Fotosession

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Copyright by swriter Okt 2011 (überarbeitet Dez 2013)

Sophie stand im Türrahmen zwischen Flur und Schlafzimmer ihrer Eltern und starrte auf ihre Mutter Jutta, die auf ihrem Ehebett lag und sich nackt auf dem Bettlaken rekelte. Vor dem Bett stand ihr Vater Jochen und fotografierte seine Frau, während er ihr Anweisungen für diverse Posen zurief.

Sophie wirkte zunächst wie paralysiert und nahm die Situation in sich auf.

Ihr kam die Szene aberwitzig und komisch vor und sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Mittlerweile hatte Jutta ihre Tochter bemerkt und blickte irritiert in deren Richtung. Obwohl Sophie sie regelmäßig nackt zu sehen bekam, zog sich Jutta ein Kopfkissen vor ihren Unterleib und sah ihre Tochter fragend an. Jochen hatte zunächst nicht mitbekommen, dass ein unerwarteter Gast erschienen war.

„Warum bist du denn schon zurück?“, fragte Jutta ihre Tochter.

Jochen nahm den Fotoapparat herunter und drehte sich um. Als er seine Tochter erblickte, musste er grinsen und sagte: „Sieh mal einer an. Da platzt du einfach in unsere Fotosession. „

Sophie blickte zwischen ihren Elternteilen hin und her. „Äh … Sport ist heute ausgefallen. Hätte ich aber gewusst, was ihr hier treibt, wäre ich noch nicht nach Hause gekommen. „

„Wir treiben hier nichts“, stellte ihre Mutter fest.

„Wir machen ein paar erotische Fotos. „

„Aha … Und warum?“

Jochen hatte sich mittlerweile an den Rand des Ehebetts gesetzt und kontrollierte seine Kamera. „Du weißt doch, dass ich gerne fotografiere. Außerdem stellt deine Mutter wohl ein ausgezeichnetes Motiv dar. „

„Aber warum machst du nicht Fotos vom Garten oder sonst welchen Dingen?“

„Vielleicht möchte ich mich später erinnern können, dass es eine Zeit gab, in der ich nicht alt und verschrumpelt ausgesehen habe“, kommentierte Jutta, die sich erhoben hatte und nackt den Raum durchquerte.

Sie öffnete den Kleiderschrank und holte einen dünnen Morgenmantel heraus, den sie sich umlegte. „Ich denke doch, dass ich mich noch sehen lassen kann, oder?“

„Doch, na klar“, meinte ihre Tochter. „Ich hatte ja auch nicht sagen wollen, dass ich das schlecht finde. Es hat mich halt nur überrascht, dass ihr das macht. „

„Außerdem kann ich mir ja die Fotos anschauen. Bestimmt machen die mich richtig an“, erklärte Jochen grinsend.

Sophie verdrehte die Augen und realisierte, dass ihre Mutter schmunzelte. Ihr Vater liebte es vor seiner Tochter zweideutige oder anzügliche Bemerkungen zu machen, weil er wusste, wie ablehnend sie darauf reagierte. Da Sophie mit ihren 18 Jahren aufgeklärt war und wusste, dass ihre Eltern ein Sexleben führten, waren Andeutungen dieser Art eher harmloser Natur. Dennoch erging es Sophie wie vielen anderen Kindern, die nichts mit dem erotischen Part der Beziehung ihrer Eltern zueinander zu tun haben wollten.

„Papa … Darüber will ich nichts hören. „

„Warum nicht? Ist dir peinlich, darüber zu reden?“, zog Jochen sie auf.

„Vielleicht hätte sie es lieber, wenn wir im Wohnzimmer Karten spielen, statt ehelichen Spaß zu haben“, kommentierte Jutta lächelnd. Sie setzte sich neben ihren Mann und legte einen Arm um ihn. Sie sah Sophie an und fragte: „Würde es dich stören, wenn wir unsere kleine Fotosession noch weiterführen würden?“

„Solange ich nicht dabei sein muss.

Tut euch keinen Zwang an“, erklärte Sophie und drehte sich um die eigene Achse.

Sie schloss die Schlafzimmertür hinter sich und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer. Hinter sich vernahm sie die Stimmen ihrer Eltern, die sich köstlich über die Reaktion ihrer Tochter amüsierten. Sophies Eltern waren Mitte vierzig und hatten Spaß an ihrem Leben. Sie waren locker drauf und nahmen viele Dinge nicht so ernst und dem Grunde nach konnte Sophie gut mit ihnen reden und vertraute vor allem ihrer Mutter viele persönliche Dinge an.

Sie war froh, dass ihre Eltern keine alten Spießer waren, die keinen Spaß verstanden und viel zu verknöchert waren. Sie wusste, dass ihre Eltern ein regelmäßiges Sexleben führten. Mehr als einmal hatte sie die verräterischen Geräusche aus dem Elternschlafzimmer vernommen. Ein paar Mal war sie sogar in eheliche Stelldicheins geplatzt, wenn sie unerwartet nach Hause kam, während ihre Erzeuger es sich im Wohnzimmer auf der Couch oder auf dem Teppich gemütlich gemacht hatten.

In diesen Situationen war es Sophie peinlicher gewesen als ihren Eltern, denn die beiden standen zu ihrer Sexualität und sahen darin nichts Verdorbenes oder etwas, was man vor seinem Kind verheimlichen musste. Sophie war seit einem Jahr mit ihrem derzeitigen Freund zusammen, mit dem sie seit mehreren Monaten intim verkehrte. Sie hatte ihre Unschuld mit 17 an ihn verloren und hatte sich hinterher ihrer Mutter anvertraut. Jutta war nicht sauer auf sie gewesen und ermunterte sie, langsam aber sicher ihre Sexualität zu erforschen und zu erleben.

