Familienzusammenführung

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Meine Frau Birgit und ich hatten berufsbedingt zwei Jahre in Brasilien verbracht und dieses tolle Land und seine freundlichen, aufgeschlossenen Menschen sehr genossen. Nun war Birgit aber im sechsten Monat schwanger, und unser erstes Kind sollte in der Heimat zur Welt kommen. Das Abschiednehmen war uns jedoch sehr schwer geworden. Besonders das letzte Zusammensein mit unseren besten Freunden Ana und Joaquin war ungemein tränen- und spermareich ausgefallen. Nicht nur wir Männer hatten unsere Samenvorräte vollkommen erschöpft, auch bei unseren Frauen waren während dieser in allen möglichen Kombinationen und Stellungen durchvögelten Nacht die Säfte reichlich geflossen.

Noch im Schlaf auf dem Heimflug sah ich im Traum das herrliche Bild von Anas dunkelbraunen Schenkeln vor mir, zwischen denen das satte Pink ihrer prall geschwollenen Möse aufklafft, kontrastiert vom Weiß meines hevorquellenden Spermas. Und darüber Birgits Mäulchen und Zunge, bedeckt mit Joaquins Saft, wie sie den keck aufragenden Kitzler der Freundin liebkost.

Jetzt stand der Neuanfang daheim an. Da traf es sich gut, dass meinem Vater, dem Glückspilz, vor einiger Zeit ein riesiger Lottogewinn zugefallen war.

Damit hatte er sich nicht nur vorzeitig zur Ruhe gesetzt, sondern für die Familie auch ein großzügiges Villenanwesen mit Park erworben. Dazu gehörte ein niedliches kleines Häuschen, ehemals das Domizil der Gärtnersfamilie, das er uns frisch renoviert als Bleibe zur Verfügung stellte. Eine passende Arbeit fand ich in meiner Heimatstadt sehr schnell. Auch dank der ausgesprochen liebevollen Aufnahme durch meine Eltern und meine Schwester Mareike fühlten wir uns daher beide sehr schnell wohl und heimisch und waren voll in die Familie integriert.

Oft ging ich aber auch mal allein hinüber, um über alles Mögliche zu quatschen. Wir hatten uns schließlich lange nicht gesehen und viele gemeinsame Erinnerungen. Weil mein Weib morgens gern länger schlief, hatte es sich eingebürgert, dass ich sonntags im Haupthaus frühstückte. Als ich an einem sonnigen Frühlingsmorgen das Esszimmer betrat, fand ich meine Mutter Karin allein am bereits gedeckten Tisch vor. Anscheinend war ich diesmal besonders früh, denn sie war noch im Morgenmantel und nicht zurecht gemacht.

„Nein, nein“ wies sie meine Entschuldigung zurück, „wir sind diesmal nur besonders spät. Ich habe mich nur schnell aufgerafft, um alles vorzubereiten. Papa und Mareike sind noch oben“.

Mein erstaunter Blick machte sie wohl etwas verlegen. Leicht errötend meinte sie „Irgendwann hättest du es ja ohnehin mitbekommen. Wir pflegen innerhalb der Familie sehr weitgehende Kontakte, und heute waren wir so in Schwung, dass es halt etwas länger gedauert hat. “ Das musste ich, bei aller Freizügigkeit, die ich selbst gewohnt war, doch erst mal sacken lassen.

Mein Schwanz machte allerdings unwillkürlich die Gegenbewegung, während ich stammelte „Das glaube ich doch wohl jetzt nicht!“ Mit den Worten „dann komm“ stand meine Mutter auf, wobei der Morgenmantel etwas aufklappte und ihre noch sehr strammen Möpse teilweise entblößte. An der Hand zog sie mich zur Treppe und hinauf zum Schlafzimmer.

„Pst“, legte sie den Zeigefinger an die Lippen und schob vorsichtig die Tür auf. In voller Schönheit prangten mir der Arsch meiner Schwester und ihre weit klaffende Fotze entgegen.

