Familiensaga Teil 02

Ficken war schon immer meine größte Leidenschaft. Wie es dazu kam, dass mich meine ganze Familie darin unterstützen sollte möchte ich Ihnen nun nach und nach erzählen. Um es zu verstehen muss ich Ihnen meine Frau vorstellen. Sie spielt in dieser Geschichte sozusagen die Schlüsselfigur. Sie kennen die Art Mütter für die ein Jugendlicher, der erst vor kurzem gemerkt hat wozu sein so alles Schwanz zu gebrauchen ist, sich den kleinen Finger abschneiden lassen würden? Eine solche Frau ist sie.

Vulgär ausgedrückt: Geiler Arsch und dicke Titten. Jede Schwangerschaft hat ihr Schäuffelchen noch oben drauf gepackt. Ergab eine Brust vor der ersten Geburt noch eine gute Handvoll, so ist es mittlerweile nur noch mit zwei Händen möglich einen der beiden Freunde zu umschließen. Sie kennen die Magie die von solchen Titten ausgeht. Muttertitten. Natürlich, fest, griffg. Füllig der Schwerkraft nachgebend und wunderbar zum Kneten, daran lecken und saugen. Und natürlich hat man mit diesen geilen Eutern den besten Tittenfick, den man sich nur vorstellen kann.

Diese Frau ist ein einziger Blickfang. Sie strahlt regelrecht Sex aus. Ihre wunderbare griffige Hüfte, ihre sagenhaften Kurven, nicht zu dürr, keinesfalls zu dick. Eine gebärfreudige Fickmaschine eben. Erfahren, eingeritten und üppig, einfach magisch für jeden Jugendlichen mit steifem Schwanz.

Sie gehörte anfangs zu den in Teil 1 im Vorwort bereits erwähnten Menschen, die so eine herrlich ergiebige Konstellation, wie sie sich uns nun über die letzten Monate offenbarte, nicht zu schätzen wusste.

Sie sträubte sich anfangs. Jedoch sollte sie sich nach und nach noch mit der Situation abfinden. Nach und nach fing sie dann doch an ihren Teil beizutragen. Warum das so ist, sollte sich mir erst später offenbaren. Sie sollte diese Welt voller animalischer Lust und ungezügelter Auslebung meiner Phantasien erst ermöglichen.

Seit dieser ersten großen Ficknacht waren nun schon zwei Jahre vergangen, diesem ersten herrlichen Fickfest mit unserer kleinen Melanie.

Der Abend an dem ich alles was ich hatte in ihre jungfräulichen 18 Jährigen Löcher gepumpt hatte. Es war damals unüberhörbar für den Rest der Familie, was an diesem Abend geschah. Ihr Stöhnen und ihre Schreie hallten an diesem Abend durchs ganze Haus. Am nächsten Tag konnte sich die Kleine kaum hinsetzen. Somit war es auch unübersehbar für jeden.

Jedoch ging danach, zu meiner Überraschung, dennoch alles seinen gewohnten Gang, keiner sprach darüber.

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Ich entschied abzuwarten.

Der erste Schritt war damals getan. Die Monate vergingen und ich lebte mich voll aus. Polygamie ist etwas herrliches. Ich fickte nun regelmäßig zwei Frauen. Mal schlief ich bei der einen, mal bei der anderen. Je nachdem worauf ich grad Lust hatte. Es pendelte sich so ein und es wurde in all der Zeit nie Aufsehen darum gemacht. So lebten wir eine Zeit vor uns hin, bis dann Melanie vor drei Monaten beschloss nach Hamburg zu ziehen um dort zu studieren.

Da ich mich natürlich mittlerweile an den Luxus gewöhnt hatte, immer so ein junges Fickstück bei der Hand zu haben, musste ich natürlich langsam in die Gänge kommen um die erste Ficknacht mit unserer Anna in die Wege zu leiten. Ich freute mich schon sehr darauf.

