Erben und Erben lassen 04

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Ein Sex-Krimi. Alle Kapitel auch einzeln lesbar!

Es endet immer in einer heißen Sexszene.

Bisherige Handlung, soweit relevant:

Der schwerreiche Unternehmer Karl wird von seinem persönlichen Referenten Ben tot aufgefunden, vergiftet. Die Polizei stoppt die Auszahlung des Testaments, so dass die Erben vorläufig nur über Ben an Geld kommen. Erben sind neben Karls junger Frau Sandy auch seine Kinder aus erster Ehe: Colin und Jessica, genannt Jess.

Auf Bens Einladung hin konnte Jess am Vortag Ben und Sandy aus der Ferme beim Sex beobachten.

Donnerstagmorgen

Während ich noch im Internet über Jessica, die Künstlerin, recherchiere, klingelt das Telefon: Colin ist dran. Schon klar, er braucht Geld. Für eine Veranstaltung seines Gentleman Clubs.

Colin ist nämlich unter die Snobs gegangen, der kleine Lord. Um seinen Hang zur britischen Noblesse besser ausleben zu können, hat er einen geschlossenen Club gegründet.

So teuer, dass die reichen Jungs und Herren da ganz unter sich bleiben.

„Bitte, Sir“, frage ich nach, „wenn ich Firmengelder für Sie bereitstellen soll, müssen Sie mir schon erklären, was das genau für eine Veranstaltung sein soll. „

Er windet sich, aber schließlich rückt er mit der Sprache raus: Zur „Gift Night“, der Nacht der Geschenke, werden etliche Nichtmitglieder als Gäste eingeladen, vor allem junge Frauen.

Alle Mitglieder überreichen den Gästen sehr großzügige Geschenke, wenn ihnen das Beisammensein gefallen hat.

„Wir haben morgen ein Jubiläum und daher fünfzig Gäste eingeladen. Üblich ist ein Vorschuss von zweihundert Euro pro Gast. Das wird hinterher mit den Geschenken verrechnet, aber ich muss erst einmal Zehntausend vorstrecken. „

Ich pfeife anerkennend. „Nicht schlecht, da wollen sicher viele eingeladen werden. Ich würde eine pragmatische Lösung vorschlagen, Sir. Ich gebe das Geld frei und prüfe die Verwendung selbst.

Dann kann ich bestätigen, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Voraussetzung ist natürlich, dass ich selber Geschenke verteilen kann, sagen wir sieben Stück. „

„Äh, das wird so nicht möglich sein. Sie sind kein Mitglied, und selbst pro Mitglied sind nur genau vier Geschenke á zweihundertfünfzig Euro vereinbart. „

„Dann tut es mir Leid, Sir. “ Ich bleibe hart. „Wenn Sie sich doch noch entschließen, meinen Vorschlag anzunehmen, reicht eine kurze Nachricht.

“ Das wollen wir doch mal sehen.

Donnerstagmittag

Für meine Verabredung mit Jessica muss ich aus der Stadt heraus fahren. Sie wohnt im „Jagtelier“, einem zum Atelier umgebauten Jagdhaus, das ursprünglich zu Karls Villa gehörte. Jetzt sind die Grundstücke getrennt, die Zufahrt ist von einer ganz anderen Seite.

Ich bin gespannt auf Jessica. Was sie da an Kunst erschafft mit ihren vierundzwanzig Jahren ist beeindruckend.

Und sie wirkt auf allen Fotos immer so frisch, richtig zum Anbeißen. ‚Das pralle Leben‘ hat ein Journalist über sie geschrieben. Womit er einerseits meint, dass sie ein paar Kilo mehr als unbedingt nötig auf die Waage bringt, anderseits aber auch ihre Ausstrahlung gut trifft.

Das Jagtelier ist ein großer alter Kasten aus grauem Stein mitten im Wald. Immerhin sind einige vollverglaste Wintergärten angebaut worden und Jessica hat großflächig Naturbilder auf die Außenwände gemalt.

Bevor ich läuten kann, öffnet sie mir bereits die Tür.

„Ben! Komm doch rein. “

Sie lächelt, aber ihre Nervosität ist nicht zu übersehen. Ein hübsches, rundes Gesicht mit ausgeprägten roten Bäckchen und großen Augen. Etwas überrascht bemerke ich, dass sie zwar dezent, aber doch aufwändig geschminkt ist. Perfekter Teint, die großen Augen betont, die Lippen pretty in pink.

Wobei die Farbe im Gesicht kaum auffällt gegenüber ihrer kurzärmeligen Malerbluse: Ehemals weiß, ist sie jetzt voller übereinander getupfter Farbkleckse.

