Familienurlaub in Kroatien 03

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Familienurlaub in Kroatien – Kapitel 9 „Familie Meier“

War das geil! Die Zwillinge lutschten abwechselnd den Schwanz Ihres Vaters. Meine Tochter hatte meinen Schwanz fast komplett im Mund!

„UUUUUHHHH“!!!

Ich meinte zu spüren wie sie mein bestes Stück runter schluckte, ihr Speichel tropfte an ihren Lippen herunter. Sie schaute verliebt und lustvoll zu mir auf. Irgendwie schaffte sie es sogar noch mit ihrer Zunge zu schlängeln.

Ich war im 7. Himmel.

Karl hatte sich inzwischen in den Pool gelegt, Jasmin saß auf ihm und hatte sich seinen Schwanz in die Möse gesteckt. Anja saß Jasmin zugewandt auf seinem Gesicht und während Karl sie mit seiner Zunge verwöhnte, knutschen die Zwillinge wild und walkten sich Ihre Titten.

„Jetzt bist Du dran“ sagte ich zu Ronja und zog sie sacht nach oben. Schmusend gingen wir zum Handtuch und legten uns hin.

Meine Lippen hauchten sachte über die weiche Haut meiner Tochter, auf der sich eine leichte Gänsehaut bildete. Mit jedem Stück beschleunigte sich der Atem der Kleinen und je näher ich meinem Ziel kam, desto stärker zitterte sie vor Erregung. Als ich leicht über ihre Schamlippen fuhr, konnte Ronja kaum noch stillhalten. Inzwischen stöhnte sie bei jeder Berührung meiner Lippen.

Und dann war schließlich nur noch ein Teil übrig. Das, welches so verführerisch in ihrem Fötzchen eingeklemmt war.

Ich setzte meine Zunge ganz unten an der rosigen Muschi an, ließ sie langsam nach oben wandern, drang dabei so tief wie möglich in die nasse töchterliche Grotte ein, schleckte ihren leckeren geilen Saft und saugte mich schließlich an ihrem Kitzler fest …

In diesem Moment forderte die-schon seit dem geilen Blowjob kochende und seither ständig weiter gewachsene Geilheit ihren Tribut. Sie heulte ihren Orgasmus laut und ungehemmt heraus.

„AAAAHHHHHH…!!!!“

Ihr Becken zuckte, kreiste, rollte, während sie, die Hände fest in meine Haare gekrallt, den väterlichen Kopf gegen ihre Muschi presste.

Und ihn, nur Sekunden später wieder wegstieß!

„Steck ihn rein, Papa…! Los, steck mir deinen großen Schwanz in die Fotze…! Fick deine verdorbene Tochter…! JAAAAAA…! Fiiiiiick…! Mich…!“

Mit einem kräftigen Ruck jagte ich meinen harten Prügel in die erwartungsvoll geöffnete Fotze meiner Tochter und fing an, sie nach Strich und Faden durchzuficken.

Wild… Hart… Gnadenlos… Genauso, wie sie es jetzt, Jaaaaa!, JETZT!, haben wollte!

Ronja feuerte mich an, rammte mir ihren Unterleib bei jedem Stoß entgegen, schrie mit rollendem Becken nach MEEEEHR!

„JAAA…! Fick mich durch…! JAAAAA…! MMMMHHHH…! Ich bin deine geile Tochterhure…! JAAA…! Deine kleine Fickfotze…! JAAA…! Fester, Papa…! JAAA…! JAAA…! JAAA…! Schneller…! JAAA…! FEEEESTEEEER…! Gib's mir…! AAAHHHHH…! Jag deinen Schwanz ganz tief in meine nasse Möse…! JAAA…! JAAA…! JAAA…! Tiefer…! TIIIIIIIEFEEEEERRRR…! JAAAAAAAAAA…!!!!!“

Doch obwohl ich wie ein wahnsinniges Karnickel auf Koks in dieses schwanzgeile, unter seinen Fickstößen hemmungslos stöhnende, keuchende, schreiende, Luder hinein vögelte, hielt ich mich dennoch zurück, wenn auch krampfhaft, in meiner Tochter abzuspritzen.

Gleich nachdem sie einen weiteren heftigen Höhepunkt herausgeorgelt hatte, zog ich meinen Pint wieder aus ihr heraus.

„Los, knie dich hin!“

Ronja folgte der Anweisung mit fragendem Gesichtsausdruck, während ich mich hinter sie kniete.

Ein- Zweimal fuhr ich mit meinem Fickprügel durch ihre nasse – triefende — verschleimte Muschi, setzte die Eichel vorsichtig an ihrem Hintertürchen an und in einer fließenden, stetigen Vorwärtsbewegung fuhr ich in ihren Darm.

