Familienurlaub

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Alle Charaktere sowie die „Handlung“ sind frei erfunden.

Hallo. Mein Name ist Jonathan. Ich bin 18 Jahre alt, genau wie meine Schwester Sophia. Sie ist gerade einmal 10 Monate jünger als ich.

Vater und Mutter sind beide 41 und streng christlich. Sie sind gegen Sex vor der Ehe und so weiter, sagen es aber nicht einmal. Dann hätten sie ja über Geschlechtsverkehr gesprochen und das kommt dem Weltuntergang gleich.

Nein, sie sagen du darfst keinen Freund/ Freundin haben. Wie ihr merkt bin ich überhaupt nicht gläubig im Gegensatz zu meiner Schwester, die auch leider etwas dümmlich, aber trotzdem absolut liebenswert ist.

Jeden Sommer fahren wir nach Schweden in eine neue Ferienhütte. Dieses Jahr lag sie an einem See. Rings um nur Nadelwald und eine Schotterstraße. Nachdem wir die Sachen ins Haus getragen hatten ging es an die Zimmerverteilung. Na ja eigendlich gab es nur 2 Zimmer mit jeweils einem Ehebett darin.

Das ging dementsprechend schnell. Dann aßen wir zu Abend. Die Tage sind lang im sommerlichen Schweden und so wollten wir noch heute im See baden gehen. Also ab in die Badesachen und ins kühle Nass.

Ich war als erster ganz im Wasser welches etwas vielleicht 17 Grad warm war. Mein Vater schwamm an mir vorbei und wollte wie immer den ganzen See durchschwinnen. Das waren auf einer Strecke schon sicher eineinhalb Kilometer! Aber so machte er es immer.

Dann sah ich meine Mutter ins Wasser steigen. Endlich sah ich ihre riesigen Brüste mal wieder und träume vor mich hin. Ich hatte dank der strengen Regelungen meiner Eltern noch nie eine Freundin oder Sex. Dann tauchte sie leider schultertuef ins Wasser ein und schwamm Vater hinterher. Jetzt kam meine Schwester auf den Bootssteg gelaufen. Vater und Mutter haben ihn nicht benutzt und sind daneben gelaufen. Am hintersten Ende des Stegs konnte man nicht mehr stehen, aber es gab eine Leiter.

Sophia kam näher und ich schaute nicht schlecht. Man konnte deutlich ihre Schamlippen durch den Stoff des Bikinis sehen. Ich glotzte wohl ziemlich lange?

„Ist igendwas?“ fragt sie verwundert?

„Ähm du bist immernoch nicht im Wasser!“ rettete ich mich aus der Situation.

Sie hielt einen Zeh ins Wasser und zog ihn auch gleich wieder raus.

„Kalt. “ stellte sie fest.

„Ich komme auch noch mal raus. “ sagte ich und kletterte die Leiter rauf.

Sophie stand am Rand des Stegs und blickte zum See hinaus. Ich stand jetzt leicht versetzt hinter ihr und hatte einen astreinen Blick auf ihren Busen der Mutters bald Konkurrenz machen würde. Mutter und Vater waren nur noch ganz klein zu sehen aber gerade mal bei der Hälfte des Sees. Ich hatte einen komischen Einfall den ich ohne zu zögern umsetzte.

Ich umgriff sie mit dem linken Arm und sprang mit ihr ins Wasser während ich mit der rechten Hand ihren BH öffnete. Das würde sie kombiniert mit dem Schreck des plötzlichen Falls nie bemerken. Ich schaffte es sogar ihr das Ding unterwasser auszuziehen. Ich tauchte zuerst wieder auf, schwamm ins Hüfthohe Wasser und warf den BH einige Meter weg. Dann tauchte Sophia auf und schwamm zu mir. Barbusig! Ich hatte kurz Zeit ihre wohlgeformten Melonen zu betrachten bis sie bemerkte das ihr BH fehlte.

„Huch! Wo ist denn mein BH?“ fragte sie und verdeckte ihre Brüste mit den Händen.

„Ist sicher aufgegangen beim Aufprall. “ sagte ich, „aber verdeckst du deine Brust?“

„Na die darf doch kein Mann sehen bis ich verheiratet bin. „

„Quatsch! Nur Männer die dich mal heiraten könnten dürfen sie jetzt nicht sehen!“

„Hmm. Aber du könntest mich doch mal heiraten?“

„Nein“

„Wieso? Du bist doch ein Mann?“

„Aber dein Bruder und, ähm, Gott will das unser Familien Name verbreitet wird.

