Erben und Erben lassen 06

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Ein Sex-Krimi. Alle Kapitel auch einzeln lesbar!

Wer die vorigen Kapitel nicht gelesen hat, überspringt einfach die Rückblende auf Seite 1. Der Rest ist eine geschlossene Geschichte.

Für sich genommen gehört dieses Kapitel in die Rubrik Gruppensex (aber es soll ja bei den übrigen Kapiteln stehen).

Freitagabend

Im ersten Moment bin ich unsicher, ob ich den Eingang für Mitglieder oder für Gäste wählen soll.

Ich bin eine Ausnahme hier. Die Nacht der Geschenke, „Gift Night“, in Colins exklusivem Gentleman's Club steht eigentlich ausschließlich den stinkreichen Mitgliedern offen, nicht Leuten wie mir.

„Gäste“ ist der vornehme Ausdruck für die überwiegend jungen Frauen, die von Mitgliedern mit großzügigen Geschenken dafür belohnt werden, ihnen einen unvergesslichen Abend zu bereiten. Immerhin hat jedes Mitglied vier Geschenke á zweihundertfünfzig Euro zu verteilen.

Colin wollte mich erst gar nicht teilnehmen lassen, hat sich sogar bei meinem Bereichsleiter in der Firma über mich beschwert.

So ist er eben, der hochnäsige Herr Sohn. Aber da Karl in seinem Testament mich persönlich als Verwalter der Familiengelder eingesetzt hat, kommt er nicht an mir vorbei, wenn er Geld will. Auch nicht über meinen Chef.

Und so hat Colin sich zwei Stunden vor Öffnung des Clubs widerwillig entschlossen, mich teilnehmen zu lassen. Einfach damit er den „Gästen“ ihren Vorschuss zahlen kann. Wobei ich meine Bedingungen zuletzt noch verschärft hatte, als Strafe für das Einschalten meines Chefs.

Somit darf ich nicht nur teilnehmen wie andere Mitglieder, ich darf als Einziger unbegrenzt Geschenke verteilen, und das auf Firmenkosten.

Also der Mitgliedereingang. Schwere Holztüren führen in einen pseudo-gotischen Bau, der auch im viktorianischen London stehen könnte. Er hat das schon gut aufgezogen, der kleine Lord Colin. Ein Butler schickt mich sofort hinter einen von mehreren Paravents, jeder Eintretende soll hier seine Privatsphäre haben.

„Ihr Titel heute Abend?“ fragt der Butler.

„Westminster. “ Das war Colins Idee, er fand das witzig.

Der Butler findet mich auf der Gästeliste, nickt, und bietet mir eine Auswahl an Verkleidungen an. Ich entscheide mich für eine schlichte schwarze Maske, einfach ein Oval um die Augen herum. Dann kommt mir eine Idee. Noch einen schmalen Schnauzer ankleben, einen schwarzen Hut mit breiter Krempe aufsetzen und einen schwarzen Bademantel dazu.

Fragend schaue ich den Butler an.

Er nickt zustimmend. „Sie sehen aus wie Zorro, der sich abends von einem gefährlichen Tag erholt. “

So war das auch gedacht. Und der Tag war wirklich nicht ohne. Sandy war daran gescheitert, einen Gesprächstermin mit Derek im Gefängnis zu bekommen. Wegen der laufenden Ermittlungen durfte er nicht mit ihr sprechen. Aber immerhin hatte sie eins herausgefunden: Derek hatte noch keinen Anwalt.

Also habe ich die Rechtsabteilung der Firma nach einem guten Strafverteidiger gefragt.

Die Empfehlung war eindeutig: Dr. Ralf Rossi. Ich habe es Sandy überlassen, ihn als Anwalt für Derek zu gewinnen. Sie ist unwiderstehlich, aber es war wohl auch keine Überzeugungsarbeit nötig. Falls es zu einem Mordprozess in Sachen Karl kommt, wird das ein Medienereignis. Rossi liebt sowas.

Rossi hat Derek tatsächlich bereits am frühen Nachmittag im Gefängnis getroffen. Sandy hatte ihm natürlich vorher alles gesagt, was wir wissen und ihn eindringlich gebeten, er möge Derek zur vollständigen Zusammenarbeit mit uns bewegen, nur so könnten wir ihm helfen.

Was ja auch stimmt, und wie gesagt: Sandy kann man eh nichts abschlagen.

Trotzdem war das Ergebnis der Unterredung im Gefängnis bescheiden, falls Rossi uns am Telefon alles weitergegeben hat, was er von Derek erfahren hat. Derek wolle bei seiner Taktik bleiben, nicht auszusagen. Er habe nichts mit irgendwelchem Zyankali zu tun, die Polizei könne ihn nicht damit in Verbindung bringen. Das schien sein Hauptargument zu sein: Dass man ihm Vorbereitung und Durchführung des Mordes nicht nachweisen könne.

„Solange sie dabei bleiben, dass es Zyankali war, können die mir gar nichts“, soll Derek gesagt haben.

„Ich finde das nicht vertrauenerweckend“, musste ich Sandy gegenüber gestehen. Sie offenbar auch nicht, aber sie will partout nichts Schlechtes über ihn denken.

„Was sagt er dazu, dass seine Fingerabdrücke in Karls Büro gefunden wurden?“ fragte ich Rossi.

„Er sei wegen seines Reiterhof-Geschäfts bei Karl gewesen.

Dieser Andreas Sunbirski hätte ihm Karl als Investor vermittelt. „

„WAS?“ schrien Sandy und ich gleichzeitig.

„Karl wollte Derek finanzieren?“

„Das kann nicht sein“, überlegte ich, „das hätte ich doch mitbekommen. Wann soll der Termin denn gewesen sein, das muss doch in Karls Kalender stehen. „

„An einem Abend in der Woche vor Karls Tod. An den Wochentag kann Derek sich nicht genau erinnern.

Was sagt denn der Kalender?“

Ich gab Rossi Karls Abendtermine der letzten Woche durch. Dienstag- und Donnerstagabend stand nichts im Kalender, die übrigen Termine fanden außerhalb der Firma statt: Golfclub, Rotary, Lara, Geschäftsessen. Merkwürdig.

„Das ergibt keinen Sinn“, stellte ich fest, „ich fürchte, der gute Derek belügt uns. Wenn er in Karls Büro war, dann wohl eher am Sonntag. Als Karl starb. Obwohl da auch kein Termin eingetragen ist.

