Ina, meine Tochter

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Seit Tagen hämmerte es schon in meinem kopf: „ICH WILL DIESES WEIB VÖGELN!“ nun war es so weit, ich konnte es kaum fassen.

Schon früher herrschte zwischen uns eine heisse, aufgeladene Atmosphäre. Ich war scharf auf sie und sie spielte mit mir, schlechte Noten, was Neues zum Anziehen, kein Problem. Sie musste nur mit dem süssen kleinen Popo wackeln, was heisses Anziehen und mit den Wimpern klimpern und schon war ich weg.

Meine Frau spielte gerne mit in diesem Spiel, die schärfsten Sachen kaufte sie mit ihrer Mutter. Auch wenn ich sie gerne in meiner Nähe hatte und ich die kleinen Spielchen liebte, war ich doch froh als sie das Abitur geschafft hatte und zum Studieren von daheim wegzog. Denn ich hatte, auch wenn nie etwas Handfestes geschah, immer ein schlechtes Gewissen.

Jetzt war sie zum ersten mal wieder da, in den Semesterferien für 2 Wochen.

Schon beim ersten Anblick haute es mich um, aus unserem Mädchen war in einem halben Jahr eine Frau geworden. Wir begrüssten uns: „Hallo meine kleine, gut siehst du aus“ Wir umarmten uns, ich klopfte ihr auf den Po, sie drückte mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „Ich habe dich vermisst, Papa“ Ihre Mutter, meine Frau, Elli, die sie vom Bahnhof abgeholt hatte goss noch etwas Öl ins Feuer, nahm sie in den Arm und flötete: „Ist sie nicht ein heißer kleiner Feger geworden“.

Ja, das war sie. Noch immer reichte sie mir nicht mal bis zu den Schultern und ihr Körper hatte etwas Mädchenhaftes, mit ihren schmalen Hüften, mit ihren kleinen Titten und wahrscheinlich einem BMI der einem Ernährungsberater die Stirn runzeln lassen würde. Aber sie hatte die Ausstrahlung eines richtigen Luders, ihre knacken Jens saßen verdammt tief, so tief das man nicht raten musste ob sie sich die Möse rasiert. Ihr Oberteil war eines dieser raffinierten Stoffetzen, mit tiefem Ausschnitt, seitlichen Schlitzen und Bauchfrei, so geschnitten, dass nur das nötigste verdeckt war.

EIS Werbung

Für ihr gut geschminktes Gesicht und die schönen langen Haare hatte ich gar keine Augen mehr.

Ina so heisst unsere Tochter, ging erst mal in ihr Zimmer und ich musste etwas spazieren gehen, Zigaretten holen, alles verdauen.

Diesen Abend und denn nächsten Tag erlebte ich wie im Rausch: Abendessen, sie in einer sehr kurzen leicht durchscheinenden, roten Hose, ein schwarzer String drunter, ärmelloses Shirt, als sie in ihren Haaren wuschelte ein verstollener Blick, von der Seite, und tatsächlich: ihre süssen Tittchen waren zu sehen, beim Abwasch streichelte Elli ihren Po, die beiden lächelten sich an.

Beim fernsehen, Ina kniet am Boden und lackiert Ellis Fussnägel. tiefe Einblicke und ein verspielt, unterwürfiger Blick. Eine schlaflose Nacht. Nächster Morgen, Frühstück, Ina noch benebelt von der Nacht, im schwarzen Morgenmantel aus Seide, offensichtlich, nichts drunter. Ina beim Sonnenbaden, in einem schwarzen fast nichts. String und Minibikini. Ich schmierte ihr den Rücken ein und wagte mich etwas tiefer auf ihren Arsch vor. Knetete ihren Po, lies sie die Beule in meiner Hose spüren.

Den restlichen Tag und Abend blieb sie in diesem Outfit, hatte allerdings später ein Tuch, locker um die Hüften geschwungen. Wenn wir uns begegneten berührten wir uns wie beiläufig, ich an ihren Schenkeln, ihren Titten, ihren Armen, ihrem Po, sie berührte mehrmals die Dauerbeule in meiner Hose. Abends sassen wir drei wieder vor dem Fernseher. Streichelten uns gegenseitig Kopf, Rücken und an den Beinen, lächelten uns zustimmend an.

Am nächsten Morgen wollten wir drei segeln gehen, aber Ina kam nicht aus ihrem Zimmer und Elli bat mich sie zu wecken.