Ebenso wie unsere Melanie damals, war auch unsere Anna, alles andere als versaut. Was sich durch meine Behandlung jedoch schnell ändern sollte.

Ich ging jede Wette ein, dass sie noch keinen Schwanz in sich hatte. Nicht dass es ihr an Verehrern gemangelt hätte, die standen nämlich Schlange, aber ihr schüchternes und zuweilen leicht prüde anmutendes Wesen ließ mich zu dem Schluss kommen, dass sie mit Sicherheit noch keinen in sich hinein gelassen hatte. Dabei war sie mehr als reif. Ihre Brüste schrien förmlich danach wie Früchte gepflückt zu werden.

Ich sollte recht behalten.

Ich hatte mich nicht geirrt. Ich fickte sie in ihrem Bett zwischen all ihren Stofftieren und dem ganzen anderen Krempel den Mädchen so ansammeln.

Sie hatte nicht wie Melanie diese dicken fetten Eutern, wie ich sie durchaus mehr als zu schätzen weiß. Nein, ihre waren eher frech und spitz. Keine Melonen, eher schöne dicke Birnen.

Es war das gleiche herrliche Ritual wie bei Melanie. Wobei Anna nicht das gleiche Talent beim blasen bewies.

Dafür kam unsere Anna aber deutlich heftiger und länger. Auch in ihrem Arsch fand sich deutlich mehr Platz um darin herum zu stoßen. Sie war auch deutlich gelenkiger als Melanie. Wunderbar gefallen hatte mir das schwarze schöne Dreieck, dass sie zwischen den Beinen hatte, da verfing sich über den Abend dann doch einiges an weißem Saft.

Sie fragte mich ob ich sie nun genauso sehr lieben würde, wie Melanie. Das fragte sie mich während ich gerade meinen Schwanz aus ihrem Arsch zog und das ganze Sperma, das ich ihren Darm hochschoss, langsam wieder aus ihr heraus floss.

Wie in aller Welt hätte ich da Nein sagen können, selbst wenn ich hätte wollen?! Sie, die kleine Fickspalte, die brav ihren Mund aufmachte und sich mein heißes Sperma in den Mund schießen ließ, nicht lieben? Ich sagte ihr wie lächerlich das sei, und dass ich sie schon immer geliebt hatte, nicht mehr und nicht weniger als ihre Schwester. Nachdem ich noch etwa 1 Stunde Ihr Feld gepflügt hatte schliefen wir eng umschlungen ein.

Die nächsten Wochen sahen dann so aus, dass wir es eigentlich bei jeder sich bietenden Möglichkeit trieben. Zu dieser Zeit hatte ich meine Frau nicht mehr angefasst. Nicht selten verbrachte ich die Nacht bei unserer Anna. Das Verhältnis unter uns wurde ein wenig angespannter. Im Nachhinein sollte ich feststellen, dass es keine aggressive Spannung sein sollte. Sondern eine ganz andere.

Besonders das Verhältnis zu meinem Sohn litt ein wenig, wir redeten kaum noch miteinander.

Ich wusste mir nicht zu helfen. Bisher hatte er nichts gesagt. Vielleicht war das vögeln seiner älteren Schwester eine Sache, aber dass ich meinen Prügel nun in der Spalte seiner zweieiigen Zwillingsschwester Nacht für Nacht schliff war vielleicht eine andere Sache für ihn. Vermutlich machte ihm das schon eher zu schaffen. Zumindest hielt ich dies für den Grund. Möglicherweise war er Eifersüchtig. Es war schwer vorstellbar, dass er mit seinem Aussehen und dem anscheinend von mir geerbten dicken Prügel in seiner Hose, es noch nicht geschafft hatte, ihn einem Mädchen reinzustecken.

Wieso schien er also Eifersüchtig auf mich zu sein? Wollte er selbst vielleicht mal die jungen Titten seiner Schwester lecken? Wollte er vielleicht selbst auch mal seinen Speer in dieser nassen Mädchenfotze versenken? Hatte ich da vielleicht ein wenig mehr an meinen Sohn vererbt als den langen Prügel? Irgendwas war auf jeden Fall mit ihm.