Armstulpen bis zu den Ellenbogen ergänzen die Bluse wintertauglich.

Die sehr weit geschnittene Hose lässt ihre Beine nicht genauer erkennen, aber der Hintern ist eine Wucht. Jessica wirkt nicht schmal und nicht dick, eher kompakt, mit den richtigen Kurven an den richtigen Stellen.

Die glatten, blonden Haare reichen ihr bis zum Kinn, rahmen ihr Gesicht ein. Kleine Grübchen in den Mundwinkeln machen ihr Lächeln besonders natürlich.

Ein Anblick, einfach zum Anbeißen, ich kann mich nur wiederholen.

Gleich in der Eingangshalle des Ateliers steht eine Art vier Meter hoher schwarzer Termitenhügel, mit vermutlich fast dem gleichen Durchmesser. An verschiedensten Stellen führen handtellergroße Öffnungen hinein. Ich schaue in einige rein, sie zeigen alle ein Bild oder Video von Karl oder seiner Familie.

„Das ist meine Skulptur für Karl“, erklärt Jessica, „innen bin ich noch nicht fertig.

Tatsächlich gibt es einen kaum sichtbaren Eingang, der in einen schwarz ausgekleideten, runden Innenraum führt. Ringsum sind kleine Halogenstrahler angebracht, die nacheinander aufleuchten und jeweils ein Erinnerungsstück anstrahlen.

„Die Lichter sind mit meinem Fitbit-Armband verbunden“, erklärt Jessica. „Je höher mein Puls und die sonstigen Werte, desto schneller wechselt das Licht von einem Strahler zum anderen. Ich kann mit einer App einstellen, bei welchen Schwellwerten die Lichter wie reagieren.

Hier, schau. „

Sie schiebt einen Regler auf ihrem Smartphone, und das Licht wechselt schneller von einem Strahler zum Nächsten. Regler in die andere Richtung, und es gibt Pausen in der Beleuchtung. Nur eine einzelne Wachskerze spendet dann Licht.

„Und?“, fragt sie, legt dabei ihre Hand auf meinen Arm. Die Berührung überrascht mich, zumal in der dunklen Höhle.

„Du machst immer so dramatische Kunst.

„Mir geht es um die Frage, was uns antreibt. Als Menschen und als Gesellschaft. Ich will die Kraft einfangen, die in uns steckt. “

Ihre Hand drückt meinen Arm.

„Gute Kunst ist kraftvoll, verstehst Du, nicht Effekthascherei. Dieser ganze manieristische Scheiß, der den Kunstmarkt dominiert, ist doch bloß Oberfläche. Nimm nur mal Damien Hirsts diamantenbesetzen Totenkopf! Das ist Pornographie, aber keine Kunst.

„Wie meinst Du das?“

„Ein Schädel zeigt Leben und Tod, das ist Drama pur, da geht es um alles! Man kann doch nicht einfach ein hübsches Schmuckstück draus machen. Das ist wie Pornographie, der es nur darum geht, was wo reingesteckt wird. Pornographie ist alles, was nur leere Oberflächen zeigt, nur Fleisch und keine Menschen. „

Sie steht jetzt direkt neben mir, berührt mich.

Nötig wäre das nicht, Platz genug ist hier drin. Sie riecht leicht nach Terpentin oder so etwas.

„Ich will die Kraft dahinter zeigen, verstehst Du? Menschen statt Fleisch. Menschen haben auf die merkwürdigsten Arten Sex, in allen möglichen Situationen. Weil sie wütend sind oder einsam, weil es sie aufbaut oder weil es sie vergessen lässt. Das sind die Geschichten hinter dem kopulierenden Fleisch, die sind spannend. „

Jessica hält kurz inne.

Merkt wohl erst jetzt richtig, wie sie da gerade abgedriftet ist.

„Du wolltest was mit mir besprechen, oder?“ werfe ich ein. „Über Geld. „

Wir verlassen Karls Skulptur, setzen uns in der Halle nebeneinander auf eine Bierbank, die an einem Tapeziertisch steht. Ringsum Farben. Öl, Acryl, alles Mögliche.

„Ich will die Skulptur für Karl noch mit einer Installation und einer Performance ergänzen. Das kostet Geld.

Und auch meine aktuelle Werkreihe über Affekte. Das erste Objekt, ‚Wut‘, wird gerade im Guggenheim in Bilbao gezeigt. Aber selbst das finanziert noch nicht mal die Herstellungskosten. Am zweiten Objekt, ‚Lust‘, arbeite ich gerade. Auch das kostet. „

Jessica verschränkt die Arme vor der Brust. Eine Verteidigungshaltung. Aber sie sieht mich direkt an, erwartungsvoll.

