Ich Bin Nicht Schwul!

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Ich bin nicht schwul!

„Hey…“ sprach mein Vater als er aufwachte und meine wütende Mutter mit verschränkten Armen vor sich sah. „Hab ich…“ sprach er und rieb sich die Augen. „Hab ich gestern wieder Scheiße gebaut?“

Er fasste sich an den Kopf. Meine Mutter stand vor ihm, wütend und den Tränen nah.

„Verdammt, hab ich einen Kater…“

Meine Mutter fragte mit zitternder Stimme: „Du erinnerst dich an nichts, oder?“

„Nein“ antwortete mein Vater.

„Besser ist“ schluchzte meine Mutter und fiel und umarmte ihn. „Versprich mir, dass du nie nie nie wieder trinkst…“

Ich stand nur da und sah mir das an. Ich war bereit ein unfassbar unangenehmes Gespräch zu führen, aber da mein Vater sich nicht mehr erinnerte, hatte es sich erledigt. Was gestern passiert ist fragt ihr euch? Mein Vater hat Scheiße gebaut. Richtig Scheiße.

Ihr müsst wissen: mein Vater ist der wohl liebevollste Mensch auf Erden, auch wenn er mit seinen zwei Metern Größe und Breite nicht danach aussieht.

Aber er hat ein kleines Problem: Immer wenn er trinkt verändert er sich vollkommen. Er wird aggressiv, gehässig, fies. Doch er kennt sein Problem und trinkt daher absolut selten was. Es kommt vielleicht maximal einmal in zwei oder drei Jahren vor, dass er sich betrinkt und dann Scheiße baut. Gestern war so ein Tag.

Aber fange ich von vorne an. Mein Name ist Christian Schäfer und bin 18 Jahre alt.

Ich mache zurzeit mein Abitur und wohne demnach noch bei meinen Eltern. Doch gestern ist etwas passiert, das das Zusammenleben in dieser Familie etwas erschwert. Wie schon erwähnt hatte mein Vater gestern gesoffen. Und zwar ordentlich. Gegen vier Uhr morgens hörte ich eine knallende Tür.

„Christian du Schwuchtel!“ rief mein Vater. Ich sollte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass er sonst ein lieber Kerl ist und sowas sonst nie sagen würde.

Ich versuche es auch nicht persönlich zu nehmen.

Ich war total überrannt. Ich bin gerade erst wach geworden und hörte meinen Vater mich beleidigen. Hatte ich was falsch gemacht? Träumte ich noch? Ich war total verwirrt. Plötzlich riss er die Tür auf und trat in mein Zimmer. Er schaltete das Licht an, dass ich durch meine müden Augen fraß.

„Christian du kleine Schwuchtel!“ schrie er mich noch einmal an.

Sofort bekam ich Angst. Wie ich erwähnte ist mein Vater zwei Meter groß und hat ein sehr breites Kreuz. Ihn in dieser Verfassung zu sehen war für jeden normalen Menschen furchteinflößend.

„Was? Was ist?“ fragte ich ängstlich und rutschte nach hinten zur Wand.

„Du bist eine verdammte Schwuchtel!“ rief er.

„Was hast du?“ fragte ich gereizt.

„Ich hab ein Problem damit, dass du schwul bist!“ rief er.

Ich war geschockt. Nicht nur, weil er sich aggressiv vor mir aufbaute und mich anschrie, sondern vor allem dachte, dass ich schwul bin. Auch hier an dieser Stelle: Ich bin keineswegs schwul.

„Was redest du da? Ich bin nicht schwul!“

„Doch das bist du, du kleine Schwuchtel. Keine Freundin, enge Jeans und deine komischen schwuchteligen Freunde!“

Ich hätte lachen müssen, wenn es nicht so beängstigend wäre.

Ja, ich trug ganz gerne enge Jeans, das war in der Szene so normal. Und eine Freundin hatte ich nicht, weil… keine Ahnung, hat sich eben nie ergeben. Aber dass dies meinem Vater schon ausreichte, um mich für schwul zu halten, war irgendwie komisch.

„Was zum Teufel ist hier los?“ flüsterte meine Mutter wütend und trat in ihrem schwarzen Nachthemd in mein Zimmer.

„Dein Sohn ist schwul und das ist deine Schuld!“ lallte er und drückte seinen Zeigefinger auf ihre Brust.