Ich hatte Anna gefragt, ob er sie schon mal angebumst hätte oder ähnliches. Sie verneinte, und meinte, dass sie es auch irgendwie komisch fände, wenn ihr Zwillingsbruder seinen Schwanz in sie stecken würde.

Immerhin seien sie ja Geschwister, und dazu noch Zwillinge. Aber sie habe schon gemerkt, dass er ihr hin und wieder auf die Titten starren würde, sie habe ihm aber mit ihrer ganzen Art und ihrem Verhalten unterschwellig zu verstehen gegeben, dass ihr Loch für ihn nicht zur Verfügung stünde. Wobei sie sich nicht ganz sicher sei, ob das Interesse an ihrer Brust wirklich so groß sei, bzw. auch nur annähernd so groß sei, wie das an der Brust ihrer beider Mutter.

Ich musste gestehen, dass ich mich in letzter Zeit nur noch auf die junge Muschi Annas konzentriert hatte, dass ich alles andere komplett außer acht gelassen hatte. Ich nahm mir vor darauf zu achten. Ich bat Anne ebenfalls mehr darauf zu achten.

Am nächsten morgen stand ich mit einer gewaltigen Latte auf, und pissen musste ich auch wie verrückt. Es war 7 Uhr morgens und meine Frau schlief noch neben mir.

Sie lag beinahe nackt da und hatte ihre Beine gespreizt, dass man an dem knappen Slip vorbei, beinahe einen guten Blick auf ihr Fickfleisch werfen konnte. Seit kurzem schlief sie nur noch in Unterwäsche. Ich hatte sie nun schon seit 3 Wochen nicht mehr gefickt und vielleicht war dies nun ein verzweifelter Versuch mich wieder in sie rein zu holen. Ich wusste es aber nicht mit Sicherheit.

Ich wusste nur eins, dass diese Latte und die Tatsache dass ich pissen musste es mir ermöglichte etwas neues mit unserer Kleinen auszuprobieren.

Ich ging also in ihr Zimmer und weckte sie. Nahm sie mit ins Bad und zog ihr ihren Schlafanzug aus. Das Hemd fest an ihr hochgezogen, sprangen auch schon ihre Titten hervor. Müde und ein wenig verschlafen machte sie träge mit. Dann zog ich meine Shorts aus und wir gingen beide unter die Dusche.

Die Palme schmerzte mir schon wie verrückt. Ich drehte den Duschkopf auf stellte mich zwischen ihre Beine, griff ihr an den Arsch und zog sie hoch, auf Höhe meines Schwanzes.

Freihändig platzierte ich unten meinen Pint an ihrer kleinen Öffnung, es dauerte eine bisschen aber dann war ich drin. Sofort fing ich auch schon an, ihr wie eine Lokomotive das Rohr zu stopfen. Der Druck auf der Blase und der Druck ihrer Möse ließ mich schier platzen. Mit jedem Stoß schmetterte ich sie regelrecht an die Duschwand. Das Klatschen ihres Arsches war wie Musik in meinen Ohren.

Nach kürzester Zeit kam ich ihn ihr.

Am liebsten hätte ich geradewegs weiterlaufen lassen wollen, aber da ich nicht um die medizinischen Kenntnisse verfügte um die Folgen abzusehen, die auftreten hätten können, wenn ich mich komplett in ihr erleichtert hätte, ließ ich ihn aus ihr raus flutschen und pisste ihr stattdessen auf die Titten, und auf ihr Verlangen hin, in ihr Gesicht. Das erste Mal. Sie genoss es.

Aus dem Bad raus, Richtung Schlafzimmer kam mir unser Sohn entgegen.