Ich kam in ihr schummriges Zimmer. Meine Tochter schlief noch, auf die Seite gedreht, ihr Gesicht mir abgewandt, nur mit dem String bekleidet ansonsten nackt mit der Decke neben sich. Sie sah so süss aus ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich setzte mich auf ihr Bett, streichelte erst unverfängliche Stellen wie am Abend zuvor, sie drehte sich zu mir und meine Hände hatten Zugang zu ihren Brüsten, ich zögerte, wusste nicht ob ich es wagen sollte und nutzte dann aber meine Chance.

Ganz vorsichtig, um sie nicht zu wecken streichelte ich ihre kleinen Tittchen, sie bewegte sich, stönte etwas, ich stockte. Kurze Zeit später wachte sie auf und ich wünschte ihr einen schönen morgen, sie lächelte mich an.

Es wehte kein sehr starker Wind auf dem See und es war ein heisser stiller Tag.

Wir haben ein schönes grosses Segelboot. Auf dem Vordeck war Platz für zwei Personen zum sonnen.

während ich hinten das Schiff steuerte legten die beiden Frauen ihre Handtücher auf dem Deck aus, Elli zog sich ganz aus, Ina hatte zwar das schon bekannten schwarze nichts an, aber Elli öffnete ihr mit einem lächeln den Bikini und wies darauf hin das streifen schlecht aussehen, unsere Tochter lies es geschehen und zog sich auch den Slip aus, was für eine prächtige, kleine, rasierte Möse! Die beiden cremten sich mir halb zu gewandt mit Sonnencreme ein, dann gegenseitig den Rücken.

Sie lagen mit den Füssen in meine Richtung. Bald schliefen sie ein, als Ina zwischen drin mal aufwachte, spreizte sie die Beine etwas und winkelte sie an, so das ich einen fantastischen Ausblick auf ihre Fotze hatte, ich konnte mich gar nicht satt sehen. Als Elli auch aufwachte bat sie darum noch mal den Rücken eingecremt zu bekommen, als Ina so gut wie fertig war drehte sich Elli um und sagte:“ Ina, bitte creme mir auch noch den Rest ein, deine Hände fühlen sich so gut an“.

Mit einem lächeln machte sie dies auch, sehr gründlich und langsam. Als Elli sich revanchierte fing sie direkt mit der Vorderseite an, die Brüste cremte sie nicht einfach ein, sie massierte und walkte die kleinen Dinger und zwirbelte an ihren Knospen. Ina stöhnte leise auf, weiter über ihren Körper wandernd spreizte sie ihre Beine und cremte ihre Fotze so intensiv ein als wäre das der einzige Ort an dem die Sonne scheint. Der restliche Segeltörn verlief für mich recht langweilig, wenn man mal davon absieht dass ich zwei geile Mösen vor mir hatte, wobei eine meiner Tochter gehört.

Nach dem Abendessen ging unsere Tochter baden und ich sass mit Elli auf dem Sofa, fernsehen schauen.

Als Ina fertig war kam sie zu uns, nur mit Slip und mit einem Shirt bekleidet. Sie quetschte sich zwischen uns beide, legte die Beine auf Ellies Schoss und lehnte den Kopf an meine Schulter an. Ihr Shirt rutschte dabei soweit nach oben dass ihr Slip komplett zu sehen war.

Ein schöner dünner schwarzer Slip. Elli fuhr ihr an der Seite etwas über den Slip und bemerkte: „Wow der fühlt sich aber toll an“. Danach spreizte Ina ihre Beine etwas und es zeichnete sich ihre Möse auf dem Stoff ab. Meine Frau lies ihre Hände über Inas Beine wandern und streichelte sie, dabei geleiteten die Hände immer mehr auf die Innenseite ihrer Schenkel. Ich schob das Shirt meiner kleinen etwas weiter nach oben und legte meine Hand auf ihren flachen Bauch.

Ina reckte sich und meine Hand rutschte etwas nach unten, auf den Saum ihres Slips. Ganz vorsichtig bewegte ich meine Finger auf dem Saum, ich merkte wie sie etwas heftiger atmete, sie reckte sich noch mal und meine hand kam schon deutlich tiefer, gebetet auf weiche Seide, ganz langsam und in streichelnden Bewegungen wanderte meine Hand wieder nach oben, über den Bauch unter ihr T-Shirt hoch zu ihren kleinen Titten, während Elli sich mittlerweile mit beiden Händen Inas Slip näherten.

