Familienwanderung und ihre Folgen 03

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Kapitel 3

Klarheit

In der Nacht schlief keiner der vier gut. Immer wieder ging ihnen das Ereignis in der Nacht durch den Kopf. Tina und Siegfried hatten immer wieder den nackten Körper ihres Geschwisters vor ihrem geistigen Auge. Beide fühlten ein Kribbeln — aber weder Tina noch Siegfried spürten das Verlangen, Hand am eigenen Körper anzulegen.

Und Margarete und Vinzenz überlegten, wie sie ihren Kindern helfen können, ohne sie vor den Kopf zu stoßen.

Beide waren sich im Klaren, dass jegliches Verbieten sinnlos wäre. Schließlich waren sie auch schon alt genug, dass sie selbst über sich entscheiden können. Die Eltern wollten aber auch nicht, dass die Kinder das Gefühl bekommen, dass sie von den Eltern zu irgend etwas getrieben werden.

Kaum war es draußen hell, kroch Vinzenz aus dem Zelt, um sich am Bach waschen zu gehen. Doch Margarete hörte ihn und folgte ihm gleich nach.

Sie beeilte sich und so kamen sie gleichzeitig am Wasser an. Sie warf sich ihrem Mann an den Hals und küsste ihn inbrünstig. Das Unglück wollte es, dass Vinzenz dabei das Übergewicht bekam und so fielen beide ins Wasser. Kaum war sein Kopf wieder über Wasser, lachte er „Nun ist auch unser Gewand patschnass!“

„Dann müssen wir es eben ausziehen und auch zum Trocknen aufhängen. Aber Gott-sei-Dank haben wir noch genug zum Wechseln im Rucksack“ Und noch während sie das sagte, zog sie sich das Hemdchen, das sie trug über den Kopf.

Vinzenz sah ihr zu. Er war so in den Körper seiner Frau verliebt, dass sich sein [kleiner Freund] neugierig zu regen begann. Vinzenz hatte nichts Besseres zu tun, als seine Frau zu umarmen, sie zu küssen und eine seiner Hände in ihre Lustregion wandern zu lassen. „Das ist aber unfair!“ beklagte sich Margarete. „Du kannst doch nicht deine Hose anbehalten, während ich hier nackt bin!“ Und schon entwand sie sich ihm, bückte sich und zog ihm die Unterhose hinunter.

Sein Schwanz sprang ihr dabei wie eine Feder entgegen. Sie nahm in liebevoll in die Hände und begann ihn zart zu massieren. Und immer wieder brachte sie dabei auch ihre Zunge ins Spiel, indem sie damit leicht auf die Eichelöffnung tupfte. Vinzenz seinerseits versuchte ihre Titten zu erreichen, um an ihren Nippel ein wenig zu spielen.

Knapp nachdem Margarete das Zelt verlassen hatte, kamen auch Siegfried und Tina aus den Zelten.

Während Siegfried wieder seine Unterhose übergezogen hatte, war Tina noch vollkommen nackt. Siegfried stutzte kurz. Dann fasste er Mut und entledigte sich schnell seiner Hose, denn er wollte keinesfalls seiner Schwester einen Grund liefern, sich etwas überzuziehen. Tina lachte ein wenig, als sie das sah und meinte nachher „Ich werde schnell zum Bach gehen, um mich ein wenig frisch zu machen“

„Darf ich dich begleiten? Schließlich würde es mir auch nicht schaden“ Und dann setzte er mit einem schelmischen Grinsen fort „Und ich muss ja aufpassen, dass du nicht wieder irgendwo hineinfällst“ Gleichzeitig zog er sich ein wenig zurück, denn er ahnte, was gleich kommen wird.

