Erziehung einmal anders

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Sie bewegte sich auf ihm auf und nieder.

Jedes Mal, wenn ihr Körper sich herabsenkte, berührten ihre Schamlippen und ihre Klitoris seinen Unterbauch.

Es kam ihm vor, als würde sein erigierter Penis bis zu ihrem Muttermund vordringen.

Seine Hoden schienen kurz vor dem Platzen.

Ihre festen, großen Brüste schaukelten sanft hin und her.

Die Brustwarzen stachen hervor wie kleine Haselnüsse.

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Das lange, schwarz gelockte Haar hing vor ihrem schweißbedeckten Gesicht wie ein Vorhang.

Nur ein leises Stöhnen war zu hören…

„Steve, aufstehen. Du kommst sonst zu spät zur Arbeit“, hallte die Stimme seiner Mutter durch das Haus.

Verschlafen streckte er sich und stellte fest, dass er eine riesige Morgenerektion hatte.

Diese war wohl auf seinen erotischen Traum zurückzuführen.

Er träumte in letzter Zeit häufig vom Geschlechtsverkehr, was wohl auf sein jugendliches Alter von 19 Jahren, verbunden mit einer unkontrollierten Testosteronausschüttung, zusammenhing.

Besonders oft träumte er vom Sex mit seiner 42 jährigen Mutter Marion und seiner 18 jährigen Schwester Jana, was kein Wunder war, da er sie beide tagtäglich vor Augen hatte:

Seine Mutter war von mittelgroßer Statur, mit mittellangen, mittelblonden Haaren.

Ihre Körperproportionen ließen ihr Alter erahnen, wobei sie jedoch nicht wirklich dick war, sondern nur ein wenig mollig.

Sie hatte einen leicht hängenden, mittelgroßen Busen, mit großen Warzenhöfen und hervorstechenden großen Brustwarzen.

Ihr ausladender Hintern folgte ebenfalls bereits den Gesetzen der Schwerkraft.

An ihren Oberschenkeln zeigten sich erste Anzeichen einer beginnenden Orangenhaut.

Trotzdem, oder auch trotzallem, war sie eine sehr ansehnliche Erscheinung.

Ganz anders hingegen war das Aussehen seiner „kleinen“ Schwester.

Diese war ca. 1,85 cm groß, mit langen, schwarz gelockten Haaren, die ihr niedliches Gesicht umrahmten.

Ihre Brüste waren groß und fest, ihr Hintern rund und knackig.

Vom täglichen Radfahren zur Schule hatte sie stramme Oberschenkel und eine sportliche Figur.

Er wohnte mit seiner Mutter und Schwester in einem kleinen Haus im Grünen, am Stadtrand von Hamburg.

Die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker die er absolvierte, verbunden mit einer recht geringen Ausbildungsvergütung, erlaubte es ihm nicht, eine eigene Wohnung zu unterhalten.

Jana erging es ähnlich: Sie absolvierte die 13. Klasse eines Wirtschaftsgymnasiums und hatte nur das Taschengeld, welches sie wöchentlich von ihrer Mutter bekam.

Sein Verhältnis zu den beiden war innig, seit sein Vater seine Mutter vor 3 Jahren wegen einer anderen Frau hat sitzenlassen.

Da sein Vater zumindest finanziell Verantwortung zeigte, lebten sie nicht schlecht und konnten sich sogar das Haus leisten, ohne das seine Mutter dafür arbeiten gehen musste.

Die beiden Geschwister waren von ihren Eltern frei und ungezwungen erzogen worden.

Türen im Haus wurden grundsätzlich nicht abgeschlossen.

Das führte dazu, dass man sich häufiger nackt sah und keine Scham voreinander kannte, zum Beispiel wenn man ins Bad platzte und dort bereits jemand unter der Dusche stand, in der Badewanne lag oder auf der Toilette saß.

So ließen sich wohl auch seine verstärkt auftretenden, sexuellen Phantasien erklären.

Während er so vor sich hin sinnierte, hatte er unbewusst seine Morgenerektion gestreichelt.

Plötzlich ging die Tür seines Zimmers auf und seine Mutter stand im Türrahmen.

„Wenn Du nicht bald aufstehst, musst Du wieder alles im Schweinsgalopp erledigen“.

