Geburtstag am Baggersee 01

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Es handelt sich in dieser Geschichte um real existierende Personen. Die Namen etc. wurden deshalb geändert. Momentan ist dies alles noch reine Phantasie, ob es jemals wirklich wird steht in den Sternen. Wäre aber vom Autor nicht mit Abneigung geprägt. Vielleicht kann ich ja im Sommer 2012 eine reale Geschichte dazu nachreichen.

Ich war schon seit einiger Zeit, genaugenommen sind es inzwischen drei Jahre, heimlich verliebt in eine junge Dame.

Ich, mittlerweile fast 30, hatte da nur ein sehr schwerwiegendes Problem. Julia war bei unserer ersten Begegnung gerade erst 18 Jahre jung und hatte schon eine Ausstrahlung bei der jeder Mann durchaus schwach werden könnte. Etwa 1,60 m groß und schlank. Dazu dunkle Haare, braune Augen und eine gute Hand voll was die Oberweite angeht. Sie war sich ihrer Wirkung auf die Männer schon in diesem Alter bewusst und kostete das auch richtig aus.

Wenn wir uns sahen lächelte sie mich immer nett an und manchmal redeten wir auch miteinander. Damals fragte ich sie unter anderem auch nach ihrem Alter. Ich kannte also auch ihren Geburtstag, der zufällig ca. eine Woche hinter meinem lag. Sie brachte mich natürlich auch mit ihrem Aussehen fast um den Verstand. Ich wusste aber, dass wenn ich jetzt rangehen würde, es böse Folgen für mich haben könnte. Also wartete ich lieber bis ich direkter mit meinen Anspielungen werden würde.

Da wir ja immer mit dem selben Bus und auch in die selbe Richtung fuhren, entwickelte sich ein nette Freundschaft daraus. Hin und wieder knisterte es auch schon damals zwischen uns aber es durfte noch nicht sein.

Über die ganze Zeit hinweg beobachtet ich sie fast wie eine feste Partnerin. Wenn sie mal mit einem anderen Arm in Arm im Bus saß, wurde ich sogar etwas Eifersüchtig. Ich wäre gerne an seiner Stelle gewesen.

Im Verlaufe der Zeit lernte ich auch, eher zufällig, ihre Freunde kennen. Ich passte von der Art genau dazu auch wenn ich schon etwas älter war. Ich habe mittlerweile nicht mehr so auf die Zeit geachtet, nur wusste ich das bald wieder mein Geburtstag war und damit auch ihrer. Es war eigentlich alles wie immer. Ich stieg in den Bus und sie saß auf dem selben Platz wie seit 3 Jahren. Wir unterhielten uns wie immer über das aktuelle Wetter, zu diesem Zeitpunkt leider immer nur Regen, und andere belanglose Dinge.

Da sie ja wusste wo ich immer aussteigen muss , fragte sie mich plötzlich und mir damit in den Satz fallend: „Sag mal, was machst du eigentlich am nächsten Wochenende?“

Ich war erst ganz perplex wegen dieser Frage und ordnete im Kopf den Kalender. Dieses Wochenende Geburtstag von mir. Weiter hatte ich also nix geplant. „Warum?“ fragte ich sie.

„Hast du etwa meinen Geburtstag vergessen?“ erwiderte sie plötzlich fast enttäuscht.

Wie konnte ich das vergessen. Ich hatte ihr bisher immer gratuliert und jetzt diese blöde Frage von mir. „Ich feiere nächstes Wochenende am See. Kannst ja auch kommen wenn du willst. “ Dabei schaute sie mir fast schon flehend in die Augen. Diesem Blick konnte ich einfach nicht widerstehen. „Wann soll ich denn da sein?“ fragte ich sie etwas in Eile. Sie schien kurz zu überlegen und sagte dann: „Ich denke vor 21 Uhr ist eh noch nichts los, reicht also wenn du dann kommst.

“ Dabei betonte sie das Wort kommst besonders. Ich dachte mir aber zu diesem Zeitpunkt noch nix dabei.

Das Wochenende kam schneller als mir selber lieb war und ich hatte wieder mein Klamottenproblem. Was soll ich anziehen? Ich als ´alter Sack´ zwischen den vielen jungen Leuten. Hatte sie mich also wieder in eine Zwickmühle gebracht. Wahrscheinlich ohne das sie es wollte. Da es in dieser Nacht doch sehr warm bleiben sollte, entschied ich mich für eine knielange Hose und einem Poloshirt.

ich nahm aber für die Nachtsunden noch was langes mit. Für ein Geschenk war es doch sehr kurzfristig gewesen, so entschied ich mich also für einen Strauß roter Rosen (schließlich wollte ich mich für ihre Einladung bedanken) und einer Flasche Sekt. Etwas nervös machte ich mich also auf den Weg. Ich ging den Weg von der Tram Richtung See mit leicht gemischten Gefühlen. Wollte sie mich verarschen, also auflaufen lassen? Mir kamen plötzlich einige Jugendliche entgegen.

Sie waren nur am schimpfen wie langweilig die „Party“ denn sei. Ich hörte noch wie sie sich über die Unkonzentriertheit der Gastgeberin beschwert wurde, dann war die Gruppe zu weit weg. Ich ging also weiter und wieder kamen mir ein paar Leute entgegen. Diesmal erkannte ich einige davon. Ich hatte sie ja früher schonmal gesehen. Es waren einige Freundinnen von Julia. Als sie mich sahen riefen sie mir schon entgegen: „Bauchst nicht mehr weitergehen, die Party ist eh vorbei.