Die Beule in seiner Hose war unübersehbar. Er sah mich nicht an. Er wirkte leicht peinlich berührt, versuchte aber so zu tun als sei nichts. Im Schlafzimmer angekommen lag meine Frau noch immer in einladender Position da. Die Decke war nach unten gerutscht und man sah nun auch ihre vollen Brüste, in den beinahe zu engen BH eingequetscht. Sie drehte sich auf die Seite. Nun quellten die Dinger an ihrer Seite nur so heraus.

Es war mir dann auf ein mal sofort klar, was passiert war. Nun ergab es langsam Sinn für mich. Warum diese Spannung in den letzten Wochen in der Luft lag. Es war keine Aggression. Zumindest nicht nur, es war viel mehr sexuelle Spannung die in der Luft lag. Es ging alles von ihm aus. Von Paul. Ich hatte es beobachtet. Die letzten Wochen, wie er sich immer um seine Mutter herumtrieb, in jeder freien Minute, wie er sich über jeden noch so dämlichen kleinen Scherz von ihr amüsierte.

Wie er sie in der Küche, beim helfen, bei jeder sich bietenden Möglichkeit anfasste. Wie er scherzhaft anfing mit ihr zu tanzen, während ihm in der Hose eine riesige Beule anschwoll. Wie er jeden noch so kleinen Schlitz im Dekolletee seiner Mutter auszunutzen versuchte um einen Blick auf ihren dicken Muttereuter zu erhaschen. Wer hätte es ihm verübeln können. Er war 18 Jahre alt und hatte ihn wohl noch immer nicht versenkt. Anders wäre sein Verhalten auch kaum zu erklären gewesen.

Was ist da naheliegender, schüchtern wie er es ist, der Frau nach zu geifern die eh ständig um ihn herum ist. Vor allem wenn sie noch so ein Fickgerät ist, wie seine Mutter.

Hätte mich nicht gewundert, wenn sie mit ihren riesigen Brüsten und ihrer erfahrenen und saftigen Möse, all das geile Fickfleisch an ihr, für ihn das Sinnbild von Sex wäre. So gebärfreudig und saftig. Er musste innerlich sicherlich durchdrehen, wie ein Hund der sich paaren möchte.

Nun wusste ich Bescheid. Ich wusste was zu tun war.

Drei Tage später saßen wir am Tisch zu Mittag. Anna, der kleinen Hure musste mal wieder die Möse zwicken. Wir saßen uns gegenüber und sie spielte mit ihren Füßen zwischen meinen Beinen herum. Vermutlich ging sie davon aus, dass ich sie nach dem Essen, noch vor dem Schlafen gehen, nochmal lecken würde, was ich in letzter Zeit sehr gern tat.

Bei Melanie tat ich es nie sehr ausgiebig. Melanie hatte mir aber auch hörig zu sein. Sie war dazu da meinem Schwanz zu dienen. Sie hatte immer für mich offen zu sein, so dass ich ihn nur noch aus der Hose holen brauchte und gleich damit anfangen konnte eines ihrer Löcher zu füllen.

Bei Anna lebte ich wieder eine andere Seite aus. Mir schmeckte ihre junge Möse und es bereitete mir auch sehr viel Freude sie mit meiner Zunge in den Wahnsinn zu treiben.

Im Gegenzug dafür machte sie ja auch mit mir einiges mit. Diese Geilheit kam mir gelegen. Ich wusste, dies war nun der perfekte Moment. Ich beendete das Essen abrupt. Ich rückte mit dem Stuhl ein gutes Stück nach hinten.

Ich griff an meinen Hosenschlitz, öffnete ihn, bereits unter verwunderter Beobachtung meiner Familie, dann schob ich meine Unterhose beiseite und holte meinen Schwanz raus. Meine Familie sah mich fassungslos an. Meinem Sohn stand der Mund offen, genauso meiner Frau.

Nur unsere Anna sah ein wenig verlegen drein.