Erschrocken nahm Steve die Hand von seiner Erektion, was seine Mutter mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nahm, da sie die hektische Bewegung unter der Bettdecke gesehen hatte.

„Ich bin gleich soweit. Ich muss nur noch richtig wach werden“, sagte er verlegen, mit leicht gerötetem Kopf.

„Ich schenke Dir schon Kaffee ein, mach nicht mehr so lange“, sagte sie lächelnd, drehte sich um und verließ den Raum, wobei sie die Tür hinter sich zumachte.

Verärgert, dass seine Mutter ihn in so einer prekären Situation entdeckt hatte, und er sein begonnenes Werk nicht beenden konnte, schwang er die Beine aus dem Bett, stand auf und reckte und streckte sich erst einmal ausgiebig.

Nachdem er die Morgentoilette erledigt und sich angezogen hatte, ging er in die Küche, wo seine Mutter und Schwester bereits auf ihn warteten, um mit ihm zu frühstücken.

Das Frühstück, wie auch das gemeinsame Abendessen, war zu einem Ritual geworden:

Man unterhielt sich, lachte und scherzte miteinander.

An diesem Morgen war die Stimmung in der Küche bereits prächtig.

Seine Mutter und Jana lachten miteinander und sahen ihn an, als er die Küche betrat.

„Na Großer, bist Du fertig geworden?“ fragte ihn Jana.

Er konnte sich ausmalen, dass seine Mutter ihr brühwarm erzählt hatte, wobei sie ihn erwischt hat.

Die Folge war eine umgehende Farbänderung seiner Wangen von blass nach dunkelrot, sowie die unkontrollierte Zunahme seiner Schluckbewegungen.

„Das muss Dir nicht peinlich sein“, entgegnete seine Mutter der es jetzt unangenehm war, ihn in eine solche Situation gebracht zu haben.

„Jana und ich haben auch Bedürfnisse, denen wir nachgeben. Außerdem, was gibt es Schöneres als den Tag so zu beginnen?“.

„Woher weißt Du denn, dass Jana auch ihren Bedürfnissen nachgeht?“, fragte ich und bekam so langsam wieder Oberwasser und eine gesündere Gesichtsfarbe.

„Ich bin schließlich Eure Mutter und, nebenbei bemerkt, für die Wäsche verantwortlich. Beim Einräumen der Wäsche in Janas Kleiderschrank, sind mir einige nette Hilfsmittel aufgefallen, die auf eine kurzweilige und aktive Freizeitbeschäftigung hindeuten. „

Nun war es Jana die errötete: „Mama, was schnüffelst Du in meiner Wäsche herum?“

„Ich habe nicht geschnüffelt“, sagte seine Mutter, „wie ich bereits erklärt habe war es reiner Zufall, dass ich Deine Sammlung entdeckt habe“.

„Abgesehen davon: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“, erwiderte Jana, „Deine Sammlung ist ja auch ganz schön üppig. Ich sage bloß: Kommode, untere Schublade, unter den Socken“.

Sie sahen sich an und lachten, wie auf Kommando, gemeinsam los.

Als sie sich beruhigt hatten, sagte ihre Mutter „Jetzt aber mal Spaß beiseite. Ich denke ich habe Eure Erziehung in diesem Punkt ein wenig vernachlässigt.

Selbstbefriedigung ist das Natürlichste was es gibt und muss keinem peinlich sein. Wenn Ihr Interesse habt, könne wir dieses Thema heute Abend gerne ein wenig vertiefen. „

Die beiden Geschwister stimmten dem Vorschlag zu und machten sich auf, ihren jeweiligen Tätigkeiten nachzukommen.

Nach dem Abendessen und gemeinsamen Aufräumen der Küche gingen Sie, jeder mit einem Glas Rotwein bewaffnet, in das Wohnzimmer, wo sie sich auf der Sofalandschaft bequem niederließen.

