FKK — Familienurlaub Teil 01

Endlich! Urlaub!

Ich schmiss meine Tasche auf die Garderobe und legte mich im Wohnzimmer lang aufs Sofa. Ab heute begann mein Urlaub. Drei Wochen nichts von der Arbeit hören und sehen. Wir hatten Sommer, die Sonne schien und sollte es auch noch die nächsten Wochen tun.

Ich glaube, ich muss uns aber erstmal vorstellen.

Also, ich heiße Jutta, bin 36 Jahre alt und war noch nie verheiratet.

Ich habe zwei Kinder. Eine Tochter, Sonja gerade 19 Jahre und einen Sohn, Tim der nun 18 Jahre alt war.

Ich habe Sonja schon recht früh mit 17 Jahren bekommen. Gleich beim ersten Mal wurde ich schwanger. Ich hatte damals keine Ahnung und bin auf einen älteren Typen reingefallen, der meine Blödheit ausgenutzt hatte. Er war verheiratet und es gab ein riesen Theater mit meinen Eltern.

Der Typ zahlte zwar Alimente, aber dass war's dann auch schon.

Ich habe ihn nie wieder gesehen.

Tim war das Produkt meiner darauf folgenden großen Liebe. Ich lebte mit dem Typ ungefähr knapp ein Jahr zusammen, als sich Tim anmeldete. Da bekam sein Vater Torschlusspanik und ist abgehauen.

Von dem Tage an, lebte ich mit meinen Kindern alleine.

Ich hatte zwar zwischendurch mal die eine oder andere Affäre, hab aber immer aufgepasst, dass ich nicht wieder auf die Nase falle.

Seit zwei Jahren hatte ich keine Beziehung mehr und außer zwei Onenightstands, war ich sexuell auf meine Hand und meine kleinen Freudenspender angewiesen.

Ich hatte versucht, meine Kinder zur Selbständigkeit zu erziehen, was mir sogar sehr gut gelungen ist. Wir gingen sehr freundschaftlich miteinander um. Die beiden konnten über alles mit mir reden und ich versuchte, keine Tabus aufkommen zu lassen. Ich wollte nicht, dass es ihnen so erging wie mir.

Bei mir Zuhause waren wir Kinder nur lästige Anhängsel, die immer im Wege waren. Sexuelle Aufklärung gab es nicht. Alles Körperliche war schmutzig.

Deswegen konnte es auch so einfach geschehen, dass ich so früh schwanger wurde.

Das sollte meinen Kindern nicht passieren. Ich versuchte sie sexuell frei zu erziehen. Das beinhaltete, dass wir uns auch nackt sahen. Von frühester Kindheit an, waren sie es gewohnt mit mir am FKK — Strand zu gehen.

In der Wohnung liefen wir zwar immer angezogen herum, aber es machte keinem was aus, wenn man beim Duschen hereinkam oder wenn sich gerade jemand umzog.

Nur seit ungefähr ein bis eineinhalb Jahren hatte Timm leichte Probleme damit. Er hielt sich öfters ein Handtuch vor, wenn ich oder Sonja ins Bad kamen. Ich schob es auf seine Pubertät ab und erklärte es auch seiner Schwester. Die hatte im Gegensatz zu ihrem Bruder überhaupt keine Probleme damit.

Sie genoss es sogar, wenn ihr die Jungs am Strand direkt auf ihre Muschi sahen und legte sich dann auch noch richtig aufreizend hin.

Rangelassen hat sie zu meinem Erstaunen aber noch niemanden. Sie war immer noch Jungfrau.

Mit ihrem Bruder verstand sie sich aber prächtig. Die zwei waren ein Herz und eine Seele.

Außer verbalen Kappelaien gab es so gut wie nie Streit.

Sonja hatte ein sehr loses und direktes Mundwerk, während Tim etwas ruhiger und weniger schlagfertig war.

Ich konnte zufrieden mit meinen Kindern sein. In der Schule waren sie fleißig und im Haushalt halfen auch beide mit, da ich ja arbeiten musste. Deswegen waren sie auch oft alleine, kamen aber damit gut zurecht.

Am Montag sollte es nun an die See gehen. Ich hatte für uns drei ein kleines Haus gemietet, was direkt in Strandnähe lag.

An diesem Strand konnte man sich völlig ungezwungen sonnen und bewegen. Man konnte mit Textil oder nackt dort baden. Je nach Lust und Laune.

Ich liebte das Meer und freute mich auf zwei Wochen Ruhe.

Vielleicht ergab sich ja mal wieder etwas mit einem Mann. Dann könnte ich wenigstens während den paar Urlaubstagen meinen Dildo im Koffer lassen. Egal. Mal sehen.

Tim und Sonja konnten jeden Augenblick nach Hause kommen und ich raffte mich auf, um Abendbrot zu machen.

Als die beiden dann kamen, konnten wir gleich essen. Am Tisch redeten wir dann, wie immer, über unseren Tag und was wir so erlebt hatten, oder was für Sorgen uns plagten.

Tim war heute etwas eintönig.

Nach einiger Zeit fragte ich ihn: „Was ist mit dir los, mein Junge? Ist dir irgendwas über die Leber gelaufen?“

„Ne, ich hab nichts“, kam eine etwas unwirsche Antwort.

„Mensch lach mal. Freu dich doch. Wir haben Ferien und fahren am Montag wieder ans Meer“, sagte Sonja gut gelaunt.

„Ach ihr! Ihr und euer Meer! Kann ich nicht zu Hause bleiben?“ nörgelte Tim.

Hoppla, was war denn das. Meine Wasserratte wollte nicht mit? Hatte er etwa eine Freundin, weswegen er lieber hier bleiben wollte? Das wäre ja ganz was Neues und ich hakte nach: „Warum willst du denn nicht mit? Du warst doch sonst immer derjenige, der als erster den Koffer gepackt hatte.

„Ja, klar. Aber dieses mal ist es eben anders. Immer der blöde Strand“, sagte er leise.

„Was hat der Strand denn damit zu tun?“ fragte ich staunend.

„Der geht mir auf die Nerven. Immer müssen wir da nackt rumlaufen. Ich hab da keine Lust mehr zu“, quengelte Tim weiter.

Aha! Daher wehte der Wind. Mein Sohn wird erwachsen.

Er geniert sich wohl zu doll. Ich denke, er hat wohl leichte Probleme, seiner Erregung Herr zu werden, wenn er soviel nackte Frauen sieht.

Als ich letzte Woche nackt aus dem Bad kam und Tim mir über den Weg lief, konnte ich in seiner Schlafanzughose eine Beule sehen, die bei meinem Anblick sofort größer wurde.

Ich tat es aber sofort wieder ab, da ich es bei einem Teenager in seinem Alter als normal empfand.

Ich hatte auch schon mehrmals Spermaspuren auf seinem Laken gefunden. Auch das war für mich normal. Der Junge war eben dabei, seine ersten Erfahrungen mit sich selber zu machen.

Er wurde zwar früh genug von mir völlig aufgeklärt, aber es gab nun mal ein paar Dinge, wo ich ihm als Mutter nicht helfen konnte. Zu meinem Leidwesen ja auch nicht helfen durfte.

Wahrscheinlich hätte ich ihn und seine Schwester sonst am lebenden Objekt aufgeklärt.

Aber wie gesagt, dass durfte ich als Mutter ja nicht.

Sonja unterbrach meine Überlegungen und stieß Tim mit den Ellenbogen in die Seite und sagte frech: „Mensch Brüderchen. Stell dich nicht so an. Ich find es geil, wenn die Sonne einem auf den Hintern brennt und man nahtlos braun wird. Im Übrigen wird dir schon keiner deinen kleinen Pimmel weggucken. Da gibt es ganz andere. “ Dabei dachte sie wohl an die Bilder, die wir früher gemacht hatten und die Sonja sich zwischendurch gerne ansah.

