Entspannungstee

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„Eigentlich bin ich eine gute Mutter“ sprach sie und schaute auf ihre Hände. Sie versuchte sich zu rechtfertigen. Sie spielte nervös mit ihren Händen herum und merkte nicht, wie sie dabei ihren großen Busen nach vorne drückte.

„Wissen Sie… ich liebe meinen Sohn. Ich würde alles für ihn tun. „

Sie schaute zögerlich in meine Augen und fuhr fort. „Ich achte immer darauf, dass er sich gesund ernährt, genug trinkt, Sport macht.

Ich will, dass er alles bekommt, was er will. Ich habe ihn schon immer bei seinen Hausaufgaben unterstützt. Ich habe dafür gesorgt, dass er immer viel mit Freunden unternimmt; dass er Klavier spielen lernt und Fußball spielt. Ich achte ebenso darauf, dass er immer schick gekleidet ist, dass er…“

Ich schaute sie ungeduldig an. Sie ahnte meinen Blick und hörte auf zu sprechen.

„Sarah“ sprach ich und nahm meine Brille ab.

„Sind Sie wirklich hier, um darüber zu sprechen, was für eine gute Mutter Sie sind?“

Sie fühlte sich überrumpelt, das sah ich sofort. „Ich glaube es Ihnen. Aber was ich meine ist: Eine Stunde kostet bei mir 120 Euro. Natürlich könnte ich mir anhören, was für eine tolle Mutter Sie doch sind, aber ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren Sie so auszunehmen. „

Ich versuchte zu lächeln.

„Sie brauchen sich nicht rechtfertigen, ich bin auch nicht hier um zu urteilen. Aber sagen Sie mir doch einfach, was Sie auf dem Herzen haben…“

Sarah schaute mich vertrauensvoll an und nickte. Sie holte tief Luft und fing an zu erzählen. Ich nahm meinen Stift in die Hand für eventuelle Notizen.

„Ich fühle mich schlecht, Doktor… Schuldig und schlecht. Sie müssen wissen — da gibt es so ein Ding, das ich mache.

Ich nenne es Entspannungstee. Es hat alles vor einigen Monaten angefangen…

Mein Sohn Alex hatte es einmal sehr schlimm erwischt — er stand unter starkem Leistungsdruck, woran ich nicht ganz unschuldig war. Er hatte in einer Woche zwei schwere Klausuren in Mathematik und Geschichte, seine absolut schwächsten Fächer. Hinzu kamen ein wichtiges Fußballspiel und ein Konzert. Mein armer Junge konnte kaum schlafen und war die ganze Zeit gerädert… Er ackerte die ganze Nacht durch und weigerte sich zu schlafen.

Ich machte mir große Sorgen und wollte ihn beruhigen. Also besorgte ich die Schlaftabletten meiner Mutter, die sie seit Jahren nahm. Midazolax heißen die glaube ich. Sie wirken schnell und schaffen einen kurzen, dafür aber tiefen Schlaf, der erholt. Ich wusste, dass sie stark waren und nahm deshalb nur eine halbe. Ich rührte sie in einen gewöhnlichen Ceylon Assaam-Tee und rührte etwas Vanillesirup hinein. Ich ging in sein Zimmer, wo er in seinem Bett lag und Mathe machte.

Ich setzte mich zu ihm und fragte ob ich ihm helfen konnte. Natürlich konnte ich das nicht, denn ich bin eine Niete in Mathe. Ich erklärte ihm, dass er Schlaf brauchte und sich entspannen sollte. Ich gab ihm den Tee zu trinken und streichelte liebevoll seinen Kopf, bis sein Kopf immer schwerer wurde und in meinem Schoß versank. Ich schaute ihn liebevoll an — er war süß wie er da lag.

Obwohl er schon älter war, sah er aus wie mein kleines Baby… Ich genoss diesen Augenblick und streichelte ihn sanft, denn ich war überaus glücklich meinen Jungen endlich wieder schlafen zu sehen. Es war mir egal, dass es durch die Schlaftablette dazu kam. Alex schlief glücklich und zufrieden ein.

Ich saß da vielleicht zehn bis zwanzig Minuten, bis ich mich entschied ihn in Ruhe schlafen zu lassen. Ich hob seinen Kopf vorsichtig an und legte ihn auf ein Kissen.