„Keine voreiligen Schlüsse“, warnte Rossi streng. „Ich gehe vorläufig von Dienstag oder Donnerstag aus. Vielleicht hilft das Derek, sich zu erinnern. „

Na ja. Es hilft ihm, besser zu lügen, fürchtete ich. „Was sagt er dazu, dass sein Finanzberater der Vater von Karls Geliebter ist?“

„Er hatte keine Ahnung davon, fand es auch seltsam. Er hat wirklich sehr überrascht geguckt. Hatte aber keine Erklärung.

Zorro hätte sich bestimmt besser geschlagen als ich. Aber so blieben Sandy und ich nur ratlos zurück. Obwohl Derek kein Motiv hat, verhält er sich so merkwürdig, dass ich allmählich der Polizei zustimmen musste, die ihn des Mordes an Karl verdächtigte. Und was sollte diese kryptische Bemerkung über das Zyankali? Rossi wollte sich den Obduktionsbericht geben lassen, vielleicht helfe uns das weiter. Damit war unser Telefonat beendet.

„Alles okay?“ fragte ich Sandy, die betrübt aussah.

„Na ja. Ich habe einen teuflischen Muskelkater in den Beinen. Hoffentlich kann ich bis zur Beerdigung morgen wieder vernünftig gehen. „

Ich musste grinsen. „Das kommt davon, wenn man es übertreibt im Fitnessstudio. „

„Das kommt davon, wenn gewisse Leute ihr Schwert nicht rechtzeitig einsetzen, um die Geisel zu befreien, würde ich sagen. Ein ExcaliBen zu haben, verpflichtet. Sei ein weißer Ritter, erlöse Deine Prinzessin bitte nächstes Mal früher von ihren Qualen.

Ich musste an meinen Pakt mit Lara denken. War ich jetzt ein weißer Ritter oder Rumpelstilzchen? Ich würde mich entscheiden müssen.

Aber zunächst mal bin ich Zorro im Bademantel. Ich lasse einen verwirrenden Tag hinter mir und genieße das spezielle Abendprogramm der Reichen und ihrer schönen Gespielinnen.

Der Eingang zu den Clubräumen wird links und rechts jeweils von einer jungen Kleopatra gesäumt.

Glatte schwarze Haare, gerader Pony. Kleidung und Make-Up sind eine orientalische Phantasie in Gold, Blau, Schwarz und Weiß.

Wobei „Kleidung“ übertrieben ist. Eine winzige Büstenhebe in Form zweier blau-goldener Schlangen und ein Gürtel um die Taille, von dem goldene Kettchen und schmale weiße Stoffstreifen herabhängen, das ist alles. So eine Art Minivorhang statt Minirock.

Das Erstaunliche ist, dass sie beide absolut identisch aussehen. Trotz heftiger Bemalung, das kann nicht nur Make-Up sein, die beiden jungen Dinger müssen eineiige Zwillinge sein.

„Hi, wir sind Pat“, beginnt die eine, „und Kleo“, beendet sie andere. Sie tanzen mit dem Türrahmen, als wäre es die Stange eines Stripclubs.

„Darf ich mal anfassen?“ Ich zeige auf ihre unglaublichen, perfekt kegelförmigen Brüste. Die Schlangen der Büstenhebe haben gar nichts zu heben, die Dinger stehen einfach so waagerecht ab, laufen spitz zu.

„Aber klar!“ freuen sich beide, „unsere Pyramiden gehören ganz Dir!“

Geile Sache, in jeder Hand einen Höcker eines anderen, aber doch identischen Mädchens zu halten.

Mein beherzter Griff erklärt auch, wieso die Zitzen der Schwerkraft so perfekt widerstehen: Silikon macht es möglich. Willkommen bei den Profis, Ben.

Ich lasse die Türwächterinnen erst mal stehen, schaue mich im Club um. Die Einrichtung ist klassischer englischer Stil: Kaminzimmer, Bibliothek mit Galerie, Jagdzimmer. Einiges ist zur Feier des Tages umgeräumt worden. In den Besprechungsräumen sind die Tische an die Wand geschoben und große Betten aufgebaut worden. Einige Nischen sind durch Vorhänge abgetrennt, in einem Raum ist der Boden komplett mit Gummi ausgelegt.

Die Mitglieder laufen in ähnlich absurden Verkleidungen herum wie ich. Venezianische Masken sind verbreitet, aber auch die Perücke eines alten englischen Richters sehe ich, eine Pestmaske, ein Clownsgesicht und einige Pappmasken mit den Gesichtern berühmter Filmstars.

Wirklich beeindruckend ist der Gästemix, und ich meine nicht nur ihre Verkleidungen. Klar, Kleo&Pat sind Professionelle, und auch die langbeinigen Gazellen, die ohne Verkleidung umherstolzieren, dürften von einem Escort-Service stammen.

Aber es gibt auch eine, die wie das sprichwörtliche Mädchen von nebenan aussieht: nett, aber nicht übertrieben hübsch, offensichtlich genau wie ich damit beschäftigt, erst mal einen Überblick zu gewinnen.

Ausgerechnet in der Bibliothek sitzt das Klischeebild einer Studentin: ovale, schwarze Brille, strähnige dunkelbraune Haare, die ihr auf die Schultern fallen, die dünnen Beine unter dem Stuhl versteckt, auf dem sie kauert.

Die Studentin und das Mädchen von nebenan könnten echte Amateure sein.

Ebenso die beiden reifen Frauen, Mitte vierzig und Mitte fünfzig, würde ich sagen. Beide sind perfekt frisiert und in edle Dessous verpackt. Hatte Colin nicht erwähnt, dass manche Mitglieder ihre Frauen einladen?

Auf dem Weg zum Buffet bleibe ich bei Schwester Inge hängen. So steht es auf dem Namensschild, das an ihrem Krankenschwesternkittel angebracht ist. Die Verkleidung ist perfekt, fast könnte sie echt sein.

„Was behandelst Du denn hier so, hm?“ frage ich, „eher Erektionsstörungen oder Herzinfarkte?“

Sie grinst breit.

„Erektionsstörungen gab es bei mir noch nie. Das Infarktrisiko ist schon größer. Ich kann Dir auch gern einen Einlauf machen, ich habe eine große Klistierspritze da. „

„Äh, das ist nicht so mein Ding. Aber danke. “

Zu ihrer großen Überraschung drücke ich ihr einen der verzierten kleinen Holzwürfel in die Hand, die hier als „Geschenke“ gelten und am Ende gegen Geld getauscht werden. Die Taschen meines Bademantels sind voll davon.

Bevor sie ihre Verblüffung äußern kann, bin ich schon weiter in Richtung kulinarischer Genüsse. Vor mir steht am Buffet ein knackiger junger Armor, offenbar einer der Gäste. Ich frage mich, wie es wohl ist, wenn man auf Armors Pfeil hofft und stattdessen von diesem Rammbock getroffen wird, den er offen zwischen seinen Beinen schlenkert.

