Im Wald benutzt Teil 02

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Wald 2

Freitag, ich muss heute mit meiner Frau in den Wald. Seit ich die Mail mit dem entsprechenden Befehl erhalten habe, überlege ich, wie ich meine Frau dazu überreden kann, mit mir einen Waldspaziergang zu machen. Schließlich habe ich sie zu einem Eis eingeladen. Bereits um 11. 00 Uhr verlasse ich meinen Arbeitsplatz, fahre nach Hause und hole meine Frau ab. Da es sehr warm ist, hat sie sich ein leichtes, trägerloses und schulterfreies Sommerkleid angezogen.

Dazu trägt sie Flip Flops. Auf dem Weg zur Stadt, fahren wir durch den Wald. Überraschend biege ich auf den Waldparkplatz und parke dort.

„Komm Manuela“ sage ich „lass uns etwas spazieren gehen. Es ist so schön hier“. Etwas überrascht willigt sie ein. Gemeinsam gehen wir den mir bereits bekannten Waldweg entlang. Wie bereits am vergangenen Freitag, höre ich an der mir bekannten Stelle die Stimmen der Jugendlichen. Als wir gemeinsam um die Wegbiegung gehen, stehen wir den mir bereits bekannten 7 jungen Leuten, 2 Frauen und 5 Männer, sowie 5 mir noch unbekannten Männern, auch sie im Alter zwischen 18 und 19 Jahren, gegenüber.

Sofort verstellen uns 3 der Männer den Weg während 2 Andere mit Kameras alles filmen. Sie haben versteckt unsere Annäherung auf dem Waldweg gefilmt. Auch wie ich meine Frau unmittelbar vor der Biegung lange geküsst und eine ihrer Brüste aus dem Kleid geholt und massiert habe, ist von ihnen heimlich gefilmt worden.

„Na Alter, das ist also deine Eheficke“ spricht mich einer der Männer an.

Zu meiner Frau gewandt sagt er „Du bist also die süße Manuela.

Hat dir dein Alter gesagt, warum du heute hier bist“? Überrascht schaut mich Manuela an und sagt „was soll das alles hier und was wollen die von uns“? Inzwischen haben sich auch die übrigen um uns herum aufgestellt. Die beiden jungen Frauen stehen unmittelbar vor und hinter Manuela. Bevor sie richtig weiß, was ihr passiert, packt sie die vor ihr stehende fest an den Haaren und beginnt sie zu küssen. Gleichzeitig greift ihr die hinter ihr stehende an das Kleid und zieht es mit einem Ruck bis zu den Füßen herunter.

Nackt, nur mit einem String bekleidet, steht Manuela in mitten der Gruppe. Schon spürt sie, wie sich die hinter ihr stehende Frau fest an sie drückt, um ihren Oberkörper herum ihre Brüste umschließt und diese zärtlich massiert. Währenddessen wühlt die Zunge immer heftiger in ihr. Ohne dass es ihr richtig bewusst wird, schließt Manuela ihre Augen, erwidert immer heftiger den Kuss und gibt sich den massierenden Händen an ihren Brüsten hin. Mit einer Hand greift die vor ihr stehende an die Fotze meiner Frau, schiebt den String bei Seite und dringt mit einem Finger in die bereits feuchte Grotte ein.

Manuela kann ein geiles Aufstöhnen nicht verhindern und drückt ihren Unterkörper der in ihr wühlenden Hand entgegen.

Während meine Frau so abgelenkt ist, ziehe ich mich auf eine entsprechende Anweisung hin, nackt aus. Nur die Socken darf in anbehalten. Wie bereits in der vergangenen Woche, werden mein Schwanz und meine Eier stramm abgebunden. Schnell steht er steif ab und läuft blau an. In meinen Mund bekomme ich einen Ringknebel und meine Hände werden mir mit Handschellen auf den Rücken gefesselt.

So zieht mich einer der Männer an einem Seil, was an meinem Schwanz angebunden ist, tiefer in den Wald zu der versteckten Waldlichtung. Wie bereits in der Vorwoche werde ich fixiert. Etwa einen Meter vor einem umgestürzten Baum fesseln sie meine Beine weit gespreizt an 2 Holzpflöcke. Meinen Oberkörper beugt einer der Männer nach vorn bis ich mich mit den Armen auf dem Baumstamm abstütze. Das von meinem abgebundenen Schwanz baumelnde Seil wird ebenfalls an einem Holzpflock angebunden.

So biete ich einen freien Blick auf meinen Arsch.

Schon spüre ich, wie sich ein steifer Schwanz an meine Rosette drückt und in meine Arschfotze eindringt. Da mir seit 2 Tagen, seit Empfang der Mail, klar war, was auf mich zu kommt, habe ich während der Zeit einen Plug getragen und meine Rosette geweitet. Auch vor mir stellt sich ein Mann mit nacktem Unterköper auf. Ohne auf eine Anweisung zu warten, stülpe ich meinen Mund über den mir dargebotenen Schwanz und beginne diesen zu blasen.

Der Mann greift mir dabei in die Haare und bestimmt so Geschwindigkeit und tiefe meiner Blasbewegungen.