2 Familien haben ja mehr Kinder als eine!“

„Ach so. Aber warum hab ich ihn dann an?“

„Also… Das ist weil… Damit sie nicht so rum wackeln sondern fester sitzen!“

Ich war begeistert von meinen absolut sinnfreien Argumenten die mir Sophia glauben würde weil ich ihr immer die Wahrheit erzählt hatte und eigentlich auch in Gesprächen immer Recht hatte. Sie nahm die Hände wieder von den Brüsten.

Ein paar Wasserperlen rollten den Busen herunter und tropften von den Brustwarzen herab. Ich bemerkte eine Beule in der Hose. Ich wollte mehr! Ich ging hinter sie.

„Ich zeigs dir!“ sagte ich, drückte mich gegen sie und griff von ihr hinten an ihre Brüste. Ich umschluss sie fest und wackelte mit den Händen.

„Siehst du, keine größeren Bewegungen. Aber jetzt…“ ich griff ihr an die Warzen und schüttelte wild an ihnen so, dass die ganzen Brüste sich wild bewegten.

Gleichzeitig rutschte mein steifer Schwanz halb aus der Badehose und lag zwischen ihrer oberen Poritze. Und da geschah es schon. Ich kam zum Höhepunkt. Zum ersten Mal bei einer Frau. Sophia hat davon nichts gemerkt. Mehr geschah an diesen Abend nicht. Wir suchten ihren BH im glasklaren Wasser und gingen später zu Bett, wo ich zufrieden neben ihr einschlief.

Am nächsten Morgen aßen wir gemeinsam Frühstück und meine Eltern verkündeten das sie jetzt einkaufen fahren.

Ich und Sophia wollten nicht mit, da allein die Hinfahrt schon knappe 2 Stunden dauert. Der nächste Ort lag verdammt weit weg. Und dann noch die Dauer des Großeinkaufs… Das ist Zeitverschwendung beschloss ich, und fragte Sophie ob sie mit schwimmen kommt. Sie bejahte die Frage und kurz nachdem unsere Eltern weg waren schwammen wir bereits. Leider ergab sich im Wasser keine Gelegenheit wie gestern für mich. Aber beim rausgehen kam mir eine Idee.

Ich ging als erstes aus dem Wasser, und holte beide Handtücher und legte sie auf die Wiese vorm Haus.

„Komm“ rief ich, „Wir lassen uns von der Sonne trocknen!“

Sophia kam und ich zog meine Badehose aus. Sie sah mir verwundert ins Gesicht.

„Was denn?“ fragte ich, „Die Hose kommt auf die Leine und ich aufs Handtuch. Wieso guckst du so?“

Sie zuckte mit den Schultern und tat es mur tatsächlich gleich.

Heimlich beobachtete ich wie sie sich auszog und bewunderte ihren Körper. Sie ist intim rasiert, was sicher von meiner Mutter ausgeht. Sie mag Haare nur auf dem Kopf hat sie mal gesagt. Ich habe also beste Sicht auf die rasierte Möse meiner kleinen Schwester. Sophia legte sich aufs Handtuch und schloss die Augen. Endlich konnte ich mich satt sehen. Ich legte mich neben sie lies meinen Penis wieder abschwellen, der eben ganz schön gewachen war.

Zum Glück hatte Sophie die Augen die ganze Zeit geschlossen. Ich übegte noch fieberhaft wie ich sie wieder anfassen könnte ohne dass es seltsam wirkt, als aie plötzlich hochschippt.

„Die Sonnencreme! Wir haben uns nicht eingerieben!“

Ich schlug mir mit der Hand vor dem Kopf. Darauf hätte ich auch kommen können.

„Ich hol sie. Warte einfach hier. „

Als ich mit der Creme zurück kam lag Sophia wieder mit geschlossenen Augen da.

„Ich creme dich gleich ein wenn ich sie schon in der Hand habe. “ sagte ich.

Sie brummelt nur irgendetwas wie „Ja“.

Ich kann es kaum glauben und fanfe bei ihrem Gesicht an. Dann den Hals. Jetzt die Brüste. Wieder bekomme ich eine Beule in der Hose. Sophia hat die Augen geschlossen und genießt anscheinend die Massage. Ich bin bei den Brüsten besonders gründlich.

