Familie Schmidt 04 : Beste Freunde

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„Hats dir gefallen mein Sohn?“ fragte ich Kai nachdem ich ihm die Reste seines Spermas auf seinem Schwanz weggeleckt habe.

„Oh ja, Mama. “ antwortete er. Ich lutschte dann noch ein wenig an seinem Schwanz.

„Aber wieso wolltest du es?“ fragte er mich.

„Naja, ich bin eine erwachsene Frau und hab auch meine Lüste…“

„Ähm…“ begann er schüchtern. „Du kannst jederzeit zu mir kommen, wenn du nochmal willst, weil… naja, ich fands sehr schön mit dir.

„Das will ich auch hoffen. Auf deinen Schwanz möchte ich nämlich zukünftig nicht verzichten. „

Das Gespräch mündete in einer Pause. Ich dachte darüber nach wie es wäre von meinem Sohn und meinem Mann gleichzeitig gefickt zu werden. Ich griff mir mit einer Hand zwischen die Beine, wo das Sperma, das mein Sohn eben in mich gespritzt hatte rauslief und leckte meine Hand ab. Sein Sperma schmeckte so unglaublich süß, wie ich es eigentlich nicht gewohnt bin.

„Ich hab eine Frage an dich“ fragte ich ihn, meine Hand ableckend, während er mir zu sah und es scheinbar erregend fand.

„Würde es dich stören mich mit jemandem gemeinsam zu ficken?“ fragte ich mit erotischem Blick. Er überlegte – ich hoffte er käme auf die Idee mich gemeinsam mit seinem Vater zu ficken, aber seine Idee war noch besser.

„Meine Freunde finden dich alle heiß.

Jeder würde davon träumen mit dir zu schlafen. Wenn du willst…“

Gott, ich merkte wie feucht ich bei diesem Gedanken wurde. Von mehreren jungen Kerlen durchgenommen zu werden ist wohl ein Traum jeder Frau. „Bitte!“ sagte ich ihm zu.

„Wird zwar ein komisches Gespräch, aber ich ruf mal paar Leute an“ sagte er, blinzelte mir zu, zog seine Boxershorts an und verließ das Zimmer.

Ich blieb in seinem Zimmer und fingerte mich noch einbisschen, weil mich der Gedanke an einen Gangbang mit meinem Sohn und seinen Freunden tierisch anmachte…

Einige Stunden später…

Nun stehe ich hier nackt im Schlafzimmer und warte auf meinen Sohn und seine Freunde.

Eben hat es geklingelt, das heißt sie werden gleich kommen. Ich hab mich extra mit Creme eingerieben, damit mein Körper glänzt. Meine Muschi ist feucht wie sonst was – Der Gedanke daran hat mich die ganze Zeit feucht gehalten. Ich bin bereit gefickt zu werden.

Die Tür geht auf und vier Jungs kommen rein. Kai, sein bester Freund Marco und 2 andere Freunde, die ich schon ein paar mal gesehen habe.

Alle haben den Mund offen und starren mich an. Scheinbar glauben sie nicht was sie hier sehen. Nur Kai lächelt.

Scheinbar liegt es an mir das Eis zu brechen. „Dann zieht euch mal aus, Jungs. “ sage ich mit erotischer Stimme. Alle ziehen sich eilig aus. 4 harte Schwänze stehen stramm und warten darauf von mir gelutscht zu werden. Alle stehen regungslos da – schüchtern traut keiner sich zu bewegen.

„Warum so schüchtern Jungs? Ich gehöre euch, macht mit mir was ihr wollt. “

Immernoch stehen alle regungslos da. Nur Kai kommt mir entgegen und fängt an an meinen Nippeln zu lutschen. Als nächstes kommt Marco und greift mir in den Schritt und spielt an meiner Klitoris. Mit kleinen runden Kreisen stimuliert er mich, ein weiterer, etwas dunklerer kommt und lutscht mir an meiner anderen Titte. Der letzte etwas Pummeligere geht hinter mich, kniet sich nieder und leckt mir von hinten meine Muschi.