Ungeachtet ihrer Nacktheit stürmte Tina auf ihren Bruder zu. Und wie es sonst halt auch immer machte, wenn sie auf ihn zustürmte, fing er sie gewohnheitsmäßig auf. Erst als er sie festhielt und sie Haut an Haut standen, wurde momentan beiden ihr Zustand bewusst. Siegfried ließ seine Schwester aus, nahm Tina an den Händen. Wieder blickten die Geschwister einander wie verzaubert an. Natürlich ließ der Anblick seinen Schwanz aktiv werden. Siegfried spürte es zwar, konnte aber den Blick nicht von seiner Schwester lassen.

Tina konnte das Aufrichten des Pfahls in den Augenwinkeln bemerken und richtete daraufhin ihren Blick auf den Unterkörper ihres Bruders. „Mensch, ist das schön!“ schwärmte sie. „Das möchte ich viel öfter sehen, wie dein Schwanz plötzlich zu wachsen beginnt!“ Nach kurzer Pause ergänzte sie träumerisch „Und wenn ich dann auch noch weiß, dass er meinetwegen wächst …!“

„Ist das dein Ernst?“ fragte Siegfried unsicher. „Und ich glaubte immer, dass ich mich dafür schämen muss“

„Wie kommst du denn darauf? Du siehst ja auch gerne meine Titten.

Und so sehe ich auch gerne deinen Schwanz. Überhaupt hast du einen wunderhübschen und stattlichen Körper“ Dabei begann sie nun seinen Körper mit ihrem Blick zu mustern.

Während sie so dastanden, kamen ihre Eltern vom Bach zurück. Beide waren nackt und trugen das nasse Gewand in der Hand. Als sie nun ihre Kinder dastehen sahen blieben sie ruhig stehen, blickten zuerst einander und dann ihre Kinder an. Nach einiger Zeit meinte Margarete „Tina und Siegfried! Na, was meint ihr, wenn wir jetzt zuerst einmal das Frühstück essen würden“

Die beiden Jugendlichen erwachten aus ihrer Starrheit.

Tina fasste sich verhältnismäßig schnell. Sie blickte ihre Eltern an und sagte ganz erstaunt „Ihr seid ja nackt!“

Vinzenz hatte sich bereits überlegt was er sagen werde, da er beinahe damit rechnete, dass wenigstens eines seiner Kinder sie zurückkommen sehen wird. „Ob ihr es glaubt oder nicht. Mutti und ich sind in den Bach gefallen. Und da waren wir aber noch angezogen“ Dazu lachte er.

Und Margarete begann ebenfalls zu lachen und gab ihm einen Kuss.

Dann sagte sie „Macht euch inzwischen fertig. Ich werde einstweilen das Frühstück richten“ Sie holte aus dem Zelt den Kocher und stellte das Wasser für den Tee auf. Enttäuscht war Vinzenz, da sie sich ihren Trainingsanzug aus dem Zelt holte und ihn anzog. Er selbst holte sich daraufhin eine Shorts, die er überzog.

Die beiden Kinder verschwanden in den jeweiligen Zelten. Kurze Zeit später kam auch schon Tina wieder heraus.

Sie hatte sich ein Höschen übergezogen. Oben herum ließ sie ihre Brüste jedoch an der frischen Luft. „Mutti, ich helfe dir gleich beim Herrichten. Ich muss nur schnell vorher noch verschwinden“

Da steckte Siegfried seinen Kopf aus dem Zelt und sagte schnippisch „Aber dass du mir nicht wieder irgendwo hinfällst. Heute haben das ja schon unsere Eltern besorgt. Soll ich dich sicherheitshalber begleiten?“

Tina funkelte ihren Bruder an, blieb stehen und sagte aber nichts.

Anstatt aber weiterzugehen verharrte sie an der Stelle und meinte nach einer Denkpause mit einem leicht geröteten Gesicht „Warum eigentlich nicht?“ Sie drehte sich um und ging in Richtung Gebüsch.