In der Zwischenzeit haben die beiden Frauen Manuela immer geiler gemacht. Plötzlich löst sich die vor ihr stehende und tritt zur Seite. Manuela öffnet ihre Augen. Vor ihr stehen die ihr unbekannten Männer und grinsen sie an. Auch bemerkt sie, dass 2 Kameras auf sie gerichtet sind. Mit rotem Kopf wird ihr bewusst, dass sie nackt, nur mit den Flip Flops an den Füßen, mitten im Wald steht und von 8 Männern begafft wird.

„Na, geile Manuela, wie gefällt dir das“ fragt sie einer von ihnen. „Wir haben einige tolle und geile Aufnahmen gemacht. Damit können wir viele nette Leute unterhalten, die sich bestimmt freuen, dich so zu sehen. Was hältst du davon, wenn du jetzt mit uns kommst und uns allen etwas Spaß bereitest“.

Fieberhaft überlegt Manuela, was sie machen soll. Auf der einen Seite hat sie ein mulmiges Gefühl dabei, diesen fremden Männern und Frauen zu folgen.

Auf der anderen Seite machen sie die Hände an ihrem Brüsten doch geil. Auch der Gedanke daran, was mit den Filmen geschieht, falls sie der Forderung nicht folgt, hilft ihr bei ihrer Entscheidung.

Leise antwortet sie „ich bin einverstanden“.

Klatsch, erhält sie eine Ohrfeige und einer der Männer reißt ihren String herunter. „Wenn du mit uns redest, sprich gefälligst laut und deutlich damit wir dich gut verstehen.

Und jetzt sag es noch mal und rede uns gefälligst mit Herr an“.

Sofort antwortet Manuela „Herr, ich bin einverstanden, euch zu dienen. Bitte nehmt mich, wie es euch gefällt“. Überrascht wird ihr bewusst, was sie gesagt hat. Vor allem, dass sie ein wohliger Schauer durchlaufen hat, als sie die Ohrfeige erhalten hat, bestärkt sie, dass es das richtige ist, was sie macht. Ohne zu widersprechen lässt sie zu, dass die Männer sie aus ihrem am Boden liegenden Kleid steigen lassen und ihr auch den String endgültig ausziehen.

Ihre Brüste werden mit einem Seil abgebunden, ihre Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und ihr Mund mit einem Ringknebel geöffnet. An einem Seil, welches an ihren abgebundenen Brüsten befestigt ist wird sie ebenfalls auf die Lichtung geführt.

Als sie die Lichtung betritt, sieht sie mich und die Männer, die mich in Mund und Arsch ficken. Sie muss auch noch ihr Flip Flops ausziehen.

Auf der anderen Seite des Baumes wird sie wie ich angepflockt.

Das Seil an ihren Brüsten wird ebenfalls an einem Pflock angebunden. Sofort beginnen auch bei ihr 2 Männer damit, sie in Mund und Fotze zu ficken. Da ihr Mund durch den Ringknebel offen gehalten wird und ihre Fotze durch die Behandlung auf dem Waldweg noch feucht ist, dringen die Schwänze ohne Widerstand sofort tief in sie ein.

Sie kann ein Aufstöhnen, was durch den Schwanz in ihrem Mund gedämpft wird, nicht unterdrücken.

Trotzdem erhält sie sofort einen Schlag mit einem dünnen, biegsamen Stock auf ihren nackten Rücken, was zu einem roten Striemen führt. „Hör jetzt genau zu, du geile Schlampe“ sagt einer der Männer zu ihr, „du hast gefälligst still zu sein wenn du benutzt wirst. Wir wollen nur dann was von dir hören, wenn du gefragt wirst“.

Währenddessen ficken sie die Männer weiter bis sie fast gemeinsam in Manuela kommen und ihren Samen in die Löcher meiner Frau spritzen.

Dabei hat auch sie ihren ersten Orgasmus. Hemmungslos stöhnt sie dabei laut auf. Nachdem die Männer fertig mit ihr sind, tritt ein anderer zu ihr, zieht, nachdem er das Seil mit dem ihre Brüste am Boden angepflockt sind gelöst hat, sie an den Haaren hoch bis sie aufrecht steht, nimmt ihr den Ringknebel ab und sagt: „du verstehst es wohl nicht, du hast still zu sein. Das du dafür bestraft werden musst, ist dir doch klar.

Also bitte darum“.

Manuela, die genau sieht, wie eine der Kameras auf ihr Gesicht gerichtet ist, antwortet trotzdem laut „bitte Herr, bestraft mich für die Fehler, die ich begangen habe. Ich habe es verdient“.

„Gut, wenn du es so willst“ antwortet der Mann. „Damit du nicht die Tiere im Wald erschreckst, zieh dir das an“. Bei diesen Worten hält er ihr einen Ballknebel hin. Gehorsam nimmt Manuela ihn, steckt sich den Ball in den Mund und verschließt die Schnalle hinter ihrem Kopf und beugt sich wieder nach vorne.

Ihre Titten werden wieder angepflockt.