„Beruhig dich“ sagte sie deutlich verängstigt. „Das ist kein Thema für jetzt. „

Das machte selbst mich stutzig. Kein „Das ist Blödsinn, er ist nicht schwul?“ oder sowas? Glaubte sie das auch? Das war so ein kurzer Moment, in dem ich meinen Charakter überdachte. Kam ich wirklich so schwul rüber?

„Halt's Maul du Nutte!“ rief mein Vater wütend und drückte meine Mutter gegen die Wand.

Ich schreckte auf — jetzt wurde es ernst.

Meine Mutter weinte vor Schreck. „Geh schlafen“ bat sie ihn schluchzend.

„Wie kann ich schlafen…“ sprach er zu ihr und schrie dann: „WENN ICH MIT DIESER SCHWUCHTEL LEBEN MUSS!?“

Das verletzte mich. Aber auch da dachte ich mir: Der ist nur besoffen, der meint das nicht so.

„Papa!“ rief ich dann, als ich es nicht mehr ansehen konnte wie er gegenüber meiner Mutter handgreiflich wurde.

„Ich bin nicht schwul!“

Er drehte seinen Kopf mit seinen glasigen Augen zu mir. „Dann beweis es mir!“ forderte er.

Ich schaute nur verdutzt. Was wollte er von mir?

„Komm her du Schwuchtel!“

Ich stand auf und trat ihm einen Schritt näher.

Er packte meine Mutter am Arm und zog sie vor sich. „Gefällt sie dir?“

Meine Mutter und ich schauten ihn überrascht an.

„Was?“ fragten wir gleichzeitig.

Er hielt sie mit dem Arm an ihrem Hals fest und glitt mit seiner anderen Hand über ihre Taille. „Schau sie dir an“ sprach er. Meine Mutter stand da in ihrem schwarzen Negligé, verängstigt. Versehentlich schaute ich meine Mutter an — das Nachthemd war leicht durchsichtig. Man konnte ihre Brustwarzen und ihren Bauchnabel sehen… Man konnte sogar… aber da schaute ich nicht hin.

Plötzlich zog er an ihrem Nachthemd und entblößte ihre Brüste.

„Nicht!“ rief meine Mutter und versuchte sich zu verdecken. Keine Chance bei der Kraft meines Vaters.

„Beweis mir, dass du keine Schwuchtel bist und fass sie an!“ forderte er. Ich schaute verwirrt auf die Brüste meiner Mutter. Es waren die ersten echten Brüste, die ich je sah. Und ich muss sagen, dass es schöne Brüste waren. Sie waren groß, förmig und hatten zwei wunderschöne dunkle Nippel, die durch ihre Angst hart wurden.

Wäre ich nicht so verängstigt und angespannt müsste ich mir Sorgen machen, dass ich einen harten in meinen engen Boxershorts bekommen würde. Obwohl es die Brüste meiner Mutter waren…

„Fass sie an!“ forderte er nochmals.

„Das… das mache ich nicht“ weigerte ich mich.

„Fass sie an oder ich schlag dich zusammen“ drohte er. „Und deine Mutter gleich mit. „

Ich überlegte ob ich es tun sollte.

Aber ich wusste, dass wir keine Chance haben. Ich hatte nicht den Körperbau meines Vaters, ich war kleiner und schmächtig. Selbst zusammen mit meiner Mutter würden wir verlieren.

„Es tut mir leid, Mama“ sagte ich leise und fasste vorsichtig ihre Brüste an. Meine Mutter drehte sich vor Scham weg. Auch ich traute mich nicht sie anzuschauen. Ich streichelte ihre Brüste nur ganz vorsichtig — ich konnte doch nicht meine eigene Mutter begrapschen!

„Fester!“ rief mein Vater, aber ich traute mich nicht.

Da packte er meine Hände und drückte sie zusammen, sodass ich quasi gezwungen wurde ihre Brüste zu massieren.

„Knete sie richtig durch!“ rief er.

Da standen wir. Ich begrapschte meine eigene Mutter und mein Vater zwang mich dazu.

„Du musst doch schwul sein, wenn du diese Titten nicht geil findest!“

Meine Mutter schaute weiter weg. Sie wollte, wie ich, dass es schnell aufhört.

Nachdem ich einen Moment lang die Brüste meiner Mutter knetete, sprach mein Vater wieder: „Und jetzt… lutsch an ihren Titten!“

„Lass es gut sein“ forderte meine Mutter mit zitternder Stimme. „Das ist genug. „

„Halt den Mund du Schlampe. DU bist daran schuld, dass er schwul geworden ist. DU hast ihn mit Puppen spielen lassen. DU hast ihn kaputt gemacht und DU wirst ihn wieder heilen“

Meiner Mutter standen die Tränen in den Augen.