Sie war alt genug um die Freuden des Sex in Anspruch zu nehmen, solange sie gewisse Regeln beachtete und auf sich aufpasste.

Ihr Freund Ben hatte mehrere Male bei ihr übernachtet und natürlich hatten sie sich bei dieser Gelegenheit in ihrem Bett ausgetobt. Es war anzunehmen, dass Sophies Eltern davon etwas mitbekommen hatten. Sophie nahm an, dass sie kein Problem damit hatten. Insgesamt ging man in der Familie offen mit diesem Thema um, weswegen Sophie im Nachhinein fand, dass das Fotoshooting ihrer Eltern eher witzig als anstößig war.

Aus einer inneren Eingebung heraus verließ sie ihr Zimmer und begab sich erneut zum Schlafzimmer ihrer Eltern. Dort angekommen lauschte sie an der geschlossenen Tür, konnte aber nicht viel hören. Sie vernahm die Stimme ihres Vaters, der seiner Frau Anweisungen erteilte, wie sie sich für ihn in Pose zu setzen hatte. Sophie dachte kurz nach und fasste einen Entschluss. Sie klopfte an die Tür und wartete gespannt. Kurz darauf öffnete ihr Vater die Zimmertür und sah seine Tochter irritiert an.

„War noch was?“

Sophie warf einen Blick in das Zimmer und fand ihre Mutter splitterfasernackt auf dem Bett liegend vor. Sie hatte sich seitlich hingelegt und stützte ihren Kopf auf einem Arm ab. Sie hatte ein Bein angewinkelt, ihr Intimbereich lag frei und konnte ideal von der Kamera erfasst werden.

„Hallo mein Schatz … Was gibt es?“, fragte Jutta ohne sich dieses Mal zu verhüllen.

Sophie trat einen Schritt näher und blickte ihre Eltern an.

„Ich will nicht unnötig stören. Ich dachte nur …“

„Was denn?“, hakte Jutta nach.

„Ich dachte nur … Ben hat doch nächste Woche Geburtstag“, begann Sophie. „Und ich habe noch immer kein Geschenk. Glaubt ihr, dass er sich über erotische Fotos von mir freuen würde?“

Beide Elternteile sahen ihre Tochter überrascht an. Jutta richtete sich auf dem Bett auf und schlug mit der flachen Hand neben sich auf die Matratze.

Sophie gesellte sich zu ihr. Jochen nahm in einem Korbsessel Platz, der neben der Tür stand.

„Bist du denn bereit für diese Art von Fotos?“, fragte Jutta nach. „Ich meine … Du gibst damit viel Persönliches von dir in die Hände einer anderen Person. „

„Aber ihr macht doch auch Fotos von euch“, erwiderte Sophie.

„Wir sind aber auch verheiratet und vertrauen einander“, gab Jutta zu verstehen.

„Bei deinem Vater bin ich mir sicher, dass die Fotos niemals in die falschen Hände geraten werden. „

„Das weißt du doch gar nicht“, beeilte sich Sophie zu sagen. „Wer sagt denn, dass ihr euch nicht irgendwann scheiden lasst und Papa die Bilder nicht ins Internet stellt. Aus Rache zum Beispiel?“

„Und was sollte ich davon haben?“, fragte Jochen von der anderen Seite des Raumes.

„Ich meine ja nur.

„Ich weiß, dass du Ben sehr magst und ihr euch gut versteht“, erklärte ihre Mutter. „Aber so etwas Persönliches wie Nacktfotos sollte man nur mit jemandem teilen, dem man absolut vertraut und auf den man sich hundertprozentig verlassen kann. Ich will nicht sagen, dass Ben nicht so einer ist, aber denke darüber nach, ob eure Beziehung bereit für so einen Schritt ist. „

„Ich weiß ja auch gar nicht, ob er solche Bilder gut finden würde“, blieb Sophie skeptisch.

„Doch, das würde er“, behauptete ihr Vater spontan. „Es gibt keine Männer, die nicht gerne erotische Bilder von ihren Partnerinnen hätten. „

„Das wirft aber kein gutes Licht auf die Männerwelt“, fand Sophie.

„Wir sind halt so“, erklärte Jochen. „Wir können nichts dafür. Es liegt in unseren Genen. „

Jutta lächelte wegen der Bemerkung und wandte sich an ihre Tochter.

„Wenn du dir sicher bist, dass du so etwas machen möchtest, dann tu es. Oder wenn du Fotos für dich selber machen lässt, damit du dich später einmal erinnern kannst wie hübsch und jung du einmal gewesen bist. Ich ärgere mich ein wenig, dass ich nicht schon vor zwanzig Jahren Fotos von mir habe machen lassen, wo ich noch jung und knackig war. Jetzt ist ja der Lack schon fast ab. „

„So schlimm ist es noch nicht“, kommentierte Jochen grinsend.

„Genau“, stimmte Sophie zu. „Du siehst doch noch echt klasse aus … Für dein Alter. „

„Danke, mein Schatz. Für die Bemerkung gibt es heute Abend keinen Nachtisch. „

„Wer könnte denn die Fotos machen, solltest du dich dafür entscheiden?“, wollte Jochen von seiner Tochter wissen.

„Na ja … Ich habe gar keinen Fotoapparat. Ich denke, dass es eine Freundin von mir machen könnte“, meinte Sophie.

„Oder vielleicht könnte Papa ja …?“

Sowohl Jutta als auch Jochen warfen ihrer Tochter irritierte Blicke zu. Sophie bemerkte, dass die Augen auf sie gerichtet waren und sagte: „Ich weiß, dass das vielleicht ungewöhnlich klingt. Aber vielleicht genügen ja auch erst einmal Fotos im Bikini oder in Unterwäsche. Und so könnte mich Papa ja auch fotografieren. „

„Ja, geht klar“, beeilte sich Jochen zuzustimmen.

