verspürte.

Sie schaute zur Seite, drehte sich etwas weg und war nicht in der Laune, darüber weiterzusprechen.

Doch mich interessierte es zu sehr. „Du willst mit deinem Vater schlafen?“

Sie schaute mich verärgert an. „Ich will darüber nicht sprechen! Es gibt Grenzen, Robert. So was fragt man nicht. Was ist denn bloß in dich gefahren!?“

Ich schaute sie an und verstand die Welt nicht mehr.

„Du willst also von deinem Vater gefickt werden, aber willst nicht darüber sprechen?“

„Ich war noch im Schlaf. Wer weiß, was ich darüber geträumt habe. Was man so alles sagt im Schlaf und beim Sex, jetzt nagele mich doch nicht fest. “ Sie wandte sich mir zu und streichelte mir versöhnlich über den Körper. „Aber das war sehr nett, wie du dich um deine Kleine im Schlaf gekümmert hast. “ Sie küsste mir den Hals.

„Soll deine Süße dich sauberlecken?“

„Du willst nur ablenken. „

Sie schaute unwillig, aber dennoch hörig. „Ich will nicht drüber sprechen. „

„Also gibt es was drüber zu sprechen?“

Sie sah mich zornig an. „Ich gehe darauf nicht ein. Schluss damit. “

„Du bist manchmal seltsam, Tia. Aber dein Vater hat wirklich alles richtig gemacht. Er hat dich gut erzogen.

Tia schmiegte sich an mich. „Hat er das? Bin ich ein braves Mädchen?“

Ich küsste ihr auf die Haare und streichelte ihren Rücken. „Ja, Tia, er hat ganze Arbeit geleistet — du bist ein sehr braves Mädchen. „

Sie schaute mich halb verliebt, halb verdorben an und lächelte. „Ja, mein Papa war ein guter Papa. Ein sehr guter. „

Sie errötete.

Ich streichelte ihr über den Rücken, küsste ihr auf die Schulter. Tia schaute weg, atmete schwer und unsicher. Ich küsste ihr den Nacken. „Du bist bezaubernd, Tia. Du wirst ja ganz heiß und geil. Erzähle mir doch, wie du zu der Frau geworden bist, die du jetzt bist, zu dieser vollkommenen Sexgöttin?“

Tia stöhnte leise und ich begann ihre Schenkelinnenseite zu liebkosen. „Sag Tia, wie ist in der braven, vorbildlichen Tochter, in dieser kleinen schönen Prinzessin, die Hure erwacht, die du jetzt bist?“

Tia drehte sich zu mir, legte ihren Kopf auf meine Schulter und schaute mich an.

„Robert, hör auf!“ Ich umarmte sie. Sie schmiegte sich an mich. „Du bist gerade so versaut. “ Sie vergrub sich in meine Arme und atmete schwer, suchte Schutz und Geborgenheit.

Ich küsste sie. „Ich will nicht aufhören, Tia. Es interessiert mich, wer dich eingeritten hat. Er muss phantastisch gewesen sein, er muss mit seinem Schwanz Türen und Schleusen in dir geöffnet haben. Schau dich doch jetzt mal an, du bist die geilste Hure, die ich mir vorstellen kann.

Sie schaute mich beruhigt an. „Danke Robert. „

Ich streichelte ihr über den Kopf. „Tia, ich muss wissen, wie du zu dieser Traumfrau geworden bist!“

Sie schmunzelte. „Ich bin keine Traumfrau, Robert. Ich bin das Unterste und Letzte und finde es auch noch geil. “ Sie klammerte sich fest an mich. „Robert, bitte höre auf. Ich weiß nicht, ob ich dir das erzählen kann.

Es ist zu geil, zu krass, zu abartig, als dass ich es mir nicht sofort wieder wünschen würde. “ Sie schluckte schwer.

Ich spürte, dass sie kurz vor dem Geständnis stand und wurde immer aufgeregter. Ihre Augen glühten. Ich streichelte ihr über den Nacken, fuhr mit den Fingerspitzen an ihrer Seite zu ihrem Becken und berührte dann ihre glattrasierte Möse. Sie atmete ruhig, leicht bebend, als es plötzlich klopfte.

