Im Wald benutzt Teil 05

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Seit ich meine 19 jährige Tochter Sabrina in die Obhut der jungen Herren übergeben habe, sind 3 Tage vergangen. In dieser Zeit sind wir von den jungen Herren nicht benutzt worden.

Wie am letzten Wochenende mussten wir auch an diesem die Wohnungen der jungen Herren reinigen. Jeder von uns, meine Frau Manuela, meine 18 jährige Tochter Stefanie, Sabrina und ich, Maik, haben an beiden Tagen je fünf Wohnungen gereinigt.

Die wenigen Stunden, die wir zuhause waren, haben wir nackt, wie es uns befohlen wurde, verbracht und wurden dabei ständig über die Webcams beobachtet.

Von unserem Nachbarn, Herr Maier, haben wir nichts gehört. Sabrina hat, wie wir anderen bereits in den vergangenen Wochen, ihre gesamte Unterwäsche in einem Sack verpackt, an einen der Herren übergeben. Dies war am gestrigen Sonntagabend. Als er kurz da war und den Wäschesack abholte, durfte Sabrina nackt vor ihm knien und ihn blasen bis er ihr in den Mund spritzte. Ohne ein Wort ist er wieder gefahren.

Heute Morgen um 07.

00 Uhr, sind Sabrina und ich zur Arbeit gefahren. Stefanie hat noch geschlafen.

Kurze zeit später klingelt das Telefon. Manuela geht verschlafen dran. Es ist unser Nachbar, Herr Maier.

„Manuela Müller“, meldet sich meine Frau.

„Maier hier“, hört sie die Stimme unseres Nachbarn. „Besorg Brötchen für mich. Um halb acht bist du hier und bereitest das Frühstück vor. Um acht kommst du in mein Bett.

Die Haustür ist angelehnt“. Aufgelegt.

Sofort zieht Manuela das Stretchkleid der vergangenen Woche an. Obwohl es mit Urin und Sperma verschmutzt ist und stinkt. Herr Maier hat keine andere Kleidung verlangt und nicht erlaubt, es zu reinigen. Er hat ihr in der letzten Woche bereits angedroht, dass sie sich an den Gestank gewöhnen wird.

Da es noch recht kühl draußen ist, zieht sie eine Jacke drüber.

Mit dem Auto fährt sie zum Bäcker, kauft die Brötchen und kommt zurück. Diesmal lässt sie die Jacke im Auto und geht mit den Brötchen zu Herr Maier. Sie betritt sein Haus. Sofort zieht sie das Kleid aus. Nackt bereitet sie das Frühstück vor. Deckt den Tisch, kocht Kaffee.

Pünktlich um 08. 00 Uhr betritt sie leise das Schlafzimmer. Im Halbdunkel sieht sie den gewaltigen Körper des 170 kg schweren Herr Maier.

Obwohl sie sich vor ihm ekelt, geht sie langsam zu ihm und legt sich neben ihn. Eine Hand wandert hinab zu seinem Schwanz. Langsam schiebt sie sich in die Unterhose. Sie fühlt die Haare, greift nach dem noch schlaffen Schwanz und beginnt langsam ihn zu wichsen. Zärtlich massiert sie abwechselnd die Eier und den Schwanz. Sie spürt, wie der Schwanz anschwillt und immer steifer wird.

Herr Maier wacht auf mit den Worten „da ist ja meine geile Ehenutte von nebenan.

Freust du dich schon, deinen Herrn richtig zu verwöhnen?“

„Ja, Herr Maier“, antwortet sie gehorsam. „Ich bin glücklich, sie bedienen zu dürfen“.

Ohne ein weiteres Wort packt Herr Maier ihren Kopf und beginnt sie schamlos zu küssen. Dass er dabei mit seinem 3 Tage Bart Manuelas Gesicht zerkratzt, ist ihm bewusst und macht ihn geil. Er will die so lange hochnäsige Nachbarin demütigen.

„Spiel mit meinen Nippeln, mach sie richtig hart“ verlangt er.

Manuela schiebt sein verschwitztes Unterhemd hoch bis seine Brust, sie würde mancher Frau gut stehen, frei liegt. Sie spielt mit den Nippeln, beißt leicht hinein und leckt die stark behaarte Brust. Haare, die in ihrem Mund landen, schluckt sie widerwillig. Zeigt dies aber nicht. Hart und steil stehen die Warzen ab. Herr Maier zieht Manuela auf seinen dicken Bauch. Immer wieder küsst er sie, steckt ihr seine Zunge tief in den Hals. Sie erwidert die Küsse.

Immer heftiger küssen sie sich. Herr Maier knetet dabei heftig die Brüste meiner Frau. Mit einer Hand greift er an den nackten Arsch Manuelas. Knetet die prallen Backen. Mit beiden Händen schiebt er Manuela hoch bis ihre Titten vor seinem Mund sind. Er leckt und beißt in die geilen Titten. Manuela stellt erstaunt fest, dass sie erregt wird von dieser Behandlung. Dann spürt sie, wie sich ein dicker Finger in ihre feuchte Fotze bohrt und einer in ihren Arsch.

Nur mit Mühe kann sie ein Aufstöhnen unterdrücken.

„Jetzt steck dir meinen Hengstschwanz in deine Fotze, du Schlampe“ fordert Herr Maier. Manuela gleitet über den fetten Bauch von Herr Maier nach unten. Mit einer Hand greift sie den steifen Schwanz und setzt die Eichel an ihre heiße Fotze. Langsam will sie sich den Schwanz einführen. Aber Herr Maier drückt sie fest auf die Schultern. Ohne Unterbrechung dringt sein Schwanz in sie ein bis er tief in ihr steckt.

Da er bereits aufs äußerste erregt ist, genügen 3 Auf- und Abbewegungen bis er tief in ihr abspritzt. Für Manuela zu früh. Sie kommt nicht zum Orgasmus.

Abrupt stößt er sie von sich. „Mach ihn sauber“ sagt er. Sofort gleitet Manuela hinab und nimmt den verschmierten, muffig riechenden Schwanz in den Mund und reinigt ihn. „Schlucken“ kommt die nächste Anweisung. Manuela weiß, was jetzt kommt. Sie behält den schlaffen Schwanz im Mund und schluckt das Urin Herr Maiers.

Obwohl es bitter schmeckt, schluckt sie aus Angst vor einer Bestrafung alles.

Nachdem Herr Maier fertig ist, folgt sie ihm ins Bad. Zuvor trinkt er noch fast eine ganze Flasche Wasser. Während Herr Maier badet, muss Manuela seinen gesamten, 170 kg schweren Körper, waschen. Arme, Achseln, Schwanz, Arsch, Beine und Füße wäscht sie sorgfältig. Nachdem sie ihn abgetrocknet hat, muss sie sich in die leere Badewanne knien. Herr Maier stellt sich vor sie und beginnt sie von Kopf bis Fuß zu bepissen.

Manuela hat eine Dusche dringend nötig, meint er dabei. Während er danach in die Küche frühstücken geht, muss Manuela in der Wanne bleiben, bis die Pisse getrocknet ist. Nach etlichen Minuten folgt sie ihm nach Urin stinkend in die Küche.

„Kriech unter den Tisch und blas meinen Schwanz, ich bin schon wieder geil“ sagt Herr Maier. Gehorsam befolgt sie den Befehl. Unter dem Tisch kniend nimmt sie den Schwanz in den Mund und beginnt ihn zu blasen.

Schnell wird er steif. Genüsslich legt sich Herr Maier zurück. Immer lauter und geiler beginnt er zu Stöhnen bis er Manuela in den Mund und ins Gesicht spritzt. Manuela leckt den Schwanz sauber.

In den nächsten 3 Stunden bedient Manuela Herr Maier beim Frühstück, putzt sein Bad, Schlafzimmer und Küche, wäscht 2 Maschinen Wäsche und lässt sich noch einmal Widerspruchslos von ihm in ihren Arsch ficken. Das danach aus ihrem Loch laufende Sperma verschmiert sie auf ihrem Arsch, damit nichts auf den Boden tropft.

Bevor sie um 12. 00 Uhr das Haus verlassen darf, muss sie ihr Kleid in einen Eimer stecken und vor den Augen Herr Maiers in den Eimer pissen. Dabei wird ihr Kleid total nass und durchscheinend. Mit gespreizten Beinen hockt sie im Wohnzimmer vor Herr Maier über dem Eimer. Mit beiden Händen zieht sie ihre Schamlippen weit auseinander damit Herr Maier alles deutlich sehen kann. Da sie bereits seit 4 Stunden nicht gepisst hat, kommt eine Menge heraus.

Das Kleid wird völlig nass. Manuela nimmt das Kleid aus dem Eimer und drückt es aus. Feucht und durchscheinend zieht sie es an. Deutlich sind ihre dunklen Warzen zu sehen. „Geil siehst du aus“, sagt Herr Maier. „Du kannst jetzt verschwinden. Nimm den Eimer mit. Geh über die Terrasse. Auf der Wiese schüttest du ihn über deinem Kopf aus. Morgen früh erscheinst du wie heute. Es macht mich geil, mit dir zu frühstücken“.

Ohne ein Wort geht Manuela.

Auf der Wiese, so dass Herr Maier es gut sehen kann, lehrt sie den Eimer über ihrem Kopf aus. Dabei hört sie ihn laut lachen. Mit rotem Kopf geht sie heim. Zum Glück ist die Kellertür offen. Am morgen hat sie vergessen, einen Schlüssel mitzunehmen. Sofort zieht sie sich aus, hängt das Kleid zum trocknen auf und geht in ihr Büro. Nackt, von den Webcams beobachtet, beginnt sie mit ihrer Bürotätigkeit. Ihr wird klar, dass sie diese Arbeit einschränken muss, wenn Herr Maier oder die jungen Herren häufiger nach ihr verlangen.

Stefanie

Nachdem bis auf Stefanie alle das Haus verlassen hatten, hat es mehrmals an der Haustür geklingelt.

Verschlafen ist Stefanie an die Tür. Heftig wurde diese aufgestoßen. Ute und Jutta, die beiden jungen Frauen, die ebenfalls in der Obhut der jungen Herren sind, stürmen herein. Ohne eine Reaktion abzuwarten, drückt Ute der nackten Stefanie einen alten, schäbigen Kittel in die Hand. „Zieh das an und komm mit.

Es wartet ein langer Tag auf dich. Da du keine Arbeit hast, stehst du den Herren zu 100% zur Verfügung“ sagt Ute. Als Stefanie nicht sofort reagiert, gibt ihr Jutta mit einer mitgebrachten Gerte 10 Schläge auf den nackten Arsch. Ute hält sie dabei fest, damit sie nicht ausweicht. „Damit du weißt, dass es ernst gemeint ist. Dies war nur eine milde Strafe“ sagt Jutta. Dabei drückt sie fest die stark schmerzenden, mit Striemen gezeichneten Arschbacken Stefanies.

Nur indem sie sich auf die Zunge beißt, kann Stefanie ein schmerzhaftes Aufstöhnen vermeiden.

Stefanie zieht den Kittel an. Er bedeckt gerade so die Arschbacken. Vorne hat er nur einen Knopf in Bauchnabelhöhe. Ihre Titten sind fast vollständig zu sehen. Ebenso wie ihre unbehaarte Fotze, da der Kittel bei jedem Schritt auseinander klafft. Damit sie erst gar nicht in Versuchung kommt, den Kittel zuzuhalten, fesselt Jutta ihre Hände mit Handschellen auf den Rücken.

Bevor die drei gehen, setzt Ute an die Brustwarzen und an den Kitzler Stefanies eine Krokodilklemme. Als die spitzen Zähne in das zarte Fleisch beißen, treten Stefanie die Tränen in die Augen. Aber sie gibt keinen Ton von sich.

Zwischen Ute und Jutta verlässt Stefanie barfuss und kaum begleitet das Haus. Zum Glück steht das Auto der beiden nicht weit entfernt. Stefanie setzt sich auf den ihr zugewiesenen Beifahrersitz. Jutta fährt und Ute sitzt hinter ihr.

Auf der Fahrt ins Clubhaus der jungen Herren spielt Ute ständig mit den geklammerten Nippeln Stefanies. Jutta greift ihr mehrmals an den geklammerten Kitzler, steckt ihr auch wiederholt einen Finger in die Fotze.

Ute öffnet auch den Knopf des Kittels und entblößt vollständig ihren Oberkörper. „Wenn dich jemand sieht, lächle ihn nett an. Die Kerle werden Stielaugen bekommen bei deinem geilen Anblick am frühen Morgen“ sagt Ute. Mehrmals wird Stefanie beobachtet.

An Ampeln, aus nebenan stehenden Autos und einmal aus einem Linienbus, der ebenfalls an einer roten Ampel halten musste. Stefanie war rot vor Scham, hat aber tapfer gelächelt. Ständig von den Händen malträtiert und ohne die Möglichkeit, sich zu wären.

Endlich waren sie am Clubhaus. Alle steigen aus. Der Kittel hängt dabei über den gefesselten Händen Stefanies. Nackt folgt sie Ute und Jutta.

Im Clubhaus werden ihr die Handschellen und Klammern abgenommen.

Nackt folgt sie Ute.

In einem kleinen Raum drückt Ute ihr einen Eimer und Reinigungsmittel in die Hand. Dann führt sie sie zu den Toiletten.

„Deine erste Aufgabe“, weist Ute sie an. „Putz die Klos. Du hast eine Stunde zeit“. Dann verlässt Ute den Raum. In der nächsten Stunde putzt Stefanie den gesamten Toilettenbereich.

Dabei wird ihr klar, was sie macht. Für fremde Leute ohne Bezahlung putzen, nackt, auf Knien.

Aber sie weiß, dass es kein zurück gibt. Zu viele Aufnahmen gibt es bereits von ihr.

Während sie am Boden kniet und eine der Toiletten am reinigen ist, wird abrupt die Tür geöffnet. Jutta betritt den Raum. Bekleidet ist sie nur mit einem Strapon. Mit einem Ledergeschirr hat sie sich einen Dildo umgeschnallt. Eine Hälfte steckt tief in ihrer Fotze und füllt diese aus. Die andere Hälfte steht groß, hart und dick ab.

Ohne zu zögern tritt sie hinter Stefanie die mit dem Rücken zu ihr kniet und nicht sieht, wer herein kommt.

„Los, steh auf, beug dich nach vorne und stütz dich auf der Schüssel ab“, befiehlt Jutta. Sofort kommt Stefanie der Anweisung nach. Jutta tritt hinter Stefanie, schiebt mit ihren Füßen die Beine Stefanies soweit wie in der Kabine möglich, auseinander und setzt den mit Gleitcreme eingeschmierten Kunstschwanz an Stefanies Rosette.

Ohne Rücksicht dringt sie in das enge, trockene Loch ein. Damit Stefanie nicht ausweicht, hält Jutta sie an ihrer Hüfte fest gepackt. Wild beginnt sie Stefanie in den Arsch zu ficken. Fast fünf Minuten dauert es, bis sie mit einem lauten Stöhnen kommt.

