Haushaltswarenvorführung

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Hallo Leute, mein Name ist Silke.

Ich bin 28 Jahre alt und arbeite im Nebenjob als Vertreterin für ein amerikanisches Unternehmen, das Kunststoffartikel für den Haushalt und die Küche herstellt. Ich bin brünett, 165 cm hoch, BH 95D und habe einen kleinen Knackarsch. Meine Votze liegt blank und ist meistens feucht. Ich gehe keiner Anmache aus dem Weg. Aber was mir bei dem gestrigen Termin passiert ist, war das bei weitem Heftigste.

Ich klingelte zur verabredeten Zeit bei der Kundin. Als die Tür auf ging, stand mir ein Mann gegenüber. Ihr Mann. Und was für einer. Ungefähr 1,95 Meter groß, breite Schultern, dunkle Augen und Haare und in Jeans und T-Shirt. Freundlich lächelnd bat er mich herein und erklärte mir, daß heute nur die Männer anwesend sein werden. Ich war überrascht, denn normalerweise verließen die Männer fluchtartig die Wohnung, wenn die Frauen eine Vorführung zu Hause verabredeten.

Ich baute meine Musterartikel auf, plauschte ein wenig und dann kamen auch schon die Gäste. Schließlich stand ich acht Männern gegenüber, die mich neugierig und anzüglich musterten. Mir war etwas mulmig zumute, denn ich hatte – in Erwartung einer Weiberrunde – ein kurzes Kleid und einen knappen Slip angezogen. Nun aber würde ich aufpassen müssen, daß ich den Kerlen keine zu tiefen Einblicke gewährte.

Ich begann die ersten Artikel vorzustellen.

Als ich bei einem Salzstreuer die Funktion zu erklären begann, bemerkte einer grinsend, das Ding gäbe einen guten Buttplug ab. Die anderen gröhlten zustimmend und stimmten ein rhythmisches “ Ausziehen, ausziehen“ an. Das fing ja gut an. Ich wurde total rot und nahm einen anderen Artikel, um ihn zu erklären. Es war eine Art Rührlöffel. Als ich anfangen wollte, fiel mir einer ins Wort. „Und mit dem Teil ziehen wir ihr einen über den Arsch, wenn sie nicht brav ist.

“ Wieder Gelächter. Dann stand einer auf, nahm mir den Rührlöffel aus der Hand, drehte mich mit dem Rücken zu der geilen Meute und zog mir tatsächlich ein Paar Hiebe über den Arsch. Es brannte heftig, aber komischerweise machte es mich auch an, so den Arsch versohlt zu bekommen. Er faßte mir unter mein kurzes Kleid, schob den Slip beiseite und schob einen Finger in meine Spalte. „Hey Leute, die geile Schnecke ist feucht.

“ Sprachs, schob seinen Finger in meiner Spalte vor und zurück und verteilte meinen Saft auf den Schamlippen und meinem Arsch. Ich hatte mir das etwas anders vorgestellt und wollte protestieren, aber mir wurde das Wort abgeschnitten. Sie machten mir klar, daß sie ihren Spaß mit mir haben wollten, dafür daß sie mir im Auftrag ihrer Frauen ein gutes Geschäft verschafften. Ich drehte mich zu ihnen, schaute in die Runde – alle waren sportlich und gut aussehend – und fragte nach der Höhe des „Geschäftes“.

Sie nannten mir eine, für so eine Veranstaltung, beachtliche Bestellsumme und erklärten, jeder würde noch 50 Euro drauflegen, für den Spaß, den sie haben wollten. Ich überlegte kurz, schließlich wollten sie mich mehr oder minder wie eine Hure bezahlen und das war nicht so mein Ding. Als Hure zu gelten meine ich; daß man mich als Flittchen sah, war ich gewohnt und konnte damit leben. Aber für Geld….

Egal. Ich stimmte zu.

Wir erledigten das Geschäftliche, d. h. sie füllten die Bestellungen aus und klemmten an jede ihre 5o Euro. Dann verstaute ich die Unterlagen und sie halfen mir die Musterartikel wieder einzupacken, damit wir mehr Platz für den Gang-Bang hatten. Allerdings merkte ich, daß sie unauffällig einige Artikel beiseite schafften, z. B. den besagten Salzstreuer, einige Rührlöffel und zwei große Gefäße zum Abmessen von Flüssigkeiten. Dann sollte ich mich ausziehen. Ich schlüpfte aus meinem Kleid, ließ den Slip von den Hüften gleiten und stand regungslos in der Mitte des Raumes.