Wir wurden beide aus der Stimmung gerissen und waren kurz verwundert, bis Tia mich plötzlich verdorben anlächelte.

„Robert, das ist bestimmt ein weiterer Freier. Es ist so krass, dass ich jetzt wirklich eine Nutte bin. “

Ich konnte Tia immer noch nicht wirklich verstehen, aber meine Erektion schmerzte, als ich vom Bett aufstand und zur Tür schritt.

Als ich die Tür öffnete, erschien ein massiger Schwarzafrikaner mit Rasterlocken und grinste mit hellweißen Zähnen, der fröhlich einen 50-Euro Schein in der Hand hielt. „Hier gibt es eine Nutte?“ Ich nickte und wurde aufgeregt.

Er folgte mir ins Zimmer, schloss die Tür hinter sich. Ich wartete vor dem Bett, wo Tia lag und mich verliebt anschaute. Ihre Augen gingen über als sie den riesigen Schwarzen sah, der hinter mir erschien.

„50 Euro für eine halbe Stunde. Fick sie wie du willst!“ Tia lächelte und der Schwarze grinste. „Die Nutte wird jetzt hart genommen. “ Tia schaute mich so dankbar wie noch nie an. Ihre Hundebabyaugen gingen über.

Tia zog die Bettdecke von sich und spreizte ihre prächtigen schönen Beine weit auseinander und atmete schwer und verrucht. „Die weiße Nutte ist bereit. „

Tias Augen waren wild und dunkel. Ihre Stimme hatte sich auch leicht verändert, zudem war es das erste Mal, dass sie vor einem Fremden sich als Nutte bezeichnet hatte. Der Schwarze schaute sie erstaunt an. „Du siehst nicht aus wie eine Nutte, was für ein Spiel ist das hier?“

Tia lächelte.

„Wie heißt du, mein schwarzer Hengst?“ Der Schwarze schluckte. „Ismael. “ Tia spielte sich an ihrer Pussy. „Ismael, ich bin so sehr eine Nutte, wie du schwarz bist. Ich bin heute schon von drei Fremden durchgefickt worden, und ich werde gerade erst warm!“

Der Schwarze entkleidete sich schnell. Er war muskulös, hatte sehr breite Schultern, keinen Bauchansatz. Er war tätowiert und besaß, nicht dass es überraschend war, einen riesigen schwarzen Schwanz, auf den Tia gebannt schaute.

Er war ein Ungetüm von Mann, stählern und riesig, strotzend vor Kraft und Potenz. Er lachte und legte den 50-Euro-Schein neben sich auf den Fernseher. Tia hatte sich vor Ungeduld bereits vom Bett begeben und kniete vor ihm, direkt vor seinem Schwanz und schaute ihn mit Mädchenaugen an. Er nickte. „Du willst den Schwanz, du weiße Hure, oder?“ Sie nickte.

Er streichelte ihr über den Kopf. „Dann sag es, du weiße Nutte!“

Sie schluckte und atmete schwer.

„Die weiße Nutte braucht einen Schwanz. Bitte, fick die Hure mit deinem Schwanz. „

Der Schwarze schien sehr routiniert und streichelte weiter zärtlich Tias Haare. „Bettle, kleine weiße Hure!“

Tia nickte. „Bitte, fick diese unwürdige weiße Hure mit deinem herrlichen schwarzen Schwanz. Bitte, fick diese weiße unwürdige Hurenfotze, du herrlicher Hengst! Ich bin nichts ohne einen Schwanz in meiner Fotze. Ich wollte schon immer von einem Schwarzen zur Sklavin gefickt werden.

Bitte, Ismael, fick diese Dreckshure, fick den Hurendreck, der ich bin. „

Der Schwarze nickte und erlaubte ihr nun, die riesige Eichel in ihren Mund zu nehmen. Sie begann sehr motiviert zu lutschen und zu saugen. Er schaute mich an. „Die ist viel mehr als 50 wert, warst in Geberlaune, was?“

Ich nickte. Er streichelte sie beiläufig. „Viel mehr wert, diese Hure. Gut. Sehr gut. “ Er strahlte mich an.