Ich wollte gerade gehen, als ich… etwas sah. Ich war peinlich berührt, als ich… nunja — eine Beule sah. Eine große Beule zwischen seinen Beinen. Mir war natürlich klar, was das war, aber irgendwie… wurde ich neugierig. Ich starrte da einen Moment lang hin und dachte mir: Mein Junge war erwachsen geworden. Es war schwierig zu realisieren: Noch eben hielt ich seinen Kopf und streichelte ihn wie damals als er ein kleines Kind war und plötzlich sehe ich eine gewaltige Beule in seinem Schritt.

Das hatte ich bei ihm noch nie gesehen. Na gut, ich hab es auch nicht darauf angelegt, es zu sehen, aber es war plötzlich merkwürdig. Wenn ich meine Gefühle beschreiben müsste, wäre es eine Mischung aus Unbehaglichkeit und Stolz. Unbehaglich, weil ich gerade meinem Sohn in den Schritt starrte und Stolz, weil mein Junge endlich groß wurde. Mit allem was dazu gehört. Er war groß — und wie groß, dachte ich mir. Da packte mich die Neugier, die über mütterliche Gefühle hinaus ging.

Es ist mir total peinlich, ehrlich. Aber ich wollte sehen, WIE groß mein Junge geworden war. Nur einmal kurz einen Blick erhaschen, dachte ich mir. Ich setzte mich wieder vorsichtig zu ihm und zog die Decke weg. Er lag nur in Boxershorts in seinem Bett und es zeichnete sich eine große Erektion ab, bei der die Spitze fast herausschaute. Eigentlich hätte mir dieser Anblick reichen sollen, aber ich wusste, dass er kräftig schlief.

Und wann sonst hätte ich die Möglichkeit ihn nackt zu sehen? Ohne groß darüber nachzudenken zog ich ihm die Boxershort langsam aus, sodass ich seinen erigierten Penis komplett sah.

Sie müssen wissen, dass ich seit 13 Jahren geschieden bin und es auch genauso lange her ist, seitdem ich das letzte Mal einen Penis sah. Ich machte große Augen — denn er überraschte mich. Es war wirklich ewig her, seit ich einen Penis sah, aber ich wusste, dass er überdurchschnittlich groß war.

Auf jeden Fall größer, als der seines Vaters. Ich wurde ganz aufgeregt und ich verstand nicht warum. War es so lange her, dass ich einen Penis sah, dass es mir egal war, dass es der Penis meines Sohnes war, der mich erregte?

Oh Gott, das ist mir alles so peinlich… Ich schäme mich so furchtbar… Ich kann mir meine Gedanken selbst nicht verzeihen. Als ich diesen Penis sah, geschah irgendetwas in mir.

Mein Herz schlug schneller, vor Aufregung oder sollte ich lieber sagen: Erregung? Ich schaute diesen wirklich ästhetischen Penis an und konnte nicht glauben, was ich da tat. 18 Jahre lang hatte ich keinen Sex und wissen Sie was? Ich hatte noch nicht einmal das Verlangen danach. Ich konzentrierte mich nur auf die Erziehung meines Kindes, sodass ich wirklich keine Gelüste verspürte. Ich sah mir nicht einmal Pornos an — ich war total asexuell. Und dann sah ich Alex‘ Penis, diesen wunderschönen großen Penis und alles änderte sich.

Ich wollte mehr, als ihn anzusehen — ich wollte ihn berühren, ihn streicheln, einmal zu packen. Ich wollte seine Hoden berühren und streicheln und an seinem Penis entlang zu seiner Eichel fahren. Und ehe ich mich versah, fasste ich meinen Sohn unsittlich an und holte ihm einen runter. Je länger ich ihn berührte, desto unklarer wurden meine Gedanken. Je länger ich bei ihm saß, desto kräftiger wichste ich ihm einen. Und je kräftiger ich ihm einen runterholte, desto feuchte wurde ich.

Ich fasste mir in den Schritt und fing an an mir herumzuspielen. Ich genoss es richtig, meinem Sohn einen herunterzuholen. Irgendwann hörte ich plötzlich auf. Ich schaute auf meinen Sohn, der immer noch wie ein Baby schlief und ich wusste: Ich wollte mehr.