„Also“, begann ihre Mutter, „wie ich heute Morgen bereits sagte, gibt es in einigen Punkten Eurer Erziehung noch Nachholbedarf. Ich denke, dass wir ganz ungezwungen darüber reden sollten, damit in Zukunft solche Peinlichkeiten wie heute Morgen verhindert werden. „

Nachdem die beiden Geschwister ihre Zustimmung signalisiert hatten, fuhr sie fort: „Wenn es Euch Recht ist, mache ich den Anfang mit dem Erzählen! Seit mich Euer Vater verlassen hat, habe ich, wie Ihr wisst, keinen anderen Mann mehr kennengelernt.

Auch nicht für einen einmaligen Beischlaf. Das hat zwangsläufig dazu geführt, dass ich mich selbst befriedige, um meinen Bedürfnissen gerecht zu werden und damit ich ausgeglichener bin. Ihr wisst ja selber, dass Selbstbefriedigung sehr wichtig ist für das psychische und physische Gleichgewicht. Normalerweise befriedige ich mich abends im Schlafzimmer, wenn ihr schon schlaft. Der Nachteil dabei ist, dass ich immer leise sein muss um Euch nicht zu wecken, bzw. damit Ihr mich nicht hört.

Ich habe zwar auch tagsüber oftmals Lust mich zu befriedigen, aber die Gefahr von einem von Euch dabei entdeckt zu werden ist mir zu groß. Vielleicht kann unser Gespräch ja dazu führen, dass wir bei der Selbstbefriedigung nicht mehr so viel Rücksicht aufeinander nehmen müssen und unsere Triebe stärker ausleben können. „

„Das klingt sehr gut. Ich bin dabei, aber wie soll das in der Praxis aussehen?“ fragte Steve seine Mutter.

„Denke nur an heute Morgen“, entgegnete diese, „bei etwas mehr Offenheit wäre es nicht zu dieser peinlichen Situation gekommen. Ich verlange ja nicht, dass Du vor mir weiter onanierst, aber Deine Hände hättest Du ruhig da lassen können wo sie waren, ohne Dich zu schämen. Anderes Beispiel: Wenn ich masturbiere werde ich beim Höhepunkt gerne einmal laut. Ich möchte das auch ausleben können. Oder ich möchte mich dann befrieden wenn mir danach ist, auch auf die Gefahr hin, von einem von Euch erwischt zu werden.

„Ich stimme dem voll zu“, sagte Jana, die bis dahin geschwiegen, und, leicht errötet, verschämt zur Seite geblickt hatte.

„Ich hatte bislang auch immer das Gefühl, nur mit angezogener Handbremse zu Werke gehen zu können, aus Angst vor Entdeckung. Diese Vereinbarung käme mir für die Zukunft sehr gelegen“, aber, gab Jana zu Bedenken, „ich weiß immer noch nicht wie das funktionieren soll. Wir haben jetzt zwar festgestellt, dass wir alle unsere Bedürfnisse haben, trotzdem überwiegt bei mir immer noch die Angst vor Entdeckung oder das mich jemand bei meinem Treiben hören kann.

„Ich mache Euch einen Vorschlag. Ihr könnt Euch in Ruhe überlegen, ob Ihr zustimmt“, ließ ihre Mutter die Bombe platzen. „Wir befriedigen uns voreinander. Somit kann jeder von uns sehen, dass die anderen auch nur mit Wasser kochen. In der Zukunft muss sich dann keiner mehr vor den anderen schämen. Was haltet Ihr davon?“

Die beiden Geschwister sahen erst sich und dann ihre Mutter an. Man sah ihnen förmlich an, wie die Gedanken in ihren Köpfen nur so rotierten.

Nach einer gefühlt endlosen Zeit, brach Jana als erste das Schweigen: „Ich kann mir das durchaus vorstellen. Was ist mir Dir Steve?“, fragte sie ihren Bruder.

Steve, dem schon allein beim Gedanken daran die Hose zu eng geworden war, zierte sich noch ein wenig „In Ordnung, ich bin auch dabei“, gab er schließlich nach, „aber ich mache nicht den Anfang. „

„Keiner macht den Anfang, wir machen es alle zusammen.

Ich schlage vor, dass wir als erstes unsere Kleidung ablegen“ sagte ihre Mutter und begann die Knöpfe an ihrer Bluse von oben nach unten zu öffnen.

Ihre beiden Kinder nestelten, noch etwas verlegen, ebenfalls an ihrer Kleidung herum.

