Grausame Sadisten, Lust und Liebe

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HINWEISE:

> Personen, die noch nicht volljährig sind, darf diese Geschichte nicht zugänglich gemacht werden!

> Ort, Namen und Handlung sind willkürlich ausgewählt bzw. frei erfunden und haben keinerlei Bezug zu irgendwelchen Personen!

DIE PERSONEN:

> Marianne Wanke, Köchin auf dem Gutshof (* 1905)‚ genannt ‚Mariandl’

> Jürgen Reinecker, Gutsverwalter (* 1900)

> Luise Reinecker geb. Wanke, Jürgens Frau und Schwester der Marianne

> Johanna Freifrau von Hofstetten, geb.

von Steinmüller (* 1909) Gutsherrin

> Irmgard von Steinmüller (* 1911) Schwester der Johanna

> Heidi von Steinmüller (* 1914) Schwester der Johanna

INHALTSÜBERSICHT:

HP 01 Glühende Leiber drängen in einander (Kap. 1-7)

1. Kindersegen auf dem Hochplateau

2. Luise in der Gewalt der Eroberer

3. Der Beginn ihrer Liebe

4. Mariandl, das kleine, raffinierte Luder

5.

Zärtlichkeiten im Gemüsegarten

6. Sie wollen beide mit dem Feuer spielen

7. Herzhafte Erinnerungen

HP 02 Das Mariandl, raffiniert und so tapfer Teil 2 (Kap. 8–16)

8. Du hast es versprochen

9. Jetzt ist sie in der Zwickmühle

10. Marianne will, dass er glücklich ist

11. Magst meine Muschi und den Wuschelbären?

12. Bitte schenke mir ein Kind

13. Ich will dich für immer

14.

Verführung auf dem Küchentisch

15. Die Grausamkeiten der SS-Schergen

16. Mutige Marianne

HP 03 Liebe,Lust und grausame Sadisten (Kap. 17–23)

17. Riskante Spiele

18. Belohnung auf der Couch

19. Picknick im Grünen

20. Du Saubär, deck deine bärige Sau

21. Erfolgreiches Erdbeerpflücken

22. Einsichten auf dem Jägerstand

23. Aufregende Einblicke bei der Heuernte

Der Autor wünscht auf jeden Fall viele anregende Momente beim Lesen; zumindest ein klein wenig Spaß und Amüsement für Personen, die sich für die hier geschilderten Formen der Erotik und Sexualität begeistern können.

17.

Riskante Spiele

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Das waren aber nicht die einzigen Grausamkeiten, die von den SS-Männern ausgingen. Die jungen Männer langweilten sich. Da kamen ihnen zwei polnische Pferdeknechte, die Stunden später mit einem Gespann vom Feld kamen, und von den neuen ‚Gästen’ noch nichts wussten, gerade recht. Irgendeiner hatte die Idee, dass man ihnen doch so eine Art ‚Schwedentrunk’ verpassen könnte. Die Odelgrube war hinter den Stallungen und zu weit entfernt.

In der Gerätehalle, vor der sie saßen, stand in Tornähe ein großer Behälter mit Altöl. Das hielten sie für geeignet. Mägde hörten, wie sie sich darüber unterhielten und ein kleineres Gefäß suchten, mit dem sie den beiden Polen das Öl einflößen konnten. Sofort liefen sie zum Gutshaus und sagten es Johanna. Die war mit ihren Schwestern gerade in der Küche. Alle liefen sie gleich zur Scheune.

Die Männer hatten mit ihrem ‚Spaß’ schon begonnen.

Beide hatten sie mit Latten und Fußtritten halb tot geprügelt. Am Boden liegend hielten sie mehrere fest, zwangen sie, den Mund weit zu öffnen und schütteten ihnen das Altöl in rauen Mengen in den Hals. Den ersten hatten sie schon abgefüllt. Er lag apathisch am Boden. Den zweiten nahmen sie gerade zu viert in Arbeit. Die anderen schauten zu und rauchten. Sie amüsierten sich über ihre glänzende Idee mit dem Späßchen. Einer der Männer hatte eben die Kanne wieder gefüllt, um dem zweiten auch noch den ‚Trunk’ zu geben, im Klartext vergiften, zu können.

Dazu kam es nicht mehr. Mit einem Trick konnten sie Johanna, und ihre Schwestern Irmgard und Heidi von den beiden Polen gerade noch rechtzeitig weglocken. Schon von Weitem schrie sie „Mein Gott, was macht ihr denn da? Bitte nichts machen. Die beiden haben eine noch nicht identifizierte, ansteckende Krankheit, Viren. Da kommt jede Woche ein Ärzteteam und untersucht sie wegen der Veränderungen. Das hat was mit der Wehrmacht zu. Ich weiß es auch nicht, ist alles streng geheim.

Mein Gott, wenn die umkommen, gibt es furchtbaren Ärger. Die Gestapo lyncht euch, erschießt euch. “ Das war ihnen jetzt doch zu heiß ‚Virus, ansteckende Krankheit, Wehrmacht, streng geheim, Ärzte, Gestapo’. Die von der Gestapo waren besonders gefährliche Bluthunde, zunehmend wegen der Kriegslage hypernervös und unberechenbar. Fluchtartig verließen die SS-Männer die Scheune. Während Johanna und ihre Helferinnen versuchten, die beiden Männer zum Erbrechen zu bringen, wurden eilends mehrere Kübel Wasser herbeigeschafft. Daraus mussten sie literweise trinken, ob sie wollten oder nicht, und auch noch die letzten Reste wieder erbrechen.

Johanna und ihre Schwestern schrien und schlugen dabei auf sie ein, damit sie ansprechbar blieben, abhusteten und mitmachten. Die Rettungsaktion gelang. Die beiden kotzten sich zwar fast den Magen aus dem Leib, waren aber nach mehreren Tagen bei Tee und Zwieback wieder auf dem Damm. Johanna befahl, sie sofort verschwinden zu lassen, damit sie den Verbrechern nicht mehr unter die Augen kommen konnten.

Dass die gelangweilten SS-Leute allerdings unverändert über ihre grauenvollen ‚Spielchen’ nachdachten, konnte man in den folgenden Stunden sehen.

Marianne war in großer Sorge. Jürgen wollte am späten Nachmittag wieder von seiner Fahrt in die Stadt zurückkommen. Ihre Furcht war, dass Jürgen etwas Unüberlegtes sagen oder tun konnte, wenn er die SS-Leute, die sich überall breit gemacht hatten, sah, und schließlich auch noch von deren Schandtaten hörte. Sie bat ihre Nachbarin, sich um die Kinder zu kümmern, nahm sich ein Fahrrad und fuhr ihm entgegen. In einem Waldstück wartete sie auf ihn. Es dauerte etwas, bis endlich sein Gespann kam.

Jürgen erschrak, als er Marianne am Weg stehen sah, und rief schon von weitem „Ist was passiert?“ Wie Marianne den Kopf schüttelte und ‚Nein’ zurück schrie, war er beruhigt. Marianne erzählte ihm, was sich auf dem Gut zugetragen hatte.

Sie erzählte ihm auch, dass sie bei ihrem Wegfahren gerade die Russischen Kriegsgefangenen überall suchten und hinter die Stallungen brachten. Wenn schon keine Frauen und kein Spaß mit den Polen, dann musste es zumindest ein wenig Unterhaltung mit den Russen sein.

Da wäre einer angeblich frech geworden. Die sollten sich ihr eigenes Grab schaufeln. Anschließend wollten sie auf die Gefangenen vielleicht ein Übungsschießen veranstalten, hatte ein Knecht, der sie belauscht hatte, zufällig mitbekommen. Einer sollte übrig bleiben und die Grube wieder auffüllen. Den wollten sie zu guter Letzt ‚genüsslich scheibchenweise kastrieren, damit er keinen Schaden mehr anrichten konnte und auch liquidieren oder aufhängen’. So hatte es einer der Anführer der Gruppe, der auch schon bei den Vergewaltigungen der Wortführer war, gesagt.

Inbrünstig bat sie Jürgen, dass er bitte nicht zum Gut fahren sollte, und die Nacht über im Forsthaus, in einer der Waldhütten oder Hütten im Moor verbringen sollte, weil sonst bestimmt ein weiteres furchtbares Unglück geschehen würde. Sie weinte „Jürgen, ich kenn doch meinen Mann. Ich kenn dich doch. Du schaust doch da nicht zu, lässt das niemals angehen. Das darfst du aber doch nicht. Sonst bringen sie dich auch gleich noch um. Die erschießen doch alle gleich.

Bitte tu es nicht, fahr nicht zum Gut! Denk an mich und die Kinder, bitte, tu es nicht!“

Jürgen schüttelte nur den Kopf und sah sie an „Das kann ich nicht, Mariandl. Wenn du mich liebst, lässt du mich jetzt das tun, was ich tun muss. Ich kann und darf nicht zusehen, wie über 30 unschuldige Männer gequält, erschossen, ermordet werden. Wenn ich da zusehe, könnte ich für mein Leben lang nie mehr in den Spiegel schauen.

“ Marianne nickte nur. Weinend sah sie ihn an und flüsterte „Ja, ja, Liebster, wenn du meinst, dann tu das, was du glaubst, das richtig ist. Du weißt schon, was richtig ist …!“ Jürgen packte ihr Fahrrad, warf es auf den Landauer und sagte Marianne kurz, was er vorhatte „Ich schleiche mich von der östlichen Seite zum Gut zurück. Sie halten sich alle bei den Scheunen und Ställen im Westen auf. Außerdem ist da viel Gebüsch und Bäume.

Ich warte auf dich in der Säge. Dorthin bringst du mir aus Vaters Kleiderschrank die Schachtel mit der schwarzen Uniform mit allem, was dazu gehört, auch die Stiefel und die Mütze. Leg alles in den großen Koffer. Den schmeißt auf den Wagen, wirfst ein paar Gabeln Heu oder Stroh drüber und fährst zur Säge. Da warte ich. Wenn einer was fragt, sagst, du musst was zur Jagdhütte bringen.

Du weißt, meinen Vater haben sie für seine großen Spenden als Chef einer Stahlfirma an die SS und NSDAP ein paar Jahre vor seinem Tod ehrenhalber zum SS-Gruppenführer ernannt.

Bei der Wehrmacht entspricht dieser Dienstbezeichnung der Generalleutnant, ist also ein ganz hohes Tier. Die kohlrabenschwarze Uniform bringst du mir, auch Hemd, Krawatte, mein Rasierzeug, Kamm, nicht zu vergessen Vaters Monokel, die Orden und die Handschuhe. Wenn schon Verkleidung, darf es an keiner Kleinigkeit fehlen. Und sag Johanna Bescheid, dass ein sehr hoher SS-Mann bei ihr auf dem Hof mit dem Phantasienamen Müller wohnt. Da gibt es auch einen Oberverbrecher in Berlin. Dieser Müller ist wegen einer ‚Geheimen Reichssache’ für den Führer persönlich, natürlich wegen der vielen Spione, die es überall gibt, unter strengster Geheimhaltung, vorübergehend auf dem Gut.

Mit viel Fantasie sieht der mir sogar etwas ähnlich. Dieser hohe SS-Offizier vom Reichssicherheitshauptamt macht gerade einen langen Spaziergang weil er die ganze Nacht gearbeitet hat. Der ist so geheim, dass man eigentlich nicht einmal seinen Namen wissen darf. Und das soll sie auch dem Anführer der Bande so nebenbei sagen. Sie soll sagen, dass er zu einer der Jagdhütten gehen wollte. Kannst das alles behalten?“ Nickend bestätigte es ihm Marianne.

Marianne ahnte, was er vorhatte.

Wohl war ihr nicht. Sie hatte große Angst um ihren Mann, war aber, als hoffnungsloser Optimist sowieso immer felsenfest davon überzeugt, dass Jürgen das Richtige tat, und dies auch gelang. Sie dachte „Mein geliebter Mann schafft alles, alles schafft er. Wird schon alles gut gehen. “ Marianne erledigte alles so, wie es ihr Jürgen aufgetragen hatte. Man wunderte sich ein wenig, dass sie mit dem Landauer zurückkam, wo sie doch mit dem Fahrrad losgefahren war.

Es fragte aber niemand weiter nach, als sie mit den Augen zwinkerte, zu Johanna eilte, der alles berichtete ,und gleich weiter zu ihrem Haus fuhr.

Es war äußerst riskant. Schnell hatte er sich rasiert, die schwarze SS-Uniform seines vor ein paar Jahren verstorbenen Vaters, der die gleiche Statur wie er hatte, angezogen. Wer ihn jetzt so sah, bekam unwillkürlich Respekt vor diesem großen, so selbstbewusst aussehenden und sich herrisch gebenden Hünen.

Jürgen war in der nagelneu aussehenden schwarzen Uniform eine richtig beeindruckende Persönlichkeit. Er suchte sich noch einen Stock, eine Rute. Die gehörte mit zu seinem Auftritt. Die war, neben der nicht geladenen Pistole, die auch mit zum Äußeren gehörte, äußeres Zeichen seiner Macht. Auf die Orden verzichtete er. Sogar die Uniformhose und die Stiefel bestrich er noch etwas mit Staub, damit sie so richtig nach einem ausgedehnten Spaziergang auf den Feldwegen aussahen. Nach einer zärtlichen Umarmung ließ ihn Marianne und einem flehentlichen „Pass auf dich gut auf, bitte, mein Liebling, aufpassen!“ fuhr wieder zum Hof zurück.

Jürgen folgte etwas später.

Er tat so, als ob er schnellen Schrittes ganz in Gedanken versunken zum Hof zurückkam. Seine Hände hatte er auf dem Rücken in einander verschränkt und drehte dabei das Stöckchen. Mehrfach blieb er stehen und schaute interessiert in eine ganz andere Richtung. Jürgen wirkte wie die Ruhe selbst. In seinem Inneren war er jedoch angespannt und aufgeregt wie noch nie in seinem Leben zuvor. Schon von Weitem sah er, dass man sich hinter den Stallungen anschickte, das Zielschießen auf die russischen Gefangenen schon vorzubereiten.