Wissen Sie, als ich noch mit meinem Mann zusammen war, wollte er immer, dass ich ihm einen blase. Ich habe es gehasst. Ich empfand es als erniedrigend vor ihm zu knien und an seinem Pimmel zu lutschen, während er meinen Kopf herunter drückte, bis er mir mit vollem Druck in den Mund spritzte.

Ich hasste das Blasen und ich hasste Sperma. Aber als ich auf Alex Bett saß, wurde ich verrückt bei dem Gedanken, ihm einen zu blasen. Ich hatte eine wirklich kurze Diskussion mit mir selbst darüber, ob ich es tun sollte oder nicht. Er schlief, als würde er es nicht mitbekommen. Außerdem ist er ein Mann und ich kenne keinen einzigen Mann der Welt, der nicht gerne einen geblasen bekommt. Gut, vielleicht nicht von seiner eigenen Mutter, aber wie gesagt: Er würde es nicht mitbekommen und nie erfahren.

Ich fasste seinen Schwanz kurz oberhalb seiner Eier an und leckte seinen Schaft von unten nach oben. Ich genoss seinen Geschmack und hob mir die Eichel zum Schluss auf. Ich fand es unglaublich geil. Ich liebte seinen Geschmack und konnte es kaum abwarten seine Eichel in den Mund zu nehmen. Als ich es dann endlich tat hörte ich Alex stöhnen. Auch ich ließ mich etwas gehen und lutschte an seinem Schwanz während ich an mir selbst weiter spielte.

Es war unfassbar. Plötzlich liebte ich das Blasen. Ich liebte es seine Eichel im Mund zu haben und mit meiner Zunge daran zu spielen. Es war nicht mehr erniedrigend — im Gegenteil — ich war in der Machtposition. Und ich genoss es. Meine sexuellen Gefühle vermischten sich mit mütterlichen. Es war ein bisschen wie vorhin, als ich ihn durchs Haar strich. Ich wusste ihm würde das gefallen. Als ich dann auf dem Höhepunkt meiner Lust war, nahm ich seinen Schwanz tief in den Mund und spürte in meiner Hand, die seine Eier umfasste, wie das Sperma aus ihm herausschoss.

Sein Sperma landete direkt in meinem Mund und auch wenn ich vorher Sperma widerlich fand, liebte ich plötzlich den Geschmack. Ich leckte seinen Schwanz sauber und wollte keinen Tropfen Sperma verschwenden. Ich zog ihm wieder seine Boxershorts an und stand auf. Erst dann wurde mir bewusst, was ich da eben getan hatte. „

Sarah war mittlerweile knallrot geworden. Sie schaute auf ihre Hände, die sie nervös vor sich hielt. Sie traute sich nicht einmal mehr mich anzuschauen.

„Wissen Sie, Sarah…“ wollte ich gerade anfangen.

„Das war noch nicht alles“ unterbrach sie mich und blickte kurz auf.

Ich lehnte mich in meinem Sessel zurück und gab ihr alle Zeit, die sie brauchte.

„Es geht noch weiter“ sagte Sarah beschämt und atmete durch, bevor sie weitererzählte.

„Ich hatte mir die ganze Nacht Vorwürfe gemacht.

Es war falsch, was ich da gemacht hatte und das war mir bewusst. Ich fühlte mich unglaublich schlecht. Und ich war mir sicher, dass ich es nie nie nie wieder machen würde. Fast sicher. Als ich am nächsten Tag mit Alex frühstückte konnte ich ihn kaum ansehen. Ich war beschämt, verärgert, angewidert von mir selbst. Aber dann erzählte er mir, wie gut er geschlafen habe. Es war der schönste Schlaf, sagte er, den er je hatte.

Er war energiegeladen und total fit für die Matheklausur. Ich war überrascht und auch irgendwie glücklich. Schließlich habe ich ihm damit zumindest nicht geschadet… Es war nur ein kleiner Trost für mich. Als er wieder kam erzählte er mir, dass es gut lief bei der Klausur. Er prahlte, dass er viel aufmerksamer in der Schule gewesen sei und dass er das Gefühl hatte er könnte alles erledigen. Ich war zwiegespalten. Es machte mich glücklich meinen Jungen so fit und froh zu sehen, aber ich bekam einen Hass auf mich selbst, wenn ich daran dachte, wie ich das erreichte.