Die Mutter hatte in der Zwischenzeit ihre Bluse abgelegt und griff mit beiden Händen hinter ihren Rücken, um den BH zu öffnen.

Sie griff an die Träger, zog den BH aus und legte ihn beiseite.

Die Brustwarzen auf ihrem leicht hängenden Busen knospten bereits ein wenig und zeugten davon, dass sie erregt war.

Steve schaute seiner Mutter, mit offenem Mund, unverhohlen auf die Brüste und begann dann schnell auch seine Oberbekleidung auszuziehen und beiseite zu legen.

Jana, die ihre Scheu nun ebenfalls abzulegen begann, griff mit beiden Händen an den unteren Saum ihres Longsleeve, ergriff dieses, und das darunter getragene Shirt, und zog beides mit einer fließenden, geübten Bewegung über ihren Kopf.

Nun war es an Steve und seiner Mutter zu starren: Jana trug nämlich, weil sie es aufgrund ihrer festen Brüste nicht nötig hatte, keinen BH. Ihre Brustwarzen stachen aus ihren Warzenhöfen deutlich hervor.

„Seht ihr, das war doch gar nicht so schlimm. Und weh getan hat es auch nicht“, sagte ihre Mutter und fing an sich ihrer Hose zu entledigen.

Sie stand dazu auf, öffnete Knopf und Reißverschluss, streifte die Jeans an ihren Beinen herunter und stieg aus der Hose heraus.

Die Geschwister konnten sehen, dass der schwarze Slip den ihre Mutter trug, ein wenig in die Oberschenkel einschnitt. Im Schritt lugten einige Schamhaare aus ihrem Slip heraus. Auch zeichneten sich ihre Schamlippen deutlich sichtbar ab.

Nachdem sie sich ihrer Hose entledigt hatte, setzte sie sich wieder auf das Sofa und sah ihre Kinder, abwechselnd, erwartungsvoll an.

Diese machten zunächst keine Anstalten sich weiter auszuziehen.

Schließlich seufzte Jana und sagte zu ihrem Bruder gewandt: „Dann mach ich wohl mal weiter. Du brauchst wohl erst noch etwas Anschub. „

Sie erhob sich vom Sofa und zog den seitlichen Reißverschluss ihres Rockes auf.

Der Rock fiel zu Boden. Sie stieg mit einem Bein aus dem Rock aus und beförderte diesen, mit einer geschickten Fußbewegung, in die nächste Ecke.

Unter dem Rock trug sie einen weißen Slip.

Zwischen ihren Beinen zeichnete sich bereits Feuchtigkeit ab, die den Slip leicht transparent werden ließ und von ihrer Erregung zeugte.

Mutter und Steve konnten durch den Slip erkennen, dass sich Jana ihre Schambehaarung entfernt hatte.

Dies wurde bestätigt als sich Jana, zur Überraschung der beiden, auch noch ihren Slip auszog.

Sie stand nun splitterfasernackt vor Ihnen, stemmte ihre Hände in die schmale Taille, stellte ihre Beine leicht auseinander und sah die beiden herausfordernd an.

Steve sah seiner Schwester ungeniert zwischen die Beine. Sie hatte schöne, wohlgeformte Schamlippen, die bereits vor Erregung leicht geschwollen waren.

Seine Erektion begann langsam zu schmerzen und verlangte von ihm freigelassen zu werden.

„Wenn Du genug gestarrt hast, kannst Du Dich vielleicht auch bequemen aus Deiner Hose herauszukommen und uns etwas Freude zu gönnen“, sagte Jana zu Steve.

„Wieso?“ fragte dieser, „Mama ist ja auch noch nicht nackt und das Beste kommt bekanntlich zum Schluss.

Zumal ich in diesem Haushalt als einzig männliches Wesen eine Minorität darstelle. „

Die beiden Frauen lachten. „Du hast Recht“, sagte seine Mutter und griff sich im sitzen an ihren Slip. Sie hob den Hintern an und zog den Slip aus. Nachdem sie diesen beiseitegelegt hatte, lehnte sie sich im Sofa zurück und spreizte ein wenig ihre Schenkel, um zu demonstrieren, dass sie nichts zu verbergen hatte.

