Frische Milch

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Neulich las ich im Internet, dass es die verrücktesten Angebote gabt. Man könne, wenn man wisse, wo man suchen solle, wirklich alles bekommen.

So gebe es eine Stelle, in der man frische Muttermilch, direkt von der Quelle bekommen könne.

Da dachte ich, das ist sicher was für Krankenhäuser und Arzneimittelfirmen, oder so. Und forschte weiter.

So fand ich dann in meiner Stadt auf eine ‚etwas dunkleren‘ Seite es Internet das Angebot, nur für Männer, dass sie selber zapfen könnten.

Das musste ich mir ansehen.

Ich suchte also die Adresse raus, meldete mich an und bekam einen Termin. Ich sollte zu einem bestimmten Datum zu eine bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein.

Es war eine alte Fabrik. In der vierten Etage klingelte ich und wurde, nach Vorlage des Ausweises, den ich bekommen hatte, eingelassen. Die Frau am Tresen, eine flachbrüstige Zicke, sah auf meine Karte und wies mir ein Zimmer zu.

Ich ging in das Zimmer und las sie Anleitung. Wenn ich fertig mit dem Lesen der Anleitung sei und die anhängende Erklärung unterschieben durch den Schlitz (am Tisch war wirklich ein Schlitz) gesteckt hätte, würde mir die Milch bereitgestellt werden.

Ich las mir alles durch, unterschrieb und schob den Zettel durch den Schlitz, ein Doppel bekam man nicht. Welche Waschmaschine hatte ich da denn gekauft?

Es öffnete sich eine Luke über dem niedrigen Sofa.

Da ragten zwei Titten raus. Ich ging ran und fing an zu saugen. Wirklich, es kam Milch, Milch für Babys. Ich saugte erst die eine und dann die andere Titte leer. Durch die Öffnung hörte ich, wie eine Frau stöhnte. Sollte die dadurch erregt werden?

Dolle Idee.

Das ganze wiederholte ich im regelmäßigen Abstand. Direkt aus der Titte trinken fand ich geil.

Bei meinem fünften Besuch gab mir die flachtittige Zicke einen Zettel.

Sie sagte ein erweitertes Angebot.

Ok, das werde ich mal lesen.

Das neue Angebot war interessant. Da es immer eine Knappheit an für den Dienst nutzbarer Muttermilch gab, wurden alle regelmäßigen Kunden aufgefordert, Lieferantinnen zu akquirieren. Für jede vermittelte Lieferantin, die ihre Milch dem Dienst bereitstellte, gab es drei Freizugriffe.

Auf der Rückseite gab es Informationen für geneigte Lieferantinnen. So bekamen sie eine Menge Geld für jeden Einsatz.

Sie konnten sogar, wenn sie wollten, ihre Produktionszeit auf vier Jahre ausdehnen. Oder, wenn die Produktionsquote zurückging, eine Dienst in Anspruch nehmen, der eine erneute Bereitstellung von Muttermilch sicherstellt.

So stand das wirklich dort. Im Klartext konnten die, um weiter Milch liefern zu können, sich dort erneut Schwängern lassen, wenn sie keinen passenden Partner hatten.

Auf der Seite für die Vermittler, also mich, stand in kleiner Schrift ein Link.

Diesen rief ich auf. Auf diesem Link wurde den Interessierten angeboten, durch tätige Mithilfe von potentiellen Milchlieferantinnen, diese darauf einzustellen.

Auf gut deutsch: Mädchen und Frauen schwängern, damit diese ihre Milch dann verkaufen könnten.

Auf den Angeboten stand immer wieder, dass das ganze rein Freiwillig passieren würde. Die Personen, die an diesem Programm teilnehmen wollten, würden sich vorher vorgestellt werden und könnten die gesamte Zeit zusammenarbeiten.

Also würde man seine Fickpartnerin kennen lernen und nur diese Ficken.

Ein geiles Konzept. Wenn man als Beteiligter drin steckt. Was sollte ich machen? Mir meine eigene Milchlieferantin halten? Eine finden, die ich zum liefern überzeugen konnte? Oder weiter Geld zum selber zapfen zahlen?

Ich überlegte Wochenlang, und fand keine Antwort. Bei keiner der mir bekannten Frauen war ich mir sicher, dass sie bei einem solchen Geschäft mitmachen würden.

Ich wusste ja nicht einmal, wie viel die Frauen wirklich bekamen. Eins wusste ich: Alle, die ich leergetrunken hatte, hat das erregt. Und alle hatten Brüste, die man eigentlich jeden Tag saugen wollte. Ob mit oder ohne Milch. Die waren einfach nur schön.