„Und weil wir ohnehin gerade fotografieren, bietet sich der Moment ja an, oder?“, fragte ihre Mutter.

„Ich wollte euren Fototermin nicht platzen lassen“, erklärte Sophie. „Ich hätte besser bis Morgen damit warten sollen, damit ihr das beenden könnt, was immer ihr auch vorgehabt hattet. „

„Was hatten wir denn vor?“, fragte Jochen seine Frau.

„Ich weiß auch nicht, worauf Sophie anspielt“, erwiderte Jutta grinsend.

„Dann gehe ich jetzt mal besser wieder“, gab Sophie zu verstehen und wollte sich umdrehen.

„Von mir aus können wir die Fotos sofort machen“, bot Jochen an. „Außerdem habe ich glaube ich eine ausgezeichnete Idee. „

Mutter und Tochter sahen das Familienoberhaupt überrascht an. Jochen erhob sich von seinem Platz und musterte die beiden Frauen. „Was haltet ihr davon, wenn wir Fotos von euch beiden machen? Mutter und Tochter. Natürlich nicht zu freizügig und billig. „

„Die sind dann aber nicht für Ben, oder?“, fragte Sophie skeptisch.

„Die sind nur für Mama und dich“, bestätigte Jochen. „Und von dir machen wir anschließend schöne Bilder. „

„Meinst du nicht, dass ich neben unserer Tochter zu schlecht rüberkomme? Dann komme ich mir ja total alt und verschrumpelt vor“, beschwerte sich Jutta.

„Jetzt rede keinen Quatsch“, ermahnte Jochen sie. „Ihr seht beide Klasse aus und ich bin mir sicher, dass die Fotos schön werden und ihr super dabei wegkommen werdet.

„Also, ich finde die Idee nicht schlecht“, stellte Jutta fest.

„Und an was für Fotos hast du gedacht?“, wollte Sophie wissen.

„Was hältst du davon, wenn du jetzt mal ein paar schöne Klamotten aussuchst“, schlug ihr Vater vor. „Und Mama auch. Irgendwas Reizvolles, ein schönes Nachthemd oder sexy Unterwäsche. Und dann sehen wir anschließend, was wir daraus machen können. „

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich das jetzt gut finde“, kommentierte Sophie.

„Hallo … Bist du nicht zu uns gekommen und hast danach gefragt?“, fragte Jochen seine Tochter.

„Ja, stimmt ja. „

„Dann komm. Wir machen uns mal zurecht. Ich bin schon ganz gespannt, wie wir beide auf den Fotos wirken“, erklärte Jutta und streifte sich rasch den Morgenmantel über.

Sie verließen gemeinsam das Schlafzimmer und fanden sich kurz darauf im Kinderzimmer vor Sophies Schrank wieder.

Jochen nutzte die Gelegenheit und suchte das Badezimmer auf. Kurz nachdem er mit Pinkeln fertig war, drängten Jutta und Sophie an ihm vorbei, da sie sich im Bad zurechtmachen wollten. Jochen fiel auf, dass seine Tochter unter ihrem Bademantel reizvolle Wäsche angezogen hatte und er musste sich eingestehen, dass er neugierig war, wie sich Sophie gleich vor ihm präsentieren würde.

Er kehrte in das Schlafzimmer zurück und bereitete den Fotoapparat vor.

Zusätzlich richtete er das Bett, sodass die Oberbetten auf dem Boden lagen und sich am Kopfende zwei dunkle Kissen befanden. Mutter und Tochter kehrten zurück und besonders Sophie kam Jochen verlegen und unsicher vor.

„Da sind ja meine beiden Hübschen. „

„Jetzt übertreibe mal nicht“, ermahnte Jutta ihn. „Wir sind übrigens sehr nervös. „

„Das braucht ihr nicht zu sein“, erklärte Jochen. „Ihr habt es hier mit einem professionellen Fotografen zu tun, der eure Körper nur im Sinne der Kunst betrachtet und keine schmutzigen Gedanken hat.

„Hallo … Wer sind Sie und was haben Sie mit meinem Mann gemacht?“, fragte Jutta scherzhaft.

„Du willst doch nicht behaupten, dass ich nicht professionell mit der Situation umgehen könnte?“, zeigte sich Jochen gespielt beleidigt. Jutta begegnete seinem Kommentar mit einem freundlichen Lächeln und legte ihren Morgenmantel ab. Zu Jochens Verwunderung hatte Jutta Unterwäsche ihrer Tochter angezogen. Jochen war weder der rote BH noch das passende knappe Höschen bekannt.

„Habt ihr in Sophies Schrank gestöbert?“

„Ich finde, dass ich mich auch mal so sexy wie unsere Tochter anziehen könnte“, gab Jutta zu verstehen.

„Es steht dir ja auch gut, Mama“, meinte Sophie, die unter ihrem Bademantel eine Kombination aus schwarzer Spitzenwäsche verbarg.

Sophie folgte dem Beispiel ihrer Mutter und legte den Mantel ab. Sie sah ihren Vater erwartungsvoll an und fragte: „Ist das für dich OK, wenn du mich so zu sehen bekommst?“

„Ich werde glaube ich nicht geil, falls du das meinst“, erwiderte Jochen, weswegen Sophie mal wieder die Augen verdrehte und sich über die offene Art ihres Vaters wunderte.

„Was sollen wir jetzt machen?“, fragte Jutta ihren Mann.

„Kniet euch doch mal auf das Bett und seht dann zu mir“, schlug Jochen vor und die beiden

Hauptdarstellerinnen folgten seinem Aufruf.

Jochen schoss mehrere Fotos von Sophie und Jutta und beorderte sie in immer neue Posen. Mal lagen sie nebeneinander auf dem Bett und lächelten in die Kamera, mal saß die eine vor der anderen und wurde zärtlich in die Arme genommen.