„So was brauchen meine Landsleute, und weiße Huren brauchen uns. Stimmt's, du Hure, ihr weißen Fotzen braucht schwarze Schwänze, die euch wieder die Weiblichkeit einficken. “

Tia nickte, zog den Schwanz aus dem Mund und seufzte. „Ja, fick mir die Weiblichkeit wieder in meinen Hurenleib, fick mir die Selbstwürde raus, die ich gar nicht will. Mach mich wieder zu einer wirklichen Frau, benutze mich, ich bin nichts als Vieh für Männer.

Er nickte und schob mit seiner riesigen Pranke ihren Mund wieder auf seinen Schwanz. „Gut sprechen kann sie auch, kleine Hure!“

Tia war glücklich, er aber nahm sie bei der Schulter und zog sie hoch, als würde sie so viel wie eine Feder wiegen. Sein bestimmt 19cm langer Schwanz stand steif und gerade von ihm ab, während er Tia nun an der Taille festhielt, mit beiden Händen und zwar so, dass er fast ihre ganze Taille umfassen konnte.

Es war beängstigend, diese riesigen Hände um den schmalen weißen Leib Tias zu sehen. Sie stöhnte. Er lachte und leckte ihr quer übers Gesicht, über die Schläfe und hob sie hoch. „Weiße kleine Hure wird nun geblacked!“ und rammte sie gekonnt auf seinen steifen Schwanz.

Tia stöhnte auf. „Bitte!“ Sie tat nichts. Sie wurden hoch und runter gehoben, auf den Schwanz aufgespießt ohne irgendein Dazutun ihrerseits. Sie war wirklich nur noch ein Loch, noch noch ein Werkzeug in den Händen des Schwarzen, der sie ableckte und auf sich nieder hämmerte.

Es war verrückt mitanzusehen, wie er sie hoch und nieder stieß, auf seinen Schwanz stülpte und dabei ableckte, ihr Gesicht mit seinem Speichel über und über benetzte. Tia stöhnte und leckte so viel Speichel sie nur konnte von seiner Zunge. Sie war völlig fixiert, gehalten in den Armen dieses Riesen, ausgeliefert und machtlos. Sie liebte es offenkundig.

Der Schwarze hörte nicht auf, sie mit aller Gewalt durchzuficken, warf sie dann aber plötzlich aufs Bett und stieg zu ihr.

Tia schaute ihn geil und verhurt an. Sie reckte ihr Kinn nach vorn und strich sich die Haare aus dem Gesicht, bot ihr Gesicht, ihren Mund dar. Der Schwarze verstand sofort und zögerte nicht. Er spuckte ihr mitten ins Gesicht. „Du weiße Hure! Du bist erbärmlich. “ Tia nickte und strahlte. „Ich weiß. Ich bin eine erbärmliche Hure. Zeig wir wie erbärmlich ich bin. “ Sie verrieb sich die Spucke im Gesicht. Er spuckte nochmal.

Sie leckte sich den Speichel von den Fingern und lächelte verrucht und von Sinnen. „Du hast so recht, mich anzuspucken. Ich bin wertlos und unterlegen. Ich habe es gar nicht verdient, von dir gefickt zu werden. Ich bin Dreck, nichts als Fotzendreck. Ich bin Hurenmüll. Spucke mich weiter an, spucke dieser Fotzenhure ins Gesicht, wie sie es verdient!“

Der Schwarze konnte es nicht fassen, drückte ihren Kopf aufs Bett und schob seinen Schwanz in sie.

„Ich fick dich entzwei, du Hurensau. “ Sie keuchte. „Ja, fick die weiße Hure, fick deine weiße Hurensau!“

Man konnte sehen, wie fassungslos geil er wurde und begann wie ein Irrer auf sie einzuficken. Er schwitzte, spuckte, leckte sie an. Sie stöhnte, keuchte, leckte sich die Lippen. „Ficke deine Sklavin, ficke deine Fickfotzenhure, mach mich zu deiner Brutsklavin!“ Er stöhnte und rammte mir aller Macht. Ich begann mir Sorgen um Tia zu machen.