Nicht nur ihren Eltern verschlug es die Rede. Auch ihr Bruder war über diese Aussage sehr überrascht. Mit allem hat er gerechnet, nur nicht damit! Nun hat ihn doch auch sein Mut verlassen und er blieb da. Er sah ihr nur nach.

Tina drehte sich um. Als sie ihn nicht folgen sah, rief sie „Na, was ist? Hat dich dein Mut verlassen?“ Dann zog sie einfach das Höschen hinunter und hockte sich, wobei sie ihren Familienmitgliedern zugewandt blieb. Anstatt das Höschen wieder hinaufzuziehen, stieg sie aber dann daraus und nahm es in die Hand. Und splitterfasernackt kam sie zurück. „Da hat mein Brüderchen den Mund wohl zu voll genommen“ sagte sie, als sie wieder zurück war.

„Wie heißt es so schön? Groß sprechen und klein scheißen! Und wer hat da heute Nacht etwas von ‚Hosenscheißer‘ gesagt?“

Nun mischte Vinzenz sich ein und sagte zu seiner Tochter „Es hatte niemand mit deiner Antwort gerechnet. Siegfried genausowenig. Ich glaube, er wollte dich nur ein wenig necken. Nimm es nicht übel, dass er zurückgezogen hat. Und wenn du ehrlich bist, bist du sicherlich auch froh darüber. Deine Aufforderung war doch sicherlich auch mehr aus Trotz und nicht so ganz ernst — oder?“

Tina lief ein wenig rot an und nickte etwas verschämt.

Dann sagte sie aber „Ich möchte aber, dass wir ganz frei miteinander umgehen können. Wenn es nach mir ginge, sollten wir uns alle vollkommen ungezwungen voreinander und miteinander bewegen können“

Margarete, die das mit angehört hatte, meinte daraufhin „Ich habe euch doch versprochen, dass wir heute nach dem Frühstück ein offenes Gespräch führen werden. Jetzt kommt auf jeden Fall einmal essen. Ob ihr euch etwas überziehen wollt oder nicht, sei euch überlassen“

Für das Essen hockten sie sich dann auf eine Decke.

Die Männer hatten eine kurze Hose an, Margarete trug ihren Trainingsanzug und Tina blieb einfach nackt. Schon während des Essens begann dann Siegfried mit dem Gespräch. „Mich wundert es so, dass ihr schon heute in der Nacht alle so sang- und klanglos hingenommen habt. Eigentlich hätte ich mit einer riesigen Moralpauke gerechnet“

Darauf meinte Margarete „Und was glaubst du, hätte es geholfen? Ich glaube viel eher, dass ihr dann hinter unserem Rücken weitergemacht hättet.

Das Ganze würde dann nur in Heimlichtuerei und in schlechtem Gewissen enden“

Vinzenz schloss daran „Und wir sind uns sicher, dass ihr immer versuchen würdet, uns nachzuspionieren. Ihr würdet sicher versuchen Mutti und mich zu beobachten. Ich glaube, dass Siegfried da nicht viel anders ist, als ich es in seinem Alter war. Ich versuchte immer wieder meine Mutter nackt zu erspähen. Und unbedingt wollte ich meine Eltern einmal beim Ficken beobachten“ Er blickte Siegfried direkt an.

Der ist leicht rot geworden und hat seinen Blick zum Boden gewendet.

„Und deswegen haben wir gemeint, dass wir uns vor euch jederzeit auch nackt zeigen. Wir werden uns keinesfalls hinter verschlossenen Türen verstecken. Schließlich sind wir doch eine Familie, in der jeder für jeden da sein soll und da sein will“ ergänzte Margarete wieder.

„Aber stellt euch doch einmal vor, Siegfried und ich hätten Sex miteinander.

Das wäre ja Inzest. Das ist doch verboten. Das würde doch ein schlechtes Licht auch auf euch werfen“ überlegte Tina laut.