Hinter mir steht James Dean, oder anders gesagt, ein Mitglied mit weißem Bademantel und einer James-Dean-Pappmaske.

„Und? Wissen Sie, was Sie hier tun?“ frage ich den Rebell ohne Grund.

Er schüttelt die Pappmaske. „Ich bin zum ersten Mal dabei. „

„Oh, ein neues Mitglied?“

„Äh, nicht ganz, ich bin auf Empfehlung hin eingeladen worden. Eine einmalige Ausnahme, sozusagen. „

Ich bin überrascht. Noch eine Ausnahme? Colin, Du aufgeblasener Möchtegern-Brite! Warum machst Du bei mir so ein Theater, und dann kommen noch weitere Nicht-Mitglieder herein?

Ich strecke ihm die Hand hin.

„Westminster. „

„Elsie. “ Er nimmt meine Hand.

„Elsie?“ Ich kann es nicht glauben. Habe mich wohl auch verhört, er korrigiert:

„Nein. L. C. Soll cool klingen. Steht für London City. „

„Aha. “ Colins Humor bei der Namensvergabe entzieht sich mir.

Mein Teller ist voll, das Weinglas ebenfalls, ich suche mir einen freien Stehtisch. Während ich esse, kommen zwei junge Frauen zu mir an den Tisch.

„Donna“ und „Blacky“ laut ihren Namensschildern.

„Blacky, sitz!“ sagt Donna streng und ich bin sofort überzeugt, dass sie jedem devot veranlagten Menschen große Freude bereiten kann.

Donna ist massiv, eine Frau wie eine Fruchtbarkeitsstatue. Die riesigen Brüste hängen offen über ihre knallrote Korsage, der ebenso fulminante Hintern dehnt die Netzstrumpfhose bis an ihre Grenzen. Sie trägt Armeestiefel und schwere Metallringe um die Arme, ähnlich wie die asiatischen „Giraffenhalsfrauen“ sie um den Hals tragen.

Ich kenne mich nicht aus mit Dominas, aber typisch ist ihr Outfit sicher nicht.

„Komm, Blacky“, lockt Donna, „mach Männchen!“

Die zierliche Frau mit blonder Kurzhaarfrisur, an deren Halsband Donnas Leine festgemacht ist, gehorcht sofort. Sie richtet sich vor mir auf die Knie auf, öffnet den Mund und blickt mich erwartungsvoll an. Ich schaue fragend zur Domina.

„Blasen?“ schlägt Donna vor. „Steck ihn einfach rein.

Keine Sorge, die beißt nicht. „

Als ich nicht gleich reagiere, greift Donna mir unter den Bademantel. „Komm, Blacky, hol Dir Dein Würstchen!“

Bevor ich mich versehe, hat Blacky meinen Schwanz im Mund. Sie macht das nicht übel und auch sonst ist an ihr nichts verkehrt. Ihre Figur ist die einer Ausdauerathletin: schlank, straff, kleine, pointierte Tittchen, ein verführerischer Pfirsichpo. Aber Blasen mitten beim Essen, daran bin ich nicht gewöhnt.

„Lass mal gut sein, Hündchen“, schiebe ich sie weg, „fang!“

Ich lasse ihr einen der Geschenk-Holzwürfel in den offenen Rachen fallen, sie schnappt ihn sich problemlos.

„Donnerwetter“, meint Donna, „sag Danke, Blacky. “ Blacky wedelt mit dem Schwänzchen, das an ihrem Arschplug steckt.

„Ihr beide gefallt mir“, gestehe ich. „Nur die Namensgebung ist mal wieder schräg. „

Tatsächlich ist Blacky nämlich so hellhäutig, als wäre sie gerade eben aus Nordschweden eingeflogen worden, während Donna schwarz wie die Nacht ist, eine echte Afrikanerin.

„Wieso?“ meint Donna. „Wir heißen immer so. Ich habe sie vom Vorbesitzer übernommen, der hat sie erzogen und ihr den Namen gegeben. „

Ich gebe es auf, das ist nicht meine Welt. Frage Donna, ob sie eine Visitenkarte hat oder sowas, ich könne mir vorstellen, sie für eine Kunstperformance zu engagieren.

„Visitenkarte?“ Donna und Blacky lachen sich schlapp. „Ne, aber das Clubmanagement kennt die Adressen der Gäste.

Die können bestimmt einen Kontakt herstellen. “ Ich bedanke mich, indem ich Donna auf jeder Arschbacke einen Geschenkwürfel platziere, und ziehe weiter.

Kaum ist mein Weinglas nachgefüllt, tauchen Kleo&Pat wieder auf. Diesmal schubbern sie sich an mir wie zwei rollige Kätzchen. Schnurren, wenn ich ihre fast nackten Leiber an mich drücke und ihre Pobacken knete.

„Lass uns ins Kaminzimmer gehen“, maunzt Kleo mir ins Ohr, „da läuft die Orgie schon.

Also gut. Mit einer Pharaonin in jedem Arm marschiere ich los. Im Flur treffen wir auf eine blasierte aschblonde Dame, die sich an einem Schminktisch abstützt. Hanseatischer Typ, so um die Vierzig, in einem geschmackvollen dunkelblauen Strapsanzug.

„Ihr herablassender Gesichtsausdruck beeindruckt mich“, gebe ich zu.

„Pfft. “ Pat ist beleidigt.

„Doch. “ Ich sehe mir die Blondine noch mal aus der Nähe an.

„Ich meine, so zu gucken, während sie von Sean Connery hart in den Arsch gefickt wird. Alle Achtung. „

Ich nicke Seans Pappmaske aufmunternd zu. Wir ziehen weiter ins Kaminzimmer, wo diverse Paare bereits fröhlich vor sich hin vögeln. Als Sitzplatz finde ich nur noch einen klassischen Ohrensessel am Rande des Geschehens.

Kleo&Pat bekommen je einen Geschenkwürfel, was sie mit freudigem Schnurren kommentieren.

„Hinknien und blasen.

Alle Beide. “

Ich lockere den Gürtel des Badeanzugs. Kleo fischt schnell meinen Schwanz heraus und beginnt den Schaft zu lecken. Pats Zunge kommt hinzu. Sie lecken mich gleichzeitig, stecken abwechselnd meine Eichel in den Mund und kraulen meine Eier. Ach ja, so lässt es sich aushalten. Wenn sie nur weniger maunzen würden.

Ich lehne mich zurück, genieße das Gebläse und schaue mich im Raum um.