Der Schwarze war ein Ungetüm, so viel größer, stärker und mächtiger als sie. Sie wirkte klein und zerbrechlich unter ihm, weiß und unschuldig, wie ein vergewaltigter Engel. Er rammte hart und erbarmungslos, aber Tia war im Himmel. Sie verdrehte ihre Augen, ergab sich völlig diesen strotzenden Muskelnbergen, diesem riesigen Schwanz, der sie durchpflügte mit einer monströsen Urgewalt. Sie keuchte, starrte ihn dann an. „Spucke mir in den Mund, Herr. Spucke deiner Sklavin direkt in ihren Mund, bitte.

“ Sie riss ihren Mund auf. Der Schwarze spuckte zuerst daneben, ihr mitten auf die Augen. Sie stöhnte. Er spuckte wieder, nun auf die Wangen, wo der fette weiße zähflüssige Speichelfleck anfing ihren Hals herunter zu laufen. „Ich bin nichts als eine Hure. Spucke mich an, ich bin nichts als Dreck!“

Der Schwarze keuchte, sammelte sich aber und begann Spucke in seinem Mund zu sammeln und dann beugte er sich über sie und ließ einen riesigen Tropfen langsam auf ihr Gesicht herab.

Tia strahlte, als sie den Speicheltropfen empfing, dankbar mit der Zunge voraus. Sie empfing den ganzen Speichelfaden und starrte ihn dabei dankbar, fast verliebt, aber zärtlich und ergeben an. In einen solchen Zustand hatte ich sie noch nicht gesehen.

Der Schwarze arbeitete weiter im Akkord, hämmerte, keuchte, stieß zu, drückte, leckte sie, knetete ihre Brüste. Sie lächelte, stöhnte. Er spuckte. Sie schluckte, stöhnte, rieb sich seinen Schweiß, seinen Speichel übers Gesicht, unbeeindruckt, in völliger Trance, in völliger verwilderter Geilheit übermächtig, gierig.

Plötzlich änderte sich ihr Gesichtsausdruck. Irgendetwas in ihr begann zu rumoren. Sie stöhnte, aber entschlossener. „Versklave mich, du Bulle. Fick mich kaputt, ich will leiden, lass alles raus, mein Hengst, ich bin nichts als eine Fotzenhure. Fick mich in die Ohnmacht, fick mich, dass ich meinen Namen, meine Herkunft vergesse, zerstöre mich!“

Er schwitzte, tropfte, rackerte sich ab, aber vergebens, Tia wollte mehr, bettelte, flehte ihn an, sie härter zu nehmen.

„Fick diesen Nuttenkadaver, fick mir die dreckige weiße Fotzensau aus dem Leib, fick mir das Hirn weg, mach mich zu deiner Sklavin, zu deinem Nutzvieh!“

Ich war sprachlos, aber der Schwarze auch. Er bebte, rang um Atem. Tia blickte ihn wild an. „Domestiziere mich endlich, mein Hengst, zähme mich. “ Er sabberte, ergriff ihren Hals, würgte sie. Sie nickte, keuchte, stöhnte. Er beschleunigte, rammelte wie ein Irrer, schwitzte, rang um Atem, offensichtlich gab er alles.

Aber für Tia war es nicht genug. „Los du Sau, schneller, zeige mir, wer der Herr meiner Fotze ist, besame mich, schwängere mich, benutze mich. “

Sie kam vehement. Sie stöhnte so laut wie noch nie. Sie schrie beinahe und da kam er auch. Er drückte, presste sich in ihren Unterleib, verkrampfte sich, ließ sich auf sie fallen, begrub sie unter sich und kam zur Ruhe. Er war offensichtlich am Ende.

