Eine wahre Begebenheit

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Es war der 23. Dezember, einen Tag vor Weihnachten. Wie immer feierten meine Liebe und ich getrennt, jeder in seiner Heimat. Traditionell treffe ich mich daher am Tag vor Heiligabend mit vielen alten Freunden in dem immer gleichen Pub.

Meistens mit dabei und wenn ich ehrlich bin ein Hauptpunkt überhaupt hinzugehen, ist Marie, die übrigens genauso wundervoll ist wie ihr Name klingt. Marie ist in gewisserweise eine Ex, aber das war viele, viele Jahre her.

Damals waren wir 18 Jahre alt und entdeckten gemeinsam unsere Leidenschaft für höchst intensive Knutschorgien und deren fleckige Folgen. Bis auf einmal, da wäre es fast soweit gewesen, dass auch der nächste logische Schritt gemeinsam erfolgt wäre, doch dann kam uns unglücklicherweise ein Rollo in die Quere. Aber das ist eine andere Geschichte. Heute, fast zehn Jahre später, sind wir beide mitten im Berufsleben und leben weit voneinander entfernt. Umso besser, wenn man sich dann wenigstens ein Mal im Jahr zu Gesicht bekommt.

Marie war und wie ich kurze Zeit nach meiner Ankunft feststellen durfte, immer noch ein tolles Mädchen und eine wunderschöne Frau. Schlank, aber nicht dünn. Intelligent, aber keine Frau Schlau-Schlau. Und verdammt sexy, ohne aber zu weit oder tief blicken zu lassen. Sie war kein Mädchen für tiefe Ausschnitte, wusste aber durchaus sich angemessen zu präsentieren.

Wieder ein Jahr vorbei und wieder dauerte es keine fünf Minuten der Gewöhnung, kein Eis das erst gebrochen werden musste — wir waren sofort da, angekommen und wie immer auf einer Linie.

Und obwohl wir beide seit Jahren fest liiert waren und auch vorher ja schon andere Partner hatten — das Feuer zwischen uns, war nie erloschen. Das wusste jeder, der uns gemeinsam erlebte. Das Erstaunliche daran war nur, es gab überhaupt gar keine Eifersüchteleien, keine komischen Gefühle, kein Unbehagen im Bauch wenn der eine dem Anderen von seinem Leben und seiner Liebe erzählte.

Nun aber zurück. Natürlich waren wir an dem Abend nicht allein.

Wir hatten uns zwar spezifisch und um auf Nummer sicher zu gehen extra verabredet, aber noch viele weitere alte Weggefährten tummelten sich in dem schön urigen Pub.

Jeder quatschte mal hier, mal da, man kennt das. Aber erst jetzt, also im Nachhinein, fällt mir auf, dass Marie durchgehend an meiner Seite war, ungewöhnlich für ein Mädchen, welches eigentlich eher der zu Beginn kalten-Schulter-Fraktion angehört und man zu ihr kommen muss, so will man denn etwas Gemeinsamkeit.

Wirklich, auf jedem Bild, ganz gleich in welcher Ecke, an das ich mich erinnere, ist sie mit drauf. Und als ich dann irgendwann mal etwas länger draußen Rauchen war, kam sie nachsehen. Lustig, an dem Abend habe ich das gar nicht so empfunden.

Jedenfalls verlief alles wie immer, es wurde viel getrunken und mit späterer Stunde wurden die Zahl der Gäste und der Pegel des Gewusels immer kleiner.

Irgendwann saß ich mit Marie allein an der Bar, neben uns nur noch ein paar frische Abiturienten oder so. Und natürlich der knorrige Barkeeper.

Wir hatten inzwischen gut einen Sitzen und eine Menge Spaß. Und wie immer, wenn ich in der Vergangenheit mit Marie und Mr. Jack Daniels an einem Tisch saß, gibt es nur ein Thema: das eigene Sexleben.

Ich danke dem Herr, dem Schicksal oder wer auch immer dies zu verantworten hatte, für diese Frau.

Denn all mein Wissen über die Empfindsamkeiten von Körperstellen, oder über das was Frauen wollen, spüren, denken und an unerlebbaren Tipps und Anweisungen während des Liebesspiels geben, wüsste ich nicht, wenn ich Marie nicht in der Nähe meiner Jugend gehabt hätte.

Ich hatte sie nie nackt gesehen, nicht einmal annähernd, doch ich wusste alles über sie, ihren Körper und ihre Lust. Dementsprechend offen redeten wir, auch zur Verwunderung des Barkeepers, der gerade eine neue Runde brachte.

Und der Spätpubertären, die ihren Ohren wohl kaum trauen konnten.

Marie erzählte mir, dass sie zum ersten Mal seit langer Zeit so richtig unbefriedigt war, dass der ganze Alltagsstress sie und ihren Lover auseinander bringen und ihnen die Lust rauben würde. Sie waren seit zwei Jahren zusammen, doch ich sah Marie seitdem zum ersten Mal, und er sei jetzt auch nicht gerade der superaktive Typ, der seiner Lust und Männlichkeit konsequent nachkommt, aber der Sex war gut und ansonsten liefe es prima.

Wenn Frauen so etwas sagen, dann meinen sie — wie so oft — etwas anderes. Und Marie meint, dass er ihr zu wenig dominant und überraschend ist. Oder: Das er sie ruhig öfter und härter anfassen und ins Bett schubsen sollte. Er war dieser Anti-Porno-Typ, der im Leben noch keinen erotischen Film gesehen habe, beschrieb sie mir, umso erstaunlicher sei es, das er trotzdem so gut umgehen kann mit seinem Schwanz.