Es waren erotische und ansprechende Posen und weder Jutta noch Sophie hatten Grund, Jochens Regieanweisungen infrage zu stellen. Jochen zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden und natürlich wollten Mutter und Tochter die Ergebnisse ihres Fotoshootings sehen. Jochen zeigte ihnen die Aufnahmen auf dem kleinen Display der Kamera und versprach, die Bilder später auf den PC zu kopieren, damit man sie besser bewundern konnte.

„Was haltet ihr davon, wenn wir etwas anderes ausprobieren?“, fragte Jochen.

„Inwiefern anders?“, wollte Jutta wissen.

„Wie wäre es mit noch erotischeren Fotos?“

„Du meinst nackt?“, fragte Jutta nach.

„Vielleicht mal oben ohne“, verbesserte Jochen sie.

„Ich weiß nicht, ob das eine so gute Idee ist“, stellte Sophie klar.

„Wenn wir später Fotos von dir alleine machen, dann müsstest du schon etwas nackte Haut zeigen“, meinte Jochen.

„Du willst doch Ben etwas bieten, oder?“

„Das muss ich mir noch überlegen. „

„Und du willst uns jetzt mit blanken Brüsten sehen?“, fragte Jutta lächelnd.

„Wie gesagt … Für mich als professionellen Fotografen sind eure Brüste keine Lustobjekte, sondern Formen der Kunst“, behauptete der Fotokünstler.

„Na klar. Wer es glaubt, wird selig“, entgegnete Jutta. „Aber von mir aus gerne.

Wir waren vorhin bei mir ja ohnehin schon weiter. Sophie muss entscheiden, wie weit sie gehen möchte. „

Sophie fühlte die Blicke ihrer Eltern auf sich gerichtet und wusste nicht, ob sie sich auf den Vorschlag ihres Vaters einlassen sollte. „Reizen würde es mich ja schon. Ich bin mir nur nicht sicher, ob Papa mich so sehen sollte. „

„Wir sind doch unter uns“, erklärte ihre Mutter. „Außerdem finde ich es nicht anstößig, wenn Papa dich nackt zu sehen bekommt.

Es wäre ja kein allzu großer Tabubruch, oder?“

„Nein, eigentlich hast du ja recht. „

„Ich will dich nicht unter Druck setzen. Wenn du es machen willst, dann fände ich das gut. Wenn nicht …“, erklärte ihr Vater.

„Also gut. Wir machen es“, entschied sich Sophie und nickte ihrer Mutter zu.

Diese griff hinter sich und öffnete den Verschluss ihres BH.

Bevor sie diesen herunternahm meinte ihr Mann: „Nein, warte. Kniet euch mal auf das Bett und zieht euch die Dinger gegenseitig aus. Und dann die Hände schützend über die Brüste halten, damit es verführerisch aussieht. „

„Offenbar ist dein Vater doch ein Profi, oder?“, fand Jutta und bedachte ihre Tochter mit einem Augenzwinkern.

„Vielleicht hat er ja auch nur viele einschlägige Magazine gesehen, in denen sich Frauen derart freizügig präsentieren“, kommentierte Sophie.

„Also in meiner Pornosammlung gibt es keine Bilder dieser Art“, erwiderte Jochen grinsend und machte die Kamera für weitere Schnappschüsse bereit.

Jutta und Sophie positionierten sich wie Jochen es vorgeschlagen hatte und kurz darauf hatten beide ihre Oberteile abgelegt. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hatte Sophie keine Probleme mehr, ihrem Vater die nackte Brust zu präsentieren. Bei ihnen zu Hause ging es nie hochgeschlossen zu und es herrschte eine gewisse Freizügigkeit in der Familie.

Immer wieder lief man sich spärlich bekleidet über den Weg und hier und da erwischte man einen von ihnen nackt im Badezimmer. Die Beteiligten machten keine große Sache daraus, da man sich nicht füreinander oder sich selber schämte, sodass es keinen Grund gab, die kurze Entblößung des Körpers zu beurteilen oder zu kommentieren.

Jochen wirkte nicht interessiert an der Oberweite seiner Tochter, sondern ging in seiner Arbeit als Familienfotograf auf.

Mit lobenden Kommentaren machte er es den Frauen einfach, sich locker und ungezwungen zu zeigen. Auch dieses Mal wollten Sophie und Jutta die Ergebnisse betrachten und auf den ersten Blick schienen die Bilder gelungen zu sein. Alle Drei zeigten sich zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis und Jutta überraschte mit einem neuen Vorschlag. „Jetzt können wir uns auch ganz ausziehen, oder?“

„Ja, OK“, stimmte Sophie überraschend schnell zu.

„Wie gut, dass ich eine Digitalkamera mit großem Speicher habe“, meinte Jochen und zeigte sich offen für die Idee seiner Frau.

„Aber dann möchte ich auch, dass ihr nicht nur gelangweilt nebeneinandersitzt, sondern etwas Aufregendes anbietet. „

„Und das wäre?“, fragte Jutta nach.

„Ihr könntet euch ja umarmen oder schmusen. So was in der Art“, konkretisierte ihr Mann.

„Wir werden unser Bestes geben, nicht wahr?“, fragte Jutta ihre Tochter, die nickend zustimmte.

Beide Frauen entledigten sich ihrer Höschen und standen schließlich nackt vor Jochen, der sogleich auf den Auslöser drückte.

Im Gegensatz zu Jutta, die ihre Schambehaarung komplett rasiert hatte, zierte ein schmaler Streifen Haare Sophies Venushügel. Im Vergleich zu ihrer Tochter war Jutta nicht so schlank und hatte die weniger perfekte Figur. Sie wirkten nicht zwangsläufig wie Mutter und Tochter, sondern eher wie zwei unterschiedlich alte Schwestern.

