Familiensaga Teil 03

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Paul ging mit seiner steif abstehenden Latte langsam, aber entschlossen, weiter auf seine Mutter zu. Diese, noch immer mit vor sich gestreckten Armen in der Defensivhaltung, wich aber genauso langsam und entschlossen zurück. Der Küchenschrank hinter ihr bereitete ihrer Flucht jedoch ein baldiges Ende. Ich und Anna wohnten dem Schauspiel gespannt bei. Nun war sie in die Enge getrieben. Sie sah Paul ernst an und ermahnte ihn: „Junger Mann, wenn du nicht Augenblicklich damit aufhörst!“.

Sie atmete nun heftig. Was ihre Brüste derartig anschwellen lies, dass man fast meinen konnte, dass sie gleich ihren BH sprengen würden. Paul gefiel das. Es fiel ihm natürlich sofort auf. Er fand es anregend seine Mutter so aus dem Gleichgewicht zu werfen. Er hatte ein süffisantes Grinsen auf den Lippen.

Die kleine Jagd auf seine Mutter und der Umstand, dass sie meinte sie könne sich dagegen wehren, machten ihn nur noch geiler und gewillter sich ihre Möse zu schnappen.

Nun stand Paul direkt vor ihr. Seine Latte noch immer in voller Pracht. Er nahm sein Gemächt in die Hand und fragte sie:

„Weißt du was ich damit in dir anstellen könnte? … Wann hattest du das letzte mal so einen jungen Schwanz? Sieh ihn dir gut an. Und jetzt stell dir vor, wie ich dich damit ausfüllen würde. Du weißt ich könnte dich die ganze Nacht damit nach Strich und Faden um den Verstand vögeln.

… Sieh dir das Loch an, das ich in Anna gebohrt habe. Es wird Tage dauern bis sie sich davon erholen wird. Hast du ihr Gestöhne gehört? Hast du gesehen wie tief ich in deiner Tochter gesteckt habe?!“.

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Mit einem Schritt nach vorn war er nun dicht an seine Mutter gepresst. Er spürte ihre Brust an seiner und spürte, wie sich seiner Mutter nach und nach die Nippel stellten.

„Ich bin deine Mutter… Paul, ich bin deine Mutter…“ schüttelte sie den Kopf.

„Du bist vor allem eins, eine geile Sau, ich könnte wetten, dass du schon ganz nass da unten bist. “ sagte er und ließ seinen Finger über ihren herrlichen Vorbau wandern, bis runter zu ihrem schönen straffen Bauch. Alles an ihr war straff und fest. Dann sah er sie an und sagte: „Ich könnte dich bis in den Bauch ficken, so lang ist mein Prügel“.

Paul nahm seinen Schwanz in die Hand, platzierte ihn, und fing an mit seiner Eichel zwischen ihren Beinen, der Jeans entlang, hoch zu fahren, bis hoch zu ihrem Lustzentrum.

Währenddessen sah er ihr ungeniert in die Augen. Mit seiner Eichel penetrierte er nun, durch die dünne Jeans hindurch, in etwa die Stelle an der er ihren Kitzler vermutete. Seine Einschätzung musste wohl richtig sein, denn es entlockte ihr ein leichtes Stöhnen, auch wenn sie es versuchte zu unterdrücken.

Mit unterwürfigen Augen und leichtem Klagen in der Stimme wiederholte sie nun immer wieder: „Ich bin doch deine Mutter… Mein Junge, ich bin deine Mutter.

„Du bist in erster Linie einfach viel zu geil, als dass nur ein Mann das recht hätte sich an dir zu vergnügen. Nichts für Ungut Dad. “

Ich winkte nur ab und meinte voller Verständnis und Zuspruch: „Wie gesagt, ihre Wiese ist viel zu prächtig als dass nur einer das Recht hätte, darauf zu spielen. Pump ihr ruhig die Schläuche voll. „

Paul grinste seine Mutter an.

„Ja, soll ich das? Soll ich dir die Schläuche vollspritzen? Was hältst du davon?“.

Meine Frau begann sich, bedrängt von seinem Gemächt zwischen ihrem Schritt, langsam zu winden, jedoch ließ Paul ihr keine Möglichkeit zu entkommen. Dann geschah etwas unerwartetes. Paul sah zu mir und Anna, wie wir da saßen auf dem Stuhl, ich nach wie vor in ihrem Arsch steckend. Dann sah er wieder zu seiner Mutter. Es sah sie eine ganze Weile an und schien zu überlegen.

„Ich mache dir ein Angebot. Ich verschone dich heute noch. Aber so ganz kommst du mir nicht davon. Ich bin geneigt das Angebot von Paps anzunehmen und werde heute Nacht noch ein wenig in Anna üben. Ich will ja nicht all zu unerfahren in dir herumstochern. Das wäre deiner edlen Möse nicht würdig. “

Anna die, genauso wie ich, überrascht war davon zu hören, dass sie als Fickstück heute noch nicht ausgedient hatte, fing sofort an zu protestieren: „Scheiße Paul, das kannst du vergessen! Mal davon abgesehen, dass ich eigentlich gar nicht mit dir vögeln will, und es auch nie wollte, fühl ich mich viel zu sehr ausgeleiert.