Ich ging aufs Klo. Und dort merkte ich auch, dass mich das Gespräch nicht unberührt ließ. Mein Schwanz war wie man so schön sagt „halbsteif“, eines der besten Gefühle die es gibt, wenn ihr mich fragt. Kurz überlegte ich, mich der Lust zu ergeben, beließ es dann aber beim Pinkeln. Als ich auf dem Weg zu meinem Barhocker hinter Marie entlang ging, zog ich sie kurz und knackig ohne aber zu grob zu sein an den Haaren und flüsterte ihr süffisant ins Ohr, dass ich wisse was sie brauche.

Und obwohl wir eine Sekunde später laut loslachten, ihr gehauchtes, fast gestöhntes „Ja“, machte mich richtig an.

Ich mag es überhaupt, wenn Frauen wissen was sie wollen, offen zu ihren Bedürfnissen stehen und a la dirty talk auch eine Ahnung haben wie man was ausspricht. Ich ließ Maries Haare los, wir lachten und brachten nun das Ganze auf die Spitze und wiederholten verbal eine gemeinsam Bettszene aus der damaligen Theatergruppe.

Dirty talk deluxe mit akustischem Höhepunkt versteht sich.

Gerade als wir die restlose Aufmerksamkeit der Übriggebliebenen bekamen, endete der sexy Dialog in einem Lachflash und wir lagen uns in den Armen. Sie roch so verdammt gut, es war, so bin ich sicher, nicht ein Parfum, es war ihre Haut, die mich so bezirzte. Wir waren uns für einen Moment so nah, dass das Lachen verstummte, ließen dann voneinander ab und Marie stand auf und ging auf die Toilette.

Erst jetzt sah ich den prüfenden Blick des Barkeepers, der solche Storys wohl kannte und zu wissen dachte, wie diese ausgehen wird. Kurz überlegte ich ob ich zu weit gegangen wäre oder aber zu kurz und schleunigst dieser heißen Lady aufs Klo folgen sollte. Ich war so angeheitert und nun auch geil, es schien alles möglich. Mein schlechtes Gewissen, Maries Harndrang und der grimmige Blick des Herren hinter dem Tresen ließen mich jedoch sitzenbleiben und eine neue, wie mir gesagt wurde, allerletzte Runde Jack´s Baby zu bestellen.

Mit den Gläsern kam Marie, sichtbar erfrischt. Als würde sie mir lachend und kichernd ein Geheimnis erzählen wollen, kam sie mir ganz nah flüsterte erst etwas wie „…ich dachte du kommst hinterher…“ und frug mich dann, ob ich ihr vertrauen würde. Ich nickte und sie hielt mich grinsend an, Augen zu und den Mund auf zu machen. Ich tat wie mir befohlen und Marie steckte mir etwas in den Mund.

Während sie sich totlachte und ihren Finger wieder holte, blieb mir nur ein fader Beigeschmack. Moment Mal, dachte ich, das ist nicht fad, sondern salzig. Das schmeckt salzig und bitter und lebendig, nach Freiheit und Lust — das schmeckt nach Möse! Und weil ich so besoffen war, platze der Gedanke auch direkt über meine strahlenden Lippen.

Marie freute sich über meine Sinnesfähigkeiten und grinste über ihren gelungenen „Streich“.

Dann kam sie näher und hauchte mir fast kindlich ins Ohr, dass sie so nass sei zwischen den Beinen, dass es nahezu unglaublich scheint; das müsse ich erlebt haben. Und prompt nahm sie meine Hand, zog sie an sich und führte sie neben mir stehend in ihre Jeans. Wir sahen uns direkt in die Augen und sagten kein Wort. Nur Grinsen stand im Raum, lustvolles, frivoles, fast albernes Grinsen.

In der Tat, das Mädchen war klatschnass.

Meine Finger waren nicht feucht, sie waren nass, als ich ihre Schamlippen berührte, langsame über den kleinen Kitzler strich und für einen ganz kurzen Moment den kleinen Finger in ihr hungriges Loch steckte. Marie hielt den Atem an. Dann zog ich ihn wieder hinaus, entfernte meine Hand und setzte mich. Marie seufzte ganz leise. Ich hielt ihr meine Hand nun hin und ließ sie riechen und — wenn der Barkeeper nicht hinsah, auch schmecken.

Und ich spürte wie Marie an meinem Finger saugte. Das Bild in meinem Kopf brachte mich fast um den Verstand.

Wie saßen und nun zugewandt und eine Beule in meiner Jeans war nicht mehr zu übersehen. Marie, diese kleine Drecksau, stützte sich nun auf meinen Oberschenkeln ab, sah mir in die Augen und simulierte den Beginn eines perfekten Blowjobs. Sie schmatzte, leckte sich die Lippen und machte mich völlig irre.

Der Druck wurde zu groß, ich musste handeln.

Ich schnappte mir ihr Handgelenk, knallte 50 Euro auf den Tresen und riss sie förmlich mit nach draußen, gerade so konnte sie unsere Jacken noch schnappen, schließlich war es kalt wie Sau. Vor der Tür hielt ich sie fest vor mir sah ihr grinsend in die Augen und dachte, dies wäre der geilste und mir sexuell nächste Mensch des Planeten.

Mein fester Griff entlockte ihr ein Stöhnen.

Es fühlte sich an, als würde es nun losgehen, als hätten wir uns endlich der Lust ergeben und würden nun einfach ficken.

Fortsetzung folgt….

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