Tia streichelte ihm den Rücken, über die muskulösen Schulterblätter. Tia kicherte. „Wow, du bist ein guter Stecher. “ Der Schwarze erhob sich und schaute sie fassungslos an. „Du bist eine krasse Hure. “ Er schüttelte den Kopf. „Du bist das Versauteste, das ich je erlebt habe. “ Er schaute mich an. Tia strahlte. Er zeigte auf sie. „Was für eine krasse Hure. Ich habe echt alles gegeben. „

Tia streichelte seinen schwarzen starken Rücken.

„Bringe noch ein paar Freunde mit, mein schwarzer Bulle, vielleicht bekommt ihr mich dann klein, besamt mich, verschleppt mich in ein afrikanisches Dorf und macht mich zur Stammnuttenzuchtschlampe. “ Er schüttelte den Kopf. „Was bist du bloß für eine perverse Sau. “ Tia strahlte. „Ich bin total pervers und würde total gerne eure Kinder zur Welt bringen, ihr schwarzen Hengste seid einfach megageil. Ich kann gar nicht genug von euch wilden Bullen bekommen. “

Er nahm sie beim Schopf und küsste sie wild.

„Ich werde auf jeden wieder kommen und ich werde auf jeden Fall meine Brüder mitbringen, du Hurenbiest!“ Sie küsste ihn, als er das sagte. „Ja, mach mich zu deinem Hurenbiest, schwarzer Hengst, mach mich zu deiner bedürftigen kleinen weißen Spermasklavin. Ich will mich nur noch vom Negersperma ernähren. Mach mich abhängig!“ Tia kicherte.

Er stand auf und zog sich an. Er sah den Geldschein auf dem Fernseher und schüttelte wieder den Kopf.

„Ich fühle mich schlecht, Alter!“ sagte er zu mir. „Die ist eine Granate, 50 Euro ist zu wenig, aber Geschäft ist Geschäft. “

Ich nickte. Er kam zu mir und gab mir die Hand. „Aber ich verspreche dir, du hast was gut bei mir. Ich bringe dir viele Kunden, nicht nur weil die so geil ist, auch, damit du mehr verdienst. Mindestens 100 oder 150, mindestens eigentlich. Mann, ist die geil.

“ Er winkte ab. „Die ist so viel wert, wie sie hergeben, eine Hammerfrau. “

Er schüttelte wieder den Kopf und ging zu Tia und küsste ihr ungefragt auf den Mund. „Du krasse Hurensau, du!“ Tia giggelte. „Danke, mein Hengst. “

Er ging in Richtung Zimmertür, als Tia plötzlich vom Bett krabbelte und auf allen Vieren zu ihm hin kroch und sich an sein Bein schmiegte.

Ich war fassungslos. Der Schwarze schaute mich erstaunt an und streichelte Tia zärtlich über den Kopf. „Deine kleine Hurensau scheint einen Narren an mir gefressen zu haben. “ Tia nickte und küsste seine Hand. Sie atmete schwer. Der Schwarze streichelte ihre Flanke, fuhr ihr durch die Haare. Sie wirkte kaum noch menschlich, nur noch wie ein Haustier. Sie spreizte die Beine auseinander, als er ihr über den Hinter fuhr und stöhnte.

„Scheiße, ich will es der Fotze noch Mal besorgen.

Ich habe aber kein Geld mehr mit. “ Er schaute mich fragend an. Tia schmiegte sich an seinem Bein und begann an seiner Hose herumzuknabbern.

„Ja, leider,“ sagte ich. „Aber 50 waren für die schon viel zu wenig. “ Er nickte. „Ja, ja, aber wie notgeil die ist. “ Er schaute mich an. Er hatte wirklich recht. Tia starrte ihn auf allen Vieren von unten notgeil an. Ihre Brüste zeichneten sich straff und schön ab, ihren Hintern wiegte sie gekonnt hin und her.

Er streichelte ihr wieder die Flanke, über die Schulter, über den Kopf. „Ich muss die noch Mal haben, was kann ich tun“, fragte er mich.