„Sonja!!“ rief ich, „Hör auf. Dein Bruder geniert sich nun einmal. Das ist kein Grund, über sein Glied zu lästern. Du hattest auch mal so eine Phase. Ich möchte dich nur an den Urlaub vor zwei Jahren erinnern, als du den netten Jungen vom Zeltplatz kennen gelernt hattest. Da bist du nur noch im Badeanzug rum gelaufen. „

„Ach was. Das war ganz was anderes und ist ja auch schon lange her“, tat Sonja es ab.

„Ne, ist es nicht. Du hast dich wirklich ganz schön angestellt“, sagte Tim, worauf Sonja ihm die Zunge herausstreckte.

„Schluss jetzt!! Frieden!!“ sprach ich ein Machtwort.

Ich hatte Verständnis für Tim und seine Nöte. Ich konnte mir vorstellen, dass es ihm gewaltig unangenehm sein musste, wenn er mit einemmal einen Steifen bei dem Anblick seiner Mutter oder seiner Schwester bekommen würde und sagte deshalb: „Ich kann mir denken, was mit dir los ist.

Deshalb habe ich jetzt einen Vorschlag, wie du trotzdem mitkommen kannst. „

Als er mich mit großen Augen ansah, erklärte ich ihm, was ich für eine Idee hatte: „Pass auf. Wie ihr wisst, gibt es ungefähr einen Kilometer weiter eine Ecke, wo kaum Leute sind, weil es dort schnell ins tiefe Wasser geht und am Strand auch viele Algen liegen. Wenn du möchtest, werden wir dort hingehen. Da kommen nur ab und zu ein paar Leute vorbei.

Wenn du dich da aber immer noch ein wenig genierst, kannst du deine Shorts oder Badehose anbehalten. „

„Das finde ich klasse“, sagte Tim und sein Gesicht begann wieder zu strahlen. „Aber was ist mit euch? Habt ihr denn auch was an?“

Bevor ich überhaupt was sagen konnte, rief Sonja: „Ne, aber wirklich nicht. Wenn wir wegen dir schon da hingehen, will ich trotzdem nahtlos braun werden. Meine Sachen bleiben aus, du Spinner.

„Ist schon gut Sonja. Auch ich würde lieber nackt da liegen, wenn es dich nicht stört Tim. Du kannst aber so rumlaufen, wie du möchtest. Wäre das ein Kompromiss, mit dem du leben könntest?“ fragte ich.

„Ja. Das kann ich. Dann komm ich doch gerne mit“, sagte Tim und begann nun wieder mit richtigem Hunger zu essen.

Als wir fertig waren, half Sonja mir, die Küche aufzuräumen, während ich Tim noch schnell ins nahe Geschäft schickte, um für uns etwas zu trinken zu holen.

Als er weg war, stöhnte Sonja: „Oh man. Was ist nur mit Tim los. So hat er sich ja noch nie angestellt. Jetzt bringt er mich um das Vergnügen, am Strand nackte Jungs zu bewundern. „

Ich musste herzhaft lachen und sagte: „Keine Angst. Die werden dir bestimmt hinterherlaufen, bei deinem Aussehen. Du wirst mehr Schwänze sehen, als dir lieb ist. „

„Ach Mutti“, sagte Sonja und wurde rot.

„Musst du immer so direkt sein? Es geht mir doch nicht nur darum. „

„Ne, worum denn. Wenn du mehr willst, solltest du dich sowieso alleine mit jemandem verdrücken. Nur die Pille nicht vergessen“, schlug ich weiter in dieselbe Kerbe.

„Ach, was du immer denkst. Das ist es nicht. Vor allen Dingen nicht im Urlaub, wo man den Typen dann nie wieder sieht. So eine bin ich nicht.

Es ist nur…“ druckste Sonja herum und sprach nicht weiter.

Jetzt wollte ich aber genau wissen, was sie dachte und fragte sofort hinterher: „Was ist nur…? Heraus mit der Sprache. Du weist doch, du kannst alles sagen, ohne Hemmungen. „

„Na ja. Ich hätte schon mal gerne den Pimmel von Tim wieder gesehen. Das letzte Mal war er ja noch recht klein, obwohl er schon ein paar Haare da hatte.

Es sah richtig lustig aus, wenn das kleine Ding steif wurde. Ob der heute immer noch so ist? Ich hab ihn ja nun schon lange nicht mehr sehen können, so sehr ich mich auch bemüht hatte“, sagte Sonja nun frei heraus, was sie bewegte und stellte sich dabei wohl Tim als kleinen Jungen vor, wie sie ihn von früher kannte.

„Sag mal. Was hast du bloß für Gedanken. Vergiss nicht, es ist dein Bruder“, wies ich sie zurecht, war ihr aber nicht böse.

„Ist doch war. Ob Bruder oder nicht. Interessant würde ich es trotzdem finden. Er sieht mir doch auch immer direkt auf meine Muschi und bei dir macht er es auch, wenn er meint du siehst es nicht“, maulte Sonja und verpetzte ihren Bruder.

„Meinetwegen kann er alles direkt sehen. Es stört mich nicht. Im Übrigen kennt er das ja schon“, sagte ich.

„Ja, schon.

Aber schau ihm dabei mal in die Augen. Er bekommt dann immer einen komischen Blick“, meinte Sonja.

„Ich weiß. Und wenn du genauer hingesehen hättest, dann wäre dir auch aufgefallen, dass er sogar einen harten bekommt. Da darf man sich nichts bei denken. In seinem Alter ist das doch normal. Wenn es nicht so wäre, würde ich mir sogar eher Gedanken darüber machen“, erklärte ich ihr.

„Siehste! Er geilt sich an uns auf und du beschwerst dich, wenn ich auch mal seinen Pimmel sehen möchte“, sagte Sonja.

Wieder musste ich lachen und antwortete ihr: „Hab doch Verständnis für deinen kleinen Bruder. Als Frau ist es einfach. Da siehst du nicht, wenn sie erregt ist. Bei einem Mann ist es, wie du ja bestimmt weist, anders. Da kannst du sofort deine Wirkung am Ständer ablesen. Deswegen hat Tim auch Probleme. Vielleicht kannst du verstehen, dass ihm das peinlich ist. Er weis ja nicht, wie er das unterdrücken soll.

Was waren es doch für schöne Zeiten, als wir früher am Strand waren. Die beiden tobten zusammen im Wasser und verschwendeten keine Gedanken daran, dass sie und alle anderen nackt waren.

Beim toben im Wasser oder auf der Luftmatratze fassten Tim oder Sonja mich öfters überall an den bestimmten Stellen an, ohne bewusst zu merken, wo sie mich eigentlich berührten.

Selbst als Sonja anfing Brüste zu bekommen, war alles noch normal.

Sonja unterbrach meine Überlegungen und maulte: „Er muss es doch gar nicht unterdrücken. Von mir aus kann sein Pimmel ja steif sein. Ich will doch nur wissen, ob er immer noch so klein, oder ob er schon größer geworden ist. „

„Da kannst du Gift drauf nehmen. Der ist mit Sicherheit größer geworden. Er ist in der Hinsicht sogar schon ein Mann, wie ich an seinen Bettlaken gesehen habe“, verriet ich ihr nun mein kleines Geheimnis.