Ihre dichte, gelockte Schambehaarung, auch zwischen den Beinen, ließ nicht viel erkennen, jedoch sahen die Geschwister, dass diese im Schritt durch Feuchtigkeit bereits leicht verklebt waren.

„Jetzt hast Du keine Ausrede mehr, Du bist dran“, lachte Jana und setzte sich neben ihre Mutter auf das Sofa. Sie spreizte dabei ebenfalls ein wenig ihre Schenkel.

Steve sprang auf, um es endlich auch hinter sich zu bringen. Er stellte sich vor die beiden Frauen und öffnete Knopf und Reißverschluss seiner Jeans.

Seine Erektion zeichnete sich deutlich sichtbar in seiner Boxershorts ab, wie die Frauen erkennen konnten, nachdem er die Hose ausgezogen hatte.

Er drehte sich wie ein Model einmal um die eigene Achse, wobei er dabei lasziv mit der Hüfte wackelte.

Seiner Mutter schien das zu gefallen. Sie griff sich an ihren Busen und begann diesen sanft zu streicheln. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte sie ihre Brustwarzen, die daraufhin weiter anschwollen.

Jana begann rhythmisch ihre Schenkel zusammen zupressen, was ein leises, klatschendes Geräusch verursachte und starrte gebannt auf die Beule die sich in Steves Unterhose abzeichnete.

In der Luft lag eine knisternde Erotik und ein Geruch, der alle drei schier verrückt werden ließ.

„Nun mach es mal nicht so spannend“, sagte Jana mit belegter Stimme. Ihre Mutter pflichtete ihr mit rauchiger Stimme bei „Zeig uns was Du hast. „

Steve begann langsam seine Boxershorts abzustreifen. Sein erigierter Penis stand von seinem Körper ab und zeigte schräg nach oben. Die Vorhaut war zurückgerutscht und offenbarte seine pralle, dunkelrot glänzende Eichel.

Der Hodensack hatte sich zusammengezogen, sodass seine beiden großen Hoden gut zu sehen waren.

Jana hatte, sich dabei unbewusst mit der Zunge die Lippen leckend, begonnen ihren Mittelfinger auf ihre Scheide zu legen und ihre Schamlippen zu streicheln.

Auch ihre Mutter verlegte ihr Treiben von den Brüsten auf ihr unteres Lustzentrum, wobei sie sich gleich einen ganzen Finger in ihre Vagina steckte und diesen langsam rein- und rausschob.

Da ihm vor Erregung bereits die Beine zitterten, setzte Steve sich in den Sessel, den beiden Frauen gegenüber, und schaute ihnen zu. Sein Blick ging dabei abwechselnd von der Mutter zur Schwester. Fast unbewusst nahm er seinen Penis in die Hand und begann diesen langsam auf und ab zu reiben.

So saßen die drei eine ganze Zeit und gingen, jeder für sich, ihrer begonnenen Tätigkeit nach.

Jana hatte begonnen als erste unruhig zu werden. Sie stellte ihre beiden Füße auf das Sofa und drückt ihre Schenkel auseinander. Ihr rosafarbenes Inneres wurde dadurch deutlich sichtbar. Auch ihre zusammengekniffene Rosette war so zu erkennen. Sie steckte sich einen Finger in den Mund, um diesen zu befeuchten. Dann legte sie den Finger auf ihre Klitoris und ließ diesen um ihren Lustknubbel kreisen. Ein leises Stöhnen entwich ihrem Mund. Feuchtigkeit begann aus ihrer Scheide auszulaufen und das Sofa zu benässen.

Ihre Mutter hatte sich Jana mittlerweile zugewandt und sah ihrem Fingerspiel zu.

Das was sie sah, veranlasste sie ihre Bemühungen zu verstärken. Sie stellte ihre Füße ebenfalls auf das Sofa und begann mit ihrer freien Hand zusätzlich ihren Kitzler zu reizen.

Das Stöhnen der beiden Frauen nahm an Lautstärke deutlich zu.

„Das macht Ihr gut Ihr beiden“, presste ihre Mutter hervor, „zeigt Eurer Mama, wie schön Ihr es Euch selber macht.

Auch Steve war nicht untätig geblieben und rieb seinen Penis immer schneller. Auf seiner glänzenden Eichel zeichneten sich bereits die ersten Lusttropfen, als Vorboten eines Orgasmus ab.