„UUUUUHHHHHHHH!“ — „AAAAAAAAHHHH“! stöhnten wir beide, während ich anfing, immer heftiger ihre Arschfotze zu ficken.

Meine Hand fand ganz alleine den Weg zu ihrem Kitzler, zwickte und zwirbelte die überreizte Lustperle.

„IIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHH“! – stöhnte und quietschte sie abwechselnd, jedes Mal wenn ich ihre Klit etwas heftiger zwirbelte, zuckte ihr Unterleib und zog sich ihr Darm noch enger um meinen Schaft.

Ronja konnte sich nicht mehr aufrecht halten, ihr Kopf lag nun unten und ihr Arsch streckte sich noch mehr nach oben.

Ich hockte — schon halb stehend — über ihr und rammte immer heftiger in ihren Darm hinein.

„PAPA…! ICH KANN NICHT MEEEEHR …! FICKKKK …! FIIIIICK! Miiichhhhhhh!“

Ihr Atem ging rasselnd, die Haut war von einem leichten Schweißfilm bedeckt. Meine Eier klatschten jedes Mal, wenn ich in sie stieß, an ihrer Möse an. Ich fühlte, wie mir die Soße aufstieg, nur noch 2 — 3 Stöße …

„AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH …!!!!!!!!!!“

Und im gleichen Moment, in dem Ronja von ihrem nächsten Orgasmus überrollt wurde, spritze ich Schub um Schub in ihren Darm.

„UUUUUUUUUHHHHHH!“

Einen Moment blieben wir noch mit einander verbunden und genossen den abschwellenden Orgasmus. Mein väterlicher Schwanz wurde zunehmend kleiner und glitt langsam aus ihr raus. Ich legte mich neben Ronja und nahm sie in den Arm. Wir streichelten und kraulten uns gegenseitig den Rücken.

„HHHHHHHMMMMMM!“

Von mir aus hätte das noch ewig so weiter gehen können, aber: das Essen war scheinbar fertig und wir wurden zu Tisch gerufen.

„Mei — habt ihr wild gestöhnt und geschrien!“ wurden wir von Sepp empfangen, der grade nochmal die Würstchen auf dem Grill umdrehte. „Zum Glück, gibt es in im näheren Umkreis hier keine Nachbarn!“ — „Ja, das find ich hier auch so klasse — man ist ziemlich nah am Meer, aber andererseits auch weit genug entfernt von neugierigen Blicken“ entgegnete Karl. „Hmmm, man müsste, falls man den Hof kaufen wollte, auch in jedem Fall versuchen die umliegenden Grundstücke mit zu erwerben um zu vermeiden, dass sich das in nächster Zukunft ändert.

Marie verteilte von dem Salat und fragte: „Was meinst du denn, was das alles kosten würde, so mit renovieren und allem Drum und Dran?“ „So um die 100. 000 nur für das Wohnhaus, wenn wir vieles selber machen und so um die 150. 000 wenn wir für die Kinder noch die Scheune ausbauen würden“ antwortete Karl. „Eigentlich ein bisschen über dem Budget, das wir vorhatten zu investieren! Aber mir gefällt es hier einfach super.

Bestimmt würden wir das bereuen, wenn wir wegen der paar Euro darauf verzichten würden?!“

Gerda stupste mich auf einmal an: „wird nicht bald unser nächster Bausparvertrag zugeteilt?“ „Ja, nächsten Monat –wieso?“ fragte ich sie. „Marie, was hältst du davon, wenn wir uns an Eurem Feriendomizil beteiligen und dafür 1- oder 2-mal im Jahr hier Urlaub machen dürfen?“ wandte sich Gerda an Marie. „Klasse Idee!“ — riefen die Zwillinge wie aus einem Mund.

Marie schaute Karl an, der schmunzelte „Wäre doch toll, wenn wir uns hier öfter träfen — aber beteiligen — nur für 1- oder 2-mal im Jahr, ist wohl etwas übertrieben. Was haltet ihr davon, wenn wir uns das Ganze einfach gemeinsam kaufen und auch als Käufer gemeinsam eintragen lassen?“ Jetzt ging eine wilde Diskussion los, es wurde darüber spekuliert, wer was macht, wer welche Zimmer / Gebäude bewirtschaften soll und so weiter.

Irgendwann hatten wir uns dann darauf geeinigt, das wir es gemeinsam kaufen und alles weitere im Detail dann später besprechen.

Der Wein war während des Essens und der lebhaften Gespräche kräftig geflossen. Wir hatten alle einen leichten Schwips. „Was haltet ihr von einem heftigen Rudelbums?“ fragte auf einmal Sepp in die Runde.

Die „junge“ Generation war hell auf begeistert und ging sofort zur Sache.