Ich stehe, genieße und lass mich genießen. Mein Kitzler wird gefingert, meine Muschi geleckt und meine Titten gelutscht. Ich vibriere am ganzen Körper. Besonders Kai macht mich an – so wie er an meinen Titten lutscht erinnert er mich daran wie ich ihn gestillt hatte. Der Dunklere, der an meinem Nippel saugt steht auf und küsst mich. Seine zunge spielt wild mit meiner während er meine Brust massiert. Ich gehe langsam zu Knien und sage erotisch: „Lasst mich eure Schwänze lutschen.

Alle vier stehen direkt vor meinem Gesicht. Kais ist der größte von allen. Ich nehme also seinen Schwanz in den Mund und 2 weitere in meine Hände. Nur der Pummelige kriegt nichts ab. Ich nehme die Schwänze in meinen Händen und ziehe die Vorhäute zurück. Dabei nehme ich den Schwanz meines Sohnes so tief in meinen Mund wie es nur geht. Ich führe die Schwänze zu meinen Brüsten und reibe sie an ihnen.

Langsam nehme ich Kais Schwanz aus meinem Mund und lutsche an jedem Schwanz einbisschen. Zu hören sind nur Stöhnen aus den verzogenen Gesichtern. Alle halten mir ihren Schwanz vors Gesicht – jeder will einen geblasen bekommen.

„Langsam – ich habe nur einen Mund“ sage ich und lutsche nacheinander an jedem wild. Als ich Marcos Schwanz im Mund hab spritzt er eine volle Ladung um meinen Mund und auf meine Brüste.

„T-tut mir leid“ stottert er. Ich lutsche weiter an den Schwänzen. Marco und Kai ziehen sich zurück. Ich lutsche nocheinmal an Marcos Schwanz und sag ihm nachdem ich ihn rausgenommen hab: „Mach eine Pause – hoffentlich kannst du wieder. „

Er geht ein klein wenig zurück und reibt verzweifelt an seinem Penis. Scheinbar war ihm das nicht genug.

Während ich weiter an den 3 Schwänzen lutsche frage ich erotisch: „Wessen Schwanz will von meiner feuchten Muschi geritten werden?“

„Meiner, Frau Schmidt.

„Meiner. „

„Meiner, Mama. „

„Nun gut,“ sage ich und zeig auf den etwas Pummeligeren. „Leg dich mal hin. „

Er legt sich hin, seinen Schwanz reibend und in die Decke starrend – kann scheinbar nicht glauben was gleich passiert. Wahrscheinlich sind hier alle Jungfrauen, bis auf meinem Sohn selbstverständlich – den habe ich ja entjungfert.

Ich gehe also zu dem Pummeligeren und stell mich über ihn.

„Bist du bereit?“ frage ich. „Ja, Frau Schmidt. “ Und so setze ich mich vorsichtig auf seinen Schwanz. Langsam führe ich ihn mit meiner Hand in meine Muschi und beginne langsam zu reiten. Meinen Sohn und den etwas Dunkleren verwöhne ich mit meinem Mund und lutsche an deren Schwänze. Ich reite immer schneller und spüre jeden Stoß des Schwanzes unter mir. Ich beuge mich einwenig vor damit er meine Brüste noch massiert und das Sperma von Marco überall an mir verteilt.

Der Dunklere beugt sich runter zu mir und fragt: „Darf ich Sie… von hinten…?“

„Ja..“ stöhne ich – „fick mich in den Arsch. “ Ich beuge mich weit vor, während ich immernoch auf dem Schwanz sitzen bleibe und warte geduldig. Langsam spüre ich wie sein Schwanz sich an meinem Anus reibt und langsam reinkommt. Normalerweise stehe ich überhaupt nicht auf Anal, aber dieses Gefühl vollkommen durchgenommen zu werden, also ein Schwanz in meiner Muschi, einer im Arsch und der Pimmel meines Sohnes im Mund machte mich tierisch an.

Also bewegte ich meinen Arsch hin und her um dieses Gefühl vollkommen ausgefüllt zu werden richtig zu genießen.

Langsam komme ich zum Stillstand, weil ich das Gefühl nicht mehr aushalten kann, da beginnt der Dunklere mir kräftige Stöße zu geben. „Ah!“ stöhne ich laut auf und kann aufgrund meiner Atmung nicht mehr Kais Pimmel lutschen. Meine Atmung wird immer schneller, die Pimmel in mir fühlen sich immer härter an und ich spüre wie ein Orgasmus meinen ganzen Körper durchströmt.