2 Männer stellen sich links und rechts von ihr auf. Jeder hat einen dünnen Stock in der Hand. Mehrmals lassen sie die Stöcke durch die Luft sausen. Jedes mal wartet Manuela ängstlich auf den Schmerz. Trotzdem ist sie überrascht, als fast gleichzeitig beide Stöcke auf ihrem dargebotenen Arsch landen und sofort ein schmerzhaftes Brennen verursachen. Sie erhält ohne Unterbrechung von jedem 10 Schläge. Ihr Arsch und auch ihre Oberschenkel sind von den Striemen gezeichnet.

Zum Abschluss erhält sie von jedem einen Schlag auf ihre Fotze. Da ihre Beine einen Meter auseinander stehen, ist ihre Fotze diesen Schlägen schutzlos ausgeliefert. Ihr Gesicht, das mir zugewandt ist und das ich gut betrachten kann, während der Bestrafung werde ich nur in den Arsch gefickt wobei der erste schon beim 5. Schlag in mir abspritzt und sofort einem anderen Schwanz platz macht, ist tränenüberströmt. Vor allem bei den letzten beiden Schlägen jault sie trotz des Ballknebels laut auf.

Ihr Ballknebel wird gelöst und sie wird aufgefordert, sich zu bedanken.

„Danke meine Herren, dass sie mich so für meine Fehler bestraft haben“ sagt sie in die laufende Kamera.

Noch während sie dies sagt spürt sie, wie sich ein Schwanz in ihre Fotze schiebt. „Der geilen Schlampe hat die Bestrafung gefallen“ sagt der Mann dabei „ihre Fotze ist klatsch nass. Der geht gleich schon wieder einer ab“.

In Gedanken muss Manuela ihm recht geben, die Schläge haben sie trotz der Schmerzen geil gemacht.

In mir hat auch der 2. Mann abgespritzt. „Alter, damit du nachvollziehen kannst, was deine Eheschlampe für ein geiles Erlebnis hatte, werden wir dich auch so verwöhnen. Bist du damit einverstanden“? werde ich gefragt. Da ich genau weiß, dass jede Verweigerung sinnlos ist und ich sowieso unwiderruflich den Männern ausgeliefert bin, nicke ich zustimmend.

Mit dem Ringknebel kann ich nicht sprechen. Sofort erhalte ich den Ballknebel, den meine Frau getragen hat, er ist von ihrem Speichel und Spermaresten aus ihrem Mund noch nass. Vor der Kamera lege ich ihn mir selbst an. Dann erhalte auch ich 20 Schläge auf meinen Arsch und 2 auf meine Eier. Dieser Schmerz ist unbeschreiblich und auch mir strömen die Tränen. Trotzdem bedanke ich mich, nachdem mir Ball- und Ringknebel abgenommen wurden, bei den Herren „Danke meine Herren, dass sie mir dieses Erlebnis geschenkt haben“.

Meine Frau wurde während meiner Auspeitschung in ihre Fotze gefickt und hat dabei einen Orgasmus. Sie konnte ungehindert zusehen. Nachdem der Mann in ihr gekommen ist, fragt er sie „bist du schon mal in deinen Arsch gefickt worden, so wie deine Ehesau von Mann“? „Nein Herr“ antwortet Manuela. Da sie sich denkt, was der Mann von ihr erwartet, sagt sie „Bitte mein Herr, falls es euch gefällt, fickt mich in meinen Arsch“.

Ohne ein weiteres Wort steckt er ihr seinen inzwischen schlaffen Schwanz in den Mund, packt fest ihre Haare und pisst los. Manuela versucht so viel wie möglich zu schlucken, kann aber nicht verhindern, dass einiges aus ihren Mundwinkeln läuft. „Du unfähiges Stück, du bist zu nichts zu gebrauchen“ schreit der Mann sie an. „Noch nicht mal meine Pisse kannst du schlucken“.

Ohne eine Antwort abzuwarten, tritt er hinter sie und gibt ihr 10 Schläge mit einem der Stöcke auf ihren Arsch.

Manuela bedankt sich für ihre Bestrafung. Wieder stellt sich einer der Männer vor sie und beginnt sie in ihren Mund zu ficken. 2 der Männer stehen inzwischen hinter ihr und pissen lachend ihren Arsch voll, damit es besser klappt mit ihrem ersten Arschfick, wie sie sagen.

Ein Mann tritt mit steifem Schwanz hinter sie.

Was uns nicht aufgefallen ist, die beiden jungen Frauen haben sich bei betreten der Lichtung sofort nackt ausgezogen und auf 2 vorbereitete Decken gelegt.

Ihre nahtlos braunen Körper mit den festen, jungen Titten, zeigen sie aufreizend. In die Sonne gehen sie nur nackt um keine störenden, unschönen Ränder zu bekommen. Vom Hals an abwärts sind sie vollständig haarlos. Ihre beringten Schamlippen und die beringten Brustwarzen sind gut zu sehen. Lediglich ihre Ärsche sind mit Striemen übersäht. Sie begehen wohl auch immer wieder Fehler und müssen entsprechend erzogen werden.

Auf den Decken werden sie von den Männern benutzt um sich aufzugeilen.