Sie kniete über meinem Vater Martin, dessen Zunge gekonnt und intensiv ihr Lustloch durchpflügte, während ihr Mund auf seinem Liebesstab auf und ab fuhr. Das erste, was sich bei mir bewegte, war mein Penis, der mächtig nach oben drängte. Kurz entschlossen entledigte ich mich meiner Kleidung, um dem Drängler seine Freiheit zu gewähren. Dann streifte ich meiner Mutter ihr einziges Kleidungsstück von den Schultern und zog sie mit mir zum Ehebett.

„Wie wär's mit einer Synchronübung“ fragte ich sie und legte mich rücklings neben meinen Vater.

Nach kurzem Zögern kletterte sie über mich und versenkte meinen Speer tief in ihrer Mundhöhle. Die beiden anderen ließen sich nicht groß stören. Nach einem kurzen „Willkommen“ nahmen sie ihre intensiven Liebesspiele wieder auf. Ich genoss zunächst Karins gekonntes Blasen und inspizierte derweil gründlich ihre vollkommen glatt rasierte Möse. Zwei, drei Mal leckte ich über ihren recht großen Liebeszapfen, dann drang ich mit der Zunge tiefer und tiefer in ihre Fotze. Bald begannen ihre Säfte zu rinnen, und ich brachte erst einen, dann zwei und schließlich drei Finger zusätzlich zum Einsatz.

Unsere Nachbarn hatten natürlich schon einen gewaltigen Vorsprung. Schon bald sah ich daher, wie Mareikes Körper unter Lustschauern erzitterte. Und kurz danach rannen weiße Samenfäden aus ihren Mundwinkeln, weil sie Martins Erguss wohl nicht zur Gänze bewältigen konnte. Erschöpft sanken die beiden zur Seite und sahen uns mit zufrieden glänzenden Augen zu, wie wir die Stellung wechselten. Ich bat meine Mutter, sich vor mir auf das Bett zu knien, und trieb ihr meinen Kolben tief ins Fotzenloch.

Ihre geilen Titten baumelten direkt neben meinem Vater, der sofort zugriff und sie kräftig massierte und die Nippel zwirbelte. Das brachte sie zusammen mit meinen kräftigen Stößen schnell zum Orgasmus, und ich hatte alle Mühe, hinterher zu kommen und meine Ficksahne in sie abzuspritzen.

„Jetzt kurz ausruhen, dann wird es aber Zeit für's Frühstück“ ließ sich Mareike vernehmen. „Ein kleiner Eiweißdrink hält schließlich nicht ewig vor. “ Ich nutzte die Ruhepause, um meine Familienmitglieder etwas ausgiebiger zu betrachten.

Schließlich hatte ich sie alle lange Zeit nicht nackt gesehen. Mareike war zu einer richtigen Schönheit erblüht. Lange, schlanke Beine, dazwischen die erblühte Rose ihres Geschlechts, gekrönt von einem schmalen Reststreifen ihres blonden Mösenhaars, den sie oberhalb des Venushügels hatte stehen lassen. Ihre Klitoris war nicht so groß wie die unserer Mutter, ragte aber ebenfalls gut sichtbar aus ihrem Futteral und lud mich unmittelbar ein, sie zu küssen. Dann ließ ich meinen Blick weiter nach oben schweifen, über die schmale Taille zu den wohlgeformten, etwa apfelgroßen Brüsten.

Darauf zwei mittelgroße, blassrote Warzenhöfe mit steil aufgerichteten Nippeln. Schließlich ihr von einem blonden Pferdeschwanz gekröntes Haupt, aus dem mir ihre blauen Augen, eine leichte Stupsnase und ein ungemein sinnliches Paar roter Lippen entgegen schauten.

Das veranlasste mich unmittelbar, diesem lockenden Fickmund einen Besuch mit meinem noch halb steifen Schwanz abzustattten. Das war offensichtlich nicht unwillkommen, denn Mareike saugte meinen Kolben zwei, drei Mal tief in ihren Schlund, umzüngelte ihn und kraulte meine Eier.