In einer Ecke steht eine Frau mit einem Rock aus Pfauenfedern. Per Seilzug kann sie die langen hinteren Federn hochklappen. Ein schönes Halbrund aus Federn erscheint dann hinter ihrem Rücken. Wie ein Pfau, der Rad schlägt. Und natürlich ist sie dann von hinten wunderbar zugänglich.

Auf dem Bärenfell vor dem Kamin wird Marilyn Monroe von der Pestmaske in Missionarsstellung gevögelt. Ein Klassiker eben. Das Mädel sieht Marilyn wirklich ähnlich, das weiße Kleid passt perfekt.

Hoffentlich steckt die Pestmaske sie nicht an. Ist die Pest eigentlich durch Sex übertragbar? Dieser Ort wirft Fragen auf, die ich mir nie zuvor gestellt habe.

Zum Beispiel auch die, wie ich meine doppelte Kleopatra jetzt am besten einsetze. „Kleo, blas mich bitte mal richtig tief. Pat. Leck bitte Kleo. “ Na bitte. Reihenschaltung statt Parallelschaltung geht auch. Den beiden Pharaoninnen zuzuschauen, wie sie hintereinander knien, ist eine Augenweide. Und Kleo beherrscht den Deep Throat, es wird richtig eng für meinen Schwanz.

Auf dem Bett neben uns findet eine Art Voodoo-Ritual statt. Zwei bemalte Frauen bearbeiten drei venezianische Masken, aber fahrig, wie in Trance. Drüben haben zwei fette Kerle eine winzige Asiatin hochgehoben und vergnügen sich gleichzeitig mit ihr. John Wayne hat seine Pappmaske hochgeschoben, um eine langbeinige Escort-Gazelle zu lecken.

Plötzlich ist die Voodoo-Nummer vorbei und das Bett neben uns frei. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen.

Nochmal Geschenkwürfel verteilt, dann kommt der Bademantel erst mal zur Seite. Ich lege mich in die Mitte des Bettes zwischen Kleo und Pat, die mich gleich mit voller Energie beidseitig bearbeiten.

Vier Pyramiden massieren mich, vier Hände streicheln mich, zwei Münder küssen mich überall ab. Die beiden knackigen Körper reiben sich an mir wie rollige Katzen. Fingernägel kratzen über meine Brust. Ich stecke beiden einen Finger in die Muschi, dann zwei, lasse sie schnell raus und rein flitschen.

Beide Mädchen stöhnen laut auf, pressen mir zur Belohnung ihre Höcker ins Gesicht.

Auf einmal wechseln Kleo&Pat die Stellung, jede hockt sich auf eines meiner Beine und beugt sich vor. Ich bewundere die großartige Pyramidenlandschaft vor mir. Spitze, steile Silikonhöcker, wie ich sie noch nie gesehen habe, und gleich vier davon. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und lasse ihn hin und her über die straffen Dinger sausen und gegen sie schnipsen.

Kleo und Pat wenden sich einander zu, lassen ihre ausgestreckten Zungen miteinander spielen, perfekt zum Zugucken. Es sieht aus, als würde Kleopatra ihrem Spiegelbild einen Zungenkuss verpassen.

Aber irgendwie habe ich immer noch nicht die perfekte Verwendung für mein Zwillingspärchen gefunden. Ich überzeuge die beiden, mit mir weiter zu ziehen. An kleinen leeren Zimmern vorbei erreichen wir die Bibliothek. Meinen Bademantel ziehe ich erst mal wieder an, hier geht es ruhiger zu.

Schwester Inge lässt sich mit einem Stethoskop die Brust abhorchen. Sie zwinkert mir zu. Ein Vollweib im durchsichtigen Catsuit greift einem jungen Seemann in die Hose. James Dean plaudert mit dem Mädchen von nebenan. Die Studentin mit der markanten ovalen Brille wirkt nervös, sogar wirklich ängstlich. Wahrscheinlich wegen der beiden stämmigen Kerle, die sie in die Zange nehmen und ihr offenbar gerade erklären, was sie mit DP meinen.

Ich habe Mitleid mit ihr.

„Ein Geschenk für jede von Euch, wenn ihr die beiden Kerle hier weglockt“, verspreche ich Kleo&Pat. Die Pharaoninnen stürzen gleich los und ziehen mühelos das Interesse auf sich. Sie verschwinden mit den stämmigen Kerlen im Gang, ich setzte mich zur Studentin.

„Zorro, der Retter der Witwen und Waisen“, begrüßt sie mich. „Danke, dass Sie ihre Begleiterinnen auf meine Verehrer angesetzt haben. „

Meine Verkleidung hatte ich selbst schon fast vergessen.

„War das so auffällig? Hm. – Wie darf ich Dich nennen?“

„Iris. Die beiden Herren hatten große Pläne mit mir, ich weiß nicht, ob ich dem gewachsen wäre. „

Ich mustere sie. Iris ist der Typ große Frau, die statt schlank eher dünn und klapprig wirkt. Ihre schmalen Schultern sind irgendwie sperrig, die Bewegungen ihrer Arme ungelenk. Trotzdem ist sie geil anzusehen mit ihrem flachen Bauch und den schmalen Schenkeln.

Und ich mag es, dass ich ihre Rippen zählen kann. Sie trägt einen Körbchen-BH, der schon von sich aus Volumen zeigt, den sie aber nicht ausfüllt. Es sieht so aus, als wollten ihre süßen kleinen Brüste sich in den Körbchen verstecken. Ich setze mich neben sie, lege ihr den Arm um die Schultern, ziehe ihren knochigen Körper an mich.

„Iris, was treibt Dich her, hm? Was willst Du hier?“

„Ich will dabei sein, mitmachen.

„Natürlich. Du siehst ja auch total aus wie die klassische Orgienschlampe, schon ganz verlebt, weil Du Dich jedes Wochenende von halb Hollywood vögeln lässt. „

Sie muss lachen.

„Sehr ehrlich, Iris, Du brauchst das Geld. Stimmt's?“

Sie wiegt den Kopf. „Wenn Du mir ein Geschenk geben willst: Ich kann es gebrauchen. Aber ich bin wirklich hier, um mitzumachen. “ Sie schiebt ihre Hand unter meinen Bademantel, streichelt meine Brust.

Sehr überzeugend ist ihr Interesse aber nicht.

„Und was studierst Du? Orgientalistik?“

Sie zögert. Ich greife ihr in den BH, streichle ihre Brüste zärtlich. Die Nippel reagieren positiv. Immerhin.

Iris sieht mir in die Augen. „Anthropologie. “

„Ach so?“ Ich massiere ihr weiter die süßen Zitzen. „Das ist Feldforschung hier? Sexclubs als Subkultur?“

„Teilnehmende Beobachtung. “ Sie schämt sich ein wenig, es zuzugeben.

