Einladung der besonderen Art

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Susi, 18

Christian, 43 — Susis Vater

Den Anblick würde Christian so schnell nicht vergessen. Er war nur kurz in das Zimmer seiner Tochter gelaufen, weil er sie bitten wollte, ihm bei etwas zu helfen, als er abrupt stehen blieb.

Er war barfuß unterwegs gewesen, daher hatte sie ihn wohl nicht kommen hören. So lag sie breitbeinig auf ihrem Bett, den Kopf abgewandt, die Knie unter das Becken gezogen und ihre linke Hand durchpflügte ihre offen gespreizte Pussy.

Die andere massierte eine ihrer Brüste.

Christian hatte direkt Einblick in die offen daliegende Pussy seiner Tochter. Er verhielt sich mucksmäuschenstill. Außer seiner Badehose hatte er wegen der Hitze nichts an und die beulte sich beim Anblick seiner masturbierenden Tochter langsam aus.

„Oh… ja… fick mich!“ stöhnte seine Tochter leise. „Ja, stoß zu… ja!“

Christian hätte gerne gewusst, von wem sich seine Tochter in ihrem Tagtraum ficken ließ, doch er erfuhr es kurz darauf und es schockierte ihn.

„Komm, Paps! Ja, komm schon! Fick deine kleine Tochterhure! Ja, ich brauche es, brauche deinen dicken Schwanz! Ja, komm! Mach es mir!“

Christian war außer sich. Nie hätte er sich träumen lassen, dass seine Tochter andere als väterliche Gedanken an ihn haben würde. Und er hatte nie unzüchtige Gedanken über seine Tochter gehabt… bis zu diesem Moment.

Sein Schwanz war in der Hose schon längst der Platz zu eng geworden.

Vielleicht wäre es besser gewesen, er hätte sich jetzt still und leise zurückgezogen, doch er konnte nicht. Er hatte Angst, etwas zu verpassen, was er nie für möglich gehalten hätte. Unwillkürlich griff er sich in den Schritt, trat in das Zimmer seiner Tochter und schloss leise die Tür. Auf keinen Fall surfte seine Maria, seine Frau, etwas davon mitbekommen, was hier passierte.

„Ist die Fotze deiner Tochter schön eng?“ hörte er wieder die stöhnende Stimme seiner Tochter.

„Magst du meine kleine, enge Teeniefotze? Sicher magst du sie! Komm, stoß tiefer zu! Ja, fester!“

Der Schwanz drohte seine Badehose zu sprengen und Christian befreite seinen eisenharten Knüppel. Gott, war das eine geile Situation!

Er sah wie die Hand seiner Tochter über ihre Schamlippen flog, in ihre Möse eindrang und den Kitzler massierte.

„Magst du auch meine strammen Titten, Paps?“ stöhnte Susi. „Willst du mir auf die Titten spritzen, Paps? Auf die knackigen, kleinen Titten deiner Tochter? Oder lieber in mein kleines Hurenmäulchen?“ Susis Stöhnen wurde lauter.

Sie schien sich ihrem Orgasmus zu nähern.

Fasziniert sah und hörte Christian, wie seine Tochter immer lauter stöhnte und ihn immer dringlicher aufforderte: „Komm, Paps! Fick mich, fick deine kleine Hure! Los, FICK!“

Ein Ruck ging durch Christian. Seine Tochter wollte ihn in ihr! Warum sollte sie ihn nicht bekommen? Traum hin, Traum her! Sollte sie bekommen, wonach sie so laut rief!

Flugs streifte er sich die Badehose ab und ging lautlos zum Bett.

Gerade, als seine Tochter sich aufbäumte und ihr ein lautes Keuchen entwich, hockte er sich hinter ihr auf das Bett.

Er spürte, wie sich seine Tochter erschrak, doch er war nicht mehr zu halten. Innerhalb weniger Sekunden hatte er ihr Becken auf die richtige Höhe gebracht, seine Eichel an ihrer Hand vorbei auf ihre Fotze gedrückt, als er auch schon zustieß und seinen Schwanz mit einem mächtigen Stoß bis zum Anschlag in ihrer engen Fotze versenkte.