Die ersten fünf Kriegsgefangenen führten sie bereits über den Hof. Der Anführer der ganzen Bande saß mit seinen Unterführern währenddessen im Gartenpavillon und ließ sich mit Schinken bedienen.

Jürgen sah, dass er keine Sekunde zu früh gekommen war und lief auf die Versammlung hinter den Stallungen zu. Im Befehlston brüllte er sehr laut „Halt … Sofort halt … seid ihr verrückt geworden … Halt … nicht schießen … Habt ihr verstanden …? Was soll das …? Seid ihr wahnsinnig geworden …? Was geht hier vor …? Wo ist der verantwortliche Offizier?“ Das verstand auch der Chef der Truppe, ein Hauptsturmführer (analog Hauptmann der Wehrmacht), der die große, schwarz gekleidete Gestalt, die unweit des Gartenpavillons stand, im gleichen Moment gesehen hatte.

Das musste, wie Frau von Hofstetten es ihm vorhin zugeflüstert hatte, und wie er beim eiligen Näherkommen an den Kragenspiegeln dieser imposanten Gestalt schon von Weitem erkennen konnte, ein sehr hoher SS-Offizier sein. Dessen Erscheinen bedeutete Ärger, sehr großen Ärger. Sofort waren er und seine Kumpane aufgesprungen und Jürgen entgegen gelaufen. Zackig machten sie vor Jürgen ‚Männchen’ und der Chef ratterte hündisch ergeben seine Meldung herunter „Hauptsturmführer Schätzky mit …“ Jürgen dachte nur „Gott sei es gedankt, das funktioniert.

Die Deutschen fürchten nichts so sehr, wie eine Uniform … da parieren sie … und wenn sie ein Ziegenbock an hat … Am meisten fürchten sie die schwarze der SS … Und meine leuchtet richtig dunkelschwarz … Es klappt also!“

Sehr ruhig fragte er „Kameraden, Hauptsturmführer, sagen sie einmal, was geht denn hier vor? Was soll denn diese Veranstaltung hinter dem Stall? Wir töten doch keine wehrlosen Gefangenen, die auf einem kriegswichtigen Betrieb dringend für die Arbeit benötigt werden, oder? Dieses Gesindel soll arbeiten.

Was glauben sie, was mir Johanna von Hofstetten gleich für Vorhaltungen macht, wenn sie die liquidieren? Das können sie nicht machen, auch wenn es sicher nicht schade um dieses faule Bande wäre …!“ Der Hauptmann versuchte das Handeln der Soldaten zu rechtfertigen „Die wollten sich wohl nur einen Spaß erlauben. Nein, nein, die wollen die Gefangenen natürlich nicht erschießen, nur einen ordentlichen Schreck einjagen. Wir wissen selbstverständlich, dass sie für kriegswichtige Zwecke hier dringend auf dem Hof gebraucht werden.

Mein Untersturmführer (Leutnant) hat ihnen schon gesagt, dass sie jetzt selbstverständlich ihren Spaß sofort beenden. “ Jürgen nickte nur und sagte lächelnd „Gut gemacht, Hauptsturmführer!“

Gemütlich ging er mit den SS-Offizieren zum Gutshaus. Mit offenem Mund standen ein paar Leute vom Hof bei den Scheunen und wurden gerade von Johannas Schwestern dazu verlasst, sofort in ihre Wohnungen zu verschwinden. Von denen hätte einer zum Problem werden können. Auf die Entfernung hatten sie jedoch nicht erkannt, wer der Besucher in der schwarzen Uniform war, der da so überraschend auftauchte.

Jürgen bat den Hauptsturmführer, sofort alle Mann antreten zu lassen. Nach ein paar Minuten standen sie alle stramm im Gutshof. Die meisten sahen ziemlich grau im Gesicht aus. Sie hatten Angst, dass sie jetzt für ihre Untaten zur Rechenschaft gezogen wurden. Jürgen ging währenddessen schweigend nur auf und ab, schlug immer wieder mit der Rute auf seine Stiefel, sah die Männer mit seinem versteinerten Gesicht an und schüttelte den Kopf. Gönnerhaft unterhielt er sich schließlich mit dem Anführer der Bande vor den angetretenen Männern „Kameraden, Hauptsturmführer, Polen, Russen, wir wissen doch alle, was das für ein Gesindel ist.

Dumm, faul und gefräßig sind sie. Aber Frau von Hofstetten braucht sie für die Arbeit. Unsere Soldaten brauchen Lebensmittel für ihren Kampf gegen den Bolschewismus. Der Iwan leistet hartnäckig Widerstand. Da müssen wir solche Untermenschen in Kauf nehmen. Das müssen ihre Männer verstehen. Verstehe ich ja, natürlich brauchen die Soldaten auch ab und zu ein Späßchen … Ja, ja, und was gibt es Amüsanteres, als ein paar herzhafte Russinnen und Russen. Die können laufen, sag ich ihnen, Hauptsturmführer.

Kennen sie das Spiel ‚Hasenjagd’? Das kennen sie nicht? Da ließen wir im Osten immer ein paar von denen, die sowieso hingerichtet werden sollten, auf ein Ziel zulaufen, eine lustige Sache. Das war so eine letzte Chance für die. Wer es erreichte, war frei. Seltsamerweise erreichte aber nie ein Russe das Ziel … Mein Gott, was haben wir uns dabei amüsiert … mit Pistolen … nicht mit Gewehren … schwierige Sache … O Gott, was sind Russen nur für Jammerlappen, wenn sie in eine Pistolenmündung sehen.

Die können nicht einmal mit Stil krepieren. Bitte kein Wort zu irgendjemand, dass ich hier bin … Hauptsturmführer … Ich arbeite an einer Geheimen Reichssache … streng geheim … darf niemand erfahren … dass ich hier bin … Hauptsturmführer … Wäre fatal … wir haben überall Spione … wenn das jemand spitzbekäme … Es geht um den Endsieg … Wir trauen uns nicht einmal mehr im RSHA (Reichssicherheitshauptamt) solche Sachen offen zu besprechen …!“

Jürgen dankte den angetretenen Soldaten und bedeutete dem Hauptsturmführer, ihm ins Gutshaus zu folgen.

Dort sagte er ihm lachend „Frau von Hofstetten wird sie noch mit ein paar brauchbaren Sachen als Wegzehrung versorgen. Sie verstehen, Hauptsturmführer? Und eine kleine Aufmerksamkeit für die verehrte Frau Gemahlin hat Frau von Hofstetten doch immer auf Lager, wissen wir doch, oder? Wir müssen doch schauen, dass unsere Offiziere immer bei guter Laune sind. Geht ja sonst niemand etwas an. “ Stramm grüßte er jetzt mit dem Führergruß und brüllte „Muss jetzt wieder was für unser Vaterland tun … Wünsche viel Glück und Erfolg an der Ostfront … Hauptsturmführer …!“ Jürgen war am Ende seiner Kräfte und hatte nur noch einen Gedanken „Ich muss von dem Schauplatz hier weg … sonst breche ich zusammen.

Zu Johanna gewandt sagte er sich umdrehend im betont scharfen Tonfall „Bitte keine Störungen … und wenn es das Reichssicherheitshauptamt ist … Ausnahme nur Reichsführer SS, Kanzlei des Führers … Bormann, Göring … die ja … Aber bitte, verschonen sie mich mit Goebbels, diesem üblen Schleimscheißer. Ich kann diesen Quatschkopf bis auf den Tod nicht ausstehen. Und bitte keinen Lärm … Frau von Hofstetten … Wie soll ich da arbeiten … Sie kümmern sich bitte um das Wohlergehen dieser tapferen Männer … Am besten geben sie ihnen ordentlich was mit … saubere Brotzeit … Und dem Kamerad Hauptsturmführer hier bitte einen kleinen Rucksack … sie wissen schon … Haben sie mich verstanden … Frau von Hofstetten … Ach ja, wenn sich der Reichsführer (Heinrich Himmler), Kaltenbrunner (Chef des RSHA) oder der Sepp (Sepp Dietrich, General der Waffen-SS) meldet, bitte sofort stören.

Ich brauch die ja sowieso. “ Johanna hatte verstanden und verbeugte sich besonders devot „Zu Befehl, Herr Gruppenführer!“ Der Hauptsturmführer versicherte sofort „Wir rücken gleich ab … selbstverständlich … Ruhe … selbstverständlich … Gruppenführer …!“ und gab Befehl zur sofortigen Vorbereitung des Abzuges.

Im Weggehen brummelte er „Muss jetzt wieder arbeiten … verdammte Geheime Reichssache … sie verstehen … der Führer ist nicht sehr geduldig … der gute Martin (Bormann) und mein alter Freund Heinrich (Himmler) drängeln auch … Ihnen darf ich es ja im Vertrauen sagen, es geht um eine Strategie für die streng geheimen, neuen Waffen … sie verstehen … unsere geheimen Waffen … die noch kommen … da werden sie schauen … die Russen und diese Amis … und diese Schwachköpfe von der Insel … Schauen sie sich einmal an, was die aus unseren schönen Städten, aus Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und viele andere gemacht haben … müssen sie einmal drüber fliegen.

Für jeden Deutschen werden sie bezahlen … Dann zahlen wir denen alles tausendfach zurück …!“ Johanna machte ebenfalls einen auf Nazigruß und grüßte Jürgen zackig mit dem erhobenen Arm. Ehrfürchtig sagte sie „Zu Befehl, Herr Gruppenführer … wie sie wünschen … wird sofort erledigt … absolute Ruhe … jawoll, Herr Gruppenführer … jawoll …!“ Jürgen entfernte sich und ging langsam die Treppe in das zweite Stockwerk hoch, öffnete dort eine der vielen Türen und musste sich jetzt erst einmal hinsetzen.

Als sich sein Zittern nach ein paar Minuten etwas gelegt hatte, beobachtete er hinter dem Vorhang die Geschehnisse vor dem Gutshaus. Um den Hauptsturmführer kümmerten sich nur Johanna und ihre Schwestern. Hektisch packten sie vor seinen Augen in einen großen Rucksack die aus Verstecken herbei geholten große Stücke Geräuchertes, Salamis, Zigarrenkisten, sogar ihr eigenes Parfüm für dessen Frau und natürlich jede Menge Zigaretten. Der Anführer quittierte es mit einem zufriedenen Grinsen. Alle diese Schätze gab es unter normalen Umständen schon lange nicht mehr zu kaufen.

Er hatte sogar große Mühe, den Rucksack zu seinem Auto zu tragen, weil er so schwer bepackt war.

Der ganze Spuk ab Jürgens Erscheinen dauerte keine 10 Minuten. Der Hauptsturmführer hatte nur noch mit den Ohren geschlackert. Ein leibhaftiger direkter Mitarbeiter, ein Freund des Führers und des Reichsführers SS Himmler arbeitete hier auf dem einsamen Gut streng geheim an einer Geheimen Reichssache über die neuen Geheimwaffen. Und er durfte jetzt etwas an diesem Geheimnis teilhaben.

Damit war für ihn natürlich sofort klar, dass Deutschland noch längst nicht verloren, praktisch ja direkt vor dem vom Führer versprochenen Endsieg war. Über die neuen Geheimwaffen hatte neulich sein Vorgesetzter, der Standartenführer (Oberst) schon etwas vermutet und sich anschließend geheimnisvoll in Schweigen gehüllt. Diese Waffen gab es also tatsächlich. Es gab sie. An denen wurde fieberhaft gebaut. Der Krieg war Gott sei Dank vor deren Verwendbarkeit zu Ende. Die Amerikaner sorgten allerdings Anfang Mai 1945 in den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki schließlich dafür, dass die Welt danach langsam begriff, welchem Inferno sie entgangen war.

Es war die Atombombe.

Alles lief wie erhofft. Nach ein paar Minuten war alles vorüber. Die SS-Männer waren so schnell wieder verschwunden, wie sie am Vormittag gekommen waren. Bald nachdem die SS-Schergen aus dem Hof gefahren waren, ging Jürgen wieder nach unten. Er fühlte sich schrecklich müde. Johanna und ihre beiden Schwestern hatten, von Mariandl gewarnt, allen auf dem Hof streng verboten, sich sehen zu lassen, so lange die SS anwesend war.

Alle hatten sie sich in ihren Wohnungen versteckt. Als sie jetzt aus dem Hof fuhren, waren sie aus ihren Verstecken sofort wieder hervorgekommen. Alle erwarteten sie Jürgen vor dem Haupthaus. Viele weinten, als sie ihn jetzt die Treppe herunter kommen sahen und klatschten frenetisch Beifall. Selbst alte Männer ließen jetzt ihren Tränen den freien Lauf. Jürgen hatte mit seinem unglaublichen Mut, unter Einsatz des eigenen Lebens, den Russischen Kriegsgefangenen das Leben gerettet.

Sein Unternehmen war in zweifacher Hinsicht lebensgefährlich. Einerseits gab es auf dem Hof auch sehr überzeugte, fanatische Nazis, die ihn sofort denunzieren und auffliegen lassen konnten. Gott sei Dank bekam keiner von denen etwas mit, weil die meisten Beschäftigten auf den Feldern, in Stallungen außerhalb oder in ihren Unterkünften auf Johannas Anweisung bleiben mußten. Andererseits hätte auch beim geringsten Misstrauen der SS sofort alles auffliegen können.

Marianne konnte nichts sagen und nahm ihn in den Arm.

Ihre Tränen kullerten unentwegt auf seine Uniform. Jürgen spürte, wie sie furchtbar zitterte. Johanna, und ihre beiden Schwestern, die vor ihm standen, grüßten schluchzend mit dem Führergruß „Gutsverwalter Jürgen Reinecker, du warst todesmutig. Mir fehlen die Worte. Du hast dein Leben für ihres riskiert. Du bist ein Held, ich bewundere dich so sehr. Was bist du nur für ein Mann…!“

Jürgen, der bei dem Gespräch mit dem Hauptsturmführer vor Wut einen hochroten Kopf hatte, war jetzt im Gesicht schneeweiß.