Sie begriff sich nie als Konkurrenz zu meiner Frau, aber da sie meinen Schwanz kannte und davon ausgehen konnte, dass ihre Mutter das wusste, und darüber noch hinaus wusste, dass ich ihr dieses prächtige Ding auch des öfteren schon den Geburtsschlauch hochschob, während sie stöhnend und röchelnd nach mehr Schwanz bettelte, machte ihr nun doch zu schaffen. Sie fing an unruhig auf dem Stuhl zu rutschen, während die beiden anderen noch immer ungläubig und fassungslos dasaßen.

Mein Pint wurde indessen immer steifer, mich erregte das ganze Schauspiel. Alles geschah in kürzester Zeit, obwohl es sich wie eine Ewigkeit anfühlte. Meine Frau löste sich nun von dem Anblick und sah peinlich berührt unseren Sohn an. Als er ihren Blick erwiderte schaute sie noch peinlich berührter ganz schnell wieder weg. Sie war bereits feuerrot vor Scham. Es war ihr unangenehm, die ganze Situation. Dass ihr Sohn sie sah, wie sie auf einen Schwanz starrte.

Dann nahm ich die Feder wieder in die Hand. Ich sah Anna an, und sagte ihr, dass es mir eigentlich lieber wäre, wenn sie damit aufhören würde, mich mit ihrem Fuß zu ficken und stattdessen gleich rüber kommen würde und auf meinem Schwanz Platz nehmen würde.

Die Augen der beiden Ungläubigen hätten Sie sehen sollen. Sie konnten nicht fassen was ich sagte. Absolute Fassungslosigkeit. Zurecht natürlich.

Anna peinlich berührt und komplett rot angelaufen vor Scham, saß unfähig zur Reaktion da und wusste sich nicht zu helfen. Ich schaute sie Bier Ernst an und wiederholte was ich sagte, diesmal mit mehr Nachdruck und leichtem aggressiven Unterton.

Anna sah schamhaft nach unten und schüttelte verlegen den Kopf. Sie konnte nun nicht mal mehr mir in die Augen sehen. Ich erhob meine Stimme und forderte Sie auf, nun mit noch mehr Nachdruck in der Stimme, verdammt nochmal zu mir zu kommen.

Meine Ernsthaftigkeit nicht mehr anzweifelnd schaute sie mich nun zögerlich an und stand auf. Sie ging um den Tisch herum und kam zu mir. Mit gesenktem Kopf wartete sie darauf was nun kommen würde.

Ich sagte ihr, dass sie sich ausziehen sollte. Jetzt machte SIE große Augen. Ich sah ihr ernst ins Gesicht und sagte ihr, dass sie zu gehorchen hätte. Und ich mich nicht immer wiederholten wollen würde.

Kurz darauf begann sie ihre Bluse auszuziehen.

Am BH angelangt wies ich sie an nun mit ihrem Rock weiterzumachen. Was sie auch tat. Sie fing an ihr Höschen nach unten zu zerren. Das kleine rosa Ding, ein Hauch von nichts, fiel auf den Boden. Ich sah zu meiner Frau hinüber die noch immer fassungslos dem ganzen beiwohnte und einfach nur dasaß.

Anna bückte sich um das Höschen aufzuheben.

In diesem Moment sah ich zu meinem Sohn, der nun die ganze Scham seiner Schwester dicht vor sich im Gesicht hatte. Anna bemerkte nun auch was sie ihrem Zwillingsbruder unfreiwillig zeigte und erhob sich ganz schnell wieder, ihren Rock hinten zuhaltend. Die Schamröte schoss ihr erneut ins Gesicht, als sich ihre beiden verlegenen Blicke kurz trafen.

Dann befahl ich ihr, sie solle mit ihren beiden Füßen auf meine Knie steigen und sich mit dem Rücken zu mir gewandt auf mich zu setzen.

Was sie dann auch, mittlerweile sehr gewieft darin, tat. Nun lag sie auf mir. Ihr Rücken auf meiner Brust. Ihre Beine weit auseinander gespreizt, mit den Füßen auf meinen Knien ruhend. Ihr Herzschlag pochte wie verrückt.

