Gutschein für Zwei – Teil 05

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Max… Max! Blinzelnd hob den Kopf aus den Laken. Ich musste eingeschlafen sein.

Mäxchen… kam es erneut von meiner Mutter und ich schaute hinüber um zu sehen was sie wollte.

Ich hatte das Gefühl zu träumen.

Meine Mutter stand vor dem Bett, nur in der Reizwäsche, die für sie bereitgelegen hatte. Ein schwarzer Spitzen-BH, der Ihre prallen Brüste kaum verdeckte oder halten konnte.

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Ein winziges passendes Höschen. Dazu halterlose Strümpfe. Sie hatte sich neu frisiert und geschminkt und das Bild mit den schwarzen Stöckelschuhen vom ersten Abend abgerundet.

Ich konnte sie nur mit Kuhaugen anglotzen, mit einer schmerzhaften Latte die unter meinem Bauch drückte.

Meine Mutter lächelte mich liebevoll an als sie meine Reaktion sah.

Verfüherisch kam sie langsam aufs Bett zu und kroch dann darauf zu mir.

Ich schulde dir noch ein groooßes Dankeschön für dieses wunderbare Wochenende säuselte sie. Schnell hatte sie die Decke weggeschoben und meinen Penis gefunden. Schnell hatte sie ihn auch schon in den Fingern und fing an der Eichel zu knabbern und zu saugen.

Ich schloss kurz die Augen und genoss das Gefühl. Sie war ein Naturtalent. Jedes mal wenn meine Mutter meinen Schwanz in ihren Rachen drückte musste ich mir auf die Lippen beißen um nicht laut aufzustöhnen.

Bevor es mir wieder kam bat ich meine Mutter trotzdem aufzuhören.

Ich möchte mich erst revangieren, erwiderte ich auf ihren fragenden Blick. Dann drückte ich sie sanft auf den Rücken und kroch runter zwischen ihre Beine.

Dort küsste ich mich an ihren glatten Schenkeln wieder entlang nach oben. Als ich an ihrem Schritt ankam merkte ich wie meine Mutter wohlig erschauerte. Sanft rieb ich mit dem Gesicht über den Stoff Ihres Tangas.

Ich sog Ihren Duft ein während ich ihr das kleine Stückchen Stoff auszog. Dann fing ich an Sie zu lecken.

Der Geschmack ihrer nassen, heißen Möse erregte mich. Es dauerte nicht lange bis meine Mutter ihr Becken im Takt mitbewegte wie meine Zunge langsam um ihren Kitzler kreiste oder manchmal komplett von unten nach oben durchschleckte. Ich hatte zwei Finger dazugenommen mit denen ich sie sanft fickte. Meine Mutter gurrte unter meiner Behandlung wie eine Taube und vergrub ihre Finger in meinen Haaren.

Nach einer Weile rutschte mein Mittelfinger plötzlich ab und drückte kurz gegen ihre Rosette. Sie zuckte zusammen, stöhnte im gleichen Moment aber auch auf. Wie zufällig wiederholte ich das noch ein paar mal. Es schien so als würde es meine Mutter erregen.

Kurzentschlossen fing ich an, mit dem Daumen über ihr Arschloch zu reiben während ich weiter ihre Muschi bearbeite. Ich konnte hören wie ihr Atem schwerer wurde.

Mit jeder Bewegung drückte ich etwas fester. Als ich meinen Daumen bis zum Knöchel hineinschob keuchte meine Mutter plötzlich, Max, was machst du da?

Gefällt es dir nicht? Fragte ich? Meine Mutter schwieg. Naja, doch… ich weiß nicht. Damit hatte ich bis jetzt keine Erfahrungen, kam es leise von ihr.

Langsam fing ich wieder mit meinen Bewegungen an. Sag mir einfach wenn ich aufhören soll, beruhigte ich sie.

