Eva und ihre Töchter Teil 5

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Eva und ihre Töchter Teil 5

2 Uhr nachts und etwas erschöpft saßen wir vier im Garten am Tisch und waren uns etwas am erholen. Ich sah mir die Runde an. Eva saß mit geschlossenen Augen zusammengesackt in ihrem Stuhl. Anna atmete noch heftig von ihrem Arschfick und wusste nicht wie sie sich setzten sollte, anscheinend brannte ihr Arschloch von dem geilen ritt. Und Kristina war hellwach. Ihr Gesicht überzogene mit trockenem Sperma und ihr Kleid sah auch nicht mehr frisch aus.

Sie starrte mich die ganze Zeit an und grinste.

Ich fragte sie: „Was ist los? Warum grinst du so?“

Sie antwortete nur kurz und knapp: „Fick mich in alle Löcher. “

Anna und Eva wurden hellhörig. Sie beobachteten die Situation und warteten gespannt was jetzt passieren würden.

Ich forderte Kristina auf, auf allen vieren zu mir zu kommen. Sie folgte aufs Wort, warf sich auf die Knie und kam schon mit weit geöffnetem Mund auf mich zu.

Ich nahm meinen halb steifen Schwanz in die Hand und hielt ihn in ihre Richtung. Sie nahm ihn ohne anzuhalten in einem Ruck komplett in ihr Fickmaul. Es war ein geiles warmes Gefühl. Ich hielt ihren Kopf fest so das sie nicht mehr von meinem Schwanz weg kam. Sie fing an zu würgen und zu husten und versuchte von meinem Schwanz weg zu kommen. Sie wurde immer unruhiger und je mehr sie zappelte umso geiler wurde ich.

Mein Schwanz wuchs in ihrem Hals langsam zur vollen Größe an. Und das machte Kristina noch mehr zu schaffen. Ich merkte wie ihr Speichel aus dem Mund floss und ihr geiles Gesicht runter lief.

Als mein Schwanz seine volle Größe erreicht hatte fing ich an ihren Hals zu ficken. Das schmatzen und würgen machte mich richtig geil. Um sie noch mehr zu quälen hielt ich ihr nun auch noch die Nase zu.

Das machte sie total fertig. Sie bekam einen roten Kopf und immer mehr Panik. Als ich merkte das es nicht mehr ging, ließ ich sie los. Mit einem Ruck sprang sie ein Stück zurück und fing direkt an mich zu beschimpfen. In dem Moment gab ich ihr eine deftige Backpfeife. Sie erschrak und war still. Ich schnappte mir wieder ihren Fickschädel und stülpte ihn über meinen Schwanz. Ich fickte die Maulfotze nun richtig hart und beobachtete dabei Anna und Eva.

Eva fing an ihre geilen Titten zu massieren und die Nippel zu streicheln. Anna war wieder mit ihren Fingern an der Fotze und streichelte sich ihren Clit. Beide genossen den Anblick wie ich Kristina den Hals am ficken war. Und ich genoss den Anblick der beiden notgeilen Schlampen.

Ich hatte nun keine Lust mehr auf Kristinas Maulfotze. Ich wollte ihren Arsch. Ich nahm sie an den Armen und hievte sie hoch. Ich musterte sie und grabschte hart und fest ihre geilen Titten.

Sie stöhnte dabei immer wieder auf. Nun packte ich ihr Kleid am Ausschnitt und riss es mit einem kräftigen Ruck runter. Die dünnen Träger rissen sofort und das Kleid fiel zu Boden. Nun stand die Schlampe wie Gott sie schuf vor mir. Ein geiler Anblick. Ihre Titten standen wie eine eins. Trotz zwei Kindern hing gar nichts. Ich schnappte mir einen Nippel und leckte und beißte rein. Sie stöhnte immer lauter und mit einer Hand griff ich ihre Fotze und merkte das sie klatsch nass war.