Als Jochen genau dieses Kompliment aussprach, freute sich Jutta sichtlich und zwinkerte ihrem Mann verschwörerisch zu. Sophie und ihre Mutter ließen sich in diverse Positionen lenken und hatten sichtlich Spaß an den unterschiedlichsten Ideen des Fotografen.

Schließlich fiel Jochen nichts mehr ein und erklärte den Fototermin für beendet.

„Was …? Jetzt schon?“, beschwerte sich Jutta, die sichtlich Spaß in der letzten halben Stunde gehabt hatte.

„Mir fällt nichts mehr ein. Ich habe euch ich in allen vorstellbaren Posen fotografiert. Alles Weitere wären nur Wiederholungen“, erklärte Jochen.

„Schade eigentlich“, fand Sophie, die der Situation ebenfalls viel Gutes abgewinnen konnte.

„Es sei denn … Ihr zeigt mir noch etwas Gewagteres“, warf Jochen ein.

„Und was stellst du dir so vor?“, fragte Jutta interessiert.

„Nun ja … Erinnerst du dich an die Fotos, die ich zuletzt von dir machen wollte, bevor Sophie uns erwischt hat?“

Juttas Augen bekamen ein besonderes Glänzen und sie erwiderte: „Ach so … Solche Fotos. „

„Klärt mich mal bitte einer auf?“, bat Sophie.

„Dein Vater hatte vorhin vor, Fotos von mir zu machen, wie ich mich selber berühre.

„Aha“, war Sophies einziger Kommentar zu der Äußerung.

„Ich finde, dass es wahnsinnig erotische Fotos sind. So mit der Hand zwischen den Beinen oder so“, gab Jochen zu verstehen.

Sophie zog die Schultern hoch. „OK, ich bin dabei. „

„Du musst das nicht machen, wenn du es nicht möchtest“, meinte Jutta.

„Nein, wenn du es mit mir zusammen machst, dann finde ich das ganz gut“, signalisierte Sophie.

Jutta warf ihrem Mann einen verträumten Blick zu und meinte: „Aber nichts Versautes, OK?“

„Was ist denn versaut für dich?“

„Das solltest du doch am Besten wissen. „

„Also gut. Dann legt euch mal nebeneinander auf das Bett“, bat Jochen und übernahm erneut die Rolle des Regisseurs. Nachdem Jutta und Sophie sich hingelegt hatten, fuhr Jochen fort. „Und jetzt spreizt mal eure Beine etwas auseinander und legt euch jede eine Hand schützend über euren Frauenbereich.

„Was ist denn ein Frauenbereich?“, fragte Sophie belustigt.

„Also gut. Dann legt eure Hand über eure Muschis … oder Mösen oder Fotzen. Wenn ihr diese Begrifflichkeiten angemessener findet“, gab Jochen amüsiert zu verstehen.

„Weißt du eigentlich, dass du mit einem ganz schön versauten Mann verheiratet bist?“, stellte Sophie lächelnd fest.

„Das weiß ich nur zu genau“, antwortete Jutta und legte sich ihre linke Hand zwischen die Schenkel.

Sophie folgte ihrem Beispiel und Jochen schoss mehrere Fotos. Für das nächste Motiv bat er Jutta und Sophie auf ihre Knie, mit ihm zugewandtem Hintern. Dazu sollten beide ihre Hand durch ihre Beine schieben und sich den Bereich unterhalb des Hinterteils abdecken. Weitere Posen folgten, dann durften sich Jutta und Sophie gegenseitig die Intimbereiche mit den Händen bedecken. Auf mehreren Fotos wurden Mutter und Tochter abgelichtet, auf denen sie ihre Hände im Schoß der jeweils anderen gelegt hatten.

Jochen bestätigte hinterher den erotischen Gehalt der Bilder und die Frauen waren stolz auf sich und ihre Präsentationen.

„Macht mal was Verrücktes“, forderte Jochen sie auf. Mutter und Tochter sahen einander an und schienen zunächst ratlos zu sein. Dann bewegte sich Jutta auf Sophie zu und drückte sie mit dem Rücken auf die Matratze. Sie begab sich zwischen die Beine ihrer Tochter, sodass sich ihr Kopf wenige Zentimeter von Sophies Intimbereich befand.

Diese blickte überrascht zu Jutta auf während Jochen seine Kamera auf die beiden Frauen richtete. „Genau. Tu mal so, als ob du sie gleich verwöhnen wolltest. „

Jutta sah ihrer Tochter in die Augen und lächelte sie an. „Keine Angst. Ich mache nichts Schlimmes. „

Sophie realisierte, wie ihre Mutter noch näher an sie herankam, bis sie ihren Atem an ihrem Unterleib spüren konnte. Aus den Augenwinkeln nahm sie wahr, wie ihr Vater nähergekommen war und mehrere Fotos mit der Digitalkamera schoss.

Sophie hatte die Atmung eingestellt und fokussierte sich auf den Kopf ihrer Mutter, der unmittelbar an ihrer Weiblichkeit auftauchte. Plötzlich streckte Jutta die Zunge heraus und deutete die orale Bedienung ihrer Tochter an.

Obwohl die Zunge Sophies Unterleib nicht berührte, zuckte Sophie zusammen, was Jutta nicht verborgen blieb. „Was ist denn? Macht dich das nervös?“

„Ich habe jetzt echt geglaubt, dass du es richtig machst“, stellte Sophie fest.

„Möchtest du denn, dass ich es mache?“

„Nein. Natürlich nicht“, beeilte sich Sophie zu erwidern. „Du warst aber so nahe an mir dran, dass ich es fast geglaubt hatte. „

Jutta zog sich zurück und sah ihre Tochter freundlich an. „Ich würde nie etwas tun, was du nicht möchtest. „

„Es sah auf jeden Fall ziemlich scharf aus“, kommentierte Jochen. „Mutter-Tochter-Lesbenspiele kommen immer gut an.