Sie umkreisten mich wie ein Löwenrudel die Beute und ließen ihre Hände über meinen Körper gleiten. Sie wogen meine prallen Möpse, zwirbelten die Nippel und massierten meine Arschbacken. Einer kniete vor mir und bohrte seine Zunge zwischen meine Schamlippen in meinen feuchten Schlitz. Er saugte und lutschte wie ein Baby am Schnuller. Meine anfängliche Unsicherheit wich einer wachsenden Geilheit und so wurde mein Schritt feuchter und feuchter.

Nach dieser ersten Begutachtung sollte ich mich quer über den Tisch legen.

Ich legte mich so hin wie sie wollten. Nun war der Tisch sehr schmal, d. h. auf der einen

Seite lag mein Arsch auf der Kante und meine Beine hingen runter, und auf der anderen endete der Tisch unter meinen Schultern und ich ließ meinen Kopf runterhängen. Das war wohl alles so geplant, denn kaum hing mein Kopf über die Tischkante, hatte ich den ersten Schwanz im Mund. Ohne zu zögern schob er sich zwischen meine Lippen bis tief in den Rachen.

Glücklicherweise hatte ich Erfahrung mit „deep throating“ und so hatte ich keine Probleme die Eichel mit gekonnten Schluckbewegungen zu massieren. Der Kerl hatte sich nicht so gut in der Gewalt und fing schnell an zu japsen und schoß mir binnen einer Minute seinen Saft tief in den Hals. Er klappte über mir zusammen und stammelte immer wieder: „Das gibt's nicht, das gibt's nicht. “ Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Hals und machte Platz für den nächsten.

Während des kurzen Intermezzos hatte mir „Baby“ weiter ausgiebig die Votze geleckt. Ganz offensichtlich war er ein Feinschmecker. Meine Votze war dabei tierisch naß geworden und ich merkte, wie mein Saft zwischen meine Backen lief. Mein Lecker hatte es auch bemerkt. Auf ein Zeichen von ihm nahmen zwei der Kerle meine herabhängenden Beine hoch und spreizten sie weit auseinander. Ich lag völlig offen vor ihnen und merkte, wie sich „Baby“ an meinem Hintereingang zu schaffen machte.

Seine Finger berührten meine Rosette und drängten hinein. Er dehnte sie vorsichtig auf und schob dann etwas an den Fingern vorbei in mich.

„Der Salzstreuer“, schoß es mir durch den Kopf, „die nehmen das Ding wirklich als Buttplug“

Das Teil war nicht sehr dick, aber durch die Form -am Boden dick und zur Spitze dünner werdend- saß er unverrückbar in meinem Hintern. So übte er einen ständigen Reiz auf meinen Schließmuskel aus und hielt ihn gedehnt.

Währenddessen hatte der andere Typ unbeirrt in meinen Hals gefickt und stand jetzt kurz vor dem Abschuß. Er erhöhte das Tempo und schoß mir dann seinen Saft tief in die Kehle. Wieder schluckte ich alles. Und so ging es weiter. Sie setzten meine Beine wieder ab und einer nach dem anderen stieß mir seinen Schwanz in den Hals und entleerte seine Eier. Und wer fertig war, ging um den Tisch und schob mir seinen Schwanz zwischen die Schamlippen in meine gierige Votze.

Ich weiß nicht wieviele Ladungen ich in den Mund und die Votze bekam. Einige spritzten mehrmals in mich ab. Jedenfalls hatte ich einen nicht versiegenden Spermastrom zu schlucken und mein Unterleib und meine Schenkel waren schmierig und glitschig von den Ladungen, die sie mir unten reinpumpten. Ich trug auch einiges dazu bei, denn bei der ganzen Fickerei kam es mir mehrmals und ich verströmte dabei viel von meinem Geilsaft.

Irgendwann waren sie durch und hingen etwas angeschlagen in den Sesseln.

Auch ich war bewegungsunfähig. Irgendwer spielte an meiner glühenden Votze und dem Analstöpsel. Ich stöhnte matt auf.