Als ich ihre Brüste ereichte stöhnte sie zum ersten Mal leise und räkelte sich wohlig. Ellis Hand glitt über ihren Slip und ich zog Inas T-Shirt aus. Elli machte dasselbe mit ihrem Slip und fing an ihre Möse mit den Händen zu verwöhnen, ich nahm ihre Brustwarze in den Mund und saugte und biss mich an ihr fest. Elli zog die Beine unserer Tochter auseinander und streichelte ihre Fotze, glitt mit erst einem, dann zwei Fingern in ihr Loch, die nasse, enge Grotte nahm sie gierig auf.

Den Zeigefinger der anderen Hand steckte sie langsam in Inas Arschloch, dabei erstarte unsere Tochter kurz und hielt die Luft an. Aber wir steigerten das Tempo und Ina stöhnte und zuckte schon bald wie unter Strom bis sich ihre Lust in einem Schrei und einen Wahnsinns Orgasmus entlud.

Jetzt wollten auch wir Eltern unseren Spass. Ich legte meine Ina auf den Wohnzimmer Boden, Elli spreizte ihre Beine und hielt sie fest.

Mein Schwanz ist nicht sehr lang aber dafür umso dicker, ohne weitere Spielereien stiess ich ihn kräftig in das nasse enge Loch meiner Tochter, sie schrie kurz in einer Mischung aus Lust und Schmerz auf und drängte sich mir entgegen. Ich rammelte sie kraftvoll und schnell, dabei spornte mich Elli an: „fick die kleine Schlampe härter“ und auch Ina wollte mehr, sie packte ihre Hand auf meinen Arsch und gab mir ein noch schnelleres und härteres Tempo vor.

Die enge, das Tempo und die Wucht mit der ich mich in sie meisselte waren für mich schon schmerzhaft und sicher auch für unsere kleine. Aber in ihrem schreien und stöhnen mischte sich immer wieder ein: „gibs mir, mach mich fertig“. Nun wollte auch Elli ihren Spass, sie setzte sich auf Inas Gesicht und diese fing an die Fotze ihrer Mutter zu lecken. Als ich merkte dass ich endlich komme, entlud ich mit einem letzten kräftigen Stoss und einem Schrei meinen Samen in der geilen kleinen Fotze unserer Tochter.

Danach holte ich mir ein Bier und schaute zu wie sich Elli und Ina noch weiter vergnügten. Meine Frau lag mittlerweile auf dem Boden während Ina sie erst mit dem Finger und, auf mein zurufen, dann mit der ganze Faust fickte. Ich holte einen Vibrator und steckte ihn Elli brummend ins Arschloch, danach lies ich mir meinen Schwanz von meiner Frau lutschen, mit der Faust in der Fotze dem Vibrator im Arsch und meinem Schwanz im Rachen dauerte es nicht lange bis sie in einem lauten Orgasmus erschöpft zusammenbrach.

Sie lag nur noch laut atmend auf dem Boden und war erstmal zu nichts mehr zu gebrauchen.

Aber mit meiner Tochter war ich noch nicht fertig, sie hatte schon einen roten Rücken vom heftigen Bodenfick und ihr Loch war sicher auch ramponiert aber sie hatte offensichtlich Spass an heftiger Action. Also packte ich sie kräftig an den Haaren und befahl ihr sich in Hündchenstellung bereit zu machen. Den Finger ihrer Mutter hatte ja ihr schwarzes Loch schon gekostet und nun wollte ich auch noch meinen Schwanz in ihrem Arsch versenken.

Ich zog sie kräftig an den Haaren und bog ihren Kopf zurück während ich in sie eindrang, es war nicht einfach reinzukommen, erst schaffte ich nur die Spitze meines Schwanzes in sie zu bekommen, dann stiess sie ihren Körper kräftig zurück und wir schrieen beide kurz auf aber ich war drinnen. Ich rammelte sie kräftig und stiess mich so tief in sie hinein wie es mir nur möglich war. Ina wimmerte etwas und stöhnte leise, mit einem letzten Stoss entlud ich mich in ihr, während ihre Arme entkräftigt nachgaben und sie nach vorne stürzte.

Mit dem Kopf auf dem Boden flüsterte sie leise vor sich hin: „oh war das gut“.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*