Mir tut alles weh, verdammt!“.

Paul sah sie wütend an und schmetterte ihren Aufstand nieder: „Halt dein Maul Anna! Du wirst verdammt nochmal machen was ich dir sage! Wenn ich sage, du sollst deine Beine spreizen, dann hast du nur zu fragen: wie weit?! Wenn ich sage, ich will ficken, dann fragst du nur: in welches Loch?!“

Anna grummelte kleinlaut vor sich hin, hatte aber verstanden, dass sie besser tat was er sagte.

Diese freigesetzte Energie die im Raum lag brachte mich dann endgültig dazu in Annas Darm abzuschießen. Dann sah Paul wieder zu seiner Mutter: „Du bist nicht ganz aus dem Spiel. Du wirst uns zuschauen. Solange es dauern wird. Ich will, dass du uns siehst und dir vorstellst, wie es sein wird, wenn ich auf dir liege. Zwischen deinen Beinen und meinen Pimmel in deiner haarigen Lustgrotte versenke. Während ich an deinen Titten lecke als wäre ich noch immer dein kleiner lieber Junge, der unschuldig an deiner Brust hängt.

Du sollst sehen wie hart ich Anna ficke, damit du schon mal eine Vorahnung davon hast was ich mit dir anstellen werde. “

Und so geschah es dann auch. Er nahm seine Mutter an der Hand und zog sie hinter sich her. Ich zog meinen Prügel aus Anna, damit er sie mitnehmen konnte. Er packte sie am Arm und zerrte sie vor sich her. Dann verschwanden die drei auch schon in Pauls Zimmer.

Von da an hörte ich nur noch Annas Schreie. Die teils nach Schmerz, teils nach Lust klangen.

Am nächsten Tag ließ ich sie deshalb auch in Ruhe und beschränkte es darauf, dass sie mir morgens, mittags und abends einen blies. Dieser Tag sollte auch noch nicht der große erste Tag meiner Frau sein. Paul dachte sich nur noch weitere kleine Spielchen aus, mit der er seine Mutter bedrängte und erniedrigte.

Was ihm überaus viel Spaß zu bereiten schien.

Als ich mittags gerade aus der Küche ins Wohnzimmer ging, da hatte er seine Mutter auf die Knie gezwungen und hielt ihren Kopf nach hinten. Mit herunter gelassener Hose stand er da und ich dachte schon, dass er angeregt von dem blow-job den mir Anna während dem gemeinsamen Fernsehen verpasste, nun auch seine Mutter ein kleines Flötenkonzert veranstalten lies. Aber dem war nicht so.

Stattdessen fuhr er eigentlich nur mit seinem Lümmel über das hin und her windende Gesicht seiner Mutter. Er neigte ihren Kopf und schlug mit seinem halb steifen Schwanz auf ihre rechte Gesichtshälfte, vermutlich hatte er das mal in einem Porno gesehen und ahmte es nun nach. Im Zuge seines ausgedehnten, die Vorfreude ins unermessliche steigernden Vorspiels.

Durfte sie seinen Pint gestern in Aktion sehen, so durfte sie ihn heute schon zum ersten mal fühlen.

Es sah natürlich sehr erniedrigend aus, wie meine Frau zu Füßen ihres Sohnes kniete und sich seinen Schwanz leicht ins Gesicht schlagen ließ.

Ich setzte mich und schaltete den Fernseher ein, nach kurzer Zeit war das Schauspiel vorbei. Er lies sie aufstehen, verpackte seinen Schwanz und entließ sie mit einem Klapps auf ihren Hintern. Er kam zu mir und setzte sich neben mich. Ich sagte ihm, dass ich mich sehr freute, dass er nach mir käme.

Er nickte mir mit einem Lächeln zustimmend zu. Ich fragte ihn, wie er es nur aushielte seinen Schwanz nicht in ihr zu versenken. Er meinte nur, dass er sich noch ein paar schöne Dinge für diese Art Vorspiel, welches er gerade mit ihr trieb, ausgedacht hatte und dass er sicherlich noch ein paar Tage mit ihr spielen würde. Bekanntlich sei ja die Vorfreude die schönste Freude.

Ich fragte ihn, ob er sie denn bereits nackt gesehen habe, doch er verneinte.

Nur das was man eben so sieht, wenn eine Frau einen Badeanzug anhat. Die Vorstellung ihren Körper bald nackt zu sehen würde ihn aber schier wahnsinnig machen. Er fragte mich ob es mir viel ausmachen würde, wenn er ihr befehlen würde, dass sie zu Hause nur noch im Bikini herum zulaufen hätte. Ich meinte, dass ich das sogar begrüßen würde, diese Freizügigkeit.

Am nächsten Tag lief sie auch schon in besagtem Bikini herum.

