Es ist nicht immer so,… Kap.01.02

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„Du hast gesagt: Es war nicht so wie es aussah,…. “ nachdem wir schweigend hinter der Hütte hervorkamen, hatte ich erwartet, dass Stefan mir seine Version erzählen würde. Stattdessen schwieg er immer noch.

„…wie war es denn wirklich?“

Statt einer Antwort sah er nur gedankenverloren zum Haus. Als ich gerade wieder nachfragen wollte (ich wollte auch wissen wie er mich entdeckt hat), begann er…

„…vor etwa zwei Monaten.

Ich war da seit knapp einem Jahr nicht mehr mit dieser, …mit dieser Schlampe zusammen. (Und auch mit keiner Anderen!)

Tante Bea hatte mich zu eurem Gartenfest eingeladen, ‚damit du auch mal unter Leute kommst!‘, meinte sie. Es war ja nett gemeint. Was es nur nicht so leicht machte waren die vielen sommerlich gekleideten Frauen. Fast transparente Sommerkleider, kurze Röcke, tief ausgeschnittene Shirts, noch kürzere Röcke….

Dass diese gebräunten Beine, Ärsche und Brüste teilweise zu Frauen gehörten, die doppelt so alt waren wie ich (jüngere waren kaum anwesend), störte mich komischerweise nicht im Geringsten, auch nicht das eine von diesen Frauen meine Tante war (blaue Bluse, die ihre Brüste aushob; schwarzer Rock, der ihr gerade bis an die Knie ging; und Sandaletten an ihren nackten Beinen).

Während ich mit meinem Bier in der Hand eurem Nachbar am Grill stehend zuhörte (oder zumindest so tat), liefen all diese Frauen mit ihren gebräunten Schenkel und wippenden Hintern an mir vorbei. Es wurde immer enger in meiner Hose.

Ich musste mich setzten bevor es jemandem auffiel. Mit einem gerade gegrilltem Steak setzte ich mich schnell an einen der Tische. Kurz darauf setzte sich mir eure Nachbarin mit ebenfalls einem Teller gegenüber, Tina.

Ich schaute kurz zu ihr rüber. Sie trug eine hellfarbende Bluse (beige oder weiß, was weiß ich?) mit einem Ausschnitt, der eher mehr zeigte als verhüllte. Und eigentlich hatte sie was zum verhüllen (nicht nur etwas, sonder sogar recht viel!). Das Licht der Sonne schien gerade so, dass ich erkennen konnte, dass sich unter der Bluse nichts abzeichnete, außer ihrer Haut und …ihren Brustwarzen.

Schnell senkte ich meinen Blick, als sich kurz darauf eine andere Frau neben sie setzte.

Ein kurzer Blick zu ihr und wieder auf den Teller.

Leicht an geschwippt (wobei leicht doch leicht unter trieben ist) begann Tina nun von, …ich weiß nicht mehr von was, aber sie fing an zu erzählen. Sie erzählte nicht nur, sie gestikulierte auch noch dazu. Ich schaute kurz hoch. Ihre Titten sprangen bei jeder ihrer Bewegung hin und her (fast aus der Bluse heraus), hin und her, hin und… ich verschluckte mich, warf dabei meine Gabel ausversehen vom Tisch und hustete.

‚Alles in Ordnung?‘ fragte mich Tina in einem besorgten Ton. Ich hustete und nickte. Klopfte mir leicht an die Brust. ‚Es geht schon, danke!‘

Nachdem mein Husten nachgelassen hatte widmeten sich beide wieder ihrem Gespräch. Ich beschloss die Gabel aufzuheben. Ich bückte mich unter den Tisch und….

…Ich starrte genau unter Tinas recht kurzen Rock, direkt zwischen ihre Schenkel, die sich (im Takt ihrer Erzählung) leicht auf und zu bewegten, und so immer wieder den Blick auf ihren weißen Slip frei gaben.

Vom Schweiß angefeuchtet klebte er eng auf ihrer Haut und zeichnete die Konturen ihres Hügels nach.

Ich hielt die Luft an während sich mein Schwanz nun vollends aufrichtete. Ich schnappte die Gabel vom Boden und stand etwas ungeschickt auf. Tina blickte kurz zu mir.

‚Ich bring die Gabel weg‘, drehte mich (und meine Erektion) von ihr weg.

Mein einziger Gedanke war, bloß irgendwohin wo mich (und meine Erektion) keiner sieht.

Ohne weiter darüber nach zu denken lief ich Richtung Haus, Badezimmer! Genau da musste ich hin.

Durch die Terrassentür, durch das Wohnzimmer, Flur, und… zwei Leute vor der geschlossenen Badezimmertür.

Ich drehte mich um, bevor die sich beiden umdrehen konnte und lief in die andere Richtung.

Wohin?

‚Wenn du auf die Toilette must,…‘ Onkel Peter rief aus der Küche, an der ich gerade vorbei gelaufen bin.