„Aber halt bloß deine vorlaute Klappe. Kein Wort zu Tim. Fang auch nicht an zu lästern. Der arme Junge hat es schon schwer genug mit zwei Frauen im Haus, die sich frei bewegen. „

„Jetzt verstehe ich. Kein Wunder, dass er nicht mit will. Das werde ich ihm im Urlaub austreiben. Ich werde ihn solange meine Spalte zeigen, bis er genug hat und mir sein Ding auch zeigt“, sagte Sonja und grinste.

„Was geht bloß in dir vor. Mach keinen Blödsinn. Es ist dein Bruder. Denke bitte daran. Nicht das was passiert, was wir nachher alle bereuen. Vor allen Dingen ihr“, wies ich sie zurecht.

„Keine Angst Mutti. Ich ärgere ihn halt nur gerne. Mehr nicht. Obwohl…, ich würde ihn schon gerne mal erwischen, wenn er gerade am wichsen ist“, sagte sie und duckte sich schnell, um dem Wischlappen auszuweichen, den ich ihr hinterher warf.

„Blöde Ziege. Überleg mal, er würde dich dabei überraschen. Das würdest du bestimmt auch nicht lustig finden“, sagte ich. Es wurde höchste Zeit, dass Sonja einen Freund findet. Ihre Hormone begannen auch verrückt zu spielen und ich merkte, dass sie langsam aber sicher ihr erstes Erlebnis in dieser Richtung brauchte. Es war sowieso verwunderlich, dass sie es nicht schon hinter sich hatte.

Als Tim zurück war, setzten wir uns gemütlich ins Wohnzimmer und sahen fern, bevor wir uns schlafen legten.

Am Samstag war Hausputz angesetzt und wir wuschen noch die Wäsche, die schmutzig war, aber mit sollte. Abends war wieder fernsehen angesagt.

Wir beschlossen uns schon Nachtwäsche anzuziehen und setzten uns auf die Couch. Tim machte es sich im Sessel bequem.

Sonja hatte ein recht kurzes Nachthemd an und nichts darunter, wie ich sehen konnte, als sie sich hinsetzte. Ich hatte zwar auch nichts drunter, aber mein Nachthemd war dafür um einiges länger.

Sonja hat es bestimmt nur angezogen, um Tim zu reizen. Ich merkte, wie sie versuchte mit ihrer Weiblichkeit zu spielen und ihre Wirkung auf Tim zu testen.

Der Erfolg war leicht zu sehen, obwohl Tim krampfhaft versuchte, das zu verbergen. Seine Beule in der Hose war nicht zu übersehen.

Ich wollte erst einschreiten und Sonja zurechtweisen, aber ich ließ das nach, um das Ganze nicht zu dramatisieren.

Spätestens am Strand würde er sowieso alles sehen.

Außer dem Kräftemessen von Sonja passierte aber nichts. Tim unterließ sogar die allabendlichen Kappelaien mit seiner Schwester und sah sich still den Film an, warf aber doch ab und an einen heißen Blick auf uns.

Wo sollte das bloß hinführen. So langsam mussten beide sehen, dass sie ihre sexuellen Gelüste auf fremde übertrugen und sich mit denen ihre Hörner abstießen.

Ich kann nicht immer als Puffer dazwischen sitzen.

Am Sonntag schliefen wir drei lange aus und begannen dann die Koffer und das Auto zu packen.

Wie immer sollte mehr mit, als unser kleines Auto transportieren konnte und wir mussten mehrmals aus- und umpacken.

Dann waren wir aber fertig und legten uns früh schlafen, damit wir ausgeschlafen losfahren konnten.

Die Fahrt verging recht schnell und wir kamen ausgeruht am Meer an.

Es war herrlich, die schöne saubere Luft zu atmen und den Großstadtmief hinter sich zulassen. Wir nahmen das Haus in Beschlag, teilten die Zimmer auf und begannen auszupacken.

Als wir fertig waren, gingen wir spät nachmittags dann noch zum Strand.

Dort war noch reges treiben und recht voll.

Wir schlenderten langsam zu der Stelle, die ich zu Hause meinte und stellten fest, dass hier fast absolute Leere herrschte.

Nur ein älteres Ehepaar kam gerade von ihrer Decke hoch und ging ins Wasser. Sie waren nackt und bewegten sich völlig natürlich. Die beiden gingen Händchen haltend ins Wasser und ließen sich durch uns nicht stören.

Tim sah aber etwas überrascht auf den Mann, als er bemerkte, dass dessen Glied erregiert war und abstand.

Mir war klar, was in ihm vorging. Er war nicht alleine mit seinem Dilemma.

Er sah aber, dass es dem Mann nicht im Geringsten etwas ausmachte, so neben seiner Frau herzugehen.

Mir kam diese Situation nur entgegen und ich hoffte, dass Tim so was noch öfters sah.

Vielleicht würde er dann ja doch noch sich etwas freier bewegen.

Je offener er sich gab, umso mehr würde er Sonja die Angriffspunkte ihn zu reizen nehmen.

Als wir fünfzig Meter weiter eine kleine Ecke fanden, die frei von Algen war, breitete ich die Decke aus und setzte mich darauf.

Tim und Sonja setzten sich daneben.

„Ich würde gerne noch baden heute. Das Wasser lockt unheimlich“, sagte Sonja.

„Tu dir keinen Zwang an. Spring ins Wasser. Vielleicht komm ich noch nach“, meinte ich.

Ehe wir uns versahen, war Sonja auch schon aus ihren Klamotten gestiegen.

Sie lief nackt wie Gott sie schuf ins Wasser, tauchte ab und rief als sie wieder prustend hochkam: „Hey Leute, ist das schön.

Überhaupt nicht kalt. Kommt doch auch rein. „

Tim sah mich an und ich sagte: „Na los. Geh man. Behalte doch einfach deine Shorts an. Mich stört es nicht. Ich komme gleich hinterher. “

„Das geht nicht. Ich habe noch meinen Schlüpfer drunter und die Badehose habe ich im Haus vergessen“, sagte Tim traurig.

„Dann zieh den Schlüpfer unter raus. Ich dreh mich auch um und sehe nicht hin“, sagte ich und setzte mich demonstrativ andersherum hin.

Nun ging es sehr schnell bei Tim und dann hatte er sich auch schon umgezogen. Als er aufstand und ins Wasser lief, sah ich wieder eine Beule in der Hose.

Ich merkte, dass ich dem mehr Aufmerksamkeit gab, als mir als Mutter zustand.

‚Jutta, was hast du nur für Gedanken‘ schimpfte ich mit mir selber, konnte aber nicht verhindern, dass ich ein wenig nass zwischen den Beinen wurde.

Wo sollte das nur hinführen. Wie sollten die Kinder nur damit umgehen, wenn ich als Mutter schon Gedanken hatte, die nicht Stubenrein waren.

Ich konnte Sonja verstehen. Ich hätte auch gerne mal den Schwanz von Tim gesehen. ‚Wie groß der wohl schon war? Die Beule ließ einen Menge vermuten. ‚ fragte ich mich selber.

Dann war Tim auch schon im Wasser und spritzte seine Schwester nass.

Nun zog ich mich auch aus und lief nackt zu ihnen. Wir tobten im Wasser herum und tauchten uns gegenseitig unter.

Ich hatte ein Ballspiel mitgebracht und wir spielten eine Runde damit. Ich merkte, dass Tim uns dabei immer wieder auf unsere Geschlechtsteile sah und ab und an, wenn wir um den Ball rangelten, kam er wie zufällig an meine Brust und sogar an meine Pflaume.

Irgendwie erregte mich das, aber das durfte nicht sein. Was war nur mit mir los. Hatte ich etwa doch zu lange keinen Mann mehr, dass nun mein eigener Sohn mein Blut in Wallung brachte?