Leise sagte er „Todesmutig, Held? Dem Helden zittern aber immer noch ganz schön die Beine. Und schwindlig ist ihm auch, vom vielen Schwindeln. Johanna, das schlägt ganz schön auf den Kreislauf, so ein Gruppenführerleben. Das wäre nichts für mich …!“ Er taumelte etwas. Marianne und die neben ihm stehenden Männer hielten ihn fest und begleiteten ihn zu einer vor dem Gutshaus stehenden Bank. Und weil man der SS nie trauen konnte, sie überraschend zurückkommen konnte, veranlasste Jürgen sofort, dass alle Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter sogleich zu den Hütten im Moor gebracht wurden und dort vorerst bleiben mussten, und sich in den folgenden Stunden niemand auf dem Hof blicken ließ.

Nur im Moor waren die fremden Knechte und Mägde einigermaßen sicher, weil den Weg dorthin, der durch Wasser, Schilf und über den höchst gefährlichen Moorboden führte, nur wenige wussten.

Die Tage bis zum Kriegsende waren zwar gezählt. Alle Parteileute, die SA und SS samt Gestapo, Sicherheitspolizei usw. waren aber im höchsten Maße angespannt und noch unberechenbarer geworden. Alle sahen sie das drohende Ende und hatten jetzt Angst, waren in Panik und äußerst gefährlich und aggressiv.

Es herrschte weitgehend nur noch das Chaos und die pure Willkür. Überall ließen Standgerichte Menschen aufhängen, die Zweifel am Endsieg geäußert hatten, Widerstand gegenüber den Angreifern verhindern wollten oder sonst irgendwie die Kampfbereitschaft in der Bevölkerung untergruben. Da genügten Kleinigkeiten. Denunzianten und Intriganten, die es in jedem Dorf gab, hatten jetzt ganz besonders erfolgreiche Hochkonjunktur und lieferten jeden ans Messer, den sie schon lange los werden wollten. Fanatische Bürgermeister ließen Schanzen und Panzersperren gegen die in diesem Bereich hauptsächlich aus dem Norden und Westen zu erwarteten Eroberer errichten.

Alle braunen Funktionäre ahnten, dass es ihnen nach dem Ende des ‚Tausendjährigen Reiches’, der 12-jährigen Herrschaft der Nazis, an den Kragen ging. Überall wurde gemordet, erschossen und gelyncht, ob mit oder ohne ein Urteil.

18.

Belohnung auf der Couch

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Bald hatte sich Jürgen wieder erholt. Marianne belohnte ihren so tapferen Mann am Abend auf der Couch. Sie überraschte ihn mit ihrem neuen Schlafanzug, den sie schon Wochen im Schrank aber nie so die richtige Gelegenheit gefunden hatte, ihm den vorzuführen.

Es war ein schwarzes Baby-Doll und Straps. Marianne war bereits wieder im fünften Monat und ihr Bauch war entsprechend dick. Überall zündete sie Kerzen an und löschte das Licht. Auf den Tisch stellte sie eine Flasche Wein, schenkte ein, wuselte an dem an der Couch stehenden Schrank herum und hatte kein Höschen an. Jürgen, der im Schlafanzug auf der Couch saß, wusste verständlicherweise nicht so recht, was da geschah. Das war ja wie im Bordell.

Da waren die Damen angeblich auch so angezogen und gebärdeten sich so versaut, waren aber bestimmt nicht so geil und aufregend wie seine Marianne mit ihrem geschwängerten Bauch und den riesigen, besonders prallen Brüsten voller Muttermilch, die ihr heraushingen. Die einen Babys saugten noch an ihren Zitzen. Und das nächste war schon wieder in ihrem Bauch.

Nach dem ersten Gläschen ging sie zu ihm und zog dem sehr überraschten Ehemann einfach die Schlafanzughose aus.

Mit gespreizten Beinen stand sie vor ihm, drehte sich langsam und gurrte „Herr Gruppenführer, schönen Abend. Ich bin ihr neues geiles Flittchen, ihre persönliche Nutte für schöne Schäferstündchen, soll sie schön geil versorgen, damit sie besonders gut arbeiten können. Gefällt meinem Gebieter mein neuer Schlafanzug … die Straps und das durchsichtige, schwarze Nachthemdchen … nur für meinen geliebten Mann. Das Höschen brauchen wir sicher nicht. Das hab ich gleich weggelassen. Du musst es mir doch sowieso gleich wieder ausziehen.

“ Der flackernde Kerzenschein verstärkte die aufregenden Bilder, die sie mit ihren Dessous bot. Es gefiel ihm natürlich, und wie. So was Schönes und Aufregendes hatte er noch nie gesehen. Da war doch jetzt glatt seine ganze Müdigkeit sofort verschwunden.

Müßig zu erwähnen, dass er in kürzester Zeit nur noch einen Gedanken hatte und diese verruchte Frau unbedingt sofort vögeln musste. Genau das sollte er auch und damit zumindest ein klein wenig etwas zur Regenerierung seiner Nerven getan werden.

Blitzschnell drückte ihn Marianne, die sich in der Küche davor noch schnell etwas Vaseline in die Muschi gestrichen hatte, auf die Couch, setzte sich auf seinen Schoß und verleibte sich seinen steifen Prügel bis zum Anschlag ein. Ihren so tapferen Mann überall abküssend sagte sie leise „Deine willige Dienerin, deine ergebene Sklavin, muss jetzt ihren Herrn, ihren so tapferen Ehemann, noch etwas verwöhnen, damit er heute gut schlafen kann. Nervennahrung muss er jetzt bekommen.

Darf ich das, mein Liebster …? Du warst heute so tapfer … du bist so ein großer … so ein starker Mann … Ich bewundere dich … Ich bin so stolz auf dich … und ich bin so stolz … dass du mein Mann bist … und möchte jetzt nur deine ergebene Dienerin … deine willige Nutte sein … die sich dir hingeben möchte … dich verwöhnen möchte … Gib mir deinen Samen … mein Liebster … ich möchte, dass du jetzt ganz glücklich bist … ich brauche dich heute so dringend … muss dich so dringend in meinem Bauch spüren … und wünsch mir deinen Samen für meinen Körper … den brauch ich heute unbedingt … mein Liebster … gib ihn mir … nur für mich und dein Kind da drinnen, das du Liebster mir wieder in den Bauch gefickt hast …!“

Zärtlich umfingen sie einander und küssten sich.

Minutenlang taten sie jetzt wieder das, was sie bei jedem Ficken so sehr brauchten. Sie sahen sich nur an. Marianne streichelte sein Gesicht, spielte mit ihren Muschimuskeln und flüsterte immer wieder „Mein Liebster … ich liebe dich … du starker Mann du … du bist der beste und der größte … du guter Jürgen du … mein Liebster … Ich bin dem lieben Gott so dankbar, das ich dich und die Kinder von dir hab!“ Jürgen streichelte währenddessen ihren schwangeren Bauch und umgriff immer wieder ihre prallen Brüste, an denen ja vor ein paar Stunden noch zwei Kinder getrunken hatten, und die – wie gesagt – schon wieder mit Muttermilch prall gefüllt waren.

Und was den Kleinen schmeckte, mundet gelegentlich auch den Großen. So war es auch bei Jürgen, der schon ein paar Mal an ihren Brüsten etwas gesaugt hatte. Marianne hielt ihm beide Brüste entgegen und fragte leise „An welcher möchtest du denn zuerst trinken, mein Liebster? Heute darfst alles aussaugen. Die Kleinen haben schon bekommen. Das ist jetzt alles Deines. Hol es dir nur, saug mich aus, Komm, mein Liebling, trink schön meine Muttermilch“ steckte ihm die Zitze der linken Brust in den offenen Mund und er umgriff sie, küsste sie und saugte daran.

Marianne spürte seine stahlharte Geilheit in ihrem Schoß. Seine Eichelspitze steckte, wie immer, wenn sie auf ihm saß, und ihn ganz tief eindringen ließ, etwas in ihrem Muttermund. Sie wollte es so. Heute musste er alles das bekommen, was sie wusste, dass er es so gerne mochte, auch wenn diese Eichelspitze in ihrem Unterleib vor allem bei sehr heftigen Stößen manchmal ganz schön weh tun konnte. Das war jetzt alles egal. Ihr Jürgen musste jetzt ganz glücklich gemacht werden.

Das war er, wie man an seinem eifrigen Saugen beobachten konnte. Schon bald packte er auch die andere Brust und saugte daran.

Muttermilch? Sie ist sehr nahrhaft, ideal für Babys, sie stärkt die Abwehrkräfte. So besonders toll schmeckt sie bestimmt nicht. Das Aufregende und Schöne, so Innige und Intime an diesem Saugen ist das Gefühl, etwas aus dem Leib der geliebten Frau zu bekommen, ihr dabei – wie in der Muschi – ganz besonders nahe zu sein.

Es ist ein schönes Gefühl, das man nicht beschreiben kann und das auch jeder anders empfindet. Männer liebten es oft, weil sie mit ihrem Samen der Frau nicht nur etwas geben, auch etwas aus ihrem Innersten bekommen wollten. Das Saugen war für viele Männer einfach nur furchtbar intim und geil, war bestimmt keine Abartigkeit. Es stärkte auch weniger ihre Abwehrkräfte, dafür aber massiv ihre Schwellkörper im Schwanz. Marianne liebte es unbeschreiblich, wenn ihre Kinder saugten.

Da gab sie jedem Kind fast über ein Jahr morgens, tagsüber und abends nach einem festen Rhythmus die Brust; nachts nur die erste Zeit nach der Geburt. Das geilte sie jedes Mal auf. Und sie liebte es gleichermaßen, wenn auch ihr geliebter Mann damit ihr so nahe, mit ihr so innig verbunden war und sie ihn dabei ununterbrochen im Bett streicheln und küssen konnte. Sein Saugen spürte sie in der ganzen Muschi. Das ließ jedes Mal ihren Kitzler sehr schnell anschwellen und förderte die Produktion der Muschisäfte in den Drüsen der Muschi ungemein.

Und das Schönste bei Marianne und Jürgen war immer, wie sich ihre Augen dabei so zärtlich ineinander verhakten und mit einander redeten, sich ohne Worte verstanden.

Nur Marianna fragte manchmal zwischendurch leise flüsternd und innig lächelnd „Schmeckt es meinem Liebsten … trink nur fest … saug ganz fest … mein liebster Jürgen … ich liebe dich … mein Traummann … mein Prinz. Schau … da im Bauch drinnen ist schon wieder was von dir … hast du mir reingespritzt … dein Kind … unser Kind … und da nuckeln auch zwei von dir dran … und was ist nach dem da drinnen … mh … mein Liebster … machst du mir dann gleich wieder eines … darf ich dir dann noch ein Kind schenken … tust jetzt gleich das Kleine da drinnen besuchen und fest bespritzen … das Baby muss doch auch deinen Samen bekommen … spritzt du mir jetzt gleich fest rein … gell … ganz fest musst reinspritzen … ganz fest … und ganz viel … ich brauch deinen Samen jetzt gleich für unser Baby da drinnen … spürst unser Baby, wie es herumturnt … Ist ganz schön aufgeregt … Das spürt ganz genau dass der Papi da ist … es besucht … mit ihm schmusen möchte … und gleich ganz vollspritzt … wartet schon auf deinen Samen …!“ Jürgen konnte jeweils bei ihren sehr zärtlichen Fragen nur nicken und sah seine Marianne andächtig mit großen Augen an während er an ihren Brüsten saugte.

Als er zu saugen aufgehört hatte, legte er sich wieder bequem zurück und sie nahmen sich an den Händen. Marianne begann, sich auf ihm ganz langsam mit kreisendem Unterleib zu bewegen. Fordernd umgriffen ihre Muschimuskeln seinen Schwanz. Mit gekonnten Bewegungen massierte sie seinen Schwanz und hielt ihn dabei mit ihrer Muschi umklammert. Leise fragte sie ihn „Mag das mein Liebster …? Ist das schön, mein Liebling … magst du das … sag … gibst du mir jetzt schön brav deinen Samen … spürst mich schön … koooomm … gib ihn deinem Mariandl … gib ihn mir schön … spritz mich … schön spritzen … du toller Mann du … mein Liebster.

“ Sie wusste, dass ihn das rasend machte, wenn sie seinen Schwanz so raffiniert mit ihren Muschimuskeln bearbeitete, gurrend auf ihn einsprach und mit einem Lächeln ihm unentwegt verführerisch in die Augen schaute.

Jürgen war schnell so weit und taumelte in seine Lust. Da wurde Marianne immer heftiger mit ihrem Reiten und rief leise energisch „Spritz raus … komm … mein Liebster … lass ihn kommen … schön spritzen … komm … spritz mich … spritz dein geiles Weib … raus mit dem Samen … heute will ich nur deine ordinäre Nutte sein … eine richtige geile Sau will ich sein … deine geile Sau … benutz deine geile Sau … spritz deine Nutte … spritz deine Nutte … benutz mich … sei mein braver Junge … lass ihn raus … spritz mich … ich muss dich doch verwöhnen … spritz deine geile Hure … meine Muschi glüht so … ich bin so geil … du musst in meinen Bauch spritzen … deine Frau besitzen … mein Liebster … nimm deine Nutte … deine geile Hure … im Bett bin ich immer deine geile Hure … nur deine … ich brauche es doch auch … das Ficken mit dir … fick mich … fick mich … ich brauch das so sehr … deinen Schwanz … schenk mir deinen Samen wieder … bitte Liebster … der ist so kostbar … und gehört nur deiner kleinen Frau … meinen dicken Bauch hab ich doch von deinem Samen … da ist dein Kind drinnen … von dir … mein Liebster … bald schenke ich es dir wieder … das Kind … das du mir in den Bauch gefickt hast … komm … mein Liebster … lass ihn schön kommen … und gib ihn mir … sei mein braver Junge … du lieber Mann du … und dann … was passiert denn , wenn ich dir das Baby da drinnen geschenkt hab, gleich wieder … was muss mein Liebster schnellstens wieder machen …?“

Jürgen keuchte „Dann fick ich dir gleich wieder eines … gleich wieder eines ficken … dir ein Baby ficken … ein Baby in deinen geilen Bauch ficken … und jetzt auch … genau … meine Liebste braucht meinen Samen … du kriegst ihn gleich … danke, mein Prinzessin … danke … du heilige Frau du … du bist so wunderbar … so vollkommen … ich liebe dich … meine heilige Hure … meine kleine Marianne … mein Mariandl … meine Madonna … ich liebe dich so sehr … ich liebe dich!“

Marianne lächelte zärtlich „Ohne dem kann ich nicht mehr leben … gib ihn schön her … spritz in meine Fotze … spritz meine Fotze … fest spritzen … spritz meine Fotze … spritz schön … spriitz deinen Samen in meinen Bauch … komm Liebster … spriiitz … spriiiitz … jetzt fest spritzen … die Samenspritze für deine geile Hure … mach sie fertig … deine geile Sau … fick die geile Sau … benutz sie … du bist doch ihr Herr … fick deine versaute Nutte … sie gehört dir doch … nimm sie dir … spritz mir in den Bauch … fick mir noch ein Kind in den Bauch … das brauch ich doch … von meinem Liebsten … mach mir jetzt gleich noch ein Kind … spritz es mir in den Bauch … fick es mir …!“

Jürgen war schon so weit.