Nachdem ihre Erregung abgeklungen ist, packt sie Stefanie an den Haaren und zerrt sie hinter sich her, in den Aufenthaltsraum.

Auf einem Tisch liegt Ute nackt auf dem Rücken.

Ihre Beine hält sie gespreizt. Jutta lenkt Stefanie bis zur Fotze von Ute.

„So, jetzt zeig mal wie gut du leckst. Du hast 5 Minuten. Falls Ute bis dahin keinen Orgasmus hat, erhältst du 20 Schläge auf deinen Arsch. Falls du vor ihr kommst, ebenfalls. Also streng dich an“, sagt Jutta.

Sofort beginnt Stefanie damit, die Fotze von Ute ausgiebig zu lecken. Bevor sie richtig anfangen kann, spürt sie, wie sich der Dildo, der noch vor kurzem in ihrem Arsch steckte, sich in ihre dargebotene Fotze schiebt.

Jutta beginnt sie zu ficken. Erregt, durch ihre Benutzung auf der Toilette, kann sie ein geiles Aufstöhnen nur dadurch unterdrücken, dass sie ihren Mund fest auf Utes Fotze drückt und dieser mit ihrer Zunge tief in die Möse eindringt.

Jutta fickt tief und gleichmäßig die erst vor einigen Tagen entjungferte Fotze Stefanies. Dabei beugt sie sich leicht nach vorne und stimuliert Stefanies Kitzler und ihre rechte Brust. Stefanie versucht sich auf Utes Fotze zu konzentrieren.

Trotzdem kann sie nicht verhindern, dass sie unter den fachkundigen Händen Juttas immer geiler wird und immer schneller auf einen Orgasmus zusteuert. Bevor sie es schafft, Ute zum Höhepunkt zu lecken, passiert es. Sie hat einen Orgasmus. Jutta bemerkt dies triumphierend. Wenige Momente später kommt auch Ute.

Als die Erregung der Frauen abgeklungen ist, zieht Jutta den Schwanz aus Stefanie.

„Bleib so, leck weiter während ich dich bestrafe“, sagt sie.

Ute packt Stefanies Kopf und drückt ihn fest auf ihre Fotze. Im gleichen Moment erhält Stefanie den ersten Gertenschlag. In schneller Folge prasseln die Schläge auf ihren Arsch und zeichnen ihn mit roten Striemen. Nach dem 10. Schlag kann sie ihre Tränen nicht mehr zurück halten und weint hemmungslos in Utes Schoß.

Den letzten Schlag setzt Jutta von hinten zwischen Stefanies Beine. Mit Wucht landet die Gerte auf Stefanies ungeschützter Fotze.

Dumpf ist der erstickte Schrei zu hören, mit dem Stefanie diesen Schlag quittiert.

Grob stößt Ute sie von sich. „Verschwinde wieder an deine Arbeit und mach sie ordentlich, sonst setzt es weitere Schläge“, sagt sie zu Stefanie.

Tränenüberströmt, mit deutlich gezeichnetem Arsch, eilt Stefanie zurück zu den Toiletten und fährt mit der Reinigung fort.

Als sie fertig ist, geht sie mit gebeugtem Kopf in den Aufenthaltsraum.

„Herrin Ute, Herrin Jutta, ich bin mit der Reinigung fertig“, meldet sie sich bei den beiden Frauen, die sich wieder ihre Kleider angezogen haben.

„Dann nimm den Schrubber und wisch alle Räume durch, kleine Nutte“, weist Jutta sie an. Sofort befolgt sie den Befehl. Sämtliche Räume wischt sie. Danach muss sie spülen, abstauben und zwischendurch die beiden Frauen mit Getränken bedienen. Gegen 13. 00 Uhr ist sie fertig.

„Das hast du fein gemacht, du kleine, geile Hündin.

Hat es dir gefallen, als dich dein Vater vor so vielen Zuschauern gefickt hat wie einen Hund? Ihm bestimmt, wenn ich daran denke, wie schnell er in dir gekommen ist. Du bist schon ein geiles Stück. Verführst deinen Vater. Aber deine Schwester ist auch nicht besser“, sagt Ute lachend.

In diesem Moment hören die Frauen, wie mehrere Autos auf den Parkplatz fahren. Während Ute und Jutta hinter die Theke eilen und sich dabei nackt ausziehen, bleibt Stefanie mit hängenden Armen stehen.

Schon öffnet sich die Eingangstür. 5 junge Herren betreten den Raum. Ihnen folgen erst 2 kräftige Männer, ein älterer, elegant angezogener Mann, 2 weitere, kräftige Männer und nochmals 5 junge Herren. Bei den kräftigen Männern handelt es sich um Bodyguards des Älteren. Alle verteilen sich in dem Raum. Einer der jungen Herren tritt, gefolgt von dem Älteren, vor Stefanie.

Zu dem Älteren gewandt, sagt er „das ist die kleine, von der ich ihnen erzählt habe.

Bis vor 10 Tagen war sie noch Jungfrau. Sie ist 18 und gehört seit 10 Tagen uns. Auch ihre Eltern und ihre Schwester“.

Ohne ein Wort tritt der ältere Mann nah vor Stefanie. Er packt ihren Kopf und drückt ihn ihr

in den Nacken. Mit beiden Händen öffnet er ihren Mund und spielt mit den Fingern in ihm, betrachtet ihre Zähne. Einen Finger steckt er so tief es geht hinein.

„Blas ihn“, sagt er leise. Stefanie beginnt den Finger wie einen Schwanz zu blasen und mit der Zunge zu lecken bis der Mann ihn wieder heraus zieht. Mit beiden Händen greift er an ihre Titten. Heftig knetet er sie, drückt sie hoch und lässt sie fallen, zieht und zwirbelt die Nippel, die dabei hart werden.

„Geil wird die kleine Schlampe“, sagt er lachend, was Stefanie die Röte ins Gesicht treibt.

Trotzdem weicht sie nicht aus. Beide Hände wandern an ihren Seiten herunter. Mit einer Hand packt er ihren Arsch, mit der anderen dringt er ohne Rücksicht in ihre Fotze ein. Mehrmals fickt er sie mit seinem Finger. Dann zieht er ihn heraus und hält ihn ihr hin. Ohne zu zögern leckt Stefanie ihren eigenen Saft ab. Dann greift er zwischen ihren Beinen durch und drückt seinen Finger gegen Stefanies Rosette. Da sie bereits in den Arsch gefickt wurde und der Finger nass ist von Speichel, dringt er ohne Probleme in ihren Arsch ein.

„Ganz schön versaut, für dein Alter. Aber das macht es für dich leichter“, sagt der Mann, während er den Finger heraus zieht und ihn wieder ablecken lässt. „Dreh dich um, stütz dich am Tisch ab, spreiz deine Beine weit und zeig uns deine Arsch.

Stefanie befolgt auch diesen Befehl. Ausgiebig mustert der Mann ihren Arsch. Zieht die Arschbacken auseinander und leckt einmal durch die Kerbe.

Auf einen Wink von ihm, tritt einer der Bodyguards hinter Stefanie.

Sein steifes Glied hat er bereits entblößt. Ohne zögern beginnt er Stefanie in den Arsch zu ficken. Unmittelbar bevor er kommt, zieht er seinen Schwanz heraus. „Umdrehen und hinknien“, sagt er zu Stefanie. Als sie vor ihm kniet, wichst er ihr seine Sahne ins Gesicht und lässt sie sauber lecken. Anschließend legen 2 der jungen Herren Stefanie rücklings auf den Tisch und spreizen ihre Beine. Auch ihre Fotze wird von dem Älteren genau betrachtet und untersucht.

Mehrmals leckt er sie bis sich der Kitzler deutlich aufstellt. Stefanie ist geil.

Stefanie kommt sich vor wie ein Stück Vieh, das auf einem Markt verkauft wird. Was sie nicht weiß, genau das soll geschehen. Der ältere Mann ist Robert, ein stadtbekannter Zuhälter, der in mehreren Städten Bordelle betreibt. Ständig ist er auf der Suche nach Nutten, die er dort prostituieren kann. Stefanie wurde ihm von den jungen Herren angeboten.

Für 3. 000,- Euro im Monat. Er beabsichtigt Stefanie für 3 — 6 Monate in mehreren Bordellen einzusetzen.

Nachdem er mit seiner Untersuchung fertig ist, öffnet er seine Hose, holt seinen Schwanz heraus, wichst ihn kurz bis er steif ist und fickt Stefanie in ihre Fotze, bis er in ihr kommt.

„Sie gehört euch, bedient euch“, fordert er danach die anwesenden Männer auf. In den nächsten 2 Stunden wird Stefanie ständig gefickt.

Alle ihre Löcher werden ausgiebig benutzt. In dieser Zeit besiegeln Robert und die jungen Herren das Geschäft. Stefanie wird ohne gefragt zu werden, für 6 Monate vermietet.

Nach 2 Stunden haben sich alle an ihr befriedigt. Robert ist sehr zufrieden mit dem Stück Fickfleisch.

Um ihr zu zeigen, dass sie zu gehorchen hat, wird sie danach mit gespreizten Armen und Beinen mitten im Raum fixiert. Ohne dem ausweichen zu können, erhält sie mit Roberts Ledergürtel 30 Schläge auf ihren wehrlosen Körper.

Titten, Rücken, Arsch, Fotze und Beine, alles wird von dem brutal schneidenden Leder getroffen. Als Robert fertig ist und Stefanie halb bewusstlos in ihren Fesseln hängt, tritt er vor sie und zieht ihren Kopf an den Haaren hoch, bis sie ihm in die Augen schaut.
„Hör mit gut zu, ich sage es nur einmal“, sagt er gefährlich leise zu ihr. „Du gehörst jetzt mir, 6 Monate. In dieser Zeit wirst du alles tun, was von dir verlangt wird.

Gehorchst du, wirst du meinen Gürtel nicht mehr spüren. Machst du Fehler, dann schmeckst du das Leder wieder. Aber dann war dies hier nichts. Denk daran“.

Ihre Fesseln werden gelöst. Mühsam kann sie sich auf den Beinen halten. Robert legt ihr ein Edelstahlhalsband um den Hals und schließt es ab. Drei Ringe befinden sich daran. Die gleichen Bänder erhält sie um Arm- und Fußgelenke. Einer der Männer hält ihr einen Ballknebel hin.

Ohne zu zögern legt sie ihn sich selbst an und verschließt damit ihren Mund. Ihre Hände werden an den Armbändern auf ihrem Rücken mit einem Schloss zusammengeschlossen. Zusätzlich werden ihre Oberarme mit einem Lederband zusammengebunden. Dadurch ist sie gezwungen, ihre Titten nach vorne zu drücken und zu präsentieren. Ihre Füße werden mit einer 30 cm langen Kette zusammen gefesselt, was ihr nur noch kleine Schritte erlaubt. Ihre Augen werden mit einer Augenmaske verschlossen und in ihre Ohren steckt einer der Männer Stöpsel.

Stefanie ist fast bewegungslos, blind, taub und stumm. An einer Hundeleine, die einer der Männer an ihrem Halsband befestigt hat, zieht Robert sie hinaus auf den Parkplatz. 2 Bodyguards heben sie in den Kofferraum von Roberts Auto und schließen ihn. Als das Auto los fährt, ist Stefanie klar, dass ihre mindestens sechs Monate dauernde Reise durch Roberts Bordelle begonnen hat. Ihr zuhause wird sie lange zeit nicht mehr sehen. Still weint sie vor sich hin.

Gleichzeitig spürt sie ein kribbeln zwischen ihren Beinen. Sollte das ganze sie tatsächlich erregen.

3 Stunden später endet die Fahrt. Der Kofferraum wird geöffnet und Stefanie heraus gehoben. Blind und taub folgt Stefanie dem Zug der Kette an ihrem Halsband.

Nur mit Mühe kann sie verhindern, dass sie hin fällt.

In einem Bad werden ihr von einer jungen Frau, nackt bis auf einen Brustring, die Augenbinde und die Ketten abgenommen.

Im Lauf der nächsten Stunde duscht Stefanie, wird auffällig geschminkt und anschließend mit wieder auf dem Rücken gefesselten Händen in einen behaglich eingerichteten Wohnraum geführt. Dort erwarten sie Robert und eine streng schauende Frau.

Die Frau spricht sie an: „Stefanie, ich bin Madame Sofie und die Chefin hier im Haus. Du wirst mich nur mit Madame Sofie anreden und mir gehorchen. Damit du weißt, dass ich es ernst meine mit dem Gehorsam, werde ich dich jetzt Peitschen.

Wenn du keine Fehler in den nächsten Wochen machst und sich keiner der Kunden beschwert, werden dies die einzigen Schläge sein, die du von mir erhältst. Beug dich über den Stuhl und halt still bis ich fertig bin. Danach bedankst du dich bei mir“.

In den nächsten Minuten erhält Stefanie etliche Schläge mit einer Reitpeitsche. Als Madam Sofie fertig ist, kniet sich Stefanie mit verheultem Gesicht vor sie und sagt „Danke Madam Sofie, für die Schläge.

Ich werde alle eure Befehle befolgen“.

Danach bringt sie die junge, nackte Frau, in ihr Zimmer. Sie löst ihr die Fesseln und erklärt ihr „Stefanie, du darfst dieses Zimmer nur verlassen, wenn Madam Sofie oder ein Freier es verlangen. Das Essen wird dir gebracht, waschen kannst du dich an dem Waschbecken und eine Toilette ist dort hinter dem Vorhang. Du bist die ganze Zeit nackt. Jeder Freier darf dich benutzen wie es ihm gefällt.

Die Tür darfst du nur schließen, wenn ein Freier es verlangt. Auch den Vorhang vor der Toilette darfst du nur auf Befehl zuziehen. Das Licht wird von Madam Sofie zentral geschaltet. Reden darfst du nur mit Erlaubnis. Auch wir dürfen nicht mehr miteinander reden. Egal was von dir verlangt wird, tu es. Denk an die Strafen“.

Mit diesen Worten dreht sich die junge Frau um und verlässt das Zimmer.

Mit feuchten Augen schaut sich Stefanie um.

In diesem fensterlosen Raum muss sie die nächsten 4 Wochen verbringen. Außer der Toilette, dem Waschbecken und einem großen Bett, gibt es nur einen Schrank. In diesem sind mehrere Garnituren Bettwäsche, ein Waschlappen, einige Dildos und Kondome.

Noch bevor Stefanie sich richtig umgeschaut hat, hört sie hinter sich eine männliche Stimme: „Du bist also die neue Nutte. Dann zeig mal was ich für 50 Euro bekomme“. In diesem Moment ist ihr endgültig klar, sie ist eine Nutte, die für Geld gefickt wird.

Dieser Freier ist der erste von unzähligen, die sie im Laufe der nächsten Monate benutzen. Ohne ein Wort erwidert sie den Kuss des Freiers.