Dann den Bauch runter zu den Schenkeln und am Innenschenkel langsam zur Möse hin. Sie sagt nichts. Sophia hat echt keine Ahnung was ich hier tue. Ich fahre über die Schamlippen und Sophia zuckt leicht. Jetzt ziehe ich die Schamlippen leicht auseinander und streiche von oben nach unten. Sie zuckt wieder ein bisschen aber sonst nichts. Da Sophia immer noch die Augen verschlossen hat reibe ich mit der rechten meinen Schwanz und mit der linken ihre Spalte.

Ich komme nach wenigen Sekunden zum Orgasmus. Das Sperma fange ich mit der rechten Hand und es vermischt sich etwas mit dem Rest Sonnencreme in meiner Hand. Was solls? Ich reibe ihr die Beine damit ein, bis mein Schwanz wieder in Normalzustand ist. Ich lege mich hin und drücke meiner Schwester die Tube Sonbencreme in die Hand. Sie murrt kurz, hat aber verstanden und fängt an mein Gesicht einzucremen. Sie arbeitet sich bis zu meinem, übrigens ebenfalls rasierten, Schwanz vor und cremt ihn ohne zögern ein.

Der wird natürlich wieder steif und Sophie sieht mich fragend an.

„Hattet ihr in der Schule nie die menschlich Genitalen als Thema?“ frage ich wirklich überrascht. Sophie schüttelt mit dem Kopf.

„Aber das sind Prüfungsthemen!“ lüge ich.

„Was muss man da alles wissen fragt sie leicht ängstlich. Sophia hat Angst vor schlechten Noten muss man Wissen.

„Ich zeigs dir in dem ich bei mit dir mache ok?“

Sie nickt, scheint aber keine Ahnung zu haben.

„Leg dich auf den Rücken spreitz mal die Beine. Ich mach jetzt alles. Spar dir die Fragen bis es vorbei ist, ok?“

Sie zögert nicht mal. Ich setzte meinen Schwanz vor die Fotze meiner kleinen Schwester und dringe ein. Ein wahnsinniges Gefühl. Anders als erwartet aber dennoch gut. Ich stoße was das Zeug hält und Sophia schreit öfters mal. Dann verkrampft sich ihr Unterkörper mehrmals und auch ich komme.

Ich lege mich etwas außer Atem neben meine Schwester.

„Und so was kommt in der Prüfung dran?“ fragt sie?

„Ja. Du kannst jetzt fast alles beantworten wenn du aufgepasst hast. „

„Ich versteh nicht warum wir sowas schönes nicht in der Schule hatten. Ach und was meinst du mit ‚fast‘ alles?“

Ich lege mich so hin, dass Sophias Kopf auf Höhe meines Penis ist.

„Nimm ihn in den Mund lutsch daran bis ich sage dass es reicht, dann weißt du alles wenn das hier zum Prüfungsthema wird. Ach ja und erzähl das nicht Mama und Papa. Die nehmen dich sicher von der Schule wenn die hören das ihr nicht mal solche Grundlagen behandelt. „

Eine halbe Stunde lag ich so da, dachte über das Leben nach und meine kleine Schwester saugte und lutsche eifrig an meinem Glied.

Ein tolles Gefühl! Dann gingen wir noch einmal baden und ich wusch Sophias Unterleib sauber von Schweiß und Blut. Das ist der beste Urlaub meines Lebens!

Alle Charaktere sowie die „Handlung“ sind frei erfunden.

2. Teil

„Los Jonathan, wie schauen mal wo die Sauna ist. Der Vermieter schrieb das sie etwas tiefer im Walf liegt. “ rief Mutter.

Ich lief zu ihr und wir gingen einen Trampelpfad in den Wald hinein.

Papa und Sophie sind Angeln gegangen, allerdings in die engegegesetzte Richtung des See. Nach einigen hundert Meter sahen wir einen alten Steg ins Wasser führen und davor eine kleine Hütte. Diese war aus Holz und wirklich sehr klein. Es würden wahrscheinlich nur 2 Personen hinein passen. Marlen, der eigentliche Name meiner Mutter, öffnete die Sauna und rief erfreut: „Juhu! Da ist schon alles Bereit. Man braucht nur noch Feuer. “ Und bevor ich ein Wort sagen konnte hatte sie die Sauna befeuert.