„Sagen wir, 150 für die nächste Runde, und du gibst mir dein Smartphone zur Sicherheit. “ Er schaute mich verblüfft an. Aber dann sah er wieder Tia, wie sie nackt um ihn herum kroch, schwer und geil atmete, dass man fast ihre Geilheit fast greifen konnte.

Er schüttelte den Kopf. „Oh Mann, ok. Ich gebe dir das Geld demnächst und du bekommst jetzt mein Smartphone. “ Er zog sein schwarzes, glänzendes Smartphone aus der Hosentasche und gab es mir. Tia schaute zufrieden bei unserer Transaktion zu. „Sag mir die Entsicherung. “ Er nannte mir den Code, ich entsicherte das Phone und scrollte herum. „In Ordnung. “ Er grinste groß und breit. Tia befand sich noch in der Nähe der Hotelzimmertür und lächelte vergnügt.

Er hockte sich hin und rief Tia mit dem Finger zu sich. „Na los, meine geile Kleine, komm zu Papa!“ Tia schaute ihn ergeben an und kroch langsam zu ihm. Sie hielt ihren Kopf nach unten, schaute zärtlich und verletzlich zu ihm wie ein gezähmtes Raubtier. Sie atmete hörbar und ihre Augen gingen über vor übermäßiger angestauter Vorfreude. „Na los, Kleine. “ Sie erreichte ihn und legte ihren Kopf an seine Brust.

Er schaute mich fast wahnsinnig vor Lust an. „Ich weiß nicht. Die ist mir zu viel. Ich glaube, ich brauche sie, ich würde sie gerne gänzlich kaufen. “

Ich schüttelte den Kopf. „Auf keinen Fall!“

Seine Augen verengten sich. „Vielleicht will sie ja lieber zu mir! Kleine, willst du Papas Hure sein!“ Tia küsste seinen Hals, leckte ihm den Nacken und legte dann ihren Kopf in seinen Schoß.

Sie schaute ihn mit großen Mädchenaugen an. „Ich will gerne dein sein, mein schwarzer Hengst. Ich will deine Kinder gebären, ich will deine Sklavin sein. Ich will keinen Namen mehr haben, nur eine von vielen Zuchtstuten in deinem Harem sein, mein Bulle. Domestiziere mich, afrikanisiere mich, Papa!“

Er schaute mich selbstzufrieden an, während sie seinen Reißverschluss öffnete und begann an seinem enormen Ständer zu lutschen. „Du siehst, sie will zu mir, das kleine Drecksstück braucht einen schwarzen Schwanz, nicht wahr!“ Sie nickte.

„Ich will gerne deine kleine weiße Vorzeigefotze sein. Ich werde dir und deinen Brüdern dienen. “ Sie lutschte weiter.

Ich schüttelte den Kopf. „Sie ist in ihrem Nuttenmodus, sie würde jetzt alles sagen, was dich angeilt. „

Er stöhnte, weil Tia zu saugen angefangen hatte, aber schaute dann irritiert zu mir. „Was meinst du damit?“

Ich lächelte, hockte mich neben Tia und streichelte ihren Rücken.

„Ich meine, dass sie genau das sagt, was du hören willst. Schau dich an, du platzt vor Lust. Candi hat die Gabe, genau das zu sagen, zu wissen, zu verstehen, was du hören musst, um geil zu bleiben und noch geiler zu werden. Sie ist ein Naturtalent. Nur ist sie in ihrem Zustand nicht mehr zurechnungsfähig. Sie ist jetzt zu allem bereit, zu allem, teste es aus, sie ist nur noch Geilheit, nur noch verhurt, fickbereit und hörig.

Sie ist nicht mehr sie selbst. Es gibt sie gar nicht mehr. Sie ist kaum noch ein Mensch — sie ist einzig und alleine eine grenzenlose willige Geilheit. Ich zeige es dir, sie ist einfach nur das, was man hören will. “

Er schaute mich nur verwirrt an. Ich streichelte Tia über den Kopf und sie blickte zu mir. „Candi, Süße, bist du meine Nutte?“ Ich schob ihr vorsichtshalber zwei Finger in ihre überfeuchte Möse.