„Bisher hast Du aber noch nicht sehr intensiv teilgenommen, oder?“ Meine Finger kartieren jetzt ihren Bauch, ziehen dann weiter zu ihren Schenkeln. Sie hat ihre Hand wieder von meiner Brust genommen, sitzt jetzt passiv da und lässt mich machen.

„Ich bin dabei und beobachte, oder? Und es gefällt mir, was Du mit mir machst. „

„Dann beobachte mal schön weiter, was ich noch so mit Dir mache“, schlage ich vor und schiebe ihr die Träger von den Schultern.

Plötzlich sind die stämmigen Kerle von vorhin wieder da, mit Kleo&Pat im Schlepptau. Sie kommen direkt auf uns zu. Rasch ziehe ich einen Geschenkwürfel aus der Tasche, gebe ihn Iris.

„Sorry, die Herren“, ich ziehe meinen Hut, „aber diese Studentin hat sich bereits in meinen Kurs eingeschrieben“, und setze Iris den Hut auf. Er wirkt etwas männlich, steht ihr aber nicht schlecht. Endlich habe ich auch den richtigen Einfall, wozu ich mein Zwillingspärchen noch einsetzen will.

Die Kerle starren mich noch einen Moment lang finster an, ziehen dann aber kommentarlos ab. „Noch mal danke“, flüstert Iris und küsst mich auf den Mund.

Kleo&Pat bekommen jede einen Geschenkwürfel, rubbeln sich gleich wieder an mir wie rollige Kätzchen. Iris schaut belustigt zu. Ich flüstere Kleo ins Ohr, was sie besorgen soll und wo sie mich dann finden kann, und die beiden ziehen wieder ab.

„Komm, Cowboy“, fordere ich Iris auf, „wir suchen uns eine einsame Prärie. „

„Cowgirl, wenn schon“, widerspricht sie, folgt mir aber, artig mein Händchen haltend.

„Na, wir werden sehen. „

An der Tür stoßen wir fast mit James Dean und dem Mädchen von nebenan zusammen. Er hält sie eng an sich, sie lässt sich dirigieren.

„Ah, der Rächer der Enterbten“, begrüßt uns James Dean anerkennend.

„Ich sehe, wir haben einen ähnlichen Geschmack. Echte Amateure sind eben doch viel reizvoller. “ Die beiden verschwinden im ersten der angrenzenden kleinen Zimmer, Iris und ich nehmen das Nächste.

Ich ziehe uns aus, lasse ihr natürlich die Brille und den Hut, mir Maske und Schnurrbart. Es macht Spaß, ihrer Unsicherheit zuzusehen. Sie ist ein wenig verlegen, will die Beine nicht einfach breit machen, sie aber auch nicht übereinanderschlagen, und mit ihren langen Armen weiß sie auch nicht wohin.

Sie ist echt ein Kopfmensch, ihr Körper scheint ihr eher ein Rätsel zu sein.

Der Einfachheit halber presse ich sie an mich, greife fest in ihren flachen Arsch hinein, massiere meinen harten Schwanz an ihrem Bauch.

„Der ist so groß und heiß“, flüstert sie und ihre Nippel werden hart. Na bitte, die Grundfunktionen des Körpers sind intakt, wenn auch vielleicht nur lose mit ihrem Kopf verbunden.

Pat späht durch die angelehnte Tür, ruft „Hab Euch!“ und schon sind die Zwillinge im Zimmer, deponieren die Tüte mit den mitgebrachten Sex Toys am Bett und schließen die Tür. Iris ist überrascht, ich erkläre es ihr:

„Teilnehmender Beobachter, das willst Du doch sein, oder? Dann hast Du jetzt die einmalige Gelegenheit, so teilzunehmen wie ich. Wozu haben wir eine doppelte Kleopatra, wenn nicht, damit Du erleben kannst, was ich erlebe?“

Triumphierend schaue ich Iris an.

Sie hat es noch nicht ganz verstanden, ihr Blick pendelt fragend zwischen meinem steil aufragenden Schwanz und Kleo&Pat, die theatralisch stöhnend ihre Titten aneinander reiben und wieder einen Zungenkuss zum Zuschauen vorführen.

Iris, hat man Dir beigebracht, dass Mädchen es nicht mit Mädchen treiben? Es macht Dich offensichtlich an, den beiden zuzusehen und genauso offensichtlich irritiert es Dich. Da sind Dein Körper und Dein Kopf wieder mal unterschiedlicher Meinung, was?

„Hinlegen, Beine breit“, weise ich Iris ganz ruhig an, drücke sie sanft auf das Bett, den Arsch auf die Bettkante.

Ich lege mich in gleicher Haltung neben sie, mein rechtes Bein liegt über ihrem linken Bein.

„Lecken“, wünsche ich mir von den Pharaoninnen, die sich begeistert auf uns stürzen. Pat schleckt meinen Schaft, Kleo nimmt sich Iris‘ Muschi vor. Iris ist für einen Moment geschockt, sie will ihre Beine schließen, aber Kleo klemmt ja bereits dazwischen und leckt unbeirrbar.

„Entspann Dich. Du wirst denselben Spaß haben wie ich“, beruhige ich sie, greife zu ihr hinüber und streiche über ihre hübschen kleinen Brustspitzen.

„Ich steh aber gar nicht auf Frauen“, wehrt sich Iris immer noch, „ich würde es lieber mit Dir machen. “ Sie legt ihre Hand auf meine Brust, zwickt meine Nippel. Ihr Blick ist starr auf Pat gerichtet, die meinen Schwanz jetzt bläst wie eine Maschine. Fest, tief, geil.

Obwohl Pat wirklich gut ist, macht es mich noch mehr an, zuzusehen, wie Iris gegen ihren Willen immer heißer wird.

Kleos gekonntes Zungenspiel scheint unwiderstehlich, und Iris‘ Blick auf meinen Schwanz kann man nur lüstern nennen.

Sieht so aus, als wenn sie am liebsten mit Pat tauschen möchte. Oder stellt sie sich vor, es wäre ihr Schwanz? Gewöhnt sie sich an ihre Rolle als Cowboy?

Pat bemerkt Iris‘ Interesse. Sie blickt ihr direkt in die Augen, inszeniert eine kleine Porno-Blase-Show für sie. Kleo steigert derweil ihr Tempo an der Klitoris, führt einen Finger in Iris‘ Möse ein.

Iris stöhnt leise vor sich hin. Die Brille gibt ihrem Blick etwas Ernsthaftes, ihr geöffneter Mund sabbert vor Lust. Diese ernsthaft geile Studentin neben mir gefällt mir immer besser.