Paul hatte ihr einen gekauft. Er bedeckte nur das Notwendigste. Ihr herrlich kurviger Körper, der durch das Haus huschte, machte selbst mich wieder geil. Vielleicht war es aber auch nur die Vorstellung davon, was Paul bald mit ihr treiben würde.

Dieser Junge übertraf mich schon beinahe in Sachen Perversion. So hatte es sich z. B. ergeben, dass ihm meine Frau nun jedes mal, nachdem er gepisst hatte, seinen Johnny sauber lutschen durfte.

Was ihr im wahrsten Sinne des Wortes nicht schmeckte. Sie hatten mittlerweile sehr zum Unmut meiner Frau bereits die nächste Stufe erreicht. Nun steckte er mittlerweile seinen Schwanz in erste Öffnungen.

Ebenfalls musste sie bereits jede Nacht bei ihm schlafen, wobei er, wie ich von Anna mitbekam, die mich auf dem laufenden hielt, sich noch lange Zeit zurückhalten konnte. So berichtete sie mir, dass am Anfang dieser Nächte ihre Aufgabe nur darin bestand ihm den Schwanz zu lutschen, wenn er ihn aus Anna raus zog und ihn ihr zum lutschen hinstreckte.

Später ging er dann irgendwann über, seinen sich anbahnenden Orgasmus nur noch zwischen ihren Titten zu Ende zubringen. Wovon mir Paul selbst natürlich auch bereits nach dem ersten mal berichtete. Er berichtete mir, wie herrlich sich ihre Euter anfühlen würden und wie angetan er davon war, wie groß hin und wieder ihre Warzenhöfe wurden. Herrlich seien das. Ähnlich wie fester Wackelpudding.

Er berichtete mir auch davon, dass er es wohl nicht mehr lange aushielte und sich fühlte als sei er ihrer Muschi nun gewachsen und würdig.

Er hatte ihre Möse bisher noch nicht gesehen, wenn es aber ein halb so herrlicher Anblick sei, wie das erste mal, als er ihre dicken Muttertitten bestaunen durfte, dann würde er sich sicherlich unter keinen Umständen mehr zurückhalten können. Er fragte mich, ob sie da unten auch diese kleinen süßen Sommersprossen hatte, wie sie sie überall an ihrem Körper, und schön verteilt über ihrer Brust, hatte. Ich sagte ihm, er solle sich überraschen lassen.

Er lachte nur und meinte, die würden ihn wahnsinnig machen vor Geilheit. Zart und geschmeidig seien sie.

Was den ersten Fick mit ihr anging, so meinte er, er wolle mich gern dabei haben. Ihm würde es einen zusätzlichen Kick geben, wenn ich ihnen dabei zuschauen würde. Wie er seiner Mutter die Möse und den Darm stopft. Ich hatte gehofft, dass er mich danach fragen würde und willigte natürlich sofort ein.

Um die Geilheit meines Sohnes bezüglich seiner Mutter verstehen zu können, muss man vor 4-5 Jahren mit der Suche beginnen. Meine Frau unterrichtete, auch heute noch, das Fach Französisch an seiner Schule.

Jungs in diesem Alter, wenn sie in die Pubertät kommen, sind natürlich recht schwierig. Es war natürlich allen an der Schule bekannt, dass er der Sohn der heißen Französisch Lehrerin war. Und wie Jungs eben so sind fingen sie schon bald an ihn damit aufzuziehen.

Natürlich musste er sich nicht selten anhören, wie geil seine Mum sei und dass der eine oder andere gern mal ein Rohr bei ihr verlegen würde. Sie wäre eben ein heißer Fick. Dunkel schwarzes kurzes Haar. Ein wilder verwegener Schnitt. 1,68 m hoch, also relativ klein. Mit gesegnetem Vorbau. Ein Bildhübsches Gesicht. In den besten mittleren Jahren. Ein strammer Hintern, den sie in egal was einpacken konnte, ihre Schüler bekamen unter den Tischbänken trotzdem Reihen weiße einen Ständer.

Was sie sicherlich auch zum Teil wusste oder zumindest ahnte. Sie war die Wichsvorlage der kompletten Schule. Und nicht nur der Schüler.

Ständig musste er sich, hervorgerufen durch einen schlechten Witz, die unmöglichsten unzüchtigsten Sexpraktiken mit seiner Mutter vorstellen. Zur der Zeit hatte sie sogar zum Teil Probleme die Annäherungsversuche von Kollegen abzuwimmeln, die sich vor Geilheit nicht ein mal mehr von ihrem Ehering beeindrucken ließen. Ihr lagen die Schwänze quasi nur so zu Füßen.

Wenn man also als Sohn einer solch fickgeilen Mutter immer wieder zu hören bekommt wie geil sie doch sei, dann fängt man eben auch als Sohn irgendwann an, sich seine Mutter genauer an zu schauen.