Marianne hatte noch etwas an Kraft in ihren Muschimuskeln zugelegt und die Muskeln noch schneller zusammengezogen. Mit weit aufgerissenen Augen und einem von der totalen Lust gequälten Gesicht sah er sie hilflos an „Jaaa … jaaaa … ich spritz ja gleich … ja, Liebste … er kommt ja schon … jetzt … jetzt … jetzt kommt er … jetzt kommt er … für dich … jetzt … jetzt … ich sppppriiiiiitz dich … ich spppritz dich … er kommt … mein Samen kommt … jetzt … jetzt ist er drinnen … jetzt ist er drinnen … jetzt hast du ihn ja … meine Prinzessin … mein Liebling … ich liebe dich … ich liebe dich … du bist so eine wunderbare Frau … die tapferste und beste … die es auf der ganzen Welt gibt … meine kleine Heilige … meine Marianne … Ich liebe dich … du göttliche Frau … du Heilige du … du bist noch viel mutiger … ohne dich wäre ich nichts … nichts … nichts … du geliebte … kleine Frau …!“

Als sie beide auf der Couch jetzt neben einander lagen und einander festhielten, sagte Jürgen „Johanna hat mir erzählt, wie du die Banditen angeschrien hast … Ja, jaaa … das ist meine Marianne … meine Frau … die beste und liebste unter dem Himmel … Ich liebe dich so unbeschreiblich … Ich liebe dich …!“ Lange lagen sie noch so beisammen, schmusten miteinander und sahen einander nur immer wieder zärtlich an.

19.

Picknick im Grünen

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Mit dem Landauer fuhren sie zu ihrem Lieblingsplatz. Es war ein versteckt gelegenes Plätzchen direkt am See. Die Kinder waren mit dabei. Mitbekommen konnten sie nichts. Da waren sie noch zu klein oder lagen noch im Kinderwagen und schliefen.

Schon als sich Marianne ausgezogen hatte, drückte er sie gleich auf die Decke, öffnete den Badeanzug im Schritt, schmuste minutenlang mit ihrer Scham und küsste und saugte anschließend lange an ihren Brüsten, die sie längst für ihn ausgepackt hatte.

Als er dabei eine kleine Pause machte, und sich ihrem Mund zuwandte, wollte Marianne jetzt natürlich nicht zurückstehen. Mit energischem Griff drückte sie ihn auf die Decke, zog ihm die Badehose aus und griff verschmitzt lächelnd nach seinem steifen Schwanz. Mit einer wahren Hingabe beschmuste sie seine Eichel, streichelte und küsste seine Eier, die Furche und den ganzen Unterleib. Immer wieder drückte sie ihm in die Schwanzwurzel, in den Damm und ließ schließlich den mehrfach mit Spucke angefeuchteten Mittelfinger ganz langsam in seinen After gleiten und reizte ihn dort mit Fickbewegungen.

Sie wusste, dass er das alles sehr gerne mochte. Für sie hatte das ihrer Meinung nach auch einen sehr vorteilhaften Grund. Durch die zärtliche Massage, und das Schmusen an seinen Eiern, so ihre feste Überzeugung, würde Jürgens Samenproduktion besonders gefördert.

Als sie sich im See abfrischen wollte und aufstand, zog sie sich blitzschnell den Badeanzug aus. Sie wusste, dass ihn das besonders provozierte, wenn sie breitbeinig über ihm stand und dabei ihre Lippen auseinanderzog, damit er ihre Muschiöffnung sehen konnte.

Sofort sprang er auf. Bevor Marianne jetzt ein Bad nehmen konnte, nahm er sie zärtlich in seine Arme und küsste sie. Nach dem Baden war es ihm ein Genuss, ihre dicken Arschbacken und ihren schönen Körper abzutrocknen, wie man unschwer an seinem hochgereckten Schwanz sehen konnte. Besonders erregend empfand er es, wie sie sich breitbeinig bückte und er dabei ihre Schätze alle so wunderbar sehen und vor allem ihre herunterhängenden dicken Brüste begrapschen konnte.

Als sie sich wieder hingelegt hatte, kniete er sich nieder, küsste erneut ihre Scham und schmuste mit ihrem Kitzler. Leise sagte Marianne „Ich möchte jetzt unseren Kindern die Brust geben. “ Jürgen grinste nur. Sehr genau wusste er, dass sie das Saugen der Kinder meist besonders erregte, regelrecht aufgeilte. Auch er liebte diesen unvorstellbar schönen und geilen Anblick, wenn eines ihrer Kinder bei seinem Mariandl auf dem Bauch lag und gierig an ihrer Brust saugte, während er langsam in sie hineinstieß.

Das hatten sie im Schlafzimmer schon oft gemacht. Jürgen packte ihr zwei Kissen unter Schultern und Kopf und legte die Kinder zu ihr, damit Marianne ihnen die Brust geben konnte. Zu Hause packte er ihr sogar noch unter ihr Becken dicke Kissen, damit er sich regelrecht zwischen ihre Schenkel knien und sie schön ficken konnte. Einen solchen Akt, der immer sehr lange dauerte, empfanden sie beide als ganz besonders innig. Lächelnd bat Mariandl jetzt Jürgen, dass er zuerst mit seinem Mund die Zitzen etwas säuberte und den Milchfluss in Gang bringen sollte „Liebster, kannst du mich etwas saugen, damit die Milch schön für unsere Kleinen kommt.

“ Ganz genau wusste sie, wie gerne er das machte, an ihren Brüsten saugte, sie während des Stillens beobachtete, überall streichelte und beschmuste. Er tat es natürlich sofort. Zwei Kinder auf ein Mal hatte sie bisher nur selten die Brust gegeben. Dass sah er jetzt zum ersten Mal. Ehrfürchtig sah er ihr zu, wie seine Kinder an ihren prallen Brüsten gierig nuckelten. Ihre Beine hatte sie angezogen und die Schenkel weit geöffnet. Dort durfte er jetzt saugen und schlabbern.

Sein Beobachtungsposten war ideal. Er saß genau zwischen ihren gespreizten Schenkeln und streichelte sie unentwegt. Jürgen begann mit ihrer weit aufklaffenden Muschi zu schmusen und leckte sie in einen wunderschönen Orgasmus. Er wusste, dass sie fruchtbar war. Und sie wusste, dass es heute wieder geschehen würde. Ihr ganzes Sehnen und Streben war an diesem Nachmittag für sie beide nur darauf ausgerichtet. Am Morgen hatte Jürgen einen Brief von seiner Marianne auf dem Frühstückstisch gefunden

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Mein geliebter Schatz,

dein Mariandl sehnt sich heute und die nächsten Tage so sehr nach deinem Schwanz und deinem kostbaren Samen.

Ich bin fruchtbar, und kann und will heute wieder von meinem geliebten Mann ein Kind empfangen. Heute sollen alle unsere Kinder bei uns sein, bei mir schlafen und auf mir liegen und an meinen Brüsten saugen, wenn du am See ganz tief in mir bist, und es mir in den Bauch spritzt.

Deine Dich unbeschreiblich liebende

Marianne.

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Genau das tat er jetzt, während die Kinder an Mariannes Brüsten gierig saugten.

Langsam drückte er ihr seinen Schwanz in die Muschi und begann sie gleich zu stoßen. Dabei sahen sie sich zärtlich in die Augen und Jürgen fragte „Spürst mich schön … ich küss mit der Eichel den Muttermund … damit er gleich schön aufmacht, wenn ich dir den Samen einspritze …!“ Als der Samen kam, drückte er ihr die Eichel mit aller Kraft in den Muttermund und spritzte sie. Erst nach etlichen Sekunden zog er sie wieder ein paar Zentimeter heraus und schob den nicht gleich direkt in die Gebärmutter gespritzten Samen immer wieder langsam vor den Muttermund.

Erst nach Minuten zog er seinen Schwanz aus ihr ganz heraus und verschloss ihre Muschiöffnung mit einem Taschentuch, das er schon bereit gelegt hatte.

Als jetzt auch die Kinder, die während des Geschlechtsaktes fleißig weiter gesaugt hatten, versorgt waren und schliefen, legten sie sich zu einander und schmusten. Nach einer Stunde ging Mariannes Kopf nach unten zwischen Jürgens Beine. Zärtlich schmuste sie mit seinem Schwanz und bat ihn, seine Beine ganz nach oben zu ziehen.

In einer zärtlichen Liebesnacht hatte er ihr einmal gestanden, dass er gerne ihren Finger im Hintern hatte, der ihn dort massierte und fickte. Im Schlafzimmer hatte sie das vor allem in den ersten Wochen nach der Geburt der Kinder immer mit ihm gemacht, weil er in dieser Zeit ihre Muschi etwas verschonen musste. Mit dem Mund hatte sie ihm dabei gleichzeitig immer den Samen herausgesaugt und sich nach dem Spritzen gleich zu ihm gelegt.

In minutenlangen Küssen hatten sie beide mit den Zungen Jürgens Samen hin und her geschoben. Es war für beide, vor allem natürlich für Marianne, wirklich etwas ganz Besonderes und Kostbares, ganz besonders Intimes. Schließlich entstand durch diesen Samen in ihrem Schoß bei ihrer Fruchtbarkeit ein neuer Mensch.

Sie wollte ihn nur erneut etwas aufgeilen. Als sein Schwanz die nötige Stärke erreicht hatte, ging sie zwei Meter zur Seite, setzte sich etwas in die Hocke, spreizte die Beine weit und pisste im Stehen in das Gras.

Das war jetzt sozusagen der letzte Kick, den sie ihm für die nötige Stärke in seinem Schwanz geben wollte. Sie war noch nicht ganz fertig, da nahm er sie schon an der Hand, zog sie etwas in das Gebüsch und küsste sie noch mal. Sie redeten nichts. Marianne kniete sich in das Gras, beugte sich ganz nach unten und streckte ihm ihre Muschi entgegen. Jürgen kniete bereits hinter ihr, zog ihre Lippen auseinander und drückte ihr langsam die Eichel dazwischen.

Sehr genau spürte sie es, wie er ihr seinen dicken Prügel in den Schoß drückte. Als er ganz in ihr war und an ihrem Muttermund anstieß, sagte sie leise „Mach mir wieder ein Kind … bitte Liebster … fick mir noch einen Sohn für dich … mach mir einen Jungen … bei solcher Hitze fickt man Söhne … ich will ihn dir wieder schenken … fick mir einen Sohn … mach ihn mir … sag es beim Spritzen … du musst es wollen … wir müssen es uns nur beim Spritzen ganz total wünschen … dann klappt das bestimmt … willst du es … willst du mir jetzt einen Sohn ficken?“ Sofort keuchte er „Jaaa … mein Liebling … schenk mir noch einen Sohn … Ich fick ihn dir jetzt … ich will einen Sohn von dir … Du wirst ihn mir wieder schenken … Wirst du das tun … meine liebste Marianne?“ Marianne antwortete ihm „Jaaa … spritz mich noch mal … schenk mir deinen Samen … fick mir deinen Sohn … fick dein läufiges Weib … schwängere deine geile Sau … wie es deine Pflicht ist … schwängere dein Weib … mit deinem Samen … fick mir deinen Sohn … ich will doch wieder ein Kind von dir empfangen … spritz es mir in den Bauch … fick es mir … fick meinen fruchtbaren Bauch … fick mir dein Kind wieder in die Gebärmutter … mach mir wieder einen dicken Bauch … spritz mir deinen Sohn … fick mir deinen Sohn … ich möchte noch ein Kind von deinem Samen … spritz es mir … bitte … mein Liebster … fick es mir … fick mir noch ein Kind …!“

Für Jürgen war ihr Anblick jetzt am See eine Tonne Aufpuschmittel.

Zärtlich hatte er seine großen Hände auf ihre drallen Backen gelegt, streichelte sie am ganzen Körper und küsste sein so sehr angebetetes Mariandl immer wieder auf die Hüften und den Rücken. Dieses wunderbare Weib war für ihn der Inbegriff einer Eva. Ihr Äußeres gefiel ihm natürlich sehr. Die etliche Kilo zu viel auf den Hüften, am Hintern und der so schön gerundete, propere Körper machte sie zu einem überaus geilen Wesen. Ihren fraulichen Bauch liebte er allerdings besonders.

Er konnte es selbst nicht sagen, warum er darauf so gerne seine Hand legte, wenn er sie in seine Arme drückte. Vielleicht war es sein Denken und Fühlen, dass dieser Bauch und ihr Unterleib etwas ganz besonders Kostbares waren, weil dort ihre Kinder entstanden und wuchsen. Er war ihm auf jeden Fall immer etwas geradezu Heiliges, Göttliches, dieser schöne Bauch und ihr Schamberg mit der Muschi, mit dem er ganz besonders große Ehrfurcht verband.