Gerda stupste mich an und meinte: „Erinnerst du dich noch an Maries Wunsch?!“ Ich ging zu Marie rüber und winkte Karl zu mir.

Gemeinsam fingen wir an, Marie nach allen Regeln der Kunst zu verführen. Gerda gesellte sich auch zu uns. Marie kam schnell auf Touren, ihre Säfte flossen bereits in Strömen, als Gerda ihr dann mit der Zunge um den Kitzler wirbelte, war es das erste Mal um sie geschehen.

Ich legte mich auf den Rücken und zog Marie über mich. Gerda kniete immer noch zwischen Maries Beinen, verteilte gekonnt den reichlich fließenden Schleim zwischen Maries Pobacken.

Dabei leckte sie meinen Schwanz hart und führte ihn langsam in Maries Hintertürchen ein. Sie machte Karl den Platz frei und tauschte mit Marie leidenschaftliche Zungenküsse. Karl drang langsam und gefühlvoll in seine Frau ein. Ich konnte beinah seinen Schwanz an meinem entlang fahren fühlen. Wir verharrten eine Weile, damit sich Marie an das Gefühl und die Dehnung gewöhnen konnte.

Marie stöhnte lustvoll, „Fickt mich jetzt!“ Und Karl bewegte sich langsam vor und zurück.

So gut es ging hielt ich von unten dagegen. Nur kurze Zeit später hatten wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden. Maries Stöhnen verriet uns, das sie scheinbar von einem Orgasmus in den nächsten kam. Gerda verwöhnte ihre Titten und zwirbelte ihre Nippel.

Auch Sepp wollte seinen „Senf“ dazu geben und war zu uns gekommen, um mit seinem Ständer ihren Mund zu füllen. Es war so verdammt geil, ich spürte wie meine Säfte aufstiegen, da krampfte Maries Becken schon wieder in einem Orgasmus zusammen.

Ich konnte es nicht mehr halten und mit kräftigen Aufwärtsbewegungen spritzte ich meinen Samen in ihren Darm. Karl hielt nur wenige Sekunden länger aus und noch bevor ich alle Säfte verspritzt hatte, ging es bei ihm auch los. Marie war am Ende und bewegte sich nicht mehr, wir legten uns nebeneinander, ich hinter Marie, Karl vor Marie und leise wimmernd, glücklich, sagte sie: „Das brauch ich jetzt öfters! Aber im Moment bin ich einfach nur alle!“

Hinter mir wurde wild gestöhnt.

Sepp war nicht zum Abschuss gekommen und rammelte hemmungslos, wie ein Karnickel, seine Mutter.

Die 3 Mädchen lagen daneben und beobachteten alles, dabei wild ihre Kitzler reibend.

Ich drehte mich um und glitt hinter Anja (die mit dem Piercing in ihren Fotzenlippen), ich legte meine Hand unter ihre schweren Titten, hauchte ihr immer wieder leichte Küsse in den Nacken und verwöhnte sie mit Streicheleinheiten. Ihre kleinen Härchen richteten sich auf, wohlig räkelte sie sich an mich und stöhnte.

Meine Finger erkundeten jeden Millimeter ihrer samtweichen Haut, kneteten ihren strammen Hintern und kitzelten ihren Bauch.

Anja griff meine Hand und führte sie zu ihrem Delta. Ich kämmte mit meinen Fingern durch ihren Busch, strich sanft über die Innenseiten ihrer Schenkel und näherte mich immer mehr ihrem Lustzentrum. Ihre Schamlippen waren prall und voll. Immer heftiger rotierte ihr Becken. Mein Daumen fand ihre vorwitzig herausragende Perle und gleichzeitig fuhr mein erster Finger in ihre feuchte Höhle ein.

Immer noch langsam und behutsam reizte und erkundete ich ausgiebig ihr enges Loch. Ein zweiter und schließlich ein 3. Finger füllten ihre Höhle schließlich fast vollständig aus.

Mein Daumen spielte vorsichtig abwechselnd mit ihrem Piercing und ihrer Knospe.

Sie stieß ihr Becken immer heftiger gegen meine Finger und willig ging ich auf ihre Forderung ein und fickte sie immer schneller und heftiger werdend. Mein Daumen traf dabei jedes Mal ihre Lustperle.

Anja, konnte sich nicht mehr halten, sie schrie ihren Orgasmus förmlich heraus.

„UUUUUUHHHHH!!“

Sie hatte ihre Muskeln nicht mehr unter Kontrolle und meine Finger fickten sie immer weiter. Ihr Sekt spritze in hohem Bogen auf Jasmin. Die bekam ganz große Augen und stürzte sich im nächsten Moment auf die Fotze ihrer Schwester, stülpte ihren Mund über das Pissloch, meine Hand leicht verdrängend, und trank so viel Sie kriegen konnte von dem köstlichen Nass.

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