„Was sagst Du denn zu meinem Anschauungsbeispiel von gestern?“, erinnere ich sie daran, dass sie durchs Fernrohr Sandy und mir beim Sex zusehen durfte.

Ich tue mich schwer, ihre Reaktion zu deuten.

„Ich nehme an, Du wolltest mir damit eine Botschaft senden. Wie sehr wir im Moment von Dir abhängig sind, Sandy, Colin und ich. Und wahrscheinlich hat es Dich einfach angemacht, mich zusehen zu lassen. „

„Hm. Erotik hat was mit der Überwindung von Hindernissen zu tun. Auch von Tabus im eigenen Kopf. Selbst wenn es nur kleine sind, die andere Menschen gar nicht für ein Tabu halten würden.

Aber wenn es für mich ein Tabu ist, dann ist das Durchbrechen für mich auch ein Kick. Mir hat noch nie jemand beim Sex zugesehen, also war es für mich definitiv erotisch. „

Sandy lacht nervös auf. „Erstaunlich differenzierte Denkweise für einen Mann. Geht mir übrigens auch so. Ich war vorher nie ein Spanner. „

„Und wie war es?“

„Eigentlich war der erste Teil der seltsamste.

Sandy saß auf Dir, ich konnte Dich nicht richtig sehen. Und … in meinem Kopf warst Du Karl, verstehst, Du? Weil das sein Platz war. „

„Und danach?“

Sie zieht ihre Stulpen über die Hände, als wolle sie sich verstecken. „Danach wurde es ganz schön wild, oder? Es sah heftig aus, wie Du sie an das Glas gepresst hast. “ Sie sieht mir tief in die Augen. „Und es sah so aus, als hätte sie einen sehr, sehr befriedigenden Orgasmus gehabt.

„Und was denkst Du, was ich von Dir will? Damit ich Deine Rechnungen bezahle und Dir Geld zum Leben gebe?“

Ihr Blick weicht mir aus. „Du wirst Dir schon was ausgedacht haben, was Dich scharf macht. Ein neues persönliches Tabu? Sag's einfach. „

„Hm. Das ist die häufigste Phantasie, zumindest bei dominant veranlagten Männern: Eine abhängige, erpressbare Frau, die tun muss, was er von ihr will.

Kannst Du in allen einschlägigen Foren nachlesen. „

„Na dann werden die jetzt alle neidisch auf Dich sein. “ Sie verschränkt wieder die Arme, sieht mich nicht an.

„Ich habe Dir gestern am Telefon schon gesagt, was ich will. Ich will, dass Du Deine Arbeit über Karl fertigstellst. Und zwar so, dass sie ausdrückt, was sich durch seinen Tod für uns alle verändert. Die Transformation. „

Sie sieht mich überrascht an, wartet.

Aber da kommt nichts mehr.

„Das ist alles?“ fragt sie ungläubig nach.

Ich nicke. Zucke mit den Schultern. „Das muss wohl meine weibliche Seite sein, was?“

Sie atmet tief durch. Schaut mich irritiert an, Erleichterung und Enttäuschung mischen sich in ihrem Blick. „Ich hab Dich wohl falsch eingeschätzt. Das heißt, Du bezahlst meine Rechnungen, wenn ich an Deiner Fragestellung arbeite?“

„Exakt.

Hilf mir zu verstehen, was hier passiert. Und vergiss Deine Geldprobleme, die erledige ich. „

Jess schwingt ein Bein über die Bierbank, setzt sich quer darauf und beugt sich zu mir vor: „Es ist doch offensichtlich, was passiert. Wundert mich, dass Du es nicht selber siehst. „

Da ich nur fragend die Augenbrauen hochziehe, deutet sie mit einem Kopfnicken zum Termitenhügel, ihrer Skulptur für Karl.

„Du nimmst seinen Platz ein.

Ich bin wie vor den Kopf geschlagen.

„Zumindest für den Übergang. Du bist der Tod, der ihn holt, der Fährmann, der ihn ins Reich der Unterwelt bringt. Im Moment seid ihr Eins, Karl und Du. “

Ich ringe immer noch um Fassung. Jessica rückt eng an mich heran. Ihr Knie berührt meins, ihre Hand hält meine Schulter. „Es ist ok, wenn Du es nicht gleich verstehst.

Sprechen hilft da auch nicht viel. Du musst es spüren, Ben. „

Ich blicke zur Seite, ihr Gesicht ist direkt vor mir. Leuchtende Augen, sie ist in ihrem Element.

„Ben, ich hatte erwartet, dass Du sowas von mir forderst. Ich habe es genau so sehr herbeigesehnt, wie ich mich davor gefürchtet habe. Aber wenn Du nicht selber drauf kommst, dann muss ich es eben vorschlagen: Wir brauchen einen Übergangsritus.