Sie drehte ihren Kopf wieder weg, symbolisierte mir: Mach es, ich will es aber nicht sehen.

„Und jetzt“ sprach mein Vater wieder aggressiv. „nimmst du einen ihrer Nippel in den Mund und lutschst kräftig daran. „

Was blieb mir anderes übrig als das zu tun? Widerwillig trat ich noch näher an meine Mutter heran und umschlang ihren Nippel mit meinen Lippen. Meine Mutter hat wirklich geile Nippel.

Ich wusste nicht, was ich tat, aber instinktiv lutschte ich daran, spielte mit meiner Zunge, sog daran… Keine Ahnung… Ich fand das… merkwürdig. Einerseits war es irgendwo geil, andererseits hatte ich Angst. Und wiederum andererseits waren es die Titten meiner Mutter. Auch wenn mein Vater annahm ich sei sexuell verwirrt — das war ich nicht. Bis zu diesem Moment. Wie gesagt: zum Einen habt ihr die geilsten Titten der Welt vor euch, fasst sie an, lutscht an ihnen.

Zum Anderen sind es die Titten eurer Mutter… Ist das jetzt geil? Oder nicht?

„Genug jetzt“ rief mein Vater laut. Sofort ging ich einen Schritt zurück und sah noch einmal auf diese prachtvollen Titten. Dadurch, dass ihr Nippel jetzt nass war, wurde er noch härter und ragte weiter nach vorne aus. Ich hatte tatsächlich wieder das Bedürfnis ihn wieder in den Mund zu nehmen.

Meine Mutter drehte sich mit völliger Gleichgültigkeit zu meinem Vater und sprach: „Sind wir jetzt fertig?“

Aber der grinste nur und griff nach ihrem Nachthemd.

Plötzlich zog er ihn hoch, sodass ich den blanken Hintern meine Mutter sah. Sie wehrte sich, als er versuchte sie auszuziehen. „Spinnst du?“ rief sie. Aber keine Chance. Einige Handgriffe und meine Mutter war nackt. Er packte sie an den Schultern und drehte sie wieder zu mir. Sie verdeckte sofort ihren Schritt und ihre Brüste, obwohl ich diese schon gesehen hatte. Sie war zutiefst beschämt nackt vor mir zu sein. Und ich versuchte immer wegzuschauen.

Aber ab und zu erhaschte ich einen Blick. „Bitte hör auf“ schluchzte sie, als mein Vater dann ihre Arme nahm und sie nachhinten hielt. Ich sah meine eigene Mutter komplett nackt. Ihre Brüste, ihre Taille, ihre Hüfte, selbst ihre Muschi. Ich sah ALLES. Ich sah eine Mutter auf eine Art, die ein Sohn seine Mutter nicht sehen sollte. Nicht nur, DASS ich sie sah, war falsch. Sondern auch, WIE ich sie sah. Wie ich schon sagte: es waren die ersten Brüste, die ich in echt sehen durfte.

Und somit war es die erste nackte Frau, die erste Muschi, die ich sah. Und obwohl es meine eigene Mutter war, die gerade nackt vor mir stand, fand ich es geil. Sehr geil.

„Bitte hör auf“ sagte sie weinend noch einmal. Sie drehte ihren Kopf wieder weg und schaute mich kein einziges Mal an, bis mein Vater ihren Kopf packte und ihn zu mir drehte. „Sieh ihn an, wie er dich ansieht“ sagte er ihr ins Ohr.

„Du gefällst ihm“ sprach er. Da schaute meine Mutter auf meine Boxershorts und machte große Augen. Sofort blickte ich herunter: Fuck! Ich hatte eine fette Latte, bei der die Eichel herausragte.

„Und weißt du was du jetzt machen wirst?“ sprach er ihr ins Ohr.

Meine Mutter war immer noch schockiert davon, dass ich offensichtlich von ihrem Anblick erregt war.

„Du wirst deinem Sohn jetzt einen blasen.

In dem Moment setzte mein Herz aus. Was sagte er da?

„Was?!“ rief meine Mutter. „Nein! Vergiss es. Schlag mich lieber windelweich!“

Sie versuchte sich wieder zu wehren, aber mein Vater war wieder der Stärkere. „Sieh doch“ sprach er beruhigend auf sie ein. „er will es doch auch. „

„Papa“ rief ich mutig. „lass es gut sein…“

„Halt die Fresse und setz dich hin! Du lässt dir jetzt von deiner Mutter einen blasen!“

Ich tat wie befohlen, setzte mich auf mein Bett.