„Jungs, die ist alle. Ich glaube sie braucht eine Erfrischung und etwas zur Abkühlung. Hol mal einer die Meßbecher. “

Ich wartete gespannt was wohl käme. Fürs erste nahmen sie Aufstellung rund um den Tisch. Einer kam dann mit meinen Meßbechern, beide relativ voll. Er gab einen davon an einen der Männer weiter.

Grinsend hielten sie sie über meinen Körper und fingen an mich zu begießen. Warm und gelblich strömte es aus den Behältern. Sie begossen mich ihrer Pisse. Und als wäre das noch nicht genug, nahmen einige das als Startzeichen mir ihren Natursekt direkt aus der Quelle ins Gesicht und über die Beine zu spritzen. Binnen Sekunden waren ich von den Haaren bis zu den Füßen klatschnaß. Mir lief es in die Nase, in die Augen.

Einer drängte mir seinen halbsteifen Pißprügel zwischen die Lippen und goß mir den Mund voll. Einiges mußte ich schlucken, den Rest ließ ich wieder aus dem Mund laufen.

„War für dich vielleicht nicht so prickelnd, aber wir mußten das haben. Und jetzt stell dich hin und bück dich. “

Mühsam kam ich auf die Beine und bückte mich. Sie banden meine Handgelenke an meine Fußgelenke und spreizten meine Beine.

Es war ziemlich unbequem und ich stand nicht sehr sicher. Einer von ihnen stellte sich vor mich und hielt mich an der Taille fest. Ein anderer zog mir den Buttplug aus dem Arsch und dann machten sie sich über meine Rosette her. Genüßlich bohrte mir einer nach dem anderen seinen Riemen in den Darm und gab mir seinen Saft. Mein Arsch wurde, wenn überhaupt noch möglich, noch schmieriger und als der dritte oder vierte in mir steckte, geschah das ohne Widerstand.

Er pflügte durch mein geschmiertes, gedehntes Arschloch wie das sprichwörtliche Messer durch die weiche Butter. Wie auch die, die nach ihm dran waren. Alle drangen ohne Probleme in mich ein und füllten meinen Darm. Erst mit Schwanzfleisch und dann mit ihrem Saft. Ich wurde geiler und geiler und habe keine Ahnung wie oft es mir kam. Ich weiß nur, daß ich umgekippt wäre, hätte mich nicht immer einer von ihnen festgehalten..

Nachdem der letzte mir seinen Saft in den Hintern gepumpt hatte, legten sie mich rücklings auf den Boden.

Kraftlos fielen meine Beine zur Seite und ich lag, immer noch die Hände an die Beine gefesselt, total gespreizt wie auf dem Präsentierteller. Meine pißnassen Haare klebten mir im Gesicht und aus meinen Ficklöchern sickerte das Sperma.

In diesem Moment betrat die eigentliche Gastgeberin das Zimmer. Sie sah sich um und fragte die Männer dann ob sie ihren Spaß gehabt hätten und ob sie sich jetzt ans Aufräumen machen könne.

Ohne eine Antwort abzuwarten kam sie auf mich zu, hob ihren Rock und setzte sich mit ihrer rasierten Möse auf mein Gesicht.

„Leck mich, während ich mit dem Aufräumen anfange. “ Sprachs, senkte den Kopf über meinen Unterleib und begann mich sauberzulecken. Sie leckte meine Schenkel ab, dann meine vollgesamte Möse und schließlich meine schleimige Rosette. Dabei wurde sie feuchter und feuchter und gab mir ihren Liebessaft zum Aufschlecken. Schließlich hatte sie mich mit ihrer Züngelei soweit, daß ich ihr stöhnend meinen Saft gab.

Im selben Moment kam auch sie und überströmte mein Gesicht mit ihrem Saft. Beide versuchten wir möglichst viel davon aufzusaugen. Endlich ebbte unsere Erregung ab und sie löste meine Fesseln. Die Männer halfen uns auf, gaben mir mein Kleid und halfen mir es anzuziehen. Links und rechts gestützt wurde ich zu meinem Wagen gebracht, zwei andere trugen meine Mustertaschen, und ins Auto gesetzt.

Kurz bevor ich abfuhr -der Motor lief schon- fragte mich einer augenzwinkend wann ich denn wohl liefere.

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