Fasching

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Hey, das muss ich euch gleich erzählen. Ich war gestern zum Fasching und da ist mir ……… Ach so, ja, ich muss mich ja erst mal vorstellen. Also — ich bin Tobias und wohne mit meiner Mutter in einem kleinen Häuschen am Stadtrand. Das Häuschen ist nicht groß, ein Erbstück. Unsere Stadt ist auch nicht groß. Aber beides ist so, dass man sich darin wohlfühlen kann.

Ich wohne also, wie gesagt, mit meiner Mutter zusammen.

Und ich kann euch sagen, die ist der Oberhammer. Also wenn sie nicht meine Mutter wäre, ………. Aber so haben wir ein absolut harmonisches, gutes Verhältnis und das möchte ich auf keinen Fall irgendwie stören. Aber trotzdem sieht sie absolut umwerfend aus — kohlschwarze lange Haare, schlank, aber mit den nötigen Rundungen, nicht übermäßig große, aber anscheinend noch feste Brüste und einen knackigen Hintern. Und das alles ruht auf langen schlanken Beinen. Allgemein schätzt man sie auf zehn Jahre jünger.

Ich kann mich aber auch sehen lassen. Groß, schlank und da ich viel Sport mache, auch ziemlich muskulös.

Gestern also war Fasching und ihr glaubt nicht, was mir da passiert ist. Ich kanns ja selbst kaum glauben. Nachmittags sagte ich zu Mutter, dass ich noch mal zu Georg gehe. Georg ist mein Kumpel und bei ihm hatte ich mein Kostüm deponiert. Wir wollten dann zusammen gehen. „Aber um elf bist du wieder da!“ rief sie mir hinterher.

Bei Georg dann große Enttäuschung. „Ey, Alter, geht leider nicht. Hab mir den Fuß verknackst und kann nicht auftreten. “ So zog ich mir mein Kostüm an und ging allein los. Zuerst ein bisschen durch die Straßen und dann ins Stadthaus zur zentralen Faschingsveranstaltung. Es war ziemlich voll und es herrschte schon ganz schön ausgelassene Stimmung.

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Ich schob mich so durch die Menge und da stand sie auf einmal vor mir — meine Traumfrau.

Sie war zwar auch im Kostüm, aber sie sah wunderbar aus. Sie hatte auch, genau wie ich, so einen Gummikopf auf. Der hatte nur Löcher für die Augen und endete unter der Nase. Das ganze Gesicht war also verdeckt. Meine Schöne war offensichtlich auch allein. Sie stand etwas am Rande und ließ ihren Blick über die Menge schweifen. Ich drängte mich zu ihr durch, machte eine artige Verbeugung und fragte: „Darf ich Gnädigste um diesen Tanz bitten?“ Sie antwortete mit einem Knicks und reichte mir ihre Hand.

An richtiges Tanzen war bei dem Gedränge nicht zu denken und an eine Unterhaltung bei dem allgemeinen Lärm schon gar nicht. So schaukelten wir eng aneinander gedrückt einfach hin und her. Dabei spürte ich bald, dass sie keinen BH anhatte. Diese Erkenntnis verursachte in meiner Hose einen Aufstand, was sie wiederum merken musste. Sie wich aber nicht zurück, sondern drückte sich im Gegenteil noch fester an mich. Da wagte ich einen ersten schüchternen Kuss, den sie auch gleich erwiderte.

Ich wurde mutiger und schon bald küssten wir uns leidenschaftlich und meine Hände überzeugten sich, dass sie wirklich keinen BH anhatte. Nach einer Weile rief sie mir ins Ohr, ihr sei heiß und sie müsste mal an die frische Luft.

Draußen empfing uns wohltuende Frische und Ruhe. Und Dunkelheit. Wir gingen noch etwas zur Seite, wo wir eine Nische fanden. Hier fielen wir förmlich übereinander her. Wir küssten uns wie Ertrinkende und meine Hände erkundeten ihren ganzen Körper.

Nach einer Weile schob sie mich etwas von sich und schwer atmend keuchte sie: „Wenn du so weiter machst, dann kommt es mir allein davon. Ich laufe jetzt schon regelrecht aus. “ „Dann sollten wir vielleicht eine Stöpsel reinstecken. “ „Hast du denn so was?“ Im Handumdrehen hatte ich meinen stahlharten Schwanz aus der Hose. „Genügt das?“ „Ich glaube, der ist genau richtig. “ Sie hob ihr Kleid und legte mir ein Bein um die Hüfte.

Dabei zeigte sich, dass sie auch keinen Schlüpfer anhatte.