Nun kam es wohl im Verlauf der Jahre dazu, dass also auch er Anfing ihr zu verfallen. Er begann sich ebenfalls die wildesten Phantasien mit ihr auszumalen. Irgendwann hatte er dann nur noch Augen für sie.

Mädchen in seinem Alter beobachtete er so gut wie gar nicht, wenn dann nur als Randnotizen. Er bemerkte natürlich wie sie reiften und wie sich die Brüste unter den T-shirts seiner Mitschülerinnen entwickelten, jedoch kam seiner Meinung nach nie eine auch nur annähernd an seine Mutter heran, und somit waren sie praktisch uninteressant für ihn.

So kam es auch, dass er zu dieser einen, und nur zu dieser einen Frau ein wirklich inniges und liebevolles Verhältnis suchte.

Innige Umarmungen bei gegebenen Anlässen. Zusammengekuschelt unter der Bettdecke einen Film schauend. Man dachte sich nichts dabei, es schien ja alles harmlos zu sein. Nun betrachte ich diese Dinge mit anderen Augen. Meine Frau mit Sicherheit auch. Seine Geilheit in sich hineinfressend und über Jahre hinweg allein auf seine Mutter fixiert, wuchs stetig seine Perversion bezüglich seiner Mutter. Die sich nun bald endgültig entladen würde.

Da sich die Eltern meiner Frau für das kommende Wochenende ankündigten, blieben meinem Sohn nur noch wenige Tage seine Mutter zum ersten mal zu besteigen.

Und in Anbetracht dessen, dass er nach der ersten Kostprobe vermutlich in einen Fickwahn verfallen würde, und über Tage hinweg vermutlich nicht mehr seine Finger von ihr lassen können würde, entschied er sich dann noch am gleichen Tag, dass nun der Tag X gekommen war.

Um 10 Uhr klingelten bei uns die Wecker. Wochenende. Seit zwei Tagen schlief er nun alleine, all seine Energie wollte er sparen. Sie nicht mehr an Anna verschwenden.

Wir frühstückten. Dann sollte es losgehen. Meine Frau wusste noch nichts von ihrem Glück. Sein Plan glich dem meinigen. Er stand auf, ging zu ihr, packte Seelenurhig seinen Schwanz aus und fing ungeniert an sie in den Mund zu ficken. Sie wehrte sich nicht, und schluckte alles was er ihr gab. Ich zwinkerte Anna zu, die sofort zu mir kam und ebenfalls anfing mir einen zu blasen, während ich weiterhin das Geschehen am anderen Tischende beobachtete.

Paul fasste seine Mutter fest am Kopf und fickte ihr in den Mund. Würgegeräusche und Geschmatze ertönte. Dann lies er ab von ihrem Mun dund fing an ihre Titten auszupacken. Meine Frau sah ihn verdutzt an, normalerweise tat er dies nur um zwischen ihren Titten zu kommen. Soweit konnte er aber noch lange nicht sein, sie kannte sein Durchhaltevermögen von den vielen Ficks mit seiner Schwester, denen sie unfreiwillig beiwohnen musste.

„Jetzt wird es langsam Zeit, dass du deinen Jungen mal richtig kennen lernst. Jetzt hattest du meinen Pimmel schon in deinem schönen Mund und zwischen deinen herrlichen runden Brüsten. Du weißt welche Löcher jetzt noch fehlen“ lächelte er sie an.

Als meine Frau erkannte was ihr nun bevorstand fing sie zum ersten mal seit Wochen an sich wehren: „Mein Junge, tu das nicht! Bitte nicht! Es ist schon viel zu weit gegangen.

Ich hab es hingenommen, dass du mir ins Gesicht gespritzt hast! Ich hab es hingenommen, dass ich dir nach dem Pissen den letzten Saft aus der Eichel saugen musste. Dass ich dir mehrmals am Tag einen runterholen musste. Ich hab es sogar hingenommen, dass du mir deinen Schwengel zum lutschen gegeben hast, nachdem du ihn aus der Vagina deiner Schwester gezogen hast, meiner Tochter! Ich habe es hingenommen, dass ich ihren und deinen Saft ablecken musste.

Aber das geht zu weit. Als mein Sohn hast du spätestens in meiner Scheide nichts zu suchen! Aus ihr bist du raus gekommen vor 18 Jahren! In ihr hast du NICHTS zu suchen! Ist dir denn nichts heilig?!“

Paul lies sich nicht beirren. Er drehte seine Mutter um, die sich nicht wehrte, nur weiter klagte und jammerte. Was hätte sie schon tun können. Sich gegen so einen Jungen Mann mit dieser Statur wehren? Vergebens.

Sie lies sich also über den Tisch bücken. Paul stellte sich hinter sie. Er machte keine großen Umschweife. Zog das dünne Stück Stoff zwischen ihren Pobacken beiseite. Er hatte nicht mal mehr die Zeit ihr den String richtig auszuziehen, so geil war er.

Und dann quoll sie ihm auch schon entgegen, zwischen ihren beiden knackigen Arschbacken. In ihrer vollen Pracht. Zwei fantastische herrliche Schamlippen. Voll und wulstig. Nicht diese engen, kleinen schmalen Dinger die er von Anna kannte.

