Erziehung zur Schwanzhure

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Zu meiner Person: Ich heiße Andreas, bin jetzt 28 Jahre alt, eher dicker und seit es das Internet gibt bin ich scharf auf Pornos und habe mehrmals am Tag meinen Schwanz bearbeitet.

Als ich ca 16 wurde bemerkte ich das erste Mal, dass ich ein wenig bi war. Beim Pornos schauen wechselte ich immer wenn ich besonders geil wurde zu den Seiten mit den Schwulenpornos. Ich mochte es, anderen Männern zuzusehen wie sie sich gegenseitig oral verwöhnten und sich bis zum Schluss gegenseitig in den Arsch fickten und ich dabei vor meinem PC immer geiler wurde bis ich es nicht mehr aushielt und mein Sperma mit ein paar Schüben auf meinem dicken Bauch verteilte.

Wenn ich alleine Zuhause war suchte ich in der ganzen Wohnung irgendwelche Sachen die ich in meinen noch jungfräulichen Arsch schieben konnte und stellte mir dabei vor wie es wäre einmal einen echten fleischigen Schwanz zu blasen und in mir zu spüren.

Bis ich 20 war hatte ich nie etwas mit einem Mann obwohl ich es mir immer öfters vorstellte. Dann half der Zufall mit. In meinem Dorf gab es eine Almhütte die im Winter immer von Mitgliedern eines Vereins bewirtet wurde und an diesem Wochenende waren ich und Thomas eingeteilt.

Thomas war ein etwas dicker Freund von mir der aber um die 40 Jahre alt war. Alle kannten ihn gut und man hatte mit ihm schon tolle Abende verbracht. Ich hatte zwar schon eine Vorahnung, dass Thomas schwul sein könnte, weil er trotzt seines Alters keine Freundin hatte und auch manchmal beim gemütlichen Beisammensein zweideutige Bemerkungen fallen lies aber genau konnte ich es nicht sagen.

Wir machten uns also am Freitagabend auf den Weg zur Almhütte und hatten als „Proviant“ für jeden ein paar Bier im Rucksack, damit der Weg nicht allzu anstrengend ist.

Nachdem wir schon etwas beschwipst auf der Hütte ankamen machten wir Feuer im Ofen und richteten uns in der Gaststube unser Essen und reichlich Alkohol für den Abend her.

Beim Abendessen kam dann die erste Bemerkung von Thomas, als mir die Gabel unter den Tisch fiel und ich auf dem Boden umherkrabbelte um sie aufzunehmen. „Du kannst ruhig unten bleiben, ich habe da unten auch was, dass man in den Mund nehmen könnte.

“ lallte er und lachte. Ich kam wieder unter dem Tisch hervor und meinte lachend, dass ich vom Essen schon voll genug bin.

Wir tranken weiter und mussten irgendwann unweigerlich auf die Toilette die nur aus zwei Pissoirs ohne Trennwand bestand. Ich stellte mich neben Thomas und ließ meinen Strahl in das Becken plätschern, nicht ohne meinem Blick auf seinen Schwanz zu riskieren, der wie ich nicht übersehen konnte um einiges größer war als meiner.

Mir wurde bei dem Anblick ganz komisch und ich wollte nur noch diesen Prügel in die Hand nehmen und ablecken aber Thomas verstaute seinen Penis wieder in der Hose und ging zurück. Ich wartete noch ein wenig und fing dann an meinen Schwanz vor dem Urinal zu wichsen bis mir Thomas aus der Gaststube rief: „Was treibst du denn da? Soll ich dir helfen kommen?“ Ich klemmte meinen steifen Penis in meine Hose und ging auch zurück.

Der Rest des Abends verlief normal bis Thomas irgendwann auf dem Tisch einschlief und ich meine Chance auf Erleichterung witterte.