“ Ich hatte mir die Mädels alle genau angeschaut. Julia war nicht dabei. Auch bei der ersten Gruppe nicht. Sie musste also noch da sein. Also entschloß ich mich weiter zu gehen und dem Weg zu folgen den ihre „Freundinnen“ grad gekommen waren. Nach etwa 500 Metern sah ich jemanden, der gerade dabei war Müll in einen Sack zu stopfen. Je näher ich kam, desto deutlicher wurde auch die Person.

„Tolle Freunde hast du da.

Lassen dich allein die ganze Drecksarbeit machen. “ rief ich ihr aus ein paar Metern Entfernung entgegen. Sie drehte sich etwas erschreckt um und fing dann aber an zu lächeln. „Ich habe nicht wirklich damit gerechnet dich zu sehen. “ sagte sie dann als ich noch näher gekommen war. „Gut ich kann ja wieder gehen. Den Sekt kriege ich auch alleine leer und über die Blumen wird sich dann wohl jemand anderes freuen. “ entgegnete ich ihr darauf gewollt sauer klingend.

Nach dem Satz tat ich so als würde ich wieder umdrehen und gehen wollen. Ich wollte sehen wie sie darauf reagiert. „Warte. So war das auch wieder nicht gemeint. leib bitte hier. Vielleicht wird es ja doch noch ein schöner Geburtstag. “ Da war sie wieder diese besondere Betonung in ihren Worten. Ich machte also erneut kehrt und ging ganz zu ihr hin.

„Happy Birthday. “ brachte ich erst nur kurz über meine Lippen.

Ich sah jetzt erst das sie heute ein Kleid trug. Eng am Oberkörper und etwas ausfallender ab ihrem Becken abwärts. Was hatte sie heute vor? Ich habe sie vorher nie mit etwas anderem als einer Jeans gesehen. Ich hätte nie geglaubt das sich ein Kleid in ihrem Kleiderschrank befinden würde. Ich überreichte ihr nun aber erst mal meine beiden kleinen Geschenke. Sie hatte wohl nicht damit gerechnet das jemand was mitbringt. „Die Blumen brauchen Wasser.

“ sagte sie als erste Reaktion. Ich fühlte mich wie vor den Kopf gestoßen ob dieser Bemerkung. ´Entschuldigung das ich die Vase vergessen habe. ´ dachte ich mir in diesem Moment. Dann gab sie mir aber plötzlich einen Kuss auf die Wange und sagte: „Entschuldigung. Das war grad nicht fair von mir. Ich freue mich echt das du hier bist. “ Ich fragte sie ob ich ihr etwas helfen soll, doch sie verneinte da sie ja schon fast fertig sei.

„Ich würde gern kurz in den See springen wenn es dich nicht stört. “ sagte ich zu ihr wohlwissend das ich dies nackt tun müsste. Ich wollte die Lage abchecken und schauen wie sie gleich reagiert. „Mach ruhig, ich bin hier gleich fertig, dann können wir den Sekt killen. “ kam von ihr zurück. Sie hatte noch nicht wieder zu mir geschaut und so auch nicht gesehen das ich nackt in den See springen werde.

Auf dem Weg zum See musste ich allerdings direkt an ihr vorbei, sodass es ihr nicht entgehen konnte. Was ich nicht wusste, es war Teil ihres Plans. Auch das sie jetzt schon allein war und den Partymüll aufsammelte. Als ich an ihr vorbei in Richtung Wasser lief sah sie mir hinterher. Sie nahm scheinbar erfreut zur Kenntnis das alles so lief wie sie es wollte. Ich schwamm etwas vor mich hin, als ich in der Nähe ein Platschen vernahm, aber niemanden sah als ich mich umdrehte.

Ich war nicht sehr weit vom Ufer entfernt und auch Julia war nicht mehr zu sehen.

Plötzlich tauchte sie vor mir auf und sagte „Sah ja nicht schlecht aus von hinten. “ Dabei zwinkerte sie mir zu und gab mir kurze Zeit später erneut einen Kuss. Diesmal allerdings nicht auf den Mund. Sie stand jetzt direkt vor mir und durch das flache Wasser konnte ich zumindest schon ihre Brüste betrachten.

Ich hatte sie mir genauso vorgestellt. Es kam mir vor wie ein Traum. „Das Kompliment kann ich nur zurü……“. Weiter kam ich nicht. Sie war mittlerweile noch näher an mich gerückt, ich konnte ihre Brust bereits an meiner spüren. Sie hatte mich schnell umarmt und ihre Lippen auf meine gepresst. Der Kuss dauerte etwa 5 Sekunden, aber verfehlte seine Wirkung bei mir nicht. Sollte ein langer Traum von mir heute wirklich in Erfüllung gehen? Sie merkte das ich nicht ohne Regung blieb und fragte mich ob ich den Sekt verkommen lassen wolle.

Ich war etwas verrückt, dass sie ihr Spiel von vorher jetzt weiterspielen musste. Julia hat sicher gemerkt das ich leicht gegen ihren Oberschenkel kam als ich aus dem Wasser trottete. Es hätte durchaus noch etwas länger dauern können bis sie mich wegschickt.

Und nun kritisiert mal los. Der Rest, also die richtig heißen Sachen passieren erst noch.

Achtung bei den Kritiken, ist mein Erstlingswerk. .

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