Während Stefanie in Roberts Bordell ihrer neuen Aufgabe als Nutte nachgeht, Manuela unserem Nachbarn jeden Morgen als persönliche Hausnutte dient, die jeden Tag mehr stinkt, bleiben Sabrina und ich die ganze Woche und das kommende Wochenende verschont. Lediglich die gewohnte Reinigungstour durch die Wohnungen der jungen Herren müssen wir ausführen.

Montag

Wie jede Nacht haben Manuela, Sabrina und ich nackt geschlafen. Nachdem ich aufgestanden bin und mich für die Arbeit fertig gemacht habe, will ich mich im Flur vor der Haustür anziehen. Unerwartet steht Manuela vor mir und hält mir ohne ein Wort einen Cockring und eine 5 cm dicken Plug hin. Da mir klar ist, dass sie dies auf Anweisung der jungen Herren macht, lege ich mir erst den Cockring an und stecke mir, nachdem ich meine Rosette und den Plug mit Speichel nass gemacht habe, den Plug in meine Arschfotze.

Danach ziehe ich mich an und gehe zur Arbeit.

Gegen 11 Uhr erhalte ich einen Anruf.

„Wichser, du bist pünktlich um 12 Uhr an folgender Adresse…..“ sagt eine männliche Stimme und legt auf.

Die Straße ist etwa 10 Minuten Fußweg von meinem Büro entfernt. Viertel vor 12 gehe ich los und bin kurz vor 12 dort. Es handelt sich um eine kleine Kneipe in einem alten Haus.

Vor der Tür steht einer der jungen Herren. Er hält mir eine Plastiktüte und ein Halsband mit Leine hin. „Zieh dich aus, steck deine Klamotten hier rein und leg dir das Hundehalsband an. Sofort“, sagt er. Zum Glück ist in dieser Gegend nicht viel los. Nur 2 Männer beobachten erstaunt, wie ich mich auf der Straße nackt ausziehe und mir das Halsband anlege. Der junge Herr schaut meinen halbsteifen, durch den Cockring leicht blauen, Schwanz an, nimmt die Leine und die Tüte und sagt „auf die Knie, du dreckiger Köter, jetzt wirst du zum ersten mal für deine Herren anschaffen“.

Nachdem ich auf allen vieren vor ihm knie, zieht er mich in die Kneipe. Die beiden Männer, die mich auf der Straße beobachtet haben, folgen uns.

In der Kneipe sind etwa 20 Männer, die auf mein Erscheinen mit Gelächter reagieren. Während der junge Herr mich durch die Kneipe führt, sagt er „das ist der geile Köter, den ich euch versprochen habt. Für 20 Euro pro Kopf, könnt ihr die nächste Stunde mit ihm machen was ihr wollt.

Also, wer macht mit“?

Alle Anwesenden, auch die 2, die uns gefolgt sind, machen mit. Insgesamt 460 Euro kommen zusammen. 25% erhält der Wirt, den Rest steckt der junge Herr ein. Er gibt dem Wirt die Tüte mit meiner Kleidung, spricht kurz mit ihm und geht.

Inzwischen hat mich einer der Männer an der Leine zu einem Tisch in der Mitte des Raumes geführt.

„Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch“ sagt er.

Sofort befolge ich die Anweisung. Mir ist bewusst, dass jeder Fehler bestraft wird. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie einige der Männer Fotos mit ihren Handys machen. Der Wirt filmt sogar mit einer Videokamera.

Der Tisch ist gerade so groß, dass mein Arsch noch frei liegt und mein Kopf nicht mehr aufliegt. Mein Kopf fällt so weit in den Nacken, dass ich problemlos tief in den Hals gefickt werden kann.

Sofort stellt sich einer der Männer hin und steckt mir seinen bereits halbsteifen Schwanz in den Mund. „Los du Sau“, sagt er „jetzt wird gefickt und geblasen bis dir die Sahne aus allen Löchern läuft“. Links und rechts von mir stehen Männer, die mir ihre Schwänze in die Hände legen. Sofort beginne ich, diese zu wichsen. Unterdessen ist einer der Männer mit 2 Seilen in der Hand gekommen. An jedem Fuß wird eines festgebunden.

Die Seile werden durch zwei Haken an der Decke geführt und stramm gezogen. Dadurch werden meine Beine weit gespreizt und mein frei liegender Arsch ist bequem zu ficken. Schon spüre ich, wie mir der Plug aus dem Arsch gezogen wird und ein Schwanz seinen Platz einnimmt. So diene ich 4 Männern gleichzeitig als Fickobjekt und Schwanzhure. Mein Schwanz steht steif wie eine Eins ab. Eine Stunde lang werde ich so rücksichtslos benutzt. Immer wieder wird mein Schwanz gewichst, aber nie so lange, dass ich komme.

Aus meinem Arsch fließt ein ständiger Strom Sperma. Alles was mir in den Hals gespritzt wird, schlucke ich. Auch um zu vermeiden, dass mir Sperma in die Augen läuft.

Nach einer Stunde ist die Qual vorbei. Jeder der Männer hat mindestens zweimal abgespritzt. Nur ich bin noch geil. Nachdem auch der letzte der Männer sich an mir befriedigt hat, und ohne ein weiteres Wort gegangen ist, löst der Wirt meine Fesseln und sagt „Komm von dem Tisch runter und leck die Sauerei unter deinem Arsch auf.

Wenn du fertig bist, kannst du dich hinten auf der Toilette etwas waschen. Danach kommst du zu mir“.

Sofort gehe ich auf alle viere und lecke das gesamte Sperma, das eine große Pfütze unter dem Tisch bildet, auf. Dann gehe ich auf die Toilette. Am Waschbecken mache ich mich so gut es geht sauber. Meine Haare wasche ich mit kaltem Wasser und trockne mich mit den Papierhandtüchern ab. Dann gehe ich zurück zum Wirt.

„Beug dich nach vorne und reiß deinen Arsch auf“ sagt er. Er tritt hinter mich, filmt dabei alles, und steckt mir den Plug wieder in den Arsch. Obwohl ich doch gut gedehnt bin, schmerzt es sehr. „Du wunderst dich bestimmt, warum der Plug so schmerzt“ sagt er. „Deine Herren haben mir einen größeren hier gelassen. Er hat jetzt 6 cm Durchmesser. Der andere dürfte in deiner geweiteten Arschfotze nicht mehr halten.

Bei dem weiten Loch, muss ich ihnen Recht geben. Jetzt blas mir noch einen und dann verschwinde. Morgen um 12 Uhr bist du wieder hier. Nackt wie gehabt“. Ich drehe mich in der gebeugten Haltung um, nehme den Schwanz des Wirts in den Mund und blase ihn, bis er genüsslich in meinen Mund spritzt. Nachdem ich seinen Schwanz sauber geleckt habe, nimmt er mir das Halsband ab und gibt mir meine Kleidung. Schnell ziehe ich mich an und gehe zurück ins Büro.

Zurück an meinem Schreibtisch spüre ich zum ersten Mal den dickeren Plug bewusst in meinem Arsch. Dabei bin ich froh, dass er meine Rosette verschließt. Er verhindert, dass das Sperma raus läuft und meine Hose verschmutzt, was sicher deutlich zu sehen wäre.

Wegen der langen Mittagspause, komme ich erst spät heim. Sofort ziehe ich mich bis auf Cockring und Plug nackt aus.

Schnell stelle ich fest, dass keiner da ist.

Ich esse, schaue noch fern und gehe später ins Bett. Ständig nackt und beobachtet durch die Kameras, die von den Herren in der vergangenen Woche im gesamten Haus angebracht wurden. Mir ist klar, dass wir zuhause keine Sekunde mehr unbeobachtet sind. Dass uns ständig übers Internet Männer und Frauen zuschauen und sich an uns aufgeilen. Bevor ich einschlafe, lese ich noch eine Mail. Darin wird mir erlaubt, den Plug und den Cockring abzulegen, was ich auch sofort mache.

Aus meinem Arsch läuft fast die halbe Nacht noch Sperma. Ich bin jedoch so müde, dass ich bis zum nächsten Morgen schlafe. Ich bekomme nicht mit, wie Manuela und Sabrina heim kommen.

Auch für sie hat sich mit dem heutigen Tag ihr künftiges Leben geändert.

Manuela wurde, nachdem sie um 12. 30 Uhr von unserem Nachbarn Herr Maier zurück kam, von 2 jungen Herren erwartet. Nachdem die Beiden sie kurz und heftig gefickt hatten, musste sie sich duschen, grell und nuttig schminken und ihre knappsten Sachen anziehen.

Einen Minirock, der nur knapp ihre Arschbacken bedeckt, ein Top, dass gerade so ihre Titten bedeckt und Stiefel, die bis knapp unter die Knie reichen.

So folgt sie den jungen Herren zu deren Auto. Während sie unterwegs sind, erklärt ihr einer der jungen Männer, mit einer Hand spielt er dabei in ihrer Fotze, was ihre Aufgabe ist.

„Manuela, ab heute wirst du dafür arbeiten, dass wir dich in unsere Obhut genommen haben.

Du wirst dich ab sofort täglich, Montag bis Freitag so lange als Straßenhure anbieten, bis du mindestens 200 Euro verdient hast. Mindestens aber vier Stunden lang. Du bekommst in den nächsten Tagen gezeigt, wo die besten Straßenstriche sind. Ab nächster Woche musst du selbst sehen, wie du dort hin kommst. Du wirst keinen einzigen Freier abweisen, egal wie er aussieht und was er von dir verlangt. Deine Tochter Stefanie macht dies auch seit einer Woche und Sabrina wird heute auch noch damit anfangen.

Dein Mann ist ebenfalls seit heute als Stricher und Schwanznutte gegen Geld für uns am anschaffen. Und denk bloß nicht, du könntest dich davor drücken. Du hast dich in unsere Obhut begeben und musst dafür selbstverständlich auch etwas tun. Hast du verstanden“?

Erschrocken darüber, was der junge Herr von ihr verlangt, ist ihr aber auch gleichzeitig bewusst, dass es keinen Ausweg gibt. Zu fest ist sie bereits in der Hand der jungen Herren.

„Ja, Herr, ich werde tun, was ihr verlangt. Ich werde gut für euch sorgen“, antwortet sie mit zittern in der Stimme. Wenige Minuten später hält der Wagen.

„So, Manuela, dann zeig mal, wie gut du bist“ sagt der junge Herr. Ohne ein weiteres Wort steigt Manuela aus. Der Wagen fährt fort. Was sie nicht weiß, die beiden Männer beobachten sie den ganzen Abend.

Bereits wenige Minuten später wird sie von einem Mann angesprochen.

Er gibt ihr 20 Euro und nimmt sie mit auf eine in der Nähe befindliche Wiese. Hinter einer Buschgruppe muss sie ihren Rock ausziehen, sich nach vorne beugen und ihre Knöchel umfassen. Schon spürt sie, wie sich der Schwanz des fremden Mannes, ihres ersten Freiers, in ihre Fotze schiebt. Innerhalb von fünf Minuten spritzt er in ihr ab. Sie leckt seinen Schwanz sauber und ohne ein weiteres Wort geht er. Manuela kommt sich schäbig und benutzt vor.

Wie ein Stück Vieh. Mit feuchten Augen zieht sie wieder ihren Rock an. Während sie zurück auf die Straße geht und sich wieder anbietet, spürt sie, wie das Sperma des fremden Mannes an ihrem Bein langsam herunter läuft. Hätte ihr vor sechs Wochen jemand gesagt, dass sie als billige Straßenhure sich für 20 Euro benutzen lässt, hätte sie ihm eine Ohrfeige gegeben. Und heute, heute ist sie eine Straßenhure. Von 14 bis 18 Uhr geht sie anschaffen.

Insgesamt 11 Freier hat sie in dieser Zeit und verdient insgesamt 280 Euro.

Um 18 Uhr wird sie von einem der jungen Herren abgeholt. Er kommt mit dem Auto. Als das Auto vor ihr hält, steigt Sabrina aus. Sie trägt Hotpants, die ihren halben Arsch zeigen und so eng sind, dass man deutlich ihre Schamlippen sieht, eine Büstenhebe, die ihre Nippel frei lässt und Riemchenschuhe mit 6 cm Absätzen. Geschminkt ist sie ebenfalls grell und nuttig.

Manuela ist klar, dass Sabrina heute auch ihre ersten Erfahrungen als Straßenhure machen wird. Ohne ein Wort an ihre Tochter, steigt Manuela in das Auto. Sie gibt das gesamte Geld dem jungen Herrn.

„Du hast gut verdient für deinen ersten Tag. Jetzt blas mir einen und beende das, was deine Tochter angefangen hat. Mal sehen, wer von euch beiden die bessere Nutte ist. Vielleicht ist es ja auch dein Mann“ sagt er grinsend.

Mit diesen Worten drückt er Manuelas Kopf auf seinen nackten, von Sabrinas Speichel feuchten, Schwanz. Kurz bevor sie vor unserem Haus halten, spritzt er mit lautem Stöhnen in Manuelas Mund.

Manuela steigt aus, geht ins Haus, zieht sich nackt aus und duscht. Lang und heiß. Beobachtet von den Kameras. Leise weint sie vor sich hin.

Währenddessen wird auch Sabrina zum ersten Mal gegen Geld gefickt. Schon nach 5 Minuten kommen zwei ältere Männer die Straße entlang.

Nachdem sie sich mehrere der wartenden Frauen angesehen haben, bleiben sie bei Sabrina stehen. Ohne ein Wort packt jeder der Männer einen ihrer nackten Nippel.

„Was machst du und was kostet es“, fragt einer. Kurz überlegt Sabrina. „Für 75 Euro können sie es ausprobieren“, entgegnet sie. „Das ist aber teuer. 50 Euro gehen auch“ erwidert einer. „In Ordnung“ antwortet Sabrina. Nachdem sie das Geld hat, folgt sie den Beiden in einen Hinterhof nur wenige Meter entfernt.

„Zieh dich aus, alles“ fordert sie einer auf. Während sie sich auszieht holen die Männer ihre Schwänze heraus. „Knie dich hin und blas sie steif“, kommt sofort die nächste Anweisung. Sofort geht sie in die Hocke, spreizt dabei weit ihre Beine, und bläst abwechselnd die Schwänze. Tempo und Tiefe wird dabei von den Männern bestimmt indem sie ihren Kopf festhalten wie in einem Schraubstock. Mehrere Minuten wird sie so gefickt.

Mehrmals stecken die Schwänze tief in ihrer Kehle. Ausweichen kann sie nicht und muss teils heftig würgen. Jedes mal ziehen sich lange Schleimfäden beim Herausziehen von ihrem Mund zu dem Schwanz.

„Dreh dich um und beug dich nach vorne“, kommt die nächste Anweisung. Schon beginnen die Männer sie gleichzeitig in Mund und Fotze zu ficken. Nach wenigen Minuten kommen die Männer und spritzen in ihre Ficklöcher. Ohne ein weiteres Wort ziehen sie sich wieder an und gehen.