„Ich freu mich auf ihn“, meinte sie dann „aber jetzt habe ich erst mal Hunger“. Also hielt ich die Betrachtung meiner nackten Eltern etwas kürzer, obwohl sie beide durchaus noch sehr ansehnlich waren, schlank und wohltrainiert. Die nur ganz leicht hängenden Titten meiner Mutter waren um einiges größer als die ihrer Tochter, ebenso die dunkelbraunen Warzenhöfe und Nippel. Und das recht dicke und lange Glied meines Vaters stellte meins durch aus in den Schatten.

Nach dem Frühstück kehrte ich in unser Häuschen zurück und fand meine Liebste noch nackt, wie sie geschlafen hatte, in unserem Bett vor. Schnell entkleidete ich mich, um zu ihr zu kriechen, ohne dabei zu bedenken, dass ich nach den Sexaktivitäten nicht geduscht hatte. „Irgendwie riechst du anders“ schnüffelte sie in Richtung meines Gemächts, das sich schon wieder deutlich geregt hatte. „Bist du etwa fremdgegangen?“ Ertappt kuschelte ich mich an sie, trat die Flucht nach vorn an und schilderte ihr detailliert die überraschenden Ereignisse des Morgens.

„Na, dann ich muss ich dir ja wohl verzeihen“ meinte sie. „Innerhalb der Familie ist es ja eigentlich kein Fremdgehen. Außerdem finde ich es gut, wie locker ihr das handhabt. Ich hätte mir früher auch oft mehr Freizügigkeit, Nähe und Zuwendung seitens meiner steifen, prüden Familie erfahren. “ Und nach kurzem Zögern: „Meinst du, ihr könntet mich in euren Kreis uneingeschränkt mit einbeziehen?“ Ich versprach, das bei Gelegenheit auszuloten, beglückte sie dann aber erst mal mit einem sanften, zärtlichen Sonntagsfick.

Danach schien das Thema erst mal einige Zeit von der Bildfläche verschwunden, und ich machte auch keine Anstalten, es wieder aufs Tapet zu bringen. Wie sich einige Tage später herausstellte, hatte ich dabei aber die Rechnung ohne Birgit gemacht. Mein Vater war herüber gekommen, um einiges zu besprechen, und wir saßen gemütlich bei einem Rotwein im Wohnzimmer. Plötzlich öffnete sich die Tür, und herein spazierte mein splitternacktes Weib. Stolz schob sie ihre dicke Schwangerschaftskugel und den schon um einiges gewachsenen Busen auf Martin zu, umfasste seinen Kopf mit beiden Händen und drückte dem sichtlich Überraschten einen feurigen Kuss auf den Mund.

Danach zog sie sein Haupt zwischen ihre Schwelltitten und erklärte ohne Umschweife: „Mein Göttergatte Holger hatte mir zwar versprochen, herauszufinden, ob ich bei euren innerfamiliären Aktivitäten mitmachen darf. Aber da er sich offensichtlich drückt, muss ich wohl selbst aktiv werden. Denn bald bin ich ja erst mal außer Gefecht. „

Nachdem wir Männer uns von der ersten Überraschung erholt hatten, übernahm ich das Kommando. „Angesichts der Situation, denke ich, hat dein Schwiegervater sicher nichts dagegen, damit gleich zu beginnen.

Aber nicht hier, auf dem Bett ist es doch viel gemütlicher!“ Damit entschwand ich ins Schlafzimmer und zog mich aus. Birgit zog Martin hinter sich her. Angesichts seines Zögerns, meinem Beispiel zu folgen, fasste sie kurz entschlossen nach Gürtel und Reißverschluss und befreite ihn von seiner Hose. Dann nestelte sie seinen Schwanz aus der Unterhose, umfasste ihn mit einer Hand und begann, mit Lippen und Zunge seine Eichel zu liebkosen. Diese Behandlung beseitigte offensichtlich seine letzten Hemmungen, worauf er dasselbe mit seiner restlichen Kleidung tat.