Sie müssen immer wieder die Schwänze blasen und wichsen bis sie steif sind um meine Frau und mich zu ficken und einzureiten.

Manuela, in deren Mund bereits ein neuer Schwanz steckt, spürt, wie ihr mehrmals auf ihre Rosette gerotzt wird. Der Schwanz schiebt sich zuerst in ihre Fotze um nass und glitschig zu werden. Der Mann zieht seinen eingeschleimten Schwanz aus der Fotze meiner Frau und drückt seine Eichel gegen den Schließmuskel.

Langsam schiebt er ihn in das jungfräuliche, enge Loch. Mit jedem Stoß dringt er tiefer ein. Nach etlichen Stößen, meine Frau kann jede Schmerzäußerung vermeiden, hat er es geschafft. Der Schwanz steckt bis zum Anschlag im Arsch meiner Frau. Genüsslich beginnt der Mann nun das enge Loch zu ficken. Er zieht seinen Schwanz wieder vollständig heraus und schiebt ihn wieder rein. Immer heftiger fickt er Manuela. Schließlich kommt er mit lautem Stöhnen und spritzt tief in den Darm meiner Frau.

Dabei ist es um sie geschehen und sie hat einen erneuten Orgasmus. Diesmal ohne dabei aufzustöhnen.

Der Mann zieht seinen erschlafften, mit Sperma und Kot verschmierten Schwanz, aus dem Loch, tritt vor meine Frau und steckt ihr seinen Schwanz in den Mund. „Mach ihn sauber“ sagt er. Gehorsam reinigt sie den Schwanz. Dabei dringt bereits der nächste Mann in ihre Arschfotze ein. Wieder muss sie Männerpisse schlucken, was ihr diesmal auch ohne zu tropfen gelingt.

Wie zuvor bei der Bestrafung meiner Frau, konnte ich auch bei der Entjungferung ihrer Arschfotze zusehen. Ich wurde dabei nur in den Arsch gefickt.

Fast sechs Stunden lang werden meine Frau und ich an diesem Tag eingeritten. Im laufe des Tages, kommen noch weitere Männer dazu. Bis zum Abend werden wir von rund 20 Männern benutzt.

Während ich die ganze Zeit angepflockt bleibe, wird meine Frau bis auf die abgebundenen Titten von ihren Fesseln befreit.

Auf einer Decke liegt ein nackter Mann mit steifem Schwanz. An dem Seil an ihren Titten wird Manuela zu ihm geführt.

„Komm Schlampe“ sagt er „setz dich auf meinen Schwanz. Jetzt wirst du endgültig zur Dreilochstute gemacht“.

Mit gespreizten Beinen stellt Manuela sich über ihn. Dabei tropft Sperma aus ihrer Fotze auf den Schwanz und die wichsende Hand des Mannes. Langsam geht Manuela in die Hocke.

Mit der rechten Hand dirigiert sie den Schwanz an ihre Fotze und setzt sich. Dabei dringt der Schwanz sofort vollständig in sie ein. „Hier, leck die Sauerei von meiner Hand ab“ sagt der Mann und hält ihr seine vollgeschleimte Hand hin. Gehorsam leckt sie die Hand sauber. An ihren abgebundenen Titten zieht der Mann sie zu sich herunter und beginnt sie leidenschaftlich zu küssen. Ein weiterer tritt hinter die beiden, setzt seinen steifen Schwanz an die Arschfotze Manuelas und beginnt sie in den Arsch zu ficken.

Manuela spürt beide Schwänze in sich. Dieses neue Gefühl erregt sie so stark, dass sie erneut einen Orgasmus hat. Noch während des Höhepunkts greifen Männerhände grob in ihre Haare und ziehen ihren Kopf nach oben. Ein vor ihrem Gesicht stehender Mann spuckt mehrmals in ihren vor Geilheit weit aufgerissenen Mund und schiebt sofort seinen Schwanz hinein. Gleichzeitig wird Manuela in alle Löcher gefickt. Die Männer machen sie endgültig zu einer hemmungslosen, geilen und ihnen ausgelieferten Dreilochstute.

Alles wird gefilmt. Auch Manuela befindet sich nun unwiderruflich in den Händen der Männer. Sie ist wie ich auch ihr uneingeschränkter Besitz.

Trotz ihrer Geilheit, ist es ihr in diesem Moment bewusst und sie beschließt, sich nicht zu widersetzen. Wie bereits bei mir, hat auch bei ihr die sexuelle Lust gewonnen. Wir sind mit Haut und Haaren verfallen.

Fast eine Stunde lang wird Manuela so eingeritten.

Ständig sind drei Schwänze in ihr und ficken sie. Jeder der Männer, der in ihr abgespritzt hat, kommt danach zu mir, lässt sich seinen Schwanz von meinem Mund reinigen und pisst mir in den Hals. Da dieser Mittag geplant war, standen den Männern mehrere Kisten Bier zur Verfügung. Die 2 jungen Frauen, Manuela und ich haben in dieser Zeit lediglich Herrenpisse erhalten, waren bei 20 Männern aber ständig abgefüllt. Die Frauen haben mehrmals mitten auf der Wiese, natürlich mit weit gespreizten Beinen und für alle, auch die Kameras, gut sichtbar, gepisst.