Sophie warf ihrem Vater einen vernichtenden Blick zu während Jutta amüsiert grinste. „Bist du denn zufrieden mit den Fotos?“

„Was ich bisher im Kasten habe, kann sich schon sehen lassen“, meinte der Angesprochene. „Habt ihr noch was auf Lager?“

„Was meinst du? Sollen wir verdorben sein und Papa etwas bieten?“, fragte Jutta, die Gefallen an der besonderen Situation gefunden hatte.

„Nun ja.

Ich könnte ja so tun, als ob ich dich beglücken würde“, schlug Sophie vor.

Jutta lächelte und begab sich sogleich in eine liegende Position. Sie erwartete ihre Tochter mit gespreizten Beinen und Sophie näherte sich langsam dem mütterlichen Schoß. Jochen machte regelmäßig Fotos und hielt den Fortgang der Geschehnisse fest. Sophie hatte sich bäuchlings auf die Matratze gelegt. Ihr Kopf ruhte zwischen Juttas Schenkeln. Sie starrte auf die haarlose Spalte, die wegen der Spreizung der Schenkel leicht geöffnet war.

Das Licht der Deckenbeleuchtung spiegelte sich in den feuchten Schamlippen der reifen Frau.

Sophie begutachtete die klaffende Ritze und wurde das Gefühl nicht los, dass ihre Mutter mittlerweile erregt sein musste. Ihr Intimbereich sah alles andere als unbeeindruckt aus und der Zustand ihrer Öffnung schien für sich zu sprechen. Sophie rutschte noch näher heran und sie nahm sogleich das Aroma der anderen Frau wahr. Sie spürte ein gewisses Kribbeln in ihrem Unterleib, das sie sonst nur wahrnahm, wenn sie Sex mit ihrem Freund hatte oder sich selber schöne Augenblicke bereitete.

Sie konnte nicht abstreiten, dass sie die Umstände im elterlichen Schlafzimmer anmachten. Sie überlegte, wie sie sich verhalten sollte und aus einer Eingebung heraus blies sie Luft auf Juttas Weiblichkeit.

„Hey, das kitzelt“, meinte Jutta. Sophie wiederholte den Vorgang und ihre Mutter seufzte kurz auf. „Lass das. Das macht an. „

Jochen äußerte sich nicht und betätigte mehrmals den Auslöser seiner Kamera. Hierbei fing er sowohl Juttas Muschi in Nahaufnahme als auch Mutter und Tochter in der Totalen ein.

Sophie wollte es auf die Spitze treiben und blies ein weiteres Mal auf Juttas Schamlippen. Jutta zuckte zusammen und entzog sich Sophie. Sie nahm eine sitzende Position ein und fragte: „Was machst du denn da?“

„Ich wollte dich nur ärgern“, antwortete ihre Tochter. „War es denn so unangenehm?“

„Ganz im Gegenteil“, stellte Jutta klar. „Hättest du weiter gepustet, wäre ich wahrscheinlich richtig heiß geworden.

Sie lächelten sich an. Jochen meinte: „Aber nicht, dass ihr beiden gleich Liebe macht. „

„Dann hättest du doch ein geiles Motiv für deine Fotos, oder?“, fragte Jutta schelmisch.

„Ich wette, Papa könnte dann gar nicht mehr fotografieren, weil er dann viel zu abgelenkt wäre. „

„Als professioneller Fotograf weiß ich mit solchen Situationen umzugehen“, behauptete Jochen nicht ernst gemeint.

„Ihr könntet ja mal testen, wie professionell ich arbeite. „

Mutter und Tochter warfen sich erneut Blicke zu. Jutta sah Sophie eindringlich an und fragte: „Hättest du Lust auf ein wenig Spaß?“

„Äh, was verstehst du unter Spaß?“

„Ich meine natürlich nichts Gegenseitiges“, entgegnete Jutta. „Wir könnten uns doch nebeneinanderliegend selber berühren. „

„Ja, einverstanden“, bestätigte Sophie.

Jochen beobachtete, wie sich seine Frau und seine Tochter nebeneinander auf das Bett legten.

Während Sophie ihre Beine ausstreckte, zog Jutta ihre an. Beide hatten ihre Beine gespreizt und Jochen konnte problemlos auf die beiden Spalten schauen. „Das sieht absolut scharf aus. „

Jutta und Sophie realisierten, dass Jochen erneut Fotos schoss, und legten zur selben Zeit ihre Hände in den Schoß. Kurz darauf drangen die Finger in die engen Kanäle ein und liebkosten diese langsam und zärtlich.

Zunächst äußerte keiner der Anwesenden etwas.

Dann meinte Jutta: „Ich finde es ganz angenehm so. „

„Ja, es ist schön. Und erregend“, ergänzte Sophie.

„Ja, es macht richtig Spaß. Fotografierst du auch schön?“, fragte Jutta ihren Mann in dem Wissen, dass sich dieser zusammenreißen musste.

„Ich will nicht abstreiten, dass ihr beide ganz schön geil ausseht, aber wie gesagt … Bei der Arbeit muss man ein gewisses Maß an Professionalität an den Tag legen“, gab Jochen zu verstehen.

„Leg doch die Kamera einfach weg“, forderte Jutta ihn auf.

„Und dann?“

„Komm doch zu uns“, schlug seine Frau vor.

Sophie äußerte sich nicht und wartete die Reaktion ihres Vaters ab.

„Und was soll ich dann machen?“

Jutta drehte ihren Kopf zu Sophie und fragte: „Würde es dich stören, wenn sich dein Vater auch etwas frei machen würde?“

„Nein.

Natürlich nicht“, behauptete ihre Tochter. Jochen musterte Sophie. Er musste sich wohl fragen, ob er sich seiner Tochter gegenüber derart offenherzig zeigen durfte. Zwar hatte sie ihn oftmals nackt zu sehen bekommen, aber noch nie in einer so prekären Situation und noch dazu in höchstem Maße erregt.