Ich überlegte und überlegte.

Ich traf eines Tages meine Schwester. Die hatte ihr Kind im Wagen und sah, von her den Titten aus, als wenn sie dort ihre Dienste anbieten könnte.

Ihre türkische Freundin, eine alte Bekannte, hatte auch Titten zum Festsaugen. Auch sie schob ein Gör durch die Gegend.

Ich frage meine Schwester wo ihr Mann sei, (Das war ein Fiesling vor dem Herren, keiner in der Familie verstand, warum sie diesen Arsch wirklich geheiratet hatte) und sie sagte, der sei abgehauen, nachdem er sie noch beklaut hatte. Als Belohnung sitze er nun in der Türkei im Knast, da er versucht hatte Drogen zu schmuggeln.

Irgendwie klang das nicht nach liebender Ehefrau, eher nach rachsüchtiger Ex.

Die Freundin wollte beruhigen, worauf meine liebe Schwester sagte „Du hast es nötig, er hat dir doch auch das Kind gemacht. Warum verteidigst du ihn noch?“

Ich begleitete die Frauen mit ihren Kinderwagen noch ein Stück, wir gingen Richtung der alten Fabrik, und ich bog ab. Die beiden gingen wirklich da rein. Mensch Meier, meine Schwester und ihre Freundin ließen sich von unbekannten Melken.

Geil.

Ich versuchte noch etwas Einblick in die Geschäfte zu bekommen und fand raus, dass man auch Milch bestimmter Geschmacksrichtung bestellen konnte. Schrägt, aber verständlich, wenn die Frau raucht schmeckt die Milch sicher nach Nikotin. Bähhh, also das Rauchen und der Geschmack.

Bei Frauen, die viel Knoblauch essen, hat das sicher auch eine Auswirkung.

Ich überlegte, eigentlich wollte ich mal bei der türkischen Freundin nuckeln.

Nur wie sollte ich das umsetzten?

Ich stand so am Rand der Brache, an deren Rand wiederum die alte Fabrik stand und sah plötzlich eine weitere Bekannte. Sollte das wirklich war sein? Meine alte Sozialkundelehrerin schob einen Kinderwagen zur Fabrik. Die ‚alte Schachtel‘ war um die 45 und nochmals schwanger geworden?

Die hatte ich schon als Schüler auf einer Abschussliste. Die war damals so was von Geil, für uns Jungen, die Noten waren, weil wir uns nur auf ihre wackelnden Brüste konzentrieren konnten, maximal 4-.

Die Mädchen lachten uns aus und waren mit einen 1- bis 3+ bei dieser ‚Göttin der Brüste‘ gut im Geschäft.

Und jetzt bot diese Frau ihre Milch zum abnuckeln an?

Das Wort ‚Geil‘ beschreibt mein Gefühl nur unzureichend.

Nur, wie kommt man an die ‚Melkzeiten‘ der drei ran? Und wie kann Mann man sich dafür vormerken?

Das mit den Melkzeiten schaffte ich nach etwas intensiverer Beschäftigung mit der Anmeldeseite des Betreibers.

Ich hatte herausgefunden, dass die eine Software einsetzten, für die ich mal einige Tools geschrieben, und immer noch gewisse Adminhintertüren, hatte.

Also schaute ich mich um und ermittelte die Zeiten, erst die der Türkin, dann die meiner Schwester und dann die meiner alten Lehrerin. Ich schummelte bei der Termineingabe, so dass ich garantiert bei den Terminen die gewünschte bekam, und ging zum ersten Termin.

Ich hatte ja mit den verschiedenen Melk-Terminen, wie die von dem Veranstalter wirklich genannt wurden, schon meine Erfahrung gemacht.

Auch wie man saugen und knabbern musste, damit die Frau auf der anderen Seite auch einen Abgang hatte.

Ich bekam dann also die Möpse der Türkin vorgesetzt.

Doch, schön, große Warzenhöfe, dunkel gefärbt und zwei Brustwarzen, die massiv vorstanden. Die Frau war erregt.

Ich fing an, an ihrer einen Brust mit dem Mund zu spielen, die andere zwirbelte ich leicht mit meinen Fingern.

Nicht so stark, das Milch raus kam, aber so stark, dass es sie erregte. Zuerst wollte sie beide Brüste zurück ziehen. Die Brust mit der Hand anfassen war nämlich verboten, aber dann siegte wohl die Geilheit.

Ich spielte also mit ihr. Ich hörte, wie sie immer mehr erregt wurde, wie sie mit der Zeit leicht zuckte. Ich saugte leicht erste an der einen, dann an der anderen Brust. Immer wenn sie wegziehen wollte etwas mehr.