Schnell war meine Mutter wieder auf Touren durch meine Zunge und Finger. Ich hatte mittlerweile meinen Zeigefinger komplett in ihrem kleinen Loch und schob in rein und raus. Zwischendurch sorgte ich mit Spucke für genügend Gleitung. Als ich es schaffte zwei Finger in sie hineinzuzwängen merkte ich wie meine Mutter anfing zu zittern und wurde langsamer.

Hmmm mach bitte weiter stöhnte sie. Sollen wir nicht mal versuchen ob da noch was anderes reinpasst fragte ich.

Sie stockte kurz. Oh Max, ich weiß nicht ob das passt, sagte sie besorgt. Komm schon, sagte ich. Mit den Fingern macht es dich doch auch geil. Währenddessen ließ ich meine Finger wieder schneller arbeiten um sie erneut an den Orgasmus zu bringen.

Hmmm, mach doch bitte weiter, ich komme gleich, bettelte sie. Ich hörte wieder fast komplett auf. Komm Mama, ich bin ganz vorsichtig. Okay.. hauchte sie.

Ich sprang schnell auf und holte die Gleitcreme vom Tisch.

Ich dirigierte sie auf alle viere vor mich. Ihr geiler, praller Arsch war genau vor mir, ihre klischnasse Fotze und ihre kleine Rosette. Ich fing wieder an mit einer Hand ihre Muschi zu massieren. Aus der Tube ließ ich drückte ich genügend Creme auf meine Eichel und auf Ihren Stern. Erst rieb ich mit meiner Eichel zwischen Ihren Arschbacken und über Ihren Stern. Dann setzte ich meine Eichel an und fing an sie in sanften Schüben immer tiefer in ihr enges Loch zu drücken.

Ihr Arschloch fühlte sich unfassbar eng an. Trotzdem dauerte es nicht lange bis ich meinen Schwanz komplett hinein und wieder rausbewegen konnte. Es war ein geiles verbotenes Gefühl. Doppelt, da es meine eigene Mutter und außerdem ihr Hintereingang war.

Ich nahm noch etwas Gleitcreme und fing an meine Mutter mit rythmischen Stößen zu ficken. Sie stöhnte gepresst ins Kissen. Ich beugte mich vor und knetete Ihre Brüste die schwer vor und zurück schwangen.

Na gefällt dir das? Fragte ich sie. Sie stöhnte nur weiter. Ich klatschte ihr auf die Arschbacken, rechts und links. Na, magst dus in den Arsch gefickt zu werden? Jaaa jammerte sie. Jaaa bitte mach weiter.

Ich hatte mich selber kaum unter Kontrolle so geil war ich. Ich beugte mich vor und griff ihre Haare und zog sie zurück. Gleichzeitig wurde ich schneller so dass meine Eier bei jedem Stoß an ihre Schamlippen klatschten.

Meine Mutter schauderte unter Stößen zusammen und krallte sich in die Bettwäsche.

Als sie dann bei ihrem dritten Orgasmus zitternd unter mir zusammenbrach kündigte sich auch mein Höhepunkt an. Ich liess meinen Schwanz aus ihrem Arschloch flutschten und zog ihr Gesicht zu mir heran.

Ich drückte ihr meinen Prengel zwischen die Lippen. Schon nach drei Stößen war es so weit. Mit einen erstickten Grunzen bäumte ich mich auf und schoss meiner Mutter den ersten Schwall tief in den Rachen.

Dann den nächsten, und wieder und wieder.

Meine Mutter schluckte alles ab während Sie mir tief in die Augen blickte. Dann lutschte Sie mich sauber bis ich langsam erschlaffte und aus ihrem Mund glitt.

Erschöpft legte ich mich neben sie und küsste sie sanft in den Nacken. Meine Mutter und ich sahen uns glücklich an. Dann küssten wir uns noch einmal lange und innig.

Am nächsten Morgen begrüßte uns an der Rezeption die Dame vom ersten Tag, als wir mit gepackten Koffern zum Auschecken kamen.

Ich hoffe ihnen hat ihr Wochenende bei uns gefallen, fragte sie lächelnd.

Meine Mutter und ich strahlten uns an.

Wir möchten bitte direkt ein neues Wochenende buchen.

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