Das waren Schamlippen einer Frau in den besten Jahren. Schamlippen, die sich schon das eine oder andere mal, warm und feucht, um den Schafft eines Schwanzes gelegt hatten. Darüber lag das kleine entzückende Arschloch seiner Mutter. Unberührt, wenn er seinem Vater glauben konnte. Es spielte aber nur eine Nebenrolle in diesem Moment. Beinahe in Zeitlupe kniete er sich nieder. Ein heiliger Moment. Davon hatte er nun schon seit Jahren geträumt.

Anna, mit riesiger Beule in der Wange, hervorgerufen durch meinen Schwanz in ihrem Mund, hörte sogar mit dem Blasen auf und starrte gebannt rüber zu den beiden, wie auch ich.

Nun kniete Paul zwischen den Beinen seiner nach vorne gebückten Mutter und hatte die volle Pracht vor sich, samt dunkel schwarzer Spielwiese.

Wie elektrisiert zog er mit seinen zitternden Händen die beiden Schamlippen seiner Mutter auseinander und bewunderte den sich ihm bietenden Scheiden-Eingang. Ihr inneres Fickfleisch schien regelrecht zu pulsieren und zu glühen. Obwohl sie doch so wenig davon hielt, schien sie relativ feucht zu sein.

Er streckte seine Zunge hervor und fuhr kerzengerade in sie ein.

Den herrlichen Geschmack dieser Möse würde er sein Leben lang nicht mehr vergessen. Er nahm einen ordentlichen Mund voll Fotze und fing auch sofort damit an, mit seiner Zunge in ihr herum zu lecken. Er konnte gar nicht genug von ihrem Saft bekommen. Seine Lippen um die leicht angeschwollene Klitoris seiner Mutter platzierend, begann er sofort zärtlich liebkosend diese zu lecken und an ihr zu saugen.

Seine Mutter wand sich vor unterdrückter Geilheit auf dem Tisch hin und her.

Sie presste sich gegen den Tisch, wobei ihre Titten prall an ihren Seiten hervorquollen. Sie versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken, jedoch gelang ihr das nicht sonderlich gut. Paul leistete alle Arbeit. Er trieb sie schon beinahe allein mit seiner Zunge in den Wahnsinn. Ich wies Anna an, sich das Höschen auszuziehen, ich wusste dass es bald soweit sein sollte und ich verzehrte mich nach einer Möse in die ich meine Geilheit entladen konnte. Anna hatte mir nichts, dir nichts ihr bereits feuchtes Höschen ausgezogen.

Sie sprang regelrecht auf meinen Schwanz und führte ihn sich bis zum letzten Zentimeter in ihren Lustkanal ein.

Nach einer Weile war es dann soweit. Paul erhob sich. Meine Frau lag nur noch wie ein Schuld behaftetes Häufchen Elend auf dem Tisch und wimmerte vor sich hin. Paul griff ihre Hüften. Setzte seinen Pint an die wulstigen Schamlippen seiner Mutter an, und fing an ihren Mutterschlauch mit seinem Torpedo auszufüllen.

Er machte es nicht langsam, sondern rutschte mit einem mal in sie hinein. Ein dumpfes Stöhnen löste sich aus der Kehle meiner Frau, die beinahe die Augen verdrehte. So ein dickes Rohr hatte sie wohl nicht erwartet. Paul musste einen gewaltigen Ständer haben.

Nach drei Kindern und einem Nymphomanen als Mann hatte sie dennoch das Gefühl, als hätte ein riesiger Bulle ihre Möse zum Bersten ausgefüllt.

Für kurze Zeit fühlte sie etwas, was sie das erste und letzte mal vor gut 20 Jahren gefühlt hatte. Es fühlte sich für sie an, als hätte Paul sie mit seinem langen dicken Schlauch entjungfert. Sie stöhnte gegen ihren Willen sehr heftig.

Ohne es zu wissen verwöhnten ihre wild herum zuckenden Scheidemuskel den dicken Stamm ihres Sohnes so sehr, dass dieser dachte, dass der erste Stoß ihn schon zum Höhepunkt treiben würde.

Er riss sich aber zusammen.

Er hatte nun Wochen lang die viel engere Futt seiner Schwester bearbeitet und in alle Richtungen gedehnt, er konnte sich ja jetzt wohl kaum bei seiner Mutter die Blöße geben und gleich beim ersten rein rutschen in ihr kommen. So leicht wollte er es ihr dann doch nicht machen. Also biss er sich auf die Lippen und zog es voll durch. Heftig und erbarmungslos begann er seinen Riemen in sie hineinzupressen.

Fest griff er ihren Hintern und begann ihr die Luft aus ihrem Mösenschlitz zu vögeln.

„Oh Paul… mein Junge…“ wimmerte meine Frau klagend unter den heftigen Fickstößen ihres Sohnes.