Da ich die ganze Zeit angepflockt war, konnte ich nur unmittelbar vor mir auf den Boden pissen. Auch ich wurde dabei gefilmt.

Zum Abschluss des Tages setzen sich die beiden jungen Frauen, Manuela und ich mit den Rücken zueinander im Kreis auf die Wiese. Zuvor wurden auch mir die Fesseln abgenommen. Lediglich mein Schwanz bleibt abgebunden. Da ich weder heute noch in der ganzen letzten Woche abgespritzt habe, steht mein Schwanz steif ab und meine Eier sind zum platzen prall.

Ich glaube, schon wenige Wichsbewegungen lassen mich kommen. Aber ich darf nicht. Einer der Herren hat es ausdrücklich verboten.

Die 20 Männer stellen sich im Kreis um uns auf. Auf drei beginnen sie gleichzeitig uns voll zu pissen. Keine Stelle auf unseren nackten, gestriemten und vollgewichsten Körpern bleibt trocken.

Nachdem sie sich erleichtert haben und sich wieder anziehen, stehen die 2 jungen Frauen auf. Manuela und ich bleiben sitzen.

Ohne Anweisung wollen wir nichts Unerlaubtes machen. Die Frauen stellen sich über uns. „Kopf in den Nacken und Maul auf“ sagt eine der beiden. Sofort befolgen wir die Anweisung. Die Frauen pissen uns in die Gesichter und unsere aufgerissenen Münder. Als unsere Münder voll sind befiehlt eine „schlucken“. Sofort schlucken wir die Pisse der Frauen. Sie tauschen ihre Plätze und füllen uns wieder mit Pisse ab. Von unserem Gesicht läuft ein ständiger Strom von Pisse.

Als sie fertig sind, gehen sie nackt und nach Herrenpisse stinkend zum Waldrand. Dort warten sie auf die Männer. Einer tritt zu ihnen und spricht kurz zu ihnen. Daraufhin packen sie ihre Kleidung und verlassen die Lichtung. Obwohl es inzwischen einen kleinen Trampelpfad gibt, gehen sie nicht auf diesem. Mit voller Absicht gehen sie nackt und barfuss durch eine dichte Kolonie Brennnesseln. Das dabei ihre Beine bis zu den Knien verbrannt werden, nehmen sie bewusst in Kauf.

Der Herr hat es ihnen befohlen.

Bevor der letzte der Männer die Lichtung verlässt, Manuela und ich sitzen immer noch nackt mit abgebundenen Titten bzw. abgebundenem Schwanz auf der Lichtung, tritt er zu uns und sagt „So ihr beiden, wir hatten ja alle einen schönen Tag. Na ja, ihr vielleicht nicht. Für die Zukunft noch einige Regeln. Das ihr jetzt uns gehört, ist euch klar“? „Ja, Herr“ antworten wir beide.

„Gut, da sind wir uns also einig. Ab sofort werdet ihr nicht mehr miteinander ficken. Nur noch in unserer Gegenwart und auf einen entsprechenden Befehl. Soweit es euch gefahrlos möglich ist, werdet ihr zuhause nur noch nackt sein. Wir werden dies kontrollieren, eure Adresse haben wir ja. Falls ihr noch keine Digitalkamera habt, kauft euch eine. Ihr werdet euch künftig auch gegenseitig filmen und uns diese Aufnahmen übergeben. Wenn ihr nachher zuhause seid und euch nackt ausgezogen habt, filmt euch dabei, stopft ihr sämtlich Unterwäsche, ohne Ausnahme, in Plastiksäcke und stellt diese bereit.

Ihr werdet sie uns übergeben. So etwas kann gut im Internet verkaufen, vor allem mit Bildern von euch dabei als ehemalige Träger der Wäsche. Sobald ihr damit fertig seid, könnt ihr die Fesselungen abnehmen. Für euch bedeutet dies, dass ihr ab sofort keine Unterwäsche mehr anzieht, ohne Ausnahme. Falls ihr gegen diesen Befehl verstoßt, wie bei allen anderen Verstößen auch, werdet ihr streng bestraft. Habt ihr alles verstanden“? „Ja, Herr“.

„Dann verschwindet jetzt.

Ach, noch was. Als unsere Sex- und Lustobjekte steht es euch nicht mehr zu, die gleichen Wege wie wir Herren zu benutzen. Also wagt es nicht, den Trampelpfad zu benutzen. Anziehen dürft ihr euch erst in Sichtweite eures Autos. Solange bleibt ihr nackt. Und jetzt verschwindet“.

Sofort stehen wir auf und gehen wir zuvor die beiden Frauen von der Lichtung. Etwa einen Meter neben dem Trampelpfad gehen wir zum Waldweg.