Die Mutter meines ungeborenen Kindes dirigierte ihn rücklings aufs Bett, begab sich über ihn und fuhr fort, seinen dicken Kolben intensiv zu blasen. Es machte ihr offensichtlich leichte Probleme, den ganzen Umfang zwischen ihren Lippen unterzubringen, aber entschlossen schob sie sich den steil aufragenden Speer mit jedem Auf und Ab ihres Kopfes tiefer in die Kehle, sichtlich befeuert durch Martins Fingerspiel an ihren prallen Eutern. Ich ließ mich nicht lange bitten, kniete mich hinter ihren steil aufragenden Hintern und trieb meinen Kolben in ihr weit klaffendes Fickloch.

Angefeuchtet mit ihren Säften, schob ich einen Daumen in ihr Arschloch und massierte durch die Darmwand meinen ein- und ausfahrenden Schwanz. Mit der anderen Hand verwöhnte ich ihren Liebeszapfen. Das führte sie bald zu einem gewaltigen Höhepunkt, der uns Männer kurz nacheinander ebenfalls mit über die Grenze brachte. Ich sank auf ihrem Rücken zusammen und sah so aus nächster Nähe, wie mein Vater das Mäulchen meiner Frau mit seinem Saft füllte.

Nebeneinander sanken wir auf das Bett.

Birgit beugte sich zu mir herüber, gab mir einen Kuss und ließ den Rest des Samens meines Erzeugers, den sie noch nicht geschluckt hatte, in meine Kehle rinnen. Ich schluckte und meinte dann zu Martin: „Ein merkwürdiges, aber auch aufregendes Gefühl, sich seine potentiellen Geschwister einzuverleiben. Du kannst dich ja revanchieren und meinen Samen aus ihrer Fotze schlürfen!“ Das tat er tatsächlich und setzte zudem sein Zungenspiel intensiv fort. „Das wollte ich aber auch gehofft haben, dass das noch nicht alles für heute Abend war!“ ließ sich unsere Fickstute vernehmen.

„Möchtest du mal was anderes versuchen als deine Zunge? Nachdem Holger meine Liebeshöhle so gut geölt hat und sie durch die Schwangerschaft ohnehin schon etwas geweitet ist, sollte es auch mit der Faust gehen. Mit Holger hat das Fisting bei genügend Schmiere jedenfalls immer geklappt. Aber vorsichtig, dass du den Kleinen nicht weckst!“

Diese Aufforderung brauchte es bei meinem Alten nur einmal. Ich gab ihm etwas Gleitcreme. Sorgfältig verteilte er sie auf seiner Hand und in dem wartenden Loch und schob dann nach und nach zwei, drei und vier Finger bis zur Daumenwurzel hinein.

Mit leicht kreisenden Bewegungen massierte er die Scheidenwände, fügte noch etwas Creme hinzu und weitete mein Weib vorsichtig immer mehr. Schließlich legte er den Daumen ans Handinnere an und schob die ganze Faust langsam vorwärts, bis sie bis zum Handgelenk verschwunden war. Anstrengung und Erregung zeigten sich gleichermaßen im Mienenspiel meines Lieblings. Letztere überwog aber schnell, als Martin ihr durch Hin- und Herdrehen seines Arms eine intensive G-Punkt- Massage verpasste und gleichzeitig intensiv ihre Liebesperle leckte.

Ihr aufkommendes Lustgeschrei erstickte ich kurzerhand, indem ich ihr mein Fickrohr tief in die Kehle schob. Willig begann Birgit, mich zu lecken, mit der Zunge am Schaft auf und ab zu gleiten, meine Eier zu kneten und mich schließlich tief in ihrem Schlund aufzunehmen. Immer intensiver wurde ihr Lutschen, und ich fühlte die kommende Entladung genussvoll herannahen. Gleichzeitig hatte ich mich so platziert, dass ich den Penis meines Vaters in den Mund nehmen konnte.