Ich glaubte nicht, dass es so gehen könnte, doch mit einer geschickten Bewegung von ihr stak ich plötzlich bis zum Anschlag drin. Mein erster Fick. Wahrscheinlich hätte ich normalerweise sofort abgespritzt. Da die Stellung aber doch ein wenig unbequem und anstrengend war, ging es länger. Doch auch meine Partnerin war wohl ziemlich aufgeheizt. Schon bald wurde sie wie von Krämpfen durchgeschüttelt.

Da ging es auch bei mir los und ich spritzte wie die Feuerwehr. Kraftlos und keuchend hingen wir dann aneinander.

Als wir uns etwas beruhigt hatten fragte sie mit einer gewissen Ängstlichkeit in der Stimme: „Und …. hast du jetzt genug von mir?“ „Oohh nein. Dich lass ich sobald nicht wieder los. “ „Na, dann lass uns wieder reingehen. “ Wir tanzten wieder — mal langsam und zärtlich, mal wild und ausgelassen.

Zwischendurch holte ich uns von meinem letzten Taschengeld noch zwei Cocktails. Es war einfach wunderbar.

So gegen viertel nach zehn meinte sie dann, es täte ihr leid, aber sie müsste jetzt gehen. Und ob ich sie noch ein Stück bringen würde. Welche Frage. Unser Weg führte durch einen kleinen Park. Neben einer Bank blieben wir wie auf Verabredung stehen. Wieder küssten wir uns — heiß und verzehrend. Ich hob ihr Kleid hinten hoch und massierte ihren herrlichen Knackarsch.

Dabei machte sie kleine stoßende Bewegungen gegen meinen Unterleib. Ohne ein Wort zu sagen breitete ich meine Jacke über die Bank, sie legte sich darauf und schob ihr Kleid auch vorn nach oben. Im fahlen Schein einer Laterne lachte mich eine schwarze, dicht behaarte Fotze an. Ich liebe behaarte Fotzen und ich kann nicht verstehen, wieso Frauen sich dieses Schmucks berauben.

Mit einem Sprung war ich über ihr und versenkte meinen Kolben mit einem Stoß bis zum Anschlag.

Wir fickten wie die Tiere. Ich hämmerte von oben wie ein Berserker und sie stieß mir von unten entgegen. Plötzlich bäumte sie sich hoch auf und klappte im nächsten Moment zusammen. Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie und ein Schrei entfloh ihrem Munde. Da ging es auch bei mir los. Und als sie spürte, wie mein Sperma in ihre Grotte schoss, da kam es ihr noch mal. Es schien eine Ewigkeit, bis wir uns etwas beruhigt hatten.

Doch dann schob sie mich von sich. „Jetzt muss ich aber wirklich. Ich danke dir. Ich hab noch nie so herrlich gefickt. “ Damit nahm sie meinen Kopf und küsste mich heiß und leidenschaftlich. Dann riss sie sich los und lief davon.

Ich hätte eigentlich in die gleiche Richtung laufen müssen. Doch irgend etwas sagte mir, dass sie jetzt allein sein wollte. So ging ich in die andere Richtung und musste mich nun echt beeilen, wollte ich pünktlich sein.

Zuhause wollte sich die Haustür gerade wieder schließen. Schnell schlüpfte ich noch hinein und stand meiner Mutter gegenüber — im Kostüm meiner Schönen aber schon ohne Maske. Sie lächelte mich an und meinte: „Es ist ja schön, dass du so anhänglich bist. Aber jetzt musst du gehen. Mein Sohn muss gleich kommen. “ Da nahm auch ich meine Maske ab.

Alles Blut entwich aus Mutters Gesicht, sie wurde leichenblass und die Knie knickten ihr ein.

Auch ich war einen Moment geschockt. Doch ich fing mich schnell wieder. „Na, da sind wir ja beide genau pünktlich. Warst du etwa auch zum Fasching? Wie wars denn bei dir? Du, bei mir wars herrlich. Mutti, ich habe eine obermegatolle Frau kennengelernd. Leider weiß ich nicht, wie sie heißt und wo sie wohnt. “ Ein verkrampftes Lächeln zeigte sich auf Mutters gesicht. „Na, das freut mich für dich. Aber jetzt geht's ins Bett.

Jetzt wird geschlafen. Morgen kannst du mir alles erzählen. “ Damit ging sie zur Treppe. Nach zwei Schritten blieb sie stehen kam zurück und küsste mich kurz, aber heftig auf den Mund. Dann lief sie die Treppe hoch in ihr Zimmer.

Ich trottete hinterher in das meine. Nackt lag ich dann auf dem Bett und konnte nicht schlafen. Jetzt erst kam mir die Erkenntnis, dass ich mit meiner Mutter gefickt hatte.