‚…kannst du auch die oben benutzten!‘

Ich blieb stehen und schaute zurück in die Küche zu ihm. ‚In unserem Schlafzimmer, du kannst einfach hinein gehen!‘ Ich nickte nur und lief weiter.

An der Treppe angekommen beruhigte ich mich erst einmal. Was wollte ich da obenauf der Toilette? Mir einen runterholen? Hier im Haus, im Bad, im Schlafzimmer meines Onkels und meiner …Tante? Mein Freund da unten zuckte kurz.

Ich drehte mich schnell um, keiner da und ging die Treppe rauf.

Tante Bea's Schlafzimmer. Ich erinnerte mich wieder: als kleiner Junge, ich habe früher immer versucht, wenn ich zu Besuch war oder über Nacht bleiben konnte, durch das Schlüsselloch zu gucken.

Ich drehte mich wieder um (keiner da) und bückte mich zum Schlüsselloch hinunter.

Was tu ich hier? Ich richtete mich wieder auf, klopfte kurz.

Keine Antwort. Klopfte nochmal. Keine Antwort.

Ich ging hinein, sah mich kurz um. Ein weißer BH lag auf dem Stuhl neben dem Bett. Ein BH für nicht gerade kleine Brüste!

‚Wow‘ flüsterte ich, so als ob mich jemand hören könnte. Da, die Badezimmertür.

Diesmal ohne anzuklopfen öffnete ich die Tür….

…meine Tante! Sie saß mit hochgezogenem Rock auf der Toilette, ihre Beine auseinander und…

‚Ähm‘, mit offenem Mund starrte ich meine Tante an, starrte zwischen ihre Beine auf ihre …Fotze! Wie paralysiert starrte Tante Bea zurück, ohne sich zu bewegen, ohne ihre Hand vor ihre freie Scham zu legen.

‚Tut mir leid‘, ich drehte mich um, wollte aus dem Bad, aus dem Zimmer, aus dem Haus, knallte statt dessen gegen den Türrahmen.

‚Warte!‘ Benommen hörte ich wie etwas Papier abgerissen wurde, dann ein anderes Geräusch (wie wenn man Papier an etwas weichem reibt!).

‚Geht es dir gut?‘

Sie stand auf, aus dem Augenwinkel sah ich wie sie sich ihren Rock herunter strich, sich umsah, ‚Wo ist das Ding, …egal!‘ und zu mir kam.

‚Alles in Ordnung?‘ fragte sie besorgt.

‚Onkel Peter meinte…‘ wollte ich mich rechtfertigen.

‚Ist ja nichts passiert!‘

Nichts? Außer das ich…

‚Ist es sehr schlimm?‘

Ich hielt mir den Kopf und ging langsam zum Waschbecken hinüber. ‚Es geht!‘ Angekommen, schaute ich in den Spiegel.

‚Das meine ich nicht!‘, entgegnete sie und schaute an mir herunter.

Ich senkte meinen Blick: meine Hose war ausgebeult.

Scheiße, war mir das peinlich!

‚Wenn du dir einen runterholen willst,‘ begann Tante Bea, das Schweigen brechend. ‚…da ist Papier. Pass aber bitte auf wohin du…‘ Ich schaute sie an, sie wich errötet meinem Blick aus.

‚Ich meine nur, falls… ähm. So kannst du ja unmöglich wieder nach unten gehen!‘

Sie drehte sich um und ging mit vor der Brust verschränkten Armen aus dem Bad.

Ich sah wieder in den Spiegel. Was war gerade passiert? Meine Tante gab mir gerade die Erlaubnis mich hier zu erleichtern? In ihrem Bad? Ich stand nur eine Weile da mit gesenktem Kopf.

‚Geht's nicht?‘

Ich fuhr hoch. Im Spiegel sah ich meine Tante im Türrahmen stehen. Die Tür war die ganze Zeit offen, wenn ich tatsächlich… sie hätte mich dabei sehen können.

‚Oder…‘ mit zittriger Stimme

‚..brauchst du…‘ sie schluckte

‚…Hilfe dabei?‘

Ich starrte sie verwirrt, vielleicht sogar entsetzt an?

Langsam, sehr langsam (und auch leicht zitternd) kam sie auf mich zu.

‚W-w-w-as m-m-m-meinst…‘ ich atmete tief durch, ‚…du?‘

Sie stellte sich vor mich, wich aber meinem Blick aus. Ich sah ihre Hand nicht, spürte aber wie plötzlich etwas gegen meine Erektion drückte.

‚Hah!‘ atmete ich erschrocken aus und starrte mit offenem Mund an die Decke, während meine Tante erst kreisförmig ihren Daumen (glaube ich zumindest), dann mehrere Finger zur Hilfe nehmend, durch den Stoff meiner Hose über meine Beule strich und dann meinen Sack mit ihrer Hand drückte.