Ihre Scham noch durch den Rock ein wenig verdeckt. Ihre Brust durch den BH noch verdeckt. Ein kleiner Funken an Achtung hatte sie noch inne. Ein kleiner Funken Würde vor ihrer Mutter und ihrem Zwillingsbruder sicherten dieser BH und dieser Rock.

Ich ging in mich, und genoss diesen Moment noch ein wenig. Dann begann ich.

Ganz langsam zog ich ihren Rock nach hinten, so, dass mein prächtig stehender Schwanz der zwischen ihren Arschbacken bereits auf seinen Einsatz wartete, zum Vorschein kam, genauso wie ihr darüber ruhender rosa Ficksschlitz. Ich befahl ihr, sie solle sich auf ihn setzen, es aber ganz langsam machen. Was sie dann auch tat. Langsam verschwand mein stahlharter Stamm zwischen ihren beiden schmalen Schamlippen.

Mit langsamen Fickstößen begann ich sie zu vögeln, und wies sie an, mir entgegenzukommen.

Da saßen wir beide nun auf dem Stuhl und fickten vor den beiden anderen. Sie vor ihrem Bruder und ihrer Mutter. Ich vor meiner Frau und meinem Sohn. Dieser wurde auf dem Stuhl ganz unruhig. Ich sah zu meiner Frau. Sah ihr in die Augen. Eine ganze Weile. Ich versuchte mir vorzustellen was das für ein Anblick für sie sein musste, zu sehen wie ich unserem kleinen Mädchen die Schamröte ins Gesicht fickte.

Wie mein dicker Vaterschwanz immer und immer und immer wieder in dieser jungen Muschi komplett verschwand, während die Kleine jeden Fickstoß mit einem unterdrückten Stöhnen quittierte. Ich befreite ihre Möpse und ließ sie nun wild herum springen. Für Anna schien das alles zu viel zu sein, mit halb geschlossenen Augen und feuerrotem Gesicht vor Scham lümmelte sie jetzt nur noch auf mir herum. Ich sah zu meinem Sohn. Sein Blick war nur noch auf die Action gerichtet.

Er schien einen riesigen Ständer zu haben. Der Druck musste bestialisch sein. Diese herrlichen Titten auf und ab springen zu sehen, ohne selbst an der Action teilzuhaben, war wie Folter.

Ich zog meinen Schwanz aus Anna und platzierte ihn an ihrem Arsch. Anna wie hypnotisiert entfuhr nicht mal mehr ein kleiner Schrei des Schmerzes, als ich meinen nassen Schwanz ohne jegliches Mitgefühl in ihren Darm jagte.

Ich sah zu meinem Jungen.

Mit großen Augen erwiderte er meinen Blick. Ich nickte nur zwei mal, aber er verstand sofort. Das erste Nicken galt ihm. Das zweite galt Anna. Er wusste sofort was ich meinte. Er sah seine Mutter an. Die ihn, fassungslos darüber was ich unserem Sohn anbot, ebenfalls anschaute.

Ich sagte ihm, er solle mich anschauen, was er auch sofort tat. Ich sagte ihm, dass ich wüsste, dass dieses kleine Häufchen Elend nicht seine erste Wahl sei, und dass ich wusste was er eigentlich wollte, in diesem Moment sah er mit glasklarem Blick zu seiner Mutter.

Ich fuhr fort, dass er meine Genehmigung hätte, wenn er mir helfen würde, diesem kleinen ficknassen Luder, das ich auf meinem Schwanz aufgespießt hatte, den Rest zu geben. Danach könne er ohne Umschweife gleich mit ihr weitermachen. Ich hätte kein Problem damit, würde ihn sogar darin unterstützen. Er sah erneut zu seiner Mutter, dann blickte er wieder zu mir. Er nickte ohne lange darüber nachgedacht zu haben und erhob sich. Seine Mutter sah ihn fassungslos an.