Dabei müssen wir mehrmals durch Brennnesseln laufen. Unsere nackten Füße und Beine werden dabei von diesen verbrannt. Als wir gerade mitten in einem großen Busch Brennnesseln sind erfolgt hinter uns ein lautes „Stopp, sofort setzen“. Überrascht befolgen wir den Befehl und setzen uns inmitten der Brennnesseln. „Hinlegen und Arme weit ausstrecken“ erfolgt der nächste Befehl. Auch diesen Befehl befolgen wir trotz der bereits einsetzenden Schmerzen. „Jetzt rollt mit euren nackten Körpern die Brennnesseln platt“ sagt der Herr.

Er steht noch auf dem Trampelpfad und filmt uns, wie wir auf seinen Befehl uns nackt inmitten der Brennnesseln hin und her wälzen bis sie vollständig am Boden liegen. Unsere Körper sind inzwischen vollständig mit Pustel übersät.

„So wir ihr jetzt ausseht, könnt ihr gehen. Ihr werdet euch die nächsten Tage bei jedem Blick in den Spiegel oder beim Anblick des Anderen an heute erinnern“ sagt er und geht.

Wir stehen auf, gehen bis zum Waldweg und einen Meter neben dem Waldweg zu unserem Auto.

In einem Gebüsch finden wir unsere Kleidung jedoch ohne Unterwäsche. Manuela zieht ihr Kleid und die Flip Flops an Ich ziehe Hose, T-Shirt und Schuhe an.

So gehen wir zum Auto. Stinkend und verschmutzt wie wir sind, fahren wir noch in einen Elektroladen und kaufen eine Digitalkamera. Das wir dabei abfällig angesehen werden und manche uns naserümpfend ansehen, ist uns peinlich aber nicht zu vermeiden.

Zu Hause angekommen, ziehen wir uns nackt aus.

Da unsere Töchter bereits weg in die Disco sind, können wir dies gefahrlos machen. Ich filme dabei Manuela und sie anschließend mich. Unsere Körper sind vollständig mit roten Pusteln übersät. Hoffentlich gehen sie bald wieder weg. In zwei Plastiksäcken sammeln wir unsere gesamte Unterwäsche. Nachdem die entsprechenden Fächer und Schubladen in dem Kleiderschrank leer sind, nehmen wir unsere letzten Fesseln ab. Manuela stöhnt laut auf als das Blut in ihre Titten zurück fließt. Auch bei mir kehrt langsam wieder Leben in meinen Schwanz ein.

Gerne würde ich jetzt meine Frau ficken aber ich darf es nicht. Aus Angst vor Strafen verzichte ich darauf. Gemeinsam gehen wir duschen und waschen gegenseitig unsere gezeichneten Körper.

Als wir nackt im Wohnzimmer sitzen und eine Kaffee trinken, bricht Manuela ihr schweigen „Maik, ich verachte dich dafür, dass du mich in diese Situation gebracht hast. Auch wenn es mich geil macht und ich nicht mehr zurück kann, werde ich dir wohl kaum verzeihen können.

Aber egal, wir werden beide mit den Folgen leben müssen“. Traurig und beschämt antworte ich „du hast recht, aber ich konnte nicht anders. Sie haben mich in der Hand. Trotz allem hat es dir aber auch gefallen. So viele Orgasmen wie heute hattest du noch nie. Ich im Gegensatz durfte kein einziges mal kommen. Schon seit 10 Tagen nicht. Ich würde so gerne mit dir schlafen“. „Vergiss es, ich habe keine Lust, wieder bestraft zu werden.

Sieh zu, wie du mit deiner Geilheit klar kommst. Mich fickst du nicht mehr“ entgegnet sie, steht auf und geht ins Bett. Auch ich gehe erschöpft ins Bett. Nackt schlafen wir ein. Ich bemerke noch, wie die Hand meiner Frau meine Hand greift und sie sich auf ihre nackte Fotze legt. Mit einem Grinsen schlafe ich ein.

Am Samstag geschieht nicht viel. Damit unsere Töchter unsere gezeichneten Körper nicht sehen, laufen wir den ganzen Tag im Jogginganzug herum.

Gegen 14. 00 Uhr erhalte ich eine SMS: Besorgt euch einen Eppilierer. Bis Sonntagabend seid ihr vom Hals an abwärts vollständig enthaart. Und du, du Wichser, kauf dir ein Schwanzgefängnis. Im Shop … gibt es so etwas. Sag dein Herr schickt dich, dann wirst du bedient. Nimm die Digitalkamera mit. Euer Herr

Ich zeige Manuela die SMS. Gemeinsam fahren wir im Jogginganzug in die Stadt, kaufen einen Eppilierer und gehen in den genannten Shop.

Mehrere Männer stehen herum und schauen sich die Auslagen an. Wir fallen sofort auf, in unseren Jogginganzügen. Es ist sehr warm. Vor allem fällt Manuela auf. Sie ist die einzige Frau im Laden. Ich gehe zum Verkäufer und sage „Mein Herr schickt mich“. „Was“ sagt der Verkäufer, „ich verstehe dich nicht“. Lauter, so das es auch der letzte Mann im Laden hört, sage ich nochmals „mein Herr schickt mich“. „Ach so“ antwortet der Mann ebenfalls laut und für alle hörbar, „du bist der angekündigte Wichser, dem ich seinen Schwanz aus dem Verkehr ziehen soll.