Er sollte ja schließlich auch nicht zu kurz kommen. Seit der Bekanntschaft mit Joaquin hatte ich mich daran gewöhnt, auch einem Mann einen zu blasen und seinen Saft zu schlucken. Wir waren mittlerweile alle so in Fahrt, dass wir keinerlei Hemmungen hatten, dieses Treiben zu einem orgiastischen Ende zu bringen. Mein Weib machte den Anfang. Die Doppelreizung trieb sie in einen gewaltigen Orgasmus, der fast nicht enden wollte und sich mit den Zuckungen meines spuckenden Schwanzes überlagerte.

Einige zusätzliche Wichsbewegungen meiner Hand brachten dann auch Martin zur Erlösung und mir einen lang anhaltenden Spermaerguss in die Kehle.

„Das war jetzt aber eine tolle Überraschung“ meinte er, als alle wieder etwas zu Atem gekommen waren. „Ich werde es sofort mit meinen beiden Damen oben besprechen und überlegen, wie wir eure vollständige und uneingeschränkte Aufnahme in unsere Gemeinschaft würdig zelebrieren. Am nächsten Wochenende ist Mareikes Freund Gernot wieder zurück.

Ich denke, da könnten wir Samstagnacht alle gemeinsam eine zünftige Orgie feiern, bei der alle Familienteile Birgit so richtig kennenlernen (und diese alle Familienteile)!“ „Wir sind dabei“ stimmte mein Ehegespons begeistert zu, und mit dieser frohen Botschaft zog das Familienoberhaupt erwartungsvoll von dannen.

Die folgenden Tage vergingen wie im Fluge, obwohl wir unsere sexuellen Aktivitäten stark zügelten, um in der Nacht der Nächte gut in Form zu sein. Am Samstag rasierte Birgit erst meine, dann ihre Schambehaarung total und gründlich, bevor wir ausgiebig duschten.

Dann parfümierte sie sich leicht mit einem betörenden Duft, den ihr Ana geschenkt hatte, und zog lediglich einen kurzen Rock, eine durchsichtige Bluse und High Heels an. Ich beließ es ebenfalls bei Hemd und Hose und griff mir zwei Flaschen Champagner. So gerüstet, marschierten wir durch die warme Abendluft zum Haupthaus, wo uns ein leckeres Abendessen erwartete. Die ganze, äußerst leger gekleidete Runde setzte sich zu Tisch, und bei Speis und jede Menge Trank wurden die Sprüche bald immer anzüglicher.

Schließlich beschlossen wir, dass es nun des Aufwärmens genug sei und zogen in den Partykeller um.

Die Atmosphäre hier knisterte bereits vor erotischer Aufladung, befördert noch durch die sehr zweckdienliche Ausstattung des Raumes. Mehrere breite, weiche Liegematten, gedämpftes Licht und mannshohe Spiegel verbreiteten sofort das Flair einer Lasterhöhle. Daher verzichteten wir auf alle Präliminarien wie Strippoker oder Flaschendrehen und schälten uns unverzüglich aus unseren wenigen Klamotten. Der Freund meiner Schwester entpuppte sich als groß gewachsener, muskulöser Naturbursche, unter dessen Sixpack ein sehr ansehnliches Gemächt keck aufragte.

Mein Weib fand das offensichtlich sehr verlockend und fragte: „Die Schwänze von Holger und Martin kenne ich ja schon, darf ich deshalb heute mit Gernot beginnen?“ Als alle zustimmend nickten und Mareike ostentativ meinen Schwanz umfasste, zogen sich die beiden auf ein Lager zurück und begannen, sich gegenseitig oral zu verwöhnen.

Eine Zeitlang schauten wir ihnen zu. Dann wurde Mareikes Griff um meinen schon fast völlig erigierten Schwengel fordernder, und sie zog mich daran zur benachbarten Liegewiese.