Ich drehte sie um und drückte sie auf den Tisch, damit sie mir ihren geilen Arsch präsentieren konnte. Ihr Kopf hing zwischen den leeren Flaschen und Gläsern und ihre Haare hingen im Salat und den Soßen. Es war herrlich sie gedemütigt zu sehen. Nun nahm ich meinen steifen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihrem Arschloch an. Sie zuckte leicht zusammen und verspannte sich. Sie kniff ihre Arschbacken zusammen, was für mich aber kein Hindernis sein sollte.

Ich drückte meine Schwanz jetzt langsam gegen ihr Arschloch und fing an es mit meinem Schwanz zu öffnen. Ich merkte das Kristina dagegen ankämpfte, aber es nützte ihr nichts. Mit einem kräftigen Ruck stieß ich meinen steifen Schwanz komplett in den Arsch. Sie schrie laut auf vor Schmerzen und der ganze Tisch wackelte und die Gläser und Flasche vielen teilweise um. Eva und Anna zuckten bei dem schrei zusammen und beide hörten kurz auf sich selber zu ficken.

Sie starrten uns an und sahen mir zu wie ich Kristina das Arschloch am aufspießen war. Aber von dem Anblick wieder geil geworden fingen beide auch schon wieder an sich die Fotze zu verwöhnen. Ich fickte diesen geilen Arsch schön hart und kräftig und allmählich schien es der geilen Sau auch zu gefallen, denn ihr stöhnte wurde immer lustvoller und sie bewegte ihren Arsch im Rhythmus mit. Ihr ganzer Oberkörper lag auf dem mittlerweile total mit Getränken und Soßen verschmiertem Tisch und mit jedem stoß rieben ihre geilen Titten, ihr Gesicht und ihre Haare durch diese verklebte Suppe.

Es war ein richtig geiler Anblick. Aber jetzt wollte ich ihre Fotze. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, drehte sie um und drückte sie auf die Knie. Sie nahm ihn ohne das ich was sagen musste in ihr geiles Fickmaul auf und blies wie ein Weltmeister meinen Schwanz. Nach ein paar Minuten hob ich sie hoch und setzte sie auf den Tisch. Sie spreizte direkt die Beine und ich hatte einen guten Blick auf ihre feuchte und rasierte Fotze.

Ich nahm meinen Schwanz und schon ihn direkt in Sie rein. Ich fickte sie als ob es keinen Morgen geben würde. Sie stöhnte immer lauter und ich merkte das die Schlampe kurz vor ihrem Orgasmus stand, also fickte ich noch schneller und härter. Und nun merkte ich das ich auch soweit wäre. Ich sah ihr in die Augen und sagte zu ihr das sie jetzt meinen ganze Sacksahne bekäme. Sie riss die Augen weit auf und flehte mich an nicht in ihr zu kommen.

Sie windete sich und wollte mich wegdrücken, aber sie schaffte es nicht. Ich gab noch ein paar Stöße ab und spritzte stöhnend meine Saft in Sie rein. Auch sie konnte trotz des kurzen Schocks ihren Orgasmus nicht mehr halten und kam laut stöhnend. Ich zog meinen Schwanz raus und mit ihm floss auch etwas von meiner Sahne raus. Kristina sackte erschöpft zusammen und lag mit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Ich sah zu Eva rüber und forderte sie auf die Sperma Reste von der Fotze ihrer Tochter zu lecken.

Sie schaute mich geschockt an, aber tat es ohne wiederworte. Sie stand auf kniete sich zwischen die Beine ihrer Tochter und fing an das Sperma was auslief mit ihrer Zunge aufzufangen. Es war ein geiler Anblick. Während ich mir Eva beim Sauber lecken betrachtete ließ ich mir von Anna meinen Schwanz sauber blasen. Sie genoss es und blies mit Leidenschaft meinen Schwanz so das er wieder steif wurde.

Ende Teil 5

Fortsetzung folgt.

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