Dann zeig mal deinen Pimmel, zieh dich am besten ganz aus. Deine Begleiterin kann sich auch gleich ausziehen. Was ihr da anhabt, ist doch viel zu warm“. Bestürzt schauen wir uns an, befolgen aber die Anweisung. Vor den Augen der Männer ziehen wir uns mitten im Laden aus. Gierig betrachten uns alle. Vor allem unsere von den Schlägen gezeichneten Ärsche und die Pusteln der Brennnesseln erregen die Männer. Auf einen Wink folgen wir dem Verkäufer in einen weiteren Verkaufsraum.

Auch die Männer folgen uns. Vor einem Regal mit allen Arten von Keuschheitsgeräten und Gürteln bleibt er stehen. Mit einem Maßband misst er meinen zusammengefallenen Pimmel. „6 cm, das ist ja nichts besonderes. Da haben wir gleich das Passende für dich“ sagt der Verkäufer. „Zuerst wirst du jedoch die Haare entfernen. Hier hast du einen Eppilierer, ach was, ich mache das. Will mir einer der Herren dabei helfen“ fragt er in die Runde. Sofort melden sich 2 Männer dazu bereit.

Ich muss mich rücklings auf eine Holzbank legen, die Beine anziehen und schon beginnen sie damit, mich zu enthaaren. Schmerzhaft werden mir die Haare von diesem gemeinen Gerät ausgerissen. An etlichen Stellen blutet es leicht, wird aber sofort mit einer Desinfektionslösung eingerieben, was ebenfalls schmerzhaft ist.

Meine Frau und die übrigen Männer schauen dabei zu. Von der ganzen Situation erregt, kann sich der erste nicht mehr zurück halten. Er tritt vor meine Frau, greift ihr in die Haare und drückt ihren Mund auf seinen.

Obwohl er stark nach Knoblauch riecht, erwidert sie den Zungenkuss. Dadurch ermutigt, greift er hemmungslos mit der anderen Hand zwischen ihre Beine. Manuela, die damit gerechnet hat, lässt dies ohne Widerspruch zu. Sie spürt, wie sie nass wird und der Mann mit 2 Fingern in ihre Fotze eindringt. Ein zweiter Mann drückt sich von hinten an sie und beginnt ihre Titten zu massieren. Er zwirbelt ihre Brustwarzen und drückt sie, teils recht heftig. Der dritte Mann hat inzwischen seinen Schwanz heraus geholt und wichst ihn.

Er tritt vor Manuela, schiebt den anderen Mann beiseite, drückt Manuela auf die Knie und steckt ihr ohne ein Wort zu verlieren seinen Schwanz in den Mund. Sofort beginnt Manuela damit, den Schwanz zu blasen. Einer der anderen Männer hat sich inzwischen ausgezogen und rücklings auf den Boden gelegt. Seinen steifen Schwanz streckt er Manuela entgegen. „Setz dich rücklings auf meinen Schwanz und steck ihn dir in den Arsch“ fordert er sie auf. Sofort entlässt sie den Schwanz aus ihrem Mund, geht zu dem liegenden Mann, bläst ihn kurz an, dabei steckt sie ihn sich tief in den Rachen, so dass sich Schleim auf ihm ansammelt und ihn glitschig macht, und setzt sich sie befohlen auf den Schwanz.

Da ihr Arschloch vom Vortag noch geweitet ist, dringt dieser ohne größere Schmerzen in sie ein. Auch die beiden anderen Männer haben sich ausgezogen. Einer stellt sich zwischen die Beine Manuelas und steckt ihr seinen Schwanz in die feuchte Fotze. Der Dritte beginnt sie in ihren Mund zu ficken. Wie bereits am Freitag, wird sie als Dreilochstute geritten.

Bei mir sind die Männer inzwischen mit dem Eppilieren fertig. Mein Schwanz, meine Eier, meine Arschkerbe und mein Unterleib sind jetzt völlig nackt.

Ein geiles Gefühl. Da mein Schwanz steif absteht, holt der Verkäufer mehrere Kühlakkus und legt sie auf meinen Schwanz. In meinen Arsch steckt er 2 Eiswürfel. So behandelt, fällt mein Pimmel zusammen. Dies nutzt der Verkäufer. Um meine Eichel wickelt er eine Schnur und zieht ihn damit in eine enge, gebogene, 6 cm lange Edelstahlröhre. Vorne wird dieses Rohr mit einem Gitter abgeschlossen. An seinem hintern Ende ist eine einzelne Handschelle angeschweißt. Nachdem mein eingefallener Pimmel in der Röhre steckt, löst er die Schnur und zieht sie heraus.

Die Handschelle schließt er um Schwanzwurzel und Eier. Soweit wie möglich schließt er die Schelle. Prall stehen meine Eier hervor. Dabei ist die Schelle so eng, dass ich sie ohne den Schlüssel nicht ausziehen kann.

„Fertig“, sagt der Verkäufer, „den Schlüssel erhält dein Herr. Er wird künftig über deinen Schwanz bestimmen. Meine Herren, nachdem wir den Wichser so ausgiebig bedient haben schlage ich vor, dass er jetzt uns zur Verfügung steht“.