Auch jetzt, wo er so hinter ihr mit seinem Schwanz in ihr ruhte, umgriff er sie dort mit beiden Händen und streichelte ihren kompakten Bauch.

Mariannas Brüste, die groß, lang und prall nach unten hingen, weil sie ja beiden Kindern die Brust gab, berührten sogar den Boden. So weit hatte sie sich heruntergebeugt, damit Jürgen nur ja bis zum Äußersten in sie eindringen konnte. Marianne war im höchsten Maße empfangsbereit.

Sie reckte ihren Arsch so richtig ihm entgegen und beugte dabei ihren Rücken nach unten. Fest drückte sie ihm ihre Muschi entgegen. Marianne war ganz einfach auch geil und sehnte sich sehr danach, dass sie Jürgen jetzt, wo er ihre Muschi nach der Geburt wieder besamen konnte, sofort wieder schwängerte.

Ganz langsam begann er sie zu stoßen. Gleich, als er halb in ihr war, hatte sich Marianne mit dem Kopf auf der Erde aufgestützt und ihre Hand war zwischen ihre etwas gespreizten Schenkel zu ihrem Kitzler gegangen.

Zuerst streichelte sie sich mehrfach mit der ganzen Hand. Dieses zärtliche Reiben an der Muschi und Scham ging aber schon bald in ein heftiges Massieren des Kitzlers über. Jürgen hatte es sofort bemerkt und gesehen. Es machte ihn unbeschreiblich glücklich, dass sein Mariandl ein solches Vertrauen zu ihm hatte, ihn an ihrer Selbstbefriedigung teilhaben ließ. Gesehen hatte er es bisher noch nie, lediglich gespürt. Es war nach einem Faschingsball in der kleinen Küche und ist bereits in einem vorausgegangenen Kapitel kurz erzählt.

Während sie jetzt ihre direkt daneben selig schlafenden Kinder schön im Blickfeld hatten, spritzte ihr Jürgen aufschreiend seinen Samen für ein weiteres Kind.

Marianne war die geborene Mutter. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte sie Jürgen liebend gerne auch zehn Kinder geschenkt. Bei ihr war alles perfekt organisiert. Als sie mit dem dritten Kind schwanger war, bezogen sie unweit des Gutshofes, der mit den vielen Gebäuden, mit Sägewerk und Mühle am Bach, den Gesindehäusern, der Kapelle usw.

eher ein kleines Dorf war, ein eigenes, altes Haus mit einem riesengroßen Garten und zugehörigem Grund. Beide Söhne der Besitzer waren im Krieg gefallen. Das alte Ehepaar, das einmal auf dem Gut gearbeitet hatte, hatte keinen Lebensmut und keine Kraft mehr, verkaufte es den beiden und zog weg. Jürgen renovierte es. Im Herbst, wenn auf den Feldern die Arbeit getan war, konnte er sich auch darum besonders kümmern. Und schon die Geburt des dritten Kindes erlebten Marianne und Jürgen im neuen Heim.

20.

Saubär, deck deine bärige Sau

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Mehrfach passierte noch das, was mitunter in innigen Stunden so passieren konnte, wenn zwei Menschen an den fruchtbaren Tagen der Frau bewusst, besonders oft und intensiv einander begegneten. Mariannes fruchtbare Tage spielten für beide immer eine große Rolle. An diesen 3, 4 Tagen vor der Zyklusmitte, also immer mit dem 9. /10. Tag ab dem ersten Tag der Regelblutung bis zum Eisprung am 14.

Tag, liebten sie sich besonders gerne. Und weil es eine Pille noch nicht gab und Gummis viel zu teuer und nur in der Kreisstadt beim Apotheker zu bekommen waren, musste auch bei Marianne immer die sogenannte ‚Temperaturmethode’ herhalten. Sicher war sie natürlich nicht. Im Gegenteil, vor allem die Tage nach der Regelblutung waren immer ein gefährliches Spiel, wenn sie sich Jürgen hingab.

Schon kurz nachdem Marianne bei ihm eingezogen war, wunderte er sich einmal über den Jahreskalender, den sie im Schlafzimmer aufgehängt hatte.

Außerdem beobachtete er sie, wie sie morgens aus dem Nachttisch ein Fieberthermometer nahm und damit unter der Decke verschwand. Sie steckte es sich aber ganz offensichtlich nicht in den Hintern, weil sie auf dem Rücken lag. Das erste Mal sagte er nichts. Als sie es jedoch am folgenden Tag, einem Samstag, wieder machte und dabei auf dem Rücken lag, wie er sehen konnte, kroch er zu ihr unter die Decke und fragte sie grinsend „Was machst denn da? Bist du krank …?“ Zielstrebig war seine Hand zwischen ihre Beine gegangen und er fühlte, dass zwischen ihren gespreizten Beinen ihre rechte Hand ein Fieberthermometer hielt, das tief in ihrer Muschi steckte.

Marianne wirkte etwas irritiert und war feuerrot angelaufen, tat, als ob sie sich ertappt fühlte. Dem war natürlich nicht so. Sie wollte nur seine Sinne gezielt auf das lenken, was an diesem frühen Morgen angesagt war. Leise sagte sie ihm „Damit ich weiß … wann es geht … und wann es nicht geht. “ Jürgen grinste auch und tat unwissend „Was geht … und nicht geht … was soll denn gehen …?“ Marianne lächelte „Wann du wieder rein darfst, und wann nicht, weil es sonst passieren kann.

Jürgen machte weiterhin auf ratlos, grinste und fragte lauernd „Was kann denn passieren … mein Schatz? Wieso denn wieder rein, wo denn?“ Marianne, die zwischenzeitlich das Thermometer aus ihrer Muschi wieder herausgezogen hatte, sah sich die Skala an, sah Jürgen an und legte es beiseite. Sie sagte „Ein Kind, ein Baby, was sonst?“

Jürgen fragte „Ein Kind … aha … ein Kind … und was sagt das Thermometer? Kann heut was passieren, muss was rein … Ooooder darf nichts rein?“ Marianne flüsterte nur „Ja, glaub ziemlich stark, heut könnt schon was passieren.

Ich bin bestimmt fruchtbar … ganz schön heiß, hab nämlich den 10. Tag … Da geht also heut nichts … mein Liebster … Meine Muschi ist heute und die nächsten Tage tabu … taaaabuuuu … bububuu!“ Sie lachte dabei. „Meine Muschi wird jetzt nämlich jeden Tag noch heißer und noch fruchtbarer. Am gefährlichsten erst ab übermorgen. Dann darf man keinen Samen mehr reinspritzen, weil ich sonst gleich schwanger bin. Da darf in meiner Muschi nichts passieren.

Jürgen fragte zärtlich „Und wer entscheidet das, ob etwas passieren darf …?“

Marianne küsste ihn zärtlich und sagte „Mein Liebster bestimmt, was da drinnen passieren darf. Das ist nur seine Muschi. Da muss ich erst mit meinem Liebsten reden … meinen Mann … meinen geliebten Jürgen fragen, ob ich ihm noch ein Kind schenken darf … Ich möchte ja schon … ich möchte ihm ja noch ein paar schenken … dem Kindernarren … Das kann nur er entscheiden … nur er kann und darf es ja auch tun … mich schwanger machen … mir das Baby machen … Das ist sein großes, absolutes Recht und seine große Pflicht … die Herrschaft über meinen Unterleib … mich zu schwängern … Mein Jürgen muss nämlich auch die hungrigen Mäuler alle stopfen, die an unserem Tisch sitzen.

Ja, ja … den muss ich dazu erst fragen … ob er mir wieder eines machen täte … abends vielleicht … wenn er das will. Von mir aus ist das ja klar … ich warte ja schon darauf … dass er es macht … ich möchte ja noch ganz viele von ihm … Von dem lieben Kerl kann es ja nicht genug geben … Das sieht man ja an unseren Babys. Das werden alles Prachtburschen und Prachtmädchen, die er mir macht … Ich glaub, wir stehen jetzt auf … weil ich bald dem Jungen wieder die Brust geben muss …!“ Marianne spielte wieder mit ihm.

Das konnte sie perfekt, ihn so schön raffiniert auf das Ziel hin ausrichten, das sie für ihn parat hatte. Da war er meist dieser so klugen und listigen, kleinen Frau ausgeliefert, und tat genau das, was sie wollte oder wollte nur noch genau das tun, was sie wollte.

Jürgen sah sie nur ehrfürchtig an und streichelte sie im Gesicht. Leise sagte er „Soso, deinen geliebten Mann muss sie erst fragen, das Mariandl … den Herren deiner Fotze …!“

Sie sagte lachend „Ja, ja, den muss ich zuerst fragen, ob er es mir überhaupt wieder so schön machen tät … wegen der Pflicht und dem Recht … da geht sonst nichts drüber über meine Muschi …“ und hob gerade das Bett hoch, um aufzustehen.

Jürgen hielt sie am Arm fest „Nicht so schnell, gnädige Frau. Den brauchen wir zwei doch gar nicht. Das mach ich ihnen jetzt doch gleich. Was der kann, das kann ich schon lange, und noch viel besser. “ Im gleichen Moment stieg er schon zwischen Mariannes weit auf gespreizte Schenkel und Marianne schob sich die pralle Eichel zwischen ihre Lippen. Jürgen flüsterte „Den fragen wir gar nicht. Ich bin doch dein Geliebter, schöne Frau.

Heut mach ich dir ein Kind. Betrüg ihn doch einfach, deinen Mann. Lass dich jetzt von deinem Geliebten schwängern. Ich will dir doch noch ein Kind ficken, Liebste. “

„Ja, schwänger mich, fick mich fest. Ich sehn mich so nach deinem Schwanz. Gib mir deinen Samen. Ich bin wieder so bereit, dein Kind zu empfangen, du geliebter Mann du. “

So ähnlich waren die Abläufe auch beim vierten Kind.

Jürgen wusste immer sehr genau, wann ihre Regelblutung und ihre fruchtbaren Tage waren. Sehr gewissenhaft schrieb sie dazu von Anfang an auf dem Kalender im Schlafzimmer alles Wichtige auf. Marianne wollte, dass er das immer ganz genau wusste. So sehr oft war es gar nicht notwendig, weil sie ja jedes Jahr über längere Zeiten geschwängert war.

21.

Erfolgreiches Beerenpflücken

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Marianne gab ihren Kindern zumindest tagsüber bis zu deren zweiten Geburtstag die Brust.

Auch danach wollten die Kinder noch sehr oft bei ihr saugen, wenn sie mitbekamen, dass sich ein kleines Geschwister an ihren Zitzen den Bauch vollschlugen. Marianne erfüllte ihnen diesen Wunsch. Was für den Papa recht war, war für die Kinder billig. Auch der vergnügte sich immer wieder an ihren Brüsten. Das konnte sie auch ganz gut, weil ihre prallen Riesenbrüste die nötige Milch im Übermaß lieferten. Sie liebte dieses Saugen, vor allem das kräftige Nuckeln ihres Mannes, weil es jeweils in ihrer Muschi sehr starke Gefühle auslöste.

Am liebsten hätte sie jedes Mal sofort das Kleid hochgeschoben und sich den geschwollenen Kitzler massiert. Wenn sie nicht mit überraschenden Besuchern rechnen musste und Jürgen auf dem Gut unterwegs war, befriedigte sie sich während eines der Kinder bei ihr saugte tatsächlich manchmal selbst. Das Glühen und Jucken in ihrer Muschi ihre Finger waren ihr unerträglich geworden und hatten ihre Finger regelrecht dorthin gezwungen. Als sie es an einem sonntäglichen Spaziergang mit Jürgen und dem kleinsten Kind im Kinder entlang des nahe gelegenen Waldes machte, war es allerdings auch deshalb, weil sie wußte, dass er dabei geradezu fasziniert zusah und sich aufgeilte, wenn sie ihre Brüste auspackte und seine Kinder der Reihe nach saugen durften.

Die anderen Kinder waren bei Ihren Eltern geblieben.

An diesem Sonntagnachmittag bot sie ihm dabei ausnahmsweise einen ganz besonderen Leckerbissen. Marianne war fruchtbar. Die saugenden Kinder und die Fruchtbarkeit hatten sehr schnell dazu geführt, dass ihr ganzer Unterleib regelrecht glühte und in ihr sich eine intensive Geilheit breit machte. Mit Mal bat sie den vor ihr stehenden Jürgen „Schiebst du mir die Unterhose herunter. Weißt Liebling, mir ist nämlich so heiß.

“ Wie sie sich jetzt mit dem saugenden Kind auf einen dicken Baum setzte, an einen Baum anlehnte und das Kleid so nach oben raffte, dass er ihr sogar zwischen die Schenkel schauen konnte, kapierte er langsam, was sein Mariandl hier tatsächlich plante. Vor ihr kniend gingen seine Augen aufgeregt zwischen ihrer Muschi, ihrem Busen und ihren Augen hin und her. Marianne grinste nur und fragte leise „Gefällt es dir? Sticht meinen Liebling der Hafer?“ Er nickte und Marianne sagte lachend „Das ist gut.

Das ist sehr gut. Mein Liebling weiß doch bestimmt, was heute in meiner Muschi passieren kann. “ Leise sagte Jürgen „und bitte, bitte auch passieren muss, mein geliebtes Mariandl“ worauf Marianne sagte „Ja, mein Liebling, es wird wieder passieren, weil wir beide es so sehr wollen. Wenn der kleine Kasperle abgefüttert ist, möchte ich gleich von meinem Liebling etwas Kostbares bekommen. Bis dahin könnte ich mich doch noch etwas selbst verwöhnen, was meinst?“ Jürgen nickte nur „Freilich, ich such schon mal ein Plätzchen für uns zwei.

“ Sofort ging Mariannes Hand zwischen ihre Beine und sie begann sich zu streicheln und den Kitzler zu massieren.

Als die Kinder eingeschlafen waren, suchten sie sich jetzt ein Plätzchen für die Erfüllung ihrer drängenden Bedürfnisse. Während sie die paar Meter in das Gebüsch gingen, sagte der Jürgen zur grinsenden Marianne leise „Himmbeerpflücken, mein Liebling? Da weiß ich was anderes. Jetzt wird nicht gepflückt, jetzt mein geliebtes Weib geil ficken.