Vinzenz erläuterte ihr, dass Mutti und er der Meinung seien, dass ihre Kinder alt genug wären, um zu wissen, was sie tun wollen. Wenn sie miteinander Sex haben wollten, dann würden sie das sowieso machen — wenn nicht, „dann macht ihr es auch so nicht“

„Und wenn ja, dann rechnen wir damit, dass das nie nach außen dringen wird“ bekräftigte Margarete.

Die Jugendlichen erfuhren, dass sich ihre Eltern vorgenommen haben, sich beim Sexverkehr ab sofort keine Hemmungen mehr auferlegen zu wollen. Margarete meinte, dass sie sich darüber freue, wenn sie sich bei ihren Orgasmus nicht zurückhalten muss, damit ja niemand etwas hört. Und dafür volles Verständnis erwarten die Eltern als Gegenleistung.

Tina stand auf, blickte ihre Eltern an und stürzte sich auf ihre Mutter und fiel ihr um den Hals.

„Mensch Mutti! Was haben wir für super Eltern!“ Und sie begann ihre Mutter abzuküssen. Dann löste sie sich von ihr und hängte sich an den Hals von ihrem Vater. „Ich habe den besten Vater, den es geben kann. Vati du bist einfach super“ Auch er küsste sie. Und als sie merkte, dass sich sein Schwanz unter diesen Liebkosungen zu regen begann, ging sie einen Schritt zurück und blickte ihm in die Augen. „Vati, ich habe dich nicht aufgeilen wollen.

Es tut mir leid, dass sich bei dir da unten was tut“ Dann flüsterte sie verschämt mit hochrotem Kopf „Mutti könnte dir ja helfen. Ich würde es verstehen“

Inzwischen hat auch Siegfried sich bei Margarete mit Kuss und Überschwang bedankt. Und seinem Vater gegenüber bedankte er sich vielmals, ohne ihn jedoch zu bestürmen. Tina trat nun weiter zurück und der Zufall wollte es, dass sie dabei mit ihrem Bruder zusammenstieß. Als sie mit dem Rücken an ihm ankam, schloss der seine Arme um sie und drückte sie an sich.

Als er dann auch noch merkte, dass seine Schwester sich an seiner Brust rieb und den Kopf ein wenig zurücklegte, wurde er mutig und ließ erst eine dann beide Hände etwas nach oben wandern und hatte schließlich beide Titten in den Händen.

Tina spürte, dass sich in der Hose ihres Bruders etwas zu regen begann. Daher schob sie ihre Hand auf der Seite zurück und unter den Hosenbund ihres Bruders.

Vinzenz blickte starr auf das Paar. Seine Hand gelangte an seinen Schwanz und er begann langsam daran zu reiben. Als Margarete das sah, ging sie auf ihn zu und tauschte seine Hand gegen die ihre aus. Vinzenz genoss dieses Tun eine Zeit lang. Dann aber versuchte er den Trainingsanzug seiner Frau zu öffnen und mit der Hand an ihre Titten zu kommen. Da stand Margarete auf und zog ihr Oberteil selbst aus.

Dann schmiegte sie sich an ihren Mann und mit der Hand war sie gleich darauf wieder in seiner Hose an seinem Schwanz. Auch sie beobachtete das Geschwisterpaar.

Tina drehte sich langsam um und gab ihrem Bruder einen innigen Kuss. Dann nahm sie ihn an der Hand und ging mit ihm ein Stückchen weg. Sie blieben jedoch wieder gegenüber stehen und sprachen miteinander. Aber ihre Eltern konnten nichts davon verstehen. Schließlich gab Tina ihrem Bruder einen Kuss und beide gingen gemeinsam auf ihre Eltern zu.

Was jetzt kam, schlug dem Fass den Boden aus. „Mutti, Vati! Wir kommen mit einer ganz sonderbaren Bitte zu euch. Wir hoffen, dass ihr uns versteht und uns diese Bitte erfüllt“ kam es langsam aus Tina. Siegfried bekam dabei gleich einen roten Kopf.