„Es ist so schön Euch zuzuschauen“, stöhnte er, „Ihr seid die schönsten Frauen der Welt. „

Er merkte, wie sein Samen aufzusteigen begann und der Orgasmus nicht mehr auf sich warten ließ.

„Ich kann es nicht mehr lange halten.

Seht her, das ist nur für Euch. „

Die Frauen sahen auf ihn, wie er mit verzerrtem Gesicht und weiß angelaufenen Fingerknöcheln, stakkatoartig seinen Penis bearbeitete.

Plötzlich schoss in einer Fontäne das Sperma aus ihm heraus und klatschte auf seine Brust.

Weitere zwei, drei Schübe folgten und trafen sein Kinn.

Erleichtert lehnte er sich behaglich stöhnend zurück und rieb sein Glied nur noch langsam, um auch die letzten Tropfen herauszupressen.

Für die Frauen war der Anblick seines Samenergusses der Anlass ebenfalls über die Klippe zu gehen.

Mit lautem „Jaaaa, jaaaaaa, jaaaaaaaaa“, und „Ohhh, wie geil“ feuerten sie sich gegenseitig an.

Zunächst verkrampfte sich Jana. Kontraktionen ihrer Vagina und ihrer Rosette, sowie der verstärkte Austritt eines milchig weißen Sekretes aus ihrer Scheide, zeigten ihren Orgasmus an.

Ihr Busen hob und senkte sich und sie japste nach Luft, wie nach einem Laufsprint.

Ihre Mutter, die sie bei ihrem Orgasmus beobachtet hatte, kam kurze Zeit danach.

Sie hatte sogar eine richtige Ejakulation, die von spitzen, kurzen Schreien begleitet wurde. Ihr Ejakulat traf mit einem klatschen auf den Parkettboden und nässte diesen ein. Auch sie war schwer am atmen.

Nach diesem Erlebnis benötigten sie eine gewisse Zeit, um wieder zur Ruhe zu kommen.

Sie sahen sich dabei stillschweigend und lächelnd gegenseitig an.

Jana wurde als erste wieder aktiv. Sie griff neben sich und nahm eine Schachtel vom Beistelltisch. Mit einem entnommenen Taschentuch entfernte sie die Nässe zwischen ihren Beinen und vom Sofa. Anschließend entnahm sie ein weiteres Taschentuch, um ihrer Mutter die gleiche Behandlung zukommen zu lassen.

Diese dankte es ihr mit einem langen Kuss auf den Mund. Nachdem das Parkett gereinigt war, begab sich Jana zu ihrem Bruder und wischte ihm das sich bereits verflüssigende Sperma von Kinn und Bauch.

Sie nahm sein erschlafftes Glied in die Hand und reinigte auch dieses. Zum Dank erhielt sie auch von ihrem Bruder einen langen Kuss.

Sie setzten sich nebeneinander auf das Sofa, wo sie sich gegenseitig umarmten und miteinander schmusten.

„Ich hätte nie gedacht, dass es so schön sein kann sich voreinander selbst zu befriedigen“, brach Steve als erstes das Schweigen, „wir sollten das unbedingt häufiger machen. „

„Ganz Deiner Meinung“, stimmte ihm Jana zu, „vielleicht ist die ganze Situation noch ausbaufähig, indem wir zum Beispiel gegenseitig handanlegen.

Natürlich nur, wenn es alle wollen und im gegenseitigen Einverständnis. “

„Ich habe schon lange von einem Tag wie dem heutigen geträumt und bin froh, dass ich Euch habe. Wir sollten weitere Aktionen nicht großartig planen, sondern auf uns zukommen lassen und sehen, wie es sich entwickelt. Abgesehen davon glaube ich, dass unsere Sexualität von nun an ganz anders verlaufen wird. „

Mit diesem Satz erhob sich ihre Mutter, sammelte ihre Kleidung ein und verkündete, dass sie müde sei und ins Bett wolle.

Die beiden Geschwister blieben noch im Wohnzimmer sitzen und bereiteten das Erlebte auf, bevor auch sie sich eine gute Nacht wünschten und sich in ihre Zimmer zurückzogen.

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