Jetzt fick ich nämlich meinem geliebten Mädchen die Nummer fünf in den heißen Bauch. Ich liebe dich, mein Schatz. “ Sie hatten einen wunderbaren Sichtschutz. Hinter und seitlich neben ihnen war Gebüsch. Vor ihnen waren die dornigen Himbeeren und Erdbeeren, die für Kinder undurchdringbar waren.

Marianne lachte „Ich muss nur noch vorher schnell“ ging so in die Hocke, dass er nur wenig sehen konnte. Jürgen wollte aber alles sehen. Zu selten konnte er sich diesen ‚Leckerbissen’ gönnen.

Marianne machte ein paar Schritte zur Seite und er konnte ihr jetzt voll auf die pissende Muschi schauen. Marianne sah es und war sehr verlegen. Für sie war das Ficken hier im Wald immer wieder Außergewöhnliches, weil sie Angst vor Zusehern hatte und diesmal ja ein paar Meter weiter die Kinder spielten bzw. der Kinderwagen und eine Sportkarre im Schatten standen.

Sie flüsterte lachend „Du geiler Kerl, das gefällt dir, findest das schön, mir beim Brunzen zu zusehen, genau auf meine Muschi dabei schauen?“ Jürgen lachte auch „Ja, find ich, das ist der Wahnsinn.

Musst mich bitte, bitte öfter zusehen lassen. Ich will ja gar nicht mehr, nur meine Frau sehen, wie sie brunzt, das geile Luder“ worauf Marianne meinte „Wenn du meinst, jetzt muss ich aber meine Unterhose ganz ausziehen. Soll ich mich wieder hinknien oder versuchst es mal im Stehen. Wenn ich mich hier auf die beiden Baumstümpfe stelle, müsste es doch schön gehen. O Gott, wir haben so ein bequemes Bett zu Hause. Wo will mir mein Liebster ein Kind machen, natürlich im Wald, und im Stehen.

Du bist mir aber einer. “ Er lachte „Bett, das kommt am Abend. Jetzt machen wir nur die Generalprobe für den Abend. Am Abend kommt nämlich die besonders ausführliche und intensive Premiere. “

Marianne, die ihm gerade die Hose herunter schob, flüsterte leise „Wir beide machen noch Kinder, während andere schon fast Enkelkinder bekommen. Aber, ich sag es immer wieder, von meinem Liebsten kann es nicht genug Ableger geben. Und deshalb, Jürgen Reinecker, streng dich jetzt brav an.

Verspritz nicht gleich alles. Am Abend brauch ich auch noch eine schöne Spritze. Jetzt musst du dein Weib wieder schön schwängern, tust du das, mein Liebster? Musst mir jetzt ein Kind machen. Darfst aber hier nicht so laut schreien, wegen der Kinder, bitte Liebster, wenn der Samen kommt, nicht schreien. Wenn wir alleine sind, können wir wieder schön hemmungslos sein. Heut müssen wir ganz brav bleiben. Jetzt schau, probier mal, ob du da schön in meine Muschi rein kommst.

Meine Muschi ist doch schon ganz tropfnass und wartet doch schon die ganze Zeit auf dich. Komm, und mach es jetzt bitte gleich. Ich brauche es doch so sehr. Jaaa … schön langsam reindrücken … boaaah … geiler Kerl … OOO, das war ein Stoß … boaaahhh … und noch mal … jaaa … mach nur weiter … stoß fest … Liebster … fick mir ein Kind … fick meine Fotze … fick mir ein Kind … schwänger deine Hure … deinen Samen brauch ich … spritz mich … du musst mich gleich spritzen … boaahhh … das sind aber Stöße … du wilder Kerl du … jaaaa, schön langsam … lass dir nur Zeit … dein Mariandl möchte sich auch ein bisschen verwöhnen … bleib so, jetzt nicht mehr stoßen … nur ganz langsam … jaaa, so ist es gut … jaaa … mein Liebster …!“

Ihre Hand war schon zwischen den Beinen und massierte den Kitzler.

Sie mochte diese Stellung auch sonst immer sehr gerne, vor allem, wenn sie bei einem Spaziergang unterwegs waren, und er sie mal schnell ficken wollte. Das konnten sie auch im Gebüsch schnell machen, Unterhose runter, Spucke auf die Muschi, seine Hose auf, Schwanz raus und schon spürte sie ihn. Und oft ging auch gleich ihre Hand nach unten und kümmerte sich um den proper geschwollenen Kitzler, wenn sie einen schön versteckten Platz hatten, er minutenlang bewegungslos blieb und über ihr gebeugt ihren Bauch und vor allem ihre Brüste zärtlich packte und sich daran ergötzte.

22.

Einsichten auf dem Jägerstand

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Erst auf dem Weg zurück vom Himmbeerpflücken beachtete Marianne den großen Jägerstand, der versteckt am Weg an einem großen Baum gebaut war. Jürgen kannte ihn natürlich. Felder und Wälder rundherum gehörten alle zum Gut. Im Vorbeigehen lachte Marianne „Heut läuft es mir aber heraus. ich bin schon ganz nass. Nächstes Mal darfst du mir das Taschentuch in die Muschi drücken.

O, schau mal, der Jägerstand. Da oben wäre es aber gemütlicher als in den Himbeerdornen gewesen. Der ist ganz schön groß und so prima versteckt. Da ist auch ein Tisch und Bänke. Bestimmt hat man da einen wunderschönen Rundblick über das ganze Tal. “

Jürgen hatte ihre Andeutung sehr genau gehört. Sie waren stehen geblieben. Zärtlich umfing er sie von hinten mit seinen Armen und flüsterte ihr ins Ohr „Ich glaub, wir zwei müssen morgen Nachmittag wieder auf die Felder.

Die Mutter darf auf die Kinder aufpassen. Und wir beide radeln durch das Tal. Wir müssen uns doch alles schön anschauen, wie alles wächst und der Samen kommt. Leider kommen wir bei der Fahrt nur bis zu diesem Jägerstand. Und da kommt dann halt auch ein Samen. Da bau ich wieder in meinem Mariandl an und tu sie schön besamen. Die hat nämlich so ein herrlich fruchtbare Öffnung zwischen den Beinen. Da hab ich schon Versuche gemacht.

Das sind die besten Züchtungen, die ich mir vorstellen kann, die Kreuzung Mariandl – Jürgen. Da muss ich aber noch etliche Besamungen machen. Weißt, Liebling, in so einem prachtvollen Loch muss man säen, so lange, wie es geht. Und die Eigentümerin von dem göttlichen Loch will das ja auch, am liebsten jeden Tag, weil sie so auf meinem Samen steht. Zum Glück hat sie aber noch ein paar Löcher. Da wächst aber nichts. Da mache ich immer so gerne schöne Probebesamungen.

Das mag sie aber auch so gerne, stimmt es, meine Liebste …?“

Marianne lachte laut auf und flüsterte ihm ins Ohr „Ja, stimmt schon … dort oben, morgen wird es ja wieder schön warm. Du, da kann man bestimmt auch den Karnickeln zuschauen, wie Karnickelmann die Karnickelfrau rammelt. “ Und Jürgen wusste „Und wie der Rehbock, die Rehkuh sauber vögelt…!“ Marianne grinste „Und der wilde Saubär bei der bärigen Sau aufspringt, sie gescheit hernimmt und ihr einen Wurf verpasst.

“ „Du sag mal, was machen denn die beiden Kälber da auf der Weide. Das geht doch nicht. Da springt ja die eine auf die andere und macht den Stier. Ja, sag einmal. Was soll das denn?“ Jürgen wusste Bescheid „Was das soll? Liebling, die beiden sind Lesben, sieht man doch. Die bräuchten mal wieder den Stier, gleich wären die beiden wieder ganz in Ordnung. Der tät sie schon katholisch machen. Du, das gibt es aber bei den Menschen auch.

Die Olga hab ich neulich gesehen, wie sie im Heustock mit der Helma leidenschaftlich geschmust hat. Die haben sich richtig geküsst. Die kleine Olga, ist ja erst 19 vielleicht, hat die Helma, dürft so um die 33 sein, so was von nieder geschmust, an den Busen und zwischen die Beine gegriffen. Die waren so richtig geil aufeinander. Bei einem Paar hab ich so was ja noch nie gesehen. Und dann ist die Olga zwischen der Helma ihre Beine, hat ihr das Höschen heruntergerissen und hat sie dort unten mit ihrem Mund und den Fingern bearbeitet.

Und die arme Helma hat geschrien, vor Lust, nicht wegen Schmerzen. Das hab ich ganz zufällig gesehen, weil ich oben auf der Hochtenne was nachgesehen hab, wie die auf einmal lachend in die Scheune gelaufen und über einander hergefallen sind. Ich zeig es dir heut Abend auf der Couch mal, wie die das gemacht haben. “ Marianne grinste nur „Das wäre aber ganz schön. Muss man doch wissen. Vielleicht lach ich mir ja auch so ein junges Häschen an und lass mich von dem verwöhnen.

Obwohl, mein Jürgen ist unerreichbar. “

Auf dem weiteren Weg ging das neckende Spiel natürlich noch fleißig weiter. Jürgen lachte „Du, Mariandl, weilst sagst, Wildschweine. Da haben wir leider keine mehr. Da wirst also leider nichts sehen können. Aber die Karnickel und der Rehbock sind auch ganz lustig. “ Das wusste Marianne allerdings jetzt ganz anders. Lächelnd sagte sie „Wildschweine, keine mehr gibt es hier, meinst, mein Liebster? Doch, die gibt es hier auch noch.

Ich hab mir nämlich den wildesten aller wilden Saubären schön eingefangen. Und wenn ich ihn brauch, lass ich ihn raus, den Saubären. Da darf er die bärige Sau bespringen. Ein solcher strammer Saubär, du, der ist kostbar. Mein Exemplar ist ja ganz selten, praktisch einzigartig. Deshalb hab ich den ja auch bei mir eingesperrt. Das ist ein ganz ein Kuscheliger, und sehr gescheit, versteht jedes Wort. Das ist ein richtig geiler Bär, so groß und stark ist er, eine Hüne von einem Mann.

Der braucht schon aushalten, wenn der auf mir kleinen Frau drauf liegt, mir gnadenlos seinen Schwanz bis zum Anschlag reindrückt und mich stößt. Dem möchte ich ja mal zuschauen, wie es der mit seiner Frau treibt, weil er ja so wild ist. Der rammelt die her, dass der Hören und Sehen vergeht. Ich sag ja, der wildeste aller wilden Saubären. Weißt was, mein Liebling, du bleibst daheim und ich nehme den morgen einfach mit? Ich bin nämlich momentan so furchtbar bärig und bräuchte unbedingt einen richtigen, geilen Saubären.

Ich fühl mich wie eine Stute, die unbedingt gedeckt werden muss, und den Hengst dringend braucht. “

So ging es den ganzen Weg zurück. Am frühen Nachmittag machten sie sich am nächsten Tag auf den Weg. In einem Rucksack packte Marianne Fressalien ein, weil sie ja auf der stundenlangen Fahrt unterwegs irgendwo Picknick machen und ein wenig alleine sein und faulenzen wollten. Das sagten sie zumindest in der Familie, als sie den Ausflug vorbereiteten.

Auch ein Decke nahmen sie auf den Gepäckträgern mit.

Weit kamen sie nicht. Der Weg zum Jägerstand war sehr kurz. Während Jürgen die Räder abstellte, ging Marianne in die Hocke und musste sich vor dem Paarungsakt jetzt noch entleeren. Und weil die Unterhose schon einmal heruntergeschoben war, zog sie sie auch gleich aus. Jürgen sah ihr dabei zu. Ihm war bei dem erneuten Anblick Ihrer pissenden Muschi zweierlei geworden. Die sah zwar aus wie immer.

Der Anblick ihres nackten Unterleibes unter dem Kleid hatte aber immer etwas Besonderes an sich. Das waren für ihn Bilder, die ihm immer das Blut ganz besonders schnell in die Schwellkörper trieben. Das sollte er jetzt in einer außergewöhnlichen Form aus einer völlig neuen Perspektive erfahren, als sie nach oben kletterten und Marianne ganz langsam vor ihm eine Sprosse um die andere breitbeinig hochstieg, sich dabei sehr, sehr viel Zeit ließ und dabei ständig über beide Ohren grinste.

Sehr genau wusste sie, dass er direkt hinter ihr kletterte und ihr so schön unter das Kleid sehen konnte. Immer wieder fragte sie „Bin ich dir zu langsam?“ Der unentwegt unter ihr Kleid zwischen ihre Schenkel schauende Jürgen beschwichtigte sie ganz aufgeregt „Nein, nein, Liebling, lass dir Zeit, lass dir viel Zeit. Uns pressiert nichts. “

Als sie oben waren, nahm er sie in den Arm, küsste sie und sagte „Was meinem Mariandl immer wieder für schöne Sachen einfallen.

Was ich da sehen durfte, ist mir aber ganz schön arg in den Unterleib gefahren“ worauf sie zu ihm sagte „Genau das wollte ich doch, damit es jetzt gleich für uns beide ganz schön wird. “ Das wurde es. Sofort breitete die Marianne die Decke auf dem Tisch aus, steckte den Saum des Kleides in den Gürtel und machte ihren Oberkörper frei, damit Jürgen mit seinen Händen schön an ihren Busen kommen konnte. Ganz ausziehen wollten sie sich nicht, damit sie bei einer Überraschung sich gleich züchtig bedecken konnten.

Jürgen schob sich die Hosen herunter und knöpfte sein Hemd auf. Er war jetzt schon fleißig dabei, seinem Schwanz mit der geübten Hand die Härte zu geben, die er jetzt gleich für sein Mariandl brauchte. Marianne legte sich auf die Decke, streckte ihm ihr Hinterteil entgegen und zog ihre etwas gespreizten Knie hoch bis zum Busen. Mehrfach bereits hatten sie sich darüber unterhalten, dass er in dieser Position ebenfalls besonders tief in seine Frau eindringen konnte.