Seine Hose war schnell unten und nun hatte seine Mutter zum ersten Mal einen 1a Blick auf das was sie bald erwarten würde. Einen 1a Männerschwanz. Für sein Alter beträchtlich und beachtlich. Ein richtiges Monster.

Den ersten Blick den die beiden wechselten werde ich nie vergessen. Es war meinem Sohn peinlich. Als sie ihn das letzte mal nackt sah war er noch ein kleiner Junge und nun hatte er dieses dicke Gerät samt enormen Glockenspiel zwischen den Beinen.

Sie sah gnadenlos hin, obwohl sie sich sicherlich innerlich dagegen gewehrt hatte. Ich wettete, dass sich ihr beim Gedanken daran erst mal die Rosette zusammengezogen hatte.
Paul stellte sich vor Annas weit gespreizte Beine. Anna schien kaum noch etwas wahrzunehmen. Vor ihm nun die klaffende nass tropfende Möse seiner Zwillingsschwester. Er stand kurz davor seine Keule in dieses weiche rosa Fickloch zu stecken. Das erste mal überhaupt. Sein Schwanz pulsierte. So sehr er es sich vermutlich auch gewünscht hatte sein erstes mal mit dem Darm oder der Spalte seiner Mutter zu haben, dieser junge Fickschlitz machte ihn nun wahnsinnig vor Verlangen.

Er setzte seine Eichel an ihren Scheiden-Eingang an, nachdem er ihre Schamlippen mit der Hand ein wenig auseinander gedrückt hatte. Er spürte die Nässe der tropfenden Muschi an seiner Hand und an seiner Eichel. Ungewohntes Gefühl. Ich fing an ihn anzufeuern. Meinte er solle sie richtig ausfüllen, und dass unsere kleine Anna sich schon eine ganze Weile darauf freuen würde, mal zwei Schwänze mit ihren Löchern verwöhnen zu dürfen. Und dass sie es kaum erwarten könne, mit ihrer Scheide seinen Schafft massieren zu dürfen.

Ich meinte, dass ihr Inneres sogar noch das Beste an ihr sei, da es so eng in ihr ist. Er könne nur ruhig ordentlich hinein stoßen, da ich sie vorhin schon ordentlich geweitet und feucht gemacht hätte. Er würde schon sehen, wie gut sich der fest an seinen Schafft schmiegende Geburtskanal anfühlen würde. Er solle auch unbedingt mal ihre Titten probieren. Es sei herrlich.

Dann fing er an sein langes Schwert in sie rein zuschieben.

Um an dem Spektakel teilhaben zu können drückte ich beide Titten von Anna zur Seite und schaute an ihrer Seite vorbei auf das Ereignis. Er ließ sich Zeit. Ich musste fast zugeben, dass sein Pint ein wenig länger war als meiner. Ich war gespannt ob er ihn überhaupt ganz rein bekam. Anna, die langsam mitbekam, dass sich da ein zweiter Schwanz in sie hinein pflügte, kam langsam wieder zur Besinnung. Sie verspannte ein wenig und ich registrierte, wie es in ihr merklich enger wurde.

Kein Wunder, bei ihrer schmächtigen Figur. Nun musste sie nicht nur den dicken Schwanz ihres Vaters in ihrem Arsch unterbringen sondern auch noch den Prügel der sich vorne langsam aber sicher in sie hinein bohrte. Sie begann heftig zu atmen und zu stöhnen. Je tiefer ihr Bruder in sie hineinkam umso enger wurde es nun für mich hinten. Für uns alle. Es war aber herrlich muss ich sagen. Dann war es soweit. Paul war so weit in ihr wie es möglich war.

An einem heftigen Aufschrei von Anna war zur erkennen, dass Paul wohl nicht mehr weiter in sie reinpasste, ohne ihr kleines Fötzlein zu sprengen. Welch ein heiliger Moment, als mein Sohn und ich, in unserer Anna zum ersten mal die Schwerter kreuzten.