Ich ging ins Zimmer mit dem Matratzenlager und zog mich komplett aus. Dann legte ich mich auf eine der Matratzen und begann langsam an zu wichsen. Ich wurde immer geiler und hielt es fast nicht mehr aus aber ich riss mich zusammen und stoppte mich selbst um mir ein paar Utensilien für mein geiles Spiel zu suchen.

Ich fang einen dünnen Strick, den ich fest um meine Eier und meinen Schwanz band und dann zwischen meinen Beinen hindurch spannte und ihn um meinen Bauch schlang und festband. So verschwand mein Schwanz zwischen meinen Beinen und ich fühlte jedes Mal einen ruckartigen Schmerz wenn ich mich bewegte, der mich aber umso geiler machte.

„Du hast also schon ohne mich angefangen!“ kam auf einmal die Bemerkung von der halbverschlossenen Tür.

Ich fuhr erschrocken herum und sah Thomas der lächelnd an der Tür stand und mir bei meinem Fesselspiel zugeschaut hatte. Ich war verdattert und bekam kein Wort über die Lippen. „Ich dachte mir schon, dass das ein tolles Wochenende wird aber das ich mit einer geilen Hure hier bin ist noch ein toller Bonus. “ fuhr Thomas fort. Ich stand so unter Schock, dass ich immer noch keinen Ton herausbrachte.

Thomas kam näher und fing an den Strick um meinen Bauch zu lösen und ich hatte schon die Hoffnung, dass er mir helfen wollte aber als der Strick nur noch mein Schwanz und meine Eier gebunden war, zog er kurz daran und mein Zusammenzucken machte uns beiden klar, dass er jetzt die totale Gewalt über mich hatte.

Mein Schwanz hing schon fast wieder schlaff von mir runter aber dieser Moment machte mich sofort wieder geil. „Das gefällt dir also“ bemerkte Thomas mit einem süffisanten Grinsen. „Mal sehen was mir mit dir kleiner Hure anfangen“ sagte er und fing an seine Gürtel zu öffnen und seine Hose aufzuknöpfen.

„Los hol ihn raus!“ kam der Befehl von ihm. Ich zögerte kurz aber als er einen Ruck an dem Strick machte, kniete ich mich langsam auf den kalten Boden und näherte mich seiner Boxershort.

Ich zog langsam seine Hose bis zu seinen Knöcheln und konnte unter den Shorts schon eine Beule ausmachen, die nur ein paar Zentimeter vor meinem Gesicht immer größer wurde. Als ich seine Shorts herunterzog sprang mir sein Schwanz förmlich ins Gesicht und wippte vor mir hin und her. Der Geruch von Schweiß stieg mir in die Nase und ich hatte trotz meiner Fantasien in der Vergangenheit gar nicht mehr, dass Verlangen irgendeinen Schwanz zu blasen.

Aber er machte weiter und befahl mir mit einem Zug an dem Leine: „Du wirst dieses Wochenende meine Schlampe sein und alles tun was ich dir befehle, sonst…“ und zog noch ein wenig fester. „Und jetzt will ich, dass meine kleine Schlampe Andrea meinen Prügel ableckt und in den Mund nimmt. “ Hatte ich mich gerade verhört oder hatte er mich wirklich als Frau bezeichnet? Ich stutzte kurz aber er zog wieder an der Leine und gab mir zu verstehen, dass ich jetzt wirklich seine Dienerin war.

Sein Schwanz hing immer noch halb erregt vor meinem Gesicht.

Ich schätzte ihn auf ca. 18 cm aber er war besonders dick und fleischig und unter seiner Vorhaut schaute eine purpurfarbene Eichel schon ein wenig hervor. Ich nahm also seinen Schwengel in die Hand und zog langsam seine Vorhaut zurück bis seine Pralle Eichel zum Vorschein kam. „Nicht wixen, blasen!“ befahl Thomas und ich näherte mich jetzt ohne Wiederworte mit meinem Kopf seinem Schwanz und begann mit der Zunge seine Eichel zu umkreisen.