Es folgten zwei Tage voller Bedauern, Selbsthass und Enttäuschung von mir selbst. Bis Alex mich ansprach, als er wieder voll im Stress war. Er wollte einen Entspannungstee.

Wie ich schon sagte: ich würde alles für meinen Sohn tun. Wie könnte ich ihm den Wunsch nach dem Tee verwehren? Und wie sollte ich mich rechtfertigen wenn ich es ihm verweigere? Ich bereitete ihn also zu wie beim letzten Mal. Es muss ja diesmal nicht so weit kommen.

Als ich die Schlaftabletten in der Hand hielt überlegte ich, ob ich sie wirklich hinein tun sollte. Wenn ich es nicht täte, würde er nicht einschlafen. Er würde am nächsten Tag nicht so fit sein und seine Geschichtsklausur verhauen… Oder er würde vielleicht hinterfragen, dass es diesmal anders war. Ich musste also das Mittel vermischen. Ich setzte mich wieder zu ihm ans Bett und gab ihm den Tee. Nervös beobachtete ich ihn und sah zu, wie er immer müder wurde, bis er wieder auf dem Rücken einschlief.

Ich blieb einen Moment lang sitzen und beobachtete ihn weiter. Eigentlich hätte ich gehen müssen, aber ich tat es nicht. Ich überlegte ob er am Morgen danach den Unterschied zwischen diesem Mal und letztem Mal merken würde, wenn er diesmal im Schlaf… naja, nicht kommen würde.

Und da sah ich es wieder: Seinen erigierten Penis unter der Decke. Es war das, was ich sehen wollte. Es war der Grund warum ich nicht einfach ging.

Was solls? Dachte ich mir. Er würde es doch eh nicht merken, redete ich mir ein. All meine Gedanken und Vorwürfe, die ich mir die letzten Tage über machte verflogen in diesem Moment. Ich zog ihm wieder die Boxershorts aus und packe sofort gierig zu. Wieder holte ich meinem Sohn einen runter und wieder entschied ich mich dazu seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Als ich mir dabei in den Schritt fasste, ich hatte kein Höschen an, war ich wieder unfassbar feucht.

Während ich Alex einen blies wurde mir klar, dass ich genau wusste, dass es dazu kommen würde. Ich wusste, dass ich ihm wieder einen blasen und mich selbst dabei anfassen würde, daher zog ich auch kein Höschen an. Meine Vorwürfe, mein Selbsthass — alles war nur eine Fassade, die ich als Mutter von Alex haben musste, um meine perverse Lust nach seinem Schwanz zu verstecken. Als ich seinen Schwanz tief in meinem Mund und meine Finger tief in meiner Muschi hatte, wurde mir bewusst, dass ich es nicht nur genoss, sondern liebte.

Ich liebte es seinen Schwanz zu lutschen und ich liebte es etwas in mir zu haben. Zuerst ein Finger, dann zwei, dann drei und dann fragte ich mich, wie es wäre jetzt einen harten Schwanz in mir zu haben. Ich schaute Alex großen Schwanz plötzlich fokussiert an. Ich wollte nicht wissen, wie es ist EINEN Schwanz in mir zu haben. Ich wollte wissen wie es ist SEINEN Schwanz in mir zu haben.

Und in diesem Moment war es für jede Vernunft zu spät.

Der Gedanke war gesät und er gedieh zur lustvollen Fantasie. Einer Fantasie, die leicht auszuleben war, wenn ich es nur zulassen würde. Es wäre doch ein Leichtes sich auf seinen Schwanz zu setzen und ihn zu reiten. Ihn zu reiten und zu ficken. Was spräche denn dagegen, fragte ich mich selbst und versuchte einen fairen Dialog mit mir selbst zu finden. Aber von Fairness war keine Spur — die Lust hatte die stärkeren Argumente.