Während ich stöhne werden die beiden immer langsamer und ich verspüre immer mehr Verlangen danach von meinem Sohn gefickt zu werden.

„Lasst meinen Sohn mich ficken!“ stöhne ich.

Ich spüre wie die Schwänze aus mir gehen und zittere am ganzen Körper. Ich stelle mich auf alle Viere, berühre meine Muschi mit meiner Hand und sag: „Komm, schon Kai, fick deine Mutter!“

„Ja, Mama.

“ sagt er. Gott wie geil ich es finde, wenn er mich Mama nennt, denke ich mir, als er seinen harten Riesenschwanz in mich dringt. „Aaaah“ stöhne ich von diesem Schwanz auf, der mich ausfüllt und sehe wie die beiden, die mich bis eben noch durchnahmen vor mir standen und darauf warteteten, dass ich ihre Schwänze lutsche.

Ich lutsche beide Pimmel nacheinander abwechselnd und lass es mir von meinem eigenen Sohn von hinten machen.

Jeder Stoß fühlt sich an wie ein kleiner Orgasmus und ich spüre wie meine Muschi immer mehr geweitet wird. Mein Gott ist sein Pimmel groß. Und wie hart er ist. Kai muss ganz schön geil sein gerade, sodass ich mich fürchte er könnte jederzeit kommen.

Ich merke wie er seinen Schwanz gänzlich rausnimmt und ihn mir mit voller Kraft wieder reinrammt, wobei ich wieder einen Orgasmus spüre. „Mama, ich… ich komme…“ höre ich ihn sagen.

„Spritz mir in den Mund!“ schreie ich in Extase. Er holt ihn nochmals raus und ich knie mich hin und warte darauf, dass mein Sohn mir in den Mund spritzt. Er spritzt eine Ladung auf mein Kinn und ich nehme seinen Schwanz in den Mund, damit nicht noch mehr daneben geht. Er verzieht sein Gesicht, während ich seinen Pimmel sauber lecke. Die anderen Beiden wichsen sich kräftig einen und spritzen mir volle Ladungen auf die Brust und Bauch.

Ich lutsche nocheinmal an allen Schwänzen und merke wie sich die Atmung von jedem beruhigt.

„Danke, Frau Schmidt“ stottert der Pummelige.

„Danke“ sagt der Dunklere.

Ich lege mich auf den Rücken und creme mich mit dem Sperma ein, der auf meinem ganzen Körper verteilt ist.

„Soll ich euch wieder runterbringen?“ fragt Kai während er und die anderen Beiden sich wieder anziehen.

Marco, der bereits wieder eine Latte erarbeitet hat antwortet: „Geht ihr nur, ich will es nocheinmal. „

Kai, der mittlerweile schon angezogen ist, nickt und verlässt mit den anderen Beiden das Zimmer.

Marco steht vor mir und fragt: „Darf ich denn überhaupt noch?“

„Na klar,“ antworte ich. „Komm in mich. „

Auf dem Rücken liegend warte ich darauf, dass er in mich eindringt.

„Oh, Frau Schmidt,“ sagt er während er in mich kommt. „Kannst du mich Mama nennen?“ frag ich ihn. Mit riesigen Augen schaut er mich erfreut an und beginnt mich zu rammeln wie ein Kanickel. Irgendwie stehe ich drauf beim Sex Mama genannt zu werden. Und nach der Erfahrung mit Kai wünschte ich auch Marco wär mein Sohn. Es ist ein ganz besonderer Kick, den ich dabei verspüre und ich wünschte mir ich hätte mehr Söhne geboren, die mich hätten durchficken können.

Während ich mir Gedanken mache und vorstelle Marco wäre ebenfalls mein Sohn gibt er mir harte Stöße und der Schweiß tropft von seiner Stirn. Ich merke wie es in seinem Schwanz pulsiert und eine Ladung hochschießt. „Mamaaaaaa“ ruft er während er kommt und ich genieße vollgespritzt zu werden.

Ohne Worte zieht er sich an und ich bringe ihn nackt runter zur Tür, wo wir uns verabschieden.

„Auf Wiedersehen Frau Sch… Mama. „

„Komisch,“ denke ich mir. „Wo ist denn Kai?“ frage ich mich und höre seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer….

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