Ich entging dem ganzen und sagte: „Mir wird langsam kalt. Macht noch alleine weiter. Ich leg mich ein wenig in die Sonne. Lange werde ich sie sowieso heute nicht mehr genießen können. Es wird hier bald Schatten geben.

Ich trocknete mich draußen nicht ab, sondern ließ mich von der Luft trocknen. Kurze Zeit später kam auch Sonja heraus und legte sich daneben.

Tim traute sich noch nicht heraus. Ich konnte mir denken, warum. Erst sah er zu uns herüber und dann beobachtete er, wie das Ehepaar von vorhin wieder aus dem Wasser kam. Trotz der Entfernung, war nicht zu übersehen, dass immer noch der Schwanz vom Mann steif abstand.

Dieses störte ihn aber überhaupt nicht und er ging ganz normal zu deren Decke. Seine Frau trocknete ihn ab und er machte dasselbe bei ihr. Dann setzten sie sich hin.

In Tim begann es nun zu arbeiten und er sah wieder zu uns hin. Sonja machte es ihm wirklich nicht leicht. Sie sah direkt und provozierend zu Tim und rief: „Na los Tim. Komm auch raus, du alter Feigling. Nicht dass du dir nachher einen Schnupfen holst.


Das war zuviel für ihn. Als Feigling wollte er sich nun nicht hinstellen lassen. Langsam kam er heraus und ging auf uns zu.

Er hatte sich absolut nicht im Griff, was in jeder Hinsicht verständlich war. Sein Glied stand weit ab und konnte von der weiten Shorts auch nicht gebändigt werden. Der ältere Herr sah es auch, stand auf, ging nun direkt auf Tim zu und sprach ihn schon von weitem an: „Warte mal junger Freund.

Ich möchte mal kurz mit dir reden. „

Überrascht sah Tim zu ihm hin und blieb stehen. Aufmerksam beobachtete ich den Typen. Was wollte er von Tim. Hoffentlich nichts Anzügliches. Ich passte genau auf, was da ablief, da der Schwanz von dem Mann immer noch erregiert war.

Als er bei Tim ankam, begann er mit ihm zu reden und sagte, was ich zwar nicht hören konnte, aber mir Tim später erzählte: „Na mein Junge, machen dich die Weiber verrückt? Sind wohl deine Schwestern?“ Als Tim sagte: „Ne, Mutter und Schwester“, fragte er weiter: „Wo ist denn dein Vater? Ist der nicht mit ans Wasser gekommen?“

„Ich habe keinen Vater.

Noch nie einen gehabt“, sagte Tim ein wenig trotzig.

„Jetzt ist alles klar“, sagte der Mann und sah direkt auf Tims Hose.

„Du brauchst dich nicht zu schämen, wenn du bei den nackten Weibern einen Steifen bekommst. Sie mich an. Mir geht es auch nicht anders. Und dass sogar bei meiner Frau, die ich nun schon so viele Jahre kenne und jede einzelne Falte an ihr schon gesehen habe.

Das ist völlig normal. Lass dich nicht von deiner Schwester provozieren und dich einen Feigling nennen. Zieh dich einfach aus und zeig ihr dein Glied. Bewege dich völlig normal. Deine Schwester will dich nur ärgern und dein Teil sehen, so wie du auch alles von ihr siehst. Nach ner Zeit, wo sie alles gesehen und sich daran gewöhnt hat, wird sie schon still werden. Du musst nur über deinen Schatten springen und dir selber sagen, dass es das natürlichste der Welt ist, wenn dein Schwanz steif wird.

Irgendwann wirst du dich an den Anblick gewöhnt haben und er wird wieder kleiner. „

Tim sah staunend zu dem Mann auf. Woher wusste der, was er dachte? Wieso sprach er ihn einfach darauf an? Schließlich rang er sich durch und fragte: „Woher wissen sie das? Ihrer ist ja auch immer noch groß. „

Nun lachte der Mann und erklärte es Tim: „Pass auf meine Junge. Bei mir war das auch mal so.

Mittlerweile bin ich in dem Alter, wo ich eher das umgekehrte Problem habe. Er bleibt immer klein. So gerne ich es auch anders haben möchte. Deshalb habe ich ein bestimmtes Mittel heute Mittag genommen. Es war auch ganz toll, aber wirkt leider immer noch nach. Deswegen haben wir uns auch von den anderen weit abgelegt. „

Nun verstand Tim und sagte: „Tut mir Leid. Darüber habe ich nicht nachgedacht. Ich habe mich nur gewundert.

„Das macht doch nichts. Ich wollte dir auch nicht zu nahe treten, sondern dir nur helfen. Sei froh, dass dein Glied bei dir so wunderbar funktioniert und stehe dazu. An mir siehst du, dass es irgendwann auch mal anders kommen kann. Obwohl ich auch damit wunderbar leben kann. Meine tolle Frau hilft mir sehr dabei“, sagte der Mann mit einem Augenzwinkern.

„Nun aber los. Geh zu deiner Mutter.

Die sieht schon ganz ängstlich zu uns rüber, und sag ihr, dass ich dir nichts tun wollte. Denk aber daran, was ich dir gesagt habe. Es geht allen Jungs am Anfang so wie dir. „

„Danke schön“, stammelte Tim und der Mann winkte ab: „Gern geschehen. Hauptsache ich konnte dir helfen. „

Ehe sich Tim versah, war der Mann auch schon wieder zu seinem Platz gegangen.

Tim sah an sich herunter und bemerkte, dass bei ihm keine Chance bestand, seine Latte zu verbergen.

Also Augen zu und durch. Irgendwie hatte der Alte Recht. Warum sollte er sich schämen. So lange seine Mutter nicht mit ihm schimpfte, war doch alles in Ordnung.

Nun ging Tim zu unserer Decke, wo wir ihn neugierig erwarteten.

Bevor ich überhaupt was sagen konnte, plapperte Sonja auch schon los, als Tim neben uns saß: „Was wollte der von dir? Was hat er dir gesagt? Wollte er dir an die Wäsche?“

„Du spinnst ja völlig.

Der Typ ist völlig harmlos und wollte nur mit mir reden. Der ist ganz nett“, verteidigte Tim ihn.

„Was wollte er denn mit dir reden?“, hakte Sonja neugierig nach.

„Das geht euch nichts an. Es war nur für mich wichtig“, sagte Tim und ließ seine Schwester und mich nun denken, was wir wollten.

Ich bemerkte, dass bei Tim noch immer die Hose zu klein war, aber er jetzt nicht versuchte es zu verstecken.

Sonja fing nun an ihn richtig zu provozieren. Sie legte sich vor ihm so hin, dass er nun alles besonders gut sehen konnte.

Irgendwie war es richtig gemein von ihr, aber ich wollte sie nicht vor Tim zurechtweisen.

Nachdem ich mir eine Zigarette ansteckte, stand er plötzlich auf und stellte sich direkt vor uns hin.

Als wenn es für ihn das selbstverständlichste auf der Welt wäre und er sich nicht vorher so geniert hätte, zog er langsam seine Hose herunter.

Dann stieß er sie mit den Füssen weg. Sein riesiger Lümmel stand weit ab und war direkt vor unseren Augen.

„Uff, Wahnsinn“, stieß Sonja hervor und starrte das Ding an. Auch mir wurde ganz anders, als ich den Pimmel von Tim sah.

Was heißt eigentlich Pimmel. Es war ein ausgewachsener Schwanz, der mir da direkt vor meinen Augen stand. Meine Güte, was war das für ein Prachtexemplar.

Ich wurde richtig heiß und meine Muschi begann Feuchtigkeit zu produzieren.

Ich brauchte mich nur ein wenig vorzubeugen und hätte das Ding im Mund gehabt. Sonja bekam immer noch nicht den Mund wieder zu, als Tim begann, sich seelenruhig abzutrocknen.