Ein Ritual als Begleitung für Karl auf seinem Weg ins Jenseits. „

Ich suche nach Anzeichen von Wahnsinn in ihrem Blick, aber da sind keine.

„Ben, bitte. “ Sie beißt sich auf die Unterlippe. „Gib mir eine Chance, mich von Karl zu verabschieden. Wenn Du der Tod bist, der ihn geholt hat, dann kannst Du auf dem Weg nach drüben auch noch mit mir tanzen. „

„Der Tod und das Mädchen.

“ Die Idee gefällt mir. Und Jessica gefällt mir sowieso. Außerdem will ich nicht aufhören, nicht jetzt, wo ihre vollen, weichen Lippen bebend auf mich warten. Wer weiß, vielleicht hilft es mir sogar weiter, ihr Spiel. Ich presse meine Lippen auf ihre, sie schließt die Augen. Ein stummer Kuss, unbeweglich, nur unsere Lippen berühren sich.

„Okay, Jess, ich bin der Tod und Du das Mädchen. Ich mache die Musik und Du tanzt nach meiner Pfeife.

Verstanden?“

Sie will es, sie will mich, hat aber auch sichtbar Angst. „Was wirst Du mit mir tun? Werde ich das bereuen?“

„Habe ich die Gelegenheit genutzt, Dich zu erpressen?“

Sie lächelt verschämt. „Stimmt, Du hast ja schon bewiesen, dass Du mich nicht ausnutzen willst. Also abgemacht, ich vertraue Dir. „

„Dann steh auf und schließ die Augen. Und mach sie ja nicht wieder auf, bevor ich es sage.

Sie gehorcht. Langsam umkreise ich sie, ganz nah, lasse sie meinen Atem auf ihren Wangen spüren. Ein ungewohntes Gefühl, so über eine junge Frau zu verfügen. Jetzt muss ich nur noch spontan ein Ritual erfinden. In meiner Rolle als Tod bin ich ehrlich gesagt blutiger Anfänger.

„Du weißt noch längst nicht alles“, beginne ich, während ich langsam ihre Bluse aufknöpfe. „Du hast mich mit Sandy gesehen.

Aber Lara gehört mir genauso. Gegen Lara ist Sandy eine Betschwester. „

Mit beiden Daumen drücke ich ihr Kinn hoch, küsse ihren Hals. Jessicas Atem wird schwer. Aufgeregt ist sie schon mal, aber auch erregt? Mit einem kräftigen Ruck ziehe ich ihr die Bluse von den Schultern und über die Armstulpen.

„Lara und Sandy sind so schöne Frauen“, gesteht Jess, „da könnte ich nie mithalten. „

„Lara ist ein schlichtes Gemüt“, beruhige ich sie, „als Mensch bist Du viel interessanter.

Und pornographisch gesehen“, hier greife ich ihr fest in die weiche Taille, greife mir rechts und links je eine Handvoll Jessica, „macht mich Dein Fleisch total an. „

Sie muss lachen. Lautlos stelle ich mich hinter sie, lasse meine Hosen runter und presse mich von hinten an sie. Mein heißer Schwanz drückt sich an ihre Hose und darüber an ihren nackten Rücken.

„Spürst Du meine Sense? Damit werde ich Deine Spalte pflügen, Mädchen.

„Sensen pflügen eigentlich nicht, aber die Vorstellung gefällt meiner Spalte trotzdem, Tod. „

Mit einem kräftigen Ruck ziehe ich den Reißverschluss ihrer Hose auf. Jess schnappt überrascht nach Luft. Die Hose fällt zu Boden. Ihr Arsch ist freigelegt, eine gut gepolsterte Kiste, wie gemacht zum Reingrabschen. Ihre Schenkel sind keine Zahnstocher, aber straffer und weniger füllig, als ich erwartet hatte. Ich schubse ihr eine flache Kiste vor die Füße, lasse sie mit weiter geschlossenen Augen darauf steigen.

Jetzt passt die Höhe.

„Willst Du meine Sense zwischen Deinen pornographischen Schenkeln?“ frage ich.

„Ja“. haucht sie schlicht. Ich lasse sie einen Moment zappeln, schiebe dann mein Rohr von hinten zwischen ihre Beine, fest an ihre Muschi gedrückt. Täusche ich mich, oder ist ihr Tangaslip schon durchgefeuchtet? Ja, jetzt nehme ich den Duft ihrer Möse wahr. Mein Schwanz schwillt sofort weiter an. Ich drücke sie an mich, lasse meine Hände ihren Körper erkunden.