Schlagartig richtete sich da mein Speer wieder auf. Ich überlegte, was jetzt zu tun sei. Ich musste mit Mutter reden — jetzt. Gerade als ich aus dem Bett steigen wollte, ging die Tür auf und meine nackte Mutter kam herein. Sie stutzte kurz, kam dann aber zum Bett. „Rück mal ein Stück. “ Damit legte sie sich neben mich und zog die Decke über uns. „Nimm mich in die Arme und wärme mich ein bisschen.

“ Nichts tat ich lieber.

Eng aneinander gekuschelt lagen wir da. Mein steifer Schwanz drückte sich an Mutters Schenkel und meine Hand legte sich auf ihre Brust. „Wir haben miteinander gefickt und ich kann da jetzt nicht so drüberweggehen, als wäre nichts passiert. Wie ist das bei dir? Hast du große Probleme damit, dass du deine Mutter gefickt hast?“ „Ich habe ja dort nicht meine Mutter, sondern eine wunderschöne Faschingsbekanntschaft gefickt.

Und auch jetzt, wo ich es weiß, finde ich das eher erregend. “ „Das habe ich nur zu deutlich gesehen. “ „Und wie ist das bei dir? Ist es für dich ein Problem, dass du mit deinem Sohn gefickt hast?“

„Bei mir ist das etwas komplizierter. Seit dein Vater weg ist (der hat uns verlassen, als ich mal gerade zwei Jahre alt war) habe ich nicht mehr gefickt. Und vorher kaum.

Eigentlich schon seit deiner Geburt nicht mehr. Ich bin heute mit dem festen Vorsatz zum Fasching gegangen, meiner Möse etwas Gutes zu tun. Ich wollte heute unbedingt ficken. Jetzt im Nachhinein bin ich froh, dass du es gewesen bist. “ Und dann, mit vor Erregung ganz kratziger Stimme, flüsterte sie: „Tobi, wenn du auch kein Problem damit hast — würdest du mich dann noch mal ficken?“

Erst glaubte ich, mich verhört zu haben.

Dann wäre ich vor Freude fast an die Decke gesprungen. „Wirklich, Mutti? Darf ich wirklich noch mal mit dir ficken? Zeigst du mir auch mal deine Muschi? Darf ich sie auch mal lecken?“ Mutti lachte. „Alles darfst du, mein Schatz. Aber jetzt komm schnell. Fick mich, spieß mich auf mit deiner Lanze. “ Da war ich auch schon über ihr. Meine Eichel spürte Haare, dann weiche, warme Feuchtigkeit. Ganz langsam, Millimeter für Millimeter versank ich in Mutters Schoß.

Mutters Mund war zu einem stillen Schrei geöffnet und wir sahen uns tief in die Augen, worin sich unsere Lust widerspiegelte.

Dann stieß ich irgendwo tief drinnen an. Ich verharrte noch einen Augenblick und fing dann an zu stoßen, immer schneller. „Oh Mama, dass ist wundervoll, mit dir zu ficken. “ „Nenn mich nicht Mama, wenn wir ficken. ……. Nein, doch. Nenn mich Mama. Oh ist das geil. Ich ficke mit meinem Sohn.

Jaaa, fick mich, schneller. “ Ich legte noch einen Zahn zu und rammelte sie jetzt regelrecht. „Jaaa, Tobi, mir kommts. Ich kooomme, Jeeeeeeetzt. “ Und während sie schon unter den ersten Orgasmuswellen geschüttelt wurde, machte ich noch zwei, drei Stöße und dann entleerte sich der Inhalt meiner Eier in die Scheide meiner Mutter. Wie Flammenzungen leckte mein Samen an ihrem Muttermund entlang und war natürlich damit nicht geeignet, ihr inneres Feuer zu löschen.

Heftig keuchend, aber noch lange nicht befriedigt, lagen wir dann nebeneinander.

Ich bekam das auch gleich bestätigt. Mutter sah mich strahlend an. „Mann, war das gut. Aber ich will noch mehr. Oohh Tobi, ich bin so geil. Komm, streichle mich ein wenig. Sieh dir meine Muschi mit den Fingern an. “ Und dann zeigte sie mir wie und wo sie gestreichelt werden wollte. Ich wollte auch mit dem Kopf nach unten und wollte sie lecken. Doch Mutter hinderte mich. „Nein, das heben wir uns für morgen auf, wenn es hell ist.

“ „Heißt das, ich darf dich auch morgen noch ficken?“ „Morgen und übermorgen und so lange du meiner nicht überdrüssig wirst. “ „Dann ficken wir in hundert Jahren noch miteinander. „

Heute gegen Morgen, es begann schon zu dämmern, sind wir dann völlig ausgepumpt eingeschlafen. Jetzt ist bereits Nachmittag und meine Mutter steht nackt in der Küche und macht was zu essen, während ich das hier schreibe. Ich kann sie von hier aus sehen und ich habe schon wieder einen Steifen.

Also dann, tschüss.

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