Er tat das richtig aufreizend, damit wir ihn auch richtig bewundern konnten, was wir auch taten. „So du olle Ziege. Bist du jetzt zufrieden?“ fragte Tim in Sonjas Richtung und setzte sich wieder hin, als wenn nichts geschehen wäre.

Ohne uns noch irgendwie zu beachten, nahm er sich ein Buch und begann zu lesen. Sein Glied war zwar immer noch hart, begann aber ganz langsam etwas kleiner zu werden.

„Nun kam Sonja wieder zu sich und sagte: „Was war denn das? Hab ich richtig gesehen? Mein kleiner Bruder hat sich entschlossen es uns gleich zu tun. „

„Von wegen kleiner Bruder. Der Bruder ist ganz schön groß geworden in den letzten Monaten“, sagte ich, noch immer gebannt von dem, was ich zu sehen bekam.

Tim sah zu uns hin und begann herzhaft zu lachen und sagte: „Klasse. Endlich hab ich euch Weiber mundtot gemacht. Der Mann hatte Recht. Ihr habt genauso reagiert, wie er meinte. „

„Wie haben wir reagiert? Was meinte er?“ schoss es aus mir heraus.

Nun legte Tim das Buch zur Seite und erzählte uns alles.

Jetzt verstand ich und war dem Typen dankbar.

Ab und an fehlte nun mal ein Mann im Hause. Nicht nur im Bett, sondern auch bei der Erziehung. Als ich zu dem Paar hinsah, bemerkte ich dass sie gerade alles zusammen räumten und am Aufbrechen waren.

Er schaute noch mal zu uns rüber und als Tim das sah winkte er ihm zu. Ich winkte auch und rief laut rüber: „Schönen Dank. Das war lieb von ihnen. „

Der Mann und die Frau winkten auch und gingen lachend nach Hause.

Nun war Tim wieder der Alte. Er hatte sich gefangen und wusste nun, dass er sich nicht zu genieren brauchte. Schon gar nicht vor uns.

Sonja konnte es nicht lassen und drehte sich nun bewusst so hin, dass Tim nicht anders konnte, als ihr direkt auf die Spalte zu sehen. Der Erfolg von Sonja war dann auch nicht zu übersehen. Dieses Mal schien es Tim aber wirklich nichts auszumachen.

Im Gegenteil. Nun sah er immer öfters auch mich an.

Langsam wurde es für uns Zeit, aufzubrechen und wir zogen uns wieder an. Tims Hose war inzwischen trocken und er konnte seinen Slip wieder darunter anziehen.

Wir gingen zum Haus zurück und als wir dort ankamen, beschlossen wir zu grillen.

Da wir sehr beschäftigt mit den Vorbereitungen waren, sprachen wir nicht viel.

Jeder hing seinen Gedanken nach.

Beim Essen fragte dann Tim: „Du Mutti? Darf ich dich mal was fragen?“

„Selbstverständlich. Immer heraus damit. Du kannst alles fragen. Das weist du doch“, sagte ich, wusste aber nicht, worauf er hinaus wollte.

„Es ist was … na ja… intimes“, druckste er ein wenig herum. „Auch dann darfst du fragen. Los raus damit“, forderte ich ihn auf.

„Was hast du gedacht, als ich mich ausgezogen habe? War es dir peinlich?“ fragte er nun und zeigte mir damit, was ihn bewegte.

„Ja, was habe ich gedacht? Also, peinlich war es mir nicht eher…“, druckste ich nun meinerseits herum.

„Komm Mutti. Jetzt mal ganz ehrlich“, sagte Tim. Sonja saß da und beobachtete mich ganz genau. Auch sie wollte zu gerne wissen, was in mir vorging.

„Nun ja. Ich war überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass dein Glied so groß ist. Du hast mir das Ding ja auch direkt vor die Nase gehalten. Beinahe hätte ich rein gebissen. War schon ganz schön heftig, wie du uns damit überfahren hast“, sagte ich ganz ehrlich heraus.

Sonja fing an zu lachen und sagte: „Das hätte ich gerne gesehen. „

„Was hättest du gerne gesehen“, fragte ich nach, weil ich nicht wusste, was sie meinte.

„Na ja. Dass du Tim in den Schwanz beißt“, lachte Sonja.

„Sonja! Still! Sei nicht so ordinär!“ schimpfte ich, musste aber auch grinsen, als ich mir das bildlich vorstellte. Das hätte was gegeben. Ich mit dem Schwanz von meinem Sohn im Mund. Obwohl… der Gedanke… war schon irgendwie reizvoll…

Tim, um den es nun ja eigentlich ging, sah von Sonja zu mir und wieder zurück und sagte dann: „Hallo Mädels.

Ich bin auch noch da. Ihr tut so, als wenn ihr über jemand anderem redet, aber nicht über mich. „

Nun wurde mir richtig bewusst, was wir hier eigentlich machten. Wir rutschten in gedanklichen Regionen rein, wo wir nicht hin durften. Es lag nun an mir, dem Einhalt zu gebieten, was mir eigenartiger Weise schwer fiel.

Tim unterbrach aber meine Gedanken und sagte etwas, was es mir noch schwerer machte, klar zu denken.

„Mutti, jetzt habe ich eine Idee. Was wäre, wenn wir hier im Hause und im Garten auch FKK machen. Hier kann keiner rein sehen und uns beobachten. Andere machen das auch, so wie ich gesehen habe. Vielleicht gewöhn ich mich denn langsam besser daran und kann dann draußen wieder normal herumlaufen. „

Bevor ich überhaupt was sagen konnte, rief Sonja: „Idee angenommen. Das machen wir. Los Mutti, las uns die Klamotten ausziehen.

Ich wurde vollkommen überfahren. Eigentlich musste ich es verbieten. Unter vielen anderen Menschen war das egal, aber unter uns alleine war es eine andere Sache.

Wie sollte ich das bloß unter Kontrolle behalten. Wenn ich schon so krumme Gedanken hatte, wie musste es denn erst Sonja ergehen. Wenn ich in ihre Augen sah, konnte ich die pure Geilheit sehen. Sie benahm sich ja jetzt schon fast wie eine läufige Hündin.

War ich anders? Mich hat der Schwanz ja auch nicht ungerührt gelassen und ich wusste, dass mein Dildo heute Nacht Schwerstarbeit leisten musste.

Wieder bettelte Sonja: „Bitte Mutti. Die Idee von Tim ist doch spitze. Vor allen Dingen hat er dann doch auch keine Schwierigkeiten mehr am Strand. „

Ich mochte nichts sagen, sondern nickte nur. Ehe ich mich versah, riss sich Sonja förmlich die Klamotten vom Leib und als sie nackt da stand sagte sie: „Na los, Brüderchen.

Du auch. Mutti, komm. Mach mit. „

Nun stand auch Tim auf und zog sich seine Hose aus. Wieder stand sein Ding wie eine eins. Ich konnte nicht anders und starrte gebannt darauf. Dann besann ich mich und stand auch auf: „Na gut. Wenn ihr es so wollt, meinetwegen. Es ist eure Entscheidung. „

Als ich auch nackt war, setzten wir uns wieder hin.

Diesmal provozierte Sonja ihren Bruder nicht mehr, sodass sein Schwanz sich langsam wieder beruhigte und eine fast normal Größe bekam, die aber auch nicht zu verachten war.

Als wir uns spät abends ins Bett legten, war uns allen klar, was wir jeder für sich treiben würde. Es verlor aber keiner ein Wort darüber. Selbst Sonja hielt dieses Mal ihre vorlaute Klappe.