„Das ist doch gestört!“ setzte meine Mutter entgegen. „Es ist gestörter eine Schwuchtel zu sein!“

„Ich bin nicht schwul!“ rief ich wieder.

„Dann beweis es!“

Mein Vater gab meiner Mutter einen Schubs, sodass sie direkt vor mir stand.

„Ich will das nicht“ sprach sie unter Tränen.

„Dein Sohn aber. Siehst du? Vielleicht gibt es ja doch Hoffnung für ihn!“

„Es tut mir leid“ sagte mir meine Mutter, als sie sich vor mich hinkniete.

Sie zog mir vorsichtig die Boxershorts herunter und ging sofort ran. Ich hab es nicht schnell genug realisieren können, aber plötzlich befand sich mein Schwanz in ihrem Mund. Es war wunderschön. Das erste Mal, das ich einen geblasen bekommen habe und hätte ich gewusst, wie geil es ist, hätte ich das wohl viel früher gemacht. Meine Mutter nahm ihn komplett bis zum Anschlag in den Mund und lutschte ganz kräftig. Ich war überwältigt. Sie war bis eben so zurückhaltend und lutschte meinen Schwanz nun wie ein Pornostar.

„Du gehst aber ran!“ sprach mein Vater. Ich war also nicht der einzige, der das sah. Meine Mutter lutschte meinen Schwanz so kräftig, als wollte sie unbedingt, dass ich schnell komme. Rückblickend betrachtet war das genau der Grund. Sie wollte es schnell hinter sich bringen. Wenn ich gekommen war, würde mein Vater wohl aufhören. Aber darüber dachte ich nicht nach. Ich wollte den Orgasmus so weit es geht hinauszögern, denn es war verflucht geil, einen geblasen zu bekommen.

Plötzlich stöhnte meine Mutter auf, während mein Schwanz tief in ihrem Rachen war. Mein Vater fing von hinten an, sie zu fingern. Es war eine absurde Szene. Es war als wäre ich mitten im Sexleben meiner Eltern.

„Du bist aber feucht!“ kommentierte mein Vater.

Meine Mutter gab sich alle Mühe um mich zum Kommen zu bringen, aber ich konzentrierte mich genau darauf, es nicht zu tun.

Das war wahrscheinlich sehr egoistisch von mir, aber… keine Ahnung, ich fand es geil und es war das erste Mal… Da wollte ich nicht, dass es so schnell vorbei ist.

Es dauerte also eine Weile. Meine Mutter wurde währenddessen stark von meinem Vater gefingert, sodass sie immer lauter stöhnte. Das machte es mir nicht unbedingt leichter, mein Kommen hinauszuzögern.

„Du bist echt abnormal feucht“ murmelte mein Vater wieder.

„Das gefällt dir!“ schrie er plötzlich und lachte. „Dir gefällt das also?“

„Nein“ stöhnte meine Mutter.

„Dir gefällt es deinem Sohn einen zu blasen?“

Meine Mutter antwortete nicht mehr darauf. Sie konzentrierte sich ganz darauf mich mit ihrem Mund auszusaugen.

„Und dir?“ fragte er nun mich. „Wie gefällt dir das?“

Nun war ich in einer Zwickmühle.

Sollte ich sagen, dass es mir nicht gefällt? Das würde ihn doch nur mit seiner Theorie, dass ich schwul sei, bestärken. Außerdem wäre es eine Beleidigung meiner Mutter gegenüber, die so bläst wie eine Göttin. Aber die Wahrheit sagen? Dass es mir gefällt? Zugeben, dass ich es geil finde, wenn mir meine eigene Mutter einen bläst? Was würde sie denken?

Und als ich darüber nachdachte, beantwortete er sich selbst die Frage.

„Wohl eher nicht, wenn du immer noch nicht gekommen bist, obwohl sie saugt wie ein Staubsauger. Stellst dir wahrscheinlich vor, es ist einer deiner komischen schwulen Freunde, der dir einen bläst. „

Und das war wirklich der erste Moment, in dem ich abgeturnt war. Und das trotz der gesamten Situation. Verdammte Scheiße — ICH BIN NICHT SCHWUL!

„Ich glaube du brauchst eine richtige Muschi. „

Sofort sprang meine Mutter auf.