Es schmeckte noch ein wenig nach Urin und Schweiß aber irgendwie fing es man mich anzutörnen. Noch bevor ich mich dazu entschloss weiter zu machen packte Thomas mit einem Ruck meinen Kopf und stieß sein Glied in meinen Mund bis in meinen Hals. Ich war so überrascht, dass ich würgen musste und meinen Kopf zurückzog. „So wird das gemacht und jetzt weiter Schlampe!“ Ich gehorchte, da mir sowieso nichts anderes übrig blieb und stülpte meine Lippen über seine Eichel und fing an zu lecken und meinen Kopf vor und zurückzubewegen.

„Ich habe wirklich den Schwanz von einem Mann im Mund“ schoss es mir durch den Kopf und mein Penis richtete sich wieder etwas auf. Der Geschmack von Thomas Schwanz machte mich jetzt noch geiler und ich lutschte daran ohne eine weitere Anweisung. Thomas schien es auch zu gefallen, der er fing langsam an zu stöhnen und legte seine Hand wieder auf meinen Kopf und fickte mich jetzt schön im Tackt.

Sein Schwanz hatte sich während meiner Behandlung in meinem Mund zu seiner vollen Größe entfaltet und ich bemerkte, dass obwohl Thomas immer hinten an meinem Hals anstieß ich noch einige Zentimeter bis zu seinen Eiern und zu seinem dicken Bauch hatte.

Thomas konnte anscheinend meine Gedanken lesen und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Er zog sich seine Hose und Shorts ganz aus und dann auch noch sein T-Shirt. Sein dicker behaarter Bauch erinnert mich an die Schwulenpornos im Internet zu denen ich immer gewixt hatte. Jetzt stand er völlig nackt vor mir und ich konnte seinen feuchten Schwanz und seine pralle Eichel, an der schon die ersten Lusttropfen zum Vorschein kamen, nicht mehr aus den Augen lassen.

„Das war doch für den Anfang schon ganz gut Andrea und dir scheint es auch noch zu gefallen“ bemerkte Thomas mit herablassendem Blick auf meinen steifen Schwanz den er immer noch an der Leine hatte. Ich nickte und wollte schon wieder anfangen sein Teil zu verwöhnen aber er hielt mich zurück. „Sag, dass es dir gefällt! Ich will es von meiner kleinen Hure hören!“. Ich zögerte kurz aber er erinnerte mich mit einem Ruck an der Leine wer das sagen hatte und ich sagte leise: „Ja Thomas, ich mag deinen Schwanz in meinem Mund.

Ich will ihn blasen und dein Sperma schmecken. „

Trotz der Demütigung war ich überrascht, mich selbst so was sagen zu hören. „Wusste ich doch, dass dir das gefällt und du redest mich ab jetzt gefälligst mir Sir an“. Ich wusste nicht was ich sagen sollte und antwortete nur: „Ja Sir, bitte lass mich deinen Schwanz wieder in den Mund nehmen. “ Diesmal gefiel ihm meine Antwort und Thomas packte wieder meinen Kopf und stülpte ihn über sein Ding.

Ich umkreiste mit meiner Zunge seine Eichel und leckte an seinem Schaft entlang bis ich bei seinen Eiern angekommen war und beide nacheinander ableckte und mit meinen Lippen umschloss. Dann widmete ich mich wieder seinem Schwanz und er ergänzte meine Blasbewegungen mit rhythmischen Bewegungen seiner Hand die an meinem Hinterkopf lag. Ich ließ mich jetzt fallen und wollte nur noch meinem neuen Herrn seinen gewünschten Orgasmus verschaffen und seinen Saft in meinem Mund schmecken.

Ich war mittlerweile so geil, dass mein Schwanz voll aufrecht stand und auch schon ganz feucht von meinem Lusttropfen war.