Seinen linken Fuß gegen die Tischplatte stemmend, und so ein Gegengewicht schaffend, riss er die Hüfte seiner Mutter hart an sich und kam so ohne Probleme immer bis zum Anschlag in sie hinein.

„Na, fühlst du auch schön jede Ader meines Schwanzes? Eine jede dich sich in deinem engen Fickloch reibt? Willst du sie nicht zählen?! ….

Genießt du es wie sich dein kleiner Junge mit dir paart? … Ich werd dir ordentlich die Ritze schmieren, du wirst schon sehen. “ fuhr er sie an.

Dann nahm er seinen Fuß von der Tischkante, griff ihre beiden Hände und riss sie nach hinten. Mit dem Körper seiner Mutter nun als Gegengewicht fickte er weiterhin unaufhörlich hart in sie hinein. Meine Frau, deren Brüste nun brutal durchgeschüttelt wurden, schrie und stöhnte mit offenem Mund und großen Augen.

Untermalt wurde dieser Gesang der Lust mit einem wundervollen, immer im Takt bleibenden Klatschen ihres saftigen Arsches an seiner strammen Hüfte.

Man hätte gerade meinen können, dass sie zum ersten Mal einen Schwanz in sich hatte, so wie sie wimmerte und schmerzhaft stöhnte. Anna und ich vergnügten uns derweil am anderen Ende des Tisches miteinander. Der Anblick von Mutter und Sohn, hart und erbarmungslos fickend, brachte auch uns auf Hochtouren.

Welch ein Anblick das gewesen sein musste. W,as sich hier in unserem Esszimmer abspielte. Alt mit Jung. Stämmiger Vaterschwanz der sich in junge saftige Tochter-Pflaume bohrte und auf der anderen Seite, pralle nasse Mutterfotze die ihren jungen Sohn schmatzend in sich aufnahm. Beide Löcher waren bis zum Anschlag ausgefüllt. Schwer zu sagen, in welcher Möse mehr Druck herrschte. Jedoch stöhnten beide Huren, als würde sie ein Esel besteigen. Ein herrliches Familien-Geficke.

So musste das sein. Lange Schwänze die in rot gescheuerten Mösen verschwanden und pralle dicke Titten die wild und frei in der Luft herum sprangen.

Bis auf meine Frau schien jeder in diesem Esszimmer seine Freude an dem Körper des anderen zu haben. Aber ich kaufte ich ihr das nicht ab. Auch sie, das konnte sie mir nicht weiß machen, schien nicht all zu sehr abgeneigt zu sein, zwischen all das Gejammer streute sich immer wieder ein gefühlvolles und Lust behaftetes Stöhnen.

Ich war mir sicher, dass ich mich nicht irrte.

Nach einer Weile war es dann soweit. Paul konnte nicht mehr. Er versuchte es solange wie möglich raus zu zögern doch nun konnte er einfach nicht mehr. Mit einem Mark durchdringenden Schrei entlud er seinen pulsierenden Kolben in seiner Mutter. Den prallen festen Arsch an seine Hüfte pressend schoss eine weiße Fontäne nach der anderen in seine Mutter hinein. Er schoss alles in ihre gebärfreudige Mutterfotze.

Er kam in Wellen. Sehr heftigen Wellen. Es schien als hätte er den letzten Rest seiner Unschuld in ihr entladen.

Sie waren in diesem Moment nicht mehr nur noch Mutter und Sohn. Sondern Mann und Frau. In ihrem allerheiligsten steckend, war er jetzt, auch für sie, zu einem Mann herangereift. Dieser Geschlechtsverkehr besiegelte endgültig, dass seine Mutter ihn nun nicht mehr nur als ihren kleinen Jungen anzusehen hatte, sondern ihn nun mehr auch als harten Schwanz zu betrachten hatte, der jederzeit ein Anrecht auf ihren Körper hatte, um sich daran zu laben.

Sie war nun auch SEINE Scheide. Die er von nun an mit seinem dicken Schwanz teilen würde und besamen würde.

Ein Traum war nun für ihn wahr geworden. Er hatte sich nun mit ihr gepaart. Sofern sie nicht artig ihre Pille nahm, wovon Paul doch schwer ausging. Er war nun ein Mann. Und tat mir ihr, was Männer seit Anbeginn der Zeit mit ihren Frauen taten. Unzüchtig und über alle Maßen verdorben hatte er es mit seiner Mutter getrieben.

Zugern hätte er es seinen Mitschülern erzählt. Er, der die geile Französisch-Lehrerin gebumst hat. Gern hätte er ihnen erzählt was es für ein Gefühl war in dieses herrlich warme und feuchte Loch abzuspritzen. Er hätte gerne alles bis ins Detail erzählt. Stolz war gar kein Ausdruck. Noch immer steckte er in ihr.

Doch seine Kräfte ließen nach. Vollkommen fertig zog Paul seinen schlaffen Kolben aus seiner jappsenden Mutter, aus deren Fickschlitz nun sein Sperma langsam aber stetig heraus zu tropfen begann.