Damit Jürgen ungehindert sofort in sie ganz eindringen konnte, hatte sie sich schon zu Hause in die Muschi Vaseline gestrichen. Sekunden später hatte Jürgen auch schon ihre Lippen mit den Fingern etwas auseinander gezogen und war mit der Eichel in sie eingedrungen.

23.

Aufregende Einblicke bei der Heuernte

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Alle mussten zusammen helfen. Es lagen über 40 Fuder Heu auf den Wiesen. Jürgen hatte einen großen Teil der Wiesen auf einmal mähen lassen, weil der Wetterbericht für drei Tage schönstes Wetter vorhergesagt hatte.

Am Abend sollte es, so der Radio, zu Gewittern kommen. Da wurde jetzt jede Hand benötigt, damit es rechtzeitig trocken in die Scheunen kam. Auch Marianne fuhr nach dem Mittagessen mit auf das Feld. Die Arbeit war ihr vertraut. Bei der Heuernte, Kartoffelklauben und wenn Not am Mann war, hatte sie immer gerne mitgeholfen. Und weil sie im Aufbauen der Heuladung auf den holzbereiften Wägen besonders routiniert und schnell war, musste sie auf den Wagen.

Die von Jürgen, ihr hochgehobenen, riesigen Gabelladungen packte der Zwerg wie nichts, brachte sie an den richtigen Platz auf dem Wagen und trat sie fest. Es klappte alles perfekt. Die Einen fuhren das Heu ein, rechten die Wiese ab und die Anderen luden die Wägen ab und warfen es von einer Hochtenne aus in die Heustöcke. Selbst halbwüchsige Kinder mussten dabei mithelfen und das Heu in den Scheunen eintreten. Auch bei den Pferden mussten Jungen helfen und fuhren auf das Kommando eines Knechtes weiter.

Jürgen und Marianne waren mit dem letzten Fuder fertig. Erst wenn alles fertig war, wollte er jetzt ebenfalls nach Hause fahren. Der Baum auf dem Heufuder war verzurrt. Marianne, die noch auf dem Fuder war, musste herunter. Jürgen duldete es nicht, dass auf vollen Fudern jemand bei der Fahrt zu den Scheunen Menschen auf dem Wagen war.

Jürgen stand an der Längsseite bereit und wollte Marianne auffangen, wenn sie jetzt herunterrutsche.

Lachend rutschte sie herunter und Jürgen direkt in die Arme. Jetzt hatte er direkt vor seinen Augen, was er mit zunehmender Höhe schon ständig sehr genau gesehen hatte. Sein Mariandl hatte natürlich angesichts der heißen Witterung keinerlei Unterwäsche an, nur ein altes, weites Kleid, das man vorne aufknöpfen konnte. Dieses Kleid schob sich durch das Rutschen bis über die Brüste hoch. Er hielt Ihren nackten Körper in den Armen. Er keuchte „Endlich … du geiles Luder du … endlich …!“ Jürgen ließ ihr Kleid los und sie fielen sich in die Arme.

Marianne wollte jetzt bis zu dem, was sie wollte, keine Zeit verlieren. Sie nahm ihn an der Hand und lief mit ihm zu der gleich anschließend gelegenen Hecke, an dem das Gespann nahe dabei stand, legte sich hin und zog Jürgen zu sich herunter. Sie war auch richtig kurzatmig. Während sie sich das Kleid aufknöpfte und zur Seite schlug, und Jürgen seine kurze Hose auszog, stieß sie aufgeregt hervor „Du bekommst ja gleich, was du brauchst … mein Liebster … und dein Mariandl bekommt das, was sie braucht … ich brauch nämlich auch was von dir … mein Liebster … ganz dringend brauch ich es …!“ Jürgen wusste nicht so recht, was sie meinte „Was brauchst denn so dringend … meinen Schwanz … bist so geil …?“

Marianne lächelte zärtlich und zog ihn sich zwischen die Beine „Geil bin ich auch so … sogar ganz schlimm … hast es nicht auf unserem Kalender gesehen, was ich heute und die nächsten zwei Tage bestimmt bin …?“ Er schüttelte den Kopf.

„Liebster … ich hab doch meine fruchtbaren Tage … und wir wollten doch gleich wieder ein Kind machen … heute ist es so weit … meine Muschi ist ganz heiß … alles da unten wartet auf deinen Samen … musst mich jetzt ganz fest ficken … ich möchte doch noch ein Kind von meinem Liebsten empfangen … sei nur ganz brutal, hier hört uns niemand … hier darfst auch schreien … mein Liebster … ganz alleine sind wir … komm gleich zu deiner Marianne … Ich bin so rollig … so spitz, mein Liebster!“

Er kam über sie, und wie er kam.

Kaum spürte er, dass seine Eichel in Mariannes Fickloch war, stieß er zu und begann im Stakkato in sie stoßen. Er schrie dabei „Du geliebte Hure du … jetzt fick ich dir wieder ein Kind … ein Kind fick ich dir … ich schwänger dich … du geiles Luder du … du bist die geilste Sau auf dem ganzen Gut … Mein Weib ist so eine geile Sau … und mir gehörst … mein Weib, mein Mariandl … nur mir gehörst … und heut bist läufig … da muss ich dich ja dringend spritzen … und ich darf dir wieder ein Kind machen … ich spritz es dir gleich … ich spritz es dir in deinen Bauch … ich fick dir jetzt wieder ein Baby … du bist das geilste Weib rundherum … meine Frau … mein Mariandl … mein Mariandl … du verfickte, geliebte Hure … du geile Nutte du … du geile Nutte du … meine Liebste … mein Weib … mein geliebtes Weib …!“

Marianne heizte ihm dabei kräftig ein und stöhnte „Gibs mir … fest ficken … fick deine geile Nutte … fick mich … fest ficken … du geiler Kerl du … dein Schwanz … der tut so gut … fick mir ein Kind … schwänger dein Weib … schwänger dein Weib … mach mir ein Kind … spritz mich … spritz fest … komm, Liebster … spritz mir deinen Samen … mach mich wieder schwanger … jetzt … komm … ganz fest ficken … du geliebter Mann du … mein geliebter Ehemann … ich liebe dich so sehr …! “

Das ganze lief im Akkordtempo ab und dauerte nur ein paar Minuten.

Jürgen konnte sich nicht mehr beherrschen. Er schrie sehr laut „Mariandl … er kommt … der Samen kommt … dein Kind … ich mach es dir … ich spritz dich … der Samen … der Samen … der Samen … jetzt kommt er … jetzt kommt er … Liebling … Liiiieeebling … jetzt ist es geschehen … jetzt ist er drinnen im Bauch … ganz tief … ich liebe dich … mein Mariandl … mein Mariandl … mein Liebling … meine göttliche Frau … ich liebe dich … ich liebe dich so sehr!“ Atemlos rollte er sich zur Seite.

Beide waren etwas am Ende ihrer Kräfte. Und weil seine Einspritzung jetzt besonders kostbar war und alles möglichst schön in ihrer Muschi bleiben sollte, stopfte sich Marianne sofort ein Taschentuch in die Muschi und hoffte, das es dort bis nach Hause hielt. Es hielt nicht. Immer wieder musste sie es auf dem Weg zurück zum Gutshof in die Muschi drücken. Als sie zu Hause war, legte sie sich zuerst einmal ein paar Minuten hin.

Die Kinder waren noch bei der Nachbarin.

Nach einer kräftigen Brotzeit war Baden für alle angesagt. Der Badezuber stand in einem abseits im Garten befindlichen massiv gebauten Gebäude, in dem die Gartengeräte standen, und das Marianne als Waschhaus hernahm. Das in den Regentonnen gesammelte Wasser hatten sie in mehreren Wannen tagsüber in die Sonne gestellt. Es gab zwar schon fließendes Wasser. Ein Bad, damals überall noch ein großer Luxus, war zwar gerade im Bau.

Aber das heiße Wasser musste immer noch in einem großen Heiz-Kessel, der in dem Gebäude stand, mit Holz und Kohlen erwärmt werden. Diese Arbeit und Kosten sparten sie sich im Sommer, wenn es draußen heiß war, und die Sonne das Wasser erwärmen konnte. Am Abend trugen sie die Wannen in die Hütte und schütteten es in den großen Badezuber, der für die ganze Familie nach einer bestimmten Reihenfolge reichen musste.

Als sie gemeinsam ihre Kinder alle gebadet, abgetrocknet und zu Bett gebracht hatten, wollten sie endlich den Staub und Dreck vom Heu abwaschen.

Beide trugen sie noch einen Eimer heißes Wasser aus der Küche zum Badezuber. Marianne stieg zuerst in den Zuber. Jürgen sah ihr mit lüsternen Augen zu, wie sie sich auszog, nackt vor ihm stand und sich in den Zuber setzte. Sie registrierte es sehr genau und schaute ihn nur grinsend an. Jürgen tat so, als ob er sie jetzt alleine lassen wollte, weil er sich um das Jüngste kümmern musste, das im Kinderwagen beim Haus stand.

Er sagte „Ich schau mal, was die Kinder machen“ stampfte besonders laut, als er aus der Hütte und zum Haus ging, drehte aber am Haus wieder um, nahm den Kinderwagen mit, und schlich sich zur Hütte zurück. Den Kinderwagen stellte er bei der Hütte ab. Das Baby schlief. Wenn sie mit dem Baden fertig waren, sollte es nach der nächsten Fütterung an Mariannes Brust in der Wiege weiterschlafen.

Marianne hatte sehr genau gehört, dass er gleich wieder zurückgekommen war, jetzt wieder an der etwas geöffneten Türe stand und ihr zusehen konnte.

Sie spielte mal wieder mit ihm, wie sie sich ganz in den Bottich legte, die Schenkel etwas spreizte und immer wieder dabei stöhnend mit der Hand über ihre Muschi fuhr „Die hat heut mein Liebster schon etwas ramponiert. Mein Gott, er hat mich aber gefickt, der geile Kerl. Seinen dicken Prügel spür ich immer noch. Wenn er nur nicht so gut täte, der Schwanz von meinem Liebsten. Und er macht das immer so schön.

Bestimmt hat er mir hinter den Büschen heut wieder ein Kind gemacht, wäre ja zu schön. Wenn nur nicht meine Muschi so jucken würde. Ich bräuchte es ja jetzt auch … so dringend … die juckt aber heut … so geil bin ich … das kommt von der Fruchtbarkeit … da bin ich immer so geil … brauch meinen Stier … der muss heut noch dran glauben … aufspringen … mich schön tief decken … das brauch ich so … dieses Jucken ist aber auch zu blöd … und mein Mann lässt mich damit hier allein …Gemeinheit … das juckt so … in meiner Muschi … alles juckt so …!“

Es waren tatsächlich wieder ihre fruchtbaren Tage, die sie hemmungslos werden ließen.

Immer öfter und immer fester strichen ihre Finger über ihre Muschi. Irgendwann war ein Punkt erreicht, wo sie nicht mehr anders konnte. Sie begann sich am Kitzler schnell und fest zu massieren. Ununterbrochen stöhnte sie ihre sehnsüchtigen, lustvollen Empfindungen leise heraus „jaaaaa … ahhhhhh … ahhhhh … Liebster … Liebster … jaaaaa … jaaaaa …“ und gab sich willenlos diesen verzehrenden Gefühlen hin. Sie sehnte sich nach dem Schwanz ihres Mannes. Jürgen sah das alles und hörte sie.

Erneut durfte er sehen, wie sich seine kleine, geliebte Frau selbst befriedigte, und sich dabei so sehr nach ihm sehnte, ihre Geilheit hemmungslos herausstöhnte. Sehr genau konnte er beobachten, wie sie den Mittelfinger der linken Hand sich ununterbrochen in die Muschi stieß und drückte, ihr massierender Finger immer noch heftiger wurde. Ihr Becken hob sich und war ständig in Bewegung. Ihre Beine hatte sie längst auf die Bottichränder gelegt und sich damit sehr weit aufgespreizt.

Nur Minuten vergingen, da japste sie schon nach Luft, bäumte sich mit einem leisen, langen Aufschrei auf und fiel wieder in sich zusammen. Nach einer halben Minute machte sich Jürgen bemerkbar und klopfte, fragte, ob er reinkommen durfte. Marianne lächelte nur und nickte. Sehr genau wusste sie, dass er sie durch den Türspalt mit hängender Zunge beobachtet hatte. Jürgen schloss die Tür von innen ab, riss sich seine Kleidung vom Leib und breitete blitzschnell die herumhängenden Badetücher auf dem Boden aus.

Als er sie an den Armen nahm und ihr aus dem Bottich half, fielen sie sich, als Marianne ganz heraußen war, einander in die Arme und knutschten sich stürmisch ab. Ihre Leiber drängten zu einander. Man sah es vor allem an Jürgens Erektion. Ihre Becken scheuerten sich heftig. Marianne keuchte „Ich brauch dich jetzt ganz schnell … bitte, mach es ganz schnell … spritz schnell … komm nur … tu es … ich brauche es jetzt … muss dich spüren … gib mir deinen Schwanz … stoß nur rein … ich bin so geil … ich bin so geil auf meinen Mann … fick mich … komm Liebster … fick mich jetzt … ganz fest … komm nur …!“

Dabei waren sie beide schon auf den Boden gesunken.

Jürgen war sofort zwischen ihren weit auf gespreizten Beinen und Marianne hatte gleich seinen Schwanz gepackt, und ihm den Weg in ihren Unterleib gewiesen. Kaum spürte Jürgen das Warme ihrer Lippen, stieß er zu. Mit einem kraftvollen Stoß war er in ihr. Marianne schrie dabei auf. Beide liebten sie es, wenn er so ungestüm, so unbeherrscht, über sie kam, sich unnachsichtig, herrschsüchtig das nahm, was nur ihm gehörte, vorausgesetzt, ihre Muschi war dafür bereitet, also tropfnass.