„Nein! Das war's! Hör auf. Schlimm genug, dass ich ihm einen geblasen habe! Ich will das nicht! Ich kann das nicht!“

Ich saß da. Und anstatt mir Gedanken zu machen, dass mein Vater ernsthaft wollte, dass ich meine Mutter ficke, war ich traurig darüber, dass sie aufgehört hatte mir einen zu blasen.

„Deine Muschi erzählt mir aber etwas ganz anderes… Ich hab dich noch nie so feucht erlebt.

Ich glaube du findest es geil!“

Meine Mutter wurde rot. Hatte mein Vater recht? Sie schaute ihn wütend an und schrie ihn an: „Du wirst schon sehen was du davon hast!“

Stürmisch legte sie sich in mein Bett und stellte sich auf alle Viere. „Komm her und fick mich, Christian. „

Ich sah auf ihren geilen Arsch und spürte diesen Drang meinen Schwanz zwischen diese feuchten Schamlippen zu stecken.

Aber ich war total verwirrt. Wieso sagte sie das? Wollte sie, dass ich sie ficke? Bisher war sie nicht so davon angetan.

„Ja, Christian“ sprach mein Vater. „Beweis mir, dass du keine Schwuchtel bist und fick deine Mutter. „

„Ja, mein Sohn“ sprach meine Mutter plötzlich selbstbewusst und verführerisch. „Dein Schwanz ist viel größer als der deines Vaters. Ich will ihn ganz tief in mir fühlen!“

Was zur Hölle war los? Von einem Moment auf den nächsten war meine Mutter ganz anders.

Ich richtete mich auf und hockte mich hinter sie. „Bist du sicher, Mama?“ fragte ich.

Sie schaute nach hinten: „Zeig deinem Vater, dass du es mir besser besorgen kannst, als er. Fick mich endlich!“

Ich war mir nun fast sicher, dass sie das aus reiner Provokation sagte, um meinen Vater eins auszuwischen. Aber sollte ich das jetzt wirklich tun? Meine eigene Mutter ficken? Doch ihr geiler Hintern, ihre feuchte Muschi, ihre Art „Fick mich“ zu sagen turnten mich extrem an.

Also tat ich es. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und drückte ihn ihr in die Muschi. Und scheiße, fühlte sich das gut an! Sofort stöhnte sie „Aaaaah. Oh jaaaa!“

Ich hatte ihn noch nicht mal zur Hälfte drin, da schrie sie „Tiefer, mein Junge, tiefer!“

Ich fühlte mich so, als wäre ich in einem Porno — nur war ich der einzige Darsteller, der nichts davon wusste.

Also drückte ich ihr meinen Schwanz tiefer rein, der gleich in sie hineinrutschte, weil sie so feucht war.

„Aaaaah“ stöhnte sie wieder laut, wie eine Pornodarstellerin. „So tief war noch keiner in mir!“

Eine klare Spitze gegenüber meinem Vater, dem es sichtlich an seinem Ego nagte.

„Und jetzt besorg es mir richtig, Christian. Fick mich richtig hart!“

Gesagt — getan.

Ich genoss das Gefühl um meinen Schwanz und verstand immer noch nicht ganz was da abging, aber ich fand es enorm geil, wenn meine Mutter so mit mir redete.

„So tief!“ stöhnte sie. „So geil!“

Ich nahm an Geschwindigkeit auf und hämmerte meine Mutter von hinten, wie ein Karnickel.

„Oh Gott ist das geil“ stöhnte sie und motivierte mich, länger durchzuhalten. Ich kam richtig ins Schwitzen.

„Danke Schatz, dass du uns dazu gebracht hast“ stöhnte sie in Richtung meines Vaters. „Unser Junge ist der Bringer! Ich hatte noch nie so geilen Sex“

Mein Vater knirschte mit den Zähnen… Er war angepisst. So etwas wollte er nicht hören. Und das war es wohl was meine Mutter erreichen wollte.

„Schon schäbig, wenn es dein eigener Sohn mehr bringt als du!“ rief sie.

Ich traute mich kaum meinen Vater anzusehen, sah aber aus dem Blickwinkel, dass sein Gesicht rot anlief.

„Guter Junge“ lobte mich meine Mutter, als ich ihren Hintern anpackte um sie noch fester zu ficken. „Ich will keinen anderen Schwanz mehr in mir haben. „

Ich zählte nur noch die Sekunden, die mein Vater bräuchte um mich von meiner wegzureißen, aus Wut darüber, dass ich angeblich besser war als er.