Dort ging sie vor mir auf alle Viere, lutschte mich, bis mein Rohr vollkommen steif war, präsentierte mir dann ihre Rückseite und führte sich selbst meine Rute in ihre wartende Muschi ein. Mit gemächlichen Stößen begann ich, meine Schwester zu ficken, trieb meinen Freudenspender tief in ihre Vagina, zog ihn wieder fast zur Gänze heraus und spielte die ganze Zeit an ihren Nippeln und ihrer Clit. Dabei konnte ich wunderbar beobachten, dass Birgit und Gernot nebenan zu einem normalen Hannemann übergegangen waren.

Sorgfältig stütze er sich auf den Armen ab, wohl, um ihre beträchtliche Kugel nicht zu sehr zu quetschen, und hämmerte mit kräftigen Stößen seinen Kolben in ihre Fotze. Der Winkel, unter dem sein Glied in ihre Scheide glitt, war dadurch relativ steil und reizte ihren Kitzler deshalb wohl besonders stark. Jedenfalls erlebte sie schon bald ihren ersten Höhepunkt und kommandierte dann kurz und trocken „Stellungswechsel!“ Sie drückte ihren Stecher auf den Rücken, krabbelte so über ihn, dass sie ihre Liebesgrotte seiner wartenden Zunge präsentierte, legte ihren Bauch auf seinem ab und schluckte seinen prächtigen Schwanz fast zur Gänze.

Ich verfolgte das Ganze fasziniert weiter und wurde bald durch den geilen Anblick belohnt, wie das Mäulchen meines Weibes von seinem Sperma überquoll.

Auf der anderen Seite vergnügten sich meine Eltern miteinander. Meine Mutter ritt ihren Mann in einem ansehnlichen Galopp, bei dem ihre Titten nur so auf und ab hüpften. Noch mehr staunte ich, als ich sah, dass sie sich seinen Pint in den Arsch gerammt hatte, während in ihrer Möse die beiden Daumen meines Vaters steckten.

Fasziniert schaute ich zu, wie der stramme Kolben in ihrem Anus ein und aus glitt und vergaß dabei völlig meine Partnerin. „Möchtest du auch gern hinten?“ fragte sie nach einem kurzen Seitenblick und riss mich damit aus meiner Erstarrung. „Aber gern“ erwiderte ich und wechselte sofort zum anderen Eingang. Sanft, aber unerbittlich drückte ich meine Eichel gegen das runzelige Poloch, das sich auch bereitwillig öffnete. Bald war der Widerstand des Schließmuskels überwunden und mein Fickstab in ganzer Länge in Mareikes Darm verschwunden.

Bald waren alle erst einmal befriedigt. Gernot hatte Birgit zu einem zweiten Orgasmus geleckt und gefingert, Martin und ich unsere Säfte in die Hintereingänge von Frau und Schwester verströmt, während diese sich gekonnt zum Höhepunkt gerubbelt hatten. Also war erst mal Pause angesagt und mein Champagner hoch willkommen. Während wir uns mit den Resten des Essens stärkten, erzählte nach und nach jeder, welche sexuellen Erfahrungen er schon gemacht hatte. Besonderes Interesse bei denen, die nicht dabei gewesen waren, erregte Martins Schilderung, wie er mein Weib gefistet hatte.

„Ja geht das denn?“ „Das möchte ich auch mal erleben!“ tönte es von den beiden anderen Frauen. „Das kommt sehr auf die jeweiligen Größen von Vagina und Hand an. Aber bei entsprechender Vorbereitung und Umsicht geht es in den meisten Fällen, besonders, wenn es eine Frauenhand ist“ entgegnete Birgit.

Damit war der nächste Programmpunkt klar. Wieder im Partykeller angekommen, musterte sie zunächst alle Hände und meinte dann „Gernot hat erstaunlich schmale Hände.