Lange davor war ich schon in Anna gekommen, welche im Badezimmer schon dabei war sich die Furche auszuwaschen.

Ich stand auf und ging zu den Beiden. Streichelte meiner Frau über den Rücken und fragte Paul ob es so gut war wie er es sich erhofft hatte.

„Besser… viel besser“ keuchte er mit einem Lächeln im Gesicht.

Meine Frau erhob sich von dem Tisch, zog sich den Bikini zurecht und verschwand im Bad ohne jedes Wort, leicht demütig und eine Spermaspur über den Boden ziehend.

Der Rest des Tages verlief relativ ruhig. Melanie rief an und kündigte sich ebenfalls für das kommende Wochenende an. Ich berichtete ihr, dass ihre Großeltern ebenfalls kommen würden. Ich meinte, dass sie womöglich bei ihrem Bruder schlafen müsste. Sie meinte, dass das mit Sicherheit kein Problem sei. Sie hatte bereits von Anna gehört, wie sich der Kleine so machte. Sie meinte, dass sie es kaum erwarten könne, sich seine Schlange, wie sie es nannte, in ihren Arsch zu jagen.

Ich fragte sie wie es ihr ginge und ob sie schon ein paar Klausuren geschrieben hätte. Sie meinte ja, aber sie seien wohl nicht ganz so gut gelaufen wie sie erhofft hatte. Sie sei aber gerade dabei sich an ihren Professor ran zumachen. Er sei etwas in meinem Alter. Sie erhoffe sich, wenn er sie hin und wieder mal in den Arsch ficken dürfe, dass er ihre Klausuren dann ein wenig pushen werde. Sie sei auch sehr zuversichtlich, dass es klappen würde ihn zu verführen, denn sie habe schon längst bemerkt, wie sehr ihr enganliegenden Tops, samt tief ausgeschnittenem Dekolletee ihn aus der Fassung brächten.

Wenn es mir nichts ausmachen würde, und sie meine Erlaubnis hätte, so würde sie sich also schon bald von ihm ficken lassen. Sie habe aber zusätzlich auch noch den ein oder anderen Prof. im Auge. Ich gab ihr mein Einverständnis, aber unter der Voraussetzung, dass diese Professoren nur geschützten Sex mit ihr hätten und dass ich der Einzige sei, der das Recht hätte sie in Natura zu vögeln. Sie stimmte zu.

In dieser Nacht ging es dann nochmal heiß her.

Ich lag im Ehebett und las die letzten Seiten meines vor vier Wochen angefangenen Buches. Aus dem Zimmer von Paul kreischte und stöhnte meine Frau. Paul war gerade dabei ihr die zweite Ladung für den Tag in ihre Pussy zu schießen.

Ich sah durch die Tür unseres Schlafzimmers und blickte den Flur herunter, als gerade meine Frau nackt aus Pauls Zimmer herauskam und sich die Möse rieb. Paul mit steifem Schwanz ihr gleich folgend: „Jetzt komm schon Mum, zwing mich nicht dich in mein Zimmer zu zerren!“ sagte er mit drohendem Zeigefinger!

„Ich geh da nicht wieder rein! Du… Du… Du steckst ihn viel zu tief rein, Junge! Ich hab dich schon zwei mal regelrecht angefleht ihn mir nicht so tief reinzustecken, weil … weil du DAUERND an meinen Muttermund stößt, das tut mir weh, verdammt! … Was rede ich hier eigentlich… Es ist absurd….

Bitte mein Junge… Paul Bitte… Was willst du denn mit mir?! Ich bin doch viel zu alt für dich… UND AUßERDEM BIN ICH DEINE MUTTER, HERRGOTT!…DAS GEHT NICHT!! DAS KANNST DU NICHT TUN!“.

Paul sah sie ernst an. „Geh da jetzt hinein…“.

„Ich lass mich nicht mehr von meinem Sohn ficken… Herrje! Wie furchtbar sich das schon anhört… Paul, bitte, lass mich gehen…“ sagte sie mit leichtem Wimmern in der Stimme.

„Das machen keine Söhne mit ihren Müttern… Du bist doch alt und klug genug, du weißt doch, dass das nicht geht… Das machen nur Mann und Frau miteinander!“

Paul ging nun entschlossen auf sie zu. „Du siehst diesen Schwanz… Stöhnst wie eine Hure, wenn ich ihn dir ganz tief reinschiebe … Was denkst du also was ich bin?“ Er drückte sie gegen die Wand. Sein Körper dicht an ihren. Sie versuchte ihn erfolglos von sich zu drücken.

Dann packte er sie zwischen den Beinen und hievte sie hoch um sie kurz darauf auf seinen Schwanz zu pflanzen, der spitz und fick bereit, wie eine Lanze, unter ihrer Scham bereits darauf wartete sich einen Weg in sie hinein zu graben. Da sie nicht zurück ins Zimmer wollte, fickte er sie nun eben hier im Flur, direkt vor meinen entzückt funkelnden Augen.

