Eine Wahre Storry

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Als ich 18 war und besoffen von Ludwigshafen nach Homburg fahren wollte, bin ich nachts um halb Eins stattdessen in Saarbrücken gelandet. So stand ich nun vor dem Bahnhof und musste bis Sechs Uhr früh auf den Zug nach Homburg warten. Da sprachen mich zwei Männer an: „Hey, was machst'n hier so spät? – Hast du Lust auf 'ne Party? – Du hast 'ne gute Figur!“So besoffen wie ich war, sagte ich natürlich ja – und schon sass ich in einem Auto.

Die Beiden nahmen mich auf dem Rücksitz in die Mitte und vorne sass ein Dritter am Steuer. Sie fragten, ob ich Lust auf Sex hätte, aber da hatte ich keinen Bock drauf in meinem Zustand. Aber sie liessen nicht locker. Einer ergriff meinen Arm und fragte mich, ob ich mich fesseln lassen würde. Als ich lachte und meinte: „Ja, das hat was“, griffen beide noch fester zu. Der Eine meinte: „Einen sexy Arsch hat die kleine!“ – Darauf ich: „Freut mich, dass er Dir gefällt!“ – Er meinte: „So wie du, kleine Sau!“ Als wir bei der Wohnung angekommen waren und die Treppe hochgingen, kniff der hinter mir in meinen Arsch und meinte: „Ohne Hose würde das noch geiler aussehen – zieh‘ doch die mal aus!“ – Ich meinte: „Nee – warum denn? – Und er: „Weil ich deine Fotze sehen will, Kleines!“ Dann gaben sie mir ein Bier, und ich wurde von oben bis unten befummelt.

Schliesslich meinten sie: „Komm, zieh‘ dich ganz aus und zeig uns was von dir , Kleine!“ – ich gehorchte und stand nackt vor ihnen. So lief ich umher und sah einiges, was mich neugierig machte. Einer fragte mich, ob er ein Bild von mir machen dürfe. Ich musste mich bei einem auf den Schoss setzen, der auch gleich seine Hand auf meine Eier legte. Ich fragte, was das alles hier nun bedeuten sollte. Einer sagte: „Komm, wir zeigen es Dir!“ – Ich musste mich hinstellen und die Hände an den Kopf halten.

Er legte mir ein Halsband mit Leine um, und ich musste wie ein Köter auf allen Vieren krabbeln. Und wieder fragte er, ob er ein Bild machen darf, aber er wartete gar nicht meine Antwort ab. Schliesslich waren wir alle nackt. Sie gingen mit mir in das Schlafzimmer, und ich musste mich auf das Bett legen. Der Eine sagte: „Komm, gib dich in meine Hände“, legte sich zu mir, umschlang mich mit Armen und Beinen und begann mich zu küssen.

Wieder wurden Bilder gemacht. Einer begann trotz meines schwachen Protestes meine Eier abzubinden, und die anderen Beiden machten mich mit ihrer Fummelei immer willenloser. Ich musste mich auf den Bauch legen, und sie befummelten meinen Arsch. „Deine Fotze sieht geil aus!“ – Ich sagte nur wieder willenlos so etwas wie Danke, und schon wurde es kalt an meinem Arschloch. Es begann weh zu tun, und einer sagte: „Mann , ist das Fötzchen eng!“Schliesslich hatte einer die Idee, meine Hände an den Bettpfosten festzubinden.

Ich hatte schon gar keine Lust mehr, zu protestieren. Dann spreizten sie meine Beine, so dass der Arsch frei lag. Der Eine meinte: „So Kleine, jetzt wird dein Fötzchen geöffnet!“ – In meinem Zustand begriff ich gar nicht so recht, was er damit meinte. Da merkte ich auch schon, wie sein Schwanz in mich eindrang. Mein Arschloch begann heftig zu schmerzen. Ich stöhnte laut auf, bis er völlig drin war. Während die beiden Anderen meine Beine festhielten, fickte er mich immer weiter.

Der Alkohol hatte meinen Arsch gelockert und derart willenlos gemacht, dass ich vor Geilheit wimmerte. Er brauchte nicht allzu lange und spritzte ins Kondom ab. Er sagte: „So, los – jetzt der Nächste!“ – Und zu mir: „Du willst es doch, oder? – Ach egal, macht was ihr wollt!“ Er zog das Kondom ab und befahl mir, seinen Schwanz sauber zu lecken. Ich war noch dabei, da fickte mich schon der Nächste. Ich ging mit dem Arsch seinen Stössen entgegen und jaulte vor Geilheit.

Während der Erste noch wichsend neben mir kniete, meinte der Dritte schon: „Warte, ich komme auch noch in dich!“ – Plötzlich fühlte ich mich so wohl in meiner Rolle als Fickhure. Und ich hörte mich sagen: „Ja, egal – komm, fick mich und nimm dir meine Fotze! Gib's mir!“ – Er lag auf mir, drang in mich ein, fickte langsam und fummelte dabei an meinen Titten. Es fühlte sich so herrlich an. Ich wollte es fester – was ich auch bekam.

Nachdem er auch abgespritzt hatte, fragte er: „Willst du jetzt gehen oder bleiben?“ Und weil ich keine Meinung hatte, an diesem Tag noch irgendwo hinzugehen, waren die Drei hocherfreut. Auf diese Weise war ich ihre kleine Ficknutte geworden, und so begann meine devote Laufbahn. Es wiederholte sich sehr oft, meist von Freitags bis Sonntags. Und manchmal waren es fünf bis sieben Männer, die mich als Hure benutzten. Beim dritten Treffen banden sie mich auf einem Tisch fest und rasierten mich unten, auch um das Loch herum.

Und sie verpassten mir ein richtiges Nutten-Outfit – mit Nylons, Strapsen und Stringtangas. Damit war mein Lebensweg besiegelt: Ich war nicht mehr nur im besoffenen Zustand ihre Hure, sondern auch nüchtern zu einer richtigen Sissyschlampe befördert worden.

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