Da Holger und Martin das Gefühl schon kennen, darf er es mal bei mir probieren. Ich habe ja im Moment durch meinen Zustand die besten Voraussetzungen. Karin und Mareike können ja zunächst mal zuschauen, wie man am besten vorgeht, und dann versuchen, es sich gegenseitig zu besorgen. “ Gesagt, getan. Zunächst vögelten wir die Mösen unserer jeweiligen Lebenspartnerinnen ordentlich ein und versorgten sie dabei mit ausreichenden Mengen Gleitcreme. Dann streckte sie sich mit gespreizten Beinen und klaffender Fotze vor uns aus, cremte Gernots Hand ausgiebig ein, beorderte ihn so neben sich, dass sie seinen Pimmel bequem mit dem Kopf und er ihre Scheide gut mit seinem Greifwerkzeug erreichen konnte.

„So, zuerst mal nach und nach mehr Finger“ kam ihre Anweisung etwas undeutlich, weil ihr Mund schon ordentlich gefüllt war. Bald steckten alle vier bis zum Anschlag in ihrem Loch. „Jetzt den Daumen nach innen einklappen, die Hand möglichst eng zusammenfalten und langsam unter leichtem Drehen hineinschieben!“ Fasziniert schauten wir zu, wie sich die Schamlippen immer weiter spreizten, die Scheidenwände dehnten und das ganze Ensemble mit sachtem Vor und Zurück bis zum Handgelenk in der Liebesgrotte verschwand.

Trotz des Babybauchs war jetzt eine deutliche Auswölbung oberhalb des Venuhügels zu sehen, die sich bei jeder Drehung von Gernots Arm hin und her bewegte. „Herrlich, du bist direkt auf meinem G-Punkt! Nicht aufhören, krümme nur die Finger noch etwas nach oben“ feuerte Birgit ihren Wohltäter an.

Wir anderen überließen die beiden jetzt aber ihrem weiteren Genießen, denn nun wollten Mareike und Karin ans Werk gehen. Gespannt beobachteten wir Männer, wie sie sich zunächst, einander gegenüber liegend, noch einmal intensiv leckten, dann die Hände eincremten und genau nach den erhaltenen Anweisungen in ihre Muschis schoben.

Mareike hatte recht schnell Erfolg, da Karins Loch infolge der zwei Geburten wohl schon etwas weiter war. Entschlossen presste sie dagegen, und nach und nach verschwand auch die Hand ihrer Mutter vollständig in ihrem Unterleib. Gegenseitig fisteten sie sich zum Höhepunkt, bevor sie ermattet zurücksanken und ihre Mösen die Eindringlinge mit einem satten „Plopp“ entließen. „Jetzt sind wir so schön vorgedehnt, wollen wir es auch mal mit einer Männerhand versuchen?“ fragte meine unersättliche Mutter kurze Zeit später.

„Ich nehme auch die deines Vaters, die scheint mir etwas dicker. “ Nach kurzem Zögern stimmte Mareike zu. Bald fanden wir heraus, dass die Frauen in kniender Stellung leichter zugänglich waren, und so gelang es mir nach einigen Mühen tatsächlich, tief in meiner Schwester zu stecken und ihren Muttermund zu befingern.

„Jetzt brauchen unsere Schatzkästlein aber erst mal Entspannung. Inzwischen könnt ihr Männer uns ja mal was bieten“ übernahm Birgit das Kommando, die sich wohl daran erinnerte, wie ich meinem Vater einen abgekaut hatte.

Entschlossen arrangierte sie uns zu einem Dreieck, so dass ich Gernots Schwanz plötzlich direkt vor meinem Gesicht fand. Ich verstand den Wink sofort und umschloss ihn mit meinen Lippen, und auch mein Vater schluckte mein Schwert willig. Nur Mareikes Freund benötigte ihre zusätzliche Ermunterung. „Nun komm schon, deshalb bist du nicht gleich ein Homo“ drängte sie ihn, den Kolben seines Schwiegervaters in spe zu saugen. Nun startete, begleitet von stürmischen Anfeuerungen unserer drei Grazien, eine intensive Blasorgie.