Fakt war, dass ich es wie nichts anderes auf der Welt wollte. Genauso Fakt war, dass er es nicht mitbekommen würde. Er würde wieder frisch und munter aufwachen, besonders fit für die Geschichtsklausur. War es nicht meine Pflicht als gute Mutter, meinen Sohn die Erholung zu schenken, die er braucht? Auch wenn es heißen würde, dass ich mit ihm Sex habe?

Klar, dachte ich mir, obwohl mir klar ist, dass es das falscheste war, das ich tun konnte! Als ich mich selbst davon überzeugte, dass es das richtige für mich war, dauerte es keine drei Sekunden, bis ich über meinem eigenen Sohn hockte und seine Eichel zwischen meine Schamlippen führte.

Für einen Moment kam ich zur Besinnung und fragte mich: „Was machst du da nur?“

Doch bevor ich an diesem Gedanken festhielt, senkte ich mein Becken und der Schwanz meines Sohnes fuhr in mich hinein. Mit dem Eindringen seines Pimmels drang jede Vernunft aus mir hinaus. Alles was ich von da an dachte war, wie geil es war.

Glauben Sie mir: ich war jahrelang verheiratet — Sex war für mich zwar schon immer angenehm, aber nicht wirklich wichtig.

Aber als ich meinen Sohn ritt, war es plötzlich das wichtigste in meinem Leben. Noch nie verspürte ich so eine tiefe Sehnsucht, Leidenschaft, Lust, Verlangen. Ich kann nicht in Worte fassen, wie geil sich sein Schwanz in mir anfühlte. Es war so als hätte ich das bisher schönste Gefühl, das ich je hatte mit dem zehnfachen übetrumpht! Es reichte mir anfangs nur ihn in mir zu spüren. Meinen lieben, harten Jungen! Doch dann fing ich an ihn vorsichtig zu reiten.

Ich saß in der Hocke auf meinem Sohn und stieß mich vorsichtig ab — ich liebte es zwar wie sich sein Schwanz in mir bewegte, aber am meisten wollte ich ihn wieder in mir haben. Ich stemmte meinen Hintern fest in seine Hüfte, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich versuchte zwar leise zu sein, aber es entwickelte sich zu einem immer lauter werdenden Stöhnen. Ich konnte nicht anders, als erregt zu stöhnen.

Ich schwöre Ihnen so etwas habe ich noch nie vorher beim Sex gefühlt. Es war eine Mischung aus der Aufregung, dass er doch jederzeit aufwachen und mich erwischen könnte. Andererseits spürte ich eine tiefe Wärme in mir, zu wissen, dass es mein kleiner Junge ist, den ich gerade glücklich machte. Ich war meinem eigenen Kind so nah wie seit langem nicht mehr. Ich fühlte ihn richtig in mir. Es waren also zum Teil mütterliche Gefühle, die ich hatte, aber der größte Teil war die unbeschreibliche Lust, nein: GIER, nach seinem harten Schwanz.

Alles zusammen vermischte sich zu einem gewaltigen Gefühlscocktail, der mich fast zu Tränen rührte. Doch nicht nur mein Kopf wurde davon überollt, sondern auch mein Körper, der anfing zu zittern und zu pulsieren. Ich verspürte plötzlich einen Orgasmus, den ich in der Form noch nie zuvor spürte. Mein Körper bibberte innerlich, mir wurde warum und je länger ich meinen Sohn weiter ritt, desto intensiver wurde er. Und am Höhepunkt angelangt spürte ich den Schwanz meines Sohnes in mir, der beinahe synchron mit mir pulsierte.

Ich spürte förmlich wie er in mir kam. Ich stemmte meine Hüfte gegen seine und fühlte wie das Sperma sich in meine Muschi verteilte. Ich konnte mir kein schöneres Gefühl vorstellen. Ich saß auf meinem Sohn wie Buddha, der meditierte und das Leben genoss. Ich spürte die letzten Kontraktionen seines Pimmels und fühlte, wie er sich in mir wieder zusammenzog und schrumpfte. Erst dann stieg ich von ihm herab und schaute mir an, was ich da angestellt hatte.

Ich schleckte seinen Penis sauber, der mit seinem eigenen Sperma und dem Sekret meiner Muschi bedeckt war und zog ihn wieder an.