Meine Mutter senkte ihren Hintern ab, sodass ich direkt auf ihr lag und noch tiefer in sie eindringen konnte. „Oh jaa. Mama liebt das. Fick mich!“ stöhnte sie.

Und ich hämmerte darauf los. „Fick Mama! Fick Mama! Fick Mama!“

Und es turnte mich an, sie das rufen zu hören.

„Gefällt dir Mamas Muschi?“ stöhnte sie. Ich konnte nicht antworten.

„Sag es Mama… Sag ihr, dass ihre Muschi dir gefällt. „

„Ja, Mama“ stöhnte ich.

„Oh Gott“ stöhnte sie sofort. „Nenn mich Mama, nenn mich Mama. „

„Mama“ rief ich. „Mama“

„Ja, mein Sohn! Fick mich, mein Junge!“

„Mama, Mama, Mama!“

Es war das geilste Gefühl meines Lebens. Ich weiß, dass sie es nur spielte, um meinen Vater zu ärgern, aber es machte mich tierisch an.

„Komm in mir, mein Junge. Spritz Mama voll!“ rief sie dann, als sie merkte, dass ich kurz davor war.

„ES REICHT!“ rief mein Vater plötzlich und wollte mich an meinem Arm wegzerren. Aber ich ließ es nicht zu. Ich fickte meine Mutter weiter. „Komm, Christian, komm in mir“ stöhnte sie. „Komm in Mamas Muschi!“

Mein Vater tobte vor Wut. „HÖRT AUF!“

„Komm in Mamis Muschi“ stöhnte sie.

„Spritz mich voll. Markiere mich — meine Muschi gehört allein dir! Schwänger mich!“

Plötzlich riss mich mein Vater runter von meiner Mutter, sodass ich auf den Boden fiel. „GENUG!“ rief er. Meine Mutter drehte sich auf den Rücken. „Das hast du davon!“ rief sie.

Ich lag auf dem Boden, zwei Sekunden vor dem Orgasmus. Kurz vor Abschluss meines ersten Mals. Das wollte ich mir nicht nehmen lassen.

Mein Gehirn setzte aus. Ich stand auf, rannte meinen Vater um und sprang aufs Bett, auf dem meine Mutter breitbeinig lag. Ich drückte ihr meinen Schwanz tief in ihre feuchte Muschi und spritzte ab, während ich mein Gesicht in ihre geilen Titten presste.

Meine Mutter stöhnte und war sichtlich überrascht. Ich genoss meinen Orgasmus in vollen Zügen, bis mein Vater mich wieder von ihr wegzerrte.

„Siehst du?“ sprach meine Mutter.

„Er ist nicht schwul. Und er fickt besser als du!“

Sie stand einfach auf und ging. Mein Vater warf mir einen wütenden Blick mit seinen glasigen Augen zu und folgte seiner Frau.

Ich allerdings legte mich ins Bett und schlief ein. Noch nie hatte ich so gut geschlafen.

Das war gestern. Heute weiß mein Vater gar nichts mehr. Nur meine Mutter und ich trauen uns kaum uns in die Augen zu schauen.

„Wir müssen reden“ sagte meine Mutter emotionslos und ging in die Küche. Ich folgte ihr.

„Es hat dir gefallen, oder?“ fragte sie mich vorwurfsvoll. Ja, das hat es. Aber sollte ich es ihr sagen?

„Tut mir leid, Mama, aber… das war mein erstes Mal. Natürlich war das irgendwo… schön. „

„Und es stört dich nicht, dass du dein erstes Mal mit deiner Mutter hattest?“

Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte.

„Mama… Es tut mir leid, aber… Ja, ich fand es geil. Ich kann nicht verstehen warum, aber es turnte mich richtig an. „

„In Ordnung“ sagte sie verständnisvoll und drehte sich um um zu gehen.

„Wie..“ traute ich mich zu fragen. „Wie war es für dich?“

Sie drehte sich wieder zu mir. „Nicht schlecht, für dein erstes Mal. „

Sie schaute mir einmal tief in die Augen.

„Es gibt zwei Optionen, wie wir damit umgehen. Option A: Wir verlieren nie wieder ein Wort darüber…“

„Und Option B?“ fragte ich neugierig, nachdem sie verstummte.

„Oder Option B: Wir müssen das unbedingt wiederholen. „

„Wie meinst du das?“ fragte ich verunsichert. Meine Mutter ging auf mich zu und griff mit einer Hand in meinen Schritt. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Fick Mama“.

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