Bald schon hatte ich Erfolg und ließ Gernots Saft in meine Kehle sprudeln. Mein Vater folgte kurz danach und saugte mich leer. Nur Gernot konnte sich nicht ganz überwinden und ließ nach Martins erstem Spritzer den restlichen Erguss auf das Laken fließen. Mareike bügelte dieses Schwächeln ihres Freundes aber sofort aus und leckte alles fein säuberlich auf.

Nach einer längeren Ruhepause und entsprechender Stärkung trafen wir uns wieder im Lustkeller.

Martin, der einen großen Korb mit Obst, Gemüse und einigen Spielsachen mitgebracht hatte, schlug vor: „Nachdem wir bisher einiges praktiziert haben, was nicht so ganz alltäglich ist, sollten wir jetzt zum gemeinen Rudelbumsen übergehen. Ich denke, dabei sollten wir zuerst mal unserer Novizin einen ordentlichen Dreier verpassen. Karin und Mareike können sich ja derweil mit ihrer Gurkennummer verlustieren“. Die beiden griffen den Vorschlag sofort auf. Karin legte sich auf eins der Lager und schob sich ein Ende einer dicken Gurke tief in die Möse.

Mareike kletterte über sie, ließ sich hinabsinken und versenkte das andere Ende, bis ihre Kitzler aneinanderstießen. En wilder Ritt begann, bei dem immer mal wieder das schmatzende Aufeinanderklatschen der Schamlippen zu hören war.

Ich hatte für unsere Vergnügungen mit meinem Weib bereitwillig den Part des Untermanns übernommen, da ich alle ihre Löcher schon kannte. Sie krabbelte über mich, versenkte meinen steifen Pint in ihrer Möse und ließ sich nach vorn sinken, bis ihr Kugelbauch auflag.

Leicht stütze ich sie an den Schultern ab, denn nun kroch mein Vater über sie und schob langsam und beharrlich seinen Schwengel in ihren Arsch. Als Gernots Lustspender dann auch noch seinen Platz in ihrem bereitwilligen Mund gefunden hatte, begannen wir die Fickerei. Ich blieb dabei allerdings ganz passiv. Zum einen war ich durch Birgits mittlerweile recht beträchtlichen Umfang ziemlich eingeengt, zum anderen erzeugten Martins Fickstöße im Darm durch die zwei dünnen Wände hindurch genug Reizung an meinem Glied.

Kurz entließ Birgit Gernot aus ihrem Mund und forderte ihn auf „tausch mal mit Martin, jeder soll doch alle Löcher kennenlernen“. Gesagt, getan. Mein Vater zog seine Nille aus ihrem Rektum und schob sie stattdessen tief in ihr williges Fickmaul, während Gernot begeistert ihren Anus pfählte und dort bald abspritzte.

Als mein Weib genüsslich den Saft meines Vaters geschluckt hatte, löste ich die Gruppierung kurzerhand auf, denn ich hatte noch andere Pläne.

Die Gurkenfickerinnen hatten mittlerweile die Position gewechselt, so dass Karin jetzt oben saß. Ich begab mich hinter sie und drückte sie sanft nach vorn, bis ich mit meiner Lanze bequem in ihren Arsch eindringen konnte. Die dicke Gurke im Vordereingang erschwerte das Vorhaben zunächst erheblich. Aber meine Mutter war gut trainiert. Sie hielt kurz still, entspannte und spreizte ihre Pobacken mit beiden Händen. Noch ein wenig Gleitcreme, und schon passierte meine Eichel den Schließmuskel.

Langsam schob ich mich immer tiefer, bis der Anschlag erreicht war. Erst mal ein vorsichtiges Ein und Aus, bis alles ordentlich glitschte, aber dann nahmen wird drei den wilden Galopp ins Nirwana des Orgasmus wieder auf.

Für Birgit und mich war damit das Ende der heutigen Orgie erreicht, denn bei ihr machte sich mittlerweile doch eine gewisse, auch schwangerschaftsbedingte Erschöpfung bemerkbar. Die anderen vögelten aber alle miteinander fröhlich weiter, genauso wie mit uns bei vielen weiteren Gelegenheiten.

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