Sie schaute mich an und plötzlich war ich mir nicht sicher, ob ich mich nicht vielleicht getäuscht hatte. Ich schob einen dritten Finger dazu und massierte mit dem Daumen ihren After. Es war möglich, dass Tia wirklich zu dem Schwarzen wollte, um ihre Sudanphantasie Wirklichkeit werden zu lassen. Mir stockte fast das Herz, als sie mich noch immer reaktionslos anschaute, aber dann stöhnte sie endlich.

„Robert, ich werde immer deine dreckige kleine Fotzenhure sein.

Das weißt du doch. Es ist mein Traum, für dich anschaffen zu gehen, mach mit deiner kleinen süßen Studentinnenfotze was du willst. “

Der Schwarze schluckte kurz und grinste dann. „Mann, ist das geil. Sie ist völlig von Sinnen. Die ist voll pervers, die Braut, voll abgefahren. Die würde jetzt alles sagen, oder?“

Ich grinste. „Sie liest dir deinen Schmutz von den Augen ab, keine Sorge. Das Krasse ist, sie macht alles, was sie sagt.

Sie meint es wirklich so, nur gehört sie mir und sie hat in ihrem Zustand gerade, kein Recht, eine Entscheidung zu treffen, verstehst du? Sie würde jetzt tatsächlich alles tun, jede Barriere überschreiten, die ekelhaftesten, krassesten Perversionen mit Freuden ausführen, stimmt's Candi?“

Er nickte. „Das heißt, sie würde meine weiße Zuchtfotze werden, wenn es dich nicht gäbe?“

Ich nickte. „Ja, darauf kannst du Gift nehmen. Wenn ihre innere Hure übernommen hat, gibt es kein Halten mehr.

Ich weiß nicht, was du alles mit ihr anstellen könntest. “ Ich streichelte ihr über den Rücken. Sie schaute mich fast irre vor Lust und Geilheit an.

Nur gebe ich sie nicht her, und sie hat kein Mitspracherecht, nicht, wenn sie wie eine läufige Hündin um einen Schwanz bettelt, der sie fickt. Und jetzt hab deinen Spaß, du hast schließlich für gezahlt. „

Er wandte sich wieder Tia zu und drückte ihren Kopf auf seinen Schwanz.

„Du geile Hure, du würdest wirklich mit mir nach Afrika kommen, oder?“

Sie strahlte ihn an. „Ja, Daddy, und ich würde dir fünfzehn Kinder gebären, wenn du willst, oder mehr, und du dürftest mich an deine Freunde weitergeben, mich auf dem Basar verkaufen, mich wie Vieh tätowieren und verkaufen. Ich würde es lieben, die einzige weiße Fotze weit und breit zu sein, die täglich strafgefickt werden muss und wird. Treib mich durch dein Dorf und lass mich an jeder Ecke von einem anderen ficken! Ich krieche für dich durch den Sand, voller Hoffnung besamt, gefickt, gezüchtigt, besamt zu werden.

Der Schwarze nahm sie ruckartig hoch und schmiss sie aufs Bett, sie drehte sich sofort in Hündchenstellung und reckte ihm ihr Gesäß entgegen. „Du Hure, ich werde dich jetzt strafficken. “ Tia seufzte. Er gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Sie reckte ihren Hintern in die Höhe. „Mehr, Daddy. “ Ismael schaute mich wieder an. Er war hin und weg und schüttelte den Kopf, riss sich die Hose herunter und besprang Tia unverzüglich.

Es war ein krasser Anblick. Dieser Hüne von Mann, mit den straffen, heftigen Armen rammelte die kleine Tia mit aller ihm zur Verfügung stehenden Urgewalt. Tia stöhnte, schrie atemlos. Ismael besorgte es ihr so heftig, dass sie noch die letzte Spur an Orientierung verlor, bis sie verstummte, leer nach vorn auf die Wand starrte und zu sabbern begann. Aber Ismael war wütend und noch nicht fertig. „Ich werde dich zerficken, du Hure!“ Er griff ihre Haare und riss ihren Kopf, an den Bündel Haare, nach hinten.