Am nächsten Tag fuhren wir zuerst in die nahe Stadt, um uns Lebensmittel zu besorgen. Wir waren alle drei fröhlich und ausgelassen, als wir uns nachmittags wieder an den Strand legten. Diesmal zog sich Tim gleich aus und ging mit uns baden.

Beim toben im Wasser spürte ich öfters sein erregiertes Glied an meinem Körper, was mir jedes Mal einen Schauer über den Rücken jagte. Sonja erging es genauso, wie ich an ihrem Gesicht feststellen konnte.

Mein Gott. Was lief hier nur falsch. War meine freie Erziehung doch nicht so gut? Wäre es besser gewesen, es so wie meine Eltern zu handhaben?

Ne, gab ich mir selber die Antwort.

Für das, was dabei raus kam, war ich das beste Beispiel. Dann lieber so. Die Gedanken sind das eine. Das andere… Lieber nicht drüber nachdenken.

Als wir wieder aus dem Wasser kamen, bemerkten wir dass sich zwei Pärchen, da wo gestern das ältere Paar lag, niedergelassen hatten. Sie waren auch nackt und sprangen zusammen ins Wasser und tollten da wie wild herum.

Ich sah, dass dieses Toben eindeutig sexuell war.

Mann konnte beobachten, wie sich alle gegenseitig befummelten.

Auch meine Kinder bemerkten dieses mit großen Augen.

Als die vier nun wieder auf der Decke lagen, sahen sie kurz zu uns rüber und begannen sich ungehemmt zu küssen.

Dabei spielten die Frauen an den Schwänzen von den Männern, die wiederum ihnen an ihrer Spalte fummelten.

Man konnte richtig sehen, wie sie die Finger ins Loch geschoben bekamen und damit gefickt wurden.

Das durfte doch wohl nicht war sein. Was dachten die sich dabei. Hier in aller Öffentlichkeit. Vor den Kindern. Im ersten Moment wollte ich aufstehen und sie zur Rechenschaft ziehen. Aber ich war wie gelähmt. Ich konnte nicht den Blick abwenden und merkte, dass es den Kindern genauso erging.

Dann kam die eine Frau mit einem spitzen Schrei. Man konnte deutlich erkennen, wie sich ihr Gesicht vom Orgasmus verzog.

Dann drehte sie sich um und nahm kurzerhand den Schwanz von ihrem Typen in den Mund und begann ihn zu blasen.

Wir drei lagen auf unserer Decke und sahen ihnen so unauffällig wie möglich zu. Keiner von uns vermochte sich von dem Schauspiel abzuwenden. Tim sein Schwanz stand steil von ihm ab.

Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Sonja ihre Hand auf die Muschi gelegt hatte und sich da rieb.

Auch die Hand von Tim war verdächtig nahe an seinen unteren Regionen.

Das war ja wohl nicht möglich. Wir sahen den Leuten beim Liebesspiel zu und meine Kinder waren kurz davor, sich voreinander selber zu befriedigen.

Ich musste jetzt was sagen, konnte es aber nicht. Bei mir machten sich auch lange verdrängte Gefühle bemerkbar. Ich wurde ganz heiß zwischen den Beinen und hätte mir beinahe auch in Gedanken in den Schritt gegriffen.

Mittlerweile war die andere Frau auch gekommen und sie bliesen jetzt beide die Schwänze.

Bei den Männern war es nun auch soweit und sie spritzten ihren Damen alles in den Mund. Immer noch von meinen Kindern beobachtet. Wir konnten nicht glauben, was wir da sahen.

Was ging nur in den Leuten vor, es einfach vor unseren Augen zu treiben. Irgendwie fand ich das ganze unmöglich, war aber gleichzeitig fasziniert davon.

Als alle ihren Abgang hatten, standen kurz danach die vier auf, packten ihre Sachen und zogen ab, als wenn nichts gewesen wäre.

Als sie weg waren, sagte Sonja: „Was war das denn Mutti. Hab ich geträumt oder war es Wirklichkeit?“

Tim gab ihr die Antwort: „Ich glaube Schwesterchen, du hast nicht geträumt. Sonst hätten wir beide denselben Traum gehabt. Das war ja ne geile Show.

„Ruhe ihr beiden. Ihr hättet wegsehen müssen. Man sieht nicht zu, wenn es andere Leute treiben. Die müssen nicht ganz dicht sein, es zu machen, obwohl fremde in der Nähe sind“, schimpfte ich.

„Wir können doch nichts dafür. Die haben es doch getrieben“, machte mich Tim darauf aufmerksam, dass ich die Verkehrten anblaffte.

„Ja, ist richtig. Aber trotzdem hättet ihr wegsehen müssen“, nahm ich noch mal einen Anlauf.

„Klar doch. Aber du hast ja auch zugesehen“, sagte Sonja und danach war eine Weile Ruhe.

An ihrem nächsten Satz konnte ich aber feststellen, was Sonja bewegte.

„Mutti, die hat doch tatsächlich an dem Schwanz gelutscht und alles in den Mund bekommen. Ist das nicht eklig? Obwohl… sie hat nicht das Gesicht verzogen… es sah sogar aus, als wenn sie es mochte“, sagte Sonja und hatte Mühe, dass gesehene zu verarbeiten.

Nun lag es an mir, es ihnen so natürlich wie möglich zu erklären. Nur wie sollte ich es. Ich hatte ja mit mir selber genug zutun.

Ich fing leise an: „Weist du Sonja…, das gehört irgendwie dazu… Wenn man es miteinander macht, dann ist das eine besondere Art, sich schöne Gefühle zu machen. Bei denen, die es mögen, gehört das zum Liebesspiel dazu. „

„Ehrlich? Hätte nie gedacht, dass es Leute gibt, die so was machen“, sagte Sonja.

Trotz ihres Alters war sie noch recht unerfahren und wie ich nun feststellen musste, noch völlig unschuldig. Also versuchte ich beiden nun das ganze so sachlich wie möglich zu erklären.

„Also…, es ist nicht eklig…, es kann einen sogar besonders erregen“, sagte ich und hatte Probleme, die richtigen Worte zu finden.

„Hast du so was auch schon gemacht? War es für dich auch schön? Wie schmeckt so ein Schwanz und der Samen?“ schossen die nächsten Fragen hervor.

Sonja war total aufgeregt und wollte nun alles genau wissen.

„Sonja! Meinst du nicht auch, dass deine Fragen ein wenig zu weit gehen?“ stieß ich hervor. Nun war es an mir, dass es mir peinlich wurde.

„Ach Mutti. Los sag schon. Du sagst doch immer, dass wir dich alles fragen dürfen. Also. Hast du schon mal an so einem Ding gelutscht?“ ließ sie nicht locker.

Tim sagte unterdessen nichts und hörte nur zu.

Ihm brannten bestimmt dieselben Fragen wie seine Schwester auf der Zunge und er ließ sie nun den Anfang machen.

Ich sah auf den Boden und sagte leise und etwas verschämt: „Ja…, das habe ich auch schon gemacht. Ich habe auch den … Samen… geschluckt. Ich mochte es sogar. Es war für mich auch erregend. Aber nie in der Öffentlichkeit, so wie die. „

„Ist ja geil. Mag ich so was auch?“ stieß sie gebannt hervor.

„Das kann ich nicht sagen. Dass musst du schon ganz alleine für dich entscheiden, wenn du es später mal mit einem Freund ausprobierst. Nicht jede Frau mag so was“, erklärte ich ihr.

„Echt geil. Das würde ich gerne mal machen“, sagte sie und schielte dabei auf den Schwanz von ihrem Bruder, der noch nichts von seiner Größe verloren hatte.

Ich wusste sofort, woran sie dachte und sagte schnell: „Warte ab, bis du einen Freund hast.