„Also gut. Dann lege ich auch mal ab. “

Er blieb an seinem Platz stehen und legte den Fotoapparat zur Seite.

Dann begann er sich auszuziehen. Als er nur noch die Unterhose trug, meinte Sophie: „Vielleicht können wir Papa gleich auch mal fotografieren. „

„Vielleicht mit mir zusammen“, schlug Jutta vor. „Ich wollte schon immer mal gemeinsame Nacktfotos von Papa und mir haben. „

„Ich mache welche“, signalisierte Sophie und ließ von ihrem Unterleib ab.

Sie sprang aus dem Bett und stand kurz darauf neben ihrem Vater, der sich vollständig ausgezogen hatte.

Aus seinem Schritt ragte ein stattlicher Penis, der eindeutig erigiert war. Sophie musterte das Exemplar kurz und bückte sich nach der Kamera. Dabei fuhr ihr Kopf nur wenige Zentimeter an dem steifen Penis ihres Vaters entlang. Sie nahm das Gerät an sich und verfolgte, wie sich ihr Vater auf das Bett zu seiner Frau begab. Kurz darauf lag er neben Jutta und beide schmiegten sich aneinander.

Sophie machte mehrere Fotos und nahm den Phallus ihres Erzeugers in Großaufnahme auf.

„Ihr gebt ja beide ein geiles Paar ab. „

„Dein Vater sieht erregt aus. Ich bin es ja nicht“, beeilte sich Jutta zu erklären.

„Und warum glänzt dein Pfläumchen so?“, zog Sophie sie auf.

„Vor dir kann man aber auch nichts verbergen, oder?“, zeigte sich Jutta reumütig und versuchte nicht die Behauptung abzustreiten. Jutta legte ihre Hand auf den Schritt ihres Ehegatten und kurz darauf befand sich der harte Prügel zwischen ihren schlanken Fingern.

Ehe sich Jochen versah, wurde er von seiner Frau zärtlich stimuliert. Sophie verfolgte den Einsatz ihrer Mutter und betätigte den Auslöser der Kamera mehrmals hintereinander. Was sie sah, erregte sie und am liebsten hätte sie sich wieder selber berührt. Sie tröstete sich in diesem Moment mit der Aussicht, ihren eigenen Eltern bei sehr intimen Momenten zusehen zu können und diese Aussicht war äußerst verlockend. Jutta blickte zu ihrer Tochter herüber und grinste, während sie weiterhin den Schwanz ihres Mannes wichste.

„Hast du auch alles gut im Bild, mein Schatz?“

„Natürlich“, bestätigte Sophie und setzte sich in den Korbsessel, den sie ein Stück näher an das Bett gezogen hatte. „Dann zeigt mal, was ihr drauf habt. „

Sophie kam es merkwürdig vor, dass ihre Mutter bereit war, vor den Augen ihrer Tochter mit ihrem Mann intim zu werden. Niemand sprach aus, dass man hier eine imaginäre Grenze überschreiten würde und dass Kinder ihren Eltern nicht beim Sex zusehen durften.

Doch Sophie wollte sehen, wie ihre Eltern zueinanderfanden. Es würde ein geiles Erlebnis werden und sie war bereit sich darauf einzulassen.

Ihre Eltern mussten ähnliche Empfindungen haben, sonst würden sie es nicht zulassen, was sich gerade abspielte. Jutta änderte ihre Position und beugte ihren Kopf über Jochens Schoß. Im nächsten Moment hatte sie sein bestes Stück zwischen die Lippen genommen und lutschte energisch an dem harten Kolben. Sophie starrte mit trockenem Mund auf die Szene und konnte nicht glauben, was man ihr hier präsentierte.

Sie realisierte, dass nur ihr Mund trocken war. In ihrer Muschi wurde es zunehmend feuchter und für diese Erkenntnis musste sie sich nicht einmal selber berühren. Nie zuvor hatte sie ihren Eltern bei so intimen Momenten zugesehen. Bei den wenigen Situationen, bei denen Sophie sie erwischt hatte, hatten sie sich schnell voneinander getrennt und verhindert, dass ihre Tochter mehr zu sehen bekam. Jetzt demonstrierten sie offen und ehrlich, wie sie zueinanderfanden.

Die Situation war an Geilheit nicht mehr zu überbieten.

Sophie hielt es nicht mehr aus und brachte eine Hand zwischen ihre Schenkel. Als sie sich berührte, durchfuhr sie das pure Lustempfinden und sie konnte sich ein Aufstöhnen nicht verkneifen. Bereits die kleinste Berührung versetzte sie in himmlische Sphären und sie spürte Reize wie schon lange nicht mehr. Mit der anderen Hand bemühte sie sich ihre Eltern zu fotografieren. Als sie realisierte, dass sich etwas auf dem Bett tat, ließ sie von sich ab und richtete ihren Fokus auf das nackte Paar auf der Matratze.

Jutta hatte sich von ihrem Mann gelöst und Jochen hatte sich zwischen ihre Schenkel begeben. Er verwöhnte seine Partnerin oral und entlockte ihr stetige Freudenseufzer. Sophie hatte das Spiel bislang vom Korbsessel aus verfolgt und verspürte das unbändige Verlangen, Details erkennen zu können und diese auf einem Foto festzuhalten. Sie erhob sich von ihrem Platz und ging auf das Bett zu. Kurz darauf saß sie neben dem sexelnden Paar und hielt die Kamera auf die Stelle, wo Jochens Zunge rhythmisch durch Juttas Ritze pflügte.