„Was habt ihr, dass du so geheimnisvoll sprichst“ fragte Margarete erstaunt und leicht amüsiert.

„Mutti und Vati! Ich habe euch schon gesagt, dass ihr beide die besten Eltern seid, die wir uns vorstellen können.

Und Siegfried ist mit mir ganz einer Meinung. Wie ihr sicherlich aus unserem Verhalten heraus richtig vermutet, hatten weder Siegfried noch ich bisher Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gehabt. Und deswegen kommen wir mit dieser Bitte zu euch“ stotterte Tina und sah flehend ihren Bruder an.

Siegfried versuchte dort fortzusetzen, wo seine Schwester aufgehört hatte. „Ihr habt uns gesagt, dass das erste Mal jedem in Erinnerung bleibt. Und außerdem sollen wir uns bemühen, ein schönes erstes Mal zu erleben“

„Ja, das stimmt.

Aber was wollt ihr uns eigentlich sagen?“ fragte Vinzenz nun seine Kinder.

„Wir wollen euch bitten, uns aufzuklären“ meinte daraufhin Siegfried.

Margarete lachte auf „Ich bilde mir ein, dass wir das wohl schon vor einiger Zeit gemacht haben“

Da richtete Tina wieder das Wort an ihre Eltern „Das stimmt schon. Aber wir wollen eigentlich, dass ihr uns an eurem Körper aufklärt“

„Und wir würden sehr gerne unser erstes Mal mit euch erleben“ setzte Siegfried gleich darauf fort.

„Und wie stellt ihr euch das denn vor? Das ist ja nicht zu verstehen. Ihr seid jung. Da wollt ihr mit uns Alten …“ kam es nun sehr stotternd von Vinzenz, der nicht glauben konnte, was er gerade gehört hatte.

Die beiden Geschwister erläuterten nun abwechselnd, was sie sich von ihren Eltern wünschten. Tina hätte es gerne, dass ihr Vater ihr an seinem Körper den männlichen Körper erklärt.

Und Margarete sollte das gleiche für Siegfried machen. Sie würden sich freuen, wenn die Eltern ihnen erklären würden, wie man seinen Partner besonders geil machen kann. Und als besondere Krone kam der Wunsch, dass beide Jugendlichen durch ihren andersgeschlechtlichen Elternteil ihre Jungfernschaft verlieren wollten.

Vinzenz war der erste, der sich von dem Schock erholte. Er fuhr ziemlich auf „Sagt einmal, spinnt ihr denn jetzt ganz? Wisst ihr überhaupt, was ihr da an uns herantragt? Da tut es mir beinahe leid, dass ich nicht schon viel früher gegen eure Wünsche eingetreten bin.

Ich dachte, dass ihr alt und vernünftig genug seid!“

Margarete meinte anschließend „Wenn wir schon den Inzest zwischen euch tolerieren, so heißt das doch noch lange nicht, dass wir in eure Handlungen einbezogen werden wollen. Diese Erfahrungen müsst ihr schon unter euch oder besser gesagt unter Gleichaltrigen machen. Also, ich möchte nichts mehr derartiges von euch hören!“

Tina und Siegfried blickten einander an, sagten kein Wort, fassten einander an der Hand und wichen zurück.

Margarete und Vinzenz saßen noch starr da und konnten nicht fassen, was sie da soeben vernommen hatten. Dann standen sie auf. „Ich glaube, es ist das Beste, wenn wir unsere Zelte abbrechen und uns auf den Heimweg machen“ meinte Vinzenz und beide gingen zu ihrem Zelt.

Traurig meinte daraufhin Tina „Eltern sollen die Kinder doch auf das Leben vorbereiten. Ihr seid die besten Eltern, die wir uns vorstellen können. Warum wollt ihr gerade in dieser Beziehung kneifen? Wer könnte uns Kinder besser und liebevoller in den Sex einführen als unsere geliebten Eltern?“.

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