Sabrina bleibt nackt zurück. Ihr ist jetzt erst wirklich bewusst, sie ist eine billige Straßennutte, die sich von Männern für Geld zwischen Mülltonnen ficken lässt. Schnell zieht sie sich wieder an und geht zurück auf den Straßenstrich. Dass ihre Hose von dem aus ihrer Fotze laufenden Sperma nass wird, kann sie nicht verhindern. Auch an den Spermageschmack in ihrem Mund muss sie sich gewöhnen.

Bis 22 Uhr hat sie an diesem ersten Abend auf dem Strich 14 Freier und 390 Euro.

Der junge Herr, des sie abholt und das Geld kassiert, ist sehr zufrieden.

Jetzt ist das eingetreten, womit ich die ganze Zeit gerechnet habe, unsere ganze Familie wurde von den jungen Herren zu Nutten gemacht. Bedingungslos müssen wir uns prostituieren.

Was kommt noch auf uns zu?

Meine Nichte Vanessa

Seit 4 Wochen gehen wir für die jungen Herren auf den Strich.

Zusammen verdienen wir durch unsere Prostitution etwa 750,- Euro täglich was wir vollständig den jungen Herren geben.

Diese haben damit ein sehr gutes Auskommen. Bis jetzt konnten Sabrina und ich verhindern, dass bei unseren Arbeitgebern etwas davon bekannt wird. Manuela hat ihre Tätigkeit als Architektin weiter eingeschränkt, da sie nur noch in den Abendstunden arbeiten kann.

Heute komme ich um 18. 00 Uhr von der Arbeit nach Hause.

Als ich zur Haustür gehe, sehe ich ein junges Mädchen auf der Treppe sitzen. Mit großen Augen schaut sie mich an. Erst nach einigen Sekunden erkenne ich sie. Es ist Vanessa meine 18 jährige Nichte. Ohne ein Wort fällt sie mir um den Hals und beginnt zu weinen. Ich hatte schon fast 3 Jahre keinen Kontakt zu ihr und ihrer Mutter, ihr Vater ist vor 5 Jahren bei einem Autounfall gestorben. Danach sind Vanessa und ihre Mutter nach Spanien gezogen.

Stockend erzählt sie mir, dass ihre Mutter vor 4 Wochen, Vanessa feierte ihren 18 Geburtstag, plötzlich umgefallen ist und an einen Herzversagen gestorben ist. Vanessa hat erst versucht alleine zu Recht zu kommen, musste aber merken, dass es nicht geht. Da sie auf Miete gewohnt haben und Vanessa auf Arbeitsplatzsuche war, viel es ihr leicht, Spanien zu verlassen und zurück nach Deutschland zu kommen.

„Maik, kann ich bei euch wohnen, bis ich einen Job und eine Wohnung gefunden habe“, fragt sie mich mit erstickter Stimme.

Ohne mir über die Folgen bewusst zu sein, stimme ich zu. Strahlend folgt sie mir ins Haus. Erst als ich mich wie gewohnt ausziehen will, wird mir bewusst, dass Vanessemaus, so nannte ich sie früher, vor mir steht. Also lasse ich meine Kleidung an.

„Vanessa, du kannst in Stefanies Zimmer wohnen. Sie ist noch für fast 5 Monate auf einer Geschäftsreise“, sage ich zu ihr und führe sie in Stefanies Zimmer.

Das wenige Gepäck, eine große Reisetasche und einen Rucksack, trage ich in das Zimmer.

„Mach es dir bequem. Später kannst du runter kommen. Manuela dürfte bald kommen. Bei Sabrina wird es später“. Mit diesen Worten lasse ich Vanessa alleine, da Manuela kommt und ich ihr von unserem Besuch erzählen will. Auch damit sie sich nicht nackt auszieht und so von Vanessa gesehen wird.
Die jungen Herren sind schon informiert, da sie alles über die Kameras beobachten, auch Stefanies bzw.

jetzt Vanessas Zimmer. Wie ich mir denken kann, sind sie sehr angetan von Vanessa. Mit ihren 18 Jahren, langen braunen Haaren, einem braungebranntem Körper und einem für ihr Alter großen Busen, sieht sie auch sehr gut aus. Ob sie sich schon ausmalen, was sie mit Vanessa anstellen.

Manuela geht sofort duschen und zieht sich Hotpants und ein kurzes Top an. Ihre Titten sind deutlich zu erkennen. Ich ziehe Shorts und ein Muskelshirt an.

Dadurch sind meine Brustringe deutlich zu sehen.

Auf Anweisung der jungen Herren, sie haben uns eine Mail geschickt, stecken wir uns Plugs in unsere Arschfotzen. Manuela außerdem 4 Liebeskugeln in ihre Fotze, was sie sofort geil macht.

Da Vanessa nicht mehr runter kommt, geht Manuela auf Anweisung der jungen Herren leise zu ihr. Sie soll sich etwas mit ihr beschäftigen.

Das Bild, das sich ihr bietet, erregt sie zusätzlich zu den in ihr steckenden Sachen.

Vanessa liegt nur mit einem weißen BH und einem weißen String begleitet, schlafend auf dem Bett.

Manuela setzt sich vorsichtig zu ihr aufs Bett. Da Vanessa nicht reagiert, beginnt sie mit ihren Fingern zärtlich über den vor ihr liegenden Körper zu streicheln. Mehrmals berührt sie durch den BH die Brustwarzen. Obwohl Vanessa schläft, reagiert ihr Körper. Die Warzen werden hart. Mutiger werdend, wandert eine Hand zu Vanessas Fotze und streichelt sie durch den Stoff des Strings.

Vorsichtig schiebt Manuela den Stoff beiseite und entblößt Vanessas Fotze. Wie so oft bei jungen Mädchen, ist sie vollständig rasiert. Langsam massiert sie Vanessas Kitzler. Immer noch schlafend, beginnt Vanessa unruhig zu zucken und spreizt leicht ihre Beine. Manuela dringt vorsichtig mit einem Finger in die so leicht zugängliche und feucht glänzende Fotze der jungen Frau ein. Schnell folgt ein zweiter Finger. In diesem Moment wird Vanessa mit einem erregten Aufstöhnen wach. Mit verschlafenem Blick schaut sie in Manuelas Augen.

„Was machst du mit mir“ fragt Vanessa und versucht sich den Fingern zu entziehen. „Lass mich machen, meine Kleine“ sagt Manuela. „Es wird dir gefallen und dich ablenken“. Mit diesen Worten beugt Manuela sich zu Vanessa herunter und küsst sie erst sanft, dann immer fordernder, bis Vanessa ihren Widerstand aufgibt, den Zungenkuss immer heftiger erwidert und sich den in ihr wühlenden Fingern hingibt.

„Zieh den BH aus“ verlangt Manuela, was Vanessa nach kurzem Zögern macht.

Auch Manuela zieht ihr Top aus. Vanessa beginnt mit beiden Händen die Titten Manuelas zu massieren, sie zu kneten und an den Nippeln zu ziehen. Immer heftiger wühlen die Finger, inzwischen 4, in Vanessa. Mit einem lauten Aufstöhnen kommt Vanessa in einem heftigen Orgasmus. Noch mehrere Minuten küssen die Beiden sich.

„Komm Vanessa, wir gehen runter“ sagt Manuela, „Maik wartet bestimmt schon“.

„Ich ziehe mir nur schnell was an“ antwortet Vanessa und greift nach dem BH.

Manuela nimmt ihn ihr ab. „Nein, das brauchst du nicht. Wir sind hier im Haus sehr offen, was die Kleidung betrifft. Es ist so warm und außerdem trägst du doch sonst auch wenig, was an deinem nahtlos braunen Oberkörper zu erkennen ist“ entgegnet Manuela.

Erst schaut Vanessa etwas skeptisch. Als sie aber sieht, dass Manuela auf ihr Top verzichtet und oben ohne vorgeht, folgt sie ihr nur mit einem String begleitet.

Auf Anweisung der jungen Herren habe ich inzwischen meine Kleidung gewechselt und trage nur noch einen Netzstring. Er verbirgt fast nichts.

Ich sitze im Wohnzimmer auf einem Sessel als die zwei Frauen herein kommen. Vanessa setzt sich auf die Couch. Ohne ein Wort mustert sie mich. Manuela besorgt inzwischen eine Flasche Sekt. Nachdem sie uns eingeschenkt hat, setzt sie sich neben Vanessa. Gemeinsam stoßen wir an.

Während der nächsten Stunden erzählt Vanessa, wie es ihr in den letzten Jahren ergangen ist.

Gegen 22. 30 Uhr erscheint Sabrina. Wie gewohnt ist sie nackt. Deutlich sind an ihrem Körper Spermareste zu erkennen. Als sie Vanessa sieht, ist sie im ersten Moment erschrocken.

„Hallo Sabrina“, begrüße ich sie. „Erkennst du die junge Dame, es ist Vanessa, meine Nichte aus Spanien. Sie wird die nächste Zeit bei uns wohnen“.

Vanessa steht auf und geht zu Sabrina. Nach kurzem zögern umarmen sich die Beiden und drücken sich fest. Dabei berühren sich die nackten Körper. Vanessa spürt die Titten von Sabrina, die sich fest gegen ihre drücken. Sie kann ein erregtes Aufstöhnen nicht verhindern. Sabrina bemerkt dies sofort und gibt ihr einen leichten Kuss während einer ihrer Hände zu Vanessa Po gleitet und sanft über die Arschbacke streicht. Gänzehaut überzieht Vanessas Körper. Sie erwidert den Kuss, öffnet leicht ihren Mund und lässt Sabrinas Zunge hinein.

Aus dem Begrüßungskuss wird ein intensiver Zungenkuss. Während sich die zwei küssen, tritt Manuela hinter Vanessa und zerschneidet mit einer Schere den String. Auch Manuela und ich ziehen uns aus.

Manuela drückt ihren nackten Körper von hinten an Vanessa und sagt sanft in ihr Ohr „wie gefällt dir das, meine Vanessamaus? Komm, küss mich auch. „

Vanessa dreht ihren Kopf und küsst meine Frau. Durch das erregende Spiel der Frauen, steht mein Schwanz steif ab obwohl ich Wichsverbot habe.

Kurz bevor Vanessa kommt, Sabrina hat sie mit 2 Fingern in ihrer Fotze so stark erregt, lösen sich die Frauen von ihr.

„Genug jetzt, es ist spät und wir müssen morgen früh aufstehen“ sage ich. Mit steifem Schwanz gehe ich vor den 3 Frauen her in mein Zimmer. Auch Manuela verschwindet in ihrem Zimmer. Als auch Sabrina in ihr Zimmer will, zum duschen ist es zu spät, fragt Vanessa „kannst du heute bei mir schlafen, ich möchte nicht alleine sein“?

Sabrina stimmt zu.

Gemeinsam gehen sie noch ins Bad. Sabrina setzt sich breitbeinig auf die Toilette, so das Vanessa ihr beim pissen zusehen kann. Nachdem sie fertig ist, fährt sie sich mit 2 Fingern durch die Scheide und nimmt die letzten Pisstropfen auf. Sie hält Vanessa die Finger hin. „Leck sie ab, probier wie ich schmecke“ fordert sie Vanessa auf. Nach kurzem Zögern nimmt Vanessa die Finger in ihren Mund. Sie schmecken nach Urin und nach Sperma.

Da Sabrina nicht geduscht hat, sind immer noch Spermareste ihrer Freier in ihrer Fotze.

Auch Vanessa pisst vor den Augen Sabrinas und leckt ihre mit ihrem eigenen Urin benässten Finger ab. Dann gehen die zwei in Vanessas Zimmer. Eng umschlungen schlafen sie ein, nicht ohne sich vorher nochmals intensiv zu küssen.

Vanessa ahnt nicht, dass, seit sie unser Haus betreten hat, alles über die überall angebrachten Kameras ins Internet übertragen wird.

Auch in der Nacht wird sie in ihrer nackten Schönheit ständig beobachtet. Die jungen Herren freuen sich schon darauf, sie ebenfalls in ihre Obhut zu nehmen.

Am nächsten Tag schläft Vanessa sehr lange. Erst gegen 11. 30 Uhr wird sie wach. Da sie niemanden hört, geht sie nackt wie sie ist duschen, isst etwas und legt sich auf die Terrasse zum Sonnen.

Da sie leicht eingenickt ist, sieht sie nicht, wie Manuela nackt durch den Garten von unserem Nachbarn Herr Maier kommt.

Manuela geht leise an ihr vorbei, duscht schnell, schminkt sich und fährt zu einem Straßenstrich.

Kurze Zeit später hält ein Van vor unserem Haus. Ute, Jutta und drei junge Herren steigen aus. Ohne Zögern gehen sie durch unseren Garten auf die Terrasse. Während sich die jungen Herren um die Liege mit der schlafenden, nackten Vanessa verteilen, knien sich Ute und Jutta links und rechts neben die Liege. Vanessa, die tief schläft, bekommt von all dem nichts mit.

Die jungen Herren beginnen damit alles zu filmen. Während Ute damit beginnt, Vanessas Titten zu streicheln und ihre Nippel zu beißen bis sie hart sind, dringt Jutta vorsichtig mit einem Finger in die aufgrund der leicht gespreizten Beine leicht zugängliche Fotze ein. Dabei drückt und leckt sie den etwas vorstehenden Kitzler Vanessas.

Vanessa reagiert im Schlaf auf die sie bearbeitenden Hände. Sie beginnt zu Stöhnen und windet sich in geilen Bewegungen.

Erst als Ute etwas fester in einen ihrer Nippel beißt und Jutta bereits mit 3 Fingern in ihrer Fotze wühlt, wird sie wach. Bevor sie etwas sagen kann, beginnt Ute sie fordernd zu küssen. Aufgrund der großen Erregung in der sie sich befindet, erwidert Vanessa den Kuss.

Ohne ihre Finger aus Vanessas Fotze zu ziehen, greift Jutta mit der anderen Hand an ihren unter dem Minirock nackten Arsch. Vorsichtig zieht sie den darin befindlichen Plug heraus.

Zwei der jungen Herren treten links und rechts neben die Liege. Jeder ergreift ein Bein Vanessas, zieht es zur Seite und nach hinten. So bietet Vanessa ihren Arsch ungewollt dar ohne die Möglichkeit dies zu verhindern. Was ihr aber gar nicht richtig bewusst wird, so geil wie sie inzwischen ist.

Jutta beginnt nun damit, den Plug in Vanessas Arsch zu drücken. Mit ihren von Vanessas Fotzensaft nassen Fingern hat sie deren Arschfotze feucht und schmierig gemacht Immer schmerzhafter dehnt der Plug das runzelige Loch.

Vanessa kann nicht ausweichen. Die jungen Herren halten ihre Beine und Ute drückt bei jedem Ausweichversuch schmerzhaft Vanessas harte Nippel. Vanessas Aufstöhnen ist durch die intensiven Küsse kaum zu hören. Fast 2 Minuten dauert es, bis Jutta den Plug vollständig in Vanessas Arsch gedrückt hat.