Ich verließ sein Zimmer und machte mir dann wieder Vorwürfe. Zwei Gedanken formten sich in meinem Kopf. Ein schuldiges: Was habe ich da bloß getan? Und ein lustvolles: Das war das Geilste, das ich je erlebt habe…“

Das war eine zähe Pille die ich schlucken musste, als ich Sarahs Geschichte hörte.

Ich weiß nicht mehr warum ich das tat, aber das erste was ich fragte war: „Und wie ging es ihm am nächsten Tag?“

„Blendend!“ erwiderte sie mir. „Er war noch fitter als das erste Mal, hatte ich das Gefühl. Er bekam eine 2 in Geschichte und eine 2- in Mathe. Dabei ist er in beiden Fächern ein Wackelkandidat, der sich gerade noch über Vieren freuen darf!“

Es kam zu einer Pause.

Ich schaute auf meinen Notizblock in dem ich nur drei Worte aufgeschrieben hatte: Sarah, Alex, Inzest. Die Geschichte packte mich zu sehr, als dass ich detailliert mitschreiben konnte.

„Wissen Sie…“ fing ich an. „Ich habe einen Haufen Patienten, die sich wirklich überaus freuen würden Sie als Mutter zu haben. Gefühlt 9 von 10 meiner männlichen Patienten haben einen mehr oder wenig ausgeprägten Ödipus-Komplex. Jeder dritte davon will bewusst Sex mit seiner Mutter.

Was ich damit sagen will ist: Inzest ist natürlich. Klar, unsere Wertewelt tabuisiert es immer noch, was auf Gendefekte bei Inzucht zurückführen kann, aber die Tatsache, dass ich haufenweise Patienten habe, dessen Probleme auf die Beziehung zu ihrer Mutter, ihrem Vater, Tochter oder Sohn haben, zeigt mir, dass es so unnatürlich nicht sein kann. Ich werde Ihnen also keine Vorträge halten darüber, dass das was Sie tun falsch ist, weil es Ihr Sohn ist.

Es ist zwar für mich ungewöhnlich, dass eine Mutter solche Gefühle zu ihrem Sohn zeigt — meist ist es andersherum, aber letzten Endes können Mutter und Sohn es tun wie sie es wollen. Das einzige Verwerfliche ist, dass Sie es gegen den Willen Ihres Sohnes machen…“

Sarah schaute erleichtert, als ich ihr deutlich machte, dass an Inzest moralisch nichts falsch war. Aber genauso erleichtert wie sie schaute, schaute sie bedrückt, als ich ihr klar machte, dass es falsch sei ihren Sohn quasi zu vergewaltigen.

„Wie oft kam es bisher denn vor, dass Sie… nun ja, Sex mit ihrem Sohn hatten?“

Sie schaute beschämt auf den Boden. „Mehrere dutzend Male“ nuschelte sie.

Ich schaute wieder schweigend auf meinen Block. „Und wie kann ich Ihnen weiterhelfen?“

Sarah sammelte sich und antwortete: „Ich weiß, dass es falsch ist, was ich mache. Ich will das nicht mehr. Beziehungsweise will ich es nicht mehr wollen.

Helfen Sie mir, damit aufzuhören. „

Ich konnte sie verstehen. Es war wie eine Sucht und sie wollte meine Hilfe da raus zu kommen. Irgendwie konnte ich es kaum mit meinem Gewissen vereinbaren. Ich hatte dutzende Patientin, die sich wünschten so eine Mutter zu haben. Und nun sitzt so eine Mutter vor mir und ich soll ihr helfen damit aufzuhören, was sich so viele wünschen. Ich riet ihr dazu am besten die Sache mit dem Entspannungstee sein zu lassen.

Wenn das zu schwierig sei, sollte sie spazieren gehen, sobald Alex ihn austrinkt. Aus psychologischer Sicht konnte ich ihr nicht helfen. Sie wusste, was sie falsch machte und nun lag es an ihr selbst eine Lösung zu finden. Andererseits hatte ich tief im meinem Inneren Hemmungen, die verhinderten, dass ich ihr wirklich helfen wollte. Sarah verlies meine Praxis und ich hörte seit Wochen nichts mehr von ihr….

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