Thomas merkte das anscheinend und begann das Tempo zu steigern. Er fing an zu stöhnen: „Wehe du vergeudest nur einen Tropfen von dem was ich dir jetzt gebe Andrea!“ Angespornt von diesem Befehl fing ich an wie ein wilder an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken und Thomas fickte mich immer schneller in mein Blasmaul und stöhnte wie ein wildgewordener Stier.

Auf einmal presste er meinen Kopf mit aller Gewalt zu sich und ich spürte wie sein Schwanz anfing zu zucken. Ich merkte noch wie sich mein Mund mit Sperma füllte als Thomas sein Glied herauszog und zuckend seine Ladung auch auf meinem Gesicht verteilte. Sein Schwanz pumpte noch vier Stöße des warmen Spermas auf meine Stirn und um meinen Mund bis Thomas sich wieder gefangen hatte und mit seiner tropfenden Eichel das Sperma überall in meinem Gesicht verteilte.

„So siehst du aus wie eine richtige Schwanzhure, Andrea.

Zeig mir mal was du alles im Mund hast!“ Ich öffnete meinen Mund in dem das ungewohnt schmeckende Sperma seiner ersten Orgasmusschübe zwischen meiner Zunge schwamm. „Ich habe dir nicht erlaubt meinen Saft zu schlucken du kleine Schlampe! Lass es heraus und verteil es auf dir!“ Ich spuckte also sein Sperma auf meine Hand und schmierte mir es langsam über meine Brüste und machte sie so schön glänzend.

Als ich langsam in Richtung von meinem Schwanz fuhr bemerkte Thomas, dass ich auch schon kurz vor einem Abgang war. „Ok für heute hast du deine Sache halbwegs gutgemacht. Du darfst dir in deine Hand spritzen. “ sagte Thomas und zog ein wenig an der Leine als ich anfing meine Vorhaut vor und zurückzuschieben. Es ging nur ein paar Sekunden bis ich kam. Ich explodiert fast vor lauter Geilheit und meine Eier schmerzten bei jedem Pump Sperma den ich versuchte in meiner Hand aufzufangen.

Als ich total erschöpft immer noch auf meinem Knien vor Thomas kniete mit meinem Sperma in der Hand und auf dem Fußboden verteilt befahlt Thomas: „Diese Schweinerei kannst du gefälligst selbst wegmachen. Nimm dein Sperma in den Mund und schluck es, danach wirst du den Rest vom Fußboden auflecken. Nach meinem Orgasmus war meine ganze Geilheit dahin und ich fühlte mich bei diesen Worten völlig gedemütigt aber da mein Meister immer noch meinen Schwanz an den Zügeln hielt blieb mir nichts anderes übrig ich lecke mein eigenes Sperma von meiner Hand und schluckte es angewidert hinunter.

Dann drückte mich Thomas auf alle Viere und ich begann die restlichen Spermaspuren vom Boden aufzulecken. Ich war so erniedrigt und gedemütigt, dass ich ihm blind gehorchte. „So ist gut! Jetzt wirst du so Spermaverschmiert wie du bist hinlegen und morgen machen wir mit deiner Erziehung zur Schwanzhure weiter. Es wird ein langes Wochenende und ich will meiner kleinen Hure Andrea nicht gleich am ersten Abend alles zeigen, was du in nächster Zeit für mich machen wirst.

Ich war so fertig dass ich mich nackt und spermabeschmiert auf eine Matratze legte und Thomas den Strick um meinen Schwanz und meine Eier löste. Er löschte das Licht und legte sich neben mich und nach ein paar Minuten hörte ich sein zufriedenes Schnarchen. Mir gingen das Geschehende und seine Worte aber nicht mehr aus dem Kopf. Ich war ihm komplett ausgeliefert und dachte die ganze Nacht darüber nach, was mich morgen wohl erwarten würde.

Fortsetzung folgt….

Kommentare

Stefan 29. März 2020 um 15:36

Wann kommt die Fortsetzung ??

Antworten

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