Er hörte das schmerzvolle Aufstöhnen seiner Tochter, spürte den Widerstand, der sich seinem Schwanz entgegengestellt hatte und verharrte regungslos in der engen Fotze seiner Tochter, die ihn wie einen eisernen Handschuh umklammerte.

„WAS? OH, PAPA!!!“

Sein vor Lust vernebeltes Gehirn registrierte, dass er gerade in seine Tochter eingedrungen war und dass er sie zu allem Überfluss auch noch entjungfert zu haben schien!

„PAPA… WAS MACHST DU?“

Doch die Stimme seiner Tochter klang nicht ängstlich, nicht vorwurfsvoll… sie klang aufs Äußerste erregt.

„PAPA! Das… ist… schön!“

Christian erwachte aus seiner Starre und begann mit langsamen, ruhigen und regelmäßigen Stößen.

„Susi, ich sah dich liegen, nach mir rufen… ich… ich… konnte nicht anders…“ stieß er entschuldigend hervor.

„Mach weiter! Endlich habe ich dich da, wo ich dich immer haben wollte“ schnurrte seine Tochter und bockte sich seinen Stößen entgegen. „Los, fick deine kleine Susi! Fick ihr Teenielöchlein! Sie wartet schon so lange auf dich!“

„Das… habe… ich… nicht… gewusst“, quittierte Christian jedes Wort mit einem Stoß in die Pussy seiner Tochter.

„Ich will deine kleine Hure sein!“ offenbarte ihm seine Tochter. „So wie Mama!“

Da musste seine Tochter einiges mitbekommen haben, was Christian und seine Frau Maria in ihrem Schlafzimmer so trieben.

„Hast du kleine Schlampe uns etwa belauscht?“ knurrte Christian und hielt mit seinen Stößen inne.

„Ich… ich…“ zögerte seine Tochter mit der Antwort, bewegte aber ihr Becken vor und zurück.

Eine klare Aufforderung, sie weiter zu ficken.

„Wie lange belauscht du uns schon?“ beharrte Christian.

Erst ein Schlag mit der flachen Hand auf ihre Arschbacke ließ sie antworten.

„Au!… Seit etwa einem halben Jahr“, gab sie kleinlaut zu.

„Und seitdem machst du es dir selbst und denkst dabei an meinen Schwanz?“ wollte Christian weiter wissen.

„Ja“, antwortete Susi betreten.

Schließlich forderte sie: „Mach, Paps! Fick weiter! Bitte!“

Christian zögerte kurz, stellte die alles entscheidende Frage: „Du willst also meine Hure sein?“

„Ja, Papa“, sagte seine Tochter mit leiser aber fester Stimme.

„Du willst tun was ich sage und mir immer zur Verfügung stehen?“

„Ja, Papa“, antwortete Susi brav und wackelte sehnsüchtig mit ihrem Po.

„Du willst meine brave Hure sein und mir jede Minute des Tages gehorchen?“

„Ja, Papa… fick weiter! Ich mache was du willst.

„So soll es sein!“ knurrte Christian, umklammerte die Hüfte seiner Tochter und zog seinen Schwanz aus ihr.

„Nein, mach weiter! Bitte!“ hörte er seine Tochter jammern.

„Huren haben keinen eigenen Willen! Sie tun, was man ihnen sagt!“ blaffte er seine Tochter an und schlug ihr mit der rechten, flachen Hand kräftig auf die Arschbacke.

„Au!“ schrie Susi überrascht auf.

„Mach dich schön locker! Ich will kein Sterbenswort von meiner kleinen Tochterhure hören!“ sagte er giftig.

Er spuckte auf ihre Rosette und verschmierte einen Teil ihres Mösensaftes auf ihrem Hintereingang.

Christian ließ sich Zeit, er spürte, dass Susi sich ihm eigentlich widersetzen wollte. Vor einigen Minuten war sie noch Jungfrau gewesen und nun stand ihr Vater davor, ihr auch noch in den Arsch zu ficken und auch dieses Loch noch Besitz zu nehmen.

Doch Susi biss die Zähne zusammen. Kein Ton kam aus ihr. Still harrte sie der Dinge, die da kommen sollten.