„Du Fotzensau! Diene mir!“ Tia gab nach. Sie war in Trance, glücklich. Ich ging zur ihr und besah sie von nahem. Ich streichelte ihre Wange und sie schaute mich mit glänzenden dankbaren Augen an und öffnete langsam und verführerisch die Lippen. Ich schaute zu Ismael. „Hast du was dagegen, wenn ich ihr in den Mund ficke?“

Ismael lachte. „Hau rein. Die ist zu viel für einen, ich bin schon fast fertig!“ Tia öffnete verträumt mit großen zärtlichen Augen den Mund.

Ich zog meinen Schwanz aus der Hose und legte ihn auf ihre Zunge. Sie begann sofort und instinktiv zu lecken, meinen Schwanz zu benetzen und zu liebkosen. Dann öffnete sie ihren Mund weit und lud mich ein. Ich drang in ihren Mund und spürte die Enge, die Hitze. Ihre Augen begannen zu tränen, ich stoppte kurz, aber sie nickte, forderte mich auf, weiterzumachen. Sie entspannte ihren Kiefer und ich begann langsam, dann immer schneller ihren Mund zu ficken.

Ihre lusterfüllten Augen tränten. Tränen flossen ihr übers Gesicht, aber sie war voller Genuss. Nach nur ein paar Stößen kam ich und entlud mich direkt in ihren Mund. Sie schluckte verkrampft und gierig. Auch Ismael kam, rammte, heftig und unbarmherzig seinen Schwanz noch zwei, dreimal in sie hinein.

Als wir uns von ihr lösten, kippte sie erschöpft zur Seite. Ich legte eine Decke über sie und sah, wie sie sofort einschlief, befriedigt, glücklich, entspannt.

Ich schaute zu Ismael. „Höre mal. Ich habe eine Idee, Tia mag dich und sie hat eine Schwäche für Schwarze, wie mir scheint. Wie wäre es, wenn du heute und vielleicht öfter Mal auf sie aufpasst, also ihr Leibwächter wirst. Ich kann mich nicht den ganzen Tag um sie kümmern. Sagen wir, du hast hier und da einen Freifick gut, als Lohn, und wir sehen, was du vielleicht abbekommst von ihren Einnahmen. Was sagst du dazu?“

Ismael strahlte.

„Gerne! Ich glaube, ich habe mich abhängig gefickt. Sie ist einzigartig. „

Ich schaute ihn noch mal ernst an. „Hör mal, Ismael, sie ist aus gutem Hause. Ich habe ebenfalls gute Verbindungen, kümmere dich also gut um sie und höre auf alles, was sie sagt. Sie ist deine Vorgesetzte. Ich gebe dir das Smartphone zurück. Mach keinen Mist!“

Ismael nickte. „Ist schon gut, Robert. Ich verstehe. Sie ist dein Juwel.

Ich mache nichts, ohne es mit dir abzusprechen, einverstanden?“

Wir gaben uns die Hände. „Also gut, Ismael, ich gehe jetzt und du bleibst. Ich gebe dir die Adresse, wo sie heute Abend hin muss. Versuche sie ein bisschen zu pflegen und nicht ganz und gar zu erschöpfen. Es wird wahrscheinlich eine lange Nacht. „

Ismael grinste. Ich griff nach meinem Portemonnaie, nahm ein paar 100 Euro Geldscheine heraus und gab sie Ismael.

„Siehe zu, dass sie was Gutes isst und kaufe ihr ein paar edle Sachen. Und sie soll sich jede Stunde per SMS melden, sonst mache ich mir Sorgen. “

Ich ließ mir von Ismael seinen Personalausweis zeigen, nahm seinen vollständigen Namen, seine Adresse auf, um sicherzugehen, dass ich Tia nicht an ihn verliere. Ismael nickte.

-. –

Draußen auf der Straße angekommen, atmete ich tief durch und wunderte mich, wunderte mich über alles und ging in Richtung Institut.

Die Welt hatte sich zu ändern begonnen.

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