So zuvor noch nie gefickt worden zu sein, trieb meiner Frau doch allen Ernstes die Schamröte ins Gesicht.

Ihr junger Sohn fickte sie, wie sie noch kein Mann zuvor gefickte hatte. Im Stehen. Man sah ihrem schmerzverzerrten Gesicht den dicken Schwanz an, den sie in sich aufnehmen musste. Bei jedem Stoß kniff sie die Augen zu. Ihr Stöhnen war jetzt in etwa so tief wie ihr Sohn in ihrer aufklaffenden Scheide steckte. Doch dann besann sie sich und fing wieder mit wimmern und nörgeln an.

„Nicht so tief… und nicht so schnell… ahh… Paul, du tust mir weh! Verdammt nochmal, lass mich endlich runter und zieh ihn raus!“

Nur noch mehr von ihrem Gejammer aufgegeilt fing Paul an, an ihren prallen Titten zu lecken.

Er grub seinen Kopf zwischen sie. Drehte ihn nach links und rechts. Schnappte nach ihnen. Den Gefallen nicht mehr so tief in sie einzudringen tat er ihr natürlich nicht. Nach wie vor drang er mit seinem Schwanz so tief ein, dass er mit seiner Eichel an die Grenzen ihres Fickschlauchs stieß. Er fickte sie nun gänzlich wie eine Hure. Hart und leidenschaftlich. Ohne jeden Respekt. Wie könnte man denn auch noch von Respekt sprechen, wenn man bedachte, wen er da gerade mitleidlos an die Wand nagelte.

Welche regelrecht unter seinen Stößen bebte.

Nach 5 Min war das Spektakel dann aber vorbei und Paul schoss ordentlich in ihr ab. Er lies sie wieder herunter und sein Schwanz glitt aus ihr heraus. Da war es wieder. Der herrliche Anblick. Der Anblick eines langen Schwanzes der beinahe wie in Zeitlupe aus einer vor Nässe schmatzenden Möse zum Vorschein kommt und dabei eine gefühlte Ewigkeit braucht. Wie es den Anschein hat, als würde die Eichel zwischen den Schamlippen gar nicht mehr zum Vorschein kommen und der Stamm wäre ewig lang.

Herrlich. Dieses glänzende schmierige Monstrum aus der Vagina seiner Mutter langsam heraus flutschen zu sehen, und die Zeit der er brauchte, bis auch seine Eichel aus ihrem auseinander gedrückten Geburtskanal entwich, ließ mich die Englein singen hören.

Meine Frau kam, sich mit der Hand den Fickschlitz zuhaltend, damit vermutlich das Sperma nicht wieder den ganzen Boden versaute, zu mir ins Schlafzimmer und ging schnurstracks ins Bad. Sie lies die Tür offen, setzte sich auf die Toilette und ließ Pauls Sperma aus ihrer rot angeschwollenen Muschi laufen, über die sie nun sanft mit der Handfläche strich, was vermutlich wohltuend wirken sollte.

„Bist du jetzt zufrieden? Du beschissener Lüstling! Nicht schlimm genug, dass du es wie ein Hund mit unseren Töchtern treibst… … Oh Paul…. mein Junge…. Nicht ein mal ein Kondom benutzt er. Und ob ich die Pille nehme hat ihn bisher auch nicht interessiert…. Gott bewahre, dass er mich schwängert…. Mein Gott, wie viel hat er denn nur in mich hineingespritzt, das hört ja gar nicht mehr auf…“ jammerte und wehklagte sie vor sich hin durch die Türspalte, die sie offen lies um mir diese Moralpredigt zu halten.

Es war das Erste was wir seit Tagen mit einander redeten.

„Jetzt bin ich die Hure von meinem Sohn… sitze hier und lasse sein Sperma aus meiner Scheide laufen…. Ich fasse es nicht… mein eigener Sohn fickt mich… nach Strich und Faden…. und vorhin … vorhin, da hat er mir sogar den Arsch geleckt… MEIN EIGENER SOHN!! leckt mir den Arsch… …. Oh Paul… …. und du geiler alter Bock, hast du deinen Spaß mit den Mösen unserer Töchter? Sind sie eng genug für dich?!? … Hast wohl mit Sicherheit auch schon eine geschwängert, was!? So wie du dauernd deinen Schwanz in ihnen hast… … Dir ist wohl nichts heilig, was?!“ Fuhr sie mich an.

Ich blieb kühl und distanziert. „Dabei wollte ich doch mit diesem ganzen Scheiß aufhören… Verdammt… So etwas sollte nie wieder passieren“ Sagte sie und schloss die Tür.

Was sie damit meinte, konnte ich in vollem Ausmaß zu dem Zeitpunkt noch nicht begreifen, aber schon bald sollte diese Aussage in Verbindung mit einem unglaublichen Ereignis, das alles verändern sollte, wirklich alles, mir etwas in Erinnerung rufen, was ich schon beinahe vergessen hatte.

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