Pat schwelgt geradezu darin, meinen Schwanz zu lecken. Als würde sie ein Eis lutschen, schlürft sie, macht „Hmmm!“, steckt ihn sich dann tief in den Rachen, lässt mich laut aufstöhnen. Pat ist ein Profi, sie macht mich geil und lässt mich dann zappeln, wie es ihr gefällt.

Iris ist inzwischen so geil, dass sie Kleo anfeuert, mit kurzen gepressten Rufen: „Ja. Schneller. Fester. “ Ihr Körper ruft nach lesbischem Lecken, nicht ihr Kopf. Es wird Zeit, weiter zu machen.

„Jetzt reite Deine Stute zu, Cowboy“, signalisiere ich und setze Iris den Hut wieder richtig auf den Kopf. Pat&Kleo verstehen sofort. Im Nu liege ich voll ausgestreckt auf dem Bett, Kleo neben mir, mit einem langen, flexiblen Dildo in der Hand, den sie mitgebracht hat.

Pat kniet vor mir, benutzt ihre Lippen, um ein Kondom über meinen aufrecht stehenden Schwanz abzurollen. Iris kniet neben Pat, starrt fassungslos auf die vor ihr liegende Kleo, die sich den langen Dildo fast zu Hälfte in ihre Möse schiebt. Knapp vier Zentimeter Durchmesser, schätze ich, nichts Extremes, aber Kleo macht eine Show daraus als wäre es eine lebende Schlange, die in sie hineinkriecht, weiter und weiter. Iris` Blick wechselt tatsächlich kurz zu Kleos Mund, als käme das Ding gleich oben wieder heraus.

„Los, Cowboys, reitet Eure Pferdchen!“ gebe ich den Startschuss.

„Mach's wie ich“, flüstert Pat Iris zu. Sie spreizt ihre Schamlippen mit den Fingern, lässt ihre Hüften auf meinen aufgerichteten Pfahl sinken und nimmt ihn sofort in ihre königlichen Gemächer auf. Pat massiert mich mit ihren Scheidenmuskeln, verdammt, ist das ein gutes Fickmädchen!

Kleo nickt Iris aufmunternd zu, die ungelenk versucht, das hochgebogene freie Ende des Dildos an ihr feuchtes Loch zu manövrieren.

Schließlich schafft sie es, bohrt das Teil in ihren Schoß. Hartnäckig hilft sie nach, bis das Ding komplett in ihr steckt.

Auf ihre langen Arme gestützt, beginnt sie den Dildo zu reiten. Iris hält dabei die Augen geschlossen, als wolle sie speziell Kleo nicht sehen, als wolle sie vergessen, dass sie gerade mit einer Frau fickt.

Ich stöhne auf, immerhin hüpft Pat kraftvoll auf mir, sie hat das mit dem Reiten ernst genommen.

Iris öffnet die Augen, blickt mich an. Wir blicken uns gegenseitig in die Augen, halten den Kontakt. In unseren Gedanken und Blicken ist es Iris, die mich reitet, und es ist mein Schwanz, der ihr die heiße Muschi stopft.

Aber Kleo will mitspielen, sie zieht Iris‘ Oberkörper zu sich herunter, so dass er auf Kleos spitzen Silikonhöckern liegt. Iris ist verblüfft, sicher spürt sie zum ersten Mal, wie sich solche Pornotitten anfühlen.

Kleo nutzt ihre Verblüffung aus, küsst sie einfach, schiebt ihr ungefragt die Zunge in den Mund.

Pat zieht bei mir nach, wir knutschen und ficken weiter, es ist einfach himmlisch. Von Iris kommt noch eine Weile leiser Protest gegen Kleos Zärtlichkeiten, aber dann stöhnt auch sie nur noch. Ein Seitenblick zeigt mir die intensiven Beckenbewegungen der beiden, garantiert reiben sie ihre Kitzler aneinander und vergessen darüber alle Bedenken.

„Stellungswechsel?“ schlägt Pat vor und ich nicke.

Sie gleitet von mir herunter, holt den Umschnalldildo aus der Tüte.

„He, ihr zwei“, dränge ich mich zwischen Kleo und Iris, die sofort die Gelegenheit nutzt, mich zu küssen. Ihre Brille ist von Kleos Make-up so verschmiert, dass sie nicht mehr viel sehen kann. Pat gelingt es, den flexiblen Dildo zu greifen und ihn mit einem Ruck aus beiden Löchern gleichzeitig herauszuziehen. Die Wirkung ist geringer als erwartet, Kleo und Iris reiben ihre Mösen weiter aneinander wie verrückt.

„Schluss damit, ihr Lesben. “ Das hilft, zumindest bei Iris. Sie lässt erschrocken von Kleo ab, kniet sich wieder aufrecht hin, neben mich. Pat umarmt sie von hinten, legt ihr geschickt den Dildo an. Positioniert ihn, passt die Gürtel um Beine und Hüften an.

Verwirrt schaut Iris an sich herunter, auf ihren frisch erworbenen Penis, der wie ein Speer waagerecht von ihrem Venushügel absteht. Eine realistische Nachbildung, etwas länger als mein eigener Schwanz, etwa genauso dick.

Pat drückt mir noch eine Tube Gleitgel in die Hand, geht dann vor mir in die Doggystellung. Neben Kleo, die bereits vor Iris in Position ist und mit dem knackigen Popo wackelt. Zwei identische wundervolle Ärsche nebeneinander, hübsch aufgereiht, die Schamlippen groß und offen, eine perfekte Einladung zum Doppelfick.

Ich verteile Gel über Iris‘ langen Schwanz, nehme ihn in die Hand, als wollte ich ihn wichsen.

Iris starrt immer noch, macht es mir dann nach, indem sie meinen Schwanz greift und auch wichst. Sie wendet sich mir zu, ihre Zunge sucht meinen Mund. Wir küssen uns, massieren dabei gegenseitig unsere Schwänze, bis Kleo&Pat sich über die Vernachlässigung beklagen.

„Na, dann los, Cowboy“, ermuntere ich Iris und setze ihr den Hut wieder auf, „fick sie wie ein Kerl. “ Kleo und Pat greifen nach hinten, schnappen sich unsere Schwänze und führen sie in ihre offenen Mösen.

Ich greife Pats geilen Hintern, ziehe sie an mich ran und drücke ihr wieder und wieder mein heißes Rohr in die Röhre. Iris beobachtet mich, versucht es mir nachzumachen. Es macht mich an, ihr bei den unbeholfenen Versuchen zuzusehen. Zum Glück ist Kleo ein Profi, sie macht es sich weitgehend selbst, indem sie ihren Arsch nach hinten schiebt und sich auf Iris‘ neuem Penis aufspießt.