Jutta übernimmt Utes Platz. Ute greift durch das sehr kurze Hosenbein ihrer Hotpants, man sieht fast ihr Schamlippen, an ihre Fotze und zieht an einer kurzen Schnur 4 Liebeskugeln heraus.

Ohne zu Zögern schiebt sie sie in Vanessas auslaufende Fotze worauf diese mit geilen Zuckungen reagiert. Nacheinander verschwinden sie in dem geilen Loch.

Obwohl Vanessa einem Orgasmus entgegenfiebert, ihr ist inzwischen total egal, wer ihr diesen besorgt, können Ute und Jutta dies verhindern.

Einer der jungen Herren hält Ute einen Riemchenstring hin. Er besteht nur aus einem Hüft und einem Schrittriemen. Jutta legt diesen Vanessa an.

Der Hüftriemen wird von ihr so eng gezogen, dass er Vanessas Hüfte einschnürt, und mit einem Schloss gesichert. Den

Schrittriemen, er ist am Rücken durch einen Eisenring mit dem Hüftriemen verbunden, zieht sie stramm durch Vanessas Arschkerbe und zwischen ihren Schamlippen hindurch. Vorne wird er mit einem Schloss mit dem Hüftriemen verbunden und abgeschlossen. Den Schlüssel gibt Jutta einem der jungen Herren.

Einer der jungen Herren, er hat sich nackt ausgezogen, stellt sich mit steifem Schwanz breitbeinig über die Liege.

Jutta lässt von der geilen Vanessa ab, so dass diese den steifen Schwanz sieht. Gemeinsam mit Ute richtet Jutta Vanessa auf bis ihr Mund den Schwanz berührt. Der junge Herr ergreift die langen Haare Vanessas und drückt ihren Kopf gegen seinen Schwanz. Da Vanessa, aufgegeilt durch die in ihren Löchern steckenden Dinge, nicht ausweichen kann, öffnet sie ihren Mund. Ohne zu zögern schiebt der junge Herr seinen Schwanz in die offene Mundfotze.

Mit teils heftigem Würgen reagiert Vanessa auf den immer tiefer in ihre Kehle eindringenden Schwanz.

Der junge Herr nimmt darauf keine Rücksicht. Tief fickt er in ihre Kehle. Immer wenn er seinen Schwanz vollständig heraus zieht, ziehen sich lange Schleimfäden von Vanessas Mund zu seinem Schwanz. Ute und Jutta wischen sie immer wieder ab und verschmieren sie in Vanessas Gesicht.

„Vanessa“ ist das erste Wort, das Vanessa von dem über stehenden nackten und fremden jungen Herrn hört, „wenn ich dich jetzt in deinen geilen Mund ficke, will ich, egal was ich mache, dass du mir geil mit strahlenden Augen ins Gesicht schaust.

Vielleicht erlauben wir dir dann einen Orgasmus. Wenn du mir antwortest, dann nur mit ja Herr. Hast du mich verstanden?“

Da Vanessa nicht sofort antwortet, gibt ihr der junge Herr links und rechts eine Ohrfeige. „Hast du mich verstanden“ fragt er nochmals.

„Ja Herr“, antwortet Vanessa erschrocken.

Während der junge Herr seinen Schwanz wieder in Vanessas Mund schiebt, lässt er einen langen Schleimfaden aus seinem Mund auf ihr Gesicht fallen.

Vanessa schaut ihm dabei ins Gesicht. Wieder muss sie würgen. Der Speichel landet auf ihrer Nase und läuft langsam daran herunter.

„Macht es dich geil, so benutzt zu werden“ fragt der junge Herr während er seinen Schwanz heraus zieht.

„Ja, Herr“ antwortet Vanessa.

„Willst du weiter so gefickt werden“ kommt die nächste Frage.

Wieder antwortet Vanessa „ja, Herr“.

Wieder beginnt der junge Herr sie in ihre Mundfotze zu ficken. Diesmal hört er erst auf, nachdem er sich tief in ihrer Kehle erleichtert hat.

„Du wirst alles brav schlucken“ sagt er bevor er seinen Schwanz heraus zieht. Gehorsam schluckt Vanessa.

Nachdem der junge Herr zurück getreten ist, wird der immer noch unbefriedigten Vanessa klar, was eben geschehen ist. Ein ihr völlig unbekannter Mann hat sie in ihren Mund gefickt und sie hat alles geschluckt.

In ihren Löchern stecken ein Plug und Liebeskugeln und sie ist immer noch total geil. Alles wurde von 2 Frauen und 2 Männern die sie ebenfalls nicht kennt beobachtet und auch noch gefilmt.

Wie soll sie darauf reagieren und was wollen sie von ihr? Die wichtigste Frage, die alles in den Hintergrund drängt, wann erlauben die fünf ihr endlich den erlösenden Orgasmus und warum haben sie ihre Löcher verschlossen?

„Na, Vanessamaus, wie hat dir das gefallen, so ein geiler Mundfick“ fragt sie der junge Herr, dessen Schwanz sie geblasen hat.

Aufgeschreckt schaut sie ihn das erste Mal bewusst an.

„Ich, ich…“ stottert sie verlegen. „Es war schon geil aber wer seid ihr überhaupt und was wollt ihr hier?“

„Wir sind junge Herren“, antwortet der junge Herr, „und die zwei Frauen sind Ute und Jutta. Komm“ sagt er während er Vanessa am Arm hoch zieht, „ich zieh dir den Gürtel aus und du gibst den Beiden ihre Spielsachen zurück.

Die werden sonst ganz unruhig, weil ihnen die Füllungen fehlen. Dann setz dich hier auf den Hocker und beantworte uns einige Fragen. Aber schnell und ohne lange zu überlegen. Du musst ehrlich sein“.

Er öffnet die Schlösser an Schrittriemen und Bauchgurt und nimmt ihr die Sachen ab. Nackt steht Vanessa auf der Terrasse. Da die fünf sie umringt haben und sie nicht weg kann, spreizt sie leicht die Beine und zieht sich die Liebeskugeln eine nach der anderen aus ihrer nassen Fotze.

Selbstverständlich vor laufender Kamera. Schmatzend flutschen die Kugeln heraus. Jutta nimmt sie ihr sofort ab und steckt sie sich in ihre Fotze.

Dann beugt Vanessa leicht nach vorne, greift mit der rechten Hand zwischen ihren Beinen hindurch und zieht langsam den Plug aus ihrer Arschfotze. Als die dickste Stelle ihren Schließmuskel passiert und stark dehnt, kann sie ein schmerzhaftes, oder geiles? Aufstöhnen nicht unterdrücken. Obwohl der Plug mit Kotresten verschmiert ist, nimmt Ute ihn ihr ab, stellt ihn auf den Hocker und setzt sich langsam darauf bis der Plug vollständig in ihrer Arschfotze steckt.

Dann dirigiert Jutta Vanessa zum Hocker und drückt sie darauf.

„Spreiz deine Beine weiter, noch weiter“ fordert einer der jungen Herren sie auf. „Nimm die Hände in den Nacken, setz dich aufrecht hin, streck deine Titten richtig raus. Haare zurück“, kommen weitere Anweisungen. Vanessa befolgt sie, aufgegeilt durch die ganze Situation. Und weiterhin unbefriedigt. Als sie endlich so sitzt, wie es den jungen Herren gefällt, stellen diese ihr etliche Fragen.

Ohne sich wirklich bewusst zu werden, was sie alles von sich preis gibt, beantwortet sie alle Fragen, vor der Kamera, nackt, mit leicht geöffneter Fotze und hervorgestreckten Brüsten.

Nach der ausgiebigen Befragung wissen die jungen Herren und alle, die das Video sehen, alles über Vanessa. Vor allem, dass sie außer mir, ihrem Onkel Maik, keine weiteren Angehörigen hat, dass sie 18 Jahre ist, keinen Freund hat und kein Einkommen.

Beste Voraussetzungen für die jungen Herren.

Dann legt ihr einer der jungen Herren einen Obhutsvertrag vor. Kurz erklärt er ihr, dass sie damit bestätigt alles freiwillig zu machen, sie damit einverstanden ist sich in die Obhut der jungen Herren zu begeben und diese sich um sie kümmern werden. Dass sie damit einverstanden ist, sich von den jungen Herren ausbilden zu lassen, mit allen Methoden, die die jungen Herren als Sinnvoll und notwendig erachten.

Im Gegenzug erklärt sie sich bereit, die jungen Herren im Rahmen ihrer Möglichkeiten gerne und vollständig zu unterstützen.

Alles Weitere sei nur das übliche Kleingedruckte.

Naiv und vor allem geil wie Vanessa ist, unterschreibt sie den Vertrag. Vor allem als sie hört, dass auch ich und meine Familie uns in der Obhut der jungen Herren befinden.

Zur Feier der Unterschrift stoßen alle miteinander an.

Was Vanessa nicht merkt, sie trinkt Whisky die anderen nur Wasser. Nachdem sie vier Whisky getrunken hat, wird sie immer lockerer. Auf einen Wink einer der jungen Herren, nehmen Ute und Jutta sie links und rechts am Arm. „Komm Vanessa, wir gehen duschen und machen uns frisch. Dann machen wir einen Bummel durch die Stadt“ sagt Ute. Gemeinsam gehen die drei, inzwischen alle nackt Ute mit Plug und Jutta mit Liebeskugeln gefüllt, ins Bad.

Selbstverständlich gefolgt von den jungen Herren und ihren Kameras.

Vor den Augen der jungen Herren pisst Vanessa. Sie muss dringend. Da keiner das Bad verlässt, bleibt ihr nichts anderes übrig. Grinsend schauen ihr die jungen Herren dabei zu. Jutta spielt dabei mit Vanessas Titten bis die Nippel hart und spitz abstehen. Als Vanessa sich, immer noch auf dem Klo sitzend, an ihre Fotze greift, erhält sie von einem der jungen Herren links und rechts zwei heftige Ohrfeigen.

„Mach so etwas nie wieder“ schreit er sie an, „du wirst dich nur noch dann selbst berühren, wenn du es befohlen bekommst. Deine Ausbildung beginnt jetzt. Das Erste was du lernen wirst, Gehorsam und Strafe. Selbstbefriedigung nur auf Befehl. Deine Geilheit gehört ab sofort uns. Hast du das Verstanden, Vanessa?“

Leise und eingeschüchtert antwortet sie „ja“.

Klatsch, klatsch, wieder 2 Ohrfeigen. „Antworte laut und deutlich und sprich mich mit Herr an“ schreit es sie wieder an.

Sofort antwortet Vanessa „ja, Herr, ich habe Verstanden, Herr“

„Na siehst du, es geht doch“ antwortet der junge Herr. Mit einer Hand zieht er sie an ihrem rechten Nippel, der immer noch Hart absteht, trotz der Schläge, noch oben bis sie vor ihm steht. Er küsst sie, hält dabei ihren Nippel fest und greift mit der anderen Hand in ihren nackten Schoß. Ohne Problem steckt er 2 Finger in ihre feuchte, fast nasse Fotze.

Sofort wird Vanessa wieder geil. Züngelnd erwidert sie den Kuss. Tief dringt der junge Herr mit seiner Zunge in ihren Mund ein. Vanessa stöhnt ihm vor Erregung in den Mund.

Plötzlich lässt der junge Herr von ihr ab.

„Geht duschen und macht euch fertig, wir haben noch etwas vor“ sagt er grinsend. Bevor er Vanessas Nippel los lässt, steckt er ihr seine, von ihrem Fotzenschleim nassen Finger, in den Mund.

Ohne zu zögern leckt Vanessa sie ab.

Anschließend duschen die drei Frauen vor den Augen der jungen Herren und der Kamera. Vanessa zieht, auf eine entsprechende Anweisung hin, Ute den Plug und Jutta die Liebeskugeln aus deren Löchern und steckt sich beides in ihre Fotze und Arschfotze.

Nach dem Duschen ziehen sich die Drei an. Vanessa, immer noch mit gefüllten Löchern, einen kurzen Minirock der knapp über ihre Arschbacken geht und einem trägerlosem Topp, welches ihre Rundungen stark betont.

Mit ihren langen, braunen Haaren die ihr fast bis zur Hüfte reichen und geil von Jutta geschminkt, sieht sie sehr aufreizend aus, was an den Beulen in den Hosen der jungen Herren deutlich zu erkennen ist. Dazu zieht sie hochhackige Riemchenschuhe an, welche ihre langen, braunen Beine hervorragend zur Geltung bringen.

Nachdem auch Ute und Jutta sich geschminkt haben, nuttig grell, und ihre Hotpants, Bikini Oberteile und Stöckelschuhe angezogen haben, steigen alle in den Van und fahren in die Stadt.

Während einer der jungen Herren fährt, sitzt Vanessa zwischen den beiden anderen jungen Herren auf dem Rücksitz. Immer wieder wird sie von diesen an ihren Nippeln gezogen, an ihrer nackten Fotzen gestreichelt oder geküsst. So bleibt sie, auch wegen der Füllungen in ihren Löchern, ständig geil und hat keine Zeit, sich über die Situation ihre Gedanken zu machen. Ute und Jutta filmen alles.
In der Stadt angekommen, steigen alle aus. Die Kameras sind selbstverständlich dabei.

Gemeinsam gehen die jungen Leute in die Innenstadt. Vanessa wird dabei ständig vorn den jungen Herren und Frauen umringt, dabei immer wieder angefasst, geküsst und an ihren intimsten Stellen berührt. Dadurch und durch die Füllungen in ihren Ficklöchern ist sie permanent vor einem Orgasmus.

Auf einem großen Platz setzen sich die Fünf in einer Eisdiele an einen Tisch.

„Vanessa, wenn du dich setzt, spreiz deine Beine weit auseinander“ gibt einer der Herren Anweisungen.

„Sobald du merkst, dass dich jemand beobachtet, lächle ihn an. Dabei spielst du etwas mit deinen Titten. Und zeig immer schön deine geile Fotze. Den Männern sollen die Augen aus dem Kopf fallen, richtig geil müssen sie werden bei deinem Anblick.

Gehorsam, auch um möglichen Strafen zu entgehen, befolgt sie die Befehl.

„Setz dich noch aufrechter hin, streck die Titten schön raus, spreiz die Beine noch weiter und bewege deinen Arsch damit du den Plug richtig spürst“ gibt der Herr weitere Anweisungen.

Vanessa befolgt die Anweisungen, jeder Anflug von Scham, dass sie sich hier, mitten in der Stadt so offen zeigt und dies auch noch gefilmt wird, wird sofort wieder durch ihre Geilheit verdrängt. Nur mit äußerster Mühe kann sie einen Orgasmus verhindern.

An den Nachbartischen werden 2 — 3 Männer aufmerksam auf das Geschehen. Ein geiles Leuchten tritt in ihre Augen. Erst Recht, als Vanessa nach einem kurzen Blick auf einen der Herren, damit beginnt an ihren Titten zu spielen.

Bei den Männern werden schnell Beulen in ihren Hosen sichtbar.