„Sag, dass du meinen Schwanz in deinem Arsch haben willst!“ sagte Christian.

„Bitte…“ Es kostete Susi einige Mühe, diese Worte hervorzubringen. Sie wusste, dass es eine Prüfung war. „Bitte, Papa. Fick mich in den Arsch! Er soll dir gehören. „

„Na, wenn das so ist“, höhnte Christian und schob seine Eichel durch die Rosette.

Susi wich zurück, doch er hielt mit den Händen ihre Hüfte umklammert und stieß ein böses Knurren aus.

Susi ergab sich und versuchte an nichts zu denken. Schon flutschte die Eichel durch die enge Öffnung. Behutsam stieß Christian nach und nach und nach verschwand sein Zepter der Lust bis zum Anschlag in ihrem Darm.

Susi hatte Tränen in den Augen, denn zunächst hatte es höllisch wehgetan.

Da Gefühl wich einer merkwürdigen Erregung, die ihren Unterleib durchzog und sie zittern ließ.

Die langsamen, stetigen Bewegungen ihres Vaters ließen schnell eine große Geilheit aufkommen, die noch größer wurde, als ihr Vater begann ihre Titten zu kneten. Es schien eine direkte Verbindung zwischen den Nippeln und ihrem Unterleib zu bestehen.

Als ihr Vater schneller wurde, begann Susi zu schnaufen und quiekte auf, als ihr Vater sie kräftig in die Brustwarze kniff.

Es war wie ein Stromstoß, der zwischen Nippel und Unterleib hin und her zu zucken begann. Unerwartet schnell baute sich eine gigantische Erregung in ihr auf und Susi stöhnte laut und vernehmlich.

„Oooohhh Gottt…. Ist das geil!“

„Ich wusste, dass dir das gefallen wird“, knurrte Christian. „Du bist genau so arschgeil wie deine Mutter. Die kommt auch am heftigsten, wenn sie in den Arsch gefickt wird. „

Abwechselnd kniff er in die linke und die rechte Brustwarze, zog sie sogar etwas lang.

Das brachte für seine Tochter das Fass zum überlaufen.

Heftig vor und zurück bockend antwortete sie auf jede Lustwelle, die sie durchzuckte und stöhnte dabei laut.

„Ohhhhhh Papa… das ist soooooo geil!“ brachte sie mühsam stöhnend hervor.

Doch Christian ging das alles viel zu schnell. Außerdem wollte er seine neue Hure noch nicht kommen lassen.

Er zog seinen Schwanz heraus und steckte ihn erneut in ihre Fotze.

Er schob ihn einige Male hin und her, dann entzog er seiner Tochter sein Liebesschwert.

„Komm, meine Kleine! Leck schön Papas Schwanz!“

Susi hätte lieber etwas anderes getan, doch sie wusste, sie musste gehorchen.

Schnell ging sie vor ihrem Vater auf die Knie, obwohl ihre Fotze und ihr Arsch nach einem Schwanz lechzten. Ebenso schnell stülpte sie ihre Lippen über sein dickes Rohr und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen.

Vielleicht würde sie ihr Vater ja doch noch zum Höhepunkt kommen lassen…

Doch dazu kam es nicht. Nach Minuten des Schwanzlutschens schoss Christian seine heiße Sahne in den Mund und über das Gesicht seiner süßen kleinen Tochter, wischte seinen Schwanz an ihren Haaren ab und steckte in ihr wieder zum Sauberlecken in die Mundfotze.

„Ich erlaube Dir im Moment keinen Höhepunkt!“ teilte Christian seiner überraschten Tochter mit.

Alles unterwürfige Schauen, alles stumme Flehen half nichts, Christian blieb bei seiner Meinung.

„Du wirst heute Abend Punkt 8 zu uns ins Schlafzimmer kommen. Du wirst nackt sein, frisch rasiert und in allen Körperöffnungen sauber. Mama wird dir dabei helfen. Bis dahin wirst du dich nicht anfassen! Sollte ich mitbekommen, dass du gegen meine Regeln verstößt, wird das sehr schmerzhaft für dich! Hast du verstanden, meine kleine Hure?“

„Ja, Papa!“ war Susis Antwort und ihr erster Schritt in ein neues Leben.

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