„Ah, ja, gib's mir“, bittet Kleo, „fick mich, Cowboy, fick mich richtig mit Deinem geilen Ständer!“

Iris starrt fasziniert auf meinen Schwanz, der in schneller Folge immer wieder in Pats Pussy stößt.

„Los!“ Ich klatsche Iris auf den flachen Arsch, dass sie vor Schreck die Hüften vorschiebt und ihren Schwanz ganz in Kleos entgegenkommendem Schoß versenkt. Ich klatsche Iris weiter fest auf den Po, treibe Kleo und Iris zu einem ordentlichen Tempo an.

Der Umschnalldildo hat eine längliche Andruckfläche, die Iris bis weit zwischen die Beine reicht. Jede Fickbewegung massiert ihre eigene Muschi, besonders ihre Perle. Bald muss ich sie nicht mehr antreiben, bald bewegen sich ihre Hüften von selbst.

Sie will mehr Stimulation, festeren Druck, sie benutzt Kleo, um sich selbst aufzugeilen.

Iris wird immer wilder, heftiger. Sie hält Kleo an den Schultern, presst ihre Hüften an Kleos Po, rammt ihr mit kleinen, superschnellen Bewegungen immer wieder den Dildo bis zum Anschlag rein. Sie ist eine komplett muschigesteuerte rücksichtslose Stecherin.

Pat schaut besorgt auf ihre Schwester. Wir hören auf zu vögeln. Ich stelle mich hinter Iris, halte sie fest.

Kleo lässt sich flach nach vorn fallen, nur weg von diesem irren Stecher.

„Weiter! Ich will weitermachen!“ ruft Iris, greift nach hinten, fasst meinen Schwanz. „Neue Übung: Ficken und gefickt werden. Bist Du bereit?“ frage ich. Iris nickt wild.

Ich schiebe ihren Dildo ein klein wenig vor, dann kann ich ihr meinen Schwanz in die triefend nasse Pussy stecken. Sie fühlt sich fast so knochig an wie alles an Iris.

Nicht besonders eng, aber unnachgiebig.

Iris stöhnt laut auf, greift sich an ihren Schwanz, als wolle sie sich wichsen. Sie hämmert den Dildo gegen ihren Venushügel und damit die Verlängerung gegen ihre Perle. Ich beginne sie zu ficken, schön tief und genussvoll. Iris stöhnt wieder: „Oh Gott! Ja! Ein richtiger Schwanz! So will ich es, ja. Oh Gott!“

Pat löst Kleo ab, bringt sich vor uns in Position und spreizt ihre Arschbacken mit den Händen.

„Siehst Du das, Iris?“ frage ich, „sie will es. Los, gib es ihr, fick sie in den Arsch. „

„Was?“ Iris Augen sind schreckgeweitet. Sie starrt fasziniert auf Pats vorbereitete Rosette, aus der ein Tropfen Gleitgel quillt.

„Sie will es, Iris. Fick. Sie. In. Den. Arsch. JETZT!“

Wie in Trance setzt sie den Dildo an. Ich presse meinen Schwanz ganz in Iris hinein, verstärke den Druck, schiebe Iris vor und mit ihr den Dildo in Pats Hintereingang.

Seine Kunststoffeichel schafft es hinein, dann ist erst mal Schluss.

Iris ist ohnehin bewegungslos, den Blick wie gebannt auf Pats geweiteten Anus gerichtet. Also kann ich sie weitervögeln, vorsichtig, so dass Pat Zeit hat, sich an das Ding in ihrem Arsch zu gewöhnen.

„Jetzt weiter“, fordere ich Iris auf, „steck ihr Deinen harten Schwanz ganz in den Arsch. “ Sie tut es tatsächlich. Vorsichtig, langsam, aber stetig dringt Iris tiefer in Pat ein.

Eine Mischung aus Faszination, Scham, Lust und Machtrausch spiegelt sich in ihrem Gesicht.

Iris beugt sich vor, über Pat, stützt sich mit ihren langen Armen auf dem Bett ab. Die beiden bilden zwei übereinander gebaute Doggys, und ich knie dahinter und nehme sie von hinten. Ich stoße Iris jetzt richtig, hart, mit steigendem Tempo, presse ihre Muschi gegen die Andruckfläche des Dildos und damit den Dildo selbst in Pats Po.

„Fick sie beide!“ feuert Kleo mich an, „fick den Cowboy in die Muschi und fick Pat ins Tal der Könige!“

Dann flüstert sie Iris ins Ohr: „Macht Dich das an, ja? Macht es Dich geil, meine Schwester in den Arsch zu ficken? Du brutale Ische, fickst Du gerne kleine Mädchen kaputt, ja?“

Iris wimmert, sie will Pat nichts tun, aber sie will kommen, nur noch das zählt für sie.

Pat wackelt mit dem Po, verpasst Iris damit ein Feuerwerk kleiner Kicks auf ihre Perle, Iris stöhnt …

Ich bin auch gleich soweit, meine enorme Geilheit ist wie der Druck steigender Wassermassen gegen eine Staumauer, lange werden die Schleusentore dem nicht mehr standhalten, bevor sie brechen und die gesammelte Geilheit durch die Schleuse spritzt, in hohem Bogen. Meine Bewegungen werden immer schneller, Iris stöhnt immer lauter, wir sind beide so kurz vor dem Orgasmus…

„Komm jetzt, Cowboy, spritz ihr Deine Ladung in den Arsch!“ ruft Kleo und warum auch immer: Iris kommt tatsächlich genau in diesem Moment, schreit, zappelt mit eckigen Bewegungen, röchelt, japst.

Ihre Muschi zieht sich eng zusammen, der Orgasmus verwandelt sie in eine superenge Röhre. Es fühlt sich an, als hätte ich Iris durchstoßen und meinen Schwanz durch sie hindurch direkt in Pats engen Arsch gesteckt. Meine Schleuse stand eh schon kurz vor dem Bersten und jetzt noch dieser phantastische Druck auf meinen Schwanz, das ist zu viel. Ein einziger weiterer Schub in das enge Fickloch jagt mich weit über den Punkt hinaus, an dem ich komme.

Nicht nur die Schleusentore brechen, der Saft schießt zugleich oben über die Staumauer hinaus! Wie eine riesige Welle rollt mein Orgasmus über alle Mauern hinweg.

Wenn ich komme, schwillt mein Schwanz noch einmal etwas an, und zusammen mit der verengten Muschi ist das wohl zu viel, jedenfalls reißt auch noch das Kondom. Plötzlich ist meine Eichel in direktem Kontakt mit ihrer saftig-schleimigen Mädchenmuschi.

Es ist eine Gefühlsexplosion, alles so unmittelbar an meinem empfindlichsten Körperteil zu spüren, plötzlich ohne die dämpfende Wirkung des Gummis.