Sophie überlegte kurz, ob sie den Vorgang kommentieren sollte, beließ es aber bei der Rolle einer stummen Beobachterin. Juttas Stöhnlaute füllten den Raum und gaben zu verstehen, dass sie sich richtig wohl in ihrer Haut zu fühlen schien. Sophie verfolgte, wie die Zunge ihres Vaters durch die glänzende Muschi ihrer Mutter drang, und erneut setzte ein starkes Kribbeln zwischen ihren Schenkeln ein. Je länger sie ihre Erzeuger beim Bumsen beobachtete umso geiler schien sie selber zu werden.

„Fick mich jetzt!“, rief Jutta plötzlich und drehte ihren Kopf zu ihrer Tochter um. „Und du machst geile Fotos, ja?“

„Selbstverständlich“, bestätigte Sophie und nahm wahr, wie sich Jochen in eine andere Position brachte und kurz davor war, seine Frau in der Missionarsstellung zu nehmen. Als der harte Prügel in die feuchte Höhle glitt, drückte Sophie auf den Auslöser. Sie schoss mehrere Bilder des fickenden Paares, bis sie es vor Geilheit nicht mehr aushielt.

Sie legte die Kamera zur Seite und führte ihre Hand zwischen die Beine. Die Nässe ihrer Ritze hatte noch weiter zugenommen und ihr Kitzler schrie nach Zuwendung. Ihre Fingerkuppe rieb über den empfindsamen Punkt und mehrere wohlige Seufzer entglitten ihrer Kehle.

Sie empfand das Ganze noch immer als absolut unvorstellbar. Sie lag hier und jetzt nackt auf dem Ehebett ihrer Eltern und sah den beiden beim Ficken zu. Gleichzeitig befriedigte sie sich selber, sodass die ganze Familie gleichzeitig auf ihre Kosten kam.

Noch vor einer halben Stunde wäre dies unvorstellbar gewesen. Anfangs war es nur um relativ harmlose Fotos gegangen. Jetzt war man vertraut miteinander wie noch nie zuvor und ließ den anderen an intimen und persönlichen Dingen teilhaben. Sophie genoss es, ihren Eltern bei deren Intimität zu beobachten, auch wenn dies zuvor unvorstellbar gewesen war. Der Anblick geilte sie mächtig auf und sie spürte ihren Höhepunkt auf sich zukommen.

Jutta stöhnte wollüstig vor sich hin und auch Jochen artikulierte seine Freude an dem Akt.

Sie

wurden mit jeder Sekunde wilder und schließlich schrie Jutta ihre Lust heraus. „Ja, fick mich. Ich will kommen. „

Dieses Ziel erreichte Sophie vor ihrer Mutter. Urplötzlich durchbrach ihr Höhepunkt die Schallmauer ihrer sexuellen Empfindungen. Es kam ihr heftig. Das geile Gefühl begann im Unterleib und setzte sich fort bis in ihre Magengegend und auch in die Beine schoss das wohlige Prickeln. Als ob Jutta sich durch den Höhepunkt ihrer Tochter animiert gefühlt hatte, kam auch sie zu ihrem Recht und stöhnte ihr geiles Erlebnis heraus.

„Ich komme … Ist das geil!“

Jochen bemühte sich, den Höhepunkt seiner Partnerin durch kräftige Fickstöße zu begünstigen und es schien, als wenn Jutta erhöhte Wahrnehmungen durch sein Dazutun erleben würde. Dann war auch Jochen so weit und entzog sich seiner Frau. Er zog seinen geröteten Schwanz aus der triefenden Fotze und begann an diesem zu reiben. Kurz darauf stöhnte er auf. Seine klebrige Ladung schoss aus der schmalen Öffnung seiner Schwanzspitze.

Das meiste davon landete auf Juttas Bauch. Einige Spritzer hatten es bis zu ihren Titten geschafft.

Er rieb noch weiter an seinem Teil bis der Großteil seines Ergusses herausgeflossen war. Jutta bekam von alldem wenig mit, da sie zu sehr mit den Ausläufern ihres eigenen Höhepunktes beschäftigt war. Sophie kam langsam zur Besinnung und fragte sich, was diese besondere Zusammenkunft für Konsequenzen für ihr Familienleben haben würde. Klar schien, dass man nicht mehr ohne Weiteres zum Alltag übergehen konnte.

Diese geile Erfahrung musste verbal aufbereitet werden und Sophie hoffte, dass ihre Eltern die Sache so locker und erfreulich auffassten wie sie selber. Insgeheim wünschte sie sich, dass sich diese Art der Zusammenkunft wiederholen könnte.

Die Blicke von Mutter und Tochter trafen sich und Juttas Blick ließ Sophie annehmen, dass ihre Mutter einverstanden mit dem Verlauf der letzten halben Stunde gewesen war. Ihr Vater wirkte erschöpft aber zufrieden. „Den Schluss hast du aber nicht auf Foto, oder?“

„Ich kam nicht dazu“, erklärte Sophie.

„Ich war zu sehr mit mir selber beschäftigt. „

„Das konnte ich sehen“, erwiderte ihr Vater.

Jutta war wieder unter ihnen und richtete sich auf. „Wir sollten uns erst einmal ein wenig frisch machen und etwas anziehen … Wer hat Lust auf etwas zu essen?“

„Ich könnte schon was verdrücken“, meldete sich Sophie, die froh war, dass nun harmlosere Themen in den Vordergrund traten.

„Ich gehe mal duschen und dann übertrage ich die Fotos auf dem PC“, erklärte Jochen. „Hat jemand Interesse daran, sie sich hinterher anzusehen?“

„Natürlich“, meinte Jutta. „Ich bin schon ganz gespannt darauf. „

Sophie lächelte zufrieden. Es waren keine reuevollen Kommentare gefallen und es schien, als wenn alle Beteiligten gut mit der Situation umgehen konnten. Mit gemischten Gefühlen sah sie dem gemeinsamen Ansehen der geilen Fotos entgegen.

Sie war gespannt zu erfahren, was sich im Laufe des Tages noch ereignen würde.

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