Paul der wohl bisher die Luft angehalten hatte, atmete durch und begann nun zu stöhnen. Er sah Anna an, die nun mittlerweile auch wieder voll auf dem Dampfer war und nur so vor sich hin keuchte und stöhnte.

Paul begann nun zuerst zögerlich, doch mit zunehmendem Mut, immer heftiger an ihren Titten zu saugen und zu lecken. Ein herrliches Schauspiel. Er zog sie lang, lies sie zurück schnappen und begann von vorn. Wir stimmten uns ab und begannen sie zu ficken. Rein raus, rein raus, rein raus. Es war gutes Teamwork. Während ich ihre Titten knetete, leckte Paul ihre Nippel. Wir fickten sie wie die Tiere. Grunzten und röchelten vor uns hin.

Anna, die mittlerweile unsere beiden Schwänze regelrecht in sich verschlang, begann uns zu ermutigen sie noch härter durch zunehmen, was wir uns natürlich nicht zwei mal sagen ließen. Es war mir unbegreiflich wie sie es nur mit diesen beiden Schwänzen in sich aushielt.

Nach einer Weile hatten wir einen guten Rhythmus und es ging ziemlich hart zur Sache. Paul und Anna begannen nun sogar den anderen regelrecht mit dem Mund zu ficken.

Wenn uns nun die Nachbarn gesehen hätten. Gerade die geile Alte Frau Müller von nebenan. Die alte Hure, die nicht selten ihren Blick in unseren Garten schweifen ließ, an Tagen an denen wir es uns am Pool gemütlich machten. Natürlich war man höflich, begrüßte sich, redete über das Wetter. Aber des öfteren ertappte ich sie, wie ihr Blick auf meinem Sohn und mir lag. Wie sie sich vermutlich unsere nassen Schwänze in der Badehose vorstellte.

Ich sah sie nicht selten, wie sie sich ihre Lippen leckte und nach unseren Schwänzen lächzte. Alte geile Hure. 45 und Witwe seit drei Jahren. Vermutlich hätte ihre alte Spalte einen jungen Schwanz gut vertragen.

Anna schrie und kam deutlich vor uns. Alles an und in ihr zuckte. Meine Frau saß noch immer da wie versteinert. Paul der nun auch so langsam in Anna kam, fragte mich ober in sie abspritzen könne.

Anna meinte entschieden Nein, aber ich gab ihm das OK und so pumpte er ihr das komplette Rohr voll mit seinem Sperma. Es war sein erster Orgasmus in einer Frau.

Erschöpft zog er ihn raus. Dann lehnte er sich zurück an den Tisch. Sein Schwanz stand noch immer in enormer Größe von ihm ab. Aus Annas roter Sperrangel weit offener Spalte regnete es nur so heraus.

Langsam kam er wieder zu Atem.

Ich presste nun Annas Beine zusammen und hielt sie wie ein Bündel, um sie, nach dem fehlenden Schwanz von Paul, wieder ein wenig enger zu bekommen, was auch recht gut gelang. Während ich weiter im Arsch unserer Anna zugange war, dauerte es bei Paul nicht lange bis sein Ding wieder Kerzengerade dastand. Ich bot ihm an, nachdem ich in unserer Anna gekommen wäre, dass er sie mit auf sein Zimmer nähmen könne und mit ihr machen könne was er wolle.

Die ganze Nacht, wenn er durch hielte. Anna schien davon wenig begeistert zu sein, was mir aber egal war.

Paul sah mich an. Und dann seine Mutter. Es war nicht Anna die er heute Nacht nochmal besteigen wollte. Er sah mich erneut an, um sich von mir mit einem Nicken mein Einverständnis abzuholen. Als meine Frau das sah kam sie wieder zur Besinnung. Sie stand auf und wich mit nach vorn gestreckten Armen vor ihm zurück und meinte nur die ganze Zeit, dass das ausgeschlossen sei.

Ich war zum zerreißen gespannt, wie sich die Situation weiterentwickeln würde….

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