Dann könnt ihr noch ganz andere Sachen ausprobieren, die auch schön für beide sind. „

„Och man“, maulte sie. „Wer weiß wann das ist. Das kann ja noch lange dauern. Ich würde viel lieber jetzt schon mal alles wissen. Kannst du uns das denn wenigstens schon mal vorher erklären?“

„Wie soll ich das denn machen. Das kann man nicht einfach erklären. Man muss es dann auch ausprobieren“, versuchte ich sie wieder herunterzuholen.

Als sie wieder einen schmachtenden Blick auf den Schwanz von ihrem Bruder warf, stand ich auf und sagte: „Los ihr zwei. Schluss für heute. Es ist schon spät. Lass uns nach Hause gehen. „

Ich hörte nur noch ein „Spielverderber“ von Sonja und dann stand sie auch auf.

Wir sammelten unsere Sachen ein und zogen uns an. Als wir im Haus ankamen, zog sich Sonja sofort wieder aus und stieß ihren Bruder an: „Los Tim.

Lass auch deine Hose fallen. Hatten wir doch so abgemacht. „

Tim blieb stumm, zog sich aber auch aus, obwohl er immer noch eine Erektion hatte und sah mich auffordernd an.

Wo trieben wir bloß hin. Ich ließ mir nichts anmerken und legte meine Sachen auch ab.

Als wir am Tisch beim Essen saßen, war alles fast noch so wie immer. Wir redeten noch darüber, dass die es in aller Öffentlichkeit getrieben hatten und ich erklärte ihnen, dass es für einige Menschen einen besonderen Kick gab, wenn man ihnen zusah.

Der Schwanz von Tim wurde an diesem Abend nicht kleiner. Erst recht nicht, als wir fertig mit essen waren. Wir wollten uns noch ein wenig in den Garten legen, und gingen dort hin. Sonja ging vorher noch kurz ins Bad.
Als sie wieder zurück kam und sich zu uns auf die Liege im Garten legte, machte Sonja ihre Beine extra weit auseinander und ließ Tim alles sehen.

Nur was er und ich dann auch sahen, trieb mir das Blut in den Kopf.

Sie musste sich eben gerade, als sie noch im Bad war, rasiert haben. Kein Haar war mehr an ihr zu sehen und wir hatten einen absolut freien Blick auf ihre Spalte.

„Sonja!! Was soll das denn werden? Bist du wahnsinnig? Was hast du nur gemacht?“ rief ich entsetzt.

„Wieso? So laufen doch fast alle Frauen am Strand herum. Fühlt sich echt gut an. Solltest du auch mal ausprobieren.

Würde dir bestimmt auch gut stehen“, bekam ich frech zur Antwort.

„Mag ja angehen, aber was soll denn Tim von dir denken. Du machst mir den Jungen ja total verrückt. Das hättest du dir nun wirklich verkneifen können“, sagte ich entrüstet.

„Las sie doch. Wenn sie unbedingt will, soll sie doch. Mich stört es nicht“, sagte Tim ganz gelassen, obwohl sein Glied wieder zur vollen Blüte erwacht war.

„Sieht doch toll so aus. „

Was war bloß in Sonja gefahren. Musste sie das ganze nun auch noch auf die Spitze treiben? Es war auch schon so schwer genug.

Ich verfluchte mich selber, diesen Strand ausgesucht zu haben. Woher sollte ich auch ahnen, dass es solche Ausmaße mit Sonja annahm.

Was sollte ich nur machen. Ich hätte für heute Abend eine ganze Rolle Stacheldraht gebraucht, die ich vor ihrer Tür legen konnte, damit sie nichts Unbedachtest tat.

Am besten auch vor Tim seiner Tür, damit ich nicht selber in Versuchung kam. Ich erwischte mich nun auch dabei, wie ich immer wieder auf Tims Männlichkeit schielte. Selbst Sonjas nackt rasierte Muschi machte mich an.

Mir blieb nichts anderes übrig, als das ganze herunterzuspielen, indem ich kein weiteres Wort verlor. Zu ändern war es ja nun nicht mehr.

Ich ertappte mich sogar bei dem Gedanken, es bei mir auch zu machen.

Ob es sich wirklich so toll anfühlte? Aber wieso machten es denn sonst so viele Frauen. Gut aussehen, tat es ja, wie ich neidlos feststellte, als ich wieder zu Sonja sah.

Wir lagen nun etwas schläfrig herum und ich hatte die Augen geschlossen. Als ich sie nach einer ganzen Zeit wieder öffnete, bemerkte ich wie sich Sonja leicht den Kitzler rieb. Tim sah ihr interessiert dabei zu.

Verdammt, was sollte das? Was wollte sie damit bezwecken? War sie schon so geil, dass sie keine Ruhe geben konnte? Ich wollte schon ein Donnerwetter los lassen, als ich an mir selber bemerkte, das ich meine Hand auch auf meiner Muschi liegen hatte. Dieses hatte Tim auch gesehen. Es war schon verrückt. Wir waren alle drei kurz davor, es uns voreinander selber zu machen.

Tim hatte seine Finger ebenso da unten liegen.

Ich merkte, dass er unbedingt Entspannung brauchte, sich aber nicht traute, aufzustehen und aufs Klo zu verschwinden, weil er Angst hatte, etwas zu verpassen.

Wie sollte ich mich jetzt nur verhalten. Ich durfte es nicht zulassen. Das, worauf wir zu trieben, war nun mal verboten.

Meine Finger bekamen trotz dieser Überlegungen ein Eigenleben. Als ich meinen Kitzler berührte, durchfuhr mich ein erregender Schauer. Ich war viel zu doll von dem, was wir heute Nachmittag gesehen hatten und der jetzigen Situation aufgeheizt.

Wenn es mir schon so erging, wie sollte es dann den Kindern gehen, die ja nun überhaupt keine Erfahrung damit hatten.

Ich begann mich immer kräftiger zu reiben. Ich konnte es einfach nicht lassen. Ich war nur noch geil.

Ich wollte es nicht machen, aber ich war einfach zu erregt, um aufzuhören.

War es, weil mein Sohn mir zusah, oder war es, weil meine Tochter nun neben mir dasselbe machte, oder war es, weil wir heute die geile Nummer gesehen hatten?

Ich wusste es nicht.

Vielleicht war es ja auch alles zusammen. Auf jeden Fall konnte ich mich auch nicht mehr beherrschen und begann jetzt sogar, mir einen Finger rein zuschieben.

Als Sonja dass sah, machte sie es mir augenblicklich nach.

Also hatte sie mich genauso wie Tim immer im Auge gehabt. Ich begann nun hemmungslos zu stöhnen und trieb mir den Finger immer härter rein, während ich mit der anderen Hand meinen Kitzler bearbeitete.

Wieder machte es Sonja nach.

Das war nun auch das Signal für Tim. Er saß uns ja genau gegenüber und rieb nun auch seinen Schwanz.

Keiner sagte ein Wort, aber alle beobachteten wir uns gegenseitig.

Tim wichste sich wie ein wilder, was mich beim zusehen noch geiler machte. Dann war es auch schon bei ihm soweit und er spritzte in hohem Bogen seine Sahne heraus.

Sie schoss soweit, dass sie sogar Sonja an den Schenkeln traf.

Als sie dass sah, schrie sie auf und kam gleichzeitig mit mir. Wir beide ließen uns völlig gehen und auch ich schrie meine Lust heraus.

Dann kamen wir langsam wieder runter. Als ich die Augen öffnete, viel mein Blick sofort auf Tim, der noch immer mit steifem Schwanz dasaß. Wie konnte das nur angehen. Ich hatte doch genau gesehen, wie er seinen Abgang bekommen hatte.