Alles fühlt sich weicher an als bei Lara und erst Recht als bei Sandy, aber es gefällt mir. Ich kann sie kneten, wie und wo ich will.

„Hast Du einen Freund?“ frage ich.

„Theoretisch ja. Er lebt in Kanada, wir haben uns seit Monaten nicht getroffen. Außerdem…“, sie zögert.

„Sprich, Mädchen. „

„Außerdem ist er politisch korrekt. Er ist sehr lieb zu mir, weißt Du, aber so wie Du und Sandy es getrieben haben, das kann ich mit ihm nicht.

„Aber Du fandst es geil, uns zuzusehen. “ Ich hake ihren BH auf, ziehe ihn ihr aus.

„Ja“, gibt Jess zu, „ihr habt Euch so gehen lassen, hemmungslos, das möchte ich auch können. „

„Ich bin der Tod. Vor mir brauchst Du keine Geheimnisse zu haben. Lass Dich einfach gehen. “ Ihre Brüste sind wie große Tropfen, die weich an ihr hängen. Ich streichle sie sanft, dann kräftiger.

„Und? Hast Du es Dir selbst gemacht gestern Abend? Hast Du davon geträumt, an Sandys Stelle zu sein?“ Ich gehe um sie herum, ziehe meinen Pullover und mein Shirt aus. Von vorn in die Arme genommen, drücken sich ihre großen, leicht schlabbrigen Brüste an mich.

„Ja“ gesteht Jess, spürbar widerwillig. „Ich möchte auch so kommen wie Sandy. Weißt Du, ich find's zwar supergeil, einen Schwanz in mir zu haben.

Ich könnte stundenlang vögeln. Nur klappt es bei mir fast nie, dass ich direkt durch den fickenden Schwanz zum Orgasmus komme. Eigentlich muss immer meine Perle im Spiel sein, ob mit der Hand oder der Zunge. „

Ich nehme das als Hinweis, wieder mein Rohr zwischen ihre Schenkel zu klemmen. Jess presst ihre Möse fest an mich. Wir knutschen, während ich ihren Hintern bespaße. Reingrabschen, draufklatschen, die Backen wackeln lassen …, da kann man schon eine Weile mit rummachen.

„So, Jess, bereit für die nächste Stufe? Dann zieh den Slip aus und einen der Armstulpen. “ Ich schnappe mir ein paar Decken, helfe ihr dann von der Box, sie hat ja immer noch die Augen geschlossen.

Auf ihrem Smartphone stelle ich die Lichter in der Skulptur auf maximal unempfindlich. Ich will es dunkel haben da drin. In Karls Höhle, in die ich die nackte Jessica jetzt so zügig führe, dass ihre Tropfentitten lecker wackeln.

Ich breite die Decken aus, übereinander. Muss dabei die Kerze, unsere einzige Beleuchtung, zur Seite stellen und bemerkte erst jetzt die Vase mit einer einzigen, sehr langstieligen roten Rose daneben. Die kann ich sicher in unser Ritual einbauen.

„Leg mal Deine Unterarme aufeinander, die Hände an die Ellenbogen“ fordere ich. Jess legt ihren nackten rechten Arm auf den linken mit der Armstulpe. „So, und jetzt dasselbe mit beiden Armen in der Stulpe.

Warte, ich helfe Dir. „

Tatsächlich passt es gerade eben so, beide Arme in das Teil zu stopfen. Das hübsche Zopfmuster wird bis an seine Grenzen gedehnt, aber sie passt rein. Ihre Arme stecken fest wie in einer Zwangsjacke. Einer sehr mädchenhaften Zwangsjacke aus weicher Wolle.

„Du darfst jetzt die Augen aufmachen. “ Sie ist nicht überrascht, hat wohl schon am Klang gehört, wohin wir gegangen sind.

Aber sie nutzt die Gelegenheit, meinen nackten Körper zu betrachten. Offenbar gefällt ihr der Anblick, ihre Schulter zuckt, als wolle sie nach meiner aufgerichteten Sense greifen, aber ihre Arme sind ja fixiert.

Ich ziehe sie an den Unterarmen zu mir heran. Sehr praktisch, so ein Packende am Mädchen! Wir küssen uns heftig, mit vollem Zungeneinsatz, mein Schwanz piekst gegen ihren Bauch. Sie ist einfach lecker, schmeckt nach Pfirsich, und das ist sie selber auch: Ein reifes Früchtchen, das gepflückt werden will.

„Setzt Dich hin, Mädchen. “ Gar nicht so einfach, sich mit gefesselten Armen auf den Boden zu setzen, aber sie schafft es.

„Du hast einen Wunsch frei. Wie willst Du es zuerst?“

Erregt, aber auch nervös hockt sie zu meinen Füßen. „Wie wäre es mit lecken?“ fragt sie vorsichtig.