Das war sie. Nicht nur vom Bad war Marianne patschnass. Sofort packte er sie unter den Kniekehlen, riss ihre Beine hoch und begann sie brutal zu stoßen. Keuchend flüsterte er dabei laut „Du geile Fotze du … du bist meine Hure … du geiles Luder du … du geliebte Sau du … du geliebte Sau du … ich liebe dich … du geiles Weib du … O Gott, bist du heiß … deine Fotze ist so heiß … Liebste … du bist so heiß …!“

Marianne lächelte und flüsterte dazu „Ich bin wirklich heiß … meine Muschi ist doch fruchtbar … musst mir jetzt wieder ein Kind machen … mach mir wieder eines … bitte … Liebster … fick mir wieder ein Kind …!“

Jürgen keuchte „Das kriegst du … das mach ich dir … du läufige Sau du … dir fick ich jetzt ein Kind … ich spritz es dir gleich in den Bauch … der gehört mir … dein Bauch gehört mir … da fick ich dir jetzt wieder ein Kind rein … ein Kind fick ich dir … du geliebte Hure du … mein geliebtes, geiles Luder … mein Weib … mein Weib … Du bist so geil … so geil … Ich liebe dich … Ich liebe dich … Ich bete dich an …!“

Was da ablief, war kein gemütlicher Geschlechtsverkehr.

Das sah nach einer gnadenlosen Vergewaltigung, einem tierischen Paarungsakt aus. Ein Bärenkerl schien eine kleinere Frau besonders brutal mit seinem langen Schwanz auf dem Holzboden des Gebäudes zu malträtieren, sie dort festnageln zu wollen. Die Frau keuchte ihre Geilheit heraus, verlangte nach mehr. Und der Mann grunzte und röhrte vor Geilheit nur ununterbrochen und arbeitete wie ein Wilder auf ihr. Ununterbrochen drosch er seinen Schwanz in ihren Unterleib.

Und sie stieß ihm gierig nach jedem Millimeter seines Schwanzes ihr Becken entgegen, verlangte nach seinem Samen.

Ihr Kopf ging ständig hin und her. Ihre Augen hatte sie geschlossen. Man konnte denken, dass ihr das alles viel zu handsam, zu harmlos war, so gebärdete sie sich. Was da ablief, war unglaublich. Zwei Menschen gaben sich einander in einer totalen Hemmungslosigkeit hin. Beider Leiber glühten vor Lust und Geilheit. In beiden hatte die Wollust das Kommando übernommen, die sie jetzt ganz besonders heftig auslebten, weil sie wollten, dass in Marianne jetzt erneut ein Kind entstand.

Erneut war sie blitzschnell durch Jürgens schnelles und sehr hartes Stoßen in eine sehr heftige Erregung gerutscht. Die noch sehr stark vom Höhepunkt her an ihrem geschwollenen Kitzler schwelende Lust war in Minutenschnelle wieder entflammt. Erneut griff sie in ihrem Körper um sich und zwang sie dazu, Dinge zu tun und zu sagen, zu denen sie bei klarem Verstand niemals fähig gewesen wäre. Sie wollte nur noch diese erneute Explosion. Ihre ganze Scham meinte sie, dass furchtbar glühte.

Sie lechzte nach dem in sie hineinstoßenden Stück Fleisch und dem daraus herausspritzenden, Leben spendenden Samen. Den hatte sie ja am Nachmittag auf dem Feld schon ein Mal bekommen. Marianne tat das, was ihr die Natur gebot. Sie kämpfte um Jürgens Samen, der das Ei in ihrer Gebärmutter befruchten sollte. Es war ein brutaler Zeugungsakt, eine Paarung zweier Leiber vom Feinsten, Schönsten und Innigsten, aber auch irgendwie rücksichtslos, erbarmungslos und gnadenlos, wie Jürgen in seiner Frau wütete.

Alles um sich herum hatten sie vollkommen vergessen und waren in einander versunken. Jede Faser ihres Körpers und all ihre Sinne waren nur noch darauf ausgerichtet, dass in diesen Minuten ein neues menschliches Leben aus ihnen entstand.

Marianne keuchte und stöhnte, während sie Jürgen in eine überdimensionale Explosion hämmerte und immer noch heftiger wurde. Auch er war rasend vor Geilheit. Als er seine Frau hörte, wie sie winselte „Jürgen … Jürgen … Liebster … Liebster … du Liebster du … du Liebster du … jaaaaa … das ist so schön … so schön … so schöööön … tut so gut … so guuut … fester … fester … jaaaa … jaaaa … jetzt … jetzt … Liiiiebster … Liiiiiebster … ich liebe dich … ich liebe dich … mein Liebster … mein Liebster …!“ Da war es jetzt auch um ihn geschehen.

Der Samen schoss aus ihm heraus und er keuchte „Jetzt … jetzt … jetzt kommt das Baby … jetzt kommt es … jetzt kommt es … spritz ich dir in den Bauch … Ich liebe dich … meine Liebste … meine Marianne … ich liebe dich so sehr … ich liebe dich so sehr … du wunderbarste und liebste von allen Frauen auf der Welt. Du bist die Größte, die Beste und die Schönste … und die Geilste … die Zärtlichste … die Liebste und Charmanteste … ich bete dich an … mein geliebtes Mädchen … meine Marianne … meine vollkommene Frau … mein Engelchen … Ich liebe dich so sehr.

“ Aber solche Einschätzungen sagen doch wohl (hoffentlich) alle Männer zu ihrem Liebling in solchen innigen Minuten, oder?!

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Die 8 Teile zu „Das Gut auf dem Hochplateau“:

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>> HP 01 Glühende Leiber drängen in einander:

Geschildert wird die verbotene Liebe des Gutsverwalters Jürgen und der Gutsköchin Marianne während der Kriegsjahre. Der Jürgen ist nämlich noch verheiratet. Seine Frau ist an der Front und arbeitet dort in einem Feldlazarett.

Jürgen läßt sich von ihr scheiden und heiratet die Marianne. Fern der Heimat tut sie im Übermaß das, was sie dem Jürgen beständig jahrelang verweigert und Kinder verhindert hatte. Das Schicksal bestraft sie grausam. Sie wird von sehr jungen Mongolen beim Vormarsch der Russen vielfach bestialisch vergewaltigt und schließlich ‚gnadenhalber’ schossen.

>> HP 02 Das Mariandl, raffiniert und so tapfer:

Im Mittelpunkt steht wieder die innige Liebe des Jürgen und der Marianne.

Sie ist so mutig und rettet Russische Mädchen, die auf dem Gutshof arbeiten, vor einer Vergewaltigung und dem sicheren Tod durch blutrünstige SS-Schergen. Von denen berichtet einer sehr ‚stolz’ von seinen sadistischen ‚Leistungen’ um Volk und Vaterland bei den ‚Einsatzgruppen’ in Russland und den Ablauf der millionenfachen Massenmorde ‚seiner SS’ in einem Vernichtungslager.

>> HP 03 Liebe, Lust und grausame Sadisten:

Im Vordergrund steht auch hier wieder die Lust und die Liebe des Jürgen und der Marianne, die sich ihm u.

a. in der freien Natur und auf dem Küchentisch hingibt und schwängern läßt. Gegenüber der auf dem Hochplateau aufgetauchten SS-Kompanie spielt der Jürgen mit seinem Leben und kann die von der SS beabsichtigte Erschießung der Russischen Kriegsgefangenen mit seinem schauspielerischen Talent und einer beeindruckenden SS-Uniform gerade noch abwenden; auch die Gutsherrin kann die SS bluffen. Marianne bereitet ihrem Jürgen am Abend eine besonders schöne Überraschung.

>> HP 4 Die Französischen Kriegsgefangenen:

Der entflohene Französische Kriegsgefangene Pierre wird von der SS verfolgt und läuft der Johanna in die Hände.

Ihm droht bei einem Auffinden der Tod. Die Gutsbesitzerin Johann entdeckt ihn bei einem Jagdhaus, nimmt ihn gefangen und versteckt ihn schließlich. Als er im Mai 1945 in seine Heimat zurückkehrt, ist Johanna von ihm schwanger; auch ihre beiden Schwestern von zwei weiteren französischen Gefangenen. Alle drei erleben sie eine große Überraschung, als die ehemaligen Gefangenen als Besatzungssoldaten zurückkommen.

>> HP 5 Hermines ‚Ehemänner Jakob und Lür:

Der für tot erklärte Jakob kehrt aus Russland zurück.

Seine Frau, die Hermine, hat allerdings dem Drängen des benachbarten Lür nachgegeben und ihn geheiratet. Die beiden ‚Ehemänner’ arrangieren sich (nach einer ähnlichen Begebenheit). Vorübergehend etwas komplizierter wird es im Haus der Hermine, als die noch sehr junge Russin Jana, die der Jakob in Russland trotz einer Ehefrau, der Hermine, die ihn zu Hause erwartete, dort geheiratet und mehrere Kinder mit ihr gezeugt hat, zu ihrem Jakob auf Umwegen mit den Kindern ausreisen darf.

Jetzt hat der Jakob zwei Ehefrauen. Man löst das ganz unkompliziert. Der Jakob und auch der Lür vögeln jetzt einfach ganz nach Bedarf und Gelegenheit alles, was in der Großfamilie eine Muschi hat, und setzen ein Kind nach dem anderen in die Welt. Zeitweilig verliert dabei sogar die Hermine ein wenig den Überblick.

>> HP 6 Meine Kinder sind doch von dir!

Der in einem russischen Zwangsarbeitslager entmannte Spätheimkehrer Karl Binder, ehemals grausamer SS-Offizier, will nach seiner Heimkehr Kinder und überredet seine Frau Leni, weil er es selbst nicht mehr kann, dass sie den Nachbarsjungen Vinzenz verführt und sich von ihm schwängern läßt.

Die Leni macht es. Nie darf der Vinzenz allerdings erfahren, dass er der Vater von Lenis Kindern ist. Dass er tatsächlich der Vater von Lenis vier Kindern ist, sagt sie ihm, nach dem Tod ihres Mannes, als ihn, den kinderlosen Bürgermeister des Dorfes, die vier (seine eigenen) Kinder, heftig wegen seiner Bauplätze bekämpfen wollen.

>> HP 7 Verschleppt, versklavt und geschunden:

Im Mittelpunkt stehen die ukrainischen Zwangsarbeiterinnen Raissa und Olga, Schwestern.

Beide verlieben sie sich in den schon älteren, noch ledigen Bauern Urban, bei dem sie arbeiten müssen, und der verliebt sich in sie. Ihre Liebe ist jedoch strengstens verboten. Gefühle lassen sich jedoch auch durch Todesgefahren nicht bezwingen. Sie vögeln beide trotzdem ständig mit dem Urban wie die Eichkätzchen. Der Urban schwängert eine der Schwestern. Sie werden ein paar Tage vor der Kapitulation verraten und die Mädchen sofort von der Gestapo abtransportiert. Der Urban hat allerdings sehr mächtige Freunde und kann den Weitertransport von der Kreisstadt in das KZ Dachau, wo man zwangsweise eine Abtreibung durchführen will, gerade noch aufhalten.

Tatsächlich hätte sie dort die SS allerdings sofort erschossen. Ihre Liebe siegt schließlich nach dem Krieg, der kurz darauf zu Ende ist: Keine der beiden jungen Frauen will zurück in die Heimat. Und keine will auf den Urban verzichten. Sie arrangieren sich. Das Ehebett wird für drei Personen verbreitert und den Urban verwöhnen abwechselnd zwei Ehefrauen und schenken ihm Kinder. Den bigotten Ratschweiber im Dorf ist eine solche sündhafte ‚Hurerei’ natürlich höchst suspekt.

Die Männer beneiden den Urban nur um seine so hübschen, jungen Frauen, die ihn verwöhnen und ihm nicht nur den Hoferben schenken.

>> HP 08 Tausche Leben gegen deinen Schoß:

Im Mittelpunkt stehen der SS-Standartenführer Dr. Bruno Heisterkamp und die Nonne Rosemarie. Zusammen sind sie zur Schule gegangen. Rosemarie, die als Oberin eine große Behinderteneinrichtung leitet, will die Behinderten ihrer Einrichtung vor der drohenden Euthanasie retten und geht auf seinen Vorschlag schließlich ein.

Alles kommt jedoch ganz anders, weil auch den beiden die Liebe dazwischen kommt.

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Die Verwertung dieses Textes, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Autors urheberrechtswidrig und strafbar. Bei allem Verständnis dafür, dass viele Menschen auch Geschichten dieses Strickmusters und damit vielleicht auch diese Geschichte mehr oder weniger gerne lesen, gilt leider generell: Verstöße gegen das Urheberrecht werden in jedem Fall straf- und zivilrechtlich aufgegriffen; dies gilt natürlich für das Web und auch für alle denkbaren Druckwerke, Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Systemen, auch in anderen Sprachräumen.

Autoren und Leser sind sehr herzlich gebeten, dass sie auf anderen Seiten entdeckte Zuwiderhandlungen mitteilen.

EIN PAAR ERGÄNZENDE ANMERKUNGEN:

Zum gelegentlichen gemeinsamen (!) Konsum erotischer Literatur, darf ruhig – soweit die Beteiligten volljährig sind – auch etwas bis sehr versaut, pornografisch sein, sei eine vorzügliche Idee von Christina hier abschließend aufgegriffen. Das kann für Junge, Ältere, Junge Alte, Alte und Betagte, also natürlich (ab Altersgrenzen) in jedem Lebensalter für Männlein und Weiblein aller ‚Neigungen’ und ‚Vorlieben’ zur ‚Einstimmung’ auf innige Begegnungen nur sehr empfohlen werden.

Es vermag in jedem Fall den ‚angeregten’ Austausch von Kommunikation, Zärtlichkeiten und Körpersäften positiv zu beeinflussen. Die Möglichkeiten reichen von Erotischen / Anregenden Geschichten bis zu den Klassikern der Literatur.

„Seid reinlich bei Tage und säuisch bei Nacht,

so habt ihrs auf Erden am weitesten gebracht. “

(Johann Wolfgang von Goethe).

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