Wieso wurde sein Ding nicht schlaff?

Als ich zu Sonja sah, konnte ich mir fast denken, warum das so war. Sie hatte die Soße auf ihrem Körper bemerkt und schmierte sich damit ihren Finger ein. Dann steckte sie ihn in den Mund und leckte ihn zuerst vorsichtig prüfend, aber dann mit Genuss ab.

„Mmmhh, Brüderchen. Du schmeckst tatsächlich gut. Das nächste Mal will ich aber mehr davon haben“, sagte sie und nahm damit dem Ganzen die unwillkürlich aufkommende Peinlichkeit.

„Kinder, ihr seit wahnsinnig. Was habt ihr nur gemacht. Ihr könnt euch doch nicht voreinander selbst befriedigen“, sagte ich, nachdem meine Geilheit verflogen war und die Reue hochkam.

„Wieso! Du hast es dir doch auch selber gemacht! Warum du und wir nicht?“ bemerkte Sonja trotzig.

Richtig. Ich hatte es ja auch gemacht. Genauso wie die beiden. Nur versuchte ich es zu verdrängen.

„Ja eben. Als ich euch zusah, konnte ich auch nicht anders. Wir haben uns alle drei vergessen. Wir dürfen das nicht. Es ist verboten. Wir müssen uns einfach zusammenreißen. Egal wie schwer euch das fällt. Dieser Ausrutscher darf uns nie wieder passieren. Habt ihr das begriffen?“ versuchte ich den beiden klar zumachen, was nicht sein durfte.

Sonja wollte es aber nicht verstehen. Das kleine Luder hatte Blut geleckt und wollte nicht, dass hier Schluss wäre.

„Man Mutti. Du bist eine Spielverderberin. Was ist denn schon dabei. Wir haben uns doch nur zugesehen. Nichts weiter. Ob verboten oder nicht, es weis doch keiner. Erwischen kann uns auch niemand und so blöd, dass wir es weiter erzählen, ist ja wohl keiner von uns“, maulte Sonja rum.

„Das mach ja alles angehen. Aber wie stellst du dir das vor. Angenommen ich würde dir zustimmen, wo ist die Grenze.

Nur zusehen, oder mehr? Was ist, wenn sich einer von euch nicht beherrschen kann? Was ist, wenn einer was macht, was der andere nicht will? Überleg doch einfach mal weiter! Ihr seid Geschwister. Das geht nun mal nicht“, versuchte ich wenigstens noch etwas zu retten.

„Ist doch alles Blödsinn, was du sagst. Scheiß auf Geschwister. Was ist mit dir? Immerhin bist du unsere Mutter. Und wie ich vorhin sehen konnte, bist du trotzdem ganz schön abgegangen“, schlug sie in meine offene Wunde.

Es war ihr aber noch nicht genug damit. Bevor ich was erwidern konnte, redete sie weiter: „Wir sind doch alt genug. Ich weis ganz genau, dass Tim nie etwas machen würde, was ich nicht will. Ich allerdings auch nicht, was er nicht möchte. Also, wo liegt das Problem? Was ist schon dabei, wenn wir voreinander wichsen?“

Sonja fing langsam an, richtig wütend zu werden. Wie konnte es nur sein, dass sie sich mit so einem Eifer für diese Sache einsetzte? War es ihr denn wirklich so egal, ob es ihr Bruder ist oder jemand anderes, mit dem sie ihre ersten Erfahrungen sammelte?

Wie sah es in mir aus? Wollte ich nicht dasselbe? Wenn ich tief in mich eindrang, musste ich mir selber eingestehen, dass ich im Grunde meines Herzens genauso wie sie dachte.

Wie sollte ich etwas verbieten, was ich eigentlich ja selber wollte?

Als ich den Schwanz von Tim sah, hatte ich doch auch Probleme, und hätte ihn gerne einfach angefasst.

Hilfe suchend sah ich mich um. Aber es war keiner da, der mir helfen konnte. Ich sah zu Tim rüber, der die ganze Zeit kein Wort gesagt hatte. Als ich in seine Augen sah und anschließend auf seinen noch immer erregierten Schwanz, konnte ich erkennen, dass er auch nicht anders als Sonja dachte.

Wo waren wir da nur rein geraten? Wie kam ich aus dieser Nummer wieder raus.

„Los Tim. Sag du auch mal was. Wie siehst du das ganze?“ fragte ich.

„Was willst du jetzt von mir hören? Soll ich auch sagen, dass Sonja verrückt ist? Das kann ich nicht. Ich denke genauso wie sie. Was ist schon dabei. Es hat doch nicht wehgetan.

Im Gegenteil. Ich hatte noch nie so einen Abgang wie vorhin. Es war absolut geil, euch dabei zuzusehen. Im Übrigen wart ihr beide es doch, die mich vorm Urlaub schon genervt habt, nackt rum zulaufen“, stellte er sich auf Sonjas Seite.

Was sollte ich nur machen? Würde ich es verbieten, dann würden sie Wege finden es heimlich zu machen. Nicht auszudenken, wenn das schief geht und beide ein Trauma erlebten.

Würde ich Sonja zustimmen, dann hätte ich es zwar unter Kontrolle und könnte rechtzeitig helfend oder erklärend einschreiten. Dann würde ich mich aber strafbar machen. Egal von welcher Seite ich es betrachtete, war es immer verkehrt.

Ich musste versuchen, wieder Ruhe in alles zu bringen, aber auch mit mir selber ins Reine kommen und das ganze genau überdenken. Am besten drüber Schlafen und morgen, wenn die Gemüter sich wieder beruhigt hatten, weiterreden.

Genau! Das war es! Vielleicht würde Sonja morgen anders denken. Ich wollte mit aller Macht verhindern, dass es zu noch mehr kommen würde.

Mein Entschluss stand fest und ich sagte zu den beiden: „Also gut. Ein Vorschlag zur Güte. Heute hatten wir ja alle unser Vergnügen. Wir gehen jetzt auf unsere Zimmer und schlafen eine Nacht darüber. Wenn wir morgen aufstehen, reden wir noch mal über die Sache und jeder sagt genau, was er denkt und wie wir weiter vorgehen sollen.

Ich hoffe, dass es dann nur bei diesem einen Ausrutscher bleibt. „

„OK. Ich bin dabei. Der Vorschlag ist gut“, sagte Sonja schnell. Fast zu schnell. Was hatte sie nun schon wieder vor. Ich musste sie von irgendwelchen Dummheiten abhalten und sagte: „Dann machen wir es so. Aber eines müsst ihr mir versprechen. Jeder bleibt in seinem Zimmer, und zwar alleine. Sollte ich euch zusammen erwischen, dann packen wir sofort die Koffer und fahren nach Hause.

Das wäre der größte Vertrauensmissbrauch, den ihr mir antun könntet. Dann werden wir nie wieder so offen über alles reden, weil ich immer denken würde, dass ihr mich ja doch nur anlügt. Also, wie sieht es aus? Versprecht ihr mir das?“

„Das halte ich für eine gute Idee. Ja. Ich verspreche es“ sagte Tim sofort.

Bei Petra dauerte es etwas, was mir zeigte, dass sie eigentlich ganz andere Pläne hatte.

Als ich sie aber streng ansah, sagte sie auch: „Gut. Ich verspreche es. Aber morgen reden wir dann wirklich weiter. Ich glaube aber nicht, das ich morgen anders denke. „

Das war mir klar. Der letzte Satz musste ja noch hinterher kommen.

Fortsetzung folgt.

Kommentare

G68 8. Oktober 2019 um 19:53

Klasse und aufregend geschrieben,ich hoffe es geht so weiter.

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