Dann hörte ich ein „Ahhhhhh“ aus ihrem Mund und fing an zu saugen.

Die Brüste wurden so weit durchgesteckt, ich konnte sie fast auf den Mund küssen. da ich wusste, dass sie im Moment keine Kerl hatte, zwirbelte ich mit der einen Hand, so dass sie nicht zurück zog und verpasste ihr auf die linke Brust einen Knutschfleck. Dabei hielt sie wirklich still. Und dann hörte ich etwas, was wie ein großer Orgasmus klang.

Ich gab beiden Brüsten einen leichten Kuss und verschwand.

Meine nächsten Brüste wären die von meiner Schwester. Mal sehen, wie die schmecken.

Die Brüste meiner Schwester waren etwas dicker und länger. Der Warzenhof war rosa, die Brustwarzen fett und zum Anknabbern. Ich fing also leicht an ihren zu knabbern. Und merkte, dass auch sie ihre Brüste weiter rein steckte. Also auch Geil, das musste ich natürlich an der anderen Brust zwirbeln, lecken, knabbern, saugen.

Langsam saugte ich die eine leer, dann war die eine, dann die andere. Das arme Kind, nur Kunstmilch, weil Mama sich durch ihr unbekannte Männer aufgeilen ließ…

Dann, als die Brüste fast leer waren, auch einen schönen Knutschfleck, diesmal die rechte Brust.

Ich verabschiedete mich, nachdem ich hörte, wie ihr Orgasmus verklang, mit zwei leichten Küssen.

Da hatte ich zwei jungen Frauen nur durch lecken und saugen an der Brust je einen Abgang verschafft.

Mal sehen, wie das bei einer Älteren ist. Meine ehemalige Lehrerin ist ja schon 45, also erfahrene Brustsaugerin, sagte ich mir.

Denkste. Die ging schon mein ersten leichten Saugen ab wie sonst was. Hätte ich ihren Nippel nicht mit den Zähnen festgehalten, sie wäre wohl von der Liege gefallen, so einen Orgasmus hatte sie.

Ich hatte schon Angst, dass wir beide rausgeschmissen würden.

Denn man durfte nicht laut werden. Orgasmen waren erlaubt, fast gewünscht, aber den Schrei, den diese Frau ausstieß als ich mit ihrer Brust spielte, das war unglaublich.

Ich saugte beide Brüste leer, die ließ sie trotzdem hängen, als wenn sie mehr wollte. Also bekam sie auf beide Brüste je einen schönen Knutschfleck. So prominent, das eigentlich jeder sie sehen können musste.

Dann noch meine kleinen Abschiedsküsschen und raus.

Ich wollte sie in der Nähe der Fabrik ‚ganz zufällig‘ abfangen und auf ihre Brüste starren.

Als ich sie sah, und die Knutschflecke bewunderte „Da hat ihr Mann aber ihren beiden Titten alle Ehre erwiesen Frau ..“ hätte man mit dem Rot, das für ihren Kopf benötigt wurde, zwei Kilometer Fahrradspur markieren können.

Ich suchte dann meine Schwester und ihre Freundin und fand beide bei meiner Schwester zu Hause.

Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, über Liebhaber und Sex, Geld und Babies.

Bei den letzten beiden Themen wurden die beiden Still. Ich sagte „Wie, so still, ihr habt doch sicher gute Liebhaber, man sieht das doch an den Knutschflecken“, die man aber eigentlich bei der Bekleidung nicht sehen konnte.

Die beiden guckten mich verschreckt an. Woher wisse ich was von den beiden Knutschflecken?

Da sagte ich „Oder habt ihr die etwa vom abmelken?“ Das Rot der Köpfe hätte für drei Kilometer gereicht, bei jeder.

Dann wurden die beiden Rabiat und stürzten sich auf mich. Ich duckte mich weg, sie schmissen mich aber auf den Boden. Beide beugten sich über mich, und ich sagte „Trinken tu ich von beiden, ficken aber nur die Türkin“

Da fingen sie an zu lachen. Ich griff nach ihren Milchtüten und trank abwechselnd.

Ich konnte die beiden überreden, nur noch mich trinken zu lassen.

Die Türkin wohnt jetzt bei mir, meine Schwester hat eine kleine Wohnung um die Ecke. Beide lassen sich bei mir leertrinken. Bald muss ich die Freundin wieder schwängern. Die Milchproduktion lässt nach vier Jahren doch nach. Meine Schwester hatte einen gefunden, der sie erneut geschwängert hat. Irgend so ein One-Night-Stand, der aber für seine Unvorsichtig zahlt.

Dafür darf ich seinem Kind die Milch weg trinken.

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