Die beiden Kunden lassen sich nicht lange bitten. Sie ziehen ihre Hosen aus und halten mir ihre Schwänze hin. Links und rechts von mir stehend, greife ich ihre Schwänze und wichse sie. Schnell werden sie steif. Dann drückt mir einer seinen Schwanz in den Mund. Abwechselnd blase und wichse ich die Schwänze.

Gleichzeitig spüre ich, wie sich der Schwanz des Verkäufers an meiner Rosette bemerkbar macht. Da ich ebenfalls vom Vortag noch gut geweitet bin, dringt der Verkäufer, er hat sich selbst mehrfach auf den Schwanz gespuckt, fast mühelos in mich ein.

Schon nach kurzer Zeit spüre ich, wie sich der Verkäufer anspannt und schließlich in meinen Arsch spritzt. Auch die beiden neben mir stehenden Männer sind inzwischen so geil, dass sie kommen. Nacheinander spritzen sie ihre Sahne in mein Gesicht.

Bei Manuela ist es auch so weit. Fast gleichzeitig spritzen die drei Männer ab. In Arsch, Fotze und Mund wird sie besamt. Auch in ihrem Gesicht landet ein langer Spermafaden. Alle lassen sich ihre Schwänze von uns sauber lecken.

Während der ganzen Zeit haben die Männer uns abwechselnd gefilmt.

„Jetzt verschwindet ihr zwei“ fordert der Verkäufer uns auf, „Anziehen könnt ihr euch auf der Straße sonst versaut ihr mir noch alles. Und nehmt die Kamera mit“. Schnell springen wir auf, nehmen im Vorraum die Kamera und unsere Kleidung und verlassen nackt das Geschäft. Auf dem Bürgersteig ziehen wir uns schnell an. Zwar sehen uns etliche Passanten aber keiner sagt was.

Zurück zu hause ziehen wir uns aus und eppilieren uns gegenseitig bis wir völlig haarlos sind. Es ist ein völlig neues und erregendes Gefühl, so vollständig nackt zu sein. Lediglich mein Schwanzgefängnis ist noch ungewohnter. Ständig bin ich erregt aber ich werde nicht richtig geil, da mein Schwanz eingesperrt ist. Hoffentlich erlöst mich bald ein Herr. Da unsere Töchter den ganzen Abend weg sind, können wir nackt bleiben.

Bevor wir einschlafen, lecke ich die Fotze meiner Frau.

Die Digitalkamera habe ich auf einem Stativ aufgestellt. Sie nimmt alles auf.

So glatt und nackt wie sie ist, kann ich einfach nicht widerstehen. Auch sie lässt es zu. Mit meiner Zunge teile ich die haarlosen, glatten Schamlippen, spiele mit dem erregt vorstehenden Kitzler und stecke meine Zunge in das geile Loch. Ihre glatten Beine, ihre fordernden Hände, die meinen Kopf fest auf ihr Lustloch drücken und der Geruch nach ihrer Möse, aber auch nach dem Sperma der fremden Männer, machen mich geil.

Kurz bevor sie kommt, höre ich auf. „Mach es dir selbst, ich will sehen wie du kommst“ sage ich. Geil wie sie ist, beginnt sie, sich selbst zu befriedigen. Ich nehme die Kamera und filme alles genau.

Mit einer Hand spielt sie an ihren Titten. Zieht und dreht an ihren Nippeln. Mit der anderen Hand reibt sie immer heftiger ihren Kitzler. Immer geiler windet sie sich auf dem Bett. Deutlich ist sie auf dem Film zu erkennen.

Dann kommt sie mit lautem, geilem Stöhnen. Im selben Moment ist ihr klar, dass sie einen Fehler gemacht hat. Sie war laut was ihr verboten ist. Abrupt bricht ihr Orgasmus ab und Tränen schießen ihr in die Augen. Wenn einer der Herren diese Aufnahme sieht, wird er sie für ihren Fehler bestrafen. Noch etwa eine Minute filme ich ihren Körper und ihr verheultes Gesicht. Dann stelle ich die Kamera wieder auf das Stativ, schalte sie aber nicht ab.

Sie ist mit einem Bewegungsmelder ausgestattet. Die ganze Nacht wird sie in Standby sein und jede unserer Bewegungen filmen.

Am Sonntag geschieht nichts weiter. Lediglich eine SMS eines Herrn erhält meine Frau: Filme das gesamte Haus, wir wollen genau wissen wie es bei euch aussieht. Jedes Zimmer wollen wir kennen lernen. Eine Stunde lang filmt Manuela nackt das Haus. Kein Zimmer lässt sie aus. Sobald die Herren diesen Film sehen, kennen sie sich bestens in unserem Haus aus.

Am Abend, kurz bevor unsere Töchter kommen, ziehen wir T-Shirts und kurze Hosen an. Da die Spuren der Brennnesseln fast weg sind, verzichten wir auf die Jogginganzüge. Stefanie und Sabrina merken nichts.

Dann gehen wir schlafen, nackt. Diesmal ohne weitere sexuelle Handlungen. Beide sind wir aufgeregt. Was bringt die neue Woche?.

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