„Wir probieren sie gleich mal aus wenn es warm genug ist. “ Ich nickte und stellte mir Mutter bereits nackt vor. Sie zauberte zwei Handtücher aus ihrem Rucksack hervor und dann sammelten wir noch etwa eine Stunde Holz im Wald um für den nächsten Saunagang gewappnet zu sein. Als ich zurück kam zog Mutter schon ihre Hose aus. Ich zog mich ebenfalls langsam aus um ein Auge auf ihren Prachtkörper zu werfen. Sie befreite ihre wunderschönen großen Brüste vom BH und zo jetzt langsam den Slip aus.

Sie hat die gleiche Mösenform wie ihre Tochter und genauso rasiert. Marlen ging als erstes in die Sauna und gewährte mir einen Blick auf ihren knackigen Po. Ich ging hinterher und hoffte keinen Steifen zu bekommen. Ich hatte Glück. Jetzt saßen wir dicht nebeneinander und schwitzten. Ich halte den Kopf gesenkt und wippe leicht vor und zurück. Immer wenn ich vorne bin kann ich Mamas Vagina sehen.

„Du Jonathan, ich sehe wie du immer deine Schwester ansiehst und weiß das wir dir es nicht leicht machen mit unseren Regeln, aber bevor du auf dumme Ideen kommst weil du dir ein Ehebett mit Sophie teilst , habe ich beschlossen dir zu helfen.

Du darfst heute meine Brüste anfassen damit du mal weißt wie sich das anfühlt. Dann hörst du hoffentlich auf die von Sophie so anzustarren. „

Damit hatte ich jetzt überhaupt nicht gerechnet. Aber meine Hände kneteten schon Mutter Brüste. Sie versuchte ganz normal gerade aus zu sehen aber es gelang ihr nicht. Als ich an ihren Brustwarzen saugte wollte sie erst etwas sagen, lies es dann aber. Sie nahm stattdessen meinen Kopf und schlang einen Arm um ihn als würde er ein säugendes Kleinkind halten.

Mit der anderen Hand umgriff sie plötzlich meinen natürlich harten Penis. Als sie merkte wie ich kurz inne hielt sagte sie: „Schon gut Joni, was ich jetzt mache nennt man wichsen und das entspannt deinen Sexualtrieb. “ Als ob ich dass nicht wüsste! Aber egal den sie machte das ziemlich gut. Ich lutschte meiner Mutter an den Titten und meine Mutter rubbelte den Penis ihres Sohnes. Das war unbeschreiblich schön, aber auch schnell vorbei weil ich kam.

Ich führte meine Hand zu ihrer Möse und rieb auf und ab doch sie schob mich zögerlich zurück.

„Schluss!“ sagte sie fröhlich klingend und verließ die Sauna. Mist. Jetzt hatte ich mir mehr erhofft. Immerhin hat sie mich kurz ihre Scham be´rühren lassen. Ich ging ebenfalls raus und lief zum Steg. Mutter kam vom Steg zurück, war aber noch nicht nass vom Wasser. Sie ging an mir vorbei zu ihren Klamotten, bückte sich und suchte etwas.

Sicher ihre Uhr. Damit geht sie immer baden. Und als sie da so stand, mit gespreizten Beinen und sich bückend konnte ich nicht wiederstehen und mein noch steifer Penis glitt in ihre vor Geilheit und Schweiss nasse Fotze tief ein. Sie richtete sich augenblicklich auf und stand geschockt stocksteif da. Ich umschlang sie von hinten mit den Armen und führte Stoßbewegungen aus. Marlen fing sich wieder, befreite sich, drehte sich um und scheuerte mir eine.

Wir sahen uns in die Augen ich dachte jetzt ist alles vorbei.

„Das nächste Mal fragst du gefälligst und JETZT strengst du dich an und gibst dein bestes!“

Sie stützte sich am Türrahmen der Sauna und spreitzte ihre Beine noch weiter. Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und glitt wieder in Mutters feuchte Höhle. Ich griff sie an ihrem breiten Becken und fickte meine Mutter bis ich in ihr kam.

Dann waren wir zu geschafft zu schwimmen und sonnten uns erst einmal. Mama lag mit allen Gliedern von sich gespreitzt auf ser Wiese. Ich wollte ihr auch noch was gutes tun und fing an sie zu lecken. Mutter kannte das nicht. Wahrscheinnlich sind meine Eltern auchg sehr konservativ im Bett. Sie genoss jede Berührung meiner Zunge und fing plötzlich zu zittern und schrie wie ich sie noch nie schreien hörte. Wir stiegen zusammen ins Wasser und ich durfte ihre Brüste vom Schweiß reinwaschen.

Später gingen wir zur Hütte zurück als wenn nichts gewesen wäre.

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