„Dann leg Dich hin. Nimm die Arme hinter den Kopf, leg Dein süßes Köpfchen auf die Stulpe.

Es sieht etwas anstrengend aus, aber sie schafft es. Jessica macht die Beine breit, und sofort strömt mir der Duft ihrer Muschi entgegen. Ihre Brüste verformen sich beim Hinlegen, aus Tropfen werden große, weiche Kissen, die sich auf ihr lümmeln.

Zwischen ihre Kissen platziere ich den Stil der Rose, so dass Jess ihre Nase direkt in die Blüte steckt.

„Hmm“ freut sie sich, hält dann aber den Atem an, als ich mit dem Finger einmal lang über den Stil fahre, mit leichten Druck, so dass sie hier und da von Dornen gepiekst wird, ohne sich wirklich zu verletzen.

Wie fühlst Du Dich, Jess? Erregt, hilflos, ängstlich? Und macht das noch einen Unterschied oder verschwimmen die Gefühle schon in eine neue Form der Erregung?

Zumindest der Duft ihrer Möse wird intensiver. Also los, Ben, begib Dich in den Garten ihrer Lüste. Wandele mit Deiner Zunge auf verwunschenen Pfaden zwischen ihren Beinen, entdecke schlüpfrige Sümpfe, geheime Lichtungen voll Blumen mit schwerem, fleischigem Duft. Finde die Perle, versteckt im Gebüsch, zieh ihr die winzige Vorhaut weg.

Aufgeschreckt flattern Papageien umher, schreien nach mehr. Ben, blas auf die Perle, berühr sie mit der Zunge, umfahre sie, sanft, lass sie stöhnen nach mehr…

Jessicas ganzer Körper geht mit. Ihre Beine pressen sich an mich, sie zieht abwechselnd ihren Bauch ein und streckt ihn dann wieder ganz heraus. So geil kommt das nur bei Frauen, die auch einen Bauch haben, dürre Models können solche Wellen der Lust niemals produzieren.

Ich lecke sie weiter, stecke einen Finger in ihre Muschi, suchend, bohrend, die andere Hand hält den Rosenstil auf ihr fest.

Nicht zu fest, aber so, dass die Wellen der Lust ihren Bauch an die Dornen drücken.

Wie weit ist sie? Wie nah am Orgasmus?

„Ben! Ben!“

Okay, nah genug. Ich höre auf, bringe mich neu in Position, meine Sense direkt vor ihrem Lustgarten.

„Ohhh, bitte, Ben!“ Ihre großen runden Augen flehen mich an. Ich beuge mich über sie, vorsichtig, nicht fest auf die Rose drücken, und küsse ihre Brüste.

Die Dinger beben wie Wackelpudding. Ich gebe ihnen winzige, sehr schnelle Klapse mit der Hand, lasse sie noch viel mehr wackeln.

Jessica ist das irgendwie peinlich. „Sandy und Lara haben sicher schönere und festere Brüste“, meint sie.

„Quatsch. “ Ich küsse sie fest auf den Mund. „Die Dinger sind Porno. Alles an Dir ist Porno. “ Jess lächelt, und ich könnte direkt reinbeißen in ihre süßen Bäckchen, so appetitlich ist das.

„Ich will Dich, Jess, ich will Dich ficken. Spür meine Sense. “ Bevor ich ihn reinstecke, drehe ich die Rose noch um, lege die Blüte direkt auf ihre Perle. Der Stil ragt ihr bis auf den Busen.

Jess schweigt, und der Geruch ihrer Muschi wird noch einmal intensiver. Hätten wir mehr Licht, ich könnte bestimmt zusehen, wie der Saft aus ihr hervorquillt und in ihre Arschritze sickert.

Als ich in sie eindringe, reißt sie den Mund weit auf zu einem lautlosen Stöhnen. Auch ihre Augen sind aufgerissen, starren mich an. Ich kann ihr ansehen, wie gern sie jetzt nach vorn greifen und meine Brust streicheln würde, mich anfassen würde, aber ihre Arme sind ja fixiert.

Mein Schwanz dringt in ihre heiße Spalte, einen tiefen Vulkan voll glühender Lavaströme. Sie ist eng, aber willig, mühelos weite ich sie und dringe bis zum Anschlag vor.

Ich ficke sie langsam, knete dabei ihre Schenkel, ihren Bauch. Sie ist weich wie reifes Fruchtfleisch, und meine Sense schneidet es auf.