Vanessa erregt dies nur noch mehr. So bekommt sie nicht mit, wie der Kellner kommt und die Bestellung aufnimmt, dabei kann er seinen Blick kaum von Vanessa abwenden. Ihr Anblick ist auch zu geil. Braune, lange Haare, in dem engen Top deutlich sichtbar Titten mit hart abstehenden Nippeln, an denen Vanessa auch noch dreht und drückt, ihre Titten umfasst und drückt.

Dann ihre gespreizten Beine welche alles zeigen und zu geilen Vorstellungen Anlass geben und ihre reitenden Bewegungen mit denen sie den Plug in ihrem Arsch bewegt.

Lächelnd spricht Ute den Kellner an „Na, gefällt dir die Kleine? Die will eine richtige, geile Nutte werden. Falls du sie mal ficken willst, komm in einer Stunde in den Park unter die 3. Brücke, da wird sie heute noch eingeritten und wir brauchen gute Hengste“.

Mit einem Grinsen im Gesicht geht der Kellner. Vanessa hat in ihrer Geilheit gar nicht mitbekommen was Ute gesagt hat.

Einige Minuten später kommt der Kellner und bringt das bestellte Eis.

„Vanessa, komm her und esse dein Eis“ fordert einer der jungen Herren sie auf, „und hör solange auf an dir rumzuspielen“.

Enttäuscht, wieder keinen Höhepunkt erlaubt zu bekommen aber äußerst geil, setzt sie sich an den Tisch und isst ihr Eis.

Während der nächsten Minuten unterhalten sich die drei jungen Frauen miteinander. Vanessa trinkt auch die 3 Gläser Wasser, die sie von den jungen Herren bekommt.

Nachdem alle fertig sind kommt der Kellner. Während er kassiert, einer der jungen Herren bezahlt, fordert der andere von ihr: „Vanessa, zeig dem netten Kellner doch noch mal, was für eine geile, kleine Hure du bist. Spreiz deine Beine und nimm die Hände in den Nacken“.

Sofort befolgt sie die Anweisung, ihr ist klar, dass die netten Minuten vorbei sind. Als sie so da sitzt, auch von den Nachbartischen wird sie wieder beobachtet, greift der neben ihr sitzende junge Herr ohne zu zögern an ihr Top und zieht es bis zum Hals hoch. Als ihre Hände nach vorne zucken, zischt er nur gefährlich leise „Wag es nicht dich zu bewegen“. Sofort geht sie zurück in die befohlene Position. Kurz knetet er die nackten Titten Vanessas, drückt sie mehrmals sehr fest, Vanessa steigen fast die Tränen in die Augen.

Dann lässt er sie abrupt los. „Zieh dich wieder an“ sagt er noch, dann steht er auf. Schnell zieht Vanessa ihr Top wieder herunter und bedeckt ihre Titten. Gemeinsam gehen sie dann in den Park. Auch mehrere der männlichen Geste folgen ihnen.

Mehrmals bleiben sie stehen. Vanessa wird dabei immer wieder von den jungen Herren geküsst. Jedes Mal stecken sie ihre Zungen tief in Vanessas Mund und küssen sie fordernd.

Auch von Ute und Jutta wird sie mehrmals geküsst. Dabei spürt sie immer wieder, wie ihre Titten mal zärtlich mal fest und brutal geknetet, ihr Nippel gedrückt und gezwirbelt werden. Trotz der mehrmals auftretenden Schmerzen, ist sie ständig geil, was in der Absicht der jungen Herren liegt.

Gefolgt von mehreren Männern aus der Eisdiele und dem Kellner, erreichen sie kurze Zeit später die Brücke.

„Vanessa, du hast den Obhutsvertrag unterschrieben.

Freiwillig. Bis jetzt haben wir dich unterstützt. Wir haben dich gefahren, dir Lust bereitet, Geld für dich bezahlt“, spricht sie vor laufender Kamera einer der jungen Herren an. „Du fühlst dich doch gut in unserer Obhut?“ fragt er sie. „Ja, Herr“ antwortet sie in der Hoffnung endlich kommen zu dürfen, „ich bin froh, mich in eure Obhut begeben zu haben“.

„Das ist gut Vanessa. Du bist sicher dazu bereit, einen kleinen Teil deiner Schulden jetzt zu begleichen.

Mit deiner Unterschrift unter dem Vertrag hast du dich dazu verpflichtet“ sagt der Herr. Auch jetzt antwortet Vanessa ohne zu zögern, „Ja mein Herr, gerne bin ich dazu bereit“. Dabei glaubt Vanessa noch, dass es nur darum geht etwas Geld für Benzin und das Eis zu bezahlen. „Das ist sehr gut, Vanessa“ entgegnet der Herr, „dann werden auch die geilen Videos die wir heute von dir gedreht haben nicht in die Öffentlichkeit gelangen. Nur was wir für richtig halten geschieht mit ihnen.

Wäre doch nicht schön, wenn die Nachbarn deines Onkels die Filme sehen“.

Zum ersten Mal wird Vanessa bewusst, was der Herr sagt. Die jungen Herren haben geilste Videos gedreht. Nein, die dürfen nicht an die Öffentlichkeit, denkt Vanessa. Trotzdem fängt sie an zu überlegen. Bevor sie jedoch Konsequenzen daraus ziehen kann, erhält sie eine Ohrfeige von dem jungen Herrn. Gleichzeitig spürt sie, wie sich ein Frauenkörper von hinten an sie drängt, wie Hände sich von hinten zärtlich auf ihre Titten legen und diese streicheln.

Schnell ist ihre Unsicherheit verflogen und ihre Geilheit gewinnt die Oberhand.

„Komm Vanessa“ sagt Ute und nimmt sie an die Hand. Die andere Hand nimmt Jutta. So folgen die 3 Frauen den jungen Herren unter die vor ihnen liegende Brücke.

Als Vanessa unter die Brücke tritt, erschrickt sie stark. Vor ihr sieht sie eine große Menge Männer. Es sieht aus wie in einem Feldlager.

Ihr wird klar, dass es sich hier um Wohnsitzlose handelt. Sie sehen ungepflegt, manche schmutzig aus. Als Ute und Jutta sie in die Gruppe hinein führen riecht sie bei vielen den Alkohol in ihrem Atem. Ihre Geilheit ist fast weg, Ekel macht sich in ihr breit.

Ohne zu überlegen reißt sie sich los und rennt so schnell sie kann den Weg zurück. Kaum ist sie unter der Brücke heraus gekommen, rennt sie mir in die Arme.

Was Vanessa nicht weiß, Manuela, Sabrina und ich wurden von den jungen Herren ebenfalls zu der Brücke bestellt. Wir sollten warten bis wir geholt werden oder etwas anderes geschieht. Sie rechneten mit Vanessas Verhalten.

Als sie mich erkennt, ist sie erst überrascht, dann beruhigt.

„Vanessa“, sage ich zu ihr, „beruhige dich, was ist denn los?“

„Maik“ antwortet sie, „gut, dass du da bist.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Da sind Männer, die wollen, dass ich mich für Geld ficken lasse“.

„Das ist doch in Ordnung, Vanessa“ antworte ich, „du hast dich doch, wie wir auch, in die Obhut der jungen Herren gegeben. Sie wissen genau, was gut für dich ist. Denk auch an die Aufnahmen, die sie von dir gemacht haben. Willst du, dass diese in der Öffentlichkeit landen. Dass du überall als Schlampe bezeichnet wirst und was sollen die Leute von mir, deinem Onkel denken“.

Überlegend schaut sie mich an. Dabei tritt Sabrina zu ihr, nähert sich mit ihrem Mund Vanessas Ohr und beginnt mit ihrer Zunge darin zu spielen. Gleichzeitig greift Manuela zärtlich an Vanessas Brust und streichelt sie. Schnell werden ihre Brustwarzen hart und Vanessa stöhnt leise auf.

Das ist für mich das Zeichen. Ich ergreife Vanessas Hand und ziehe sie hinter mir her zurück zu der Männer Gruppe, zu der inzwischen auch mehrere Gäste aus der Eisdiele gestoßen sind.

Mit Vanessa an der Hand und gefolgt von Manuela und Sabrina trete ich in die große Gruppe. Auf einen Wink einer der anwesenden jungen Herren beginne ich mit der vorab von ihnen mir Befohlenen Vorstellung.

„Meine Herren, dies ist meine 18 jährige Nichte Vanessa. Sie hat außer mir keine weiteren

Familienangehörige mehr. Wie sie sehen, ist sie sehr erregt und freut sich darauf, endlich von richtigen, geilen Männern gefickt zu werden.

Meine Frau Manuela und meine Tochter Sabrina die sie hier sehen, auch sie sind sehr erregt, wie ich übrigens auch, werden von jedem, der Vanessa bei der Befriedigung ihrer Geilheit, bei ihrem Einreiten helfen will 5,- Euro einsammeln. Dafür dürfen sie Vanessa uneingeschränkt benutzen“.

Diese Rede verursacht bei den Männern eine freudige Reaktion. Während Manuela und Sabrina das Geld, immerhin 175,- Euro einsammeln, werden die Beiden ständig abgegriffen, was sie ohne zu widersprechen erdulden.

Ihnen ist klar, dass die uns beobachtenden und filmenden jungen Herren jedes Fehlverhalten hart bestrafen werden.

Noch während des Einsammelns führe ich Vanessa an den Rand der Unterführung. Hier steigt der Weg etwas an, so dass Vanessa gut von allen zu sehen ist. Ich stelle mich hinter sie, knete erst durch das Top ihre Titten und ihre Fotze unter dem Minirock. Dann greife ich mit beiden Händen das Top und ziehe es langsam nach oben über ihren Kopf.

Ohne zu Zögern hebt sie ihre Arme damit ich es ihr problemlos ausziehen kann. Nur noch mit Rock und Schuhen bekleidet steht sie vor den Männern. Viele sind sich bereits am wichsen, so geil ist der Anblick Vanessas. Ihr langes, braunes Haar, ihr jungen, geilen Titten und ihr unterwürfiger, etwas ängstlicher Blick. „Spiel mit deinen Titten, mach die Nippel hart“ ruft einer der Männer. Als sie nicht sofort reagiert, tritt einer der jungen Herren zu uns und gibt ihr zwei schallende Ohrfeigen.

Sofort beginnt sie, mit feucht werdenden Augen, ihre Titten zu kneten. Dabei öffne ich ihren Rock und lasse ihn auf den Boden fallen. Vanessa steigt heraus. Mit beiden Händen greife ich von hinten um sie herum an ihre Fotze. Spiele mit ihrem Kitzler, ziehe und drücke ihn leicht bis sie geil aufstöhnt. Dann ziehe ich an der Schnur die in ihr steckenden Liebeskugeln aus ihrem heißen Loch. Bei jeder Kugel die aus ihr heraus flutscht stöhnt sie auf und die Männer grölen.

Ich drehe Vanessa um, küsse sie und präsentiere den Männer Vanessas geilen Arsch. Knete die festen Arschbacken, ziehe sie auseinander, so dass die Männer den Plug in ihrer Arschfotze erkennen können. Dann ziehe ich diesen aus ihrem Loch, halte ihn ihr hin zum Ablecken, was sie, obwohl doch einiges an Scheiße daran hängt, ohne zu zögern macht. Die Ohrfeigen haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Einer der jungen Herren hat inzwischen ein Gitter, welches quer den Weg versperrt, es soll Radfahrer am zu schnellen fahren unter der Brücke hindern, vorbereitet.

Er hat die obere Stange mit einer Decke umwickelt.

Er tritt nun vor Vanessa nachdem ich ihm bereitwillig Platz gemacht habe, dabei greift er fest in meine Eier was mir ein schmerzhaftes Aufstöhnen und daraufhin 2 Ohrfeigen beschert. Mit einem Seil bindet er Vanessas Titten ab. Ihre Titten laufen dadurch blau an und stehen wie pralle Ballone ab. Dann muss sie sich mit ihrem Oberkörper auf die Decke legen. Ihre Arme werden ausgestreckt nach links und rechts mehrfach mit Seilen umwickelt und sie so fest und unbeweglich auf der Stange fixiert.

Ihre Hände sind frei und können bequem Schwänze verwöhnen. Ihr Mund wird mit einem Ringknebel zwangsweise geöffnet und ihre Beine weit gespreizt mit Seilen festgebunden. So bietet sie jedem zahlenden Mann jedes ihrer Löcher uneingeschränkt zum ficken an. Schon nach wenigen Minuten läuft ihr ihre Rotze aus der offen gehaltenen Maulfotze.

Während all dieser Vorbereitungen werden Manuela und Sabrina, aber auch Ute und Jutta von den mehr als 30 Männern abgegriffen.

Ihre Titten werden geknetet und gedrückt, Finger in ihre Löcher gesteckt, Zungenküsse gegeben. Sabrina wird sogar von einem verwahrlost aussehendem Mann ohne zu zögern in die Knie gezwungen und er fickt sie unter den Augen mehrerer Männer in ihre Maulfotze, dabei fingert sie sich auf entsprechende Anweisung selbst, bis er ihr erst ins Maul und auch noch ins Gesicht spritzt.

Manuela darf sich dann vor Vanessa knien und ihr das Gesicht sauber lecken.

Einer der jungen Herren tritt vor. „Meine Herren“, sagt er laut, „heute und hier ist Vanessa zum Ficken für 5,- Euro da. Die anderen Nutten stehen ihnen zum Aufgeilen gerne zur Verfügung, auch dieser Wichser“ dabei zeigt er auf mich, „ebenfalls. Gefickt wird aber nur Vanessa oder sie bezahlen für die anderen Nutten den üblichen Preis. Für ihr anfängliches Zögern und weglaufen muss Vanessa aber noch bestraft werden. Ich denke 25 Schläge je Arschbacke mit der Reitgerte, das gibt anschauliche Striemen, sind angemessen.

Für 10,- Euro dürfen sie 10 Schläge verabreichen“. Schnell sind fünf zahlende Männer da und Vanessa erhält ihre gerechte Strafe. Schlag auf Schlag landet auf ihren schutzlos dargebotenen Arschbacken. Während die zuschauenden Männer laut mitzählen, wird sie von einem Herrn in ihre Mundfotze gefickt. Er ist von dem bisherigen so Geil geworden, dass er nicht anders kann. Beim dritten schlagenden Mann spritzt er mit einem geilen Aufstöhnen tief in Vanessas Hals ab, einen Spritzer wichst er ihr noch ins Gesicht.

Auf einen Wink kommt Manuela und reinigt in ihrer Maulfotze den Herrenschwanz.

„Meine Herren“, sagt er zu den Männern gewandt, „ bevor sie mit dem Einreiten der kleinen Nutte beginnen, wird ihnen ihr Maik zeigen, wie ein Onkel seine Nichte fickt“.

Ohne weitere Anweisung ziehe ich mich nackt aus. Durch den Cockring, den ich seit Stunden trage und durch das bisherige Geschehen bin ich so geil, dass ich ohne zu Zögern Vanessa in ihre Maulfotze, in ihre Fotze und schließlich in ihre Arschfotze ficke, alles unter den immer geiler werdenden Blicken der Männer und vor den laufenden Kameras.