Es haut mich um, jagt eine neue Welle der Geilheit durch mich durch, die gesamte Staumauer bricht auseinander, fliegt in Fetzen durch die Luft, mein Orgasmus ist ein Tsunami, der alles hinwegfegt, mitreißt, plattmacht und vollspritzt.

Mein Schwanz wütet in ihrem Fickloch, ich kann es nicht kontrollieren, mein Kopf ist geflutet, überrannt von Lusthormonen, die jetzt in alle Körperteile weiterfluten, sich wieder sammeln in meinem Schwanz, hinausschießen als neue Spermaladung in Iris‘ ungeschützte Röhre.

Pat und Kleo kapieren zuerst, was eigentlich passiert ist, während Iris und ich noch unseren umwerfenden Orgasmen nachhängen.

„Du tropfst“, stellt Pat fest, „das Gummi ist kaputt. “

Mist. Was, wenn sie schwanger wird? Ich raffe mich auf, Colin zu suchen und um Rat zu fragen. Pat schließt sich mir an, Kleo bleibt bei Iris. Wir finden Colin im Jagdzimmer, wo ihm eine langhaarige Brünette gerade einen abkaut.

Das Mädel sieht aus wie Kate, nur Colin nicht wie Prince William.

Colin bringt uns zu einem Medizinschrank, der auch eine ‚Pille danach‘ ausspuckt. Zu dritt tappen wir zurück zu unserem kleinen Zimmer, ich öffne die Tür und … stelle fest, dass ich das falsche Zimmer erwischt habe. Hier sind James Dean und das Mädchen von nebenan zugange. Ich will die Tür schon wieder schließen, aber die Szene ist zu merkwürdig:

Eine Jagdtrophäe liegt auf der Couch.

Ein Hirsch mit beeindruckendem Geweih. Das Mädchen steht davor, halb in der Hocke, und presst gleich zwei Enden des Geweihs in sich hinein. Der Schmerz steht ihr ins Gesicht geschrieben. James Deans steht direkt vor ihr, spricht auf sie ein. Während das Mädchen nackt ist, trägt James Dean noch seinen Bademantel, ist mit beiden Händen in seinem Schritt zugange.

Im selben Moment, als er uns wahrnimmt, sich zu uns umdreht, löst sich ein Tropfen vom Geweih und fällt zu Boden.

Kein Gleitgel, kein Mösensaft, der Tropfen ist rot. Blut.

„Oh mein Gott!“ Pat schaltet zuerst, läuft ins Zimmer. Ich hinterher. Wir ziehen James Dean weg, dann hilft Pat dem Mädchen, sich langsam vom Geweih zu lösen. Sie bricht wimmernd zusammen. Ein Blick auf den Hirsch zeigt mir, wie unglaublich tief sie sich schon aufgespießt hatte.

Colin scheißt James Dean zusammen. Darin ist er wirklich gut. Verunsichert schiebt der Typ seine Pappmaske hoch.

Markantes Kinn, schmale Lippen, kleine Nase, buschige Augenbrauen über grauen Augen, dunkelblonde Haare. Irgendwie kommt er mir bekannt vor.

„Ich habe überhaupt nichts gemacht“, beteuert er, „ich habe sie nicht mal angefasst. “ Colin ist rot vor Wut. James Dean blickt zu mir.

„Geh einfach und lass Dich hier nie wieder blicken“, rate ich ihm. „Und zwar schnell, sonst weiß ich nicht, was ich tue. „

Wortlos zieht er ab.

Pat hat das Mädchen in die Arme genommen, es heult immer noch.

„Wer war das überhaupt?“ frage ich Colin. „Er meinte vorher, er sei kein Mitglied?“

„Stimmt. Karl hat mich quasi gezwungen, ihn einzuladen, schon vor einer Weile. Karl meinte, der Typ habe ihm wirklich wichtige Informationen geliefert, als er im Krankenhaus war. Muss wohl ein Berater sein. Jedenfalls gehört er nicht zur Firma. „

„L.

C. hat er sich genannt. London City. Oder eher City of London? Der Finanzdistrikt?“

„Ja, er war ein Finanzberater. Irgendein windiger Typ. „

„Andreas Sunbirski?“

„Genau, woher kennen Sie ihn?“

Ich glaube, mich trifft der Schlag.

„Sunbirski! Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Lara auch so heißt?“

„Nein. “ Colin rümpft die Nase. „Ich bemühe mich, diese Person nicht wahrzunehmen.

„Direkt vor meiner Nase. “ Ich bin immer noch wie vor den Kopf geschlagen. „Und ich gebe Iris Nachhilfe in teilnehmender Beobachtung, statt ihn zu beobachten. So ein Mist. „

„Mist? Ich hatte den Eindruck, es gefällt Dir ausgesprochen gut. “ Iris und Kleo sind hereingekommen, Iris ist eingeschnappt. Ich gebe ihr die ‚Pille danach‘ und einen Geschenkwürfel. Habe keine Nerven mehr übrig, ihr irgendwas zu erklären oder mich länger für das geplatzte Kondom zu entschuldigen.

Ich blaffe sie an:

„Du hast ganz schön hart gevögelt. Sei froh, das Kleo und Pat Profis sind, mit gut vorgeschmierten Löchern, sonst hättest Du die beiden auch wund gefickt. Denk da mal drüber nach, Cowboy: Wie schwierig es ist, mit männlichem Sex umzugehen. Aber immerhin bist Du jetzt eine der seltenen Studentinnen mit jungfräulichem Arsch und trotzdem Erfahrung in Analsex. Das macht sich bestimmt gut in Deiner Studienarbeit. „

„Arschloch.

“ Iris zieht mit hochrotem Kopf ab. Schwester Inge erscheint mit Schmerzmitteln. Wer hat die denn geholt und ist sie etwa wirklich als Krankenschwester hier? Sie untersucht das Mädchen und empfiehlt einen Krankenwagen.

„Viel kann man nicht machen, das sind innere Blutungen, die müssen von allein heilen. Aber Darmverletzungen sind nicht ohne, man sollte sie besser im Blick behalten. „

„Wie hast Du das denn gemacht, hm?“ fragt Inge das Mädchen, das sich immer noch an Pat klammert.

„Er hat mir gesagt, ich solle das tun“, flüstert die Arme. „Das ich den Schmerz lieben muss. Dass dann alles gut wird. „

Mir stellen sich die Nackenhaare auf. Und sie stehen immer noch, als ich mit später zu Hause die Bettdecke über die Ohren ziehe.

Wird fortgesetzt in Kapitel 07: Bad Bitch Lara: Pakt II .

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