Langsam senkte ich meinen Blick wieder, sah in ihre blauen Augen, die sie sofort wieder nach unten abwendete. Meine Augen wurde sofort groß als ich (da ich um einiges größer bin) von oben in ihr Dekolleté schaute.

‚Wow‘ entfuhr es mir. Ein verlegenes Lächeln umspielte Tante Bea's Gesicht, schaute aber immer noch an mir vorbei auf den Boden.

Sie hielt ihre Handbeweung an. Atmete kurz durch, griff sich an ihren Rock und zog ihn etwas hoch.

Was hatte sie…

…noch bevor ich den Gedanken zu Ende denken konnte, beugte sie ihre Knie und ging vor mir nach unten, in die Hocke, nein… Sie kniete sich vor mir hin.

Sie… konnte das sein?

Mich durchzuckte ein Blitz.

Ich schloss meine Augen und spürte, ihre Hände, wie sie über die Beule strichen, wie ihre Hände meinen Bundknopf öffneten, wie der Reißverschluss nach unten gezogen wurde, und wie der Druck gegen meinen Schwanz etwas nach ließ.

Meine Hose, langsam an meinen Beinen nach unten gleitend. Und dann… nichts.

Ich öffnete die Augen, schaute nach unten.

Tante Bea kniete vor mir und schaute mich mit ihren blauen Augen an.

‚Bitte weiter,‘ stöhnte ich, flehte ich schwer atmend. ‚Bitte, Tante!‘

Sie lächelte. Küsste meine Errektion über die Unterhose hindurch.

‚Wie du willst!‘ flüsterte sie. Das ich noch nicht gekommen bin, war ein Wunder.

Sie zog langsam meine Unterhose herunter, mein Schwanz sprang raus.

‚Huh!‘ lachte sie erschrocken auf.

Mit einer Hand umgriff sie ihn zart, fuhr mit leichten Druck auf und ab.

Ich schloss die Augen, öffnete den Mund und schnappte nach Luft.

Während sie den Druck beim Reiben erhöhte, schloss sie die andere Hand um meinen Sack, drückte auch ihn, erst leicht dann immer fester. Und fester, und fester und……

‚Oh nein!‘ stöhnte ich.

‚Oh doch!‘ entgegnete sie mir fast erregt.

Etwas warmes, feuchtes umschloss die Spitze meines Schwanzes. Konnte das sein?, sie…

‚ah‘, sie drückte meine Eier, saugte an meiner Eichel, schob meine Vorhaut mit aller Gewalt zurück.

‚ahhh……‘ ich schrie, stöhnte ich weiß nicht, bis ich keine Luft mehr in den Lungen hatte, und dann das (pulsierende) Gefühl der Erlösung.

Ich stand nur da, ich weiß nicht wie lange schon, schnappte nach Luft.

Benommen nahm ich wahr wie Tante Bea sich aufrichtete, ins Spülbecken spuckte und sich den Mund mit ihren blauen Hemd abwischte.

Sie verließ das Bad, während ich mit heruntergelassener Hose, feuchtem Schwanz und nach Luft schnappend da stand und mich am Waschbecken festhielt…. „

Ich starrte meinen Cousin mit offenem Mund (und erregtem Glied) an. Ich war weniger geschockt als erregt. Die ganze Zeit erzählte er mit einem gedankenverlorenen Blick Richtung Haus, jetzt erst drehte er sein Gesicht zu mir.

„Wow!“ entfuhr es mir. Stefan fing an verlegen zu grinsen. „Es war unglaublich. „

Ich nickte. Das konnte ich mir vorstellen, irgendwie.

„Deine Mutter kam kurze Zeit später wieder ins Bad, ich habe mich noch immer nicht gerührte. Ihr Hemd hatte sie ausgezogen, hielt es in der Hand und stand so nur im BH und Rock vor mir…

…'Besser?‘ fragte sie unsicher.

Ich wollte etwas sagen, konnte aber nur nicken.

‚Gut!‘ unsicher stand sie vor mir, ging dann zum Wäschekorb und warf das besudelte Hemd hinein, blieb davor stehen und vergrub es weiter unten.

‚Da ist er ja!‘

Ich erschrak, beruhigte mich jedoch, als ich sah, wie sie sich nach ihrem Slip, der unter dem Waschbecken lag, (an meinem nun schlaffen Schwanz vorbei) bückte. Sie betrachtete ihn kurz, sah dann zu mir.

Sie beugte sich vor, stieg in ihren Slip und schob ihn hoch. Am Rock angekommen schob sie diesen mit dem Slip zusammen weiter nach oben, kurz kam ihre Scham zum Vorschein und schon lag der Slip da, wo er hingehörte (leider!).

Tante Bea schaute wieder zu mir, dann auf mein Teil, das nur kurz zuckte, sich aber nicht aufrichtete.

‚Gut, du scheinst entspannt zu sein.

Ich gehe schon mal nach unten. Pack deinen Freund ein und … dann kannst du nachkommen …“.

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