Unmittelbar vor dem Abspritzen ziehe ich meinen verschmierten Schwanz aus ihrer Arschfotze. Da ich keine Erlaubnis erhalten habe, wage ich es nicht abzuspritzen. Auf eine entsprechende Anweisung nimmt meine Tochter Sabrina meinen verschmierten Schwanz in den Mund und reinigt ihn.

Dann beginnt das große Einreiten Vanessas. In den nächsten fast 3 Stunden wird sie von den 35 Männern, dazu kommen im Laufe der Zeit noch 10 weitere zahlende Männer, in all ihre Löcher gefickt.

Unter ihr bildet sich ein richtiger Spermasee. Mehrmals muss sie sich übergeben, da ihre Maulfotze noch nicht richtig trainiert ist und viele der Männer sehr heftig zustoßen.

Wiederholt wird ihr in den Mund gepisst. Insgesamt wird sie etwa 100 Mal besamt, da die meisten Männer mehrmals abspritzen. Über und über ist sie mit Sperma besudelt.

Ihr anfangs gepflegtes, seidiges Haar hängt nur noch in verschmierten, bepissten Strähnen herab.

In der 3. Stunde, viele der Männer haben Alkohol getrunken, kenne diese kein Halten mehr. Auf den schmutzigen, schäbigen Matratzen werden auch die anderen Frauen hemmungslos und ohne extra dafür zu zahlen gefickt. Zeitweise haben sie in jedem Fickloch einen Schwanz stecken. Auch ich werde ständig in den Arsch gefickt und muss Schwänze blasen. Die Männer machen sich einen Spaß daraus mich so zu postieren, dass ich dabei Vanessa ins Gesicht schaue während sie tränenüberströmt von hinten gefickt wird, nur weil ich sie davon überzeugt habe, dass die jungen Herren gut zu uns sind.

Genau so, wie ich daran Schuld bin, dass meine Frau und meine Töchter zu Nutten wurden.

Nach 3, fast 4 Stunden, wird die Orgie von den jungen Herren beendet. Vanessa wird losgebunden. Manuela und ich, wir haben uns wieder angezogen, helfen ihr Rock und Top anzuziehen, stützen sie auf dem Weg zu unserem Auto. Nach 10 Minuten kommt auch Sabrina durchgefickt aber mit einem Leuchten in den Augen zum Auto.

Mit Erlaubnis der jungen Herren fahren wir nach Hause. Nachdem wir geduscht haben fallen wir alle fertig aber auch zufrieden in unsere Betten. Aus unerklärlichen Gründen sind wir stolz darauf, dass wir den Herren so ausgiebig dienen durften. Vor allem, dass auch Vanessa jetzt unwiderruflich den jungen Herren gehört. Selbst Vanessa, der ihr gesamter Körper schmerzt, muss sich noch beim Einschlafen an ihre Fotze fassen.

Meine Frau Manuela, meine Töchter Sabrina und Stefanie, meine Nichte Vanessa und ich sind nun die Nutten der jungen Herren.

Wo wird uns dieser Weg noch hin führen?

Zeitsprung 18 Monate später

Viel ist geschehen in den letzten Monaten.

Stefanie

Nach 7 Monaten ist sie nach Hause zurück gekommen. Eines Abends, nur Manuela war da, klingelte es. Als Manuela nackt öffnete schaute sie in Stefanies verändertes Gesicht. Erst nach mehreren Sekunden erkannte sie wer da vor ihr stand.

Stefanie sah sehr verändert aus. Ihr Kopf war vollständig enthaart, selbst Augenbrauen und Wimpern wurden entfernt, das Kopfhaar ebenfalls. In ihrer Nasenscheidewand steckt ein 3 cm durchmessender Ring. Ohne ein Wort geht Stefanie an Manuela vorbei, zieht sofort das Lederkorsett, den Ledermini und die Stöckelschuhe aus. Manuela, sieht ihr dabei zu. In Stefanies Nippeln stecken zusätzlich zu den Brustringen senkrecht Stäbe welche dafür sorgen, dass die Nippel dauerhaft weit vorstehen, auch ohne dass Stefanie geil ist.

An ihren Schamlippen hängen je 3 ebenfalls 3 cm durchmessende Ringe. Zusätzlich sind an jedem Oberschenkel auf der Innenseite ein Ring befestigt an welchem Gummibänder befestigt sind die durch die Lippenringe laufen und dazu führen, dass die Lippen gestreckt und ihre Fotze ständig geöffnet ist.

Das auffälligste aber, der gesamte Körper Stefanies ist mit Striemen überzogen. Von den Schultern bis zu den Oberschenkeln sieht man deutlichste Spuren von Züchtigungen. Nachdem Stefanie nackt ist, lässt sie sich auf die Knie nieder und küsst Unterwürfig die nackten Füße ihrer Mutter, was Manuela einen wohligen Schauer über den Rücken laufen lässt.

Stefanie steht auf. Ohne sich über die Folgen nachzudenken nimmt Manuela sie wortlos in die Arme und drückt sie fest an sich. Stefanie lässt dies ohne Widerstand zu. Zu gerne würde sie diese Umarmung erwidern, ihrer Mutter zeigen wie sie sich über das Widersehen freut, aber ihre Erziehung ist inzwischen so gut, dass sie jede Gefühlsäußerung unterdrückt. Sie weiß, welche Strafen auf sie zukommen würden. Manuela indessen ist zu überwältigt, nimmt Stefanie an der Hand und zieht sie hinter sich her in ihr Schlafzimmer, legt sie auf das Bett und beginnt sie zu liebkosen, spielt mit ihren Titten, saugt an den Nippeln die schon nach Sekunden hart werden und der Erregungszustand Stefanies zeigen.

Manuela rutscht tiefer, steckt ihre Zunge in die weit geöffnete, feuchte Fotze Stefanies und leckt dies. Durch ihre monatelange Erfahrung schafft es Manuela innerhalb kürzester Zeit Stefanie einen Orgasmus zu bescheren. Nur durch ein kurzes heftiges Zucken und die auslaufende Fotzensäfte zeigt Stefanie dies. Zufrieden gleitet Manuela noch oben, küsst Stefanie und legt sich neben sie. Sie nimmt eine Hand Stefanies und legt sie sich auf ihre ebenfalls nasse Fotze. Leise sagt sie: „Mach es mir“.

Ohne zu zögern befolgt Stefanie diese direkte Anweisung. Sie spielt mit dem Kitzler ihrer Mutter, steckt ihr 2, 3 Finger in die Fotze. Manuela gibt sich vollständig hin. Nach wenigen Minuten ist sie vor einem Orgasmus.

Bevor sie jedoch kommt, wird die Schlafzimmertür aufgerissen und 4 junge Herren stürmen herein. Sie haben alles beobachtet und diesen Augenblick bewusst abgewartet. „Ihr geilen Fotzen könnt es einfach nicht lassen“, sagt einer von ihnen.

„Was jetzt kommt habt ihr selbst zu verantworten. Kommt mit“.
Ohne zu zögern folgen Manuela und Stefanie dem jungen Herr in den Keller. Unser ehemaliger Hobby raum wurde dort von den jungen Herren den neuen Umständen angepasst. Unter anderem befinden sich in der Decke, im Boden und an den Wänden Haken und Ringe um das Eigentum der jungen Herren dort bewegungslos zu befestigen. Manuela und Stefanie werden einander gegenüberstehend mit weit gespreizten Armen und Beinen wie ein X befestigt.

Ihre Mäuler werden mit Ballknebel verschlossen. So können sie zuschauen, was mit der anderen geschieht ohne dabei laut zu werden.

„Manuela, dafür, dass du ohne Erlaubnis über deine Tochter hergefallen bist weil dich ihr Anblick so aufgegeilt hat, und Stefanie, dafür, dass du unerlaubt gekommen bist und auch noch deine Mutter angefasst hast erhaltet ihr eine Bestrafung. Und du Manuela, wirst, da Stefanies Äußeres dir offensichtlich gefällt, ebenfalls noch vollständig enthaart.

„, sagt einer der Herren. Manuela erschrickt sehr bei diesen Worten. Ihre schulterlangen Haare auf die sie so Stolz ist, sollen entfernt werden. Ihr treten Tränen in die Augen.

Währenddessen haben zwei der jungen Herren eine Peitsche, die anderen beiden eine Gerte genommen. In der nächsten Stunde werden die Körper der beiden hilflos gefesselten Frauen gezeichnet. Schlag auf Schlag setzen die jungen Herren. Am Ende der Bestrafung ist Manuelas Körper genauso gezeichnet wie der ihrer Tochter Stefanie.

Unmittelbar danach wird Stefanie von den Fesseln befreit und vor den Augen ihrer Mutter und trotz der Schmerzen von drei der jungen Herren gleichzeitig gefickt und besamt. Der vierte fickt dabei Manuela in ihrer grotesken Stellung in den Arsch bis er in ihr abspritzt.

Nachdem die Männer fertig sind, Stefanie reinigt alle Schwänze ohne zu zögern in ihrem Mund, erhält Stefanie die Anweisung, ihre Mutter zu enthaaren.

Erst danach darf sie Manuela von ihren Fesseln befreien. Zuerst schneidet Stefanie die Haupthaare mit einer Schere so kurz wie möglich ab. Dann entfernt sie mit einem Eppilierer die Reste. Die Augenbrauen und die Wimpern zupft sie einzeln mit einer Pinzette aus. Manuela versucht, um es ihrer Tochter nicht zu schwer zu machen, nicht zu zeigen wie schmerzhaft diese Prozedur für sie ist. Nach fast 2 Stunden ist Stefanie fertig. Immer wieder hat sie sorgsam alle Stellen überprüft, sollte bei einer Kontrolle durch die jungen Herren auch nur ein Haar gefunden werden, würde dies wieder eine schmerzhafte Bestrafung nach sich ziehen.

Nachdem Stefanie ihre Mutter aus der Fesselung befreit hat und ihr den Ballknebel abgenommen hat, gehen beide wortlos nach oben. Manuela geht ohne ein Wort in ihr Zimmer und besieht sich ihren Kopf. Nur mit äußerster Anstrengung kann sie die Tränen verhindern als sie ihren haarlosen geröteten Kopf sieht. Nach einigen Minuten legt sie sich hin. Noch lange fasst sie an ihren Kopf bis sie einschläft. Seit diesem Zeitpunkt sorgt sie selbst dafür, dass sie ständig haarlos ist.

Am nächsten Tag waren Manuela und Stefanie auf Anweisung noch in der Stadt. Beide kauften sich eine Perücke und Manuela ließ sich die gleichen Piercings anbringen wie ihre Tochter. Nur den Nasenring durfte sie weglassen.

Stefanie wird aufgrund ihres Äußeres von den jungen Herren überwiegend als Sklavin an zahlende, dominante Herren und Frauen vermittelt. Manuela dagegen geht meistens wie zuvor als Straßennutte für die jungen Herren anschaffen. Nur Gelegentlich, wenn die Nachfrage nach Sklavennutten zu groß ist, darf auch Manuela als solche Geld für die jungen Herren verdienen.

Nach 12 Monaten war ein weiteres einschneidendes Erlebnis. Eines Morgens kamen 2 junge Herren in unser Haus. Meine Frau Manuela und ich mussten uns, normal anziehen. Zusammen mit den jungen Herren fuhren wir zum Gericht. Sie befahlen uns, dass wir alles zu bestätigen hätten was wir gefragt wurden.

Uns wurde erst im Nachhinein bewusst, was in der folgenden Stunde geschah. Wir wurden geschieden. Ohne zu fragen hatten die jungen Herren dies entschieden.

Es ging schnell und unkompliziert. Bei dem uns offiziell vertretenden Anwalt und dem Richter, beiden hatten wir schon wiederholt als Nutten gedient, handelte es sich um Väter von jungen Herren. Zwischen ihnen war alles abgesprochen.

Nicht einmal 2 Stunden nachdem wir abgeholt wurden waren wir wieder zuhause, geschieden.

An diesem Abend fand eine große Scheidungsfeier im Clubheim der jungen Herren statt. Meine ganze Familie, Manuela meine Ex, Stefanie und Sabrina meine Töchter und Vanessa meine Nichte sowie ich und Ute und Jutta wurden von den jungen Herren, inzwischen 45, ausgiebig gefickt.

Wir waren nach der Feier über und über mit Herrensperma besudelt.

Ebenfalls in den ersten 12 Monaten hat sich auch in meiner Firma, die mir zu 50% gehörte, einiges geändert. Ich durfte, da ich durch meine Schwanznutten Tätigkeit immer häufiger in der Firma fehlte, 3 junge Herren einstellen, die ich nach und nach in meine Tätigkeit einarbeitete. Immer besser haben sie mir meine Arbeit abgenommen und mir damit die Zeit verschafft, die ich zum Anschaffen benötigte.

Bevor ich die jungen Herren Einstellen konnte, musste aber noch meine Mitinhaberin, die 47 jährige, alleinstehende Beate Schneider, davon überzeugt werden.

Die jungen Herren hatten auch dafür einen Weg gefunden.

Anlass sollte mein Geburtstag sein. Auf ihre Anweisung hin, lud ich Beate zu einer Geburtstagsfeier ein. Diese fand in unserem Haus statt. Neben meiner Familie waren Ute und Jutta sowie die 3 jungen Herren da, die ich einstellen sollte da.

Pünktlich um 19 Uhr an einem Samstagabend erschien Beate. Da sie Wert auf ihr Äußeres legt, ist sie mit einem eleganten Hosenanzug und einem Blazer bekleidet. Auf einen BH verzichtet sie, da dieser zu sehr aufträgt. Nur einen schwarzen Schlüpfer trägt sie als Unterwäsche. Dazu elegante Schuhe mit ca. 5 cm Absätzen.

Auch wir sind angemessen gekleidet. Die Frauen mit Blusen und Röcken, die jungen Herren und ich in Anzügen.

Allerdings haben nur die jungen Herren Unterhosen an. Stattdessen trage wir alle dicke Plugs und die Frauen zusätzlich vier Liebeskugeln. Mein Schwanz und Eier sind zusätzlich abgebunden. So vorbereitet und aufgegeilt begrüßen wir Beate. Nachdem wir am Tisch sitzen und alle angestoßen haben beginnt ein angeregt Unterhaltung, bei der Beate immer ausgelassener wird. Die jungen Herren schenken ihr bewusst viel Aufmerksamkeit, flirten mit ihr und machen ihr viele Komplimente. Einer von ihnen, Beate schenkt ihm die größte Aufmerksamkeit und findet ihn offensichtlich sehr nett, geht mit ihr in den Garten.