Ihr Gesichtsausdruck bleibt wie eingefroren, auch als ich mich vorbeuge, die Blüte an ihre Perle drücke, die Rose zum Wippen bringe, bis sie letztlich seitlich wegrutscht. Von der Dornengefahr befreit, lasse ich mich lang auf Jessica fallen, küsse sie, halte ihre Ellenbogen schön fest unter ihrem Kopf. Überall an mir spüre ich ihr weiches Fleisch, selbst die aufgerichteten harten Gnubbel ihrer Nippel lassen sich leicht in die weichen Tittenkissen drücken.

Ich ficke jetzt härter, drängender, wie ich es brauche. Jess bleibt zwar passiv, aber diesmal macht mich das an. Sie ist schließlich hilflos, ich habe die Kontrolle, so ist das Spiel.

„Ich ficke Dein geiles Fleisch, Jess“, denke ich, „so richtig pornographisch. “

Aber ich bin ja der Tod, ich will ihr mehr bieten. Ein Ritual. Also werden ihr die Arme wieder über den Kopf nach vorn gezogen und sie wird in die Doggy bugsiert.

Ihr weicher Arsch reckt sich steil in die Höhe, schon weil sie ihren Oberkörper ja nur auf die gefesselten Unterarme abstützen kann.

„Arme weiter nach vorne, sonst kippe ich Dich gleich um“, warne ich, während ich die Kerze aus dem Ständer nehme. Die Kanten der Unterseite lassen sich formen, bis die Kerze unten in einer schönen Halbkugel endet.

„Feuer, Jess“, ich fahre mit der Kerze vor ihren Augen umher, „Feuer ist Leben und Tod.

„Ben!“ Sie ist wirklich ängstlich. Aber mein Mädchen, wir müssen uns doch steigern!

Ich stecke ihr das untere Ende der Kerze in den Mund. Das Ding steht gerade von ihr ab, tropft Wachs auf die Decke.

„Schön festhalten!“ bestimme ich und stöpsele meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Wow. Was für ein Arsch. Gestern Sandy, heute Jess, das ist wie gestern Porsche fahren und heute Dodge RAM.

Ich teste mal, was geht. Sehr stabil ist sie nicht auf ihren gefesselten Unterarmen. Sobald ich Gas gebe, muss ich ihre Pobacken festhalten. Noch einen Gang hochschalten, dann spritzen bei jedem Stoß vorne Wachstropfen von der Kerze weg. Jess scheint Angst vor Feuer und Wachs zu haben, und Lust auf meinen Schwanz in ihr. Wunderbare Kombination, genau da will ich Dich haben, Mädchen. Aber wir können ja auch was anderes machen.

Ich greife nach vorn, nehme ihr die brennende Kerze aus dem Mund, mein Schwanz bleibt dabei schön tief in ihr.

Jess wirkt erleichtert, bewegt ihre Hüften, als wolle sie sagen: „Los, fick weiter!“.

Da trifft der erste Tropfen heißes Wachs ihren Rücken, lässt sie zusammenzucken. Aber außer einem überraschten „hey…“ hält sie den Mund.

„Braves Mädchen. Spür das Feuer, wie es brennt. “

Eine Kette von Wachstropfen trifft ihren geilen Arsch. Sie kneift die Backen zusammen, presst meinen Schwanz in ihrer Möse.

Ich ziehe ihn raus, führe ihr die Kerze ein. Geht leicht, die Kerze ist dünner als mein Schwanz.

„Ja“, haucht Jezz, der die Idee offenbar gefällt, eine brennende Lunte in ihrer Spalte zu haben. Ich fingere ihren Kitzler, schiebe die Kerze immer weiter rein. Jezz keucht. Aber sie beschwert sich nicht.

Dann ziehe ich die Kerze mit einem Ruck heraus, fast wäre sie ausgegangen.

Und setze sie an der Rosette wieder an, nass von Jessys Mösensaft. Fest verschlossen, der Arsch! Ich drücke, und langsam bewegt sich die Kerze in Jessicas Arsch. Sie japst. Ich weiß nicht, ob aus Erregung oder Angst. Und wie alle Anfängerinnen presst sie. Eine Kerze ist kein Plug, und rausdrücken kann jeder.

Schade, ich hätte die Kerze gern hier gelassen und Jessica in den Mund gefickt. Dann eben anders. Ich breche die Kerze durch, klebe die brennende Hälfte mit Wachs auf dem Boden neben uns fest.

Jetzt werden ihre hängenden Titten schön von unten beleuchtet.

Das andere Bruchstück wandert zurück in ihren Arsch, auch wenn der sich wieder wehrt. Vergeblich, denn jetzt kann ich den Daumen drauf drücken und die Kerzenhälfte drin halten. Ganz drin! Und gleichzeitig wieder meinen Schwanz in ihre Möse stecken.