Während sie sich unterhalten kommen sie sich immer näher. Als der junge Herr ihre Hand ergreift, lässt sie dies ohne zu zögern zu. Für ihn ist das das Zeichen, das Beate bereit ist. Er greift ihr ins Haar, zieht ihren Kopf zu sich heran und küsst sie. Ohne zu zögern erwidert sie den Kuss. Immer heftiger küssen sie sich. Als sie sich von einander lösen, fordert der junge Herr: „Beate, mach deinen Anzug auf, zeig mir deine geilen Titten“.

Im gleichen Moment spürt sie, wie ihr von hinten jemand unter die Arme greift und den Blazer auszieht. Ute hat sich unbemerkt von Beate hinter diese gestellt und auf ein Zeichen des jungen Herren die Jacke ausgezogen. Beate noch benommen vom Küssen lässt dies überrascht zu. Als sie etwas sagen will, tritt der junge Herr näher und küsst sie wieder. Ute beginnt von hinten die Knöpfe auf der Vorderseite von Beates Hosenanzug aufzuknöpfen.

Obwohl Beate dies bemerkt ist sie inzwischen zu erregt um sich zu wehren. Ute öffnet alle Knöpfe der bis unter den Bauchnabel reichenden Knopfleiste. Der junge Herr löst sich von Beate. „Zeig mir deine Titten, Beate“, verlangt er. Einige Sekunden hält sie dem fordernden Blick des jungen Herren stand, dann sengt sie den Blick und streift sich das Oberteil ihres Hosenanzugs von den Schultern. Mit nacktem Oberköper, hängenden Armen und gesenktem Blick zeigt sie dem jungen Herren ihre großen, prallen Titten.

„Geile Titten hast du“, sagt er „aber es fehlt was. Ute, binde sie ab. Beate, verschränke deine Hände hinter dem Kopf bis Ute fertig mit dir ist“.

Beate, die von der Situation total überfordert ist, befolgt ohne langes Zögern die Anweisung. Mit großen Augen sieht sie zu, wie Ute ihre Titten mit einem Seil stramm abbindet bis sie wie 2 überreife Melonen, dick und prall abstehen.

Während Ute noch an der Arbeit ist, tritt der junge Herr neben sie, greift mit einer Hand in den offenen Hosenanzug von Beate, schiebt seine Hand ohne zu zögern unter den Schlüpfer,d dringt problemlos mit 2 Fingern in die nasse Fotze Beates ein und beginnt sie mit seiner Hand zu ficken.

Beim ersten Eindringen stöhnt Beate lustvoll auf. Während Beate sich der immer heftiger in ihr wühlenden Hand hingibt, legt ihr Ute, mit dem Abbinden der Titten ist sie inzwischen fertig, erst ein Halsband und einen Ballknebel an. Anschließend nimmt sie Beates Hände herunter und legt ihr Handschellen an. Anschließend zieht Ute ihr den Hosenanzug ganz herunter. Beate steigt abwechselnd aus ihren Schuhen damit Ute ihr den Anzug ganz ausziehen und die Schuhe wieder anziehen kann.

Ute geht danach zurück ins Haus. Der junge Herr befestigt am Halsband eine Hundeleine. Nackt, nur mit Schuhen, die Hände am Rücken mit Handschellen gefesselt und mit Ballknebel zieht der junge Herr Beate hinter sich her ins Haus. Kurz bevor sie das Haus betreten wird Beate bewusst, was gerade passiert. Ein Fremder führt sie nackt ins Haus ihres Geschäftspartners. Sie zögert will stehen bleiben. Der junge Herr hat damit gerechnet.

Ergreift eine bereitliegende Gerte tritt hinter Beate und schlägt ihr mit Kraft 10 mal auf den nackten Arsch. Schnell zeigen sich rote Striemen.

„Komm“, sagt er „oder brauchst du noch mehr Aufmunterung“. Mit Tränen in den Augen und Wut im Bauch über diese Behandlung schüttelt Beate den Kopf. Diesmal folgt sie dem jungen Herr und dem Zug der Leine ohne zu zögern.

Als sie den Raum der Feier betreten schaut Beate sich die darbietende Situation mit großen Augen aber auch steigender Erregung an.

Alle Frauen und ich sind nackt. Bei allen Frauen sind die Titten abgebunden. Neben den ihr schon bekannten 2 übrigen jungen Herren, sind weitere 15 junge Herren anwesend. Die 15 dazugekommenen jungen Herren sind damit mich und die Frauen in alle verfügbaren Löcher zu ficken. Nur die 2 zuerst dagewesenen jungen Herren und der junge Herr, der sie vorbereitet hat, sind noch bekleidet.

„Schau dir alles genau an, Beate“, sagt einer der jungen Herren.

„Du wirst auch gleich äußerst aktiv bei der Party mitmachen“. Beate weiß nicht, ob sie sich darüber freuen soll oder nicht. Aber es ist egal, da sie nicht gefragt wird. Die 3 jungen Herren ziehen sich ebenfalls aus. Einer legt sich auf den Boden, sein Schwanz ist schnell steif. Beate stellt sich über den aufgerichteten Herrenschwanz, geht in die Knie bis sie die Spitze an ihrer Fotze spürt und setzt sich langsam bis der Schwanz in ihr steckt.

Langsam bewegt sie sich. Aber bevor sie anfangen kann den Schwanz zu reiten, zieht der junge Herr sie an der Leine zu sich herunter bis sie mit ihren prallen Titten auf ihm liegt. Schon spürt sie, wie ihre Arschbacken auseinander gezogen werden. Mehrmals spuckt ihr der hinter ihr stehende junge Herr auf die Arschfotze. Dann setzt er seinen Schwanz an der Arschfotze an und beginnt seinen Schwanz in das Loch zu drücken. Dabei schlägt er ihr immer wieder auf die Arschbacken.

Nach dem seine Eichel den Schließmuskel überwunden hat beginnt er sie zu ficken bis er ganz in ihr steckt. Dabei wird ihr von dem 3. Jungen Herren der Ballknebel ausgezogen. An den Haaren zieht er ihren Oberkörper so weit hoch, bis sein Schwanz auf an ihren Mund stößt. Da Beate beim Ficken in ihren Arsch noch die Striemen spürt, die ihr Widerstand nach sich zog, öffnet sie bereitwillig ihren Mund und lässt zu, dass sie auch in ihr drittes Loch gefickt wird.

Die jungen Herren haben es geschafft und die selbstbewusste Geschäftsfrau innerhalb kürzester Zeit zu einer Dreilochstute zu machen. In den nächsten zwei Stunden wird Beate von allen 18 jungen Herren, selbst ich darf meinen Schwanz in all ihre Löcher stecken und sie bis kurz vorm Abspritzen ficken, gefickt und besamt. Aber Kommen darf ich nicht. Erst nachdem ich zum dritten Mal fast komme, darf ich mich vor sie stellen. Sie muss mich, wovon sie durch 20 weitere Schläge auf ihren Arsch schnell überzeugt wird, wichsen und dafür sorgen, dass meine ganze Wichse in ihrem Gesicht landet.

Danach darf sie alles in ihrem Gesicht verreiben und ich anschließend das Gesicht ablecken. Obwohl sie davon angeekelt ist, verzieht sie keine Miene. Die inzwischen 30 Striemen auf ihrem Arsch spürt sie zu deutlich.

Nachdem alle mit ihr fertig sind, gehen Ute und Jutta mit ihr ins Bad, zuvor nimmt einer der jungen Herren ihr die Handschellen ab. Sie darf pissen und scheißen. Muss ihre Haare zurecht machen und ihr Gesicht schminken.

Allerdings nuttiger als sonst.

Als sie noch immer nackt wieder ins zurück ins Wohnzimmer kommt, sieht sie auf dem großen Fernseher einen Mitschnitt des Abends.

„Beate“, sagt ein junger Herr, „wie du siehst, haben wir alles was heute geschehen ist aufgenommen. Selbstverständlich werden wir nichts damit machen, was du nicht willst. Du brauchst dich nur in unsere Obhut zu begeben. Dann wird auch nichts davon deinen Geschäftskunden oder Mitarbeitern zugespielt oder in Internet veröffentlicht.

Wir wollen künftig für dich sorgen und dich entlasten. Einzig wirst du uns dabei unterstützen was aber ohne großen Aufwand für dich möglich ist. Hast du das verstanden?“

Schon bei den ersten Bildern die sie gesehen hat und den Worten die sie gehört hat, war ihr klar, dass auf keinen Fall etwas bekannt werden darf. Deshalb antwortet sie sofort: „Mir ist das alles bewusst und ich werde mich in ihre Obhut begeben“.

Auch Beate darf danach, wie wir alle auch schon, dutzende von Fragen vor laufender Kamera beantworten. Dabei gibt sie ihr gesamtes bisheriges Leben preis. Zum Abschluss unterschreibt sie den obligatorischen Obhutsvertrag. Mit dieser Unterschrift gehört sie wie wir alle bedingungslos den jungen Herren.

Unter diesen Umständen konnten nicht nur die drei jungen Herren, die meinen Posten übernehmen sollten, sondern drei weitere für Beates Posten eingestellt werden.

Fünf Tage ließen die jungen Herren Beate Zeit, dann kamen die ersten Anweisungen. Zuerst musste sie ihre gesamte Unterwäsche abgeben. 4 junge Herren besuchten sie in ihrem Haus, dass sie alleine bewohnt. Während sie von dreien als Dreilochstute gleichzeitig benutzt wurde, filmte der Dritte alles. Danach fickte er sie, was selbstverständlich auch gefilmt wurde. Vor allem ihr Gesicht in Großaufnahme mit Schwanz in der Mundfotze und Rotze im Gesicht.

Danach packten die jungen Herren alle überflüssige Kleidung ein.

Nur hautenge oder Körperbetonende Kleidung durfte sie behalten.

In der darauf folgenden Woche hatten die sechs neuen Mitarbeiter der Geschäftsführung ihren ersten Tag in der Firma. Bevor Beate und ich sie der Belegschaft vorstellten, wurden wir von ihnen in unseren Büros gefickt. Beide wurden wir dreimal in den Arsch gefickt und besamt. Sauber machen durften wir uns nicht. Ich musste sofort meine Hose hoch ziehen und Beate ihren Beate ihren Roch wieder runter lassen.

Bei der anschließende Führung durch die Firma spürten wir beide, wie uns das Herrensperma aus den Arschfotzen läuft. Mehrmals mussten wir uns setzen, was dazu führte, dass Beates Rock und meine Hose nasse Spermaflecken bekamen. Bis heute weiß ich nicht, wem alles die Flecken aufgefallen sind.

An diesem Abend durfte Beate das erst mal die jungen Herren unterstützen. Vor Verlassen der Firma musste sie sich auffällig und nuttig schminken, einen Minirock, den einer der jungen Herren mitgebracht hatte, anziehen und mit zwei der jungen Herren mitfahren.

„Beate“ sagte einer der jungen Herren während der Fahrt, „da wir uns jetzt immer mehr um dich kümmern, ist es an der Zeit, dass du auch etwas für uns machst, uns wie es im Obhutsvertrag steht, unterstützt. Dafür musst du nicht viel machen, nur anwesend sein. Du wirst dich heute zum ersten Mal für uns prostituieren, dich für Geld ficken lassen. Hast du das verstanden, denk auch an die ganzen geilen Aufnahmen von dir“.

Beate hatte mit so was schon gerechnet. Trotzdem ist sie geschockt, zeigt es aber nicht. Wie es die jungen Herren nicht anders erwartet haben, antwortet sie stattdessen: „Ich habe es verstanden. Ich werde die jungen Herren selbstverständlich gerne und bereitwillig unterstützen“.

Kurz danach halten sie an. „Geh dort rüber zu den anderen Nutten“ fordert sie einer der jungen Herren auf. „Manuela, ihre Töchter und Vanessa arbeiten auch hier.

Schau dir an wie sie es machen. Wir holen dich in 3 Stunden wieder ab. Sieh zu, dass du bis dahin mindestens einen Hunderter verdient hast. Und jetzt verschwinde, geile Hure“.

An diesem Abend hatte Beate ihre ersten von vielen Freier.

In den nächsten Wochen und Monaten übernahmen die jungen Herren alle Aufgaben von Beate und mir. Immer seltener waren wir in der Firma.

In dieser Zeit haben die jungen Herren eine eigene Gesellschaft gegründet.

Manuela, die Kinder, Beate und ich wurden zum Schein ebenfalls Mitgesellschafter. Als Einlagen haben wir unser gesamtes Privat- und Firmenvermögen auf die neue Gesellschaft übertragen.

Dies führte so weit, dass wir nichts mehr besitzen. Unsere Häuser, die Autos, das Geld und die Firma gehören den jungen Herren. Einige Wochen nach den Übertragungen sind wir auf Anweisung der jungen Herren aus der Gesellschaft ausgetreten. Nur noch die jungen Herren, inzwischen 45, sind Gesellschafter, denen alles gehört.

Unsere privaten Dokumente werden zur Sicherheit von den jungen Herren aufbewahrt. Alle Konten haben sie, nachdem sie leer waren, aufgelöst.

Nachdem wir aus der Gesellschaft ausgetreten waren, durften wir die Firma und unsere Häuser nicht mehr betreten. Unsere Autos werden von jungen Herren gefahren.

Seit dieser Zeit leben wir in einem Anbau des Clubheims der jungen Herren, welches mit unserem Geld umgebaut wurde.

Beate, Vanessa meine Nichte, Manuela meine Ex-Frau, meine Töchter Stefanie und Sabrina sowie ich wohnen dort, selbstverständlich ständig nackt, in einem 8 m x 20 m großen Saal. An einer der Längsseite befinden sich 10 gläserne 2 x 2 m große Zellen. In jeder befindet sich ein 1 x 2m großes Bett, sonst nichts. Die Türen sind Gittertüren, die zentral geöffnet und geschlossen werden. Sechs der Zellen bewohnen wir, die übrigen vier sind noch leer.

Ich rechne aber damit, dass wir einige unserer früheren Mitarbeiterinnen bald ebenfalls hier begrüßen können.

Der übrige Raum dient zum einen als Sanitärbereich, selbstverständlich völlig offen, zum anderen sind verschiedenste Befestigungsmöglichkeiten und Behandlungsutensilien vorhanden.

Heute gehören wir Bedingungslos den jungen Herren. Sie bestimmen vollständig über unser Leben, unsere Körper. Eine Veränderung steht noch bevor. Seit sechs Monaten nehme ich Hormone ein. Die jungen Herren wollen aus mir eine richtige Schwanzhure machen.

Schon jetzt wirkt meine Körper weiblicher, meine Titten sind deutlich größer geworden. Vollständig enthaart bin ich sowieso, mein Schwanz ist auch schon kleiner geworden. Anschaffen gehe ich auch schon angezogen und geschminkt wie eine richtige Nutte. Ob ich meinen Schwanz behalten darf oder nicht, das ist noch offen. Aber auch dies entscheiden die jungen Herren.

Wer hätte vor 2 Jahren gedacht, was sich alles aus einem Waldspaziergang entwickelt. Ich nicht.

Ende der Geschichte: Im Wald benutzt.

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Stefan 6. April 2020 um 15:36

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