„Ja“, stöhnt sie zu meiner Überraschung. Sieh an, sie ist auf den Geschmack gekommen

„Weiter?“ frage ich, während ich genüsslich in ihr herumstochere, um die Kerze in ihrem Arsch möglichst genau mit meiner Sense zu spüren.

„Ja!“ stöhnt sie, lauter.

„Schneller?“ frage ich, lege einen Zahn zu und klatsche ihr mit der freien Hand kräftig auf die Arschbacke.

„JA!“ ruft sie, und wirft mir ihr Gesäß entgegen. Ihre Muschi wird noch heißer, wie ist das möglich?

Ich gebe Gas. Fahr, Dodge RAM! Lass Dich von mir über die Schotterpiste schicken, Dich richtig durchschütteln. In enge Kurven, dass Du fast umkippst! Und immer wieder Vollgas aufs Pedal drücken!

„Kinn auf die Brust“ kommandiere ich noch, drücke ihr Gesicht ganz nach unten.

So fliegen ihr bei jedem Schub die baumelnden Titten ins Gesicht. Die schwingenden Dinger sind zu geil!

Jezz ächzt mehr, als dass sie stöhnt, seltsame kleine Laute. Sie ist geil, aber sie wird so nicht kommen. Also auf zum Finale: „Mädchen, Du darfst Deine Arme befreien. „

Sie braucht erst mal eine Atempause. Nach einigen Sekunden ploppt die Kerze aus ihrem Po. Na, hat jetzt doch schon ganz gut gehalten.

„Auf den Rücken“, kommandiere ich, und sobald ihr rechter Arm aus der Stulpe gezogen ist, gehorcht sie.

„Leck mich noch mal, bitte! Ich will kommen!“

Statt einer Antwort lege ich mich auf sie und stecke ihn rein. Technik ist alles, CAT in diesem Fall. Kein Vor-Zurück, sondern abrollen auf ihrem Venushügel oder Hoch-Runter auf ihre Muschi. Der Schwanz wird dabei auch rein und raus gezogen, aber die Lenden massieren gleichzeitig ihren Kitzler.

Es scheint zu funktionieren. Jezz ist schnell wieder so drauf wie in der Doggy, stöhnt weiter, stöhnt lauter, wird immer geiler, je schneller ich ihren Mösenvulkan ficke. Ich sehe ehrliche Überraschung in ihren großen Augen. Die Frau ist einfach noch nie anständig gefickt worden.

„Mach die Augen zu und sag Karl zu mir, Jezz. „

„Was?“ Sie schließt die Augen.

„Sag Karl zu mir!“

„Karl…“

Lange geht es nicht mehr mit mir, in meinen Eiern brodelt es schon.

Ich halte die Klappe und ficke sie weiter. CAT, Mädchen, bringt auch Dich ins Ziel!

„Karl, aber …“ macht Jezz weiter, ein gestammelter Monolog:

„nein … was … nicht … geht doch nicht … Karl … Karl … brauche Dich … brauche es … Deine Sense, Karl, … oh, ja, gib es mir … komm in mir, Karl … zeuge mich noch einmal in mir, Karl! OOOOOOH!“

Sie kommt, und im Moment des Orgasmus gehen alle Halogenlichter auf einmal an, beleuchten alle Erinnerungen an Karl gleichzeitig.

Jezz ist geflasht, neben dem Orgasmus in ihrer Muschi klickt noch ein weiterer in ihrem Kopf.

Ich hingegen habe beim Wort „zeugen“ meinen Schwanz noch gerade rechtzeitig aus ihr ziehen können, spritze auf sie ab, und die Halogenleuchten strahlen genau meinen ersten satten Strahl an, wie er bogenförmig durch die Luft fliegt, sich als Regenschauer großflächig über ihre Titten ergießt. Der Rest landet auf ihrem Bauch, und dann falle ich auf sie, zermatsche die Soße zwischen uns.

Nachher erklärt mir Jessica, dass ich die Halogenlichter an der App quasi auf „Alles oder Nichts“ gestellt hatte. Nur bei extremen Messwerten am Armband würden sie angehen, dann aber alle auf einmal.

„Das war doch schon eine gute Performance für Karl“, schlage ich grinsend vor.

„Ach was, das war einfach geiler Sex. Mit einer persönlichen Vision von mir, ok.

Und behaupte nicht, es hätte Dir nicht gefallen. “

„Dir hat's aber auch gefallen. „

Sie nickt, zieht an ihrer Zigarette. „Du kannst mit der Sense umgehen, Tod. Alle Achtung. „

„Und Du arbeitest weiter an der Installation und Performance für Karl und für all das hier. Wie abgemacht. „

Sie nickt wieder, schaut versonnen dem Zigarettenqualm nach.

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